Perverse Familie

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Nach einer wahren Begebenheit.
Namen geändert.

Ich bin Klaus, jetzt 47 und von Beruf Fernfahrer.

2011 hab ich Michaela (30) kennengelernt und wir hatten von Anfang an ein geiles Liebesleben. Der Sex war vom feinsten und wir vögelten bei jeden Gelegenheit wenn ich zuhause war.
Als ich ihre Eltern kennen lernte, merkte ich, das die ganze Familie recht locker drauf war. Meine Schwiegermutter, Claudia war 50 und hatte ne Hammergeile Figur, nicht zu viel und nicht zu wenig auf denn Rippen, nen strammen knackigen Arsch und schöne große aber doch feste Titten. Michael, mein Schwiegervater, war groß und war total durchtrainiert.

Ich hatte auch gleich einen guten Draht zu meinen Schwiegereltern. Besonders zu Claudia, wir telefonierten auch viel mit einander wenn ich auf Tour war. Michaela wusste es und hatte kein Problem damit. Ganz im Gegenteil. 🙂
Hab mir damals nichts dabei gedacht.

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Eines Tages hab ich wieder mit Claudia telefoniert und gemerkt, das ihre Laune nicht so gut war. Ich hab gefragt was los ist, und sie hat mir erzählt, das sie mit Michael Stress hatte und sie jetzt Frustshoppen geht. „Ich kauf mir jetzt nen Bikini auf seine Kreditkarte, der wird teuer“ Ich stell sie mir im Bikini vor und mir wurde etwas heiß. In dem Gespräch hab ich versucht, ihre Laune etwas anzuheben und hab ihr gestanden, das ich mir gerade vorstelle, wie sie darin aussieht. „Schick mir ein Bild in dem Bikini“ War eigentlich nur so daher gesagt, einfach ein bisschen Flirten und die Laune heben.
Es kam leider keine Antwort.
Wir haben dann das Gespräch beendet und ich hab mir dann auch nicht mehr groß Gedanken darüber gemacht.

Am Wochenende war ich wieder Zuhause und Abends hat mir Michaela erzählt, das sich Claudia nen geilen Bikini gekauft hat. Ich hab ihr erzählt, das ich das schon weiß, allerdings nichts genaues wie er aussieht. „So, hat man wieder telefoniert?“ Lachte mich Michi an „Was geht mit euch? Muss ich mir Gedanken machen?“ Fragt sie mich und streicht mir über den Schwanz mit einem geilen Lächeln.
War noch ne geile Nacht.

Am nächsten Tag waren wir dann zum Kaffee bei den Schwiegereltern eingeladen. Als wir ankamen saßen alle im Garten und die Sonne brannte erbarmungslos. Aber wer war die heiße Braut am Tisch? „Hi Nadine, hab gar nicht gewusst das du auch kommst“ Begrüßte Michaela die Fremde. Nadine war Michis 2 Jahre jüngere Schwester von der ich zwar viel gehört hab aber noch nichts gesehen.
Nadine sticht voll aus der Reihe, groß, schlank und lange schwarze Haare und eine Hammer Figur.
Nach der Begrüßungsrunde gab es dann Kaffee und Kuchen und viel belangloses Geplänkel.
Nach einer knappen Stunde mußte Michael nochmal weg und verlies die Runde. Nun war ich allein unter drei heißen Frauen.

Nach einer weitern halben Stunde, kam von Nadine der Vorschlag, „Ich zieh mir meine Klamotten aus, mir wird's zu heiß. Sie stand auf und ging Richtung Haus. Michi und Claudia folgten ihr und tuschelten miteinander.

Nach knapp 10 Minuten kamen die drei Bräute in ihren Bikinis zurück. Was war das für ein Anblick.
Nadine hatte einen knallgelben Bikini der auf ihrer braungerannten Haut noch greller leuchtete. Und Claudia zeigte in ihrem schwarzen Bikini ihren makellosen Körper. Michi hatte ihren roten String Bikini an. Sie weiß das mich das Teil irre macht.

Die drei legen sich auf ne Decke und genießen den Samstag. Ich zieh mein Shirt aus und setz mich dazu, da ich keine Badehose dabei hab wird mir irgendwann irre heiß in der Jeans und muß in den Schatten. Da ich wie immer, wenn ich frei hab, keine Unterhose anhabe, ist es blöde die Jeans auszuziehen. „Ich räume schon mal den Tisch ab“ sagte ich und ging Richtung Terrasse. Ich hörte nur das die Ladys tuschelten und zu kichern begannen.
Ich räumte den Tisch ab und ging in die Küche. Beim einräumen der Spülmaschine kam Claudia hinzu. „Laß stehen, das räum ich nachher ein, aber du könntest mir bei was anderem helfen“ sagte sie und sah mich mit einem seltsamen Lächeln an. „Bei was denn?“ fragte ich Claudia.
„Ich will wissen ob du wirklich so heiß bist wie Michi immer erzählt“ sagte sie und ging mir gleich an die Hose. Damit hab ich nicht gerechnet und muss echt blöd ausgesehen haben.
Bevor ich reagieren konnte, hat Claudia schon die Jeans aufgemacht und hat sich gleich über meinen Schwanz hergemacht. Ich war so perplex das ich eigentlich Garnichts tun konnte, außer zu genießen.
Claudia kniete sich vor mich hin und umspielte mit ihrer Zunge meine Eichel, sie spielte an meinen Eiern und fing an, mir meinen Schwanz schön hart zu blasen. „Was wenn jetzt die Mädels kommen?“ fragte ich Claudia die darauf hin meinen Schwanz kurz frei lies. „Keine Sorge, die kommen, aber nicht zu uns“ grinste sie und blies weiter.
Verwundert über diese Antwort schaute ich durchs Küchenfenster in den Garten. „Was geht hier ab? Ihr seid ja voll der Hammer“ stotterte ich erschrocken. Mit dem Anblick hab ich nicht gerechnet. Michi sitzt auf der Hollywoodschaukel und Nadine leckt die frisch rasierte Fotze.
Ich hab mir schon viel vorgestellt, aber nicht mit so einem geilen Samstag.
Der Anblick der zwei Mädels im Garten lässt meinen Schwanz noch härter werden. Jetzt gibt es kein zurück. Ich zieh Claudia hoch und schieb sie Richtung Küchentisch. Sie setzt sich auf den Tisch und zieht sich erst mal das Oberteil aus und spielt gleich an ihren schon harten Nippeln. Ich löse den Verschluss am Bikinihöschen und erfreue mich am Anblick dieser schon feucht glänzenden Fotze.
Meine Zunge streicht gleich über die Schamlippen und sucht ihren Kitzler. Claudia fängt leise an zu stöhnen. Ich teile mit der Zunge ihre Schamlippen und genieße jeden Tropfen aus ihrer Fotze. Claudia stöhnt immer lauter und ich steck ihr noch einen Finger in die geile Fotze. Claudia wird immer geile und windet sich auf dem Tisch. „Ich will dich jetzt, fick mich endlich“ sagt sie und zieht meinen Kopf hoch. Mein Schwanz steht wie eine eins und ich setz meine Eichel an ihrer Fotze an und schieb ihn langsam in die erstaunlich enge Fotze. Ein tiefer Luftzug entfleucht ihrer Kehle und dann ein tiefes Stöhnen. Ich schieb ihr meinen harten Schwanz immer tiefer in die Fotze und erhöhe langsam das Tempo. Immer heftiger und schneller ficke ich die geile Fotze meiner Schwiegermutter. „Ja, fick mich hart durch, ich will dich ganz tief in mir spüren, ja so ist es geil, fick mich, jaaaa fick mich du geiler Hund. Jaa das ist geil. Ich spür dich ganz tief. Jaaaaa“ Claudia zuckt am ganzen Körper und nähert sich ihrem ersten Höhepunkt. Ich fick sie richtig hart und stoß meinen Schwanz immer härter in ihrem geilen Körper.
Wir ficken so eine ganze Weile und ich schau immer wieder in den Garten zu den zwei Schwestern die sich gegenseitig verwöhnen und mich noch geiler machen.
„Ich will dich in meinem Arsch spüren. Bitte fick meinen Arsch“ höre ich Claudia söhnen und da lasse ich mich nicht lange bitten. Ich zieh meinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze und sehe, wie der geile Fotzensaft aus ihrer Fotze läuft und sich den Weg zu ihrem rosigen Arschloch bahnt. Ich geh wieder auf die Knie und leck ihr die Fotze und spiel mit meiner Zunge an ihrem Hintertürchen. Claudia stöhnt immer heftiger und bettelt „Ja, verwöhn meinen Arsch und fick mich bitte“ Ich umspiel mit meiner Zungenspitze ihr kleines Arschloch, steh auf und drück ihr langsam meinen Schwanz in ihren engen Arsch. Ganz langsam überwinde ich den Wiederstand und gleite ganz langsam in ihren Arsch. „Jaaaaaa, ganz langsam. Ist das geil, Ganz tief Jaaaa, geiiiiil, Jaaa“ stöhnt Claudia ihre Geilheit raus. Ich erhöhe langsam das Tempo und schieb ihr meinen Schwanz bis zu den Eiern in ihren geilen engen Arsch.
Ich fick sie genüsslich in den Arsch als ich im Augenwinkel die Obstschale sehe mit eine schönen Banane. Ich greif nach der Banane, und setz sie an ihrer klatschnassen Fotze an. Mit jedem Schub in ihren Arsch drück ich die Banane in ihre geile Fotze. „Oh jaaaa, was machst du? Jaaa, das ist geil, fick meine Löcher, mir kommts gleich, jaaaaa, fick mich Ohhh ist das geiiiiil. Jaaaa mir kommts. Jaaaa“ stöhnt Claudia und krampft am ganzen Körper. „jaaaa, ich komme Jaaaa, fick mich, ohhh jaaaaaa.“ Claudia windet sich und sackt dann total erschöpft zusammen und in dem Moment steigt mir der Saft hoch und spritz ihr meinen Saft in ihren geilen Arsch.
Ich zieh meinen Schwanz aus ihrem Darm und genieße den Anblick als mein Saft über ihren Arsch läuft und auf den Boden tropft.
Ich lasse mich nach vorne auf die Brust von Claudia fallen und genieße den Augenblick. „das war geil, danke. Das würde ich gern wiederholen.“ flüstert mir Claudia ins Ohr und strahlt mich dabei an. „Aber immer wieder wenn du willst, so geil wie ihr alle seid“ antworte ich und beiß ihr zart in die Brustwarzen.

Da öffnet sich die Terrassentür und die zwei Mädels kommen mit einem dicken Grinsen in die Küche, immer noch nackt und total verschwitzt.

Fortsetzung folgt bei Interesse.
Freu mich auch über Kommentare

Geile Grüße


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Kommentare

Waldi 6. August 2019 um 10:32

geile Geschichte, bin schon geil auf die Fortsetzung

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