Ein Wahnsinnsfick

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Nachdem ich in letzter Zeit verstärkt doch sehr eindeutige Angebote bekommen habe, sollte ich vielleicht meinen Lesern offenbaren, dass ich inzwischen glücklich verheiratet bin. Und auch wenn ich das einfach als kleinen Status in mein Profil hätte setzen können, will ich es nutzen, um einfach davon zu berichten, wie mein späterer Mann und ich zum ersten Mal in den Genuss gegenseitiger Nähe gekommen sind. Es ist sicherlich nicht so wild und abenteuerlich wie meine sonstige Geschichten, aber für mich noch immer eines der schönsten sexuellen Erlebnisse, die ich in meinem Leben bisher erleben durfte.

Wir hatten uns kennengelernt, als ich gerade mein Ausbildungszeugnis überreicht bekommen hatte. Mein Studium hatte ich nach zwei Semestern geschmissen, als mir klar war, dass das ständige Lernen nichts für mich war. Nun also war aber mein zweiter Ansatz, etwas zu werden, zu einem ersten Zwischenschritt gekommen. Das Zeugnis in der Tasche ging es mit Freundinnen auf die Piste, Party, Party und noch mehr Party. Und wie das Leben so spielt, trafen wir an dem Abend auf einen mehr als knackigen jungen Mann. Zwei Jahre älter als ich, wie sich herausstellen sollte, Diplomabsolvent und gerade mitten in seiner Doktorarbeit, mit breiten, aber nicht zu breiten Schultern, schlankem aber sportlichem Körperbau und einem Lächeln, was mich über den Rand des ersten Cocktails, den er mir ausgab, sofort aus der Bahn warf. Mein letzter Sex lag bereits Wochen zurück und spätestens, als er mich bei einem ruhigen Song mit kräftigen Händen an sich zog und ich seinen Atem auf meiner Wange spürte, flossen meine Scheidensäfte in Strömen.

Es war kurz nach Mitternacht, als ich mich von meinen Freundinnen verabschiedete und mit Tom den Weg in die WG antrat, in der ich noch immer wohnte. Ein kompletter Gentleman blieb er im Taxi auf Distanz, nur seine Finger suchten immer wieder Kontakt zu meiner Hand und jede Berührung liess es bei mir erregt kribbeln. Schliesslich erreichten die WG und verschwanden schnell in meinem Zimmer. Dort setzte er sich auf den Rand meines Bettes. Sollte ich etwas sagen? Mein Kopf brummte, halb auf Grund des Alkohols, halb auf Grund der Situation. Mein Mund fühlte sich trocken an und doch machte er keinerlei Anzeichen, mir meine Situation zu erleichtern. Er schaute nur und auch wenn er nichts tat, lag in seinem Blick doch eine angenehme Dominanz verborgen.

Fast wie in Trance begann ich, Jeans und Top auszuziehen. Bald stand ich nur in meiner weißen Spitzenunterwäsche in meinem Zimmer und schaute Tom zögerlich an. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte ich.

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Tom lehnte sich entspannt zurück. „Ja“, antwortete er.

Ich trat etwas näher an ihn heran. In diesem Moment hörten wir, wie aus dem Nachbarzimmer ein leises Stöhnen herüber drang. Ich fluchte innerlich. Meine Mitbewohnerin hatte wohl doch nicht, wie sie ursprünglich geplant hatte, das Wochenende mit ihrem Freund bei ihm verbracht. Doch als ich wieder zu Tom schaute, sah ich nur, wie ein kaum merkliches Grinsen über seine Lippen huschte.

„Scheint, als wären wir gefordert“, flüsterte ich.

„Gefordert?“ fragte er.

Ich schob das dünne, fast durchsichtige Hemdchen, was ich statt eines BH's unter meinem Top getragen hatte, hoch, so dass meine Brüste und die bereits hart abstehenden Nippel zum Vorschein kamen. „Ja, damit, dass du mich so heftig vögelst, dass wir dieses andere Stöhnen übertönen.“

„Klingt nach einer guten Idee“, erwiderte Tom.

„Dann raus aus deinen Klamotten“, keuchte ich. „Schnell!“

Tom zog sich aus und auch ich entledigte mich des Hemdchens. Mit nacktem Oberkörper im Zimmer stehend blickte ich auf ihn herab und mein Blick fiel aus einen leicht anschwellenden, aber noch weit davon entfernt hart zu seienden Schwanz, der ob seiner glattrasierten Umgebung und seiner Form perfekt meinen Geschmack traf.

„Wie willst du mich?“ fragte ich.

Tom blickte auf meinen Slip, den ich noch immer trug. „Vor allem nackt“, bemerkte er.

Ich lächelte und fing an, meinen Slip langsam abzustreifen. „Und wie willst du mich vögeln?“ fragte ich.

„Komm her“, befahl er.

Ich folgte dem Befehl und setzte mich neben ihn auf das Bett. Sofort beugte er sich zu mir herüber und fing an sanft meinen Nacken zu küssen und stützte seine Hände dabei so neben mich auf, dass seine Armmuskeln sich leicht anspannten. Dann nahm er die eine Hand und legte sie auf meine linke Brust. Ich keuchte auf, als er anfing, sie mit Gefühl aber kraftvoll zu massieren. Er wusste genau, wie er mich berühren musste, um mich noch weiter in Erregung zu versetzen.

„Oh ja, das ist gut“, stöhnte ich.

Dann schob er seine Hand etwas höher, bis sie auf meiner Schulter zum Liegen kam. Sanft aber bestimmt drückte er mich auf mein Bett. Er schaute mir in die Augen und wanderte mich den Lippen dann über meinen Körper hinunter, über die Brüste und den Bauchnabel, bis er zwischen meinen Beinen ankam. Noch bevor seine Zunge mich dort berührte, zuckte ich bereits leicht, erregt durch seine Berührungen genauso wie das Stöhnen, was von meiner Mitbewohnerin zu uns drang.

„Oh Gott“, keuchte ich.

Ich spreizte bereitwillig die Beine und im nächsten Augenblick drückte sich seine Zunge gegen meinen Kitzler. Seine Hand kam auf meinem Bauch zum Liegen und der sanfte Druck, den er ausübte, machte klar, dass er nun die Kontrolle übernommen hatte. Ich stöhnte auf, vergass meine Umwelt und dachte auch nicht mehr an die beiden im Nebenzimmer, deren Stöhnen leiser wurde.

„Oh ja, genau dort“, stöhnte ich. „Leck meine Muschi!“

Ich entspannte mich und schloss die Augen. Seine Zunge umkreiste meinen Kitzler gekonnt und ich spürte meine Säfte fliessen. Ich stöhnte, nein, ich schrie vor Erregung, wand mich leicht und ignorierte, dass es nebenan inzwischen vollkommen ruhig geworden war. Immer weiter und weiter leckte er mich und bald spürte ich, wie ein erster Orgasmus durch meinen Körper jagte. Ich schrie auf und spannte meinen ganzen Körper an und Tom hörte erst auf, als er spürte, dass mein Orgasmus vorbei war. Dann schaute er zu mir hoch.

„Scheint, als würde inzwischen uns zugehört“, grinste er. „Dann sollten wir denen aber auch ordentlich was bieten. Komm her und lass mich dich richtig durchvögeln!“

„Okay, leg dich hin“, keuchte ich. „Lass mich dich reiten.“

Tom lächelte und legte sich auf den Rücken. Sein Schwanz stand inzwischen steinhart ab und ich freute mich bereits darauf, ihn tief in mir zu spüren. Ich drehte mich um und im umgekehrten Reitersitz liess ich mich auf ihn nieder. Ich griff nach seinem Schwanz und hielt ihn mir geradeweg an die Muschi. In diesem Moment griff er nach meiner Hüfte und zog mich kraftvoll auf sich drauf. Ich schrie auf auf Geilheit, als ich seinen Schwanz mit einem Mal komplett in meiner nassen Muschi spürte. Dann fing ich an, schnell auf ihm zu reiten.

„Ja, Baby, reit meinen harten Schwanz!“ hörte ich plötzlich von nebenan und die Vorstellung, dass uns zwei Pärchen nur die dünne Wand trennte, erregte mich noch mehr. Meine Säfte flossen an meinen Beinen entlang, während ich mich auf meinen Händen abstützte und mein Becken bewegte.

„Lass ihn mich tief spüren“, stöhnte ich laut.

Tom folgte der Bitte und stiess von unten immer wieder so kraftvoll zu, dass seine Eier gegen meine Muschi klatschen. Meine Brüste wippten hoch und runter und ich konnte meine Geilheit kaum zügeln.

„Ja, fick mich, du Hengst“, schrie ich. „Fick mich!“

Mein Stöhnen mischte sich mit dem ebenfalls immer lauter werdenden Stöhnen von nebenan. Immer schneller stiess Tom zu und ich war überwältigt von seiner Ausdauer.

„Schneller, Tom“, stöhnte ich. „Lass mich kommen mit deinem geilen Schwanz!“

Schneller und schneller stiess er zu. Seine Hände krallten sich fast schmerzhaft in meine Seiten, aber ich merkte das kaum. „Oh ja, ja, ja, ja, ich komme!“ schrie ich und fast gleichzeitig drangen ähnliche Worte von nebenan an meine Ohren.

Ich stöhnte, ich schrie und genau in meinen Orgasmus hinein, stiess Tom noch einmal zu und verharrte dann in seiner ganzen Länge tief in meiner Muschi. Mein Körper zuckte und bebte und ich erwartete sein Sperma in mir, doch er hielt sich zurück.

„Geh auf deine Knie“, keuchte er stattdessen. „Ich werde dich von hinten nehmen, bis du nur noch wimmern kannst.“

Zwar war ich bereits fast so weit, doch ich folgte seinem Befehl. Ich stieg von ihm herunter und kniete mich aufs Bett. Tom kniete sich hinter mich und drang mit einem schwungvollen Hüftstoß vollständig in mich ein.

„Oh Gott, steckst du tief in mir“, keuchte ich.

Kurz verharrte er so und liess sich auch von meinem erregt schwingenden Becken nicht aus der Ruhe bringen. Stattdessen legte er seine Hände auf meine Schultern und übte einen leichten Druck auf sie aus, der mich in der Position fixierte. Langsam zog er sich dann zurück, bis nur noch seine Spitze in meiner Muschi steckte. Wieder verharrte er kurzzeitig, um kraftvoll nur noch tiefer in mich reinzustoßen. Ich schrie auf und auch nebenan vernahm ich wieder erregtes Stöhnen. Dann fing Tom an, in rythmischen Stößen seinen Schwanz in mich rein und rausgleiten zu lassen. Immer schneller und härter rammte er seinen Schwanz in mich. Meine Brüste schwangen hin und her und das Klatschen seines Körper an meinen sorgte für zusätzliche Erregung. Seine Hände drückten immer kräftiger auf meine Schultern und bald auch leicht gegen meinen Nacken, was mich in ungewohnte Exstase versetzte.

„Ja, fick mich“, schrie ich. „Fick diesem Luder die Geilheit aus dem Körper!“

Offenbar war es das, was Tom hören wollte. Denn im nächsten Moment richtete er sich auf und seine Hand klatschte auf meinen Hintern. Ich zuckte zusammen, halb vor Überraschung aber viel mehr noch, weil der Schmerzimpuls eine noch heftigere Geilheit in mir auslöste. Immer weiter stiess er zu. Sein Schwanz torpedierte mich und traf dabei auf eine Stelle, die mich nur noch keuchen, stöhnen und schrien liess. Immer schneller wurde er und mein Stöhnen mischte sich erneut mit dem von Nebenan. Seine Stöße waren nun nicht nur schnell, sondern gleichmässig, tief und mit einem Takt, der mich schnell immer weiter in Richtung Orgasmus trieb. Mein Körper brannte vor Lust, ich schrie, alles in mir zuckte, vor meinen Augen blitzte es.

„Oh Gott.. ich… komme…schon…wieder!“ schrie ich.

Ein letztes Mal rammte Tom seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich. Dann hielt er still. Mein Körper bebte, ich riss die Augen auf und im nächsten Moment schoss ein Schwall Muschisaft aus mir. Ich erschrak, doch wurde sofort von meinem Orgasmus mitgerissen. Mein Schrei musste im ganzen Haus zu hören gewesen sein, während der Orgasmus nicht aufzuhören schien. Dann entzog sich Tom mir und drehte mich um. Ich kam auf dem Rücken zu liegen und im nächsten Moment war Tom auf mir. Ich zog die Beine an, hob das Becken leicht und erwartete seinen Schwanz, der sich ohne Mühe in mich schob. Doch als seine Spitze in mir steckte, stoppte er.

„Was machst du?“ keuchte ich. „Nimm mich, bitte.“

„Nicht, bevor du nicht darum bettelst“, erwiderte Tom.

„Betteln?“ fragte ich. „Ich soll betteln?“

„Wenn du mehr willst“, erwiderte Tom.

„Ja, das will ich“, keuchte ich.

„Dann bettel darum!“ befahl Tom.

„Bitte, ich will, dass du mich fickst“, bat ich.

„Du willst?“ fragte Tom.

„Ich, ich…“, keuchte ich. „Oh Gott, ich brauche es. Bitte, Tom, fick mich. Ich brauche dich tief in mir. Ich flehe dich an.“

„Na, das klingt schon besser“, erwiderte Tom.

Er lächelte und drang mit seinem Schwanz komplett in mich ein.

„Oh ja, Gott, bist du tief drin“, keuchte ich. „Fick mich! Fick mich härter!“

Und Tom tat es. Er stiess zu, kraftvoll, schnell und kompromisslos. Ich spürte, dass er nun auch seinen Orgasmus herbeivögeln wollte und ihm so ausgeliefert zu sein, liess mich schnell zu meinem dritten Orgasmus kommen.

„Ja, ja, ja!“ schrie ich. „Oh Gott, ich komme schon wieder!“

Ich zuckte zusammen und im gleichen Moment drang Tom ein letztes Mal tief in mich ein. Dann entzog er sich mir und noch während ich meinen Orgasmus in meinem Körper fühlte, bohrte sich sein harter und von meinem Saft benetzter Schwanz zwischen meine Lippen. Erschöpft und vollautomatisch schloss ich meinen Mund um ihn herum und liess Tom gewähren, der anfing, meinen Mund mit kräftigen Stößen zu bearbeiten. Nur wenige Stöße später spürte ich sein Zucken. Bis zur Kehle stiess er in meinen Mund und plötzlich schoss sein Sperma in mehreren Schüben aus seinem Schwanz. Ich verschluckte mich fast, doch es gelang mir, jeden einzelnen Tropfen im Mund zu halten und nach und nach hinunterzuschlucken.

Dann sank Tom neben mir aufs Bett. Ich drehte mich zu ihm und legte meinen Kopf auf seine Brust. „Oh Gott, das war Wahnsinn“, keuchte ich.

Dann streckte ich meinen Kopf nach oben und küsste ihn. Ich küsste ihn lange und ausgiebig, anders als ich jeden Mann zuvor geküsst hatte. Mein Herz pochte und ich spürte instinktiv, dass ich in diesem Moment jemand ganz besonderes kennen und lieben gelernt hatte.


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