Das Schloss

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Es war ein schöner Sommertag mitten im Juli als sich Jill endschied einen ihrer Ausflüge zu einer ihrer Lieblingsorte zu machen, sie war faszieniert von alten Burgen und Schlössern und hatte auch schon einige besucht aber heute sollte es was anderes werden diesen ausflug würde sie im Leben nicht vergessen. Es lagen gut 200km Fahrt vor ihr da sie dieses mal eines der Ältesten schlösser Deutschlands besuchen wollte von dem sie schon so viel gehört hatte sie machte sich auf den weg und träumte wie jedes mal vor sich hin wie schön es doch währe auch nur 1 nacht in einem dieser wunderschönen Schlösser zu übernachten zu können, die Fahrt dort hin verging wie im Flug. Schon von weitem sah sie das wunderschöne Schloss und die hohen Mauen die es umschlossen, beinah hätte sie die abfahrt verpasst da sie wieder in ihre Tag träume verfallen war.
Es waren nur noch einige Meter bis zum Parkplatz der 1,4 km vom Schloss entfernt lag den rest muste sie zu fuß zurück legen aber das kannte sie ja von ihren anderen expeditionen.
Es führte nur ein alter waldweg hinauf , rechts und links vom weg standen einige alte ruinen aus einer früheren epoche genau das war es was sie so faszienierte des mittelalter, wieviele menschen sind diesen weg wohl schon gegangen fragte sie sich es müssen tausende und abertausende gewesen sein, wie haben diese menschen hir früher gelebt, diese antwort hoffte sie im schloss zu finden, durch ihre träumerei bemerkte sie garnicht das sie schon
an einem großen Tor angekommen war. Vor den riesigen Mauern zog sich ein tiefer und breiter graben entlang der leider kein wasser mehr in sich trug, sie ging hinein und bewunderte das alte Bauwerk die aussicht von dort oben war Atemberaubend man konnte km weit über Felder und Dörfer schauen, wieviele menschen sind hir in schlachten ums leben gekommen wie lebten die Menschen hir von 100ten von jahren das alles ging ihr im kopf herum diese antworten konnte sie nur in einem der Ausstellungsräume finden die sich im inneren des Schlosses befanden.
Sie ging hinein es waren viele Ausstellungsräume im inneren aber auch die schlafzimmer und die riesen esszimmer die mit viel liebe zum deteil restauriert wurden, sie war so faszieniert von allem das sie garnicht bemerkte wie die zeit verging und das es draußen langsam dunkel wurde, sie stand in einem der Riesigen Schlafzimmern mit einem Bett das seines gleichen sucht und da kam ihr der gedanke wieder in den sinn, nur 1 nacht willst du in solch einem Bett verbringen, nur 1 nacht, sie beschloss sich zu verstecken bis sich die Tore für besucher schlossen. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht bedacht hat das solche alten Anwesen einen Sicherheitsdienst haben. Von der neugier getrieben wollte sie nun die bereiche erforschen die Tagsüber für besucher nicht zugänglich waren wie die alten gemäuer, über eine steinige Treppe gelankte sie hinunter und was sie durt sag ließ ihr einen kalten schauer über den rücken laufen, Die Räume waren hell erleuchtet an den Wänden waren riesige kerzen an gezündet sodas man das innere erkennen könnte, sie traute ihren augen nicht das was sie da sah kannte sie bisher nur aus alten Filmen.
Es war so als währe sie in die Zeit zurück versetzt wurden als das Schlöss noch bewohnt war in die zeit als in den Gemäuern Menschen gefoltert wurden, sie blieb wie versteinert stehen ihre gedanken kreisten nur noch um dieses thema, was passierte hir vor 100ten von Jahren?
Sie bemerkte nicht das sich Ihr eine Person näherte da sich so in ihre gedanken vertieft war, vor ihr tauchte plötzlich der schatten einer Gestallt auf was sie zusammen zucken ließ, sie drehte sich langsam um und Sah den Mann der hinter ihr stand, es war ein sehr großer kräftig gebauter Mann der sie von oben bis unten musterte, was haben sie hir zu suchen fragte er mit Tiefer rauher stimme sie wollte antworten brauchte aber keinen Ton über ihre lippen.
Was sie hir zu suchen haben fragte dem Mann aufs neue, wieder keine antwort, er ging näher auf sie zu und packte sie am Arm, sie wollen mir nicht antworten hörte sie ihn sagen dann zeige ich ihnen mal was man früher mit eindringlingen gemacht hat. Er zog sie am Arm in einen der Räume, und fragte sie noch einmal, Was Haben sie hir zu suchen? Sie wollte ihm alles erklären aber es kam nichts über ihre lippen. Er packte sie erneut am Arm und zerte sie zu einem großen Kreuz was an der wand stand, ich werde dich schon zum reden bringen dazu haben wir hir genug möglichkeiten du Schlampe, er war sehr hart zu ihr und fesselte sie am kreuz.
Ihre arme waren nun rechts und links am kreuz gefesselt ihre beine waren zusammen und er legte ihr zusätzlich ein halsband an sodas sie sich keinen mm mehr bewegen konnte, er ging zu einem tisch der mitten im raum stand und holte einen mitteralterlichen dolch und trat wieder vor sie ein leises nein bitte nicht kam über ihre lippen und die angst stand ihr ins gesicht geschrieben doch der fremde mann vor ihr hatte nur ein kurzes grinsen für sie übrig, kurz darauf fuhr der dolch über ihre kleidung und zerschnitt diese, sie stand nun völlig nackt vor ihm sie wollte schreien aber wieder bekam sie nichts heraus. Die kalte spitze des dolches glitt langsam von ihrem hals über ihre brüste hinunter zu ihren schenkeln, die angst in ihr wurde immer stärker aber das gefühl war es doch was sie schon immer erleben wollte, das war es doch wovon sie jahre lang getäumt hatte. Ihr war bewust das sie aus dieser situation nicht heraus kommen konnte, das sie diesem Mann jetzt völlig ausgeliefert war, der gadanke das dieser Mann mit ihr nun machen konnte was er wollte erregt sie und die angst wurde immer mehr zur lust.
Es vergingen einige minuten bis er den Dolch zur seite legte und vor sie trat, er hatte nun 2 seile in der hand, gekonnt band er ihre gorßen titten ab und schlug mehrmals auf sie ein sodas sie schnell feuerrot wurden, er trat zur seite und nahm etwas vom Tisch im Augenwinkel sah sie die strähnen der peitsche die kurz danach auf ihre haut einschlugen dieses herliche brennende gefühl kannte sie bis zu dieser zeit nicht aber es erregte sie sehr was ihm sofort auffiel, die hiebe wurden immer stärker und ihre haut fing nach und nach an wie feuer zu brennen aber damit wollte er sie nicht gehen lassen. Willst du mir nun entlich sagen was du hir zu suchen hast du dreckige kleine schlampe? Ihre lippen bleiben verschlossen.
Na warte dich bekomme ich noch zum reden.
Er löste ihre fesseln und zog sie an den haaren zu einem gerät was sie bis dato noch nicht kannte es waren 2 übereinander geschraubte hols bretter in der mitte war der ausschnitt für ihren kopf rechts und links für die arme, da es ziemlich tief angebracht war muste sie in die hocke gehen als er sie dorf fixierte. Nun trat er vor sie und öffnete seine hose, sein steifer schwanz ragte ihr entgegen, du wirst ihn jetzt blasen du schlampe und sollte ich auch nur 1 mal deine zähne spühren bist du dran du dreckiges fickstück, da er gut bestückt war hatte sie probleme ihn auch nur annährend ganz rein zu bekommen aber er wollte alles immer tiefer schob er seinen schwanz in ihren mund und sie begann zu würgen, die spucke lief aus ihrem mund und ihre augen tränten dabei aber er ließ nicht von ihr ab wenn sie würgte schlug er sie mehrmals kräftig ins gesicht, du stück dreck sollst erfahren was es heißt in mein schloss einzudringen.
Nachdem er ihr das erste mal seinen samen übers gesicht vergossen hatte trat er hinter sie, mit einem rohrstock schlug er ihr mehrere male kräftig auf hintern rücken und schenkel was ihre haut rot und blau werden ließ, ihre schreie schallten nun durch die alten gemäuer genau davon hatte sie doch schon mehrere male geträumt, nun witmete er sich entlich ihrer Votze die schon ziemlich nass gewurden war, seine finger borten sich einer nach dem anderen Tief in sie bis er seine faust in ihr hatte, sie hatte das gefühle das sie innerlich zerreist aber ihn erregten die schreie von ihr immer mehr.
Er zog die faust aus ihr und ließ sie seine hand ablecken hir du Drecksau mach mich sauber lack deinen Votzenschleim ab, sie tat es ohne wiederworte, nadem seine hand wieder sauber war griff er in ihre haare und zog sie zurück sodas sie ihm in die augen schaunen muste mach deine fresse auf vorderte er sie auf, sie tat es und er spukte in ihren mund schlug sie dabei mehrmals kräftig ins gesicht, na ist es das was du wolltest du stück dreck, sie nickte schüchtern.
Nun Trat er hinter sie und stieß mit seinem riesen schwanz tief in sie hinen immer härter immer wilder fickte er sie sie spührte dabei seine schläge die er ihr auf den Arsch verpasste und es gefühl in ihr wurde immer stärker wie wuste das es nicht mehr lange dauert bis sie erlöst weren würde immer und immer härter fickte er sie nun bis sie es nicht zurück halten konnte und explodierte………………………………….. Fortsetzung folgt bei gefallen…………………….


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Kommentare

J K 9. Februar 2019 um 15:01

Geil, dort würde ich sofort meine reife Ehestute vorbei bringen

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