Wichsen im Wald

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FKK-Strand

Als es im April die ersten schönen warmen Tage habe, hielt es mich am Nachmittag kaum noch im Geschäft. Nach meiner Recherche im Internet, sollte es ganz in der Nähe ein Plätzchen geben, an dem sich immer wieder Leute zu kleinen Abenteuern

trafen. Es handelt sich dabei um ein paar kleinere Seen, die ehemals der Kiesgewinnung dienten und heute von FKK Anhängern genutzt werden. Des weiteren gibt es ein Waldstück, das entsprechenden Sichtschutz bietet.

Also gönnte ich mir unter der Woche 2 Stunden früher meinen Feierabend und machte mich auf den Weg zu den beschriebenen Seen.

Während ich vom Parkplatz zu dem Waldstück lief, schlug mir mein Herz schon bis zum Hals, was ich hier wohl erleben könnte. Irgendwie ist es aufregend, neue Leute kennenzulernen und Gleichgesinnte zu treffen. Der erste Eindruck bei meinem Eintreffen war genau so, wie es im Netzt beschrieben war – ein kleiner gemütlicher See und weit verteilt ein paar Sonnenanbeter. Nun gut – etwas ernüchternd aber erst einmal die Lage checken.

So ging ich weiter um den See und kam zu dem Bereich, an dem der Wald beginnt. Dort konnte man über eine größere Wiesenfläche schauen und sah den nächsten kleinen See. Am Waldrand konnte man dann einzelne nackte erkenne, die entweder auf der Wiese entlangliefen oder sich direkt am Waldrand niedergelassen hatten. Für die frühe Nachmittagszeit waren doch recht viele Leute anwesend – ich zählte so ca.

6 Einzelherren und ein Paar. Hier war dann auch schon die typische Traubenbildung zu erkennen. Sobald irgendwo ein Pärchen nackt war, kamen die Spanner. Nichts gegen Spanner – dies ist auch eine meiner Lieblingstätigkeiten – aber manchmal ist es doch einfach zu aufdringlich.

Um mir einen schönen Platz zu suchen, ging ich jetzt den Waldrand entlang und fand auch recht bald eine Stelle, an der ich einen guten Überblick und Sonne hatte. Erst später stellte ich fest, dass man hier auch selbst recht gut aus dem Wald heraus beobachtet werden konnte – was ebenfalls sehr reizvoll ist. Also zog ich mich aus und machte es mir auf meinen Platzt gemütlich. Sonnenschutz muss sein und den gönnte ich mir ausgiebig und so, dass mich eigentlich alle hier auf der Fläche sehen konnten.

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Bei diesem Schauspiel wurde meine Erregung natürlich sehr gesteigert, was mir aber gelegen kam, denn ich wollte zeigen, dass ich an dem einen oder anderen Spielchen Interesse hatte. Nach dem ich nun geschützt war, machte ich einen kleinen Erkundungsspaziergang wobei ich mir immer wieder meinen Schwanz etwas bearbeitetet, damit er schön seine halbsteife Form behielt. So kam ich an den ersten Herren vorbei, die ebenfalls diese Art der Darstellung parktizierten. Ungeniert schauten wir uns gegenseitig auf die Schwänze und der Eine oder Andere begann sogar auffällig zu Wichsen.

Das war natürlich genau das, was mir gefiel. Also ch bei dem Paar vorbei kam, musste ich doch tatsächlich etwas genauer hinsehen. Beide hatten extrem dicke und viele Ringe in Brust und Genitalbereich. Eigentlich ist das etwas, was mich nicht so anturnt, aber das war wirklich extrem.

Ich lief bis ans Ende der Wiese und bis ans Ende des zweiten Sees ohne weitere Besonderheiten zu entdecken. So ging ich wieder zurück und spielte weiterhin an mir herum, so dass ich innerlich immer schärfer wurde. Als ich langsam in die Nähe des Paares kam – beide knapp über 50 aber recht sportlich von der Figur – lief ich langsamer und intensivierte meine Wichsbewegungen. So lief ich an ihnen mit meinem voll steifen Schwanz vorbei.

Die Frau lag auf dem Rücken und hatte ihre Beine weit gespreizt und rieb sich ihre Muschi. Dabei stöhnte sie hin und wieder recht laut. Er saß schräg vor ihr und wichste sich seinen beachtlichen Schwanz. Sie mussten sich bewußt sein, dass man Ihnen zusah, denn die ganze Zeit waren andere Männer in der Nähe und beobachteten die beiden mehr oder weniger öffentlich.

Ich blieb stehen und beobachtete die Beiden und wichste mich dabei so, dass sie mich gut sehen konnten. Plötzlich hörte er mit seinem Wichsen auf und beugte sich zu ihrem Kopf und sie redeten etwas miteinander. Dann winkte er mir, dass ich näher kommen sollte. Langsam ging ich auf die Beiden zu immer bereit wieder stehen zu bleiben, wenn sie es wünschten.

Er winkte stärker, also kam ich ganz nah zu ihnen und war nun direkt neben ihr auf der Decke. Sie streichelte sich weiterhin an ihrer Brust und ihrem Kitzler. So konnte ich ihren Intimschmuck ganz nah sehen. Er begann jetzt auch wieder seinen Schwanz zu wichsen und ich sah ihn an.

Er nickte und was immer es bedeuten sollte, ich surfte dabeisein und mit machen. Also begann ich vorsichtig ihre Beine entlang zu streicheln und mit der anderen Hand meinen Schwanz zu wichsen. Ihr stöhnen wurde mittlerweile immer lauter. Ich rutschte auf der Decke weiter zu ihr hinauf und war jetzt so nah neben ihr, dass ich mit der linken Hand ihre Brüste streicheln konnte und mit der rechten ihre Oberschenkel bis hin zu ihrer feuchten Spalte, die sie sich immer heftiger rieb.

Ihr Partner rieb sich seinen Schwanz und dabei feuerte er sie an, sich gehen zu lassen und zu spritzen. Ich verstärkte meine Handgreiflichkeiten und begann fester ihre Brüste zu massieren und auch meine andere Hand drückte stärker gegen ihre auslaufende Muschi. Sie ergriff mittlerweile meinen Schwanz und ich hatte das Gefühl sie wollte mir damit die Hinweise geben, wie sehr ich bei ihr weiter machen sollte. Es dauerte nicht mehr lang und ihr Körper begann derart zu zittern und sie stöhne so laut, dass es wohl über das ganze Feld gehört werden musste.

Mit einem Mal brach sie abrupt ab und meine Hand an ihrer Muschi wurde in mehreren Schüben vollgespritzt. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Ein derartiger Schwall und das live und über meine Hand. Wahnsinn.

Sie atmete eine ganze weile Schwer und ihr Partner und ich beobachteten sie einfach nur. Dann sagte er, ob sie sich denn nicht revanchieren wollte für diesen Höhepunkt und ehe ich mich besinnen konnte, hatte sie sich aufgerichtet und begann mir meinen Schwanz zu blasen, meine Hoden zu drücken und mit der anderen Hand meinen Hintern richtig an sich zu drücken. Er sagte nur, sie kann phantastisch blasen und sie würde alles schlucken. Das war zu viel für mich.

In diesem Moment griff ich an ihren Kopf und ihre Schulter und zog sie fest an mich und im nächsten Moment musste ich auch schon aufstöhnen und ihr meine Ladung in den Mund spritzen. Sie saugte unbeirrt weiter an meinem Schwanz bis wirklich der letzte Tropfen sauber abgeleckt war. Für einen kurzen Moment war mir fast schwindlig von dem heftigen Orgasmus und der Sonne, die auf uns schien. Aber es war unglaublich.

Danach unterhielten wir uns noch über ihre Piercing’s und ob sie und ich öfters hier wären … und das es ein verdammt geiles Erlebnis gewesen wäre.

Irgendwie fragte ich noch, warum gerade ich auserwählt worden wäre. Sie meinten nur, weil ich so offen herum gelaufen wäre und nicht nur heimlich gespannt hätte und es wäre ihnen aufgefallen, dass ich wohl auch gegangen wäre, wenn sie mir das signalisiert hätten. Das hat mich darin bestätigt, dass es sehr wichtig ist, das auch wirklich zu respektieren. Wir verabschiedeten uns und meinten noch, dass wir uns sicher noch mal über den weg laufen würden.

Damit war dieser geile Feierabend auch gelaufen. Ich packte ebenfalls meine Sachen und ging dann heim.

Jetzt am Pfingstwochenende gab es leider nur einen schönen Tag und den wollte ich wieder nutzen. Also duschte ich gründlich und fuhr mit dem Rad zu meinem Platz. Dort angekommen bot sich diesmal ein etwas anderes Bild.

Am See waren viel mehr Leute, allerdings mag ich es nicht, direkt Decke an Decke zu liegen. Deswegen suchte ich mir wieder den Platzt am Waldrand. Tatsächlich konnte ich wieder den nutzen wie beim letzten Mal – und so begann ich wieder mit meinem „Ritual“ dem Ausziehen und Sonnenschutz eincremen. Diesmal wurde ich sofort von einem Mann direkt aus dem Wald heraus beobachtet.

Er hatte ein Handtuch über seiner Schulter und wichste seinen Schwanz während ich mich eincremte. Ich bot ihm natürlich eine ordentliche Show, indem ich mich bückte und meine Beine eincremte und ihm dabei einen Einblick auf meinen Po bot. Dann drehte ich mich wieder seitlich und wichste mir meinen Schwanz. Ich war schon wieder zum platzen angespannt und hätte am liebsten losgespritzt.

Aber andererseits wollte ich diese Spannung so lange wie möglich durch halten. Als ich fertig war legte ich die Flasche mit Sonnenschutz auf dieSeite und ging so einen Trampelpfad in den Wald hinein. Leider hatte sich mein Spanner aus dem Staub gemacht, so dass ich erst einmal alleine blieb. Ich beschloss eine kleine Runde zu laufen und diesmal die Gegend besser kennen zu lernen.

Also ging ich wieder zum Teil durch den Wald und zum Teil auf dem Weg zwischen Wald und Wiese und schaute wer so alles anwesend war. Das Paar kontre ich zwar nicht finden, dafür einen Herrn, den ich auch schon von einem anderen Strand her kannte. Also begrüßten wir uns und sprachen darüber, wie es hier so wäre und wie es an dem anderen Strand so läuft. Dabei liefen wir zusammen weiter.

Wir kamen dann in den Wald und er begann während des Gesprächs mit mir immer wieder seinen Schwanz zu wichsen. Ich tat es ihm gleich und griff einfach bei ihm zu. Ich drehte mich leicht seitlich zu ihm, so dass ich ihn besser mit meiner linken Hand wichsen konnte, wären der mich überall zu begrapschen begann. Das machte mich nur noch geiler und so wichste ich seinen Schwanz, das ich schon bedenken hatte, ich könnte ihm weh tun.

Als er mir seinen Finger in meinen gut gecremten Hintereingang steckte und ich aufstöhnen musste, spritze er auch schon in hohem Bogen ab. Er bedankte sich und wollte mir auch weiter helfen, aber ich bedankte mich und wir gingen wieder getrennte Wege.

Nach diesem musste ich mich erst einmal abkühlen und ging in das echt kalte Wasser des kleinen Sees. Damit fiel man schon an sich auf, denn wie ich beobachtet hatte, gab es nur drei Personen, die bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt ins Wasser gegangen waren und das waren nur Frauen. Als ich wieder aus dem Wasser kam, war ich auch eher Frau als Mann, denn das Wasser war echt verdammt kalt.

Aber ich hatte mich wieder beruhigt und konnte so erst einmal wieder auf meine Decke liegen und in der Sonne wieder normal Temperatur erlangen.

So hatte ich wohl nun eine Stunde dösend verbracht, als ich wieder die Lust dazu verspürte eine Spannerrunde zu drehen. Dabei konnte ich im Wald erkennen, dass dort ein paar Männer unterwegs waren, die wohl das Gleiche im Sinn hatten, wie ich auch. Also machte ich einen Abstecher in den Wald und traf dort nach einigen Metern auf einen Herrn, der sich einen Gummi um seinen Schwanz gezogen hatte und mit seinem Halbsteifen umher lief. Ich blieb stehen und schaute zu ihm, während ich mir meinen Schwanz zu wichsen begann.

Er kam recht schnell näher und wir begannen, als wenn es das selbstverständlichste wäre, uns gegenseitig unsere Schwänze zu wichsen und die Hoden zu massieren. Innerhalb kürzester Zeit kam noch ein weiterer Teilnehmer und ein Beobachter hinzu. Diesmal ging ich auf die Knie und begann meinem beringten Wichser seinen Schwanz zu blasen. Dem Anderen wichste ich derweil mit der Hand seinen geilen und schon mächtig zuckenden Schwanz.

Zwischendurch wechselte ich und bei dem Zweiten hatte ich richtig Mühe, diesen Prachtschwanz in den Mund zu bekommen. Ich wichste den beiden ihre Schwänze und blies was ich konnte. Nach nicht all zu langer Zeit stöhne der Erste laut auf und warnte mich vor, dass er gleich kommen würde. Ich intensivierte meine Handbewegungen und rieb seine feuchte Eichel an meiner Brust.

Das war dann für ihn der Moment, in dem er in großen Schüben alles an mich spritzte. Fast gleichzeitig kam der Zweite mit lautem Stöhnen und mein Oberkörper war vollgespritzt und an mir lief die Sahne nur so herunter. Ich kam aus der Hocke wieder nach oben und die beiden verrieben ihre Sahne auf mir. Nach kurzer Zeit verabschiedeten sie sich und gingen weiter.

Der Beobachter war verschwunden, wahrscheinlich hatte er schon viel früher seinen Samen dem Waldboden übergeben. Ich war so geladen und unglaublich geil, dass ich wieder Entspannung im Wasser brauchte. Gleichzeitig konnte ich mich so noch einmal sauber machen. Diesmal ging ich aber an den zweiten, viel weniger besuchten See.

Nachdem ich mich wieder überwunden und die Kälte ihre beruhigende Wirkung erzielt hatte, ging ich wieder zu meinem Platz. Dabei fiel mir ein Typ auf, der mit so einem Minifahrrad immer wieder den gesamten Weg abfuhr. Dabei hatte er nur eine komische blaue Hose an. Der Kerl war seltsam.

Er schaute nur zog sich selbst aber nicht aus. Naja, solche gibt es auch immer wieder.

Zurück auf meinem Platz, döste ich in der Sonne und träumte so vor mich hin. Dabei sah ich eine jungen Kerle, so ca. 18 / 19 Jahre alt, der sein Fahrrad nun schon zum zweiten Mal um beide Seen schob und dabei entweder mit gesenktem Kopf lief oder kurz zu den Leuten schaute und dann schnell wieder weg.

Ich erinnerte mich an meine Jugend, in der ich das auch so gemacht hatte. Schlagartig hatte ich wieder einen richtig harten Schwanz und ich bewegte langsam meine Hand auf und ab. Ich schaute, wo sich der junge Mann befand und schätzte ab, wann er wieder bei mir vorbei kommen würde. Ich legte meinen Kopf nach hinten und wichste mich als ob ich alleine auf der Welt wäre.

Dabei öffnete ich meine Augen nur so viel, dass ich die Umgebung wahrnehmen konnte. Tatsächlich kam er mit seinem Rad vorbei und blieb ca. 10 Meter weiter stehen. Aus meiner Perspektive konnte ich nur seinen Kopf sehen und das er sich ab und zu nach mir umdrehte.

Ich hätte am liebsten sofort gespritzt, aber ich beherrschte mich und hörte immer wieder rechtzeitig auf. Plötzlich ging er weiter. Irgendwie war ich enttäuscht. Den Grund konnte ich aber erkennen.

Der Typ mit der blauen Hose kam gerade in die Nähe. Er sah mich und hielt an, stellte sein Fahrrad an einen Baum und ging an mir vorbei in den Wald. Etwas irritiert ging ich hinter her. Nach ein paar Schritten konnte ich ihn sehen, wie er gerade seine Hose auszog und sein riesiger Schwanz zum Vorschein kam.

Der war im schlaffen Zustand wesentlich größer als meiner steif. Er begann seine Vorhaut langsam zurückzuziehen und seine riesige Eichel schwoll noch mehr an. Ich ging auf ihn zu und fasste dieses diesen Ding an. Wahnsinn.

Ich konnte spüren, wie es in meiner Hand größer und größer wurde und ich konnte es nicht mehr mit einer Hand umfassen. Also nahm ich meine Zweite zur Hilfe und hielt dieses Teil fest in der Hand. Er tat fast so als wäre ich nicht anwesend – berührte mich nicht, sprach kein Wort – schaute nur ob noch jemand kam. Ich hatte gerade drei oder vier mal mit meinen Händen seine Vorhaut über die Eichel bewegt, als er auch schon in hohem Bogen abspritze und sich meinen Händen entzog.

Wow. So etwas hatte ich so auch noch nicht erlebt. Ein echter Schnellspritzer. Aber dieser Schwanz war wirklich der größte, den ich bisher in meinem Leben jemals gesehen habe.

So schnell wie er gekommen war, war er auch wieder verschwunden. Jetzt fiel mir der junge Mann wieder ein. Hoffentlich war er noch nicht ganz verschwunden. Das wäre zu schade.

Also ging ich zurück zu meiner Decke und schaute. Tatsächlich war er noch da, wenn auch ziemlich weit weg. Nun denn, vielleicht würde er noch einmal eine Runde drehen – und dann würde ich ihn ansprechen, falls er sich nicht von sich aus trauen würde.

Somit legte ich mich wieder in die Sonne und lies die Strahlen auf mir wirken.

Ab und zu schaute ich wieder nach, ob sich was in meiner Umgebung ergeben hatte. Nach einer Weile fiel mir auf, dass der junge Mann verschwunden war. Also machte ich mich etwas intensiver auf die Suche und drehte eine weiter Runde. Dabei konnte ich ihn am anderen Ende des Sees sehen, wie er immer noch komplett bekleidet die Laufwege an den nackten vorbei ging und hin u wieder zur Seite schaute.

Er traute sich nicht, sich irgendwo hinzulegen, sondern beobachtete im vorbei gehen. Er machte also doch den etwas schüchternen Eindruck. Wenn er diesen Weg, den er jetzt lief, weiter gehen würde, sollte er bei mir vorbei kommen. Also machte ich mich wieder bereit und legte mich fast geschlossenen Augen auf meine Decke und streichelte mich.

Ich war so erregt, mein Schwanz war zum platzen hart und schmerzte schon fast und mein Herz klopfte – eigentlich konnte ich fast nicht ruhig liegen bleiben. Tatsächlich kam er wieder langsam angelaufen, bleib kurz stehen und wollte wieder weiter. Also richtet ich mich auf und sagte zu ihm Hallo. Er war sehr erschrocken, sagte aber sehr leise Hi.

Er wollte schon wieder weiter, als ich ihn fragte, ob er nicht kurz zu mir kommen wollte. Darauf blieb er zögernd stehen und meinte, dass er nicht wüßte … Ich sagte zu ihm, dass ich schon eine ganze Weile beobachtet hätte, dass er hier so lang läuft und die Gegend beobachtet und mich interessieren würde, was er denn sucht bzw. erleben will. Recht leise meinte er wieder, dass er eigentlich nur schauen will und sich sonst nicht traut.

Also gut sage ich zu ihm, wenn du möchtest, kannst du mir zuschauen und dann können wir beide gehen. Er stand noch einen Moment unschlüssig da, während ich mich schon wieder auf meine Decke zurück gelegt hatte. Ich konnte hören, wie er sein Fahrrad abstellte und tatsächlich zu mir auf meine Decke kam. Sehr schüchtern setzte er sich mit angewinkelten Beinen neben mich.

Also versuchte ich trotz meiner Erregung erst einmal ein Gespräch mit ihm anzufangen. Er hieß Denis, war 187 groß und war im Januar 18 geworden. Auf die Frage nach einer Freundin wurde er etwas unsicher sagte dann aber das er mal eine gehabt hätte aber zu schüchtern gewesen wäre. Somit hätte er bisher noch nicht so viel erlebt.

Auf meine Frage, ob er denn hier beim Spannen schon was erlebt hätte wurde er sehr verlegen worauf ich den Punkt wieder etwas entschärfte, indem ich erzählte, dass ich seit meiner Jugend schon immer spanne und trotz meiner Frau auch immer mal wieder mit Männern wichse und es einfach geil ist zuzusehen. Irgendwie war er von diesem Moment etwas lockerer. Ich fragte ihn, ob er sich denn nicht auch ausziehen wollte, denn so groß wie er wäre und seine sportliche Erscheinung … da müsste er sich doch nicht verstecken. Jetzt zögerte er wieder etwas, doch tatsächlich begann er sich langsam auszuziehen.

Seine Haut war sehr hell, was natürlich zu seinen rotblonden Haaren passte. Als er sich komplett nackt ausgezogen hatte, saß er sichtlich aufgeregt neben mir. Ich konnte erkennen, dass sein Penis steif war. Ich sagte zu ihm, dass er entspannt sein könnte, ich würde ihm nichts tun und er könnte zu jeder Zeit mitmachen, aufhören oder tun was er einfach wollte oder sagen, was ich für ihn tun könnte.

Er nickte nur und schaute zu Boden und ab und zu mal ganz leicht zu mir rüber. Jetzt fragte ich ihn direkt, ob ihm gefallen hätte, als er vorhin gesehen hätte, als ich mich streichelte. Er nickte wieder. Darauf meinte ich zu ihm ob ich ihn auch mal sehen oder streicheln dürfte.

Wieder zögerte er und ich berührte ihn an der Schulter und zog ihn sanft aber bestimmt nach hinten. Er lies sich langsam auf die Decke drücken und streckte seine Beine lang aus. Wow. Was für ein geiler Körper.

Dieser junge hatte tatsächlich einen sportlichen Body, leichten Flaum an seinem Schwanz und einen sehr schönen Schwanz, größer als meiner und auch länger- einfach zu geil. Ihn würde ich in mir spüren wollen. Ich strich über seine Brust langsam über seinen Bauch lies seinen zuckenden Schwanz aus und streichelte zwischen seinen Beinen weiter über seine fallen Hoden in Richtung seines Dammes. Er spreizte die Beine leicht, damit ich besser herankommen konnte.

Ich massierte leicht seine Unterseite und beute mich langsam über seinen aufrecht stehenden Schwanz, öffnete meinen Mund und schob mit meinen Lippen seine Vorhaut zurück und umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel. In diesem Moment zuckte sein Schwanz auch schon und obwohl ich normalerweise nicht unbedingt gerne das Sperma Fremder schlucke, war es mir in diesem Moment egal. Er stöhnte leise auf und stammelte was von Entschuldigung. Ich lies mich nicht beirren und schluckte alles so gut ich konnte und behandelte sein bestehst Stück einfach ganz langsam weiter.

Als ich alles geschluckt hatte legte ich mich neben ihn und er sagte wieder Entschuldigung. Darauf meinte ich, dass es für mich derartig geil war, dass es keinen Grund gibt, sich zu entschuldigen und ich hoffe, dass das ein Zeichen dafür war, dass es ihm gefallen hat. Er nickte wieder. Da ich immer noch geil war, frage ich ihn, ob er irgendeinen Wunsch hätte oder was ich ihm für einen gefallen tun könnte.

Er zuckte wieder unsicher mit den Schultern. Da fragte ich ihn, ob er mich mit seinem geilen Schwanz gerne ficken würde. Er schien überrascht und ich sagte zu ihm, dass ich alles dabei hätte – Kondome, Gleitcreme – alles was man so brauchen würde. Er war immer noch unsicher und ich sagte zu ihm, dass er einfach zu geil wäre und ich ihn unbedingt spüren wollte.

Er meinte, dass es sein erstes Mal mit einem Mann wäre bzw. sein erstes Mal überhaupt. Darauf fragte ich ihn, ob er lieber mit ner Frau sein erstes Mal hätte – was ich verstehen könnte. In diesem Moment schien die Geilheit über ihn zu siegen, denn er meinte, dass es gerade so unglaublich geil gewesen wäre, dass er das doch probieren möchte.

Darauf meinte ich, dass wir dazu aber lieber in den Wald gehen sollten, damit nicht zu viele Zuschauer da wären. Wir nahmen also meine Decke und gingen etwas in den Wald hinein und suchten uns dort einen Platz mit etwas Sonne. Ich sagte ihm, er sollte sich hinlegen und ich würde das schon machen. Er legte sich auf den Rücken und sein Schwanz stand eigentlich immer noch, wie mir jetzt erst auffiel.

Ich begann seinen Schwanz wieder mit dem Mund zu verwöhnen. Das Teil war so wunderschön, hart und samtig weich zugleich. Ich würde einige Probleme haben diesen in mich aufzunehmen, aber ich wollte ihn spüren. Also nahm ich die Gleitcreme und rieb seinen Schwanz damit ein und meinen Hintereingang.

Dann kniete ich mich über ihn und nahm seinen harten Schwanz in die Hand und führte seine Spitze an meinen Muskel. Ganz langsam lies ich mich auf ihn nieder sinken und spürte den Druck seiner Eichel an mir. Der Schmerz war geringer als erwartet und so konnte ich mich Stück für Stück weiter auf ihn nieder lassen. Ich fühlte mich geil ausgefüllt und mein Schwanz pochte zum platzen.

Langsam begann ich Ihn zu reiten und er fasste mir dabei an meinen Schwanz und bewegte meine Vorhaut langsam hin und her. Durch die Reibung seines Schwanzes an meiner Prostata begann bei mir der Saft zu laufen, wie ich es noch nie zu vor bei mir erlebt hatte. Bei jeder Bewegung quoll der Saft aus meiner Eichel. Ich satte zu ihm, dass er mich lieber nicht anfassen sollte, sonst würde ich schon spritzen müssen.

Er hörte aber nicht auf und so ritt ich noch ein paar mal heftig auf ihm und er wichste mich bis ich mit lautem Stöhnen abspritze – über ihn hinweg auf ihn, eine so grosse Menge – alles was sich über den Tag hinweg angestaut hatte. Ich fiel nach vorne auf ihn und war fertig. mir drehte sich noch alles. Er fragte mich ob alles ok wäre….

ich ja, ich bin nur grad gekommen wie noch nie…darauf er … ich auch. Das hatte ich garnicht mitbekommen so sehr war ich in meinem Rausch verfallen. Obwohl ich sonst kuscheln nicht so besonders finde, wollte ich mich in diesem Moment nicht von ihm lösen. Dieses Gefühl hätte ewig gehen können.

So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Langem erhob ich mich aber von ihm und sein Schwanz glitt aus mir heraus. Sein schönes Teil war immer noch halb steif und er total verschmiert von meinem Abgang. Ich fragte ihn, ob wir zusammen ins Wasser sollten, was er verneinte, weil es ihm zu kalt wäre.

Dann sollten wir die Sonne zum Trocknen nutzen. Er war einverstanden und so legten wir uns noch eine Weile auf die Decke in die Sonne. Eine ganze Weile später als die Sonne langsam hinter den Bäumen verschwand und wir im Schatten lagen, entschlossen wir uns dann auch zu gehen. Wir verabschiedeten uns und vereinbarten, dass wir uns hier bei dem nächsten schönen Wetter wieder treffen könnten.

Ich sagte ihm, dass es so unglaublich geil gewesen wäre und dass ich das nächste mal auch meine Frau mitbringen kann und sie bestimmt auch nichts gegen einen so geilen Spritzer hätte zumal sie eh in der letzten Zeit davon geil wird, wenn ich ihr erzähle, das ich sie von fremden Männern benutzen lassen möchte ….

Dazu aber später mehr…

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Kommentare

Maik 30. August 2019 um 7:29

Gehe selbst gern in der Nacht in den Wald um mich dort nackt selbst zu befriedigen.
Nicht lachen da ich gern Schmerzen mag muss ich gestehen das ich mich in Dornen
gebüsche schiebe bis wegen der Dornen mein Leib zerstochen ist und auch etwas
blutet. Auch lege ich mich in Ameisenhaufen was sehr schmerzhaft ist mich aber geil
macht. Eines Nachts aber hatten mich zwei dann zwei Jäger erwischt und mich für
mehrere Stunden auf brutalste und schweinische Weise immer wieder vergewaltigt
und mich zwangen ihren Urin zu saufen was sehr geil war.

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