Gedemütigt und bewußtlos gefickt II

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Gedemütigt und bewußtlos gefickt II

Ich und Kate gingen, wie uns befohlen, nackt durchs Treppenhaus. Einen Stock weiter unten hörten wir das Schlüsselloch knacken. Es würde also jemand kommen. Wir beeilten uns, rannten fast zu meiner Wohnung. Wir standen kurz vor der Tür, als ich stockte. „Was ist?“, fragte Kate. Die Schritte schienen näher zu kommen. „Mein Schlüssel, er ist in meiner Jacke. Und ich habe keine Jacke an.“ Kate stotterte: “Was? Hast du denn keinen Ersatzschlüssel? Sie war fassungslos. Die Schritte waren ein Stockwerk höher.

Es trennten uns also nur noch ein paar Stufen von irgendeinem Nachbarn. Und ich und Kate waren nackt. Dann fiel es mir ein. Ich hatte vor Ewigkeiten in einem Blumenstock irgendwo tief unter der Erde einen Schlüssel vergraben. Ich hastete zu der Blume und griff in die Erde. Es würde Ewigkeiten dauern. Die Schritte waren schon fast da und ich hatte gerade den Schlüssel gefunden, als mein Nachbar, Herr Wiese, uns ansah. Ich erschrack und schaute Kate an. Sie blieb ganz cool und sagte nur “Laufen sie einfach weiter, oder haben sie noch nie zwei nackte Frauen gesehen?“ Fassungslos setzte er sich in Bewegung. Man konnte deutlich eine Beule in seiner Hose sehen, was meine Fotze schon wieder feucht werden ließ. Als er verschwunden war schloss ich die Tür auf und wir eilten unter die Dusche. Wir schwiegen, weil wie so angespannt waren. Ich fühlte mich beobachtet, was mich geil machte. Als wir fertig waren trockneten wir uns ab und rieben uns mit meiner Bodylotion ein. Erst jetzt fiel mir auf, was Kate für einen tollen Körper hatte. Tolle große Titten, eine schöne Taille, eine vor Geilheit glänzende Fotze und lange schwarze Haare. Sie raubte mir fast den Atem. Als wir fertig waren gingen wir ins Wohnzimmer, wo wir unseren Strip einübten. Gerade rechtzeitig fiel mir die Uhrzeit auf. Es waren nur noch zwei Minuten bis 19:00 Uhr. Dann mussten wir unten sein.

Wir beeilten uns und gingen, nur mit Dessous gekleidet, nach unten zu Marks Wohnung. Wir klingelten, aber niemand machte auf. Sie ließen uns 20 Minuten warten, bevor mein Meister die Tür öffnete. „Kommt rein, ihr verfickten Schlampen!“ Wir traten ein und gingen ins Wohnzimmer. Es saßen sieben Männer auf der Couch und mein Meister stand daneben. „Na los, fangt endlich an. Wir haben doch nicht ewig Zeit“, rief einer. Wir taten wie uns befohlen wurde. Zuerst tanzten wir und rieben uns unsere Ärsche aneinander. Wir küssten uns und liebkosten unsere Schenkel. Dann machte ich Kates Korsage auf und ihre geilen Titten kamen zum Vorschein. Die Männer hatten längst allesamt ihre Schwänze ausgepackt und begannen zu wichsen. Auch ich befreite meine Titten und wir kneteten sie uns heftig. Dann legte ich mich auf den Boden und Kate begann mich von oben bis unten abzulecken. Ich spürte den Saft auf den Boden tropfen. Als sie in die Nähe des Kitzlers kam wurden wir unterbrochen „Gut das reicht!“, sagte mein Meiser. „Ihr werdet jetzt unsere Füße küssen, ihr Drecksäue!“ Diese Demütigung machte mich rasend und ich begann die Füße zu lecken und zu küssen. Nach einigen Minuten sollten wir nun acht Schwänze auf einmal verwöhnen. Dazu standen sie in einem großen Kreis um uns. Wir lutschten und kneteten was da Zeug hielt und ein Stöhnen erfüllte den Raum. Ich und Kate mussten immer wieder würgen. Nicht alle waren rasiert. Aber das machte mir nichts. Ich musste meinem Meister gehorchen und tun was er sagte. Auf einmal trat ein Mann an mich heran und schob mir seinen Schwanz in den Arsch. Ich schrie auf und gleich war der nächste Schwanz in mir.

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Kate erging es nicht anders, im Gegenteil. Sie hatte bereits zwei Schwänze im Arsch und einen in ihrer Muschi. Auch ich bekam einen weiteren Schwanz in mein Fickloch. Meine Grotte war vollkommen ausgefüllt, was mich immer und immer wieder aufschreien ließ. Man hielt mir deshalb den Mund zu. Ich flehte, sie sollen aufhören. Das war zu viel für mich. Aber sie lachten nur und fickten immer härter. Immer und immer wieder schoben sie mir ihre pochenden Schwänze in meine Löcher. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich wurde benutzt, erniedrigt. Was ich wollte war egal. Was ich aushielt, interessierte keinen. Ich konnte nicht mehr. Ich wollte einfach nur, dass sie endlich aufhörten. Dann wurde mich ein Vibrator an den Kitzler gehoben, wodurch ich noch schneller zum Orgasmus kam. Ich zitterte und flehte, dass sie aufhören sollen, aber sie trieben es nur noch wilder. Es war fast wie eine Vergewaltigung. Aber ich war immer noch willig. Dieses Benutzen meiner Ficklöcher, diese Demütigung, das alles machte mich nur noch geiler. Ich weiß nicht wie lange ich dieses Geficke aushalten musste, aber es war eine schreckliche Folterung. Den Männern war es egal ob es mir gefiel oder nicht. Im Gegenteil, sie lachten mich immer wieder aus!

Endlich kamen die ersten und ergossen sich in mir. Zwei Sperma Ladungen in meinem Arsch, eine in meiner Pussy und eine in meinem Mund. Dieser Gedanke brachte mich erneut zu einem Orgasmus. Als alle Schwänze aus mir draußen waren wurden ich und Kate, nackt wie wir waren, nach draußen geschubst und getreten. Sie führten uns die Treppe hinunter in den Keller, wo jemand die Tür aufschloss. Wir konnten es kaum glauben, als sie uns in einen Käfig sperrten mit Hundeschüsseln, gefüllt mit Wasser. Es war so demütigend. Dann verschlossen sie alles sorgfältig und schalteten die Überwachungskameras an. Ohne ein weiteres Wort verschwanden alle und ich und Kate waren alleine. Wir waren immer noch geil, also fickten wir uns die ganze Nacht weiter.


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