Meine versaute geile Nichte

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Ich rutschte nervös auf dem Sofa hin und her und versuchte so gut es ging meine Erektion zu verbergen, aber der Ständer drückte so hart gegen meine Hose, das die Beule nicht zu übersehen war, so sehr ich die Beine auch zusammen presste.
Meine Frau merkte natürlich wieder mal nichts und plapperte auf meine Nichte ein, die uns besuchte. „Ach Melanie“, schnatterte sie, „nun bist du also achtzehn, da kannst du ja jetzt machen was du willst, hast du denn schon einen Freund? Ach halte dich lieber von den Jungs fern, die wollen alle nur das eine.“
Ich konnte es nicht mehr hören, sie hatte wirklich keine Ahnung und hielt Melanie immer noch für ein braves unschuldiges Ding, aber dieses versaute Luder hatte sich, mir gegenüber, so hingesetzt, das ich ihr unter den Rock schauen konnte und darunter hatte sie nichts an und ich konnte meinen Blick nicht von der süßen rasierten Spalte abwenden die frech zwischen Melanis Beinen hervor guckte.
Wieder schlug sie die Beine übereinander, um sie dann gleich danach wieder leicht zu spreizen, wieder rutschte ihr, wie zufällig, der superkurze Mini etwas nach oben, den sie dann gleich wieder sittsam nach unten strich, wobei ihr Blick von meinem Gesicht, zur der Beule in meiner Hose und wieder zurück wanderte.
Ich lief so rot an wie ein Feuermelder, was sie mit einem so heißem Schlafzimmerblick beantwortete das es mir fast gekommen wäre, nur mit Mühe konnte ich ein abspritzen verhindern.
„Ich muss mal eben auf die Toilette“, brabbelte meine Frau, „meine Verdauung ist nicht die beste, aber ihr kommt ja auch einen Moment ohne mich aus.“ Oh nein dachte ich, das kann dauern und ich hier allein mit der versauten Göre, der Schweiß brach mir aus und mir wurde gleichzeitig heiß und kalt.
„Du siehst so angespannt aus Onkel Kurt“, sagte sie mit besorgtem Blick, „kann ich etwas für dich tun?“ „Nein, Nein, schon gut, mir ist etwas heiß, sonst nichts“, stotterte ich, „möchtest du noch etwas trinken?“ „Oh nein Onkel mir drückt es schon auf der Blase, ich muss auch gleich dringend, wenn Tante Tina wieder kommt“. Melanie wusste genau dass meine Frau so schnell nicht wieder kommen würde und nach wenigen Minuten fing sie an demonstrativ die Beine zusammen zu kneifen und nervös hin und her zu rutschen. „Ich muss jetzt wirklich Pipi Onkel Kurt“ sagte sie mit lüsternem Blick.
Wir hatten nur die eine Toilette und ich hoffte inständig das meine Frau endlich fertig würde, denn dieses Biest hatte etwas vor, das ahnte ich, denn schon gleich danach jammerte sie wieder, ich mach ins Höschen Onkel, welches Höschen dachte ich bei mir, bitte hilf mir. Ich versuchte sie dazu zu bewegen in den Garten zu gehen, aber das wollte sie auf keinen Fall, da könnte sie ja jemand beobachten. In meiner Not griff ich zur nächsten Blumenvase, riss die Blumen heraus und reichte die Vase Melanie.
„Hier kannst du reinpinkeln, geh in den Flur da sieht dich keiner“, sagte ich. „Aber das kann ich nicht allein, ich muss meinen Rock hochhalten, ich mache bestimmt Flecke auf dem Teppich“, seufzte sie, „halte bitte die Vase Onkel“. „Aber das geht doch nicht Melanie“, stöhnte ich, aber es war schon zu spät, sie stand vor mir, den Rock weit hochgezogen und schon tropfte es aus ihrer Muschi. Ich konnte mich gerade noch hinknien und die Vase zwischen ihre gespreizten Beine halten, da wurde aus den Tropfen ein satter gelber Strahl der sich mit zischendem Geräusch in die Vase ergoss. Ich bemerkte den Geruch frischen Urins, hörte das plätschern in der Vase, spürte wie ihre Pisse über meine Hand lief und sah den Strahl zwischen ihren Schamlippen hervorspritzen.
Melanie fuhr nun mit den Fingern über ihre Muschi, was den Strahl in alle Richtungen verteilte, sodass ihre Pisse mir über Gesicht und Hemd spritze. Oh ich genoss es und wollte mehr, „Piss mich voll du Schlampe“, stöhnte ich, nahm die Vase beiseite und hielt stattdessen meinen Mund in den goldenen Wasserfall. Es war so warm und schmeckte so herb das ich nicht genug davon bekommen konnte und als der letzte Tropfen heraus war, leckte ich den letzten Rest zwischen ihren Schenkel ab, wobei Melanie ein heftiger Orgasmus durchfuhr, der sie am ganzen Körper erzittern ließ.
Ich musste jetzt auch kommen, ich hielt es nicht mehr aus. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose, schloss die Augen und fing an zu wichsen, als ich plötzlich Melanies Hand spürte und kurz darauf verschwand mein Pimmel mit lauten Schmatzen in ihrem Mund.
Sie fuhr nur einige Male am Schaft auf und ab, dann spritze ich und Melanie hielt meinen Schwanz dabei fest mit ihren Lippen umschlossen. Ein nicht enden wollender Orgasmus durchfuhr mich, immer und immer wieder zuckte mein Schwanz und mein Samen floss in Ihren Mund Dieses kleine Miststück ließ keinen Tropfen verkommen. Ich spürte wie sie mehrmals schluckte und als sie meinen Schwanz wieder aus ihren Mund gleiten ließ war bis auf den Saft der auf ihren Lippen glänzte alles verschwunden.
Sie stand auf, nahm ein Taschentuch aus ihrer Handtasche, wischte sich die Lippen ab, streifte den Rock artig über die Schenkel und sagte trocken, „So Onkel Kurt nun muss ich aber nach Hause, grüß Tante Inge von mir“, drehte sich um und verschwand aus der Tür. Oh Scheiße meine Frau, fuhr es mir durch den Kopf, schnell die Hose zu, das Gesicht abwischen, die voll gepisste Vase hinters Sofa gestellt und da hörte ich auch schon die Spülung und als meine Frau wieder ins Wohnzimmer trat sagte sie, „Oh ist Melanie schon gegangen?“ „Ja, Ja“, stotterte ich, „ich soll dich grüßen sie musste dringend weg“. „Aber was ist den da passiert, hab ihr was verschüttet?“, fragte sie. „Ja, äh Melanie hat ihr Wasser umgestoßen, das macht nichts, das trocknet wieder“, stammelte ich, „sie ist gestolpert, ich habe auch was abgekriegt“. „Ach die Melanie das ist ja so ein liebes Mädchen, findest du nicht auch Kurt?“ „Find ich auch, Inge, sehr lieb“.


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