Meine Freundin weiß was ich will

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Nina und ich sind schon einige Jahre glücklich verheiratet.
Meine kleine weiß, dass ich sehr auf optische Reize und etwas Fetisch stehe. Deshalb habe ich ihr auch viele geile Kleidungsstücke geschenkt, die sie hin und wieder für mich anzieht, ohne sich selbst dabei aber unwohl zu fühlen.
Sie weiß einfach, dass ich abgehe wie eine Granate, wenn sie in ihrem kurzen schwarzen Nappalederkleid und ihren oberschenkellangen Stiefeln vor mir steht oder sich auf unserer mit einer schwarzen Kunstnerzdecke gepolsterten Spielwiese räkelt.
Seit einiger Zeit aber waren wir so sehr abgekämpft, dass im Bett nicht mehr viel passierte. Bis vorgestern.
Ich hatte mal wieder länger zu arbeiten und fluchte über die mäßigen Aussichten für den vor uns liegenden Abend als gegen 19.00 Uhr das Telefon klingelte und Nina sich meldete.
Sie wollte wissen, ob ich etwas dagegen hätte, wenn nach der Arbeit noch ihre Freundin Nicole bei uns vorbeikommen würde. Musste das sein?
Meine Bedenken hörte sie gar nicht. „Wir haben etwas Besonderes vor“, erklärte sie mir, und so stimmte ich ihr zu. Nicole war unsere Trauzeugin und mit den beiden zusammen konnte man jeden Abend retten. Nicole beeindruckte mich immer wieder, indem sie ihre Leidenschaft für Leder und High-Heels öffentlich zeigte, ohne dabei irgendwie billig oder nuttig zu wirken. Aber das konnte ich ihr ja wohl kaum sagen…
Nina erklärte mir, dass Nicole an diesem Abend keinen Wagen hätte, und dass sie mich in der Firma auf dem Weg von ihr nach Hause abholen würde.
Pünktlich eine Stunde später hupte Nina vor der Firma und ich stieg nach wenigen Metern in der Dunkelheit in unseren Van. Ein betörender Duft von schwerem Parfüm stieg mir beim Einsteigen auf den Rücksitz in die Nase.
Ich begrüßte die beiden Frauen vorne und stellte fest, dass Nina irgendwie anders aussah als in den letzten Wochen. Sie war dezent geschminkt und hatte ihre Haare streng nach hinten gekämmt und mit einem Lederband zu einem Pferdeschwanz gebunden. Auch Nicole sah aufregend und irgendwie ungewohnt aus.
Wir fuhren nach Hause und im Licht des Hauseingangs konnte ich sehen, dass Nicole mal wieder eine enge Lederhose und kniehohe, geschnürte Lederstiefel mit mindestens 120-mm-Heels anhatte.
Als wir im Flur standen hätte ich fast sofort einen Steifen gekriegt als sich unter dem schwarzen Leder ihrer Hose eindeutig Verschlüsse von Strapsen abzeichneten.
Oh Gott, war das scharf!
Nina ging ohne abzulegen in die Küche, um einen Kaffee für uns alle zu kochen und ich setzte mich mit Nicole ins Wohnzimmer. Wir plauderten zwanglos, als sie mich plötzlich fragte, ob ich auf Strapse stehe!!!
„Wieso?“ wollte ich wissen. „Na, so wie du mir auf die Schenkel starrst, hast du wahrscheinlich schon einen Ständer“. Leugnen hatte keinen Zweck. Aber ich bemühte mich, trotz aller in mir aufsteigender Geilheit sachlich und ruhig zu bleiben.
„Keine Panik – Nina hat mir von Deinen Vorlieben erzählt; ich bin ja schließlich eure Trauzeugin“ kam es von meinem Gegenüber. Nicole schlug die Beine übereinander, sodass sich das Leder fester um ihre Schenkel spannte. Sie vermied aber immer, dass ich ihr direkt zwischen die Beine sehen konnte.
„Hallo“ sagte sie plötzlich und als ich mich umdrehte stand Nina in der Tür.
Mir verschlug es die Sprache.
Sie hatte ihren Mantel aufgeknöpft. Darunter trug sie eine enge Lederweste mit Stehkragen und einen langen Lederrock der nach unten weit ausgestellt war. Ihre Füße steckten in schwarzen Schuhen mit halbhohen Absätzen.
In den Händen hielt sie das Tablett mit dem Kaffee und erst als sie dieses auf dem Tisch abstellte, bemerkte ich, dass ihre Hände in weichen schimmernden Handschuhen steckten.
„Wir waren Einkaufen“ erklärte sie mir mit einem Zwinkern in den Augen.
Als sie an mir vorbeiging, um sich gegenüber hinzusetzen strich sie mir wie zufällig mit ihrer in Leder gehüllten Hand über die Wange. Wie ich diesen Geruch liebte!
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, geschweige denn, was jetzt als nächstes kommen würde. Nina und Nicole saßen mir beide gegenüber und schlürften ihren Kaffee, während sie genau meinen Blicken über ihre Körper folgten.
Sie unterhielten sich über den vergangenen Tag und erklärten mir, wie viel Spaß es ihnen gemacht hätte.
Ich genoß es immer, wenn die beiden währenddessen ihre Sitzposition änderten und ich das Geräusch des Leders hören konnte.
Nina schlug gerade die Beine übereinander, als ihr langer Rock aufklaffte und der bis zum Oberschenkel reichende Schlitz einen Blick auf ihre Beine freigab.
Sie hatte keine Schuhe an, sondern lange schwarze Stiefel, die ihr bis zum Oberschenkel reichten! Oberhalb des Stiefelschaftes waren schwarze Strapse zu erkennen. Ich stellte mir vor, wie es wäre, jetzt bei ihr zu sitzen und mit den Händen über das glatte Material zu streichen, die Finger zwischen Stiefel und Schenkel zu stecken und die Nylons zu befühlen.
Nicole setzte ihre Tasse ab und sagte:“ Wir haben dir auch etwas mitgebracht. Es liegt auf eurem Bett. Willst Du nicht nachsehen?“.
Ich ging also ins Schlafzimmer. Der Raum war verdunkelt. Auf dem Nachttisch brannte eine Kerze und das Bett war mit der schwarzen Nerzdecke abgedeckt.
Darauf lag ein mittelgroßes, aber relativ schweres Paket, welches ich mit zittrigen Händen öffnete. Ich traute meinen Augen nicht. Zum Vorschein kam eine handschuh-weiche Lederjeans an der ein kleiner Zettel hing:
„Auf einen Slip solltest Du verzichten – wir haben auch keinen an!“ Nina und Nicole
Meine Frau und unsere Trauzeugin ?!?. Ohne Slip und in feines Leder gekleidet saßen sie jetzt wahrscheinlich unten und sprachen über mich!
Ich stellte mir die beiden in Gedanken vor, als ich meine Hose und den Slip auszog.
Ich war so geil, dass ich mich am liebsten selbst erleichtert hätte.
Die Lederhose passte wie maßgeschneidert und als ich den Reißverschluss zuziehen wollte, bemerkte ich, dass dieser bis ganz durch den Schritt ging. Ich zog mir einen weiten schwarzen Pulli über und war erleichtert, dass dieser die eindeutige Beule in der Hose gut verdeckte.
Ich war gerade fertig, als ich das harte Klacken von High-Heels auf unserer Treppe hörte.
„Bist du fertig?“ fragten mich beide gleichzeitig. „Ja“ keuchte ich und kam mir in diesem Moment hilflos wie ein kleiner Junge vor.
„Was wird das eigentlich?“ wollte ich wissen, als die beiden ins Schlafzimmer kamen.
„Geil sieht er aus, findest du nicht, Nina?“, fragte Nicole und meine Frau kam auf mich zu und lächelte mich nur an. Sie stand direkt vor mir, sah zu mir auf und fragte: „Gefällt es dir? Willst du mehr?“ Ich brachte nur noch ein Stöhnen raus, denn sie begann im gleichen Moment, mit Ihren Handschuhen meinen Schwanz durch die Lederhose zu reiben.
Ich konnte sehen, wie Nicole ihren Blazer auszog. Darunter war sie so gut wie nackt. Sie trug eine Nappa-Büstenheber und darüber eine Chiffonbluse, die über-haupt nichts verhüllte. Ihre Brüste hatten eine stattliche Größe und die Nippel ragten deutlich über die Schalen der Hebe. Sie trug in beiden Brustwarzen kleine Ringe, welche durch eine zarte silberglänzende Kette miteinander verbunden waren.
Während Nina sich an mir rieb legte Nicole sich auf unser Bett und beobachtete uns genau.
Plötzlich zog mir Nina den Reißverschluss der Hose runter und ergriff so schnell meinen Schwanz, dass mir die Spucke wegblieb. Mit leichten Bewegungen massierte sie meinen Riemen und holte ihn dann mit ihren Lederfingern aus der Hose.
„Du weißt, warum du unter dieser Hose NIEMALS einen Slip tragen wirst, oder?“ fragte sie mich, wollte aber eigentlich keine Antwort hören.
Ich wollte ihr unter den Rock greifen und überprüfen, ob sie tatsächlich nackt darunter war. Aber sie entwand sich meinem Versuch. Stattdessen ging Sie in die Hocke und fing an meinen schon steifen Schwanz zu lecken.
Von unserem Bett her hörte ich wieder einen Reißverschluss und als ich hinsah, war Nicole gerade dabei, ihre enge Lederhose zu öffnen. Sie zog den Zipper bis in den Schritt auf!!!
Dabei stellte sie ihre hohen Absätze auf die Bettdecke und spreizte ihre Schenkel, sodass ich ungehinderten Blick auf ihre geöffnete Spalte hatte. Die Frau war die Geilheit in Person.
„Mann, siehst du scharf aus, Nicole“, sagte Nina, nachdem sie mein Glied zwischen ihren Lippen freigegeben hatte und ihn nun wieder mit ihren Lederhänden bearbeitete.
Ich musste mich auf das Bett setzen. Nina Stand nun auf, zog ihren Mantel endlich aus und stellte sich genau vor mich. Ich zog den Geruch ihres Lederrockes tief ein und begann, ihre gestiefelten Beine zu streicheln.
Ich war gerade an dem Absatz zwischen dem Schaftende der Stiefel und dem Stück Nylons angekommen, als Nina mich nach hinten auf das Bett warf.
Ich blieb so liegen und schloss die Augen. Dieser Traum sollte nie enden!
Das Gefühl, auf der Nerzdecke zu liegen hat mich schon immer angemacht, aber in dieser Situation war ich kurz davor abzuspritzen.
Von überall kamen nun die Hände…
Nicole fing an, meine Brust zu streicheln und Nina bearbeitete wieder meinen Schwanz. Ich lag mit dem Kopf direkt zwischen Nicoles Beinen und so konnte ich ihre Lederbeine streicheln, während ich mich verwöhnen ließ.
„So, Nicole, jetzt möchte ich mich für den Einkaufsbummel bedanken“ hörte ich Nina sagen. Im selben Moment ließ sie von mir ab, lächelte ihre Freundin an und setzte sich anschließend neben mich. Nicole beugte sich weit nach vorne, stütze sich auf den Ellenbogen ab und kniete schließlich verkehrt herum auf allen Vieren über mir. Ihre Spalte war direkt über meinem Kopf; aber unerreichbar.
Sie senkte ihren Kopf und ich spürte, wie ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen, wie sie mit den Zähnen an meinem Schaft nagte und anfing, mir einen zu blasen.
Das alles, während Nina neben mir saß! Die legte sich jetzt hin, hob ihren Rock leicht an und fingerte sich selbst mit angewinkelten Beinen. Die ellenbogenlangen Handschuhe behielt sie dabei an. Irgendwann hörte ich sie heftig stöhnen. Ihr Körper zuckte und währenddessen bearbeitete Nicole meinen Schwanz immer heftiger.
Auch sie nahm jetzt einen Finger, griff sich zwischen die Beine und steckte ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihre offensichtlich klitschnasse Grotte. Das Rein und raus genügte ihr offensichtlich aber nicht und so waren bald drei Finger zwischen ihren Schenkeln.
Es dauerte nicht lange, da keuchte auch Nicole und ließ einen Moment von mir ab.
Die beiden Frauen sahen sich kurz an. „Wollen wir ihm zeigen, wie geil wir sind?“ fragte Nina und einen kurzen Augenblick später strichen mir die Frauen mit ihren nassen Fingern über das Gesicht. Dann griffen sich nochmal gegenseitig in den Schritt und ich musste alles ablecken.
„Steh‘ auf“ forderte Nina von mir und ich erhob mich. Nicole stieg aus ihrer Lederhose, und stand in schwarzen Strapsen vor uns. Ihre Stiefel zog sie wieder an und legte sich auf die Decke. Dabei konnte ich sehen, dass zwischen ihren Beinen eine kleine Kette hing, an der etwas baumelte.
Nina legte sich jetzt zu Nicole. Dabei gab das Leder ihrer Langschäfter herrliche Geräusche ab.
Es dauerte nicht lange, bis Nina falschherum auf Nicole lag und die beiden sich intensiv leckten. Nina stöhnte dabei so heftig wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.
Ich stand hinter Nina und streichelte ihren knackigen Hintern. Am liebsten hätte ich sie jetzt gefickt. Aber ich wollte mich an den beiden Frauen erst noch etwas aufgeilen.
„Warum hilft uns dein Mann eigentlich nicht etwas?“ fragte Nicole und leckte sofort Ninas Spalte weiter. Viel konnte ich dabei allerdings nicht sehen, da Nina immer noch ihren Rock anhatte.
Während Nicole ihre Zunge weiter in die Höhle meiner Frau bohrte, drehte sich Nina zu mir um.
„Küß mich, du geiler Hengst, und leck Nicoles Saft aus meinem Mund“
Ich beugte mich zu ihr und sie stieß mir ihre Zunge tief in den Mund, während sie mich an sich zog. So geil hatten wir uns noch nie geküsst. Zwischendurch stöhnte sie immer wieder auf und ich konnte sehen, wie sie förmlich auf Nicoles Zunge ritt.
Dann zog Nina meinen Kopf tiefer, bis ich vor Nicoles Spalte war.
„Los, leck sie, und dann fick mich!“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich leckte eine fremde Spalte und konnte nicht genug kriegen!
Ich stieß meine Zunge immer wieder in die Spalte von Nicole und knabberte vorsichtig an der Kette, die kühl und heiß zugleich war.
Nina zog meinen Kopf weg und blickte mich ernst an.
„Stell dich jetzt hinter mich- ich brauche deinen Schwanz“. Dann beugte sie sich wieder zwischen Nicoles Beine.
Ich stellte mich hinter meine Kleine und schob ihr den Lederrock über ihren Hintern.
Auch die Strapse waren aus schwarzem Leder und spannten sich in ihr Fleisch.
Jetzt konnte ich endlich sehen, wie sie von Nicoles Zunge gevögelt wurde.
Als diese eine Pause machte um Luft zu holen, stockte mir der Atem:
An beiden Schamlippen von Nina baumelten kleine Ringe; verbunden mit einer Kette. Meine Frau trug Intimschmuck! Wo hatte sie den her? So etwas mochte sie vorher nie! Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, sah immer nur wie gebannt auf die silbernen Schmuckteile.
Ich stand nun ganz dicht an ihr und plötzlich fühlte ich, dass Nicole meinen Schwanz mit beiden Händen wichste. „Du willst es Nina doch richtig besorgen, oder? Dann brauchst du aber einen steiferen Riemen.“
Sprach und steckte sich das Ding weit in den Mund. Sie ließ ihn rein- und rausgleiten und ihre Zunge tanzte flink über meine Eichel.
Dann ließ sie ihn los und ich versuchte, mein Ding in die Spalte meiner Frau zu stecken, ohne dabei ihren Schmuck zu berühren.
„Du musst nicht vorsichtig sein, den Schmuck habe ich schon seit vier Wochen dran.
Du kannst mich ruhig richtig hart ficken“ forderte meine Frau.
Also rammte ich ihr mein Ding mit dem ersten Anlauf so tief es nur ging zwischen die Beine. Sie stöhnte laut auf. „Ja, fick mich, fick deine kleine Lederstute.“
Mit harten Stößen nahm ich Nina, während Nicole sie immer noch leckte. Nicole griff mir mehrfach in den Schritt und massierte meinen Sack, was dazu führte, dass ich nicht mehr lange konnte. Immer wieder fing Nina an, die Möse ihrer Freundin zu lecken, hörte dann aber auf, kurz bevor es ihr kam.
Sie atmete heftig und schrie mich fast an. „Stoß mich, tiefer, ja, stoß mich. Ich bin so geil. Fick mich richtig durch. Jaahhh! Und jetzt spritz mich bitte endlich voll. Na los, komm und spritz mir deinen Saft in die Möse“. Ich konnte nicht mehr.
Bei letzten Stoß hielt ich mich an ihren Strapsen fest und merkte, wie mich ein Zucken durchlief. Mit einem großen Schwall pumpte ich ihr meinen Saft zwischen die Beine.
Als ich meinen immer noch harten Schwanz aus ihr zog leckte Nicole ihn kurz ab.
Die Grotte meiner Frau glänzte nur so vor Sperma.
„Habt ihr mich eigentlich vergessen?“ fragte Nicole und drehte sich um, nachdem Nina aufgestanden war.
Demonstrativ spreizte sie wieder ihre Beine und rieb sich ihre geschwollenen Lippen. Sie blickte mir direkt in die Augen und ließ ihre Zunge über die Lippen kreisen. Dann nahm sie das kleine Kettchen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran.
Nina und ich standen atemlos vor dem Bett und sahen zu Nicole hinüber. Ich krallte meine Hände regelrecht in Ninas mit Leder verhüllten Hintern. Sie nahm meinen Kopf zwischen Ihre behandschuhten Hände und sah mir in die Augen.
„Durch Nicole habe ich gelernt, wie aufregend es sein kann, die Träume seines Partners mitzuerleben, ohne sich selbst zu verraten. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal auf Leder stehe, dass ich meine Möse beringen lassen würde, oder dass ich mich mit meinen Langschäftern nach draußen traue“.
Sie ließ meinen Kopf los und stieß mir ihre Zunge in den Mund. Dann griff sie mir zwischen die Beine und massierte meinen Schwanz wieder zur vollen Größe.
Ich stöhnte auf. „Erfüllst Du mir jetzt auch einen Wunsch? „fragte sie mich und wichste dabei weiter.
„Jeden, meine kleine Stute“.
Sie schwieg, schob mich auf das Bett und ich musste mich hinlegen. Dann verband sie mir mit einem Seidenschal die Augen. Sie küsste mich, auf den Mund, ließ von mir ab und flüsterte mir ins Ohr: „Du hast mich so richtig geil durchgenommen. Jetzt wollen wir dich wieder verwöhnen. Sie wichste mich wieder und kurz darauf spießte sie sich mit ihrer feuchten Möse auf meinem Ding auf. Ich stöhnte laut.
Sie spreizte meine Arme und hielt sie so fest, dass ich sie nicht berühren konnte.
Ich fickte sie richtig tief in ihre Spalte und nach kurzer Zeit fing sie heftig an zu stöhnen und wand ihren Körper.
Ohne mich diesmal anzufeuern, bäumte sie sich auf und explodierte förmlich.
Ich stieß sie trotzdem weiter so tief ich konnte. „Na komm, nimm dir meinen Schwanz und fick mich, bis ich dir meine Ladung verpasst habe.“
Mit ihren Muskeln fing sie förmlich an, an meinem Schwanz zu saugen und ihn zu massieren. Das war schnell zu viel für mich und ich spritze ihr meine zweite Ladung in die Spalte.
So blieb ich erst einmal liegen. Als ich meine Hände frei hatte, zog ich mir den Seidenschal von den Augen. Nach kurzer Gewöhnung glaubte ich, meinen Augen nicht zu trauen.
Nina saß neben mir und leckte sich gerade die Finger, während Nicole auf mir saß.
„Danke“ hauchte sie mir ins Ohr und machte zum Abschied noch ein paar langsame Reitbewegungen, bevor sie von mir stieg. Dann nahm sie meinen Schwanz und verstaute ihn in der Lederhose, deren Reißverschluss sie vorsichtig zuzog.
„Danke, Schatz“ hauchte auch Nina.


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