Werner in Herford

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Im Januar 1982 übernahm ich die Stelle eines Bezirksreisenden an für einen französischen Kosmetik-Konzern. Mir zugeteilt wurde die damals 18jährige Sonja als Schaufenstergestalterin. Sie war gebürtig aus Bielefeld, und ihre Eltern wollten eigentlich, dass sie an der Universität Bielefeld Volkswirtschaft studierte.
Aber das Mädchen hatte sich anders entschieden, und auf dem Gebiet der Reklamegestaltung war sie wirklich Spitzenklasse. Ein eigenes Fahrzeug besaJ3 sie nicht, so dass ich sie auf den Fahrten zu den Kunden mitnehmen musste. Wir kamen nicht immer abends nach Hause und mussten häufig in Hotels übernachten.
In einem Hotel in Bremen lagen unsere Einzelzimmer nebeneinander. Sie waren durch eine Tür getrennt, die von meiner Seite aus zugeriegelt war. Als es so gegen 23 Uhr war, schob ich ganz leise den Riegel zurück. Ich machte es aus dem Grunde leise, weil ich annahm, dass sie es nicht bemerken würde. Sie hatte es doch gemerkt.

Eigentlich begehrte ich sie schon seit einigen Tagen. Ich wusste allerdings nicht, ob sie dieses auch bemerkthatte. Nach einer halben Stunde öffnete sich die Tür, und Sonja schlich leise in mein Zimmer. Ich stellte mich schlafend, doch sie bemerkte es.
Staunend schaute ich sie an. Nur mit einem kleinen Slip, Strumpfhaltern, Strapsen und hochhackigen Pumps bekleidet kam sie zu mir. Bisher hatten wir immer “Sie“ zueinander gesagt, jetzt bot sie mir das “Du“ an. Sofort küsste ich ihren Mund, ihre Tittenknospen, den Po und ihre langen Beine. Sie war so geil, dass sie den Slip auszog und mich aufforderte: “Leck meine Muschi, und dann gibt mir deinen Schwanz. Ich will ihn blasen und wichsen, und dann sollst du mich ficken!“Ich tat es und genoss ihre herrliche, rasierte Muschi. Sie machte mir einen Schwanz, wie ich ihn schon lange nicht mehr hatte! Es wurde eine herrliche Nacht. Sie törnte mich immer wieder an und erfand ständig neue Stellungen. Dabei flüsterte sie mir sehr obszöne Worte ins Ohr. Später schliefen wir zusammen ein… In der Morgenzeit ging sie wieder auf ihr Zimmer. Mir kamen jetzt Bedenken ob unseres nächtlichen Treibens.

Als wir uns zum Frühstück in der Hotelhalle trafen, kannte ich sie fast nicht wieder. Sie trug einen schwarzen Minirock aus Leder, der so kurz war, dass man beim Hinsetzen die Strapse und den Slip sehen konnte. Der schwarze Pullover hatte einen so großen Ausschnitt, dass man bei leichtem Vorbeugen ihre Tittenwarzen sah. Sie hatte sich sehr stark geschminkt. Schminkutensilien hatten wir ja genug in unseren Musterkoffern. Bis zu diesem Tage war sie eigentlich immer recht “schlicht“ gewesen.

“Da staunst du wegen meiner Aufmachung. Ich will dich ständig scharf machen, und du sollst dadurch immer an meinen geilen Körper erinnert werden. Heute Abend treibe ich es noch toller mit dir. Ich habe mir Geisha-Kugeln in die Muschi gesteckt, damit ich für dich ständig fickbereit bin“, sprach meine Begleiterin. Einerseits hörte ich ihre Redewendungen gern, und ich dürfte ja kein Mann sein, wenn mir ihre Aufmachung nicht gefallen hätte. Meine Bedenken waren die, dass es auffallen könnte bei meiner Firma. Schließlich mussten wir ja gemeinsam zu den Kunden.

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Während des Frühstücks holte sie ungeniert meinen Schwanz aus der Hose, wichste ihn und nahm ihn in den stark geschminkten Mund. “Mach mir schöne geile Titten“, raunte sie mir zu. “Sei doch nicht so ängstlich, mir macht es nichts aus, wenn man mich für eine Nutte hält. Ja, ich möchte es sogar“, fügte sie hinzu. Aus ihren Augen sprach die ungezügelte Geilheit. Nun, wir brachten unser Frühstück zu Ende und fuhren weiter nach Bremerhaven.
Kaum saßen wir im Auto, zog Sonja ihren Pulli aus, beugte sich zu mir herüber und rieb meinen Schwanz an ihren steifen Tittenknospen. Nach einer Weile äußerte ich meine Bedenken wegen der Kundschaft und wegen ihrer Aufmachung. “Du brauchst keine Angst zu haben, da lasse mich mir nichts anmerken. Meine Aufmachung kann doch nur Reklame für die Firma sein. Schau dir doch die Bilder in den Katalogen an. Die Mädchen sehen doch alle ähnlich aus wie ich. Ich dekoriere die Auslagen, und du holst die Aufträge; aber heute Nacht mache ich mit dir Sachen, die du nochnicht erlebt hast. Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“, meinte sie zu mir.

Wir hatten fünf Kunden in Bremerhaven zu besuchen. Sie dekorierte schöner als je zuvor, und meine Aufträge fielen größer aus, als ich erwartet hatte. Insgeheim freute ich mich schon auf die Nacht, und bei ihr war es scheinbar auch so. Im Auto war sie richtig ausgelassen. Wir aßen zu Abend. Anschließend kaufte ich zwei Flaschen Sekt und eine Flasche “Escorial“.
“Lass uns doch mal in einer billigen Absteige wohnen. Ich brauche für diese Nacht das entsprechende Milieu“, meinte sie. Wir fanden in der Hafengegend etwas, wo scheinbar Prostituierte und Zuhälter verkehrten. “Nimm die Kollektion mit auf das Zimmer, ich möchte etwas ausprobieren“, sagte sie. Ich trug die Koffer auf das Zimmer. “Stell die Getränke kalt, hol mir eine Schachtel Zigaretten und schau dir die scharfen Weiber im Lokal an. In einer Stunde erwarte ich dich“, waren ihre Worte.

Nun, ich ging in das Lokal und bestellte mir ein Bier. Kaum saß ich, da steuerte schon eine Asphaltschwalbe auf mich zu. Sie wollte mich nach Haus einladen. Sie erzählte mir, welche Stellungen sie beherrschte. Ich dachte an Sonja und winkte ab. Ich trank mein Bier, zahlte und ging fort Als ich in unser Zimmer kam, staunte ich nicht schlecht. Sonja lag breitbeinig auf einem Sessel, in eine Wölke von Parfüm gehüllt. Bekleidet war sie nur mit Strümpfen, Strapsen und Schuhen. Den ganzen Körper hatte sie sich mit Körperfarben aus unserer Kollektion bemalt. Eine Titte war grün, die andere blau. Die Knospen hatte sie zu Herzen grellrotgemalt. Die Fotze war in Orange eingefärbt und schwarz umrandet. Ihre Fingernägel waren lila lackiert. So ähnlich hatte ich vor einiger Zeit Frauen eines Nacktballetts in Paris gesehen.

Sie hatte schon eine Flasche Sekt ausgetrunken, und die leere Flasche führte sie in ihre Fotze ein. Sie war supergeil und angeheitert. “Na, wie gefalle ich dir heute als Nutte?“ fragte sie mich. “Du wirst mir zuerst die Fotze auslecken, dann meine Titten und den Po mit Escorial einreiben, und dann wirst du den ganzen Körper lecken. Danach werde ich dir sagen, in weicher Stellung du mich zu vögeln hast“, waren ihre weiteren Worte. Während ich mich hastig auszog, zündete sie sich eine Zigarette an, und begann mit der Leckerei. Aus ihrer Fotze strömte der Mösensaft nur so heraus, so geil hatte sie sich mit der Sektflasche gemacht. Ihr Kitzler schien überreizt zu sein. Sie stöhnte unter meiner Zunge, aber es gefiel ihr scheinbar. Noch nie hatte ich einen Frauenkörper so geleckt. “Jetzt fick mich in den Arsch. Kneif in meine Tittenwarzen, damit sie noch steifer werden!“ gab sie mir zu verstehen.

Sie wand sich unter meinen Stößen in das Hinterteil und schrie ihre Geilheit nur so heraus. Mir gefiel das sehr gut. Solch eine tolle Fickpartnerin hatte ich bisher nicht gehabt. “Komm, jetzt von hinten in meine Nuttenfotze und Stoss mich, dass mir Hören und Sehen vergeht. Ich will deinen herrlichen Schwanz ganz tief in mir spüren“, rief sie aus.

Es war ein Genuss, in diese herrliche, präparierte Fotze zu vögeln. Sie rauchte noch immer. Als ich nicht mehr konnte, dirigierte sie meinen Schwanz in die Nähe ihresMundes, und schon spritzte ich ihr das Sperma in ihren geilen, grellgeschminkten Mund. Genüsslich schlürfte sie meinen Samen und sagte: “Deine Ficksahne ist ja eine Delikatesse! Massier mir den Rest auf meine Oberschenkel, ich möchte den Duft deines Samens noch lange haben!“ Nun, ich war erst einmal erledigt!Kaum hatte ich mich gesetzt, begann sie zu tanzen. Aufreizend spielte sie mit ihrem geilen Körper vor mir. Vor allem ließ sie ihre Titten wippen. Nach kurzer Zeit stand mein Schwanz wieder. Sie nahm ihn in den Mund, und ich bat sie, ihn einmal zu kauen. Das machte sie so toll und gefühlvoll, als hätte sie in ihrem ganzen Leben nur Schwänze gekaut.

Anschließend tranken wir jeder zwei Gläser Sekt und die gleiche Anzahl mit Likör. Ich rieb ihr die Titten mit dem Likör ein und saugte daran. Die Warzen waren steinhart. Zusätzlich spielte ich immer wieder an ihrer Fotze und auch an ihren langen Beinen. Besonderen Gefallen fand sie daran, wenn ich ihr die Fußnägel und zwischen den Zehen leckte.

“So mein Freund, jetzt wirst du mich noch einmal in den Arsch ficken und gleichzeitig meine Fotze reizen, während ich mit einer Hand deine Eier bearbeiten werde“, befahl sie.
Ich schmierte ihr Mösensaft auf und in die Rosette und führte den Schwanz ein. Sie schrie vor Geilheit, spornte mich aber immer wieder an, weiter zu stoßen. Nach einer Weile zog ich ihn heraus und dirigierte sie auf den Rücken. Sie legte ihre herrlichen, netzbestrumpf-ten Beine auf meine Schultern, so dass ich tief in sieeindringen konnte. Sie genoss den Fick und ich merkte, dass der Alkohol seine Wirkung zeigte. Als es in meinen Lenden zu ziehen begann, zog ich meinen Schwanz heraus. Schnell nahm ich ein Sektglas und spritzte den Samen hinein. Den Rest schmierte ich ihr auf den Mund. Dann füllte ich Sekt dazu und reichte ihr das Glas. In einem Zug trank sie das Glas leer und lobte die herrliche Mischung!Jetzt gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Die Körperfarbe ging mit Wasser und Seife allein nicht ab. So musste ich den Entferner holen, der in einem Koffer war.

Nach einer halben Stunde waren wir beide gesäubert. Ich zog meine Sachen an. Sie zog nur Strümpfe, Strapse und Schuhe an. Sie war noch immer geil. Sie setzte sich aufreizend zu mir und fragte: “Sag mir, wie habe ich dir als Nutte bei der Fickerei gefallen? Bist du auch voll auf deine Kosten gekommen? Sag es mir, auch wenn es dir nicht gefallen hat!“Ich erklärte ihr, dass ich bisher noch kein Weib hatte, dass so herrlich und in so toller Aufmachung vögeln konnte. Ich sprach ihr meinen Dank und meine Anerkennung aus. Gleichzeitig wollte ich aber wissen, wer ihr das alles beigebracht hatte. Zur Nutte muss man doch erzogen werden? Auch wollte ich wissen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellte und warum sie sich zunächst verstellt hatte.

Sie begann zu erzählen, während meine Augen an ihrem herrlichen Körper hingen: “Meine erste Erfahrung hatte ich mit 18 Jahren. Mein Vetter, der vier Jahre älter war als ich, kam zu Besuch. Ich hatte nur einen knappen Bikini an und lag auf der Terrasse. Als ich mich zuihm setzte, merkte ich, dass sein Schwanz in der Hose steif wurde. Ein paar Mal habe ich dar übergestrichen, dann holte er ihn heraus und zeigte ihn mir. Ich nahm ihn in die Hand und dann in den Mund. Er zog mir den Bikini aus. Er bewunderte meinen nackten Körper und berührte mich überall. Das gefiel mir so gut, dass ich bereit war, mich ficken zu lassen. Etwas Sonnencreme hatte ich mir in die Fotze geschmiert. Er setzte an, und schon war sein Schwanz drin. Es hatte kein bisschen wehgetan.

Jetzt wollte ich aber wissen, wie das Vögeln ist. Ich empfand seinen Schwanz wunderbar und gab mich zum ersten Mal hin. Ja, ich erlebte den ersten Orgasmus. Von Erzählungen her kannte ich es, aber in der Praxis war es wunderschön. Von nun an ließen wir keine Gelegenheit aus, um es miteinander zu treiben.
Ich ging ja noch zur Schule, und die Sache mit dem Studium war noch auf der Tagesordnung. Auf das Vögeln freute ich mich jeden Tag. Natürlich merkte auch meine Mutter etwas. Ich sprach mit ihr ganz offen darüber. Sie hatte nichts dagegen, dass ich es mit meinem Vetter trieb, wollte aber, dass ich mir die Pille vom Arzt verschreiben ließ. Beim Frauenarzt stellte sich heraus, dass ich so nicht schwanger werden konnte. Wenn ich einmal Kinder haben will, dann bedarf es eines kleinen Eingriffs. Damit war der Weg frei für hemmungsloses Vögeln!Nun begann ich in Abendkursen, die Schaufenstergestaltung zu erlernen. Auf diesem Gebiet erwies ich mich als Naturtalent. Das ging alles flott von der Hand.

In den Semesterferien ging ich zu einer Domina, um mich regelrecht als Hure ausbilden zu lassen. Vier Wochen war ich als Sexsklavin bei ihr und lernte alle Höhen und Tiefen des Gewerbes kennen. Als Mädchen wird man bei solchen Frauen regelrecht versaut. Natürlich lernt man soviel dabei, dass man jederzeit als Nutte arbeiten kann. Trotzdem würde ich es nicht wieder machen. Eine Zeitlang habe ich echt mit dem Gedanken gespielt, in ein Bordell zu gehen, um viel Geld zu machen. Auch darüber sprach ich mit meiner Mutter. Ich war erstaunt, dass sie sogar dafür Verständnis hatte. Wenn die Sache mit der Krankheit AIDS nicht gewesen wäre, hätte ich die Sache gemacht. Dann wäre mein Vetter mein Zuhälter geworden! So blieb ich weiterhin sein Flittchen.

Über ihn lernte ich einen Kunstmaler kennen, der mich bat, für ihn Modell zu sitzen. Nun, das Geld reizte mich, und außerdem wollte ich gern einmal meinen Körper zur Schau stellen. Mein Vetter begleitete mich in das Atelier. Es wurde zunächst besprochen, in welcher Stellung ich gemalt werden sollte. Nackt sollte und wollte ich auf jeden Fall aufs Bild. Als man sich nicht einigen konnte, entschied ich mich dafür, mich als Nutte malen zu lassen. Das Bild sollte den Titel erhalten “Die Hure warten auf die Freier!“Ich zog mich also erst einmal aus und setzte mich ungeniert in einen Sessel. Dann betrachtete ich einige Fotografien von Modellen, unter denen sich auch die Frau des Malers befand. Während ich mir die Bilder anschaute, spielte mein Vetter schon wieder an meinen Titten. Es kam soweit, dass mich die beiden Männer vögelten! Einen Schwanz hatte ich im Mund und den anderen in der Fotze. Wir trieben es so lange, bis die Frau des Malers nach Hause kam. Ich blieb nackt sitzen, ich war ja Modell.

Nach der Malstellung befragt, meinte sie, ich solle mich liegend, breitbeinig mit Zigarette im Mund malen lassen. Sie wollte mich ganz schick schminken, damit ich auch wirklich wie eine Nutte wirkte. Sie bat mich in ihr Schlafzimmer, wo sie die Sachen aus dem Kleiderschrank holte. Sie gab mir einen weinroten Strumpfgürtel, ein paar schwarze Netzstrümpfe und ein paar rote Sandaletten mit überhohen Absätzen. Die Schuhe waren etwas zu groß, alles andere passte. Sie schminkte bei mir Augen, Mund, Titten, Bauchnabel und Fotze. Ich war jetzt wirklich aufgemacht wie eine Nutte, und ich gefiel mir sehr gut.
Jetzt musste ich mich richtig hinlegen, Bein aufstellen, damit Beine und Fotze richtig zur Geltung kamen. Es wurden immer neue Stellungen ausprobiert. Zuletzt zog sich auch die Frau des Malers aus und probierte die Positionen. Dabei sah ich, dass auch sie ihre Tittenwarzen und die rasierte Fotze bemalt hatte. Nun, der Maler begann mit den ersten Skizzen, und ich rekelte mich herum. Nach einer guten Stunde machten wir Schluss für den Tag und gingen in die Wohnung. Dort war das Essen schon vorbereitet.

Wir Frauen dabei nackt als Nutten aufgemacht, die Männer in voller Montur! Ich bemerkte sofort, was der Maler und seine Frau vorhatten. Nach dem Essen sollte gefickt werden! Mein Vetter spielte an den Titten der Malersfrau herum, und der Maler machte das gleiche bei mir. Es kam zu einer herrlichen Fickorgie. Der Maler flüsterte mir ins Ohr, dass er mich vor und nach jeder Sitzung im Atelier vögeln werde! Ich war einverstanden. Es wurden herrliche Tage. Das Bild wurde ausgestellt und sofort verkauft. Für mein Modell sitzen wurde ich in jeder Beziehung fürstlich belohnt. Inzwischen wurden neue Bilder gemacht…
Meine Zukunft stelle ich mir so vor: Ich möchte vormittags Schaufenster dekorieren. Mit einer Reihe von Kaufhäusern habe ich bereits Vorverträge abgeschlossen. Nach dem Mittagessen, so ab 15 bis 19 Uhr möchte ich mich voll und ganz dem Sex widmen. Zu diesem Zweck würde ich mir gern so 30 bis 40 Männer aussuchen, die aidsfrei sind und für hemmungsloses Ficken zu haben sind. Sie könnten nach und nach, über einen bestimmten Zeitraum verteilt, zu mir kommen. Natürlich würde ich es nur für Geld machen, denn was reizt einen Mann wohl mehr, als ein Mädchen zu haben, das sich für Geld vögeln lässt. Alle Wünsche der Männer würde ich ihnen erfüllen.

An vier Nächten würde ich gern in einem Nachtlokal als Nackttänzerin arbeiten. Dort möchte ich meinen geilen Körper gern zur Schau stellen und nach dem Tanzen in den Separees ein bisschen herumficken. Heiraten will ich nicht, denn ein Mann allein ist zu wenig für mich, und soviel Toleranz kann ich nicht erwarten!Sie hat ihr Ziel erreicht, wie sie es geplant hat. Wenn ich heute einmal etwas wirklich Schönes erleben will, dann besuche ich sie. Als ich vor einigen Tagen bei ihr anrief, fragte sie mich, ob ich nicht am gleichen Abend bei ihr vorbeikommen wollte. Sie wollte mir etwas Besonderes zeigen.
Ich sagte zu und wir vereinbarten, dass ich gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung sein würde. Sie war wie üblich nackt. Allerdings fiel mir auf, dass sie jetzt Goldkettchen durch die Tittenwarzen gezogen hatte, einen echten Nabelstein trug und in der grellbemalten Fotze goldene Ringe. Außerdem hatte sie Tätowierungen am ganzen Körper!“Na, wie gefällt dir das?“, fragte sie mich erstaunt. “Du machst ja tolle Fortschritte und wirst immer wertvoller“, antwortete ich. Sie erzählte mir, dass sie den Intimschmuck und auch den übrigen Schmuck von dem Besitzer des Nachtlokals geschenkt bekommen habe. “Dieser Mann hat dir das Geschenk doch nicht umsonst gemacht? Dafür musstest du doch eine Gegenleistung erbringen“, wandte ich ein. “Kannst du dir das denn nicht denken. Muss ich dir das noch erklären? Der Mann liebt eine besondere Art des Vögelns, nicht etwa Abartigkeiten. Nun, er liebt es, wenn ich ihn ganz langsam verführe, auf eine Art, die ihm und mir Spaß macht. Ich werde dir Einzelheiten im Laufe des Abends oder der Nacht erzählen“, waren ihre Worte.

Sie war wie immer so scharf, dass ihr beim Tanzen der Mösensaft herauslief. Es sah schon herrlich aus, wenn die Titten mit dem Schmuck sich bewegten und die Ringe in der Fotze klingelten. Es wurde wieder eine rauschende Nacht, in der wir beide voll auf unsere Kosten kamen.
Als ich am Morgen ging, sagte ich zu ihr: “Sonja, bleib so wie du bist. Es muss solche Frauen wie dich geben! Ich komme bald wieder zur dir!


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