Sinnliches Vergnügen im Freibad

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Von Jaqueline_T 2016 und PiaS 2020Danke fürs lektorieren. Es war ein schöner Tag und ich hatte mich mit meinen Freundinnen zum Baden im Freibad verabredet. Leider war niemand da und ich überlege mir schon, ob ich wieder fahren sollte. Aber ich war mit dem Fahrrad gekommen und es waren zehn Kilometer bis hier her. Eine Abkühlung würde mir echt gut tun. Auch ein bisschen Sonne könnte ich schon vertragen. Ich war noch so weiß, dass ich glatt als Schneeweißchen aus dem Märchen durch gehen könnte.

Ich ging also in das Freibad hinein und begann mich umzuziehen. Für Heute hatte ich meinen knappen roten Bikini mit den kleinen schwarzen Punkten dabei. Er bedeckt schön meine Brüste und meine rasierte Scham, ohne viel Details zu zeigen. Ich schnappte mir mein Badehandtuch und suchte mir auf der Wiese eine ruhige Ecke, wo ich ungestört liegen konnte. Sehr schnell fand ich mein Stück Wiese, wo nur ein Mann, einige Meter weiter, auf dem Rücken lag und sich sonnte.

Ich setzte mich, in etwa zwei Meter Entfernung daneben und schaute nur mal kurz zu ihm herüber. Auf der Tasche neben ihm stand ein Name: Andrew K. Da saß ich nun auf meinem Handtuch und überlegte, was ich nun mit meinem Schlüssel machen sollte? Immerhin wollte ich ja nun auch ins Wasser gehen. Ob ich ihn wohl fragen könnte? Ich machte die paar Schritte zu ihm hin und räusperte mich. „Entschuldigung, dass ich sie störe, aber könnten sie auf meinem Schlüssel aufpassen, meine Freundinnen haben mich versetzt und ich würde gerne mal zum Abkühlen ins Becken.

“ Noch lag er auf dem Rücken. Sein Kopf drehte sich langsam zu mir. Ein kurzer Moment, den ich nutzte, um mir seinen Körper etwas genauer anzusehen. Und mir gefiel, was ich da sah. Ich hoffte darauf, dass er meine Blicke über seinen Körper nicht bemerkte. Das wäre dann wirklich peinlich. „Hey“, sagte er. „du kannst ruhig DU sagen. So alt bin ich noch nicht. Kein Problem, helfe gern. “Ich überreichte ihm den Schlüssel und bedankte mich mit – „Sie … äh … du bist echt nett“ und dann sah ich zu, dass ich ins Becken kam.

„Der Kerl ist echt heiß“, kreiste durch meinen Kopf, als ich so meine Bahnen zog. Er ging mir kaum aus dem Kopf. Was ist nur mit mir los, fragte ich mich. Nach ein paar Bahnen war ich erfrischt und ging zu ihm zurück. Als ich so vor ihm stehe, bemerkte ich, dass das kalte Wasser bei mir Wirkung gezeigt hatte. Meine Nippel drückten sich frech durch den Stoff und wie es bei mir unten aussah, daran wollte ich nicht denken.

Was mache ich nun? Sei unauffällig, dachte ich mir. Ich holte mein Handtuch und legte mich auf den Bauch, direkt neben ihn und hoffte, dass er so weniger sah. „Na, wie war das Wasser?“ fragte er mich betont beiläufig. Viel zu beiläufig, denke ich. Hat er vielleicht doch etwas gesehen? Meine Augen schweifen zu seinem Schritt. Entweder ist das seine natürliche schlaffe Größe und er wird erregt zum Stier oder … Ich verwarf den Gedanken.

„Schön kalt. “ Ich musste grinsen und kam mir dabei wie ein ungezogenes Mädchen vor. Mein Blick wanderte weiter an ihm herunter, seine schönen männlichen Formen, seine Beine, seine Badehose… Ich sah ihm wieder demonstrativ ins Gesicht. Sein süßes Lächeln ließ mich gerade wie Butter in der Sonne schmelzen. Butter … Sonne … Mist, wo ist mein Sonnenöl. Ich setzte mich auf und fluchte leise vor mich hin. „Was ist los? Wie kann ich dir helfen“, fragte er.

“Ich habe mein Sonnenöl vergessen. ““Hier, nimm meine Sonnencreme. ““Oh ich danke dir, du bist mein Retter. “Zum Dank beugte ich mich zu ihm herunter und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Langsam aber stetig verteilte ich die Sonnencreme auf meinem Körper und beginne auch gleich diese in meine Haut einzureiben. Gedankenverloren öffnete ich dabei auch das Bikinioberteil, das dann vor mir auf das Handtuch fiel und verteilte wieder die Creme. Dieses Mal jedoch auf meinem Oberkörper.

Ich spürte meine Nippel, die durch meine Berührung direkt etwas fester wurden. Am Ende hatte ich noch sehr viel von der Sonnencreme auf meinen Händen und schob diese dann unter mein Bikinihöschen. Kurz strich ich über meinen Venushügel und glitt dann seitlich zu meinen Beinen ab. Das war der Moment an dem kurz mein Atem stockte. Mir wurde schlagartig bewusst, was ich da gerade machte. Schnell drehte ich mich auf den Bauch, hoffend dass ich keine Muttis aufgeschreckt hatte, geschweige denn meinen Nachbarn.

Jetzt hatte ich aber ein Problem. An meinen Rücken kam ich so nicht wirklich heran. „Könntest du mir den Rücken einschmieren? Biittee?“Er zögerte. „Bitte, ich verbrenne sonst!“Langsam kam er hoch und kniete sich dann neben mich. Er ließ einige Tropfen der Creme auf meinen Rücken herab. Seine Hände verteilten zärtlich die schützende Milch über meinen Rücken und ich fühlte mich ein wenig geborgen. Seine Hände hatten genau den richtigen Druck auf meiner Haut, einer Massage gleich.

Irgendwie wollte ich das weiter auskosten. „Bitte auch meine Beine und meinen Po“, säuselte ich fast beiläufig. Dabei blickte ich kurz zu ihm herüber. Da war doch wirklich eine kleine Beule in seiner Badehose zu erkennen. Es machte ihn wirklich an. Aber auch an mir gingen seine Berührungen nicht spurlos vorüber. Ein sanftes Ziehen in meinem Schritt, stellte sich ein. Ich wollte mehr. Ich wartete nun darauf, dass er seine Finger unter mein Bikinihöschen fahren ließ.

Ich wollte diese Berührung haben. Doch er tat mir diesen Gefallen nicht. Er cremte zuerst meine beiden Beine ein. Ich hingegen war inzwischen mehr als scharf. „Jetzt bitte meinen Po“, schnurrte ich leise und streifte mein Höschen etwas von meinem Po herunter, wissend das er durch meine Poritze auch meine Scham sehen konnte. Aber genau das wollte ich auch so. Wieder tropfte die Creme auf meine Haut. Auf meine Pobacken und auch dazwischen und es fühlte sich gerade an, als wenn mir Sperma durch die Ritze lief.

Scheiße war ich erregt! Ob wohl meine Pussy bereits feucht glänzend aufblühte?Zärtlich, aber mit festem Griff verteilte er die Creme auf meinem Hintern und auch in der Ritze bis runter zu meinem Damm. Geh doch endlich tiefer, war mein einziger Gedanke in diesem Moment. Aber auch an ihm schien das nicht spurlos vorüber zu gehen. Im Augenwinkel war bereits zu erkennen, dass sein Glied bereits vollends seine Hose sprengte. Für mich war das ein Startsignal.

Ich wollte ihn sehen. Ich wollte sein Glied sehen. Langsam und noch immer mit seinen Händen auf mir, drehte ich mich auf den Rücken. Mein Höschen war weit genug unten, und mein Schlitz glänzte in der Sonne. Ich lächelte ihn jetzt an und legte eine Hand auf sein Bein: „Ich habe Angst dass ich einen Sonnenbrand auf meinen Lippen bekomme“, sagte ich leise. Nein ich säuselte es fast schon sabbernd. Aber ich wollte seine Hand an meinen Schamlippen haben.

Jetzt!Seine Hose hob sich nochmals ein Stück an. So als würde er die Muskeln bewegen. „Hol ihn dir“, flüsterte er ganz leise. Dann fügte er genauso leise: „Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. “Ich richtete mich ein wenig auf und griff an die heftige Schwellung in seinem Schritt. Mein Herz rast und klopft hart, so dass ich meinen Puls in meinem Kopf, aber auch zwischen meinen Beinen spüren konnte. Mit einer Hand zog ich nun seine Badeshort ein wenig nach unten, bis sein pralles Zepter frei war.

„Oh, ist der schön“, flüsterte ich leise und rieb gleichzeitig mit meinem Zeigefinger über die Öffnung an seiner Spitze. Seine Hände sind aber auch nicht untätig. Zärtlich fuhren seine Finger über meinen Busen, ließen meine Knospen hart werden. Im Hintergrund konnte ich erkennen, dass einige der Muttis einpackten. Andere beobachteten uns einfach nur. Auch Andrew sah jetzt zur Seite. Sofort hatte ich nicht mehr seine hundertprozentige Aufmerksamkeit, weil er ein wenig abgelenkt war. Genau diese Aufmerksamkeit wollte ich aber auf mich lenken! Die Leute, die uns zusahen, waren mir egal.

Ich wollte diesen Mann. Jetzt! Ich legte meine Hände hinter seinen Kopf und zog mich zu ihm heran. Sanft legte ich meine Lippen auf seine. Langsam öffnete ich sie und spürte, dass auch er diese kleine Bewegung mitmachte. Fordernd stieß ich meine Zunge gegen seine. Andrew übernahm jetzt endlich die Führung. Während ich mich in unseren Kuss verlor, suchte und fand er meine Scham. Zärtlich strich er jetzt über meine Klitoris. Zitternd vor Erregung krallten sich meine Fingerspitzen in seinen Rücken hinein.

Als er behutsam zwei Finger in meinen Lustkanal vorschob, spürte ich bereits keinen Widerstand. Stattdessen war da nur mein eigener Lustsaft, den er nun auf meiner Scham verteilte. Oh, wie ich das liebte, wenn mich fremde Finger berührten. Mein Becken rutschte nervös vor und zurück um seine Hand willkommen zu heißen. Unseren Kuss hatten wir gelöst. Stattdessen spielte seine Zunge mit meinen harten Knospen. Ich schloss meine Augen und lehnte mich etwas zurück und genoss seine Liebkosungen.

Meine Hände lagen da einfach nur zwischen seinem und meinem Körper. Und ich hatte mit beiden Händen seinen Zauberstab fest im Griff. Einen Daumen ließ ich dabei immer wieder um und über seine Eichel gleiten. „Möchtest du ihn kosten“, flüsterte er in mein Ohr. Ich wusste nicht so recht. Ich war zwar hochgradig erregt, aber ein Zepter dieses Kalibers? Nein, das hatte ich noch nicht zwischen meinen Lippen. Aber vielleicht würde er dann ja auch seine Zunge durch meine Scham gleiten lassen.

Sanft drückte ich Andrew von mir weg und legte mich dann verkehrt herum auf ihn drauf. Mein Körper war etwas kleiner, so dass ich ihn nicht mehr ganz mit meinen Lippen zu fassen bekam. Aber ich wollte seine Zunge an und in mir Spüren. Sanft saugte ich seine Spitze in meinen Mund ein und drehte zeitgleich mit meinen Fingern seine Schamhaare auf. Seine Zunge umspielte meinen kleinen Lustknubbel. Fast automatisch öffneten sich meine Beine nochmals ein wenig weiter, so dass er mehr Zugang zu meinen äußeren und vor allem den inneren Schamlippen bekam, während ich mit seinen Hoden spielte.

Ich ließ diese wie Qigong Kugeln durch meine Finger gleiten. Andrew knabberte leicht an meinen Lippen, saugte meine Perle ein. Gott, machte dieser Mann mich fertig. Ich konnte mich kaum noch auf seinen Freudenspender konzentrieren. Vor lauter Erregung griff ich fest seinen Schaft und quetschte ihn ein wenig. Das jedoch veranlasste ihn, zusätzlich zu seiner Zunge die meine Perle bearbeitete, wieder zwei Finger in mich einzuführen. Ab diesem Moment konnte ich mich nicht mehr konzentrieren.

Das Ziehen und Kribbeln in meinem Unterleib übernahm die Kontrolle über meinen Körper. Kommen, ich wollte nur noch kommen. Aber ich wollte ihn auspressen. Ich wollte sein Zepter mit meiner Vagina auspressen. Ihn in mir spüren. Langsam stütze ich mich ab. Bocke mich hoch und dennoch habe ich seine Finger in und seine Zunge an mir. Doch wenn ich ihn in mir haben wollte, musste ich das beenden. Als ich mein Becken von ihm wegzog, hatte ich kurz das Gefühl das es leicht schmatzte.

Ich drehte mich und kniete jetzt über seinem Bauch. Aufgegeilt und dennoch wie in Zeitlupe senkte ich mich herab, bis seine Spitze vor meinem Scham war und sanft auf meine Klitoris drückte. Ein Feuer war entfacht. Eines, welches zu einem Inferno werden wollte. Doch anstatt meines Vorhabens, ihn langsam in mich gleiten zu lassen, drehte Andrew uns beide mit einer schnellen Bewegung um. Meine Position auf dem Bauch ließ er mir nicht lange. Sofort zog er mein Becken hoch und versenkte schmatzend seinen Stab tief in mir.

Andrew gönnte mir einige Sekunden, dann aber begann er mich zu ficken. Erst sehr langsam, dann immer schneller werdend, bis seine Lenden immer wieder gegen meine Pobacken klatschten. Er gibt mir genau das, was ich wollte. Er nimmt mich heftig und ich stöhnte laut meine Lust heraus. Ich kam so heftig und laut, dass es wohl bis zum Ausgang zu hören sein musste. Doch Andrew macht weiter. Auch er wollte kommen. Mein Oberkörper sinkt auf mein Badetuch und lasse ihn willenlos gewähren.

Als auch er endlich kommt hat das Inferno in mir ein zweites Mal gezündet. Die Muskeln in meiner Vagina schlossen sich wie ein Schraubstock um seinen Stab und pressten ihn aus. Ich bildete mir sogar ein, das Pumpen zu spüren, als mich sein Samen flutete. Verhalten drang da Applaus an mein Ohr. Ich versuchte mich zu orientieren. Drehte meinen Kopf und sah in viele Gesichter. Schmatzend verließ sein Zauberstab mein innerstes und ich konnte mich unter ihm drehen.

Zärtlich zog ich auf mich hinauf. Wir hatten da wohl eine gute Show geliefert.


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Kommentare

Mario 26. Januar 2021 um 11:19

So schön kann nur eine Frau schreiben. War wirklich sehr erregend zu lesen, danke dafür!

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weiman 26. Januar 2021 um 17:41

Ein schönes Erlebnis!
Ich freue mich schon auf den Sommer!
Vielleicht erlebe ich etwas ähnliches!

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