Sex in der Therme [3]

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Wie selbstverständlich ging sie mit ihren Händen unter ihren Unterschenkeln hindurch und zog ihre Schamlippen auseinander. Sie präsentierte dem Burschen ihr zartrosa Fickfleisch und leckte sich dabei über ihre Lippen. Der Schwanz des Kerls hatte schon eine ansehnliche Größe erreicht, als er plötzlich sein Handtuch nahm und zügig die Sauna verließ. Nun waren nur noch Personen in der Sauna, die keinen Blickkontakt suchten, oder mit uns auf der gleichen Seite saßen.

Daher bleiben wir noch eine Weile sitzen und verließen dann ebenfalls die Sauna, der Massagetermin war auch bald. Liliana duschte unter einer der vier Duschen ausgiebig und wusch sich auch die alte Wichse aus dem Gesicht.

Ich war bereits erfrischt und zog mir den Bademantel wieder an, Liliana deutete ich an, wieder mit offenem Mantel zu gehen. Wir steuerten auf den Bereich der Massagen zu und Lilli erntete, bis wir dort ankamen, neugierige Blicke. Besonders, als wir den Saunabereich verließen und durch die Textilzone gingen, sorgte ihr offener Bademantel für deutliche Reaktionen.

In dem Areal für Massagen war ein kleiner Wartebereich, in dem wir Platz nahmen, nachdem ich Liliana angemeldet hatte. Immer noch war ihr Bademantel unverschlossen und gewährte einen freien Blick auf ihre Brüste;sie blieb auch brav so sitzen und bedeckte nichts. Nach wenigen Minuten erschien ein drahtiger Typ um die Fünfzig und blieb direkt vor ihr stehen.

„Haben sie die Massage gebucht?“ fragte er und sah offensichtlich auf ihre Oberweite“Ja, das habe ich!“ antwortete Liliana und stand auf. Mit wehendem Bademantel und somit sich freizügig präsentierend, folgte sie dem Masseur in einen Raum direkt gegenüber.

Nachdem die Tür geschlossen war, blieb ich noch in dem Wartebereich und wartete einige Minuten ab; dann stand ich auf und ging ebenfalls hinein. Liliana lag auf dem Bauch und hatte ein weißes Handtuch auf ihrem Hintern liegen. Der Masseur stand seitlich von ihr und massierte gerade ihre Schultern. „Bitte, was soll denn das!?“ sagte er zu mir, hörte auf zu massieren und machte einige Schritte auf mich zu.

„Bitte warten sie draußen, bis die Massage beendet ist!“ sein Gesicht machte eine unfreundliche Miene und er ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, dass ich zu gehen habe.

Lilli hob indes ihren Kopf, schaute zu dem Masseur, drehte sich um neunzig Grad und lag nun auf der Seite. „Mich stört es nicht, wenn er bleibt“ sagte sie und stellte ihren linken Fuß auf die Liegefläche. Da sie auf der rechten Seite lag, spreizte sie damit ihre Schenkel und gab einen freien Blick auf ihre rasierte Fotze. Der Typ hatte kurz zur Seite geguckt, als Liliana sprach und blieb nun wie angewurzelt stehen.

„Da hören sie es..“ sagte ich und setzte mich in einen kleinen Rattanstuhl in der Ecke.

„Wie sie meinen“ murmelte er vor sich hin, ging zurück an die Liege und begann wieder zu massieren. Er nahm neues Öl in die Hände und verrieb es auf ihrem Rücken, dann griff er kraftvoll an ihre Schultern und den Nacken. Lilli begann zu Schnurren und zeigte deutlich, dass ihr die Behandlung gefiel. Langsam wanderte der Kerl mit seinen Händen nun tiefer, bis zum Ansatz ihres Po's.

Jedoch überging er diesen Bereich, wo das Handtuch lag und machte an den Oberschenkeln weiter, bis runter zu ihren Füßen.

Während er ihre Füße massierte, spreizte sie die Beine, so dass er, vor dem Ende der Liege stehend, gute Sicht unter das Handtuch hatte. Seinem Blick nach, mit dem er einen Punkt unter dem Handtuch fixierte, nahm ich an, dass er gute Sicht auf ihren Arsch und die Möse hatte. Nach einer Weile, zog Lilli ihre Beine unter ihren Körper, blieb mit dem Oberkörper auf der Liege und reckte ihren süßen Hintern in die Luft. Der Masseur atmete laut aus, hatte er doch jetzt ihren gesamten Intimbereich direkt vor sich auf Augenhöhe.

Langsam rutschte nun das Handtuch von ihren Pobacken auf die Liege und sie kniete nackt vor dem Kerl.

„Na das ist ja mal ein Anblick!“ sagte er und nahm eine große Portion Öl auf seine Hände und bestrich damit den Hintern, ihre Furche und ihre Schamlippen. Liliana stöhnte wollüstig und wackelte mit ihrem Arsch. Der Typ ging daraufhin mit seinem rechten Daumen durch ihre Dose und teilte ihre geschwollenen Lippen. Er ging mehrfach auf und ab, bevor er seinen Daumen bis zum Ansatz in sie reinsteckte.

Ihr Stöhnen wurde lauter“Ja, fingern sie mich, stecken sie mir was sie möchten in meine hungrige Muschi…“Mit einem Lächeln zog der Kerl seinen Daumen wieder raus und setzte die Kuppe des Fingers auf ihr kleines Arschloch“Und wie sieht es hier aus?“ fragte er mit einem erregten Unterton.

„Natürlich, stecken sie mir auch ruhig was in den Arsch!“ antwortete Lilli „Ich stehe zu ihrer Verfügung! Benutzen sie meine Löcher nach Belieben und vögeln sie mich richtig durch!““Gehört die Schlampe ihnen“ fragte er mich und ich nickte“Und ist es okay, wenn ich sie hart rannehme?““Ja, besorgen sie es mir ruhig gründlich!“ fiel Liliana mir ins Wort. Sofort klatschte der Masseur mit der flachen Hand kräftig auf ihre Arsch, wo ein roter Handabdruck blieb. „Habe ich mit dir gesprochen, Miststück?“ blaffte er sie an und Lilli schüttelte vehement den Kopf. Dann wandte er sich wieder mit ruhiger Stimme an mich „Ist es okay, wenn ich sie hart anfasse?“ und ich antwortete: „Ich bitte darum…““Dann werden wir noch viel Spaß haben!“ lächelte er und schob seinen Daumen tief in ihren Arsch.

Liliana warf den Kopf in ihren Nacken und stöhnte laut auf „Ja, stopfen sie mir meine Löcher, besorgen sie es mir!“Der Kerl bewegte seinen Daumen schnell vor und zurück und fing an, währenddessen mit der linken Hand ihren Kitzler zu reizen.

„Ohh, ja, das ist geil! Machen sie weiter und fingern sie mir Arsch und Pussy gleichzeitig!“ schnurrte sie mit ihrem Akzent und warf den Kopf hin und her. „Hat dich schon mal jemand auf einer Massageliege gefickt?“ wollte der Masseur wissen und rieb ihre Knospe schneller“Ja, mein Masseur Gerhard hat mich schon auf seiner Liege genommen. „“Wie ist das passiert?“ fragte er nach“Es war erst alles ganz harmlos und ich war ja auch schon oft bei ihm, aber an dem Tag hat er aus Versehen öfter meinen Hintern und meine Muschi berührt.

Da wurde ich geil und habe gewartet, bis er an meinem Kopfende stand und meine Schultern massierte. Dann habe ich nach vorne gegriffen, an seinen Schwanz und habe ihn gestreichelt.

Er blieb ganz ruhig stehen, hörte auf mich zu kneten und schloss die Augen. Da habe ich seine Hose aufgemacht, bin weiter nach oben gerutscht und habe ihm einen geblasen, bis er schön hart war. Dann hat er mich gepackt, umgedreht und durchgevögelt. Zum Schluss hat er mir auf meine Brüste gespritzt.

Es war nicht schlecht, daher habe ich mich von ihm öfter durchziehen lassen. „“Du lässt dich gerne abschleppen, nicht wahr?““Ja, warum nicht!?““Du bist eine billige, russische Hure und als solche werde ich dich jetzt benutzen.

„“Ja, tun sie das endlich!“Ich war über das gerade gehörte erstaunt, war es doch neu für mich. Zwar hatte ich schon länger den Verdacht, dass meine Freundin sich bei ihren häufigen Massagen auch andere Körperstellen massieren ließ, doch hat sie es mir gegenüber immer vehement bestritten. Während ich meinen Bademantel öffnete und begann meinen Schwanz zu streicheln, beschloss ich, sie für diese Lügen heute noch zu bestrafen.

Der Masseur war nun dazu übergegangen, ihre Möse und den Arsch zu lecken und zog sich dabei die Hose aus. Liliana warf ihren Kopf hin und her und ihre schwarze Mähne flog von links nach rechts.

„Leck mir meine Spalte und trink meinen Saft, du geiler Bock und dann fick mich durch!Meine drei Löcher sehnen sich nach einem harten Ständer!“In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet und eine junge Frau steckte ihren Kopf rein. „Kannst du diese blöde Nutte nicht ruhig stellen, man kann jedes Wort draußen hören. Die anderen Kunden wundern sich schon, was hier los ist…““Dann komm rein und setz dich auf ihr Maul, während ich sie ficke, dann ist Ruhe!“ antwortete der Masseur und drehte seinen Kopf in Richtung des Mädchens.

Sein Gesicht glänzte vom Ausfluss aus Lillis Muschi und er nahm ein Handtuch, um sich trocken zu wischen.

„Okay, das klingt gut! Nachdem, was ich vor der Tür alles mit anhören musste, laufe ich sowieso aus! Dann mach dich mal auf etwas gefasst, du Schlampe, ich werde jetzt schön dein Maul reiten und du wirst mir die Zunge tief reinstecken, kapiert!? Los, leg dich auf den Rücken!“ sagte die junge Frau zu Lilli und zog sich dabei hastig aus. Liliana tat, wie ihr befohlen und der Masseur zog sie, auf dem Rücken liegend, bis an den Rand der Liege. Sie stellte ihre Füße auf die Liegefläche und war nun perfekt positioniert; er setzte seinen Penis an und schob ihn mühelos in ihre nasse Fotze.

Lilli stöhnte laut auf, weil die Masseurin noch nicht auf die Liege geklettert war. Die Frau war sehr sexy, mit einer sportlichen Figur und festen Titten.

Sie hatte kurze, rötliche Haare und ein hübsches Gesicht, bei einer Größe von ungefähr 175 cm. Ihre Pussy war nicht komplett rasiert und hatte einen weichen Flaum oberhalb des Kitzlers. Mittlerweile war sie auf die Liege geklettert und setzte sich mit dem Gesicht zu ihrem Kollegen und den Worten: „Und jetzt halt dein Fresse und leck mich aus!“ auf Lilianas Mund. Von Lillis Kopf war nun nichts mehr zu sehen, lediglich ihre langen, schwarzen Haare schauten links und rechts unter den Schenkeln der Masseurin hervor und hingen auch durch das Loch in der Liege, wo die Kunden normalerweise ihr Gesicht reinlegten.

„Ja, das machst du gut! Leck schön meine Spalte und trink meinen Saft, du verficktes Miststück!“ hauchte die junge Frau und begann, an Lillis Nippeln zu ziehen.

Der Masseur betrachtete seine nackte Kollegin aufmerksam und auch, wie sie die Brüsten von Liliana bearbeitete, während er sie schnell und kräftig fickte. Er nahm ihre Beine und spreizte sie weit auseinander, so dass ich genau sehen konnte, wie sein steifer Pimmel immer wieder tief in sie reinfuhr. Es war ein geiler Anblick, ihr rasiertes Loch dabei zu sehen, wie es gnadenlos durchgevögelt wurde. Aber auch zu wissen, dass Liliana gerade eine Möse leckt, den Saft einer völlig Fremden schluckte und ihre Zunge tief in die Frau hineinsteckte, machte mich extrem an.

Ich beobachtete weiter, wie die Masseurin an Lillis Titten spielte und in die steinharten Nippel kniff.

„Schön lecken und schlucken Du Nutte, sonst kneife ich dir mal so richtig in deine Warzen“ drohte die junge Frau und rutschte auf Lillis Gesicht vor und zurück. „Und jetzt mal schön meinen Arsch verwöhnen und die Rosette lecken!“ kommandierte sie weiter und setzte sich etwas weiter nach vorne. Dabei fiel mir auf, dass Liliana von unten der Frau an den Arsch gefasst hat und ihre Backen auseinander zog, um sie besser und intensiver lecken zu können. Offenbar zeigte diese Behandlung durchaus Wirkung, denn die Masseurin bekam einen Orgasmus, bei dem sie wild auf dem Gesicht von Lilli hin und her wackelte und stöhnte.

Dem Masseur ging es nicht anders und auch er kam jetzt und pumpte die vor ihm liegende Möse von Liliana mit seinem Sperma voll.

Immer wieder schob er sein Becken nach vorne und spritzte schubweise seine Sahne tief in ihren Bauch. Dann ließ er sich nach vorne fallen und leckte an den Zitzen seiner Kollegin. „Hmm, das ist gut, mach weiter, ich werde schon wieder geil!“ sagte die Masseurin und begann auch wieder das Becken zu bewegen. Der Kerl hatte jetzt den Nippel der rechten Brust zwischen seinen Lippen und zwirbelte den anderen zwischen Daumen und Zeigefinger.

Die Masseurin stöhnte und leckte sich ihre Lippen, während sie den Kopf ihres Kollegen festhielt und auf ihren Brüsten dirigierte“Jetzt lass ihn dir schön hart lutschen und dann fickst du mich!“ sagte sie dem Kerl ins Ohr.

Dann erhob sie sich langsam und kletterte von der Liege runter. Lilli sah ziemlich geschafft aus und ihre Haare klebten ihr im Gesicht. Der Masseur zog seinen Penis aus Liliana raus und ging zum anderen Ende der Liege. „Jetzt wirst du ihn mir schön hochlutschen, damit ich Sonja nageln kann!“ sagte er und hielt seinen Schwanz vor ihren Mund.

Ihr ganzes Gesicht glänzte von dem Ausfluss der Masseurin, doch ihre erste lesbische Erfahrung hatte Liliana auch äußerst erregt. Mit einem Lächeln öffnete sie ihren Lippen und schob ihre Zunge weit raus, um genüsslich über die Eichel des Fremden zu lecken.

„Was soll ich denn jetzt mit dir machen?“ fragte er, während sie an seinem Pint saugte. „Sag es mir!“Lilli ließ den Pimmel aus dem Mund gleiten und antwortete: „Lass mich dein Blasehase sein! Lass ihn mich lutschen, bis er wieder groß ist und dann fick die Fotze von Sonja, so wie vorhin meine. „Dann stülpte sie wieder ihren Mund über seine Eichel und ich konnte durch die Wölbung in den Wangen sehen, wie ihre Zunge darüber strich.

Sonja hatte in der Zwischenzeit in einem Rattanstuhl Platz genommen und ihre Beine in die Luft gereckt. Während sie beobachtete, wie Lilli den Masseur blies, streichelte sie ihre Möse und den Kitzler.

Der Masseur hatte nun Lilianas Kopf in beide Hände genommen und fickte ihr den Mund schnell und hart. „Na, hast du dir das so vorgestellt?“ fragte er mit bösem Unterton „Bist du jetzt mein Blasehase, oder benutze ich einfach nur das Fickmaul einer billigen, russischen Nutte?“Danach zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und spuckte ihr ins Gesicht „Sag schon!“ drängte er. „Du benutzt einfach nur meine Mundfotze, denn ich bin eine billige, russische Hure!“ hörte ich Liliana sagen und zur Belohnung spuckte er ihr nochmals grinsend ins Gesicht.

Dann drehte er sich um und ging auf Sonja zu, die ihn schon lächelnd erwartete.

Er kniete sich vor sie und versengte seinen Ständer ohne Mühe in ihr. „Komm her und lutsch ihre Titten“ befahl er in Lillis Richtung und die rutschte sofort von der Liege und kniete sich neben Sonja. Ich konnte sehen, wie sie mit ihrer Zunge zärtlich über die Nippel leckte und dann eine Brust möglichst weit in den Mund nahm. Der Kerl fickte derweil ununterbrochen seine Kollegin durch, griff jetzt in Lillis langen Haare und zog sie näher zu sich.

Dann zog er laut seine Nase hoch und bevor er noch etwas sagen konnte, öffnete sie ihren Mund und streckte ihre Zunge raus.

Kraftvoll spuckte er ihr seinen Schleim tief in den Mund. Dann dirigierte er ihren Kopf, immer noch mit seinen Händen in ihren Haaren, zu seiner eigenen Brustwarze. „Leck mich!“ wies er sie an und Liliana gehorchte prompt. Sie leckte und nuckelte emsig an seiner Brust, worauf hin der Masseur ein zweites Mal kam und diesmal die andere Muschi abfüllte.

Auch diesmal spritzte er seine Sahne tief in den Bauch der Frau, doch blieb er nicht lange in ihr, sondern stand auf und schob seinen dreckigen Pimmel in den Mund, der immer noch knieenden Lilli. Sofort verschwand sein schrumpelnder Schwanz zwischen ihren Lippen und sie säuberte ihn gründlich von Sperma und Mösensaft.

„Schön sauber machen und nichts übersehen!“ ordnete er an und Liliana gehorchte. Sie leckte und lutschte den schlaffen Penis, bis er nur noch von ihrem Speichel glänzte; alles andere hatte sie weggenuckelt und geschluckt. „Nach so einem tollen Fick muss ich immer nötig schiffen.

Was passiert eigentlich, wenn ich dir jetzt in deine Nuttenfresse pisse?“Liliana ließ den Penis des Mannes ganz langsam aus ihrem Mund gleiten, schaute ihm ins Gesicht und sagte: „Finde es doch heraus!“Dann legte sie ihren Kopf in den Nacken, schloss die Augen, legte ihre Hände in den Schoß und öffnete den Mund. „Au ja“ meldete sich Sonja auch wieder zu Wort „Piss der Schlampe in ihr Maul und lass sie schlucken und ich bin danach dran, das wollte ich immer schon mal machen!“Der Kerl hatte seinen kleine, schrumpelige Nille in der Hand, zog seine Vorhaut zurück und versuchte sich zu entspannen.

Zuerst kamen nur ein paar kleine Tropfen vorne aus der Öffnung, doch dann bildete sich ein satter Strahl gelben Urins. Er lenkte die Pisse zuerst über ihr Gesicht und tränkte ihren Pony und ihre Haarpracht mit der gelben, stinkenden Flüssigkeit. Dann zielte er tiefer und füllte ihren willig dargebotenen Mund mit seinem Blaseninhalt.

Lilli schloss ihren Mund, schluckte den Inhalt runter und öffnete sofort wieder die Lippen, um die nächste Portion zu empfangen; ich war mir sicher, sie lächelte dabei. Das wiederholte sich noch drei Mal und Liliana hatte brav den größten Teil der servierten Pisse geschluckt, als der Strahl versiegte.

Ohne Aufforderung nahm sie den Schwanz in den Mund und säuberte ihn gründlich. „Jetzt bin ich dran!“ sagte Sonja lächelnd und befahl ihr, sich auf die Liege zu legen. Sofort krabbelte Lilli wieder auf die Massagebank und legte ihren Kopf in die vorgesehene Aussparung.

Ihre langen schwarzen Haare hingen durch das Loch Richtung Boden, als Sonja sich breitbeinig über sie stellte. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und ging langsam in die Hocke. „Lutsch mir den Fickschleim raus und sauf meine Pisse!“ sagte sie und ließ sich auf Lilianas bereits willig geöffneten Mund nieder. Dann entspannte sie sich und benutzte, mit einem Seufzer, Liliana als Pissoir.

Ich konnte sehen, wie sie sich wirklich mühte, alles zu trinken und sie machte schnelle, deutliche Schluckbewegungen, aber es war einfach zu viel und so lief viel Pisse an ihren Haaren runter Richtung Boden.

Nach wenigen Augenblicken waren Lillis Haare pitschnass von Sonjas Blaseninhalt und der Raum roch wie eine Bahnhoftoilette. Die Kleine musste schon ewig nicht mehr Pinkeln gewesen sein, denn sie füllte Lillis Bauch mit reichlich Urin, bevor sie sagte: „So, du Russenschlampe und jetzt mach mich noch schön sauber!“ und auf ihrem Gesicht herumrutschte. Dann stand sie auf, um ihr Werk zufrieden zu betrachten; Lilianas war klitschnass und immer noch lief die warme Pisse an ihren Haaren zu Boden.

Im Ansatz ihres Halses hatte sich eine kleine Pfütze goldgelber Flüssigkeit gebildet, welche nun, da sie sich hinsetzte, zwischen ihren Brüsten nach unten lief. „Runter mit dir auf den Boden und leck alles sauber!“ raunzte der Masseur sie an und sofort rutschte Lilli von der Liege, kniete sich hin, reckte ihren Arsch in die Höhe und begann mit lautem Schlürfen, die Pisse vom Boden zu saugen.

Den Rest wischte sie mit ihren Haaren auf. Als sie so vor mir hockte und ihren Hintern nach oben streckte, war sie wirklich ein himmlischer Anblick und ich trat hinter sie, meine Latte immer noch wichsend.

„So, hast du also doch mit Gerhard geschlafen, wie ich es immer vermutet habe?!“ sagte ich. „Ja, habe ich!“ antwortete sie und schaute dabei nach hinten zu mir. Ihre Haare hingen nass herunter und klebten in ihrem Gesicht.

Sie leckte sich gerade über ihren Mund, um auch den letzten Rest Urin aufzunehmen und fügte an: „Oft… Manchmal auch mehrmals hintereinander… Er hat mich am Liebsten angespritzt und ich musste seine Sahne auf meinem Körper, oder in meinem Gesicht verreiben. Gerne ließ er mich auch Schlucken und ich sollte ihm hinterher sagen, wie sehr ich sein Sperma genieße.

Er ließ mich immer ausgiebig blasen – er mochte es, mir dabei zuzusehen, wie ich seinen Schwanz verwöhnte und dann hat er mich durchgenommen.

Fotze, Arsch, meine Titten, meinen Mund, er hat alles gefickt und ich habe es ihm willig hingehalten. Andererseits habe ich dich nicht gerne hintergangen, doch ich kann nicht aus meiner Haut. Aber ob du es glaubst, oder nicht, ich liebe dich!“Ich war in diesem Augenblick wirklich hin und her gerissen, wollte ich doch wirklich gerne ihr vor mir liegendes Arschloch heftig stoßen um sie zu bestrafen für ihre Untreue und ihr mein Rohr schmerzhaft in den Arsch rammen. Außerdem war auch mein Ständer langsam riesig geworden, vom langen wichsen.

Doch andererseits empfand ich auch Ekel und Abscheu für die vollgepinkelte Schlampe, die mich so oft betrogen hatte und offenbar vollkommen kaltschnäuzig dabei war, auch wenn es ihr jetzt wohl leid tat.

Plötzlich fiel mein Blick auf Sonja, die sich mittlerweile wieder angezogen hatte und anschickte, den Raum zu verlassen. „Hey, habe ich nicht vielleicht eine kleine Belohnung verdient, dafür dass ich sie dir zur Verfügung gestellt habe und du sie sogar anpissen durftest!?“ fragte ich und deutete auf mein Rohr. „Nun, das stimmt, eine Belohnung hast du durchaus verdient…“ sagte sie und kam auf mich zu. „Du kannst mich gerne ficken, oder ich blas es dir raus und schlucke..!“ sagte Liliana auf einmal zu mir, offenbar war es ihr nicht recht, mich mit einer anderen Frau zu teilen.

Ausgerechnet sie wurde plötzlich eifersüchtig, wo sie seit Jahren jeden ihrer Partner schamlos betrogen und dauernd fremdgefickt hatte!“Ich denke, du wirst heute noch reichlich gefickt werden und insgesamt ein Wasserglas Sperma genießen dürfen, von Pisse wollen wir hier gar nicht reden…Aber wen und wo, das bestimme ich und meinen Schwanz wirst du nicht mehr bekommen, die Zeiten sind vorbei! Du kannst aber gerne zusehen, wie mich eine andere Frau verwöhnt, wenn es dir gefällt.

“ antwortete ich entschlossen. Sonja war mittlerweile vor mir stehengeblieben und ging auf die Knie. Ihr Gesicht war genau vor meinem wippenden Schwanz, denn durch die Vorfreude wurde weiter Blut in ihn gepumpt. Sie betrachtete ihn sich sehr genau, ging mit der Nase ganz nah und atmete hörbar ein.

„Hmm, der sieht schön aus, dick und prall! Und er ist komplett rasiert, das mag ich bei einem Mann sehr; und er riecht gut… Den werde ich richtig genießen und du Miststück wirst gefälligst gut zusehen, damit du nicht vergisst, was du verpasst in Zukunft!“Beim letzten Satz hat sie sich zu Lilli gedreht und sie direkt angesprochen, während diese wütend und eifersüchtig zu ihr rüber sah.

Lilianas Augen funkelten böse, während ihr immer noch ein Gemisch aus männlichem und weiblichem Urin aus den Haaren über das Gesicht und ihren Oberkörper lief. Sonja lächelte sie an und schaute ihr verächtlich in die Augen, während sie provokativ ihren Lippen spitzte und meiner Eichel einen dicken Kuss gab. Dann öffnete sie den Mund und ging, für Lilli gut sichtbar, mit ihrer Zunge über meinen Schaft und meine Spitze.

Bald darauf stülpte sie ihre Mund komplett über meinen Penis und brummte wohlig dabei, während sie mit ihren weichen Lippen meinen Schaft fest umklammerte und kräftig hoch und runter massierte.

Da ich bereits bis zum Anschlag geil war, bedurfte es keiner langen Behandlung und ich pumpte mit einem „Ich komme!“ meine Sahne in ihren Mund. Nach dem ersten Schub, nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und zog mit ihrer Hand meine Vorhaut weit zurück. Gleichzeitig öffnete sie ihren Mund weit und streckte ihre Zunge raus, so dass mein Sperma mit viel Wucht in ihren Mund und auf ihre Zunge schoss. Nachdem das Spritzen nachließ, wichste sie den letzten Rest aus mir raus und leckte die dicken Tropfen vorsichtig von meine Nille.

Dann drehte sie sich zu Liliana, die sie böse anblickte und zeigte ihr grinsend ihre Ausbeute.

Zum Schluss schloss sie ihren Mund und schluckte theatralisch meine Ficksahne, um sich anschließend noch ausgiebig über ihre Lippen zu lecken. „Das bekommst du nie wieder, merk dir das! Für dich bleibt höchstens die Pisse…!“ zischte Sonja zu ihr rüber und stand auf, um den Raum endgültig zu verlassen. Ich deutete Liliana an, dass wir jetzt ebenfalls gehen und raunte ihr zudem zu, dass sie sich erst mal gründlich duschen sollte, bevor sie den Bademantel anziehen könne. Das wir nicht in dem textilfreien Bereich des Bades waren, störte sie offenbar nicht mehr, denn sie verließ ohne zu murren den Massageraum.

Der Masseur hatte sich die letzten Minuten von dem Rattanstuhl aus angesehen und nickte mir noch einmal freundlich zu, als ich ebenfalls aus dem Raum ging.

Ich hatte meinen Bademantel an und auch geschlossen, den von Lilli trug ich über dem Arm hinter ihr her. Sie stand bereits unter einer der vielen Duschen um den Schwimmbereich und ließ sich das Wasser genüsslich über den Körper laufen. Drei halbstarke Ausländer waren indes auf sie aufmerksam geworden und näherten sich ihr neugierig. Sie waren muskulös gebaut, vielfach tätowiert und ich schätzte sie so auf ca.

25 Jahre alt. „Ey, Alte, was geht?“ fragte sie einer der drei Typen, die sie inzwischen umringten.

„Wie läufst du hier rum? “ Liliana reagierte nicht auf die drei und wusch sich weiter unter der Dusche. „Ey Tussi, sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir sprech! Ich bin Ahmed!“ wandte sich der Bursche wieder an sie und Lilli schaute nur kurz hoch, drehte dann den Rücken zu den Kerlen und duschte weiter. „Glaubst wohl du bist was besseres, wa? Komm schon, dreh dich um, wir wolln was sehn, aber ohne Scheiß! Warum has du nichts an, ey?“Ich hatte mich in einen der vielen Liegestühle in der Nähe gesetzt und beobachtete die Szene interessiert.

Mein Schwanz fing schon wieder an sich zu regen, als ich mir ausmahlte, was die Drei wohl alles mit ihr anstellen könnten.

Nein, meine Nille sollte sie nicht mehr bekommen, aber jede andere, je verkommener und je mehr, desto lieber! Ich bemerkte, wie ich grinste…Die drei Türken waren näher an sie herangetreten und es war nicht mehr so leicht, etwas zu erkennen. Da sah ich, wie besagter Ahmed sie an die Schulter fasste und sie ziemlich rüde umdrehte. „So, Tuss, ich hab doch gesagt, wir wolln was sehn…“ Liliana stand nun nackt zwischen den drei Türken und in diesem Augenblick stoppte die Automatik der Dusche den Wasserlauf. Das Wasser tropfte von ihrem Körper und ihren langen Haaren und sicher fing sie in Kürze an zu frieren; sie guckte einen nach dem anderen ernst an, machte aber keine Anstalten, ihre Blöße zu bedecken.

Ahmed handelte als erster und griff ohne Vorwarnung an ihre Brüste „Gute Titten haste, Tuss!“ sagte er und grinste dabei breit.

„Zeigste gern herum..!?“. Lilli nickte. „Echt, ohn Scheiß, zeigste alles gern?“ fragte er weiter ebenso erregt, wie verblüfft. Sie nickte.

Ahmed wurde nun forscher und griff mit beiden Händen an ihre Euter. Er drückte sie, presste sie zusammen und rieb sie aneinander. „Eye Mann, das gefällt dir wohl, aber ohn Scheiß? Stehst auf ausgreifen, aber echt?“ hörte ich ihn sagen und nun wurde auch ein zweiter Kerl mutiger und griff an ihre Nippel, die sich durch die Situation und Achmeds Behandlung steil aufgerichtet hatten.

Er zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern und zog daran, was Lilli leise stöhnen ließ. Dann griff sie nach der rechten Hand von Ahmed und führte sie ganz langsam und dabei lächelnd an ihren Mund.

Staunend und wortlos ließ er es geschehen, bis seine Fingerkuppen ihre weichen Lippen berührten. Liliana öffnete ihren Mund und leckte daran, begann dann an den Fingern hoch und runter zu lecken, um schließlich mit ihrer Zunge über seine Handfläche zu gleiten, bis diese ganz nass war. Dann nahm sie seinen Zeigefinger in den Mund und lutschte mit obszönen Bewegungen daran. Nun kam Bewegung in die drei Türken und Ahmed sagte: „Das gefällt dir wohl, was? Mann bist du ne krasse Schlampe! Ich denke, du bist jetzt fällig, aber echt!“Die beiden anderen nickten und sagten etwas auf Türkisch, um danach dreckig zu lachen.

Ich erhob mich von meiner Liege und ging zu der Gruppe rüber.

„Na, Männer, habt ihr Gefallen an meiner kleinen Russin gefunden?!“ und legte den Bademantel um ihre Schultern. „Wat, wer bist du denn?“ fragte Ahmed und ich antwortete kühl: „Ich bin derjenige, der ihr die Ansagen macht! Ich entscheide, was sie macht und mit wem sie es macht! Wenn ihr das kleine Luder also durchziehen wollt, dann entscheide ich darüber!“Mehrere Atemzüge lang sagte keiner ein Wort, bis Ahmed sagte: „Ist sie ne Nutte? Willst du Kohle dafür?““Nein, ich will kein Geld von euch, nur dabei sein…und „ja“, sie ist eine Nutte.

Keine Professionelle, sondern eine immer läufige Hure, die mit jedem fickt und alles mit sich machen lässt. Also, wie sieht es aus?“Die Drei schauten ein wenig ratlos und verwirrt über das soeben Gehörte, bis sich langsam ihre Mienen erhellten und zu einem breiten Grinsen wurden. Dann war es wieder Ahmed, der sprach: „Echt jetz?! Wir können die Nutte krass durchziehen und alles mit ihr machen, wenn du zugucken kannst?““So ist es!“ antwortete ich ihm.

Dann sah er Liliana an, die bislang wortlos in der Mitte von und stehen geblieben war und sich in ihren Bademantel gerollt hatte. „Du kleine Hure willst also unbedingt Ficken!?“ Sie nickte“Und Du stehst auf Türkenschwänze, oder was?““Ich hatte bis jetzt zwei Türkenschwänze, einen dicken, Alten und einen One-night-stand der nichts gebracht hat.

Ich will sehen, ob ihr es generell nichts bringt, oder ob ihr es einer Frau auch richtig besorgen könnt!“Wenn bislang noch eine gewisse Zurückhaltung bei den jungen Türken vorherrschte, so hatte Lilli diese mit ihren Worten abrupt beendet. „Ey Alte, wir zeigen dir jetz, was Türkenschwänze machen, aber ohne Scheiß!“Bevor die Situation außer Kontrolle geriet, schlug ich vor, uns ein ruhigeres Plätzchen zu suchen. Die drei Türken nickten stumm und schauten ebenso wollüstig, wie grimmig zu Lilli und folgten mir in Richtung der Umkleiden.

Ich entschied diesmal eine Familienumkleidekabine zu nehmen, da die noch etwas größer waren, als die für Behinderte.

Ahmed verließ uns kurz, mit dem Hinweis noch etwas aus seinem Spind zu holen und kam nach wenigen Augenblicken ebenfalls zu unserer Kabine. Mit fünf Erwachsenen gab es nicht gerade viel Platz, doch es musste reichen. Ich setzte mich wieder gemütlich auf eine kniehohe Ablage, schlug meinen Bademantel auf und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Ahmed ergriff als erstes die Initiative und riss Liliana grob den Bademantel runter; ein zufriedenes Raunen ging durch die Kerle, als sie wieder nackt vor ihnen stand.

Abermals machte sie keine Anstalten, ihre Blöße zu bedecken, sondern lächelte provozierend. „Echt jetz, Alter, wir können alles machen? Gibt keinen Stress?“ fragte er über seine Schulter hinweg in meine Richtung und ich antwortete: „Wenn du mir nicht glaubst, frag sie!““Ohn Scheiß, Nutte, du willst das wir dir deine dreckigen Löcher durchziehen und können alles mit dir machen? Wir sollen es dir richtig besorgen, so wie wir wollen?““Ja, genau das will ich!“ antwortete Lilli und sah allen dreien fest in die Augen.

Ahmed nahm daraufhin die Kordel vom Bademantel und sagte: „Hände auf`n Rücken, Nutte!“ was sie sofort tat und er ihr die Hände fesselte. Dann nahm einen, offenbar aus seinem Spind geholten Schal und verband ihr fest die Augen. Alle drei Kerle hatten ziemlich Zelte in ihren Badehosen, derer sie sich nun entledigten und jeder erst mal instinktiv drei, viermal wichste.

Natürlich waren die drei Schwänze beschnitten und Vorfreude glänzte auf ihren Eicheln; von der Hautfarbe waren sie eher dunkler und keiner der Kerle war rasiert. Jeweils wucherte ein Urwald zwischen ihren Beinen und auch an den Schenkeln, den Schultern, Rücken und Bäuchen waren alle stark behaart, was Lilli eigentlich gar nicht mochte.

Ich musste Lächeln, als ich mich kurzzeitig an die stolze und dominante Dame zurückerinnerte, die sie noch bis heute Morgen war, zumindest mir gegenüber und was mittlerweile aus ihr geworden war. Kühl, reserviert, lieblos, herrisch, berechnend, frigide, das waren die Begriffe, die mir bis vor kurzem noch als Haupteigenschaft dieser großen Dame, als die sie sich immer gerne sah, spontan eingefallen wären. Nun waren es eher Wörter wie sexsüchtig, hemmungslos, erniedrigt, devot, unehrlich und schamlos, die mir durch den Kopf gingen.

Jetzt stand sie da, etwas verunsichert, aber willig sich von den drei fremden Männern gnadenlos durchficken zu lassen, wobei sie nicht einmal mehr sah, wer sie gerade bestieg.

Mehmet war der erste, der sich wieder traute und mit beiden Händen ihre Brüste abgriff. Er knetete sie grob und ohne die kleinste Spur von Gefühl, oder Zärtlichkeit, aber ich konnte sehen, dass ihre Warzen steinhart waren. Er massierte sie, drückte sie aneinander und beugte sich nun vor, um daran zu lecken; Liliana stöhnte laut auf: „Ja, lutscht meine Titten und macht meine Nippel schön hart, macht mich geil und benutzt mich!““Du dreckige Nutte! Mit dir kann man echt alles machen, aber ohn Scheiß! Du bist eine richtige Drecksau! Wie heißt du eigentlich?“ fuhr er Liliana jetzt zitternd vor Geilheit an und sie antwortete wahrheitsgemäß „Liliana“.

Auch der zweite Türke, namens Ali, wie ich herausbekommen habe, machte sich nun an ihr zu schaffen und fasste ihr ungeniert in den Schritt. Lilli warf den Kopf in den Nacken und hauchte:“Ja, fingert mich, greift mir an meine Pussy, alles steht zu eurer Verfügung, macht mich fertig!““Boah, die Sau ist total nass, die Alte läuft so aus, krass“ triumphierte Ali und hielt, wie zum Beweis seine glänzenden Finger in die Höhe.

Nun begann auch der dritte Bursche an ihr herum zu fummeln und machte sich an ihrem Arsch zu schaffen. Er nahm ihre Backen einfach in die Hände und zog ihren kleinen Hintern auseinander, um mit den Fingern und seinen Blicken, tief in ihre Poritze zu gehen und diese zu erforschen.

Lilli stöhnte wieder lasziv und leckte sich unentwegt über ihre Lippen, der Mund stand dabei weit offen. Ein Augenblick auf den Ahmed offenbar gewartet hatte. denn er stellte sich aufrecht hin, packte ihren Kopf und küsste sie energisch.

Ich konnte deutlich sehen, wie er ihr seine Zunge in den Mund schob und sie wild darin bewegte. Ali hatte wieder seine Finger in ihrer Möse und lutschte gleichzeitig an ihren nun frei gewordenen Eutern. Liliana stöhnte und warf wild ihren Kopf hin und her, die Luft roch nach orientalischen Gewürzen und Männerschweiß. Dir drei kamen offenbar langsam in Fahrt und transpirierten nicht schlecht.

Ihre Körperbehaarung klebte an ihnen und dicke Tropfen hatten sich auf Rücken und Bauch in ihrem Fell verfangen.

Ahmed riss mich ein wenig aus meinen Gedanken, als er zu ihr sagte:“Alte, dann zeig mal, wie sehr du unsere Schwänze brauchst. Leck mein Achselschweiß, zeig was du für Nutte bist, aber echt!“ und fletschte hämisch seine Zähne, während er eine Hand in ihren Nacken legte und ihren Kopf in eine seiner Achselhöhle drückte. Widerstandslos ließ sie es geschehen und öffnete ihren Mund. Wild und leidenschaftlich presste sie ihre weit geöffneten Lippen um seine verklebten Achselhaare.

Dann schloss sie sie und zog sie zurück.

Sein Schweiß blieb in ihrem Mundraum und ließ sie laut aufstöhnen. Ahmed schien nicht nur diese Demütigung sehr zu gefallen, sondern es machte ihn offenbar auch geil, so dass er erneut fordernd ihren Kopf in seine Achsel drückte. Lilli streckte ihre Zunge heraus und begann sie durch die verklebten Haare zu winden, an seiner Achsel zu lecken und geräuschvoll ihre eigene Spucke und seinen Schweiß aufzusaugen. Erst vorsichtig, doch dann immer wilder und heftiger leckte sie unterhalb seines Armes.

Nach einer Weile drückte er ihre Kopf in die andere Achselhöhle, wo sie sofort mit lustvollem Stöhnen weiter machte. „Ey, du bist krass, ohn Scheiß! Aber du heißt für uns nicht Liliana, sondern nur Fickfleisch und genau so werden wir dich auch behandeln, aber echt!“Ahmed drückte sie ein wenig zurück und ich konnte nun sehen, dass ihr ganzes Gesicht klitschnass war und sogar noch einige seiner Achselhaare darin klebten.

Wie sie jetzt roch, wollte ich wirklich nicht wissen…Dann drückte er den Kopf von Ali etwas beiseite, da dieser immer noch an ihren Zitzen nuckelte und klatschte mit der flachen Hand auf ihre Titten. Klatsch, klatsch, klatsch, machte es und ihre Euter verfärbten sich sofort rot“Wie findst du das, Fickfleisch?“ fragte er mit einem bösen Unterton und ich wusste, dass Liliana auf Schmerzen nun gar nicht stand. „Sag, Nutte!““Ihr könnt alles mit mir machen, auch meine Titten klatschen, mich macht es geil“ hauchte sie zu meiner Überraschung „Aber wann fickt ihr mich denn endlich?!“ fügte sie noch an.

„Erst blasen du kleine Nutte! Wenn du ficken willst, dann musst du erst an unseren Schwänzen lutschen!“ lautete die Antwort, die aber diesmal von Ali kam.


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