Wilder Sex mit Annika

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Annika war über Nacht bei mir zu Besuch. Nachdem wir schon das erste wilde Erlebnis hatten, kuschelten wir uns einander. In meinem Kopf war ich allerdings schon wieder viel weiter und so brauchte es nicht lange, dass ich sie an der Leine auf mich zog.

„Was hast du vor?“

„Komm hoch meine kleine Drecksau“, meinte ich und grinste sie an.

Annika setzte sich brav auf meinen Schwanz und massierte ihn mit ihrem Becken.

Das wollte ich aber gar nicht. Ich fand, sie hatte für den geilen Blowjob und ihren Ritt eine Belohnung verdient. Ich zog sie noch weiter nach oben, so dass sie breitbeinig vor meinem Gesicht kniete.

Mit meiner Zungenspitze berührte ich ihren Venushügel und drang zu ihrer Klit vor.

Annika stöhnte auf und ließ sich nach hinten fallen. Ihre Vulva war noch immer völlig nass. Ich umkreiste mit meiner Zungenspitze weiter ihre Klit und verstärkte den Druck. Ihr süssbitterer Geschmack lief meine Zunge entlang.

Ich liebte das. Ihr Stöhnen wurde lauter und Annika schob immer wieder ihr Becken nach vorne. Mit meinem Mund saugte ich jetzt an ihrer Klit, danach kreiste ich wieder um ihre harte Liebesperle. Annika hatte Probleme sich in der Position zu halten und konnte sich auch nicht wirklich fallenlassen.

„Das geht so nicht, wirklich nicht…“, stöhnte sie und flehte darum, die Position zu wechseln.

Sie richtete sich auf, um sich dann neben mir aufs Sofa zu legen. Ich grinste, hielt die Leine fest in der Hand und nahm zwischen ihren Schenkeln Platz. Meine Zunge berührte ich wieder ihre Perle und Annika gab einen Seufzer von sich. Ich zog an der Leine und Annika verstummte.

Ich leckte ihr weiches, zartes Fleisch mit kreisenden Bewegungen und Annika schob mir ihr Becken immer wieder entgegen. Annika hatte die Augen geschlossen und genoss es von mir aufgegeilt zu werden. Ich trieb mein Spiel noch weiter, setzte an und sog ihre Klit und alles darum in meinen Mund. Dieses hielt ich mehrere Sekunden, wobei Annikas Stöhnen immer lauter wurde.

Ich entließ ihre Klit wieder und hob die Perle wieder mit meiner Zungenspitze an, ließ sie auf und abtanzen. Annikas Körper fing langsam an zu beben. Von Minute zu Minute wurde es spürbarer. Ich trieb sie mit meinem Lecken von einem Orgasmus zum nächsten und ich hörte nicht auf, meine Zunge von ihrer Klit zu nehmen.

Ihr Stöhnen wurde immer lauter und verstummte mit einem Mal. Ich küsste ihren Venushügel und musste frech grinsen, als ich nach oben blickte. Annika sah wundervoll aus, wie sie dort lag. Sie atmete dabei schwer und beruhigte sich langsam wieder.

Frech wie ich war, deutete ich an, sie weiter zu lecken.

„Wenn du weitermachst, kannst du was erleben!“, protestierte Annika völlig außer Atem. Sie brauchte wohl eine Pause. Was für eine Frau, dachte ich innerlich und wanderte mit meinen Blicken über ihren Körper. Ich deutete erneut an, nach unten zu rutschen.

„Weheeee!“

Ich musste lachen, legte mich zu ihr und musterte sie.

Das Halsband stand ihr wirklich gut. Ihre blauen Augen leuchteten. Ich gab ihr ein langen Kuss, strich mit meiner Hand über ihre großen Brüste und liebkoste sie. Eine kurze Pause würde uns gut tun.

Wir setzten uns, tranken den restlichen Sekt und rauchten eine Zigarette. Normalerweise lief bei meinen Dates immer Musik oder TV im Hintergrund. Dieses Mal war es nicht so. Das war auch gar nicht schlimm, Annika und ich verstanden uns so gut, dass es keinen Zeitpunkt mit einer beängstigenden Stille gab.

Und wenn es nichts mehr zu reden gab, hatten unsere Hände schon wieder den Weg zum Anderen gefunden. Es lag einfach ständig eine knisternde Spannung in der Luft. Mittlerweile hatte ich Annika an der Leine zu mir gezogen und konnte einfach nicht widerstehen, ihr großen Brüste zu liebkosen. Ihr Körper hatte so einen angenehmen Duft, dass ich einen Augenblick verharrte, um diesen aufzunehmen.

Meine Zunge wanderte dann weiter zu ihrem Nippel. Annika stöhnte unterdessen leise, weil ich mit meinen Fingern ihre nasse Pussy fickte. Der Gedanke daran, meinen Phallus wieder in sie zu stoßen, machte mich so an, dass ich dabei geil wurde. Ich spürte Annikas Fingernägel an meinen Hoden.

„Mhmmmm, mach weiter…“, stöhnte ich und ließ mich darauf ein, dass sie diejenige war, die mich gerade mit Schmerzen richtig geil machte. ‚Ich werde dir schon gleich zeigen, was ich will‘, schoss es durch meinen Kopf. Annikas geöffnete Schenkel waren eine richtige Einladung für mein Vorhaben. Ich beugte mich über sie, mein Stab glitt sanft in ihre Fotze und begann sie langsam zu ficken.

Ich hatte Annika so weit geschoben, dass ihr Kopf vom Sofa hing, während ich sie immer schneller fickte. Ihre großen Brüsten wippten dabei und Annikas Stöhnen wurde immer lauter. Nach einigen Minuten legten wir wieder eine Pause ein. Ich zog Annika mit der Leine wieder auf das Sofa.

Annika sah mit ihrem unterwürfigen Blick so hinreißend aus, dass ich sie in meine Arme ließ und ihren verschwitzten Körper mit Küssen bedeckten. Diese betörende Duft ließ mich wieder ihre Lippen aufsuchen und Annika ging sofort auf meinen Wunsch ein. Wir küssten uns wieder bis sie dann auf mir war. Dann spürte ich wieder die Bewegungen ihres Becken, welches sie vor und zurückschob.

Mein Schwanz konnte diesen Bewegungen nicht widerstehen und schwoll zu seiner vollen Größe an.

„Duuuuuu…. Drecksau….“, stöhnte ich leise und zog sie an der Leine herab, um ihre weichen Lippen zu küssen.

„Du bist viel zu frech, deine Schonphase ist vorbei.“

Ich holte aus und schlug ihr mit voller Wucht auf den Arsch. Annika rutschte etwas zurück und ließ meinen Schwanz zwischen ihre großen Brüste.

Ich presste sie mit beiden Händen zusammen und Annika schob meinen Schwanz immer wieder durch ihren Busen.

„Mmmmm….“ Ich musste laut aufstöhnen, weil das Gefühl so intensiv war.

Annika biss mir unterdessen in den Hals. ‚So ein Vamp…‘, schoss es nur durch meinen Kopf und ich umfasste ihre Haare und zog sie weg.

„Du willst es wohl auf die Spitze treiben?“, fuhr ich sie an.

„Tut mir leid, ich bin halt immer so frech.“

Sie schaute mich dabei mit einem lasziven Blick an und begann meinen Schwanz zu wichsen.

Sie wusste, wie sie mich schnell beruhigen konnte. Die Fingernägel ihrer anderen Hand ritzten meine Oberschenkel, bevor Annika anfing meine Eier zu massieren. Es dauerte nicht lange, da war mein Schwanz so hart, dass ich Annika an der Leine zog.

„Aufsitzen, meine Drecksau.“, grinste ich und ließ mich von ihrem Ritt richtig anheizen. Annika beugte sie dabei nach vorne, küsste mich immer wieder.

„Lass uns tauschen…“, stöhnte sie und wir wechselten. Annika spreizte ihre Schenkel, die immer noch von den schwarzen Strümpfen eingehüllt waren. Ich stieß dieses mal fester zu und fickte sie härter. Annikas Stöhnen hallte durch das ganze Wohnzimmer und ich kam ziemlich schnell zum Höhepunkt.

Wir kuschelten uns mit unseren durchgeschwitzten Körpern aneinander und genossen ein Moment der Ruhe. Es roch nach Sex. Und es roch nach ihr. Immer noch diese betörende Duft.

Irgendwann löschte ich die Kerzen und das Licht und wir schliefen die Nacht auf meinen großen Sofa im Wohnzimmer.

Am nächsten Morgen wachte ich als Erster auf und kuschelte mich von hinten an sie, um ihren Nacken zu liebkosen. Ich spürte wie sie atmete, sich langsam bewegte und auch wach wurde.

„Guten Morgen“, flüsterte ich und gab ihr einen Kuss in den Nacken.

„Guten Morgen“, kam es etwas verschlafen zurück.

Unter der roten Decke wanderten meine Hände zu ihren Titten und kneteten sie.

Annika gab ein leisen Seufzer von sich. Ohne weitere Umwege war ich mit meiner Hand schon zwischen ihren Beinen. Annika öffnete ihre Schenkel und ich massierte ihre Perle. Als wenn das ein Aufruf gewesen war, hatte ich Annikas Hand am meinem Schwanz.

Ihr Griff war ziemlich fest, als sie ihn wichste. Zwischendurch bekam ich erneut ihre Nägel zu spüren. Drei meiner Finger hatten schon den Weg in ihre Pussy gefunden und fingerten sie. Wir stöhnten leise und ich zog Annika von der Seite auf den Rücken.

Ihre Pussy war schon so feucht vom Fingern, dass ich Lust gehabt hätte, sie zu lecken. Sie breitete ihre Schenkel aber soweit aus, dass es die Einladung zum Fick war. Ich ließ meinen Schwanz über ihre Lustgrotte gleiten und rieb ihn daran, bis er richtig hart war. Dann versenkte ich meinen Schwanz mit einen kurzen Stoß in ihre feuchten Möse und begann sie mit harten Stößen zu ficken.

Annikas Stöhnen wurde jetzt lauter. Ich wurde langsamer, um sie küssen und an ihren Nippeln zu saugen. Annika hob die Beine an und ich ließ meinen Schwanz wieder kräftiger in ihre Pussy ein. Annikas Stöhnen begleitete das laute Klatschen unseres Ficks.

Ich wurde wieder schneller, bemerkte aber wie nass sie wurde und spürte dadurch kaum noch etwas. Wir legten uns wieder nebeneinander, küssten und streichelten uns gegenseitig. Ich genoss diese Wärme ihres verschwitzten Körpers. Meine Liebkosungen bekam Annika am ganzen Oberkörper zu spüren.

Ich zog sie auf mich und sie dankte es mir damit, dass sie wieder mit ihrer Lustgrotte meinen Schwanz massierte. Allerdings war dieser so trocken, dass es schon etwas weh tat.

„Vorsichtig, meine Drecksau“, fuhr ich sie an und holte zwei Mal aus, um ihr mit voller Wucht auf den Arsch zu hauen. Annika stöhnte laut auf. Ich holte mit der anderen Hand noch einmal aus, was ihre andere Pohälfte abbekam.

Mein Schwanz war jetzt so hart, dass ich ihn aufrecht hielt und nichts mehr dazu sagen musste. Annika ließ sich davon aufspießen.

Wir stöhnten beide sehr laut auf. Mein Schwanz war trocken und Annika nicht wirklich feucht. Meine Vorhaut wurde bis zum Äußersten zurückgezogen.

„Warte…“, stöhnte ich unter Schmerzen auf.

Nach ein paar Sekunden war der Schmerz vorbei und ich schlug ihr dafür noch einmal auf den Arsch.

Ich zog sie an den Haaren zu mir.

„Das machst du nicht noch mal, Fräulein.“, sagte ich und strafte sie mit einem bösen Blick. Dann stieß ich von unten meinen Schwanz in ihre Pussy. Ich spürte jeden Millimeter, die mein Schwanz eindrang. Ich versenkte mein Gesicht in ihren Brüsten, lutschte einen Nippel, bis er abstand und biss in ihr weiches Brustfleisch.

Annika stöhnte dabei auf und hielt inne.

„Weiter Fräulein“, befahl ich, nachdem ich Sekunden zuvor losgelassen hatte.

Annika setzte sich jetzt aufrecht hin, weil sie wohl ein weiteren Angriff von mir befürchtete und ritt mich richtig ab. Ich stieß von unten dagegen und versenkte so meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Allerheiligstes. Wir trieben unser Spiel noch etwas weiter, küssten uns unterdessen immer wieder und sanken erschöpft zusammen.

‚Was für eine Nacht. Mit Abstand die beste Nacht in 2012. Ein wirklich schöner Jahresabschluss‘, dachte ich zufrieden und schaute Annika nach, wie sie im Bad verschwand. Gegen Mittag brachte ich sie zum Bahnhof und wir gaben uns zum Abschied einen Kuss.


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