Saunabesuch

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Nach langer Zeit haben Silvana und ich mal ein dienstfreies Wochenende. Für solche Tage haben wir uns mal vorgenommen, Sport im Freien oder die Umgebung, Schlösser und Parks anzuschauen. Doch leider machte uns das Wetter ein Strich durch die Rechnung. Wolken zogen auf. Es wurde dunkel und dießig. Der Regen ließ auch nicht lang auf sich warten.

Also beschloß Silvana und ich uns einen gemütlichen, angenehmen Sauna zu suchen. Ein Arbeitskollege berichtete mir mal von einem Freizeitbad mit einem Riesen Saunabereich, wo ich dann mit Silvana hinfuhr. Der Weg war zwar recht weit und das Bad recht abgelegen, aber das störte uns nicht.

So langsam wurde das Wetter auch immer ungemütlicher. Es war so ein Wetter, bei dem man sich lieber ins Bett oder an den warmen Kamin mit einer Tasse heißen Kakao flüchtete.

Als mir dort ankamen, machte das Freizeitbad von außen keinen so großen Eindruck, wie es uns beschrieben wurde. Doch die Aufteilung der Kasse, Umkleideräume, Bad und Duschen war angenehm gemütlich. Alle waren dort sehr nett und aufgeschlossen. An der Kasse gab man uns die Information, daß Heute ein FKK _ Tag wäre. Es wäre aber jedem selber überlassen, ob er sich seiner Badebekleidung entledigt oder nicht. Dies war wohl auch der Grund dafür, daß in diesem Bad nicht viele Leute anzutreffen waren. Allerdings stellten wir im Umkleidebereich schon fest, daß der Altersdurchschnitt recht Jung war; so ca. zwanzig bis dreißig Jahre schätzten wir für uns.
Gerade diese Abgelegenheit des Bades sowie die Einrichtung und Aufteilung und die jungen Gäste brachten eine Gewisse bekannte, gemütliche Atmosphäre ins Bad. Wir fühlten uns auf anhieb wohl dort.
Um uns den Schweiß und Streß vom Körper zu waschen, gingen wir erst einmal in die Dusche. Es war herrlich. Die Einrichtung des Bades ließ ein vermuten, man wäre irgendwo in der Karibik. Alle Wände waren aus Bambus. Keine kahlen Kachelwände trennten alles, sondern es waren dichte Sträucher und Palmen gepflanzt. Es lag auch ein leichter Hauch von Salzluft im Bad.

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Wir entschlossen uns erst einmal das Bad richtig zu erkunden. Es war einfach herrlich. Das Schwimmbecken stellte mehr eine kleine Lagune dar, als ein Schwimmbecken. Die Sprungtürme waren wie Felsspalten hergerichtet. Die vorhandenen Wasserrutschen führten durch Höhlen und Palmen. Das Bistro war in einem Baumhaus untergebracht. Überall diese netten und freundlichen Leute, die entweder in String Bikinis/Badehosen oder nackt herumliefen.

Diese Wärme und das Ambiente strahlten eine romantisch erotische Pflär aus.

Nachdem wir ein paar Ru8nden geschwommen sind, gingen wir in den Saunabereich. Dieser war nur durch eine große Holzpendeltüre vom Rest getrennt, aber war im selben tropischen Stil aufgebaut. Die einzelnen Saunen stellten Hütten dar. Die Bar und Bistro waren in eine Felslandschaft eingelassen. Es gab kleine Hütten in denen man sich massieren lassen konnte. Eine kleine Hütte war sogar dabei, in der eine Unmenge an Schnee lag und immer wieder neu produziert wurde. Die Bewegungsbecken und Whirlpools waren in kleine Lichtungen gebettet. Alles sah mehr nach einem kleinen Waldstück einer Karibikinsel aus.
Hier und da sah man auch vereinzelt Paare die sich in ruhige Ecken zurück gezogen hatten um sich zu küssen oder zu liebkosen. Es machte nicht den Eindruck, als wären wir in einem Riesen Swingerclub gelandet. Nein; mehr als wäre es ein kleines Stück vom Paradies, welches hier geschaffen wurde.

Nachdem wir unseren Rundgang beendet hatten, beschlossen wir den Saunatag sanft zu beginnen und ließen unsere Seelen in der Biosauna baumeln. Wir berührten uns sanft zwischen durch und gaben uns zärtliche Küsse, an allen Stellen des Körpers. Dieses kleine „Paradies“ und die wechselnden Farben ließen uns richtig abschalten.
Als wir diesen wohltuenden Saunagang beendet hatten, zog es uns an die Bar. An der wir recht schnell Anschluß zu den anderen Gästen fanden. Ein leckerer Fruchtcocktail und Obstsaft schenkte uns Energie. Irgendwann gesellte sich ein Päarchen zu uns. Er, Adriano, hatte so einen leichten italienischen Tatsch an sich. Dezent muskulös, schwarze Haare und sehr nett. Sie, Daisy, hingegen machte mehr den Eindruck einen gewissen Hauch von Asiatin in sich zu haben. Leicht schmale Augen und auch eine etwas gelb dunkle Hautfarbe. Da wir in dem Saunabereich alle nur Leibchen trugen, konnte man ihre wohlgeformten Brüste sehen.

Nach einen anregend netten Gespräch entschieden wir uns dazu, gemeinsam in den Whirlpool zu gehen. Dort trafen wir ein anderes Paar an, die sich küssten als wir ins mollig warme Wasser stiegen.
Er, Tom, ein recht kräftig und muskulöser nordeuropäischer Typ. Sie, Emmi, machte den Eindruck, aus einer afrikanischen Familie zu stammen. Dunkel aber keine schwarze Haut, mit großen strammen Brüsten.
Auch mit diesem Paar kam man schnell ins Gespräch, denn alle waren recht nett und gingen offen auf einen zu.
Obwohl der Whirlpool von außen groß aus sah, paßten wir drei Päarchen gut zwar hinein und jeder hatte für sich ein wenig Platz, aber sonst hätte da niemand mehr hinein gepaßt. Das Wasser war so temperiert, so daß man am liebsten nicht mehr raus wollte. Auch die aufsteigenden Blasen waren zwar hart, aber nicht unangenehm.
Wir konnten uns alle gut miteinander unterhalten. Jeder hatte immer wieder ein neues Gesprächsthema; so wurde es auch nicht langweilig. Zwischen durch berührte Silvana mich über und unter Wasser; wie ich sie auch. Wir gaben uns manchmal flüchtige, wie auch sehr innige Küsse. Es störte auch überhaupt nicht, wenn die anderen es genauso taten. Vom Wasser getrieben und durch die eigenen Bewegungen berührten wir uns schon mal gegenseitig untereinander.
Als ich in die Augen von Silvana schaute, bemerkte ich eine gewisse Erotik in ihren Blicken. Diese sinnlichen Blicke hatte sie mir schon seit dem betreten des Bades zugeworfen. Mir selber ging es nicht anders. Silvana flüsterte mir zu, daß sie diese Blicke auch schon bei den anderen Päarchen gesehen hat. Und da mußte ich ihr zu stimmen. Mit der Zeit sind mir diese auch bei den anderen aufgefallen. Wir beide gestanden uns aber, daß diese flüchtigen Berührungen der anderen uns aber überhaupt nichts ausmachen, ganz im Gegenteil, es gefiel uns auf eine gewisse Art und Weise sogar, sogar stimulierte. Das die anderen Paare in unserem Alter waren und auch so ganz nett und eine gewisse erotische Ausstrahlung hatten, spielte bestimmt auch eine Rolle.
Die Stimmung im Pool wurde immer gelassener und harmonisch. Jeder verstand sich sofort mit dem anderen ganz gut. Das Thema Erotik kam auch zur Sprache. Wir sechs amüsierten uns ganz prächtig im Pool. Da machten uns die Berührungen auch nichts mehr aus, genauso warfen wir uns mit der Zeit auch gegenseitig diese erotischen, sinnlichen Blicke zu. Durch die aufperlenden Blasen im Wasser sah man sogar, wie der eine oder andere seinen Partner an die Muschi oder den Schwanz ging. Selbst das massieren oder streicheln der Brustnippel war dabei. Immer öfters kam in der Unterhaltung Erotik und Sex vor, obwohl wir dann auch wieder zu anderen Themen abschweiften. Silvana und ich gestanden uns, daß uns die Atmosphäre erregte. Unsere Küsse wurden auch länger und ausschweifender; genauso wie bei den anderen.
Da wir uns gegenüber saßen, konnte jeder fast genauso gut erkennen was die anderen taten. Außer das Wasser bedeckte gerade die Stelle zu sehr mit Blasen. Teilweise sah man, daß der ein oder andere Schwanz schon fast knüppelhart aufrecht stand. Unscheniert fing Silvana an, mir meinen Körper zu ertasten. Meine Brust, Beine, Bauch und Schwanz. Da mich das alles so erregte, streichelte ich auch ihren Körper. Die anderen vier taten es uns gleich.
Als meine Hand an Silvanas Körper runter glitt, war ich verwundert. Daisy massierte mit ihren Füßen Silvanas Beine und Muschi. Es war nicht unangenehm. Es war erregend. Adriano küßte Daisy dabei und massierte ihre Brüste. Sili sagte in diesem Augenblick, daß sie es total erregend finden würde; und massierte mir dabei meinen Schwanz. Tom knetete Emmi ihre großen Titten und sie massierte seinen Riesen großen Schwanz. Dabei küßten und leckten sie sich innig. Sylvi wollte von mir wissen, ob mich das alles geil macht, welches ich ihr bejate. Als wir uns alle ansahen, wußten wir, daß jeder damit einverstanden war. Das sich keiner sorgen um die Grenzen machte, die wir durchbrachen. In der Luft knisterte es vor Erotik, vor Lust.
Ich bemerkte, wie Silvi die Hand von Emmi zu meinen Schwanz führte um mit ihr ihn zu massieren. Tom war mit Aadriano dabei Daisys Titten zu kneten, massieren und zu lecken. Silvi wande sich nun ab mit ihren Händen und begann damit Daisys Beine und Möse zu streicheln, während ich meine Finger an ihrem Kitzler tanzen ließ. Von Sekunde zu Sekunde wurde die Erregung von uns mehr. Ja, wir wurden alle richtig geil davon. Geil von den Körpern des Partners und der anderen. Geil davon zu sehen wie wir uns streichelten, küßten, massierten, liebkosten und kneteten.
Tom wande sich nun von Daisy ab und kam wieder zu Emmi. Stand auf, so sah man erst wie groß sein Schwanz wirklich war. Eine Riesen, dicke Latte, welche er jetzt zwischen die großen runden Titten von Emmi steckte. Bei dem auf- und abbewegen von seinem Lümmel zwischen ihren Brüsten kam seine Schwanzspitze ganz in ihren Mund stecken und sie leckte innig daran. Dabei massierte sie ihm seinen knackigen festen Hintern. Silvi ist zurück gesunken. Sie führt meine Hand zu ihren dicken festen Titten und läßt mich sie kneten. Dabei spielt Silvi an meinen Hoden und Po. Daisy hingegen hatte damit angefangen, Silvis Fotze mit ihren zwei zarten Händen zu streicheln und zu massieren. Adriano saß erst etwas abseits, spielte sich an seinen, kleinen, dicken Schwanz; massierte mit der anderen Hand an Daisys Möse und leckte ihren Arsch.
Mittlerweile konnten wir unserer Geilheit nicht verstecken und ein erregendes Stöhnen kam aus unserem Whirlpool.
Tom hatte sich auf den Beckenrand gesetzt, Emmi an seiner Seite, beide streichelten, küßten und leckten sich am ganzen Körper.
Daisy setzte sich nun wieder zu Adriano, legte sich ihm in die arme, streichelten sich und schauten den beiden zu. Das selbe taten auch Silvi und ich.
Da nahm Daisy auf einmal Silvi, setzt sich auch auf den Beckenrand, und läßt ihre Zunge an Silvis Schenkel und Muschi kreisen. Adriano und mich erregt das Schauspiel so, daß wir unsere harten, prallen Schwänze massieren. Silivis Brüste wippen vor lauter Lust und läßt ihre Erregung durch lautes stöhnen hören.
Da schaut mir Adriano in die Augen, als wollte er mir eine Frage stellen. Doch dann steht er auf und massiert, knetet Silvis Titten und ihre Erregung wird noch mehr. Silvi schaut mich und Daisy an, als wollte sie sagen, mach es bei ihr auch. Darauf folgen auch diese Worte aus ihrem Mund. Zaghaft beginne ich Daisy zu streicheln. Ihren Körper. Ihrer Brüste und Muschi. Genauso, wie Adriano Silvi streichelt und massiert. Emmi hat damit begonnen, Tom seinen riesen, harten Schwanz zu lecken. Vom Hoden bis zur Eichel. Lang macht sie Ihre Zunge um den Pimmel ganz an ihm zu haben. Mit geilen Blicken schaut er uns zu. Jetzt fängt Silvi an den dicken Pimmel von Adriano zu massieren. Doch Adriano legt lieber seinen harten Schwanz zwischen Silvis Titten und massiert sie mit ihm. Ich stelle mich nun daneben und schaue Silvi in die Augen um ihre Geilheit zu sehen. Da hebt Daisy Adriano von Silvi herunter, hockt sich auf den Beckenrand und läßt Silvi sich ins Wasser hocken, damit Silvi ihre triefend nasse Fotze lecken und streicheln kann. Das ist ihr aber noch nicht genug. Daisy zieht zu erst Adriano an sich heran, um seinen Pimmel in den Mund zu nehmen. Dann zeiht sie sich noch mich heran, damit sie auch noch meinen Schwanz in den Mund nehmen kann.
Tom ist mittlerweile soweit und wichs Emmi seine ganze Wichse in den Mund; sie saugt weiter an seinem Schwanz; um alles zu bekommen, leckt Emmi sich auch noch ihren Mund ab.
Wie Daisy Adriano und meinen Pimmel ganz tief in den Mund steckt; streicheln Adriano und ich uns gegenseitig. An der Brust, Bauch, Beinen und Po.
Nachdem Tom seiner Emmi so richtig den Mund vollgespritz hat setzt er sich wieder ins Becken. Emmi will gefickt werden und setzt sich auf seine harte Latte. Vor lauter Geilheit knetet Tom Emmis Titten. Emmi ist aber so heiß und geil, von dem was sie von uns zu sehen bekommt, daß sie anfängt Silvis Fotze mit ihren zarten Händen zu verwöhnen. Silvis Arsch macht Emmi auch an, so daß sie dabei noch Silvis Arschloch mit der Zunge verwöhnt. Adriano nimmt mich und setzt mich auf den Beckenrand neben Daisy. Kniet sich neben Silvi in das Becken und beginnt damit meinen Pimmel zu lecken und zu streicheln. Silvi dreht sich langsam zu Emmi um, küßt sie und ihre Brüste. Dabei leckt jetzt Daisy Silvis am Arsch und streichelt sie am ganzen Körper. Nun knetet Silvi mit Tom die Titten zusammen von Emmi.
Mich überkommt die Lust nun mal auch einen Schwanz in den Mund zu nehmen und so tauschen Adriano und ich die Plätze. Mittlerweile ist Silvi auch ganz geil auf einen Schwanz in ihrer nassen triefenden Fotze und spielt mir am Pimmel. Streichelt und massiert ihn. Da laß ich von Adriano ab. Beuge Silvi an den Beckenrand und stecke ihr meinen geilen, harten Schwanz in ihre triefende Fotze. Doch das reicht ihr nicht ganz. Sie legt sich rücklings auf den Beckenrand, damit ich besser in geile Möse ficken kann und sie noch geiler wird. Dann läßt sich Daisy neben uns sinken und ihre Muschi von Silvi lecken und streicheln.
Nun kommt Emmi zu uns. Nimmt Daisy sanft an den Schultern und setzt sie auf Tom riesen Pimmel, daß Daisy ihre Geilheit rausstöhnt. Adriano gesellt sich auch noch zu ihnen und führt seinen Pimmel noch bei Daisy ein. Emmi hingegen läßt sich von Silvi ihre großen straffen Titten streicheln, küssen und lecken. Welches Emmi auch bei Silvi macht.
Tom, Adriano und ich sind vor unserem Höhepunkt. Daisy schreit ihren Orgasmus mit Silvi nur so aus sich heraus.
Dann lege ich sanft Emmi neben Silvi und Tom kommt dazu. Nun spritzen Tom und ich Emmi und Sivi unseren ganzen Spermasaft über sie. Adriano wichst Daisy alles über ihre Titten.

Nach diesem erotischen Feuerwerk beschließen wir, erst einmal zu duschen. Unter der Dusche seifen wir uns alle gegenseitig ein und brausen uns ab. Nach dem ausgiebigen Duschbad begleiten und zwar Tom und Emmi in das Dampfbad, aber Daisy und Adriano möchten sich lieber eine Massage zu gute kommen lassen.

Tom, Emmi, Silvi und ich wollten es uns allerdings in dem türkischen Dampfbad gemütlich machen. Zuvor gingen wir noch in dem Bistro vorbei, um uns bei einem leckeren Salat zu stärken.
Silvi und ich mußten verstellen, daß man in wenigen Minuten in dieser Anlage vergaß, noch im nassen Deutschland zu sein. Diese Atmosphäre, sie war unbeschreiblich. Überall diese netten Leute um uns herum. Keiner von ihnen machte ein böses Gesicht. Ob es an der gemütlichen Stimmung hier lag? Es konnte auch diese angenehme Wärme, das Wellenrauschen und frische tropische Luft sein. Ganz dezent im Hintergrund hörte man karibische Klänge; als wäre hinter dem nächsten Busch eines Karibikdorf, in dem die Einheimischen ein Fest feiern.
Mit den Leuten an der Bar und im Bistro kam man sehr schnell ins Gespräch, als würde man sie schon eine gewisse Zeit kennen. Wenn sie bekleidet waren, hatten sie nur ein kleinen Stringlendchen an, oder waren nackt. Dadurch bekam man mehr den Eindruck, als wäre man wirklich auf einer kleinen Insel irgendwo in der Karibik.
Nach einigen kleinen, lockeren Gesprächen begaben Tom, Emmi, Silvi und ich uns zum türkischen Dampfbad. Der Weg führte über schmale Pfade durch die üppige Vegetation. Ein kleines hölzernes Schild an der Türe ließ erkennen, daß in einer der kleinen Hütten ein Dampfbad zu finden sei. Wir vier gingen also in diese kleine Hütte, welche von innen richtig gemütlich war.
Tom und Emmi bevorzugten es direkt auf der mittleren Bank Platz zu nehmen. Doch mir und Silvi gefiel es auf der untersten zum Anfangen erst mal besser. Als Tom sein Handtuch auf der Bank ausbreitete und mit seiner ganzen Pracht so vor uns stand, so man erst wie groß sein bestes Stück wirklich war. Schon im schlaffen zustand war er größer als meiner. Nicht das ich eifersüchtig auf diesen Schwanz war, allerdings fand ich schon immer, daß meiner ein wenig größer sein konnte. Seine muskulöser war nicht nur einfach muskulös, sondern noch ein wenig mehr. Emmi lag bereits schon auf ihrem Handtuch und wartete nur darauf, daß sich Tom hinsaß damit sie ihren Kopf in seinem Schoß legen konnte. Ihre dunkle Haut glänze von Schweißtropfen auf ihrer Haut. Die Brüste standen straff in die Luft und waren so groß, daß ich sie gerade so mit meinen Händen halten könnte.
Silvi und ich legten uns auf die unterste Bank gegenüber von den beiden. An Silvis Blicken konnte ich sehen, wie sie die beiden von oben bis unten musterte. Da es eben im Whirlpool eigentlich heiß her ging und das Wasser zu meisten Teil die Körper bedeckt hielt.
Noch immer war so eine gewisse erotische Spannung zwischen uns zu merken. Seid de wir unter der Dusche hervor gekommen waren, redete zwar keiner über das was dort geschehen war, doch jeder von uns war immer noch davon erregt. Es blieb uns auch nicht verborgen, daß Tom und Emmi uns genauso beobachteten und musterte wie wir sie. Nun lagen wir einige Zeit dort, ohne das jemand ein Wort über die Lippen brachte. Jeder von uns schwieg und entspannte sich. Nach einiger Zeit begannen wir uns über alles möglich zu unterhalten. Erst unterhielten wir uns durcheinander. Dann Tom sich nur mit mir; wie Silvi nur mit Emmi. Dann wechselten sich die Gesprächspartner wieder.
Bei der Unterhaltung streichelte ich Silvi über ihre Brüste, Bauch und Arme. Auch Silvi konnte es nicht lassen und berührte mich an den Körper stellen, an die sie herankam. Emmi und Tom taten es genauso; genauso wie die innigen Küsse, die wir unseren Partnern gaben. Wir alle fanden die Körper des anderen schön und auch erregend. Die Frauen konnten genau bei uns Männern sehen wie uns das Blut langsam in unsere Besten Stücke stieg. Allerdings ließ es Silvi und Emmi auch nicht so kalt, daß unsere Körper so heiß aussahen und unsere Pimmel immer härter wurden. Auch die Büstknospen der Frauen wurde immer härter. Langsam saßen sich Silvi und Emmi auf und Silvi lehnten sich an mich, genauso wie Emmi an Tom.
Der harte, große und dicke Schwanz von Tom stand fast senkrecht in die Höhe. Sein Pimmel hatte zwar noch nicht ganz hart, allerdings war jetzt schon fast doppelt so groß wie meiner. Emmi fuhr mit ihrer zarten Hand immer an Toms Körper auf und ab; dabei ließ sie natürlich auch nicht sein Lümmel außen vor. Silvi und mich erregte es, ihnen dabei zu zusehen. Die beiden küßten sich immer inniger und heißer. Ich konnte nicht anders und mußte Silvi am ganzen Körper küssen und streicheln. Dabei fühlte ich an ihrer Muschi, wie sehr sie es erregte. Da Silvi mich auch so sanft massierte und streichelte, konnte mein Pimmel nicht anders als immer mehr an zu schwellen. Wir küßten, massierten und streichelten uns am ganzen Körper. Zart fuhren wir an den Beinen des anderen hinunter bis an die Fußspitzen. Die Zunge kreiste um feuchte Möse und ab und zu spielte sie auch mit dem Kitzler. Wir leckten uns schmeckten uns. Wir knabberten und küßten uns im Nacken und an den Ohren; aber auch die Brustwarzen wurden verwöhnt.
Doch da hörten Emmi und Tom mit ihren zärtlichen Spielereien auf. Sie flüsterten kurz miteinander, da stand Tom auf und Emmi schaute Silvi tief in die Augen. Langsam schritt Tom zu Silvi, nahm sie an die Hand und führte sie hinüber zu Emmi. Nun flüsterten die zwei Frauen miteinander. Tom hatte sich bereit zu mir hingesetzt und wir unterhielten uns. Wir stellten gegenseitig fest, daß Tom und ich unsere und die Körper der Frauen doch sexy und attraktiv finden.
Nun tuschelten die Frauen etwas lauter. Emmi und Silvi waren sich nun einig geworden darüber, daß ich und Tom noch nicht heiß genug sind. Außerdem sollten nicht immer nur wir unseren Spaß haben. Nun wollten sie ihren Spaß haben, uns heißer machen und wir sollten uns erst einmal selber mit uns beschäftigen.
Kaum hatten Silvi und Emmi, mich und Tom so zurecht gewiesen, fing Emmi an. Allerdings nicht an einem von uns.
Emmi und Silvi fingen an sich selber zu streicheln. Lutschten an ihren Fingern. Streichelten sich ihren Körper. Massierten sanft aber kräftig ihre Brüste. Ließen ihre zarten Finger in ihre naß, feuchten Fotzen gleiten; holten sich ihren Mösensaft und lutschen ihn genüßlich ab. Tom und ich wußten gar nichts zu sagen. Wir schauten uns nur verdutz an. Allerdings konnten wir auch nicht so tatenlos dabei zu sehen. Tom und ich begannen auch uns selber zu streicheln. Den Nacken, die Schulter und die Brust, spielten mit unseren Brustnippeln, massierten den harten Schwanz, streichelten die Beine.
Wir alle schauten uns gegenseitig dabei zu. Die Frauen schauten sich uns an. Wir schauten uns die Frauen an. Mich machte es an, wie sich Silvi und Emmi berührten, aber auch wie sich Tom seinen dicken, geilen Schwanz streichelt. Ich hatte zwar vor kurzem erst die Erfahrung mit einem anderen Schwanz gemacht, doch meine Neugier war noch nicht ganz befriedigt. Ich hatte noch nie die Erfahrung gemacht, wie es wohl ist, so richtig einen Schwanz im Mund zu haben. Wie es wohl ist, wenn man den Mund voll gespritzt bekommt; geschweige denn, wie sich ein Pimmel im Arsch anfühlt.
Emmi und Silvi wollten uns eigentlich so richtig heiß auf sie machen, doch wie man ihnen anmerkte, machten sie sich auch Lust aufeinander. Langsam begannen Silvi und Emmi sich gegenseitig zu streicheln. Man merkte ihnen richtig an, wie sehr sie das noch heißer machte. Aus den langsamen und vorsichtigen ertasten des anderen, wurde sanftes Streicheln. Aus dem zarten berühren mit den Lippen wurden innige Küsse. Emmi und Silvi verwöhnten sich immer mehr mit den Händen und den Mund. Sie küßten sich nicht nur ihre Schulter oder Bauch. Sie liebkosten sich ihre Brüste, ihre Schenkel, ihre Scharmlippen. Manchmal sah es fast so aus, als wollten sie sich ihre Fotzen aussaugen. Silvi ließ sich von Emmi langsam und behutsam auf den Rücken legen. Nun legte Emmi Silvis Schenkel auseinander und glitt mit ihrer nassen Möse auf Silvis triefende Fotze und begann sie damit zu massieren. Dabei kneteten sie sich sanft ihre Titten.
Tom und ich konnten uns auch nicht mehr nur an unsere Körper halten. Meine Hände machten ab und zu kleine ausschweife auf Toms Haut. Erforschten langsam seinen Männerkörper. Seine muskulösen Arme und Beine. Seinen brettharten Bauch. Langsam und vorsichtig taste ich mich an seinen großen, dicken Pimmel heran. Es ist ein seltsames, aber auch ein geiles Gefühl. Es fühlt sich so anders an als mein Schwanz. So langsam begegnen sich auch unsere Lippen. Langsam fange ich an ihn am Körper zu küssen; genauso wie er mich. Wir streicheln uns am ganzen Körper. Wir massieren uns die Brust und die Schwänze. Dann schauen wir uns tief in die Augen und ich beuge mich zu seinem straffen und festen Schwanz herunter. Lasse meine Lippen auf seine Eichel nieder. Dann öffne ich meinen Mund und stecke mir seinen Pimmel in den Mund. Es ist zwar ein seltsames, allerdings auch ein geiles Gefühl. Es macht mich so richtig an und ich werde mit meinem lutschen und lecken immer heißer. Silvi und Emmi sehen uns dabei zu und es macht sie genauso geil wie uns. Da nimmt mich Tom von seinen Pimmel weg, lehnt mich an die hintere Bank und beginnt damit meinen geilen, harten Schwanz mit seinem Mund zu verwöhnen. Ich streichle ihm dabei den Rücken und führe seinen Kopf immer rauf und runter.


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