Vom schüchternen Ding zur Partyschlampe

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Alles fing damit an, dass meine beste Freundin mich dazu überredet hatte, sie zu einer Hausparty zu begleiten. Sie kannte dort niemanden wirklich, doch ihr Freund hatte sie gebeten, vorbeizukommen. Da sie allein nicht wollte, gingen wir nun zu zweit hin. Es war schon etwas später und die Party war in vollem Gange, als wir ankamen. Laute Musik und Stimmen hallten durch das Haus und den Garten, in dessen Mitte sogar ein Pool war. Es erinnerte mich ein wenig an diese typischen Partys aus amerikanischen Teenie-Filmen. Anfangs hielt sich meine Freundin stets in meiner Nähe auf. Wir tranken und tranken. Nach einigen Wodkashots und Tequila setzte die Wirkung vom Alkohol ein. Meine Laune hob sich und meine Freundin und ich fingen an, gelassen im riesigen Wohnzimmer, das zur Tanzfläche umfunktioniert worden war, zu tanzen und mit den Jungs zu flirten. Nach einer Weile war meine beste Freundin plötzlich verschwunden. Ich fragte herum und erfuhr, dass sie sich mit ihrem Freund und einem fremden Jungen auf ein Zimmer zurückgezogen hatte. Ich war zuerst schockiert, doch als ich länger darüber nachdachte, kribbelte es zwischen meinen Beinen. Ich wurde feucht und erregt. Obwohl es sonst nicht meine Art war und ich mehr das schüchterne Mädchen war, suchte ich beim tanzen immer wieder Blickkontakt mit den anwesenden Jungs. Alle sprangen drauf an und grinsten mir zu. Sie brachten mir weitere Shots, die ich mit ihnen trank und mit jeder Minute wurde ich hemmungsloser. So griff ich einem Jungen, der gerade mit mir tanzte, zwischen die Beine und packte fest zu. Hinter seiner Hose musste sich ein riesiger Schwanz verbergen, dachte ich und leckte mir über die Lippen. Seine Hand griff grob an meine Brüste, bevor er sich unter meinen Rock schob. Mit einer raschen Bewegung hatte er meinen Slip zur Seite geklemmt und griff nun an meine entbößte Muschi. Die anderen konnten es nicht sehen, weil der Rock über seine Hand hing. Sein Zeigefinger strich langsam über meine eine Schamlippe und schließlich über den Kitzler. Meine Muschi fühlte sich immer wärmer an. Ich wusste, er würde spüren, wie nass ich dort unten war. Mit einem Mal steckte er den Finger direkt in mein feuchtes Loch und ich stöhnte auf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun schauten auch andere Gäste zu uns. „Wer will, wer will, wer hat noch nicht, diese Partyschlampe lässt jeden ran!“, rief der Junge auf einmal, bevor er rasch seinen Finger wieder aus meiner Möse zog. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Er schubste mich auf die große Couch, auf die ich sofort fiel, denn ich konnte mein Gleichgewicht nicht halten. Der Alkohol lähmte meine Muskeln und so blieb mir nichts anderes übrig, als auf dem Rücken auf der Couch liegen zu bleiben. Ich hörte, wie einige der Jungs lachten und näherkamen. Ich konnte nichts tun, als das Geschehen zu beobachten. „Erst bin ich dran. Stellt euch hinten an.“, sagte der Fremde, grinste, öffnete seine Hose, drückte meine Beine auseinander, riss mein Slip ab und rammte seinen Schwanz ohne Vorwarnung in meine Muschi. Beim ersten Stoß tat es weh und ich hatte Tränen in den Augen. Sein bestes Stück war wirklich lang. Er ließ sich von den anderen Jungs anfeuern, stieß immer wieder bis zum Anschlag in meine Möse, die inzwischen vor Feuchtigkeit beinahe auslief. Ich war ihnen zwar vollkommen ausgeliefert, weil ich zu betrunken war, mich zu wehren oder zu bewegen, aber das erregte mich endlos. Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß laut an mein Arschloch. Ich konnte inzwischen nur noch leise vor mich hin stöhnen, aber der Schwanz war sehr tief und der Fremde rammte ihn in meine Muschi ohne jede Gnade oder Rücksicht. Er nahm sich, wonach ihm war. Nach ein paar Minuten wurden seine Stöße schneller und ich war erschrocken, dass er seinen Schwanz nicht rauszog, sondern direkt in meine Fotze spritzte. Als er ihn dann endlich langsam rauszog, lief sein Sperma aus meinem nun durch seinen dicken Schwanz gedehnten Loch. Doch ich konnte nicht weiter darüber nachdenken, denn sofort steckte der nächste Mann seinen Prügel in meine Muschi, schlug mir auf die Titten und spuckte mich an. Auch seine warme Sahne spürte ich in meinem Loch und wie es langsam daraus hinaustropfte. Ein Junge hatte mir dabei „Kostenloses Fickfleisch“ und „hier die Eier entleeren“ auf den Bauch mit einem Edding geschrieben. Und genau das taten die Jungs. Sie hatten eine Schlange gebildet vor der Couch, auf der ich breitbeinig meine Muschi und mein Arschloch präsentierte und unfreiwillig anbot. Es waren sicher um die zwanzig Kerle, die ihre harten Schwänze in mein irgendwann ausgeleiertes Fotzenloch rammten bis ihnen die Ficksahne darin kam. Einer steckte mir vorher eine Bierflasche rein und machte ein Foto davon, das er direkt auf meine Facebookseite postete und mich damit noch mehr bloßstellte. Es machte mich geil, auch, wenn ich inzwischen kaum mehr bei Bewusstsein war. Die Jungs machten weiter und fickten mich der Reihe nach. Ich spürte, wie einer mich umdrehen wollte, ich dann aber wegtaumeln wollte und auf den Boden vor die Couch fiel. Er zog mich an den Armen hoch und nun lagen meine Titten und mein Oberkörper auf der Sitzfläche der Couch und auf den Knien abstützend bot sich mein Arsch und meine Muschi dem Nächsten an, der mich nun doggy nehmen konnte.

Ich rechnete nicht damit, doch es geschah, was geschehen musste. Plötzlich hatte ich erst einen, dann zwei, dann drei Finger im Arschloch. Es war sehr eng, das spürte auch der Mann. Ich hatte Schmerzen und wimmerte vor mich hin. Das machte ihn nur noch schärfer. Nun drückte etwas Größeres und Dickeres gegen meinen Hintereingang und langsam schob sich der erste Schwanz meines Lebens in meinen Arsch. Er war nicht sonderlich vorsichtig und rücksichtsvoll. „Geil, die kleine Schlampe lässt sich sogar in den Arsch ficken!“, hörte ich ihn rufen. Er zog meinen Kopf grob an den Haaren nach hinten und rammte seinen langen Schwanz tief in mein Loch. Ich hatte unendliche Schmerzen, aber aufhören sollte es auch nicht. „Los, sag mal ein bisschen was. Wo bin ich grad?“, rief er mir zu und stieß dabei einmal sehr heftig und tief zu. „In meinem Arsch. Dein geiler Schwanz ist in meinem kleinen engen Nuttenarsch. Da gehört er rein… tief und so fest du willst. Nimm keine Rücksicht auf mich, dein Spaß zählt. Ich bin nur eine billige Partyschlampe…“, sagte ich leise und mit stöhnen zwischen jedem Satz. Und er nahm mich beim Wort und fickte das Bewusstsein aus meinem Arsch, bis er darin seine Ladung abspritzte. Ich war inzwischen so geschafft und betrunken, dass ich ohnmächtig wurde… was danach geschah, ob sie fertig mit mir waren, das weiß ich nicht. Als ich wieder zu mir kam, waren sie alle weg, aber ich lag noch immer breitbeinig da, auf meinem Bauch war die Schrift von Sperma verschmiert, aus meiner Muschi und meinem Arschloch lief und klebte die Ficksoße. Meine Löcher fühlten sich prall gefüllt an. Überall auf mir, in mir und um mich herum klebte der Saft der Jungs. Als ich dann das Foto im Internet fand, wurde mir bewusst, wie schamlos ausgenutzt ich worden war… und wurde direkt wieder feucht.


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