Erotisches Abenteuer im Wellnessurlaub

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Ich bin immer wieder überrascht, wie (relativ) einfach es ist – jedenfalls für mich – erotische Kontakte zu knüpfen, wenn „frau“ ihren Mitmenschen positiv begegnet, ein wenig Kontaktfreudigkeit mitbringt und mit Sexualität unverkrampft umgeht. Ein wenig Gespür für die Situation schadet natürlich auch nicht 🙂 !Ich denke da beispielsweise an einen Kurzurlaub in einem Wellnesshotel in Kärnten am Wörthersee. Ich wollte einfach mal ein paar Tage ausspannen, meine Ruhe haben und es mir gut gehen lassen.

Ein erotisches Abenteuer hatte ich gar nicht im Sinn. Das Hotel lag direkt am See und ließ kaum einen Wunsch offen. Nur eine Kleinigkeit störte (wenn man es so sehen wollte). Die Zimmer waren sehr hellhörig !Das stellte ich in der zweiten Nacht fest, als das Zimmer neben mir neu belegt war und es dort zu späterer Stunde eindeutig zur Sache ging. Offenbar hatte ein Paar dort lustvoll Spaß miteinander. Ich legte mein Buch beiseite, löschte das Licht und lauschte den Geräuschen von neben an.

Die Beiden schwendeten keinerlei Gedanken an die späte Stunde und an andere Hotelgäste. Das was ich mitbekam reichte schon aus, um mich zu erregen und ich begann an mir herum zu spielen. Die Dame stieß in immer kürzeren Abständen spitze Lustschreie aus, während er es ihr stöhnend und keuchend besorgte. Auch ich wichste mich intensiv und hatte bald einen meiner feuchten Orgasmen. Auch im Nachbarzimmer schien der Höhepunkt erreicht worden zu sein. Nachdem dort die Dusche gelaufen war, kehrte für den Rest der Nacht Ruhe ein.

Am nächsten Morgen wartete ich, bis ich die Tür des Nachbarzimmers hörte und machte mich ganz „zufällig“ im gleichen Moment auf den Weg zum Frühstücksraum. Ich sah ein schon etwas reiferes, gutaussehendes und sportliches Paar. Er in Jeans und T-Shirt, schlank und mit glattrasiertem Kopf, was ihn aber nicht unsympathisch machte, Sie in kurzem luftigen Sommerkleid und Bluse, unter der man ihren Push-Up-BH erkennen konnte. Mit fielen sofort ihre gebräunten, sehr attraktiven Beine auf.

Unsere Blicke trafen sich kurz und wir grüßten uns. Ob sie ahnten, dass ich über ihr nächtliches Treiben Bescheid wusste ?Ich selbst war bereits ganz in weiß im Joggingoutfit : Laufschuhe, knappe Shorts und T-Shirt, unter dem ich (natürlich 🙂 !) keinen BH trug. Im Frühstücksraum saßen wir an getrennten Tischen, musterten uns aber „diskret“ gegenseitig. Die Beiden waren mit dem Frühstück eher fertig als ich und verließen den Speisesaal. Als sie an meinem Tisch vorbei kamen, lächelte sie mich sympathisch an und wünschte mir einen schönen Tag.

Ein attraktives Paar, stellte ich neidvoll fest. Ich hatte natürlich einen schönen Tag, mit Joggen, schwimmen, faulenzen und lesen, musste aber immer an die Beiden aus dem Nachbarzimmer denken und stellte mir vor, was sie wohl in der Nacht miteinander getrieben haben mögen. Nach dem Abendessen drehte ich noch ein Paar Runden im Hotelpool, in der Hoffnung, sie würden sie vielleicht auch dort blicken lassen, aber leider Fehlanzeige. So ging ich wieder allein auf mein Zimmer um noch ein paar Seiten zu lesen und ein oder zwei Gläser Wein zu trinken.

Ich schlief über meinem Buch ein und erwachte wieder kurz nach Mitternacht. Sofort nahm ich war, das im Nebenzimmer wieder die Post abging. Diesmal konnte ich sogar teilweise verstehen, wie sie einander verbal Feuer gaben. Von ihr war immer nur ein mühsam unterdrücktes „Ja, ja, fick mich, mehr, mehr, härter !“ zu hören, während ich von ihm keuchend „wann hast Du eigentlich mal genug, Du geiles Stück“ vernehmen konnte. Wieder wurde ich selbst heiß und musste an mir herumfingern, während neben an „los, gib mir Deine Ficksahne“, gefordert wurde und ein langgezogenes „aaaahhh“ einer männlichen Stimme darauf hindeutete, dass dem Wunsch Folge geleistet worden war.

Diesmal war ich mit meinem Orgasmus in Verzug, aber nicht lange, als ich mir ihre hübschen Beine und ihren durch sein Sperma verzierten Venushügel vorstellte. Am nächten Morgen regnete es. „Meine Beiden“ hatte ich im Frühstücksraum nicht gesehen. Im Laufe des Vormittags nutzte ich verschiedene Fitnessangebote und ging nach dem Mittagsessen ins Hallenbad des Hotels, schwamm ein paar Bahnen und legte mich dann auf eine Liege um ein wenig vor mich hin zu dösen.

Schließlich hörte ich, dass zwei weitere Personen den Poolbereich betraten. Sie waren es ! Nun konnte ich die Beiden etwas genauer „begutachten“. Sie waren wirklich sehr attraktiv ! Er war männlich behaart mit einem attraktiven „Paket“ in der Badehose (immer mein zweiter Blick 🙂 !) Sie trug einen sehr gewagten einteiligen Badeanzug mit sehr hohem Beinausschnitt. Sie musste völlig intimrasiert sein, nicht das kleinste Haar lugte unter dem schmalen Stoffstreifen, der durch ihren Schritt führte und ihre Lustspalte nur knapp verbarg, hervor.

Als Kontrast dazu reichte der Badeanzug oben geschlossen bis zum Hals und bedeckte ihre Brüste vollständig, aber mit den gewollt raffinierten Effekt, das ihr kräftiger Busen dadurch besonders hervorgehoben wurde und auch ihre Knospen sich unter dem dünnen Stoff deutlich abzeichneten. Was für eine Kreation ! Dagegen war ich mit meinem durchaus vorzeigbaren „Normalbikini“ fast schon langweilig. Ich beobachtete sie im Becken und fand beide unheimlich erotisch, als sie aus dem Wasser stiegen und mit nasser Haut am Beckenrand standen.

Schließlich entdeckten sie mich. „Ah, unsere Zimmernachbarin. Dürfen wir uns dazu legen ?“ Er rückte zwei Liegen zurecht und legte Badetücher darauf. „Ich glaube, wir stellen uns erst einmal vor. Werner und Christa aus Göttingen. “ Wir gaben uns die Hand. „Stefanie aus Frankfurt, aber alle nennen mich nur Steffi. “ Wir machten ein wenig Small-Talk. Werner und Christa hatten sich vor nicht allzu langer Zeit kennengelernt. „Männer dürfen Frauen ja nicht nach dem Alter fragen.

“ schmunzelte ich. „Aber Frauen schon, oder ?“ Christa antwortete als erste. „Ich hab‘ kein Problem mit meinem Alter, ich bin 43, wenn es Dich interessiert. Werner ist 49. „“Dann habt ihr Euch wirklich gut gehalten, Glückwunsch. Ich bin übrigens genau dazwischen, 46. “ „Du brauchst Dich aber auch nicht zu verstecken,“ machte mir Werner ein Kompliment. „Tu ich auch nicht. Ich gefalle mir selbst,“ lachte ich und wagte mich weiter vor. Ich finde Euch beide sehr anziehend und sexy, wirklich !“ schmeichelte ich, meinte es aber durchaus ernst.

„Wir halten uns ja auch fit,“ entgegnete Christa selbstbewusst. Das war ein gutes Stichwort, um frivol zu antworten. Sollte ich es riskieren ? „Hier hat man ja alle Möglichkeiten dazu,“ ergänzte Werner. Ich sah beide abwechselnd mit schelmischem Blick an und ging auf's Ganze. „Auch nachts ?“ Werner runzelte die Stirn, lächelte aber. „Wie meinst Du das ?“ „Nun ja, „frau“ hört so einiges. So schallgeschützt sind die Zimmer hier ja nicht. „Auch Christa reagierte gelassen und entspannt.

„Waren wir zu laut gestern ?“ „Wie man's nimmt,“ grinste ich,“ vorgestern war ja auch einiges zu hören. Allerdings durchaus anregend !“ „Wenn wir in Fahrt sind, vergessen wir oft alles um uns herum,“ beichtete Werner. „Kann ich gut verstehen, gerade wenn ihr Euch noch nicht so lange kennt. „Wir schwiegen eine Weile musterten uns aber mit offensichtlicher Sympathie. „Hast Du Lust, heute Abend auf ein Glas Wein zu uns zu kommen,“ bot Christa an.

„Sehr gern !“ Bahnte sich da etwas an ? Mein siebter erotischer Sinn müsste sich sehr täuschen, wenn nicht ! Gegen 21 Uhr klopfte ich bei Werner und Christa an die Tür. Christa öffnete. Sie trug ein langes Negligee, das auf den ersten Blick sehr „züchtig“ aussah, aber sein Geheimnis in Form eines raffinierten langen Beinausschnitts preisgab, als sie ins Wohnzimmer ging und zumindest eins ihrer attraktiven Beine bis zum Poansatz sehen ließ. Werner trug weiße Boxershorts und ein unspektakuläres T-Shirt.

Natürlich hatte auch ich mich etwas aufgepeppt um meine Reize zu betonen, ohne sofort allzu „eindeutig“ zu wirken. Eins meiner figurbetonenden kurzen Stretchkleider ist dafür immer gut geeignet und lässt der Fantasie Spielraum in alle Richtungen. Christa öffnete ein Flasche französischen Cabernet und schenkte drei Gläser ein. „Auf unser Kennenlernen !“ Christa setzte sich in einen Sessel. Ihr linkes Bein war jetzt bis kurz vor ihrem Allerheiligsten völlig nackt und ich bewunderte die perfekten Proportionen von Fuß, Fessel, Unter- und Oberschenkel.

Auch ich spreizte leicht meine Beine, so dass mein nur vom knappen Tanga bedeckter Schritt sichtbar war. Werner meinte, dass er nicht verhindern könne, dass so freizügige Aus- und Einblicke, Konsequenzen haben, die auch bereits deutlich in seinen Shorts sichtbar wurden. Wenn ich vorher noch Zweifel hatte, worauf dieser Abend hinauslaufen würde, jetzt hatte ich keine mehr. Und da Christa die Initiative ergriffen hatte, war ich mir sicher, dass sie auch auf Frauen stand und – genau wie ich – spüren konnte, ob ihr Interesse erwidert wurde oder nicht.

Ich hatte keine Hemmungen, mit beiden in den Clinch zu gehen ! Ich machte keinen Hehl daraus, dass mir klar war, was passieren würde und dass ich sehr damit einverstanden war. Dabei nickte ich sowohl Christa als auch Werner zu, um mein Einverständnis für alle Aktivitäten zu Dritt zu geben. Also ergriff ich die Initiative, indem ich mein Kleid auszog und nur noch im knappen Tanga vor Christa und Werner stand. Ich kniete mich auf den Boden und robbte langsam auf Christa zu.

Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Werner seine Shorts und sein T-Shirt auszog und sich seinen stattlichen Ständer wichsend nackt wieder auf's Sofa setzte und uns zusah. Ich schob Christa's Negligee hoch und legte ihren Schoß und ihr rechtes Bein frei. Ihr sorgfältig gestutztes Schamhaar und ein knapper heller Hautbereich um ihr Fötzchen herum zeigte mir, dass sie wohl gerne sehr knappe Bikinis trug. Ich tauchte mit Nase, Lippen und Zunge in ihr Feuchtgebiet ein und streichelte ihre herrlichen Beine.

„Oh ist das schön, mach weiter !“ hauchte sie. Ich knöpfte ihr Negligee vorne auf und streifte es ihr vom Körper. Sie lag jetzt in voller Schönheit nackt vor mir. Ihre Brüste und ihr Venushügel forderten mich unwiderstehlich auf, sie zu liebkosen. Meine Zunge und meine Lippen verließen ihren Schoß um sich ihren herrlichen Brüsten zuzuwenden. Ich küsste ihre Warzen und biss leicht hinein. Sie zitterte vor Erregung. Schließlich erreichte ich ihren sinnlichen Mund und Küsste sie leidenschaftlich, während ich meine Brüste an ihre drückte.

Plötzlich spürte ich, dass mein Tanga zu Seite geschoben wurde, Werner's Finger meine feuchten Schamlippen teilten und in meine Lustgrotte vordrangen. Ich zitterte vor Erregung, während ich immer noch Christa's intime Säfte schmeckte. Nach einem Moment verschwanden Werners Finger aus meiner Höhle und ich spürte, wie er seinen harten Penis in mein mehr als aufnahmefähiges Feuchtgebiet schob. Ich tauchte wieder hinab zwischen Christa's Schenkel und labte mich an ihrem Lusthonig, während ich Werner hemmungslos wie ein läufige Hündin meine klitschnasse Vagina darbot.

„Ja, bitte fick mich,“ nuschelte ich zwischen Christa's Schenkeln hervor, während ich die kräftigen Bewegungen seines Kolbens in mir fühlte und genoss. „Ja nimm mich, ich brauche einen harten, geilen Schwanz in meiner heißen Muschi !“Werner benutzte sein Werkzeug, wie wenige Männer, die mich bisher gebumst hatten. Nicht dass die meisten Nieten gewesen wären, aber Werner verstand es perfekt, die Balance zwischen langsamen, tiefen, einfühlsamen Bewegungen und wilden, annalischen, fast schon brutalen Stößen zu finden.

Dazwischen verharrte er in mir, drückte seinen Lustprügel bis zum Anschlag in meine Muschi und ließ mich das Gefühl von seiner Männlichkeit völlig ausgefüllt zu sein, auskosten. Langsam steigerte sich meine Erregung und ich fühlte, das mein Orgasmus nicht mehr lang auf sich warten lassen würde. „Ich komme gleich,“ flüsterte ich. Noch immer lag ich zwischen Christas Beinen und verschaffte ihr Lust mit meiner Zunge. Auch sie schien nicht mehr weit davon entfernt, durch mich einen Orgasmus zu haben.

Ich konnte es spüren. Wir kamen alle drei fast gleichzeitig, erst Christa, dann ich und zuletzt Werner, der – als er mich befriedigt hatte seinen Lustprügel aus meiner Möse zog und seine Ladung auf meinen Rücken, meine Arschbacken und in meine Poritze spritzte. „Alle Achtung, Du weist, wie Du mit Frauen umgehen musst,“ lobte ich ihn. „Du weißt aber auch mit Frauen umzugehen,“ stellte Christa fest,“ so gut nur mit dem Mund besorgt hat es mir noch niemand.

Jetzt will ich erst mal einen Schluck Wein und eine rauchen ! Die Nacht ist ja noch lang und wir haben Urlaub. Oder, Steffi, hast Du noch was vor ? Deine lauten Nachbarn lassen Dich doch sowieso nicht schlafen,“ grinste sie.


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Kommentare

Zausel 10. April 2021 um 15:39

Ja da wäre ich auch gerne Werner gewesen aber da geht doch noch mehr da es noch hell ist könnte ich nicht Mal meinen Schwanz in die Hand nehmen das hole ich heute Abend nach.

Antworten

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