Böses Mädchen

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Christiane war gerade 18 Jahe alt und eigendlich ein ganz durchschnittliches, unauffälliges Mädchen. Sie war 1,69 groß, schlank, hatte schulterlange dunkelblonde Haare und blaugraue Augen. Eine feste Beziehung, wie viele ihrere Freundinnen, hatte sie nicht; wohl aber einen guten Freund – den Nachbarsjungen. Er hieß Andreas, war 19, ein klein wenig grösser, sportlich mit kurzen dunkelbraune Haaren und braunen Augen. Sie kannten sich schon ewig und haben schon viel zusammen erlebt. Man könnte sagen, sie sind dicke Kumpels. Trotz dass die beiden kein Paar waren, hatten sie schon ein paar mal zusammen geschlafen. Andreas war auch der einzige Typ mit dem sie ins Bett ging, denn sie wollte noch keine feste Beziehung. Stattdessen fand sie es veil angenehmen mit dem Jungen von neben an Spass zu haben – in jeder hinsicht. Sie waren sich sehr ähnlich, besonders in einer Sache: sie experimentierten gern. Immer wenn einer von beiden Sturmfrei hatte, kam der andere herüber. Dann tauchten sie ab in ihre eigene Welt. Vor kurzem hatte Christiane dabei einige neue Erfahrungen gemacht, die ihr sehr gefallen hat. Sie glaubte, ihre neue Leidenschaft entdeckt zu haben, welche sie nun weiter erforschen und ausbauen wollte…
An diesem Abend wahren ihre Eltern auf einer Geburtstagsfeier bei Freunden in die nächsten Stadt und würden erst spät in der Nacht wieder kommen. Die Zeit wollten sie und Andreas natürlich nutzen. Sie waren gemeinsam Pizza essen gewesen und hatten, in einer ruhigen ecke der Pizzaria sitzend, sich bereits ausgedacht, was sie machen wollten. Christiane fand gefallen daran das „böse Mädchen“ zu spielen und sich dann seine Bestrafungen gefallen zu lassen. Ihn wiederum begeisterte es, mit ihr Dinge zutun, die man sonst mit keinem Mädchen so einfach nachen konnte. Beide zusammen reizte auch der sexuelle Aspekt des ganzen. …Bis sie zur Tür des Hauses ihrer Eltern hinein waren, verhielten sie sich wie die braven Teenager, als die sie alle Nachbarn kannten. Doch kaum war die Tür hinter ihnen zu, änderte sich das schnell. Als er seine Schuhe auszog, kniff sie ihm heftig in den Po. „Heehh…! rief er nur, doch das sollte sie nicht davon abhalten, ihm nun einen Klaps zu geben. Kaum hatte Andreas seine Schuhe ausgezogen, sprang er auf, hielt seine Freundin fest und schlug sie mit der flachen Hand auf den Po. „Wenn ich das nun mit dir mache?!“ sagte er grinsent. Christiane lächelte ihn an: „rrrrrrrrrrr!“ …“Ach so das gefällt dir wohl? Na wenn das so ist, dann komm mal mit du böses Mädchen. Mir scheint dir gehört mal richtig der Hosenboden versohlt!“ Mit grossen Augen lächelte sie ihn an und nickte. Augenblicklich packte er sie am Arm und zog sie die Treppe hinauf in ihr Zimmer. „Nein nein lass mich los!“ fing sie an zu betteln, doch Andreas wusste natürlich, dass jegliche Gegenwehr nur gespielt war. Unbeirrt zog er sie bis an das Fussende ihres Bettes. Das Mädchen sah heute wieder richtig nett aus. Sie trug ein Schulterfreies schwarzes Spagettiträger-Shirt, Bluejeans und ihre Discostiefel. „Los stell dich an das Bett und beug dich vor!“ befahl er. Christiane gehorchte und beugte sich über die erhöhnte Bettkante, welche dafür genau die richtige höhe hatte. Innig freute sie sich dabei, denn sie ahnte ja was jetzt kommt. Doch von der Vorfreude ließ sie sich nichts anmerken, ganz im Gegenteil. „Bitte nicht! Ich will auch wieder brav sein!“ bettelte sie. „Sei ruhig du kleine Schnepfe!“ befahl Andreas, wobei er sich im Raum umsah. In einer Zimmerecke stand eine Zimmerpflanze, welche an einem langen, dünnen Bambusstab fixiert war. Diesen zog her herraus. Das Ding war nicht mal einen Zentimeter dick, über einen halben Meter lang, einerseits flexibel, andererweits auch hart genug für das, was er vor hatte. Er wedelte ein paar mal mit dieser Stanke durch die Luft. Ein schönes surrendes bis pfeifendes Geräusch entstand.
Christiane lauschte dem Geräusch und schmunzelte ein wenig. Sie fühlte das krippeln im Bauch, die leichte Aufregung, die Neugier. Er stellte sich hinter sie: „nun bekommst du was du verdienst!“ Sie bis die Zähne zusammen, hörte das surren und dann spürte sie, wie sie der Schlag traf. Andreas hatte keines wegs zimperlich zugeschlagen, dennoch hatte sie befürchtet, es könnte mehr weh tun. Aber ihre Jeans hatte den Schlag etwas gemildert. Es war das erste mal, das die zwei soetwas machten. So musste Christiane das Gefühl ersteinmal auf sich wirken lassen. Andreas dachte allerdings, dass es noch zu mild war, da sie nichts sagte. Also holte er weiter aus und schlug noch ein bißchen fester zu. „Auuu!“ …diesmal reagierte sie nun. Immer noch nicht doll genug, dachte er und hieb noch fester auf den Mädchen-Po. „Ahhhh!“ schrie sie auf. Jetzt ziepte es ganz schön, aber ihr gefiel es. Wieder surrte der dünne Stab durch die Luft und traf sie. „Auuuaa!“ Es tat weh, aber war ertragbar. Zudem machte es ihr Spass, es erregte sie sogar ein wenig. Das nächste surren folgte, dann abermals das ziepen auf ihrem Po. „Ahhh! Bitte aufhören, bitte!“ …Und noch ein Schlag… „Aua aua! Bitte! Ich will auch wieder lieb sein!“ Ein weiterer Schlag. „Ahh ahh, mein Po…“ Allmählich begann sie zu wimmern, was nur gespielt war um ihn damit zu erregen.
Tatsächlich erregte es Andreas, wie sie bei jedem Schlag zusammen zuckte, Ahhh oder Aua rief, bettelte das er aufhören sollte und nun sogar anfing zu wimmern. Einfach der Gedanke das ganze hier gerade zu tun war schon auf- und erregend. Doch so wie diesses süße und dennoch böse Mädchen vor ihm über die Bettkante gebeugt dastand – es reizte ihn weiter zu machen. Dieser knackige runde Po in dieser engen Jeans bettelte förmlich danach, dass er wieder und wieder mit dem dünnen Bambusstab darauf schlug. Einen nach dem anderen Hieb versetzte er ihr, genoss dabei das Machtgefühl. Gespielt begann Christiane zu weinen und flehte ihn an aufzuhören, doch solange sie nicht seinen Namen sagte, wusste er, er kann weiter machen. Erneut holte er aus und schlug abermals auf den Po seiner Freundin. „Auahhhh! Das dut mir weh…“ Er grinste: „Du böses Mädchen, du hast es nicht anders verdient, ich werde dir schon Benehmen beibringen! Da kannst du winseln wie du willst!“ Und noch einmal ein hefiger hib auf diesen Arsch. „Ahhhh….“ Mittlererweile zog sie nach jedem Schlag ihren Po weg und er musste immer kurz warten, bis sie ihn wieder herraus streckte um den nächsten Hieb zu empfangen. Dennoch begeisterte Christine die blanke Vorstellung das gerade zu tun – von ihm gespankt zu werden, ihre Po dafür hin zu halten, ihm ausgeliefert zu sein – so sher, das ihr der Schmerz bis dahin nichts ausmachte. Vierundzwanzig hatte Andreas bis jetzt gezählt. „Du böses böses Mädchen!!“ Fürs erste sollte das reichen, fand er, holte noch einmal aus und schlug ihr ein letztes mal richtig fest auf den Po. „Aua aua aua!“ wimmerte sie.
Er legte den Stab bei seite und ging neben das Bett. „Bist du jetzt wieder lieb?“ fragte er. „Ja, bin ich!“ jammerte das Mädchen kleinlaut – sie hätte auch noch einige Hiebe mehr vertragen, doch ihr ist es nicht unrecht, das er erstmal aufgehört hat. Nun war sie gespannt was er jetzt mit ihr machen wollte. …“Los komm rum und leg dich auf das Bett!“ wies er sie an. Christiane tat was er sagte und legte sich auf den Bauch. Kaum lag sie, zog Andreas ihr die Jeans herunter, aber gerade nur soweit, dass er ihren Po freilegte. Dann zog er ihr auch noch den Slip herunter. Nun lag sie da, vor ihm, mit nacktem Po. Kurz betrachtete er ihn. Er war ein wenig gerötet, aber durch die Jeans hatte sie keine strimen, was ganz gut war. „Blieb so liegen!“ sagte er streng zu ihr und ging aus dem Zimmer. Was er nun wohl vor hat, fragte sie sich. Ihr Po tat noch weh, aber ihr hatte es gefallen und mehr spass gemacht, als sie erwartet hat. Jetzt so auf dem Bett zu liegen, mit nacktem Po und zu warten was passieren wird, erregte sie noch mehr.
Nach ein paar Minuten kam Andreas wieder. Neugierig schaute Christiane was er mitgebracht hat und entdeckte eine Dose Creme und ein Fiberthermometer. Sofort setzte bei ihr wieder dieses aufregende kribbeln im Bauch ein. Ohne ein Wort zu sagen, stellte er sich neben das Bett, schaubte die Cremendose auf, tauchte das Thermometer kurz hinen, schloss die Dose wieder, stellte diese bei seite und beugte sich über Christiane. Diese wartete nun neugierig und voller Vorfreude auf das kommende. Mit zwei Fingern drückte Andreas die Pobacken des Mädchens auseinander, betrachtete kurz ihre Rosette und schob ihr dann sachte das Fieberthermometer in ihr Jungfreuliches Poloch. Spielend leicht glitt das Thermometer in den Po. Erst nur so weit wie die dünne Spitze des Thermometers lang war. Oh das war gut, stelle Christiane fest. Es war ein aufregendes Gefühl, so wie eine interesante Erfahrung, die ihr sofort Spaß machte. Sie lächelte vor sich hin. Ihm war das Lächeln nicht entgangen, so schob er ihr das Thermometer noch etwas tiefer hinein, damit auch das fast einen Zentimeter dicke Stück. Sie fand es grossartig – dieses Spiel gefiel ihr wirklich gut! Etwas aufregenderes hatte sie mit ihm noch nicht erlebt. Auch wenn sie sich erinnerte, es als kleines Kind nie gemocht zu haben, Fieber im Hintern gemessen zu bekommen. Jetzt aber fühlte es sich anders an – es hatte was erregendes. Als das Thermometer zur Hälfte in ihrem Po steckte, lies Andreas ab von ihr. „Du bleibst jetzt so liegen und lass das Thermometer brav in deinem Arsch!““
Nachdenklich setzte sich Andreas auf ihren Schreibtisch und betrachtete Christiane – es sah wirklih geil aus wie sie so da lag, mit nacktem Po aus dem das Thermometer ragte. Er hatte bemerkt, das ihr Spiele, bei dem es um ihren Po ging, besonders gefielen, so überlegte er, was er noch mit ihr anstellen könnte. Das brachte ihn schließlich auf eine Idee. Erneut verließ er das Zimmer. Doch als er zwei Minuten später wieder ins Zimmer kam, sah er, wie sie gerade das Thermometer aus dem Po drückte und dies zwischen ihre Beine purzelte. „Das kann ja wohl nicht war sein!“ rief er, zu ihr eihlend. „Ich hatte gesagt du sollst es im Arsch behalten!“ Christin grinzte nur verschmitzt. „Du rauchst wohl noch eine Tracht Prügel, oder wie seh ich das?“ fragte Andreas drohend. Rasch angelte er das Thermometer zwischen ihren Schenkeln hervor, legte es bei Seite, zog ihre Jeans bis in die Kniekeelen herunter, nam die beiden Kopfkissen und schob sie unter ihr Becken, so das ihr Po nun richtig weit in die Luft ragte. Gern hätte er jetzt eine von diesen mehrschwänzigen Lederpeitschen aus dem Beate-Uhse-Katalog gehabt, phantasierte Andreas. Er blickte sich um… was könnte er nun nehmen um sie zu bestrafen? Ein Lineal? …Nein, zu mikrig. Vielleicht beim nächsten mal um warm zu werden. Seinen Gürtel? …Naja, in seinen Gedanken wäre es die richtige Wahl aber reell etwas zu heftig. Sein Blick fällt auf eines dieser Schlüsselbänder die man überall zu Werbezwecken nachgeworfen bekam. Dieses griff er sich, testete es mit ein paar Luftschlägen – ja passt!
Sich fragend, wie schmerzhaft oder wie geil es wohl werden würde, wartete Christine. Ihr Plan war aufgegangen. Nicht umsonst hatte sie das Thermometer rausgedrückt. Es hatte sich zwar gut angefühlt, doch nur mit dem Ding im Po dazuliegen, war langweilig gewesen. So über den Kissen zu liegen, den nackten Hintern hochgebockt, bereit bestraft zu werden, hatzte schon eher was. Kaum stand Andreas neben dem Bett, ging es auch schon los. Klatsch – der erste Schlag traf sie. Diesmal fühlte es sich anders an – direkter, etwas heftiger, aber weniger Schmerzhaft. Der zweite Hieb traf sie, ließ ihre Backen erzittern. Sie stöhnte leise auf. Hieb Nummer drei, vier, fünf – sie wurden heftiger. Einerseits ballte sie ihre Hände zu Fäusten, andererseits streckte sie ihm nun sogar dan Po heraus wie eine die von hinten gefickt werden will. In Andreas‘ Hose hatte sich eine dicke Beule gebildet – ihn machte es ausgesprochen geil das böse Mädchen mit Schlägen auf den nacken Po zu bestrafen. Vor seinem geistigen Auge stellte er sich vor sie einmal richtig zu peitschen. Aber nein, dafür waren sie noch zu jung. Vielleicht irgend wann einmal, wenn sich alles weiter so entwickelt. Jetzt gab es erst einmal genügend anderes zu entdecken.
Nach 15 Hieben legte er das Schlüsselband bei Seite. „Bleib so!“ befahl er seiner Freundin und holte den Gegenstand, als er den Raum verlassen hatte, besorgt hatte. Es war ein kleines Grlasfläschchen mit Masageöl. Langsam senkte Christine ihren Po wieder auf die Kopfkissen. Bequem liegend, fagte sie sich erneut was jetzt wohl kommen würde. Gleich darauf fühlte sie Öl auf ihren Hintern tropfen. Er verrieb es und massierte ihren Po damit. Oh das war schön nach all den Schlägen. Im nächsten Moment merkte sie, wie ein erneuter Schwall Öl auf sie gegossen wurde – diesmal jedoch genau in ihre Poritze, beziehungsweise direkt auf ihr Poloch. Jahhh, das hatte was erregendes, fand sie, zu gleich aufgeregt und sich fragend, wozu er dies tat. Kurz darauf spürte sie einen seiner Finger über ihre Rosette streichen. Erst nur darüber, als wollte Andreas damit ihre Reaktion testen, später um die Rostette herum. Da sie keine Anstalten mache – es gefiel ihr – begann er vorsichtig den Finger in sie zu schieben. Ganz langsam drang er mit der Fingerspitze in den Po des Mädchens ein. Es war eng und sehr warm. Neugierig hielt Christine still. Behutsam schob er seinen Finger Millimeter für Millimeter tiefer. Bald war das erste Gelenk seines Fingers erreicht, dann auch schon das zweite und wenig später hatte er den ganzen Finger in ihr.
Für Christin war dieses Gefühl schon etwas anders als das des Thermometers, was zwar kälter, aber kaum zu spüren war. Der Finger war schon intensiver, dicker, wärmer, lebendiger und persönlicher. Es fühlte sich etwas merkwürdig an, aber war okay. Nicht unangenehm oder so, das sie ihn gleich wieder los werden wollte. Wenn auch nicht so, das sie hätte gleich ausflippen können. Es war in dem Moment eher die Vorstellung in ihrem Kopf etwas versautes zutun, dies mit sich machen zu lassen, etwas zu tun was wohl die meißden ihrer Freundinnen – wenn dicht sogar alle – noch nicht ausprobiert hatten. Jaaa, sie war versauter als die anderen, wilder, ungezogener – das böse Mädchen eben, das es eben verdiente wenn man sie bestrafte. Das böde Mädchen was freiwillig den Po hin hielt ums sich bestrafen zu lassen – wie auch immer das aussah.
Genauso langsam wie er seinen Finger hineingeschoben hatte, zog Andreas ihn auch wieder heraus. Er goss noch einmal etwas Öl auf das zarte Hintertürchen, bevor er das ganze widerholte. Ein weiteres mal tat er dies, dann fing er damit an, seinen Finer in ihrem Po hin und her zu bewegen. Parallel begann er mit der anderen Hand ihre runden, süßen, leicht geröteten Pobacken zu streicheln.
All dies gefiel Christine. Es hatte wirklich was, so verwöhnt zu werden. Mit der Zeit fand sie es auch besonders interessant, wenn er seinen Finger heraus zog und wieder eindrang, anstatt ihn einfach immer nur monoton hin und her zu bewegen. Zugleich kam ihr in den Sinn, ihr Becken etwas hin und her zu bewegen, wodurch ihre Muschi an den Kissen rieb, auf denen sie lag. Dieses Gefühl war fast so gut wie es sich selbst zu machen. Nicht so intensiv, doch gerade das war das reitzviolle. Das ganz leichte… In Verbindung mit der Analmassage ihres Freundes. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem ganzen voll hin. Sie tauchte ganz ein, in dieses neue, aufregende Spiel. Je weiter sie sich fallen ließ, desto intensiver wurde es. Je mehr sie sich hinein steigerte, desto besser wurde es. So erreichte sie nach nicht all zu langer Zeit den Zenit ihrer Erregung. Am ganzen Körper begann sie zu zucken und das wohlige Gefühl des Orgasmus, so wie die herrliche Entspannung danach überkam sie.
Vors sich hin lächelnd bemerkte Andreas ihren Höhepunkt. Während dieser abklang, zog er allmählich den Finger heraus, streichelte sie jedoch noch etwas weiter. In Christines Gesicht hatte sich unterdessen auch ein Lächeln ausgebreitet. Bald schon wurde daraus wieder das übliche verschmitzte grinsen. …Sie hatte noch nicht genug, wollte mehr unartige Dinge tun. Andreas dachte nach…

…Wer gute Ideen hat wie es weiter geht – lasst es mich wissen! (Ideen von Frauen bevorzugt). Dann schreibe ich eine Fortsetzung. Gern auch mit einem Co-Autor bzw. einer Co-Autorin!!!

(C)Story by JackMcKanzy (jack.mckanzy(at)freenet.de)

PSSST… Verboten aber GEIL!!!

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Kommentare

Claudi 28. Juni 2018 um 9:34

Wäre gerne Christine gewesen. Teil, so ausgeliefert zu sein

Antworten

Claud 29. Juni 2018 um 10:12

Geil.. Christine könnte ich aein

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