Das Sex-Tagebuch!

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Vorwortt: Dieses Tagebuch ist fiktiv. Ich habe es im Alter von 18 Jahren zu schreiben begonnen. Damals noch auf einem C64. Um den Text in den PC zu bekommen mußte ich ihn scannen. Daher vielleicht noch einige Fehler. Auch sonst gibt es vielleicht noch einige logische Fehler, da ich damals noch ziemlich unerfahren und naiv war. Ich wollte die Story aber absichtlich nicht ändern. Einige Ideen aus dieser Story habe ich später auch in andere Storys von mir übernommen. Daher wird es einem vielleicht schon bekannt Vorkommen. Viel Spaß beim lesen. Aus rechtlichen Gründen habe ich auch so noch etwas gekürzt.

Samstag 15. April 1975 – An diesem Tag sollte sich mein Leben verändern. Ich ging durch den Stadtpark und hatte plötzlich das Gefühl pinkeln zu müssen. Also trat ich hinter den nächsten Busch, holte meinen Schwanz raus und begann zu pissen. Plötzlich hörte ich ein leises Rascheln und entdeckte ein erschrecktes Augenpaar das mich offenbar beobachtet hatte. Die Augen gehörten einem etwa 18 jährigen Mädchen welches offenbar gespannt hatte. Ich schob meinen Schwanz zurück in die Hose und sagte dann: “Wen haben wir den da. Das gehört sich aber nicht. “ Das Mädchen wurde rot und stammelte:“ ich wollte sie nicht beobachten.

Konnte es aber dann doch nicht lassen. Ich habe noch nie einen Mann pinkeln sehen. Werden sie mich jetzt anzeigen“, fragte sie. “Keine Angst. Es ist ja nichts passiert. Wie heißt du denn. “ Marion. Ich wohne und arbeite dort im Sportgeschäft. “Marion gefiel mir. Offenbar ich ihr auch, den sie musterte mich mit sichtlichem Interesse. Ich beschloss aufs ganze zu gehen. “Ich bin Mike. Da du eben schon meinen Schwanz gesehen hast wäre es doch nur gerecht wenn du mir jetzt auch mal deine Muschi zeigst. “ Marion wurde rot. “Okay, aber da mußt du mit zu mir nach Hause kommen.

Meine Mutter ist auf einer Messe und mein Vater schon eine Weile tot. “ Ich nahm sie an die Hand und wir gingen zu dem Geschäft. Dabei unterhielten wir uns intensiv. Marion zeigte mir als erstes das Geschäft. Hinten im Lager sagte sie:“ Jetzt werde ich dir meine Muschi zeigen. “ Sie zeigte mir sogar noch mehr, denn sie begann sich errötend ganz auszuziehen. Marion hatte schöne Brüste und eine dicht behaarte Spalte. “Du bist schön“, lobte ich sie. “Ziehst du dich bitte auch aus“, bat sie mich. Es war mir etwas peinlich, da mein Schwanz durch ihren Anblick natürlich steif geworden war.

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Doch ich wollte kein Spielverderber sein. Nachdem wir beide nackt waren, sagte ich:“ Was hältst du davon eine Runde Dart zu spielen? Der Gewinner darf über den Verlierer bestimmen. “ “Das ist eine tolle Idee. Ich bin im Moment noch Jungfrau. Aber das können wir später noch ändern“, bot Marion mir an. Sie holte Pfeile und wir warfen auf die Austellungscheibe. Ich gewann. Nun wurde ich ganz mutig. Ich wollte schon immer mal eine Frau schlagen. In dem Lager stand ein Sattel. “Ich möchte das du dich über den Sattel legst und dich von mir anbinden läßt. Dann möchte ich dir mit einer Reitgerte 10 Schläge auf den Po verpassen“, sagte ich.

Man sah das Marion grübelte. Dann sagte sie:“ Gut ich glaube das möchte ich mal probieren. “ Marion legte sich über den Sattel und ich band sie mit weichen Bändern fest. Dann gab ich ihr den ersten Schlag auf ihren “Auah“, schrie Marion auf. Auf ihrem Po zeichnete sich eine dünne rote Linie ab. Der Anblick der wehrlosen Marion und das Gefühl der Macht erregten mich. Ich steckte Marion ein Taschentuch als Knebel in den Mund. Dann gab ich ihr die restlichen Schläge. Marion zerrte an ihren Fesseln und stöhnte unterdrückt. Ich nahm ihr den Knebel aus dem Mund befreite sie.

,Das war gut“, stöhnte sie. Ich bin richtig heiß geworden durch deine Schläge. Ich möchte das du deinen Gelüsten freien Lauf läßt. Du darfst mich ruhig richtig quälen, solange du mich nicht ernsthaft verletzt. Ich liebe das Gefühl gequält zu werden. “ “Mich erregt es auch sehr stark wenn ich dich schlage“, antwortete ich. “Gewährst du mir Revanche“, fragte sie? “Natürlich, wenn du noch mal willst. “ Diesmal hatte Marion Glück, das ihr erster Pfeil in der 3×20 landete. Ich verlor dadurch meine Konzentration und verlor. “Zieh dich aus und leg dich über den Sattel“, befahl sie jetzt mir.

Mir wurde es etwas mulmig bei dem Gedanken, das sie jetzt befehlen durfte. Gehorsam legte ich mich über den Sattel und Marion band mich fest. Mein Schwanz stand jetzt steil in die Höhe. “Ich werfe jetzt einen Pfeil und die Anzahl der Punkte rechne ich in 10 sekündliche heiß kalt Umschläge um. “ Sie traf eine 6 und holte eine Packung heiß/kalt Kompressen. Sie öffnete die Packung und legte mir eine heiße Kompresse um den Schwanz. Mir wurde es plötzlich glühend heiß. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Jetzt nahm sie eine Kältekompressse und legte sie um meinen Schwanz. Das war noch schlimmer als die Hitze vorher.

Ich stöhnte laut auf. Marion schaute mich interessiert an. Sie genoß es offenbar, mich zu erniedrigen. Das Spiel mit der Kompresse wiederholte sich jetzt noch 6 x, dann hatte ich es überstanden. Ich war trotz der Schmerzen erregt geblieben. “Offenbar gefällt es dir auch gequält zu werden“, meinte Marion. “Ja, es tut zwar weh aber irgendwie reiztes auch. “ Sie band mich los und wir entschlossen uns noch eine Runde zu spielen. Wieder gewann Marion. Sie warf wieder einen Pfeil und traf eine 15. “Du wirst jetzt auf einen Stuhl gebunden und bist mir dann 15 Minuten ausgeliefert“, sagte Marion und holte einen Stuhl aus dem Laden.

Darauf mußte ich mich setzen und wurde angebunden Jetzt begannen die erregensten 15 Minuten meines bisherigen Lebens. Marion stellte sich breitbeinig vor mich und fing an zu onanieren. Sie streichelte ihre Brüste und Muschi. Dann steckte sie einen Finger in ihre Spalte und leckte ihn ab. Nach zehn Minuten holte sie eine Feder und fing an meinen Schwanz zu reizen. “Oh“, stöhnte ich auf, “Bitte mach mich los“, bat ich. “Nein, noch nicht. “ Sie fing nun an meinen Schwanz zu wichsen. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Nach 15 Minuten ließ sie mich spritzen. “Das war toll“, sagte ich hinterher.

“Ich möchte jetzt aber auch noch mal dich quälen. “ “Gut, das ist aber das letzte mal. Dann müssen wir essen,“ Wir warfen erneut. Diesmal setzte ich mein ganzes Können ein und gewann auch prompt. Jetzt wollte ich wissen wo bei Marion die Grenze lag. Deshalb dachte ich mir eine besonders brutale Quälerei aus. “Hol mir bitte eine Kerze und eine Nähnadel. “ Marion holte das gewünschte. Als sie mir die Sachen gegeben hatte, befahl ich:“ Leg dich wieder über den Sattel, mit dem Po nach oben. “ Ich band Marion fest und sagte: “Ich werfe jetzt einen Pfeil und die Anzahl der Punkte bekommst du als Nadelstiche in deinen Po, Busen und Muschi.

“ “Nein, das bitte nicht. Nicht in meine Muschi. Das halte ich nicht aus“, bat sie. “Doch auch dahin“, erwiderte ich. Ich warf eine 12 und zündete die Kerze an. Nun steckte die Nadel in ein Stück Pappe und brachte sie dann zum glühen. Dann steckte ich sie schnell 4 mal hintereinander, einen Millimeter tief in ihre Arschbacken. “Auah, ooh“, schrie Marion auf. Jetzt band ich sie los und drehte sie um. Marion ließ sich widerstandslos wieder fesseln. Ihre Spalte war trotz der Schmerzen feucht geworden. Ich brachte die Nadel wieder zum Glühen und steckte sie 4 mal in ihren Busen.

Wieder schrie Marion auf. Sie zerrte wie wild an ihren Fesseln. “Bitte nicht mehr es tut zu weh“, flehte sie. “Ich habe gewonnen also bestimme ich was ich mache“, erwiderte ich und brachte die Nadel zum Glühen. Dann näherte ich mich Marions Muschi und steckte die Nadel in ihren Schamhügel. “Ooh“. Mit diesem Aufschrei wurde Marion ohnmächtig. Erschrocken ließ ich von ihr ab und band sie los. Mit leichten Schlägen auf die Wange brachte ich sie wieder zur Besinnung. “Das war zuviel für mich. Mir wurde es plötzlich schwarz vor Augen. Du brauchst dir aber keine Vorwürfe zu machen.

Ich will mich dir völlig unterwerfen und du sollst machen dürfen was du Lust hast. Ich brauche dieses Gefühl gequält zu werden. “ Wie zum Beweis ihrer Worte wurde ihre Muschi wieder feucht. “Dann ist ja alles in Ordnung. Ich wollte auch nur testen wie weit ich bei dir gehen kann“, sagte ich. Wir entschlossen uns aufzuhören, räumten die Sachen weg und gingen rauf. Die Wohnung von Marions Mutter war geschmackvoll eingerichtet Marion hatte den Tisch schon gedeckt und ging nun in die Küche um das Essen fertig zu machen. Beim Essen erzählte Marion. “Bis zu meinem 14. Lebensjahr, bekam ich wenn ich etwas angestellt hatte,von meinem Vater Schläge auf meinen.

Blanken. Seitdem bin ich wohl süchtig danach. Selbst meine Mutter bekam im Schlafzimmer schon mal Schläge. Einmal kam ich abends nach Hause, es war vor kurz vor dem Tod meines Vaters da hörte ich aus dem Schlafzimmer ein Stöhnen und Klatschen. Ich ging an die Tür und schaute durchs Schlüsselloch. Auf dem Bett lag meine Mutter. Sie war an die Bettpfosten festgebunden und mein Vater stand über ihr und schlug ihr mit einer Peitsche auf den Hintern. Dabei stöhnte meine Mutter vor Lust und Schmerz. Da mich dieser Anblick stark erregte fasste ich unter meinen Rock und fing an, an meiner Muschi zu spielen.

Ich muß dabei wohl zu laut gestöhnt haben. Jedenfalls auf einmal riß mein Vater die Tür auf und zog mich ins Zimmer. Er fing an zu schimpfen und dann legte er mich an die Stelle meiner Mutter und ich bekam die härteste Abtreibung bis dahin überhaupt. Sogar meine Mutter gab mir ein paar Schläge. Danach liebten die beiden sich vor meinen Augen. Hinterher meinte mein Vater, dass ich es jetzt ja wohl nicht mehr nötig hätte durch Schlüsselloch zu gucken. Wenn er mich noch mal dabei erwischen würde bekäme ich Schläge auf meine Muschi. Ich versprach es nie wieder zu tun.

Während dieser Erzählung wurden wir beide wieder erregt. Beim Abräumen dann, kippte Marion mir aus Versehen, oder auch mit Absicht, ein Glas Wein auf die Hose. “Oh, Entschuldigung“, sagte Marion und begann den Fleck abzuwischen. “Paß doch auf du Tolpatsch. Dafür mußt du bestraft werden“, sagte ich die Gelegenheit nutzend. Ich nahm eine Kerze vom Tisch und stellte sie auf die Erde. “Zieh dich aus“, befahl ich. Marion kam meinem Befehl sofort nach, was ichals Zustimmung auffaßte. “Du machst jetzt 2 Minuten Liegestütz über der brennenden Kerze. Und zwar so das die Kerze genau unter deiner Muschi steht. “ “Aber dann verbrenne ich mir ja meine Haare“, wehrte sie sich.

“Auf die paar Haare kommt es auch nicht an. Die müssen sowieso weg. Machst du Jetzt, oder muß ich nachhelfen“? Da legte sich Marion auf die Erde und ging in Liegestütz. Ich schob die Kerze darunter und sofort fingen die Haare an zu schrögeln. “Au, das wird heiß. “ Marion versuchte mit ihrem Po immer höher zu kommen Ich schaute ihr gegenußvoll zu. Dann war die Zeit um und ich sagte: “Du darfst wieder aufstehen. “ Wir schauten uns ihre Muschi an. Es waren nur noch ein paar Reste der Schambehaarung zu sehen. “Komm das rasieren wir jetzt auch noch weg“, sagte Marion.

Und wir gingen ins Bad. Während Marion das Rasierzeug suchte, sagte sie “Vor etwa einem Jahr kam ich Abends ins Bad. Da saß meine Mami auf dem Hocker und war dabei sich die Muschi zu rasieren. Ich wollte sofort wieder raus gehen, da sagte sie, ich solle ruhig bleiben. Ich schaute ganz gebannt auf ihre Muschi und fragte sie warum sie sich da rasiere. Sie meinte es wäre hygienischer und außerdem liebe Vati den Anblick. Dann zeigte sie mir, für den Fall das ich mich auch mal rasieren wolle, wie man es richtig macht. “ Ich fing an Marion Muschi einzuseifen und zu rasieren.

Dabei wurde ihre Muschi schon wieder ganz feucht. Zum Abschluß nahm ich einen Parfümzerstäuber um ihr als After Shave Ersatz die Muschi damit einzusprühen. Dabei muß wohl etwas in ihre Spalte gelangt sein, den auf einmal schrie Marion:“ Au das brennt wie Feuer. “ Ich beschloß mir die Wirkung des Parfüms zu merken. Jetztgingen wir unter die Dusche. Wir wuschen uns gegenseitig. “Manchmal benutze ich die Dusche um zu onanieren“, sagte Marion und führte es mir vor. Sie stellte den Duschkopf auf hart und richtete ihn auf ihre Spalte. Während der Wasserstrahl ihren Kitzler massierte fing sie an zu stöhnen.

Bei diesem Anblick fiel mir eine neue Spielerei ein. Ich nahm ihr die Dusche aus der Hand und schraubte den Duschkopf ab. Dann nahm ich den Schlauch und steckte ihn in ihre Spalte. Ich ließ etwa 10 Sekunden Wasser in ihre Spalte laufen. “Du läßt das Wasser jetzt eine Minute in deiner Muschi“, befahl ich. Marion presste ihre Schenkel so fest zusammen das sie einen ganz roten Kopf bekam. Trotzdem konnte sie nach 50 Sekunden dem Druck nicht widerstehen. “Ah“, stöhnte sie erleichtert auf als das Wasser aus ihrer Spalte schoß. “Da du meine Anordnung nicht befolgt hast bekommst du jetzt in beide Löcher Wasser.

“ Zum Glück stand in dem Bad ein Bidet, was das Vorhaben erleichterte. “Setzt dich auf das Bidet, mit der Muschi zur Armatur“, befahl ich. Marion kam dem Befehl sofort nach. Ich nahm den Duschschlauch und steckte ihn in ihren Hintern. Dann schob ich sie so vor die Armatur das der Strahl genau in ihre Muschi drang. Nun drehte ich beide Hähne auf und das Wasser lief in beide Löcher. Nach ein paar Sekunden drehte ich sie wieder zu. Nach kurzer Zeit wurde der Druck in Marion innerem zu groß und sie ließ das Wasser rauslaufen. “Komm wir gehen in mein Zimmer“, forderte Marion mich auf, nachdem sie fertig war.

Marion legte eine Platte mit zärtlicher Musik auf. Inzwischen hatte ich zur Feier des Tages ei-ne Flasche Sekt geöffnet und 2 Gläser eingeschüttet. Wir wußten beide was gleich passieren sollte und legten uns nackt auf ihr Bett. Wir küssten und streichelten uns. Ich nahm ein Sektglas und schüttete den Inhalt über ihren Busen, Bauch und Muschi. “Das kribbelt schön“, meinte Marion. Ich fing nun an den Sekt mit der Zunge abzulecken. Marion stöhnte und fing an sich unter mir zu winden. Als ich anfing an ihrer Muschi zu lecken floß ihr Saft nur so aus ihr raus. Schließlich legte ich mich auf sie und begann meinen Penis bei ihr einzuführen.

“Bitte sei vorsichtig“, bat Marion mit etwas ängstlichem Blick. Ich fing an langsam vor und zurück zu fahren und dabei immer tiefer einzudringen. Als ich einen leichten Widerstand spürte hörte ich kurz auf um dann mit einem festen Stoß sie zur Frau zu machen. “Au“, stöhnte Marion kurz auf, stieß dann aber Schrei der Lust aus als es ihr kam. Das Gefühl in ihre enge Muschi zu stoßen war phantastisch. Ich wurde immer erregter und stieß härter zu. “Jaah, mir kommst“, stöhnte ich und spritzte meinen Samen in sie hinein. Auch Marion kam es noch einmal. “Das ist noch viel schöner als ich es mir vorher vorgestellt hatte“, sagte Marion hinterher.

“ “Auch für mich war es sehr schön“, entgegnete ich. Wir stießen mit den Sektgläsern an und ich sagte:“ Auf deine Defloration und unsere erste Liebesnacht. “ Wir tranken und liebten uns gleich noch einmal. Sonntag, 16. AprilHeute waren wir erst mittags aufgestanden, da der vorherige Abend uns doch stark geschafft hatte. Beim Frühstück entschlossen wir uns den Sattel unten imLager noch einmal zu nutzen bevor ihre Mutter wiederkam. Wir zogen uns erst gar nicht an und gingen gleich runter. “Werfen wir eine Münze. Bei Kopf darf ich anfangen, bei Zahl du“, sagte Marion. Es kam Kopf. Marion band mich so auf den Sattel das mein Arsch oben lag.

Dadurch das meine Arme und Beine gespreizt an den Bock gebunden waren wurden meine Arschbacken gespreizt. “Ich werfe jetzt 2 Pfeile. Die niedrigere Punktzahl bekommst du als Schläge auf dein Arschloch, die höhere auf deine Hintern“, erklärte Marion. Sie warf eine 16 und eine 4. Nun holte sie einen Rohrstock und gab mir den ersten Schlag auf den Arsch. Ich mußte meine Zähne zusammen beißen um nicht laut aufzuschreien. Die nächsten Schläge kamen. Mir fiel es zunehmen schwerer nicht laut aufzuschreien. Als letztes sollte ich 4 Schläge auf den After bekommen. Dazu benutzte Marion die Gerte. “Aua“, schrie ich schon beim ersten Schlag auf.

Die Wirkung der Schläge war viel schlimmer als die der auf den Hintern. Marion steckte mir als besonderen Spaß ihren Slip als Knebel in den Mund. Jeder der folgenden drei Schläge brannte wie Feuer und hinterher dachte ich mein Poloch müßte zerfetzt sein. Marion band mich los und cremte meinen brennenden Hintern ein. Ich war jetzt in der richtigen Stimmung, Marion zu quälen. “Ich werde jetzt solange auf die Scheibe werfen, bis ich einen Tripple treffe. Je ein Drittel der Punkte bekommst du als Schläge mit der Gerte auf deinen Busen, dein Poloch und deine Muschi“, erklärte ich. Nach einigen Versuchen traf ich einen Trippei 11.

“Ich fange mit deinem Po an. Leg dich über den Sattel. “ Marion kam dem Befehl sofort nach. Ich band sie fest und nahm mir eineGerte. Bevor Marion den ersten Schlag bekam, steckte ich ihr den Slip von eben in den Mund. Dann gab ich ihr in rascher Folge 11 Schläge auf ihren After. Marion stöhnte unterdrückt auf. Ich band sie los und drehte sie um. Dann fesselte ich sie wieder. Nun bekam sie 11 Schläge auf ihren Busen. Marion zuckte bei jedem Schlag zusammen. Ich wurde immer erregter. Als letztes kam ihre Muschi dran. Dabei wollte ich jedoch ihre Schreie hören.

Deshalb nahm ich den Knebel raus. “Kannst du mir die Schläge auf meine Muschi nicht erlassen“, bat mich Marion. “Nein, aber du kannst die 11 Schläge auf deine Muschi, gegen 5 Schläge in deine Spalte tauschen“, bot ich ihr an. “Einverstanden, das ist mir lieber. “ Ich gab ihr den ersten Schlag längs in ihre Spalte. “Au, tut das weh“, schrie Marion auf. Sie hatte wohl nicht erwartet das es so weh tun würde. Ich gab ihr in schneller Folge die restlichen 4 Schläge. Marion stiegen Tränen in die Augen, sie schrie unaufhörlich. Als ich fertig war, war meine Erregung so gestiegen das ich in sie eindrang.

Nach kurzer Zeit wurde auch Marion erregt und fing an zu stöhnen. Dann kam es uns. Wir hatte uns gerade angezogen, da kam Marions Mutter wieder. “Das ist Mike, mein neuer Freund“, stellte Marion mich vor. Marions Mutter war etwa 35 Jahre alt und sah super aus. “Hallo Mike, du kannst mich ruhig Tanja nennen. Marion nennt mich auch beim Vornamen. “In Ordnung Tanja“, sagte ich. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Wir setzten uns und tranken Kaffee. “Was machst du beruflich“, fragte Tanja mich. “Ich arbeite als Einkäufer in einem Sexversand. Da meineEltern vor 2 Jahren bei einem Unfall verstarben, erbte ich ihr Haus und einiges Vermögen.

Dadurch bin ich finanziell unabhängig. “Nach dem Kaffe gingen wir spazieren. Dabei erfuhr ich einiges über Tanja und Marion. Ich fühlte mich wohl in der Gesellschaft der beiden. Beim Abendessen sagte Marion: “Mike hat mich letzte Nacht entjungfert. Das war wahnsinnig schön für mich. “ Ich erschrak und erwartete Vorwürfe von Tanja zu hören. Doch Tanja sagte:“ Das ist aber schön. Das du endlich den richtigen gefunden hast. Ich erinnere mich noch genau an meine Defloration. Ich war damals 15. Als ich mit einer Kerze an meiner Muschi spielte. Dabei steckte ich sie auch in meine Spalte. Plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz und als ich die Kerze raus zog war sie blutig.

Mein erstes Sexerlebnis hatte ich erst 2 Jahre später in der Hochzeitsnacht. Dabei ist dann Marion entstanden. “ Ich wunderte mich wie freizügig Tanja über ihr Sexleben erzählte. Offenbar waren die beiden sehr aufgeschlossen. “Habt ihr Lust eine Runde Poker zu spielen“, fragte Tanja. “Ja warum nicht“, sagte ich. “Ich habe auch Lust. Was für einen Einsatz wählen wir den“, fragte Marion. “Was haltet ihr von Strip-Poker. Dann verlieren wir die Scheu voreinander“, fragte Tanja. Wir willigten begeistert ein und Marion holte die Karten. Als erstes verlor Marion ihre Schuhe und Strümpfe. Dann verlor Tanja ihre Schuhe und Strümpfe.

Bald saßen beide Frauen in Unterwäsche vor mir. Als Tanja ihren BH verlor, sah ich zum ersten mal ihren nackten Busen. Das erregte mich so sehr das ich verlor. Als dann auch Marion ihren BHverlor war es mit meiner Konzentration vorbei und ich war bald nackt. Während die beiden erbittert um ihren Slip kämpften konnte ich sie in Ruhe vergleichen. Marion hatte einen festeren, kleineren Busen, mit schöneren Warzen, als Tanja. Da Marion verlor, hatte ich keine Möglichkeit Tanjas Muschi zu sehen. Als wir uns wieder anziehen wollten, sagte Tanja “Marion was hältst du davon wenn wir Mike meine Reizwäsche vorführen.

“ Marion zögerte. “Na geh schon. Ich möchte sie gerne sehen“, sagte ich. Da gingen sie los. Als sie wiederkamen, stockte mir der Atem. Marion hatte einen schwarzen Einteiler an in dem 2 Löcher für die Brustwarzen geschnitten waren. Dadurch wurden sie besonders hervorgehoben. In Höhe der Muschi war eine Klappe angebracht, die sich öffnen ließ. Tanjas Brüste wurden durch einen Spezial-BH extrem gespannt und hochgehalten. Ihr Slip verdeckte soeben ihre Spalte, ließ aber ihren Po frei. “Ich möchte das du die Klappe auf machst“, sagte ich. Marion beugte sich nach hinten und Tanja öffnete die Klappe. Während wir Marions Spalte begutachteten wurde Marion ganz rot vor Scham.

Mich hatte der Anblick stark erregt und bald verschwand ich mit Marion auf ihr Zimmer. Montag, 18. AprilAm Abend kam ich kurz nach 16 Uhr ins Geschäft. Tanja bediente gerade ein Mädchen, dass einen Badeanzug suchte. “Hallo Mike, Marion ist gerade unterwegs ein paar Sachen auszuliefern. Sie kommt nicht vor einer Stunde wieder“. Während die Kundin in der Umkleidekabine einen Bikini ausprobierte, winkte Tanja mich ins Lager. Dort zog sie einen Vorhang beiseite und mitstaunenden Augen sah ich durch einen Trickspiegel in die Umkleidekabine. Das Mädchen zog sich gerade den Slip aus. Es hatte noch fast keinen Haarwuchs an der Muschi und man konnte die Spalte genau sehen.

“Da hast du etwas Unterhaltung“, flüsterte Tanja und ging wieder nach vorne. Das Mädchen hatte den Bikini inzwischen an und betrachtete sich im Spiegel. Der Bikini gefiel ihr und sie zog ihn aus um ihn mitzunehmen. Mir bereitete der Anblick des kaum entwickelten Frauenkörpers großes Vergnügen. Als das Mädchen bezahlt und den Laden verlassen hatte, betrat Tanja die Kabine. Sie hatte ihre Bluse ausgezogen. Darunter hatte sie den Spezial-BH von gestern an. Sie wollte mich offenbar erregen, und fing an ihre Hose zu öffnen. Dabei wandte sie sich genau dem Spiegel zu. Auf einmal hörten wir die Eingangstür aufgehen.

Tanja schloss ihre Hose und wollte gerade die Kabine verlassen, da fiel ihr das Fehlen der Bluse auf. Hilfe suchend schaute sie in meine Richtung. Ich beschloss ihr zu helfen und ging in den Laden. Ich sagte zu dem eingetretenen Kunden: “Einen Moment, bitte, Bedienung kommt sofort. “ Unauffällig nahm ich die Bluse von der Theke und brachte sie Tanja in die Kabine. “Dafür hast du einen Gefallen gut“, flüsterte sie und zog sich an. Dann bediente sie den erstaunten Kunden. Nach ihm schloß sie die Eingangstür zu und wir gingen ins Lager. Die Situation erinnerte mich an die Spiele mit Marion.

“Ich habe Marions Striemen gestern gesehen. Sie hat mir auch erzählt das sie sich von dir schlagen läßt. Ich kann das verstehen, denn ich liebe es auch erniedrigt zu werden. Deshalb darfst du mich ruhig schlagenwenn du Lust hast. Ich wollte dich sowieso verführen“, erklärte mir Tanja. Ich war erst verwundert über das Angebot, entschloss mich dann aber, es anzunehmen. “Ich möchte dich nackt sehen und dir dann den Hintern versohlen“, sagte ich schließlich. “In Ordnung, tue was du Lust hast,“ sagte Tanja und begann sich auszuziehen. Ich konnte Tanja jetzt das erste mal ganz nackt sehen. “Lehn dich zurück ich möchte in deine Spalte sehen“, sagte ich.

Tanja spreizte ihre Beine und beugte sich zurück. Jetzt konnte ich genau in ihre schöne rasierte Spalte sehen. “Leg dich jetzt über den Sattel mit dem Po nach oben“, befahl ich. Tanja kam dem Befehl strahlend nach. Ich hatte gerade eine Gerte in die Hand genommen, da betrat Marion das Lager. Als sie die Situation überblickt hatte, schrie sie “Du Schuft, treibst du es auch schon mit meiner Mutter. “ Sie stürzte sich auf mich und verpasste mir eine Ohrfeige. “Warte, Mike kann nichts dazu. Ich habe ihn gebeten mich zu schlagen“, rief Tanja und erzählte Marion die Geschichte.

“Mike, es tut mir leid. Ich hatte das alles falsch verstanden. Ich wußte nicht das Tanja auch so gerne geschlagen wird“, entschuldigte sich Marion. “Ist ja schon gut. Ich wollte ja schließlich freiwillig mitmachen“, sagte ich. “Marion hättest du etwas dagegen wenn Mike mich trotzdem schlägt. Ich brauche mal wieder das Gefühl geschlagen zu werden. Du kannst ihm ja dabei helfen. Ich werde ihn dir bestimmt nicht wegnehmen“, bat Tanja. Nach kurzem überlegen sagte Marion. “Wir können ja gemeinsam unseren Spaß haben. Ich habe nichts dagegen wenn Mike dich manchmal bearbeitet. “ Nachdem das geklärt war sagte ich: “Dann kann ich ja anfangen.

Mal sehen wie Tanja auf Schmerzen reagiert. “ Marionband Tanjas Arme und Beine fest. Dann gab ich Tanja einen leichten Schlag auf ihren Po. “Ja, mach weiter“, stöhnte Tanja auf. “Schlag fester, sie soll es richtig spüren“, forderte Marion. Ich kam Aufforderung nach und schlug härter zu. “Au“, schrie Tanja auf. Marion band Tanja nun los und drehte sie um. Dann band sie, sie wieder fest. Nun schlug ich ein paar mal auf Tanjas Busen. Tanja stöhnte vor Schmerz und Lust. Schließlich schlug ich Tanjas Muschi. “Auah“, jetzt schrie Tanja vor Schmerz. Ich wurde immer erregter. Marion nahm mir die Gerte aus der Hand und fing an längs in Tanjas Spalte zu schlagen.

Ich begann mich auszuziehen. Die gequält schreiende Tanja hatte mich so stark erregt, dass ich sie ficken wollte. Marion machte mir Platz und so konnte ich in die nasse Spalte Tanjas eindringen. Sofort bekam Tanja einen Orgasmus. Marion zog sich nun auch aus und setzte sich so vor Tanjas Gesicht, dass diese ihre Muschi lecken konnte. Nach einiger Zeit bekamen wir alle drei nacheinander zum Höhepunkt. “Oh tat das gut. Das war mein erster Fick seit dem Tod meines Mannes“, seufzte Tanja zufrieden. Wir banden sie los und zogen uns an. Dann gingen wir rauf zum Abendessen. Ich hatte jetzt 2 Frauen die ich beherrschen konnte, die aber auch mich beherrschen konnten.

Nach dem Essen fuhren wir drei zu mir nach Hause an den Stadtrand. Mein Haus war von einer dichten Hecke umgeben und hatte einen großen Garten. “Im Garten befindet sich ein Schwimmingpool und einige Obstbäume. Ich habe das Haus nach dem Tod meiner Eltern umgebaut und nach meinem Geschmack einge-richtet. Im Keller habe ich eine Sauna und eine Dusche einbauen lassen. Im Erdgeschoss befinden sich die Küche, Eßzimmer, Wohnzimmer und eine Gästetoilette. Im ersten Stock ist ein Gästezimmer, ein Hobbyraum und ein leerstehendes Zimmer. Im Dachgeschoss habe ich mein Schlafzimmer und ein großes Bad mit Whirlpool eingebaut“, erklärte ich den beiden beim Eintreten.

“Um euch das Haus zu zeigen, darf jeder von uns sich eine Etage aussuchen in der er sich unterwerfen muß. Einverstanden“, fragte ich? “Das ist eine gute Idee. Ich nehme den Keller“, sagte Marion. “Ich nehme das Dachgeschoss“, sagte Tanja. “Ich das Erdgeschoss“, sagte ich. Ich hatte aus dem Versand einige Dildos, Handschellen, eine Peitsche und verschiedene andere Hilfsmittel mitgebracht. Wir fingen im Keller an. Als erstes stellte ich die Sauna an. Während die beiden sich die Bar ansahen, holte ich 2 Metalldildos und die Handschellen runter. Einen der Dildos legte ich in den Eisschrank der Bar. Dann gingen wir in den Werkzeugkeller.

“Marion, zieh dich schon mal aus“, befahl ich und schloß danach ihre Arme mit den Handschellen auf dem Rücken zusammen. Tanja hatte in der Zeit eine kleine Kelchzange aus dem Regal genommen. (Eine Kelchzange ist kegelig geformt und in der Mitte gespalten. Durch zudrücken der Hebel wird die Spitze auseinandergerückt. ) “Spreiz deine Beine“, befahl Tanja und fing dann an, die Kelchzange in Marions Muschi zu schieben. Marion stöhnte auf. Tanja drückte die Zange zusammen, dadurch wurde Marion Muschi geweitet. “Au, das tut weh“, schrie Marion. Tanja entspannte die Zange wieder um sie gleich wieder zu weiten. Marion stöhnte vor Schmerzen.

Mich erregteder Anblick der gequälten Muschi. “Laß uns aufhören und in die Sauna gehen“, sagte ich nachdem Tanja ihren Spaß gehabt hatte. Tanja zog die Zange raus und ich schob den Metalldildo an ihre Stelle. Tanja und ich zogen uns aus und setzten uns mit der gefesselten Marion in die Sauna. Wir beobachteten Marion aufmerksam. Marion war vorher noch nie in einer Sauna gewesen. “Au, der Dildo wird heiß“, beschwerte sich Marion auf einmal. “Das war der Sinn der Aktion. Du sollst ja schließlich leiden“, erwiderte ich. “Bitte zieh den Dildo raus. Er verbrennt mich“, bettelte Marion weinerlich. Ich hatte Mitleid und zog den Dildo raus.

Dann holte ich den eiskalten Dildo aus dem Kühlschrank. Tanja kam mit der gefesselten Marion aus der Sauna raus und ich führte Marion den Dildo ein. Marion seufzte erleichtert auf, merkte dann aber schnell das der Dildo unangenehm kühlte. “Oh, zieh in bitte raus, er ist zu kalt“, bettelte sie. Ich wartet einen Moment und zog ihn dann raus. Wir befreiten Marion und gingen dann rauf ins Wohnzimmer. Ich war gespannt was mich erwarten würde. Tanja und Marion beratschlagten sich leise, dann befahl Marion: “Zieh dich aus und lug dich mit dem Po nach oben auf die Couch. “ Ich gehorchte und Tanja fesselte mich an die Couch.

Marion hatte in der Zeit aus der Küche eine Möhre und einige Eiswürfel geholt. Nun cremte Marion meinen After ein und schob mir drei Eiswürfel rein. Tanja nahm die Möhre und schob sie hinterher. “Aua“, schrie ich auf. Das erste Einbringen von Gegenständen in meinen Arsch bereitete mir zuerst Schmerzen, dann aber auch Lust. Tanja schob die Möhre raus und rein, wo-durch meine Erregung stieg. Dann band Tanja mich los und anders herum wieder fest. Marion hatte in der Zwischenzeit ein Glas Honig aus der Küche geholt. Sie fing jetzt an meinen steifen Schwanz mit dem Honig einzuschmieren. Dann begannen die beiden den Honig abzuschlecken.

Ich konnte mich bald nicht mehr beherrschen und fing an zu spritzen. Die beiden schleckten den Samen gierig auf. Dann wurde ich losgebunden und wir gingen ins Dachgeschoss. Im Bad angekommen sollte nun Tanja behandelt werden. Tanja zog sich aus. “Setz dich auf das Bidet“, befahl ich. Ich holte eine elektrische Zahnbürste mit Munddusche aus dem Alibert. Während Marion, Tanja die Handschellen anlegte füllte ich den Behälter der Munddusche mit Wasser und steckte den Stecker ein. Dann führte ich den Aufsatz in Tanja Spalte ein und schaltete das Gerät ein. Tanja fing an zu stöhnen als der harte Wasserstrahl ihre Muschi spülte.

Als der Wasserbehälter leer war stellte ich das Gerät ab und zog den Aufsatz raus. Dann nahm ich die elektrische Zahnbürste und steckte dort eine Bürste mit weichen Borsten auf. Nun schob ich die schwingende Bürste in Tanjas Spalte. Tanjas Erregung ging schnell in Schmerz über. “Bitte stell das Ding ab. Ich habe das Gefühl meine Muschi wird zerrieben. “ Ich fuhr noch einmal kurz über ihren Kitzler und stellte dann das Gerät ab. Jetzt wollte Marion ihren Spaß haben. Sie nahm eine Deodose und hielt sie mit der Düse vor Tanjas Spalte. Dann drückte sie den Knopf runter und das Deo wurde in Tanjas Muschi gesprüht.

Tanja sprang auf. “Aua, ooh, das brennt“, schrie sie entsetzt. Ich drückte sie wieder auf das Bidet nieder und Marion gab ihr die nächsteDosis. Da fing Tanja an jammern und zu weinen. Bald ließ der Schmerz nach und sie fing sich wieder. Nun zog sich auch Marion aus und wir gingen in den Whirlpool. Hinterher trockneten wir uns ab und gingen ins Schlafzimmer. Wir trafen zur Regelung unserer sexuellen Beziehung eine Abmachung. Sie lautete folgen-dermassen: 1. Tanja hat das Recht mit mir zu schlafen wenn Marion es erlaubte oder nicht anwesend war. 2. Sollte Tanja mit einem anderen sexuellen Kontakte unterhalten wollen, so muß sie einen von uns informieren.

3. Sollten Marion oder ich solche Absichten haben,, mußte der Partner um Erlaubnis gefragt werden. 4. Das Onanieren ohne Anwesenheit der anderen wurde verboten. 5. Jede unserer Anweisungen mußte befolgt werden, es sei den es gab gesundheitliche Bedenken. Bei Nichtbeachtung sollte von meinem Computer eine Strafe ausgewählt werden. Ein entsprechendes Programm wollte ich noch schreiben. Ich hatte an beiden Seiten eine Frau im Bett liegen und war rundum zufrieden. Während Tanja meinen Schwanz leckte, leckte Marion die Muschi von Tanja. Ich spielte mit der einen Hand an Tanjas Busen und mit der anderen an Marions Muschi. Dann legte sich Marion auf mich und während ich Tanjas Muschi leckte führte sie sich meinen Schwanz ein.

Bald kamen wir zum Höhepunkt. Danach schliefen wir erschöpft ein. Dienstag, 19. AprilAls ich am Dienstagmorgen ins Büro kam, wartete der Chef schon auf mich. Er machte mich für den Einkauf eines schlecht verkäuflichen Vibrators verantwortlich,obwohl er die Dinger gekauft hatte. Von einer Rechtfertigung meinerseits, wollte er nichts wissen. Und da ich schon öfter mit ihm Theater gehabt hatte, kündigte ich fristlos. Ich nahm noch ein paar Sachen aus dem Lager mit und verließ den Versand endgültig. Ich fuhr zum Geschäft von Tanja und Marion. “Hallo, was machst du den hier“, fragte mich Marion beim eintreten. “Ich habe fristlos gekündigt.

Auf das Geld war ich nicht angewiesen und Spaß machte das Arbeiten auch nicht mehr“, erklärte ich. Tanja hatte mitgehört und sagte. “ Das trifft sich gut. Du kannst bei uns anfangen wenn du Lust hast. Wir brauchen dringend Verstärkung. Du würdest wie ein Verkäufer bezahlt und bekommst uns als Zugabe. “ “Ich bin einverstanden. Dann habe ich euch den ganzen Tag zur Verfügung. Wann soll ich anfangen?“ “Nach unserem Urlaub in 4 Wochen. Du hast dann erst mal den Rest der Woche Zeit deinen Keller umzubauen“, sagte Tanja. Ich wollte aus einem leerstehenden Kellerraum eine Art Folterkammer bauen.

Ich gab den beiden einen Kuß und fuhr dann los um anzufangen. Freitag, 22. AprilIn dieser Woche hatten Tanja und Marion ihre Tage, so dass wir viel Zeit zum Arbeiten hatten. Als erstes verkleidete ich die Wände zur Schalldämmung mit Glaswolle und Holz. Vor das Fenster kam eine Klappe. Dadurch wurde alles schalldicht. Dann montierte ich an den Wänden gegenüber der Tür und des Fensters große Spiegel. Neben der Tür hatte ich vier Rohrschellen auf diagonal verlaufenden Schienen angebracht. Die Schellen waren mit Gummi ausgelegt um Verletzungen zu vermeiden. Zwischen den Schellen hatte ichdie Holzwand mit Schaumstoff gepolstert. Jetzt hatte man die Möglichkeit, Personen verschiedener Größe an die Wand zu fesseln.

Dabei konnten man sie frei hängen oder mit den Füßen auf der Erde stehen lassen. Unter der Decke befestigte ich einen Flaschenzug. An dem Haken befestigte ich 2 Paar Handschellen. Somit konnte man 1 oder 2 Personen in die Handschellen hängen und hochziehen. In die Mitte des Raumes hatte ich einen speziell angefertigten Bock gestellt. Er sah aus wie ein Tisch mit 6 Beinen. 2 der Beine konnte man hoch klappen. Dadurch konnte ein Teil der Platte runter geklappt werden. Dadurch bot sich die Möglichkeit den Tisch wie unseren Sattel zu nutzen. Aufgeklappt konnte man die aufliegende Person mit waageerecht liegendem Oberkörper bearbeiten.

In den starren Teil des Tisches hat ich ein Loch zur Aufnahme meines Penis gebohrt. Die ganze Tischplatte war gepolstert. Als letztes hängte ich die verschiedenen Gerten und die Peitsche an Haken auf. Da die beiden Frauen mir nach Feierabend halfen hatten wir den Keller am Freitag fertig. Samstag 23. AprilAm Samstagabend fuhr ich in die Stadt um die beiden Frauen abzuholen. Wir wollten den Urlaubsbeginn und die Einweihung des Kellers feiern und ausessen gehen. “Hallo ihr zwei. Ich habe euch etwas zum Anziehen mitgebracht. Ihr zieht es am besten sofort an“, begrüßte ich sie. “Hallo Mike, was ist es denn schönes?“, fragte Marion.

“Ihr werdet es schon sehen. Kommt laßt uns nach oben gehen“, antwortete ich. Oben packte ich 2 SpezialBH’s und Slips aus. Beide waren aus Gummi hergestellt. Vorne waren die Slips mit langen weichen Noppen bestückt. Die BH’s hatten innen auch Noppen und zusätzlich zur Stimulation der Brustwarzen ein Stück Fell. “Zieht euch die Sachen an“, befahl ich. Die beiden hatten sich im Nu ausgezogen und die Reizwäsche angezogen. Die Slips saßen hauteng. Die BH’s waren zweckmäßiger Weise weiter geschnitten. “Das kribbelt wahnsinnig“, meinten die beiden. Ihr könnt euch jetzt weiter anziehen“, sagte ich. “Aber damit können wir doch nicht essen gehen“, widersprach Tanja.

“Ich entscheide was ihr könnt und was nicht. Also macht hin“, antwortete ich. Die beiden gehorchten und zogen sich Kleider an. Dann gingen wir los. Bei jedem Schritt sah man die Erregung der beiden steigen. “Oh, ich halte das nicht mehr aus. Mir kommts gleich“, stöhnte Marion. “Mir auch“, stöhnte auch Tanja. Ich zog die beiden in eine dunkle Einfahrt und streichelte durch den Stoff ihre Spalten Schnell kam es den beiden. Ich genoß es zuzusehen, wie die beiden sich beherrschen mußten um nicht laut auf zu stöhnen. Dann gingen wir weiter und betraten ein Restaurant. Beim Essen steigerte ich die Erregung der beiden, indem ich mit meinem Fuß abwechselnd unter ihre Kleider schob und ihre Muschis reizte.

Bei Marion trieb ich es soweit bis es ihr kam. Marion wurde schamrot und dann stöhnte sie leise auf. Als wir wieder zuhause waren, ließ ich die beiden noch eine Runde durch den Garten laufen, ehe sie sich aus-ziehen durften. Die Slips waren voll von ihrem Saft. Die beiden fielen über mich her und bald kam wir zumHöhepunkt. Später betraten wir die Lustkammer. Zur Einweihung sollte jeder ein Gerät ausprobieren. Ich sollte als erster leiden. “Leg dich auf den Tisch und steck deinen Schwanz durch das Loch“, befahl Marion. Ich kam dem Befehl nach und wurde angebunden. Nun fing Tanja an meinen Hintern mit einer Peitsche zu bearbeiten.

Ich fing an zu schreien und vor Schmerzen traten mir Tränen in die Augen. Nun legte sich Marion unter den Tisch und begann die Eichel meines Schwanzes mit Parfüm zu betupfen. “Oh nein“, hörte ich mich aufschreien. Es fühlte sich an als würde mein Schwanz in Flammen stehen. Kurz darauf banden sie mich los. Jetzt wurde Tanja an die Wand gebunden. Ich holte ein regelbares Netzteil runter und schloß es an. Dann nahm ich zwei Kabel mit Krokodilklemmen und steckte sie ein. Die eine Klemme klemmte ich in Tanjas Brustwarzen und die andere in eine ihrer Schamlippen. “Au“, schrie Tanja kurz auf.

Nun schaltete ich das Gerät ein und regelte den Strom langsam höher. Tanja wurde immer erregter. Bald fing sie an zu zucken und zu schreien als es ihr kam. Kaum hatte sie ihren ersten Orgasmus bekam sie schon den nächsten. “Bitte hört auf ich kann nicht mehr“, stöhnte Tanja nach dem 3. Höhepunkt. Ich stellte das Gerät ab und entfernte die Krokodilklemmen. Jetzt nahm Marion einen Vibrator und fing an Tanjas Muschi damit zu bearbeiten. Während Tanja vor Erregung stöhnte nahm ich die Peitsche und begann ihren Busen zu peitschen. Tanja wurde jetzt von Erregung und Schmerz hin und her gerissen.

Nach ein paar Minuten war ihr Busen so zerschunden das ich aufhörte. Wir banden Tanja los. Erschöpft fiel sie mir in die Arme. Nachdem sie sich erholt hatte, sollte nun Marion leiden. Wir schlossen ihre Arme in die Handschellen unter der Decke. Dann zogen wir sie hoch. Tanja und ich nahmen uns je eine Gerte und begannen nun Marions Muschi und Hintern zu schlagen. “Au, Oh“, Marion wand drehte sich vor Schmerzen. Nach etwa 50 Schlägen hörten wir auf. Jetzt nahm ich Marions Beine und hängte sie in das andere Paar Handschellen. Dadurch war Marions Muschi fast in Augenhöhe.

Tanja begann nun mit einer Gerte zwischen Marions Schamlippen zu schlagen. “Aua, nicht, hör bitte auf“, fing Marion an zu flehen. Ich machte ihre Beine wieder los. Dann nahm ich einen 30 cm langen Doppeldildo und führte ihn Marion ein. “Tanja führe dir das andere Ende ein“, befahl ich. Tanja führte sich das andere Ende ein und ich schloß Tanjas Arme in die Handschellen. Dann nahm ich die Peitsche und begann Marions Po zu schlagen. “Auah“, schrie Marion auf und drängte sich an Tanja. Dadurch wurde Tanja natürlich erregt. Ich peitschte jetzt solange Marions Hintern bis es Tanja kam.

Hinterher befreite ich die beiden und wir gingen rauf ins Schlafzimmer. Oben band Tanja sich einen Dildo um und Marion führte ihn sich ein. Während Tanja, Marion fickte, drang ich in Marions After ein. Nun wurde Marion von beiden Seiten gebumst. Sie kam auch bald zum Höhepunkt. Kurz darauf kam es auch uns. Sonntag, 24. AprilWir setzten uns an den Computer um folgende Strafen auszuwählen: 20 Schläge auf das Poloch 10 Stromstöße an die Muschi oder den Penis 10 Nadelstiche mit glühenden Nadeln in Brüste oder in den Hintern 5ml Deo inden Arsch oder in die Muschi 4 min.

Liegestütz über einer brennenden Kurze Freie Auswahl, die beiden anderen durften sich etwas ausdenken. Nachdem wir die Strafen abgespeichert hatten, gingen wir noch spazieren und dann in die Kammer. Montag, 25. AprilAm Montag fuhren wir nach Tanjas Bruder auf dessen Reiterhof. Dort war Tanja aufgewachsen und wir wollten dort Urlaub machen. Tanjas Bruder und dessen Frau waren sehr nett. Da sie das Haus voller Gäste hatten, hatten sie nur wenig Zeit für uns. Marion und ich schliefen in einem Zimmer und Tanja nebenan. Da wir alle reiten konnten wollten wir viel ausreiten. Mittwoch, 27. AprilAn diesem Morgen wollten Marion und ich den Kosakenritt ausprobieren.

Tanja hatte als Stimulanz ihre Gumminoppenunturwäsche angezogen. Als wir an einem einsamen Waldweg kamen stiegen Marion und ich vom Pferd und zogen uns aus. Tanja ritt mit Marions Pferd am Zügel ein Stück voraus und wartete dort auf uns. Marion legte sich mit dem Rücken auf den Hals des Pferdes. Dann setzte ich mich vor ihre Muschi und steckte meinen Schwanz bei ihr rein. Ich ließ das Pferd los traben. Bei jedem Schritt wurde mein Schwanz tiefer in Marion gebohrt. Wir stöhnten vor Lust, und ich ließ das Pferd galoppieren. Marion wurde fast verrückt vor Lust und auch ich wurde immer erregter.

Bald kam es uns. Tanja war neben uns her geritten und brachte die Pferde zum stehen. Wir glitten erschöpft vom Pferd. Tanja war durch das Zuschauen und die Reizwäscheerregt worden, und als ich mich ein bißchen erholt hatte brachte ich sie durch brutales Streicheln ihre Brüste und Muschi zum Orgasmus. Kurz darauf ritten wir zurück. Am Nachmittag sah ich zufällig wie Tanja mit dem Hund ihres Bruders in der Scheune verschwand. Ich schlich hinterher und versteckte mich hinter einer Holzwand. Durch einen Spalt sah ich wie Tanja sich ins Heu legte und sich den Rock hoch schob. Sie nahm einen Knochen aus der Tasche und hielt ihm den Hund hin.

Bevor der jedoch zuschnappen konnte nahm Tanja den Knochen und schob ihn sich in die Muschi. Nun ließ sie den Hund an dem Knochen und somit auch an ihrer Muschi lecken. Dem zahmen Schäferhund schien das zu gefallen und auch Tanja fing bald an zu stöhnen. Mit ihren Händen streichelte sie ihre Brüste. Von dem Anblick wurde ich erregte und machte mich bemerkbar. “Was machst du den da“, fragte ich scheinheilig. “Oh, wo kommst du den her“, fragte Tanja erschrocken und zog dabei den Knochen aus sich raus und warf ihm den Hund hin. Statt einer Antwort stürzte ich mich auf sie und fickte sie brutal.

Bald kam es uns. Nachher gingen wir zu Marion aufs Zimmer und ich erzählte ihr von dem Vorgefallenen. “Damit hast du ganz klar gegen unsere Abmachung verstoßen und wirst zuhause bestraft werden“, sagte ich abschließend. Von der Erzählung wurden wir erregt und bald fickte ich Marion. Donnerstag, 26. AprilAm Donnerstagmorgen hatte Marion angeblich keine Lust zum Reiten. Tanja und ich ritten deshalb alleinelos. Tanja wollte unbedingt auch den Kosakenritt ausprobieren und wir fingen an. Bei Tanja wandelte ich die Vorbereitungen etwas ab. Als Tanja sich auf das Pferd gesetzt hatte, fesselte ich ihre Arme unter dem Hals des Pferdes zusammen.

Als ich dann auf dem Pferd saß und meinen Schwanz in Tanjas Spalte hatte, konnte ich das Pferd in vollem Galopp reiten lassen, ohne das Tanja runter fiel. Das brachte uns höchste Lust. Nachdem es uns gekommen war, band ich Tanja los und wir zogen uns an. Als wir in den Flur zu unserem Zimmer standen, hörten wir aus meinem Zimmer lautes Lustgestöhn. Leise betraten wir das Zimmer. Auf dem Bett lag Marion und ließ sich von einem etwa 16-jährigen Jungen ficken. Sie merkten nichts von unserem Eintreten und wir verließen das Zimmer wieder. “Dadurch hat sich Marion auch eine Strafe verdient“, sagte ich zu Tanja.

Wir duschten und ruhten uns dann auf Tanjas Zimmer aus. Einige Zeit später gingen wir zu Marion aufs Zimmer und stellten sie zur Rede. “Wer war den eben dein Liebhaber“, fragte ich? “Was meinst du? Ich war die ganze Zeit alleine“, log Marion leicht errötend. “Wir haben euch beobachtet. Ihr wart so beschäftigt, das ihr uns nicht bemerkt habt“, sagte Tanja. “Verzeiht mir. Ich wollte Mike nicht betrügen. Als ich den Reitschüler sah kam es so über mich und ich habe ihn verführt. “ “Gegen das Bumsen habe ich nichts, nur für den Bruch der Abmachung wirst du Zuhause bestraft.

Für das Anlügen wirst du sofort bestraft werden. Du bekommst einen mit Parfüm gefüllten Dildo in deine Muschi und dann reiten wir aus“, sagte ich. Marion mußte ein Kleid anziehen und dann gingen wir in den Stall. In der Box führte Tanja Marion den Parfümdildo ein. Dann saß Marion vorsichtig auf. Trotzdem bekam sie einen Schuß Parfüm in ihre Muschi. “Au“ schrie sie leise auf. Wir ritten los. Marion konnte sich kaum beherrschen und stöhnte ständig leise auf. Da auf dem Hof viel Betrieb war, mußte sie sich stark zusammen reißen. Als wir im Wald waren gingen wir zum Galopp über.

Jetzt schrie Marion laut auf. Sie weinte und zappelte vor Schmerzen. Als der Dildo leer war hielten wir an und begutachteten ihre Muschi. Die Spalte war vom Alkohol und der Reibung feuerrot und ganz wund. Wir trösteten die wimmernde Marion und ritten dann langsam zurück. Mit Marion konnten wir den Rest des Tages nichts anfangen. Deshalb schlief ich bei Tanja. Download der gesamten Geschichte im Zip-Format:Rubrik: TV TS Hetero Damenwäscheträger Tante Neffe oral analZusammenfassung: Als er die Ferien bei seiner Tante verbringt, kommt diese hinter sein Geheimnis. Doch anstatt ihm böse zu sein bildet sie ihn aus….


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Kommentare

eva suchet sex 25. Februar 2016 um 16:02

Hallo mein Name ist Eva ich bin 28 Jahre jung und suche ständig Sex ich bekomme nie genug jeder kann Sex mit mir haben melde dich auf meiner Webseite du kannst mich per Facebook auch anschreiben meine Muschi ist schon sehr feucht warte nicht lange

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Thomas 3. März 2016 um 22:53

Hallo Eva
das klingt doch sehr aufregend
melde dich doch mal und wir sehen was möglich ist

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Paul 8. April 2016 um 20:42

Gerne hast du WhatsApp?

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lukas 25. Mai 2016 um 11:42

hallo eva, deine Offenheit find ich super, wenn du bock hast melde dich , ich werde es dir richtig besorgen, sowas hast du noch nie erlebt, das verspreche ich dir

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Peter 10. Juni 2016 um 8:40

Auf geht’s Eva, melde dich. Gruß peter. 01783581196 komme aus landshut

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dickschmidt 10. September 2016 um 21:38

Ich lecke bis sie wund ist

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shadow 12. Februar 2019 um 9:24

was für ein Shit!

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