Ficken mit meinem Schwiegervater

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Ok. , das mit der Schwangerschaft war jetzt nicht direkt geplant. Aber ich hatte Mark doch nun wirklich oft gemahnt, bei unserer Hochzeit auch auf die Kosten zu achten. Aber es mußte ja unbedingt eine komplette Kapelle statt eines DJs sein. Am Ende übernahmen wir sogar die ganzen Übernachtungskosten. Alle Zweifel räumte mein nun Angetrauter damit beiseite, daß es doch gerade gut liefe und uns außerdem sein Vater zunächst Kredit geben würde. Mark hatte mit einem Studienkumpel tatsächlich eine florierende Firma hochgezogen und sah keinerlei Problem, die Raten schnell abzustottern.

Dann kam allerdings Corona dazwischen. Tag und Nacht saß er jetzt in irgendwelchen Videokonferenzen. Erst ging es um Aufträge, dann um die ganze Firma. Ich kam in seinem Leben praktisch nicht mehr vor. Dann kündigte sich sein Vater bei uns an – angeblich nur zum Kaffeetrinken. Doch ich ahnte gleich, daß Mark die Rückzahlung eingestellt hatte und seinem Vater seither aus dem Weg gegangen war. Auch an diesem Nachmittag mußte er in der Firma angeblich mal wieder irgendwas retten.

Es war also an mir, seinen Vater zu beruhigen. Versteht mich jetzt nicht falsch: Peter, mein Schwiegervater, war ein höchst ansehnliches Mannsbild. Graumeliert und Typ Italian Lover. Vor Jahren waren wir mal zu dritt für einen Tagessausflug an der Ostsee gewesen. Er war durchtrainiert und das, was ich da in seiner engen Badehose schlängelte, war wirklich nicht zu verachten. Es machte mich sogar neidisch. Denn selbst im ruhenden Zustand war da mehr als bei Mark in höchster Erregung.

Der war ohnehin nicht der größte Held im Bett. Ich hatte mir schon vor der Fahrt einen Badeanzug drunter gezogen und zusätzlich den Bikini, bei dem ich mich vertan hatte, eingepackt. Dessen Körbchen gaben keinerlei Halt. Meine üppigen Dinger folgten beim Bücken der Schwerkraft und der dünne Stoff offenbarte wirklich jede Nachlässigkeit, die man sich beim Rasieren im Schritt geleistet hatte. Nur für ein Sonnenbad war das Teil wirklich ideal. Doch nun konnte es mir mit dem Umziehen nach dem ersten Bad nicht schnell genug gehen.

Endlich waren mal die Rundungen, die ich unter der Bluse sonst immer nur vor mir herschob, mal zu was nütze. Vorwitzig quollen sie nur so aus dem Oberteil. Zusammen mit dem freizügigen Höschen und der ganzen nackten Haut konnte ich mich ihm nun präsentieren. Hatte ich doch längst mitbekommen, daß mein Schwiegervater mich ebenfalls immer wieder heimlich musterte. Als wir wieder allein zuhause waren, hatte sich Mark natürlich aufgeregt. Wegen meiner Hemmungslosigkeit hätten sich plötzlich alle Kerle nach mir umgeguckt.

Auch mein Theater, weil mich unbedingt sein Vater mit Sonnenmilch eincremen sollte, hatte Mark genervt. Mir dagegen waren schon auf der ganzen Heimfahrt und noch Tage danach der Anblick meines Schwiegervaters und seine zärtlichen Berührungen nicht aus dem Sinn gegangen. Gar nicht scheu hatte der unverschämte Kerl seine Hand sogar kurz unter das Bündchen meines Höschens gleiten lassen. Daran wollte ich jetzt bei Peters Besuch anknüpfen. In Bezug auf Mark waren die ganzen Ratschläge meiner Mutter, wie man sich um Kerle kümmert, für die Katz.

Lange schon vor meinem ersten Freund mußte ich nämlich üben, mit hohen Absätzen nicht nur unfallfrei, sondern elegant zu laufen, lernte, mich fachgerecht zu rasierten, mich sexy aufzubrezeln, meine Reize in Szene zu setzten und was alles dazu gehörte, um einen Kerl schließlich gekonnt zu verwöhnen. Tittenfick hatte ich gelernt. Besonders gut kam aber immer an, daß ich mit meiner Scheidenmuskulatur Schwänze abmelken konnte. An jenem Nachmittag war ich meiner Mutter also richtig dankbar.

Zielsicher wählte ich genau das Top, das so ein tolles Dekolletee zauberte, drunter die scharfe Brust-Hebe, die bei jeder Bewegung befürchten ließ, meine Brüste würden sich selbständig machen, Hüfthalter und einen Slip ouvert. Dazu den ledernen Minirock, so kurz, daß man den Saum der Strümpfe, die meine Schenkel so schön formten, noch erkennen konnte und die scharfen High Heels. Schon als ich Peter die Tür öffnete, musterte er mich. Ich setzte mich ihm genau gegenüber.

So konnte ich verfolgen, ob sein Blick zu meinen Reizen oder sogar gezielt in das Dunkel zwischen meinen Schenkeln ging, da wo der schmale Streifen nackten Fleisches und mein Höschen zu erahnen waren. Peter mußte mein Manöver durchschaut haben. Jedenfalls schmunzelte er: „Meinst Du, das reicht, um über einen Schuldenerlaß zu reden?“ Dann brachte er unser Ostsee-Wochenende in Erinnerung. Klar hätte er sich an meinem knappen Bikini erfreut, der meine Kurven so vorteilhaft betont hatte.

Allerdings wäre ihm auch aufgefallen, daß mir das nicht etwa peinlich gewesen wäre, sondern sogar einen feuchten Fleck in meinem Bikinihöschen hinterlassen hätte. Selbst als dessen Steg sich zeitweise in meiner Pofalte verfangen hätte, wäre mir das egal gewesen. Ich bekam einen roten Kopf, aber es wurde noch schlimmer: Ich sei ja wohl ziemlich verklemmt, denn sonst hätte ich ihm erlaubt, das Bikini-Oberteil zu öffnen, hätte ihm meine Brüste präsentiert und ihn eingeladen, sie gründlich einzucremen.

Daß ich mir beim Aufbrechen am späten Nachmittag das Bikini-Oberteil vor allen Leuten ausgezogen und mich mit nacktem Oberkörper demonstrativ in seine Richtung gewendet habe, sei keine Entschuldigung. Natürlich sei es eine gute Idee gewesen, noch ein Straucheln im Sand zu simulieren, damit er einen letzten Blick in meinen Ausschnitt werfen und ich mich beim ihm einhängen konnte. Und klar, er habe bemerkt, daß ich den BH zwar abwägend in der Hand gehalten, dann aber schnell wieder in der Tasche verstaut hätte.

Aber was mich in diesem Moment trieb, als Peter so auf unserem Sofa saß, kann ich nicht mehr sagen. Vielleicht waren seine Anspielungen gar nicht so gemeint und sollten nur ein Hinweis sein, um endlich eine klare Auskunft zu erhalten, wie es auf seinem Konto weitergeht. Vielleicht hätte ich meinem Schwiegervater einfach meinen Hintern anbieten sollen, für einen kräftigen Klaps als Strafe. Aber ich setzte mich neben ihn: „Vielleicht gibt es heute die Gelegenheit, etwas wieder gut zu machen.

“ Ich griff hinter mich, löste meinen BH und angelte das schwarze Ding durch die Armlöcher. Dann ließ ich meine Finger auf der Innenseite seiner Schenkel Richtung Schoß wandern ließ und, schnurrte: „Meinst Du nicht, wir finden einen Weg. Mir sticht da was ins Auge. “ Denn in seiner Hose hatte sich eine ziemliche Beule entwickelte. Ich zog dann seine Hand auf meinen Schenkel. Und tatsächlich: Er ließ sie ebenfalls nicht ruhen und entdeckte schnell, daß mein Schlitz längst feucht war.

Dann kniete ich mich zwischen seine Beine. Ungeübt wie ich war, hatte ich Mühe seine Hose zu öffnen und seinen Schwanz endlich zu befreien. Zum ersten Mal sah ich dieses gewaltige Prachtstück in natura. Was für ein Bolzen! Konnte man den überhaupt in den Mund bekommen? Meine Finger reichten nämlich nicht drumherum. Ich wieselte also lieber mit meiner Zunge darüber. Später stülpte ich aber doch meine Lippen über seine Eichel und begann zu saugen.

Von meiner Mutter hatte ich ebenfalls gelernt, meine Fingerspitzen über die Bauchmuskulatur der Kerle kratzen zu lassen, und etwas von „Du fühlst dich toll an“, „Du bist so richtig stark und männlich!“ zu säuseln. So ein Teil wollte ich nicht wieder hergeben, nur wußte ich nicht, wie Peter meinen Zärtlichkeiten standhalten würde. Bei seinem Sohn dauerte es nämlich nie lange. Also löste ich mich, hob mein Röckchen an, kreiste noch kurz mit meinem Becken über ihm und pfählte mich dann schnell.

Ich mußte gar nicht nachhelfen, um seinen riesigen Schwanz aufzunehmen. Ich war längst so naß, daß er schmatzend hineinschlüpfte. Ich fühlte mich zwar komplett ausgefüllt, es war aber nicht unangenehm. Vorsichtig ritt ich auf Peter, ihm den Rücken zugewandt, während er mich umfaßte, nach meinen Brüsten griff und sie zärtlich massierte. Schon lange hatte niemand mehr meine Knospen so stimuliert. Und schon rollte mein erster Orgasmus an. Peter drehte mich aber auf das Sofa, klappte das Röckchen hoch und nahm mich in der Hündchen-Stellung ran.

Mir war das ganz recht, denn so fiel es nicht gleich auf, daß Rasieren längst wieder mal dran gewesen wäre. Aber dann zuckte ich doch zusammen, als sich sein Finger unerwartet in meinen Hintereingang schob Als er sich mit mehreren warmen Schüben in mir entlud, hatte ich einen weiteren Orgasmus. Während ich noch überlegte, ob ich ein schlechtes Gewissen haben muß, erklärte Peter: „Jetzt sind wir ja quitt, was das Osteewochenende betrifft. Aber für die Rückzahlung der Schulden mußt Du schon mehr einsetzen.

Wie wäre es mit einer Nummer in Eurem Ehebett, wurde ohnehin von meinem Geld bezahlt?“Wieder füllte er mich mit einer unglaublichen Menge Sperma ab. Als ich ins Bad entschwinden wollte, griff ich daher mit meiner Linken schützend in den Schritt. Aber das verbot Peter mir: „Das hebst Du Dir mal gut auf!“ Wir könnten uns ja öfters treffen, vielleicht sei auch mal eine Sondertilgung drin. Aber mein Schneckchen, da solle ich ab jetzt frei zugänglich halten.

Ich bekam übrigens tatsächlich noch einen kräftigen Klaps: Das sei ihm schon an der Ostsee aufgefallen, ich müsse mich ordentlicher rasieren. Ein richtiger Urwald hätte meine Vulva verdeckt. Ich hätte ein schlechtes Gewissen haben sollen, aber ich war glücklich. Von nun an trafen Peter und ich uns regelmäßig und trieben es im Ehebett. Peter schien meine Wünsche zu erspüren. Ich konnte seine Ankunft kaum erwarten. Schon früh stieg ich in den Stringbody, in dem ich ihm aufmachen wollte.

Drüber zog ich eine Jogginghose und ein Schlabbershirt. Einmal begrüßte ich Peter sogar mit meinem Brautschleier, der mir beim Aufräumen zufällig in die Hände gefallen war. Selten war Mark aber unterwegs, oft mußte ich ihn wegen einer Besorgung losschicken, die ich angeblich für eine Mahlzeit brauchte oder ich gab vor, daß ich wegen eines online-Seminar an der Uni nicht raus konnte. Irgendwann war Mark unerwartet kurzfristig aufgebrochen, ich bereitete mich schnell für Peter vor.

Und im letzten Moment, als er schon an der Wohnung klingelte, ließ ich meinen Slip im Flur zurück. Die zerwühlten Kissen in unserem Ehebett und daß ich manchmal mitten in der Woche die Bettwäsche gewechselt hatte, war Mark nie aufgefallen. Aber den winzigen Tanga hatte er gleich bemerkt. Peter und ich empfanden es zwar beide als Höhepunkt, in unserem Ehebett Sex zu haben, aber richtig entspannen konnten wir unter solchen Umständen nicht. Was wäre, wenn Mark mal zu früh zurückkam und uns aufstörte?Also verlagerten mein Schwiegervater und ich unsere Aktivitäten in dessen Wohnung.

Beim ersten Mal war ich mit einer Reisetasche voller Reizwäsche zu ihm gefahren. Der Stapel hatte bis dahin seine Existenz im hintersten Ecke unseres Kleiderschrankes gefristet, den wir ebenfalls von Peters Kredit gekauft hatten. Ich trug ein Kleid, das vorn einen durchgehenden Reißverschluß hatte. Der totale Fehlkauf, denn der Schnitt sorgte dafür, daß die Blicke der Kerle unwillkürlich auf meine üppigen Möpse gezogen wurden. Und als ich meinen Hintern darin das erste Mal im Spiegel erblickte, wäre ich am liebste im Erdboden versunken.

Man konnte jedes Detail meines Tangas durch den Stoff erkennen. Für Peter zog ich noch ein Paar Halterlose an. Auf einen Slip verzichtete ich, wie verlangt. Aber es war echt kühl um meine Perle. Ich hatte meinen Schwiegervater richtig eingeschätzt, kaum im Flur, wurde ich von ihm aufgebockt. Ich hatte mir übrigens überlegt, es in jedem der Zimmer mit ihm zu treiben. Zum Glück bewohnte er ja keine 30 Zimmer-Villa. Trotzdem wurde es schon dunkel, als ich aufbrach.

Unser letzter Raum war übrigens das Bad gewesen, genauer die Badewanne. Ich glaube, Peter mußte anschließend noch ziemlich viel aufwischen. Peter hatte mir zum Abschied Liebeskugeln in meine Möse geschoben. Die solle ich unbedingt bis zu unserem nächsten Mal in mir behalten. Die Teile kann ich bisher nur von Abbildungen. Billardgroße glänzende Kugeln, in denen sich etwas frei bewegen konnte. Bei jeder Bewegung des Beckens stimulierten sie mich. Erst hatte ich Angst, daß sie bald trocken reiben würden.

Aber ich konnte nicht verhindern, daß meine Säfte flossen und blieb die ganze Nacht über feucht. Um die kleine Schlaufe vor Mark zu verbergen und ihn von überraschenden Aktivtäten im Bett abzuhalten, zog ich einen neutralen Schlüpfer an, als hätte ich meine Tage. Aber Mark muß das Klackern bemerkt haben, jedenfalls blickte er sich mehrfach suchend um. Auf meine Möse als Quelle kam er zum Glück nicht. Mark registrierte zwar, daß ich trotz Lockdowns häufiger auswärts war, aber eigentlich beschäftigte ihn nur das Überleben seiner Firma.

Selbst als ich voller Vorfreude auf Peter nur mit Riemchensandalen und Halterlosen durch unsere Küche gewirbelt war, was ich vorher noch nie gemacht hatte, wurde er nicht stutzig. Vielmehr maulte er herum, als ich ihm – rein solidarisch – einen Kuß geben wollte. Er saß gerade in einer Videokonferenz und hatte nun Angst, daß meine blanken schaukelnden Möpse in den Kamerabereich kommen könnten. Ein Monteur mußte etwas an Marks Computer einrichten, als ich gerade dabei war, zu Peter aufzubrechen.

An diesem Tag hatte ich mich für eine enge Bluse entschieden, an der ich mehrere Knöpfe öffnen mußte, damit sie mit meiner Oberweite überhaupt zurecht kam. Aber natürlich sollten damit auch meine vollen Brüste zur Geltung kommen. Dem Monteur fielen fast die Augen raus, als ich mich zu Mark wegen des Abschiedsküßchens runterbeugte. Als Mark sich am Abend über meinen Auftritt beklagen wollte, hielt ich dagegen: „Hat er Dir eigentlich Rabatt gegeben für den Einblick, den er an mir hatte?“Irgendeine Besorgung führte Peter mal zufällig an unserer Wohnung vorbei.

Nach seinem Anruf machte ich mich schnell fertig. Ich überlegte schon, wie ich Peters Schwanz unauffällig unter unserem Wohnzimmertisch massieren könnte, ihn vielleicht sogar blasen, falls Mark ans Telefon mußte und wir schließlich unter einem Vorwand zusammen im Bad verschwinden würden. Da Mark aber gerade im Keller war, um irgendein Kabel für seinen Rechner zu suchen, nutzten Peter und ich die Gelegenheit, um es schnell in unserem Ehebett zu treiben. Noch vollkommen verschwitzt von unserem Quickie traten wir im letzten Moment aus dem Schlafzimmer, als Mark nach uns rief.

Als Peter gegangen war, stellte Mark irgendwie beiläufig fest, daß die Beziehung zwischen mir und seinem Vater ja wohl gerade nicht besser sein könne. Seltsamerweise hatte Mark nicht gefragt, warum ich mitten am Tag wieder im Morgenrock umherlaufe. Wahrscheinlich rechnete er also nicht mit einer Antwort von mir, aber ich fand, das sei jetzt eine passende Gelegenheit. „Hast Du Dich nie gewundert, daß Dein Vater sich wegen der Raten gar nicht mehr meldet?“ Dann flunkerte ich etwas: „Ich trag sie in Naturalien ab!“.

Ich öffnete den Morgenrock, unter dem ich ja nackt war, aber leider waren das Sperma-Rinnsal, das ich gerade noch an meinem Schenkel hatte entlang laufen gespürt, inzwischen getrocknet und verwischt. Mark begriff also nicht und meinte wohl, ich würde ihn verarschen: „Schatz, nach Sex ist mir gerade gar nicht. “ Er reagierte auch nicht, als ich antwortete: „Mir schon!“. Also machten Peter und ich das nächste Mal Fotos bei unserem Stelldichein: Intime Schnappschüsse, wie ich mich ihm hingab, in der Badewanne zeigten, mit Peters Megateil im Mund.

Spermakleckse auf meinen Brüsten. Ich reitend auf einem Schwanz. So detailreich hatte ich mich bisher noch nie selbst gesehen. Schon gar nicht meine Möse, aus der frisches Sperma quoll. Peter und ich waren uns übrigens nach diesen Filmchen und Bildern nicht sicher, wie sein Sohn darauf reagieren würde. Ich kehrte an diesem Tag also etwas eher zurück, brachte das Schlafzimmer auf Vordermann, schminkte mich perfekt, nahm etwas von dem sinnlichen Parfüm, zog mir das hübsche Kleidchen aus Mesh an und wartete auf Mark.

Als ich ihn endlich an der Tür hörte, dimmte ich das Licht noch und fläzte mich lasziv quer über unser Bett. Mark erschrak irgendwie, als er mich so sah. Also griff ich schnell nach seinem kleinen Schwanz und rief mit großer Attitüde. „Aber jemand freut sich über meinen Anblick. “ In diesem Moment war mir klar, ich würde in die Rolle der erfahrenen Verführerin schlüpfen, die einem unerfahrenen Jungspund zeigte, wo es im Bett langging.

Mark wehrte sich nicht. Als er über mir war und ich bemerkte, daß sein Schwanz kurz vor dem Abspritzen war, fragte ich wie beiläufig: „Findest Du es eigentlich arg schlimm, daß ein anderer Schwanz mich fickt?“ Das war zuviel für Mark. Er explodierte augenblicklich. Ich tat so, als würde ich etwas quittieren: „Danke, reicht mir als Antwort! Außerdem könntest Du wenigstens etwas stolz sein, daß ich kleine Studentin unseren Kredit abarbeite!“In den Tagen darauf telefonierte ich sogar mal mit meinem Mann, während sein Vater mich gerade mit kräftigen Stößen von hinten nahm.

Unsere Körper klatschten aufeinander. Ich hatte auf laut gestellt und vernahm bald ein seltsames Stöhnen. Sollte Mark dadurch gekommen sein, daß er seine Frau beim Sex mit einem anderen gehört hatte? Natürlich fragte ich ihn am selben Abend: „Gefällt es Dir, daß es in der Familie bleibt?“Anfangs duschte ich auch immer, bevor ich zurück zu Mark fuhr. Aber irgendwann war es mal knapp gewesen, weil Regen drohte und ich fragte mich: Warum befreie ich mich eigentlich von Peters Spuren? Von da an unterließ ich es.

Es machte mir sogar Spaß, mit einem Höschen voller fremdem Sperma nachhause zu kommen. Mark schien dem Geruch genau nachzuspüren, der mich bei meiner Ankunft umgab, sagte aber nie etwas. Ich mußte ihn erst zur Rede stellen: „Nie fragst Du mich, ob es mir Dein Vater gut genug besorgt!“ Ich mußte Mark sogar noch signalisieren, daß er jetzt ruhig über mich herfallen könne, erst dann faßte er Mut. Auch an meinen Vorbereitungen ließ ich ihn teilhaben.

Hatte ich mich rasiert, machte ich mir einen Spaß daraus, Mark aufzugeilen. Ich nahm seine Hand und schob sie in meine Spalte „Prüf mal, ob alles ordentlich glatt ist, nicht daß Beschwerden kommen!“ Als ich mir ein paar Stilettos bestellt hatte, um Peter damit zu überraschen, übte ich zuhause das Gehen damit. Mark beobachtete zwar meine Versuche. Aber er schien mehr mit unserem Parkett beschäftigt als dem Umstand, daß seine junge Ehefrau in diesen Schuhen ihrem Liebhaber gegenüber treten würde.

Also drapierte ich all die hübschen Teile, die ich bei seinem Vater trug, unübersehbar auf dem Wäscheständer in unserem Wohnzimmer. Raffinierte Negligés, Halterlose mit abenteuerlichem Muster, durchscheinende Höschen mit schwarzer Netzstruktur, filigrane Spitzen-BHs und auch den Tanga, dessen Steg aus Perlen gefertigt war und die Trägerin deswegen ununterbrochen stimuliert, Mark konnte sie nie übersehen. Er muß außerdem begriffen haben, daß er mich über all seine Videokonferenzen wirklich vernachlässigt hatte. Wenn er dann spontan etwas von mir wollte, machte ich mir einen Spaß daraus, ihn abzuweisen: „Bitte heute nicht mehr, Dein Vater ist so ausdauernd, der hat mich schon ganz wund gefickt.

Lediglich Spiele mit der Zunge könnte ich noch überstehen. Schmeck mal, wie abgefüllt meine Löchlein schon sind. Manchmal denk ich, er dehnt mich mit der Zeit so weit auf, daß ich von Dir nichts mehr spüren kann. “Ein andermal schob ich ihn, scheinbar empört, zurück: „Wäre es nicht klug, zunächst Deinen Vater um seine Erlaubnis zu bitten? Nicht, daß er uns zusätzliche Zinsen berechnet. “Peter amüsierten solche Rollenspiele. Als ich etwa als braves Schulmädchen bekleidet – grauer Rock über die Knie, weiße Bluse, BH weggelassen, zwei Herzen, die ich aus orangenem Klebeband ausgeschnitten hatte, klebten verführerisch auf meinen dicken Nippeln – bei ihm ankam, begrüßte er mich.

„Na, meine kleine Göre, juckt es wieder im Schritt oder ist das Taschengeld schon wieder alle?“ Tatsächlich konnte ich es selbst nach einigen Wochen noch immer nicht erwarten, daß er mich nahm. Also bat ich „Erzieh Dein Luder!“ oder ich antwortete: „Ich bin doch Deine willige Schwiegertochter, die von ihrem Hengst bestiegen werden will. “ Ich merkte, wie ihn das Wort „Tochter“ erregte. Also ließ ich es bei unserem Liebensspiel gelegentlich einfließen, etwa „Ja, Papa, fick das kaum gebrauchte Loch Deiner Tochter!“Meinte Peter, ich würde mich widerspenstig aufführen statt zärtlich zu ihm zu sein oder meine Kleidung wäre der Situation – also dem Abtragen eines Kredits – nicht angemessen, hagelte es Strafen.

Allein von meiner Willfährigkeit würde es schließlich abhängen, ob ein Erlaß des Kredits infrage käme. Bestraft wurde ich gern von ihm, etwa wenn ich doch mal mit meinem Mann geschlafen hatte. Das gehöre sich nicht: „Du bumst also schon in Deinem Alter mit jeden Dahergekommenen? Ohne meine Erlaubnis? Was bist Du nur für eine geile Schlampe! Das hat Konsequenzen, mein Prinzeßchen!“Mit Kleinmädchensätzen machte ich ihn heiß, auch als ich darum bettelte, mal anal genommen zu werden, weil ich damit keine Erfahrung habe.

Ich hatte das zwar schon mit Mark probiert. Aber trotz seines Winzlings war es mir unangenehm gewesen und ich hatte mich weiteren Versuchen verweigert. Ich hatte mich aber entschlossen, Peter bei „schweren Vergehen“ auch meinen Hintereingang anzubieten. Allerdings fürchtete ich mich etwas vor dem ersten Mal. Denn so, wie er ausgestattet war, konnte doch schon meine Möse seinen prächtigen Schwanz kaum aufnehmen. Zur Vorbereitung bestellte ich mir also einen Satz Analzapfen und trug sie heimlich.

Alle paar Tage ein größeres Teil und immer etwas länger. Es kostete mich aber wirklich Überwendung, sie mir reinzudrücken. Dabei überkam mich bald ein geiles Gefühl, so aufgedehnt rumzulaufen. Und der Gedanke, daß niemand davon wußte, daß ich so unterwegs war, machte mich feucht. Als ich in Peters Augen mal wieder etwas falsch gemacht hatte und er sich ohnehin schon an meinem Hintereingang zu schaffen machte, drehte ich meinen Kopf daher nach hinten und bettelte: „Bist Du mir wieder gut, wenn ich Dir meinen Arsch anbiete?“ Während Peter sonst ziemlich dominant war, z.

B. verlange er manchmal „zur Strafe“, daß ich es mir vor seinen Augen mache, war er diesmal wirklich vorsichtig. Nicht nur mein Hintereingang, das halbe Bett schwamm vor Gleitgel. Er schob erst einen Finger, dann mehrere in mich hinein. Ich stand schon kurz vor einem Orgasmus, weil ich mir vorstellte, wie er sich zur Zurückhaltung zwingen mußte. Dann spürte ich seine Eichel und ganz langsam schob er dann seinen Schwanz rein. Immer wieder stoppte er kurz, damit ich mich an die Größte gewöhnen konnte.

Ich wand mich etwas. Gänsehaut zog sich über meinen Rücken. Dann hörte ich Peter aufstöhnen. Später zog ich manchmal ungefragt und bereitwillig meine Pobacken für Peter auseinander. Vorsorglich hatte ich mich gründlich gesäubert und das Poloch mit Gleitgel versorgt, denn es konnte passieren, daß Peter sein dickes Teil regelrecht in mich hineinrammte. Erst nach einigen Stößen verlor sich dann das Gefühl, gleich würde er das Löchlein sprengen, und erst dann konnte genießen. Bei schlechtem Wetter holte mich Marks Vater manchmal ab.

Dann hupte er kurz. Mark bekam den obligatorischen Abschiedskuß, schließlich war er mein Ehemann. Oft nahm ich seine Hand, führte sie unter mein Röckchen oder über meine neuen glänzenden Leggins aus Nappaimitat, die meine Schenkel so schön formten und meinen Schlitz erkennen ließen, damit er fühlten konnte, daß ich ohne Slip aus dem Haus ging. Manchmal hatte ich den Eindruck, Mark würde mir am Fenster nachsehen, wenn ich zu Peter ins Auto stieg. Irgendwann regnete es mal so heftig, daß ich schon bis zu Peters Auto komplett durchnäßt gewesen wäre.

Also eilte nur mit Pumps und einem durchscheinendem Regenmantel zu meinem wartenden Schwiegervater. Nicht nur, daß der kurze Mantel schon beim Hinsetzen weit auseinander klaffte, so sehr ich auch daran zog. Zusätzlich begannen sich meine Nippel zu verhärten. Denn das ständige Reiben meiner vollen Brüste an der Plastikfläche hatte sie stimuliert. An einer roten Ampel griff Peter mir prüfend in den Schritt: „Tatsächlich, alles pitschenaß!“ Dann waren wir endlich in seiner Wohnung angekommen. Es bereitete mir Vergnügen, mich unserem Kreditgeber als willig und fügsam zu erweisen.

Ich war so schamlos geworden und ehrlich, ich genoß es. Ich richtete mich bei Peter wohnlich ein. Wir badeten zusammen und nutzten diese Gelegenheit gern für unser Liebesspiel. Als ich eines Tages aus dem Wasser gestiegen und mich abgetrocknet hatte, wollte Peter, daß ich mich weiter nackt durch die Wohnung bewegte, das würde zur Abzahlung beitragen. Ich hatte schon bemerkt, daß es meinen Liebhaber anturnte, mich knapp bekleidet bei den diversen Erledigungen zu sehen.

Ich gab mir also Mühe, ihn mit meiner Körbchengröße und meinen Pölsterchen zu erfreuen. Schon lange hatte ich es nämlich aufgegeben, die Pfunde zu reduzieren. Das klappte zwar an den Hüften, hob meine Möpse aber umso mehr hervor. Ich hatte daher meine Rundungen früher unter weiten Oberteilen verborgen. Außerdem hatte es mich immer gestört, daß meine Brüste ohne Halt sofort wegsackten. Bei Peter trug ich allenfalls noch einen Balkonett-BH. Sonst verzichtete ich auf Stützen.

An das Schwingen und Schaukeln meines schweren Fleisches hatte ich mich gewöhnt und bot ihm meine Brüste gern dar. Nur mit Halterlosen bekleidet, von breiten Strapsbändern gehalten, die sich über meinen Hintern dehnten, stolzierte ich herum, verstaute unsere Einkäufe, kochte uns etwas oder tat etwas für die Uni. Alle Veranstaltungen dort fanden digital statt, die Seminare als Videokonferenz. Ich verfolgte sie im Schneidersitz auf der Couch. Aber niemand konnte sehen, daß ich ohne Höschen dasaß und auch sonst einen interessanten Einblick bot.

Und vom Plug, den ich im Hintern tragen sollte, nachdem ich beim Spaghettiessen Peters Tischdecke bekleckert hatte, bekam ohnehin niemand etwas mit. Einmal versuchte ich es sogar mit Nippelklammern, aber da mußte man beim Reden daran denken, steif dazusitzen. Das war mir zu kompliziert. Nur beim Kochen erforderte es Umsicht, so knapp bekleidet und mit frei schwingende Rundungen zu agieren. Aber gerade dann versuchte Peter mich anzumachen. Denn weil ich so knapp bekleidet war, hatte ich natürlich die Heizung in seiner Wohnung aufgedreht.

Also zog auch er sich fortan kaum noch was an. Und dann ließ er eben seine Zunge mal an meinem Hals entlang gleiten, mal rieb er seinen mächtigen und harten Schwanz kurz zwischen meine Pobacken. Er wußte genau, daß mich das ablenkte. Eines Tages drehte ich den Spieß aber um: Kess hielt ich seine Hände fest und rieb meinen Hintern an seinem Stück, ohne daß er meiner Möse näher kommen konnte. Und tatsächlich, er wurde noch härter, Peter fing irgendwann an zu brummen und wenig später spürte ich, wie eine Ladung seines Samens auf meinen Rücken spritze.

Ich fühlte zwar, wie sich die Tropfen nach unten bewegten, ließ die feuchte Masse aber auf meinem Rücken und meinem Hintern und arbeitete einfach weiter. Lagen wir auf dem Sofa und schauten eine dieser Serien auf Netflix, waren wir meist unbekleidet und kuschelten eng unter eine plüschige Decke. Er konnte seine Finger durch meine Rille spazieren schicken oder meine Nippel zwirbelte und ich seinen Schwanz genüßlich massieren. Weil ich bei einem Schauspieler falsch lag, sollte ich zur Strafe eine Woche lang jedem mit nacktem Oberkörper öffnen, der bei Peter an der Tür klingelte.

Was für eine blöde Idee! Normalerweise hatte ich mir für solche Situationen einen dünnen Kimono an die Garderobe gehängt, der das nötigste bedeckte. Was aber auch nicht immer funktionierte. Ich hatte mir mal die Enden schnell zusammengerafft. Und dann mußte ich irgendwas unterschreiben. Nicht nur, daß mir der Stift des Boten vor Schreck aus der Hand gefallen war, auch der Kimono hatte sich geöffnet und bot meine ganze Nacktheit dar. Aber in dieser Woche hatten sich wohl alle verabredet.

Den Paketboten von damals hatte ich auf dem Schirm. Ein hühnenhafter Schwarzer mit athletischen Körperbau, dem ich mich gern noch mal zeigen wollte. Der schmunzelte immer, weil er genau wußte, daß die Absender-Postleitzahl auf den meisten der an mich gerichteten Pakete zu einem namhaften Erotik-Versand gehörte. Die Boten von Lieferando dagegen hatte ich glatt vergessen, den Pizzaservice mußte ich im Strapskorsett bedienen. Und dann wurde auch noch das Wasser abgesperrt und für den Nachbarn gegenüber hatten wir ein Paket angenommen, das er nun abholte.

Dauernd klackerte ich also unbekleidet zur Wohnungstür. Doch mit fortschreitender Woche gewöhnte ich mich nicht nur an die lüsternen Blicke, sondern bemerkte, daß ich durch bestimmte Körperhaltungen mein männliches Gegenüber zusätzlich locken oder auch richtig verunsichern konnte. Es gehörte zu unserem Ritual, daß Peter mich nahm, sobald ich seine Wohnung betreten hatte. Daß ich kein Höschen trug oder beim Body schon den Verschluß geöffnet hatte, kam dem entgegen. Für alle Fälle hatte ich immer ein Paar hochhackiger Schuhe gleich neben dem Eingang platziert.

Irgendwann nahm Peter mich bauchüber auf dem Wohnzimmertisch, meine Leggins hatte er bis zu den Knien herabgezogen, mein Oberkörper lag auf der Platte. Meine Brüste drückte es zur Seite raus. Er hatte schließlich nicht nur in meiner Möse gesteckt, sondern auch in meinem Hintereingang. Als ich noch abgekämpft dalag, wurde mir schlagartig klar, daß man uns die ganze Zeit von außen gut hatte zugucken können. Und ich stellte fest, daß Betrachter, die sich an meiner Blöße ergötzen, mir nichts mehr ausmachen.

Dann schien endlich mal die Sonne. Es wäre eine Sünde gewesen, sich vor ihren warmen Strahlen mit einer Jacke zu schützen. Also bepflanzte ich Peters Balkon – barbusig. Es schien mir kurz, als liefe Mark draußen an Peters Haus vorbei. Augenblicklich wurde ich feucht und meine Nippel verhärteten sich. Aber ich hatte mich geirrt. Allerdings nahm sein Vater den dunklen Fleck in meinen Leggins wahr. Eigentlich wollte ich ihm den Zusammenhang verheimlichen. Aber irgendwann hatte er es mir aus der Nase gezogen: „Es macht Dich also geil, daß Dein Mann Dich so erlebt?“ Weil ich ihn außerdem nicht um Erlaubnis gefragt hatte, müsse ich den ganzen Nachmittag und auch am folgenden Tag beim Fensterputzen wieder mal Nippelklammern tragen.

Ich dürfe nur zwischen Glöckchen oder Gewichten dran wählen. Am Wochenende nach meinen Geburtstag öffnen die Biergärten endlich wieder. Das wollten wir zu dritt nutzen. Am Eingang lag die übliche Liste aus. Peter trug mich unter seiner Adresse ein. Er blickte kurz zu Mark: „Das ist Dir doch recht, Sohnemann, alles Wichtige passiert schließlich in meinem Bett?“Zu Marks Unwillen trug ich das Dirndl, daß dessen Schnürung meine Kurven so prall zur Geltung kommen ließ.

Vor den Augen meines Mannes tätschelte Peter mir meinen Hintern, als er mir gratulierte. Augenblicklich versteiften sich meine Nippel. Ich bekam zwei kleine Päckchen von ihm. Ein Geschenk könne ich gleich nutzen, bei dem in der Schmuckschatulle sei Warten angesagt. Ein Ring konnte es also nicht sein. Es war ein Intimpiercing. Mark sollte dabei sein, wenn es mir eingesetzt wird. Aber noch seien ja die Piercingstudios geschlossen. In dem etwas größeren Schächtelchen fand ich ein Vibroei, das Peter mit einer Fernsteuerung und später sogar per App von seinem Handy aus steuern konnte.

Natürlich sollte ich es mir gleich in meinen Schoß einführen. Ich hatte Bedenken wegen der ganzen Leute, aber die schienen alle mit sich beschäftigt, nach den ganzen Wochen des Hausarrests. Schnell hatte ich meine Hand wieder oben und bei genauem Hinsehen war auch etwas von der Feuchtigkeit zu erkennen, die sich angesichts der Geschenke schon zwischen meinen Schenkeln angesammelt hatte. Dann hatten Mark und Peter endlich die Batterie in ihr Fach gefummelt. Peter drückte gleich auf den kleinen Schieberegler, etwas zu heftig, wie mir meine Möse signalisierte.

Aber im gleiche Moment quietschte es von einem der Nachbartische und kurz darauf die winselnde Bitte: „Hör‘ auf, das war so nicht abgemacht!“ Peter steckte das Gerät in seine Hosentasche und so konnte ich nicht sehen, wenn er das Ei in mir wieder zum Leben erweckte. Er probierte es noch zwei-, dreimal. Obwohl ich ja damit rechnen mußte, war dennoch in meiner Vagina jedesmal der Teufel los und meine Säfte flossen unaufhörlich. Und jedes Mal quietschte es auch vom Nachbartisch.

Das konnte kein Zufall sein. Wir hatten die Frau bald ausgemacht, großgewachsen und um die vierzig. Als sie Richtung Toilette ging, folgte ich ihr. Sie trug hohe Pumps, schwarze Glanzleggins und ärmelloses Shirt. Breite BH-Träger schnitten ihr in die Schultern. Als sie vor mir die paar Stufen hochstieg war außerdem ein feuchter Fleck in ihrem Schritt zu sehen. Kaum war sie in ihrer Kabine verschwunden, hörte ich die betteln: „Du hattest mir doch versprochen, das Teil nur zuhause einzuschalten.

Sonst hätte ich das doch nie dringelassen. Das ist mir so peinlich, hier vor den Leuten. Während ich immer geiler werd‘. “ Offenbar sprach sie mit ihrem Begleiter, der am Tisch sitzengeblieben war. Zunächst muß er sich über das Unglück seiner Begleiterin amüsiert, ihr aber dann tatsächlich klar gemacht haben, daß seine Fernbedienung zuhause liegen würde. Ich spitzte meine Ohren, ob sie sich das anrüchige Teil nun einfach rausnehmen würde. Ihrem Stöhnen nach zu urteilen, brachte sie ihre Geilheit aber wohl zuende.

Noch erhitzt wackelte sie dann an uns vorbei zurück zu ihrem Tisch. Dann hatten es die beiden plötzlich eilig, sie zahlten, obwohl ihre Gläser noch halbvoll waren. Als der Ober sich für das Trinkgeld bedankte, drehte Peter noch mal an der Fernbedienung. Die Hübsche vom Nachbartisch verdrehte jetzt die Augen, als habe sich gerade eine Gräte in ihrer Luftröhre verfangen. Ihr Begleiter musterte inzwischen die Frauen an den umliegenden Tischen, ob es irgendwo weitere Reaktionen gab.

Ich hielt die Luft an und setzte ein unschuldiges Gesicht auf. Als wir aufbrachen, war klar, daß Peter mit seinem Schwips nicht mehr fahren konnte. Kurz entschlossen luden wir ihn ein, bei uns zu übernachten. Da es mein Geburtstag war, bettelte ich Mark, er möge auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Dann hätten Peter und ich das Ehebett für uns. Würde es sich ergeben, könnten wir es vor den Augen von Mark treiben. Aber erstmal mußte ich Peter wieder in Form bringen.

Also zog ich mir die schwindelerregenden schwarzen Plateaupantoletten an und das schwarz-rote Bustier, hinten geschnürt, das meine Möpse so wunderbar anhob und eine schmale Taille über meinen Hüften formte. Sonst nichts. Ich blies Peters Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Und tatsächlich, ich konnte ihm Leben einhauchen. Irgendwann rief Peter: „Zieh Deine Arschbacken auseinander!“ Seine Aufforderung, wenn er in meine Rosette eindringen wollte. Als er sich entlud, rief er noch: „Du bist so ein geiles Miststück!“ An Mark hatten wir nicht mehr gedacht und müssen gleich erschöpft eingeschlafen sein.

Für Mark gab es am nächsten Morgen aber doch noch was zu sehen: Beim Frühstück setzte ich mich auf Peters Schoß. Mein transparenter Morgenmantel dürfte nicht allzu viel verborgen haben. Mark beobachtete uns und ich erblickte bei ihm eine Erektion Irgendwann pfählte ich mich auf Peters Schwanz. Als der anschließend duschen ging, fragte ich Mark: „Möchtest Du mich auslecken?“In dem ganzen Hinundher zwischen den beiden Wohnungen hatte ich wohl das regelmäßige Einnehmen der Pille irgendwie vergessen.

Muß ich jetzt eigentlich für Ersatz sorgen, damit die Abzahlung des Kredits weiterläuft?.


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