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Während der Krise waren die Bewegungsmöglichkeiten mit Anderen gering. Golf und Tennis ging nicht. Bewegen wollte ich mich. Ich bin öfters einen schönen Waldwanderweg von 8 km gegangen. Ich wunderte mich jedes Mal wie wenig Betrieb war. Wenn ich 3-4 Personen sah, war es schon viel. Diesmal war er aber etwas anders. -Nach ca 2 km sah ich in einer langen Kurve ca 100 m vor mir eine Frau gehen. Als ich mich ihr näherte stellte ich fest, dass es – jedenfalls von hinten – eine angenehme Erscheinung war: lange, mittel blonde Haare, einen schönen großen Hintern, der in einer kurzen Hose verpackt war, kräftige Oberschenkel.

Ich begann schon zu denken…Als ich auf ihrer Höhe war sagte ich „guten Tag“. Dabei sah ich, dass die Erscheinung auch von der Seite sehr schön war: Sporthemd, große Brüste und ein nettes Gesicht. Sie schaute zu mir. „Das wünsche ich Ihnen auch. Sie scheinen ja flott unterwegs zu sein“. „Ja, ich bewege mich relativ schnell. Ich brauche das, wenn ich anschließend etwas ausgepowert bin“. „Na, wenn man allein ist, hat man nicht den Trieb schnell zu laufen.

Auch ist es für mich etwas langweilig“. „Wir können gerne gemeinsam weiter gehen. Ich habe auch etwas Unterhaltung gerne. “ So machten wir es dann auch. Ich ging geringfügig langsamer, aber sie passte sich meiner Geschwindigkeit an. Wir reden zunächst über Allgemeinheiten. Nach einer Weile sagte sie: „Sie sind ja schön schlank. Keinen Bierbauch, ich wollte, ich könnte das auch von mir sagen. “ „Ihre Figur ist doch nicht schlecht, richtig fraulich“. „5 kg hätte ich gerne schon weniger.

Ich habe bei meiner Größe von 1,72 cm 89 kg. 84 wären besser“. „Sie passt aber zu Ihnen. Sehr gut proportioniert“. „Mein Po und Brüste sind einfach zu groß. Ich wollte mir die Brüste schon verkleinern lassen, aber mein verstorbener Mann war dagegen. Und jetzt weiß ich nicht so recht, was ich machen soll“. „Auf keinen Fall. Man sollte nicht unters Messer, wenn man es nicht muss. Ist auch mit möglichen Problemen verbunden. Ich weiß wovon ich spreche“.

„Sind sie Arzt?“ „Ja, habe aber meine Praxis an meine Tochter übergeben. Sie ist auch Frauenärztin“. Wir liefen den recht sonnigen Weg weiter. „Dann haben sie ja mit Frauen bestimmt viel Ahnung“. „Kann man so sagen. Deswegen erwähnte ich auch, dass sie eine tolle Figur haben“. „Aber mit meinen großen Hängetitten? Das gefällt doch keinem Mann. Die möchten am liebsten eine handvoll, feste Brüste. “ „Sicher, es gibt Männer, die auf knabenhafte Brüste abfahren.

Ich jedenfalls nicht. In der Praxis war es für mich immer ein besonderer Genuss, wenn ich Frauen mit großen, weichen Brüsten abtasten durfte. Das ging mir jedes Mal durch und durch. Schauen sie sich doch nur die Models an. Vorne und hinten nix. Völlig uninteressant. Da ist – jedenfalls für mich – nichts erotisches. Die könnte man mir auf den Rücken binden – ich würde mich totlaufen“, lachte ich. „Aber meine hängen über den Bauchnabel.

Das ist doch nicht mehr schön“. „Für mich schon. Ich liebe solche weiche Hängetitten. Auch heute noch. Ich muss mir immer bei Hermes Frauen mit 'saggy Tits‘ anschauen“. „Sind sie nicht verheiratete?“ „Doch, aber meine Frau mag kein Sex mehr. Sehr schade für mich“. Es gefiel mir, unser Gespräch wurde immer schlüpfriger. „Mein Mann bekam vor 2 Jahren ein Herzinfarkt. Seit dieser Zeit hatte ich auch keinen Sex mehr. Es fehlt mir schon“. „Dann geht es ihnen bestimmt wie mir“.

„Und was machen Sie?“Ich sah sie an und lachte: „es gibt heute so schöne Sachen im Internet. Besonders gefallen mir die Videos und Storys bei Hamster. Oder nur Stories bei Literotica. Dabei kann ich es mir schön selbst machen“. „So was kenne ich leider nicht. Ich habe allerdings seit einigen Monaten eine liebe Freundin. Sie ist sehr gefühlvoll und liebt Frauensex. Aber mir fehlt da doch was… Würden Sie mir die Internetseiten zeigen? Ich habe keine Ahnung wie man sowas macht“.

„Sehr gerne. Sie werden staunen, wie viel schöne Frauen mit großen Titten sich dort präsentieren. Und was die so alles miteinander machen. Für jeden Geschmack gibt es viele Möglichkeiten“. In der Nähe sah ich etwas links eine Bank in der Sonne. „Wollen wir uns etwas setzen?“ fragte ich. „Super Idee“. „Möchten sie etwas trinken?“ „Gerne“. Ich öffnete meinen Rucksack und holte eine Flasche Wasser heraus. Beide tranken wir. Wir saßen sehr eng beieinander. Unsere nackten Beine berührten sich.

Sie rückte aber nicht ab. Ich meinte, dass sie etwas enger an mich heranrutschte. Ich konnte nicht anders und legte meine Hand wie unbeabsichtigt auf ihren Oberschenkel. „Sie haben eine so schöne glatte Haut. Ich musste sie einfach berühren. Ich hoffe, es stört sie nicht“. „Nein, nein im Gegenteil. Ich habe es gern. Ich lechze zur Zeit nach lieben Berührungen“. Sie schaute mir ins Gesicht. Ich näherte mich und küsste sie leicht auf die Wange.

Mit meiner Hand fuhr ich höher. Da ich keinen Widerstand spürte, griff ich mit meiner Hand an ihre Brust. Sie drehte leicht den Kopf, sodass ihr Mund ganz Nahe war. Ich küsste leicht ihre Lippen. Ihr Mund öffnete sich, sodass ich mit meiner Zunge eindringen konnte. Wir züngelten. Und wie. Ich brauchte es auch. Mit einer Hand umfasste ich ihren Hinterkopf und schob ihn fester auf meinen Mund, mit der anderen knete ich ihre Titten.

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Wundervoll weich. Ich griff dann mit der anderen Hand zu ihrem Hosenbund und zog das Shirt heraus. Mit der Hand fuhr ich hoch zu ihrem BH. Ich knete die Titte fester. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meiner Hose. Sie streichelte darauf herum und drückte die Hand fest auf meinen Steifen. Eine ganze Weile fummelten wir nur gegeneinander. Dann lösten wir unsere Münder. „Das war richtig schön. Ich wollte, wir wären jetzt bei mir zu Hause“.

„Ich auch. Komm lass uns gehen“. So schnell wir konnten gingen wir den Weg zurück. Den Rundweg weiter zu gehen, da hatte jetzt keiner von uns mehr Lust. Während des Rückwegs sagte sie ihre Adresse. „Ich bin übrigens die Inge“. „Ich heiße Roland“. Es dauerte nicht lange und wir kamen an den Parkplatz. Sie hatte ein weißes Mercedes SL Cabriolet. „Fahr mir hinterher. Es ist nicht soweit“. Ich stieg in meinen A6 und folgte ihr.

An einer schönen großen Villa hielt sie an. Sie öffnete die Garage und winkte, dass ich auch rein fahren sollte. Groß genug war sie ja. Sie schloss die Garage. Wir zogen unsere Wanderschuhe und Strümpfe aus. Von der Garage konnte man direkt in das Haus gehen. Im hinteren Bereich war die Terrassentür. Wir gingen hinaus. Ein schöner, gepflegter Garten mit einem Teich. Große Büsche und Bäume umrahmten ihn blickdicht. Auf der linken Seite waren Gartenmöbel.

„Setze dich, ich hol was zum trinken“. Sie kam mit einer Flasche Riesling Sekt. „Wir müssen unsere Brüderschaft noch begießen“ lachte sie zu mir. Ich nahm die Flasche und öffnete sie. Ich goß etwas in die Gläser. Wir umarmten uns so, dass wir zuprosten konnten. „Das prickelnde ist jetzt richt gut“ sagte ich. „Ich hoffe, es wird noch spritziger…. “ lachte sie. Wir stellten die Gläser ab. Wir umarmten uns und küssten uns sehr heftig.

Geil! „Komm, wir gehen duschen. Nach der Wanderung bin ich etwas verschwitzt“. Wir gingen in das Obergeschoss. Ein riesiges Bad: große Badewanne, Bidet, geräumige, ebenerdige Dusche und 2 große Waschbecken. Die Toilette war im Nebenraum. Ich ging auf sie zu und zog ihr das Sporthemd aus. Mit den Händen griff ich zu ihrem BH Verschluss. Ich öffnete ihn. Ich trat etwas zurück. Wollte es genau sehen. Sie griff an den BH und zog ihn langsam herunter.

Der Bewegung folgten ihre Titten. Sie vielen herab. Bis über den Nabel. Einfach herrrrrrlich!!!! „Gefallen dir meine Hänger wirklich?“ „Und wie. Ich werde sie jetzt geil behandeln. Ich werde sie kneten bis du schreist“. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaa“. Ich griff in das volle Fleisch und knetete es. Ich griff an ihre großen Warzen und zwirbelte sie. Ich drückte sie zusammen. Sie stöhnte laut. „Jaaaaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaa, mach es mir fest. Ich liebe es. Ich brauch es jetzt“. Währen ich mit meinen Händen an ihren Titten beschäftigt war griff sie an meine Hose.

Sie öffnete den Gürtel und zog den Reißverschluss nach unten. Jetzt viel sie allein herunter. Sie griff mir an die Unterhose und drückte meinen Schwanz-. „Ich will ihn sehen“, sagte sie und bückte sich. Sie zog mir die Unterhose herunter und mein Schwanz sprang freudig erregt heraus. Sie zog die Vorhaut mit einem Ruck zurück. Uii, das tat mir richtig weh. Aber ich genoss es. Sie wichste ihn leicht und zog mich dann zur Dusche.

Wir zogen die restlichen Kleider aus. Sie hatte einen sehr schönen, etwas gestutzten dunklen Haarwuchs an ihrer Votze. Sehr schön. Unter der Dusche begannen wir uns gegenseitig einzuseifen. Wir rubbelten ganz schön miteinander. Ich griff ihr mit der Hand an ihre Votze und schäumte sie ein. Ich zwirbelte mit der zurück, um mir einen noch besseren Zugang zu verschaffen. Mit ihren Händen griff sie an meinen Schwanz und wichste ihn hart. Oh, wie war das schön.

Glückswonnen umströmten mich. Hatte diese Gefühl schon lange nicht mehr. Super. Nach weiteren gegenseitigen Liebkosungen waren wir fertig und trockneten uns ab. Sie führte mich am Schwanz in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte Ihre Beine. Ich glitt dazwischen, zog mit den Händen ihre Schamlippen auseinander und begann ihre Klit zum lecken. „Oh, ja, Fester“. Ich machte es. Mit einer Hand fuhr ich an ihre Rosette und stieß einen finger in ihr Loch.

Und dann kam sie: sie floss förmlich aus. Gierig schlürfte ich das köstliche Nass. Ich hörte aber nicht auf. Ich machte weiter, auch als nichts mehr kam. Ich knetete jetzt zusätzlich ihre Monstertitten. Und dann kam sie nochmals. Genauso heftig überschwemmte sie mich. „Das war wunderschön. Ich habe das richtig gebraucht. Ich bin im Wald schon so geil geworden. Du hast es mir super gemacht. Jetzt brauche ich aber eine kleine Pause. Aber zuerst bist jetzt du dran“ sagte sie und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Es dauerte bei mir nicht lange. Ich wollte ihren Kopf wegziehen, sie ließ es aber nicht zu. Ich spritze ihr alles in ihren geilen Mund. Es war so schön für mich. Nach einer kurzen Pause sagte ich: „Jetzt gehen wir zu deinem PC. Dann geht die Schulung weiter“ lachte ich. Am Schwanz zog sie mich in ein anderes Zimmer. Es war wie ein Büro eingerichtet. Sie machte den PC an. Als er offen war, setzte ich mich auf den Stuhl.

Sie setzte sich neben mich. Ich öffnete die Internetseite und gab: ‚Schlaffe Titten Porn Video‘ ein. Es öffnete sich das entsprechende Fenster. Sie staunte nur. „Ich mach dir einen Vorschlag: Ich setze mich vor dich hin und bearbeite deine Votze. Du schaust dir an was dir gefällt. Ich verwöhne dich dabei mit der Zunge“. Sie konnte nur „Geil“ sagen und fing an zu scrollen. Sie stöhne, als ich mit der Zunge ihre Spalte streichelte.

Sie rückte noch etwas nach vorn, dass ich in den Genuss kam beide Löcher zu lecken. „Es ist so schön was ich sehe und was du mit mir machst“. Es dauerte nicht lange, und dann kam sie schon wieder. Wir beschäftigten uns noch eine ganze Weile mit der Internet-Vielfalt.


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