Meine Frau fickt fremd

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Meine erste Veröffentlichung. Hoffe es gibt jemand, der Spaß an meiner Phantasiegeschichte hat!Würde mich über Rückmeldungen freuen. ———————————————————————————————————————————————————————————————Es war ein Donnerstag im Oktober, da beschloss ich meine Frau Lydia überraschend von der Arbeit abzuholen. Ich verweilte also in der Stadt, bis ich dann kurz vor halb Neun in der Nähe ihrer Arbeitsstätte stand und auf sie wartete um mit ihr gemeinsam zum Auto zu gehen. Leider war ich so in mein Handy vertieft, dass ich garnicht mitbekam, wie sie an mir vorbei ging.

Ich hatte Glück, dass ich sie noch sah, bevor sie auf dem Weg zum Parkplatz um die nächste Häuserecke bog. Schnellen Schrittes folgte ich ihr, wobei mir die Idee kam, sie am Auto zu erschrecken, also blieb ich erstmal in Sichtweite auf Abstand. In einer ruhigen Straße dann, passierte es. Ich sah zwar denTypen, der uns entgegenkam, aber Beachtung schenkte ich ihm keine. Das änderte sich schlagartig, als er und meine Frau stehen blieben, sie in augenscheinlich grüßte und er ihr unverfrohren an die kleinen Möpse griff.

Es war ein hartes zupacken, welches sofort zu einem quetschen und anschließendem ziehen der Nippel überging. Aus dem offenen Mund meiner Gattin kam ein tiefer Seufzer, die Augen schloss sie. Ich wusste nicht einzuordnen was da vor sich ging. Nur eins war sicher, sie genoss es und zeigte keinerlei Anzeichen, dass dies gegen ihren Willen geschieht. Dessen bewusst, ansonsten verwirrt, bog ich intuitiv in eine Seitenstraße ein. Sicher nicht mehr von ihnen gesehn werden zukönnen, wechselte ich auf die andere Seite und lief im Schutz einer Mauer wieder bis zur Kreuzung von der ich kam.

Ich konnte die zwei nicht sehen,  aber sie waren keine 5 Meter von mir entfernt. Das Schmatzen und das unterdrückte Stöhnen was ich hören könnte war allerdings eindeutig. Ich wagte um die Mauerecke zu linsen. Knutschend verkeilt, vermutlich auch die Zungen, seine Hände ihren Arsch knetend, gab sie sich ihm hin. Sekunden später, ich war nicht in der Lage wegzuschauen, geschweide denn einzugreifen, ging eine seiner Hände nach vorne und öffnete ihre Hose. Ich muss träumen!!! Meine schüchterne, zurückhaltende, am liebsten im dunkeln Sex machende, fast friegide Ehefrau wird doch nicht zulassen, dass er sie auf diese Art abgreift!?! Schon garnicht auf der Straße!!! Ich irrte mich gewaltig! Kaum war der Knopf und der Reißverschluss auf, verschwand seine Hand in ihrer Jeans.

Und nicht nur da. Ich konnte ihren Slip auf seinem Handrücken erkennen. Die Hand fuhr auf und ab, dann durchzog ein Zucken meine Gattin. Anschließend zog er seine Hand wieder raus. Ich konnte den Glanz auf ihr noch sehen, bevor ich mein Kopf schnell zurückzog, weil ihre Münder sich trenten. „Du alte notgeile Sau, du! Sieh dir meine Finger an. Leck sie sauber, du Fotze. “ Ich war schockiert wie er mit ihr sprach! Solche Worte dachte sie höchstens, aber aussprechen… undenkbar! Und wenn ich das zu ihr gesagt hätte… nicht auszudenken was sie getan hätte.

Eine Ohrfeigen wäre noch das geringste gewesen. Doch dieser Typ, der durfte anscheinend, denn ich hörte wie sie an seinen Fingern lutschte. „So ist brav. Du hast es wohl wieder bitter nötig, Schlampe!? Brauchst wieder ein Fick!?“ Kurz herrschte Ruhe. „Ich kann dich nicht hören!“ Dann erklang die zarte Stimme meiner Frau:“Ja, ich brauche wieder Befriedigung. “ So kannte ich sie. „Was willst du? Du willst gefickt werden! Du willst meinen Schwanz in dir spüren! Sag es!“ Seine Stimme war aggressiv.

Auch Lydias Stimme war jetzt nicht mehr zart, sondern gierig als sie sagt: „Ja, ich brauch wieder einen richten Schwanz in mir. Ich will gefickt werden. “ Den Geräuschen nach zu urteilen folgte ein gieriger Kuss. „Komm mit“, hörte ich von ihm und mein Herz blieb stehen. Das Gehörte sorgte schon für Gefühlschaos, doch jetzt könnten sie jede Sekunde um die Ecke kommen und mich sehen…. Aber ihre Schritte entfernten sich eher, deshalb wagte ich mich nach einem Durchschnaufer langsam vor.

Ich entdeckte sie auf der anderen Straßenseite in der Nische eines Hauseingangs. Er war vom Kopf bis zur Brust im Dunkeln, Lydia wurde komplett vom Straßenlaternenlicht angestrahlt. „Pack dein Geschenk selbst aus. “ Meine Frau öffnete in Windeseile seine Hose. „Mach hin und nimm mein Rohr gleich in dein Maul. Ich habe eigentlich keine Zeit für dich, mein bester Freund wartet. Oooooh!“ Gehorsam nahm meine bessere Hälfte in diesem Moment seine Latte in den Mund.

Ich würde gerne sagen, dass ich nachempfinden kann wie er sich gerade fühlt, aber bei mir hat sie das noch nie getan. Schnell bewegte sich ihr Kopf vor und zurück. Eine Hand wichste den freiliegenden Rest seines Speers. Ihre Hingabe war unschwer zu erkennen! Warum hatte sie bei mir Oralverkehr, oder ganz allgemein Neuem jenseits der 0815 Nummer, immer verweigert? Hier konnte ich genau sehen, dass es doch ging!? „Jacke aus“, waren seine Worte, die mich aus meinen Gedanken rissen.

Sie gehorchte aufs Wort. Auch untypisch für sie. Dann machte ein LKW soviel Krach,  dass ihn nicht verstand, nur sah wie sich seine Lippen bewegten. An der Reaktion meiner Frau konnte ich es mir aber denken. Sie zog ihren Pullover soweit hoch wie es nur ging. Dann gingen ihre Hände sofort wieder an sein Eier und sein Lümmel, der ununterbrochen zwischen ihren Lippen hin und her wanderte. Er griff dann in die Hosentasche um was rauszuholen.

Erst durch den unverwechselbaren Klick erkannt ich es: ein Messer. Ich erschrak! Panik stieg kurzzeitig in mir auf. Seine freie Hand legte er auf ihren Hinterkopf und zog sie unerbittlich auf seine Rute. Er beugte sich leicht vor, setzte die Klinge unweit des BH-Verschlusses an und zerschnitt das Band. Er stellt sich wieder gerade hin, packte das Messer ein und ließ den Kopf meiner Frau los. Die schnappte erstmal tief nach Luft. Ihr Gesicht war Feuerrot.

Der Prügel hatte ihr wohl jede Chance zum atmen genommen. Ja genau, der Prügel. Zum ersten Mal sah ich ihn in voller Pracht. Die Maße konnte ich auf die Entfernung zwar nicht einschätzen, aber dass er wesentlich länger und dicker ist wie meiner (nicht dass das so schwer wäre), daran bestand kein Zweifel. Stolz ragte er steiff vom Körper ab. Der nicht helle, stark geäderte Schaft und die freigelegte, glänzende Eichel machten Eindruck, selbst auf mich als Mann.

Wie von selbst griff ich bei diesem Anblick in den Schritt. Mit erschrecken stellte ich fest, dass auch ich ein Steifen hatte, zumindest soweit es die Hose zu ließ. Wieso denn das? Bin ich etwa ein…? Nein, dass ist nur meine voyeuristische Ader. Schließlich bekam ich ihr ein Live-Porno zu sehen, dass würde niemand kalt lassen. Meine Frau bließ inzwischen wieder voller Leidenschaft sein Rohr. Er führte ihren Kopf mit der einen Hand und die andere… ich musste genauer hinsehen um es zu erkennen.

In der Anderen war sein Handy. So wie er es hielt, war klar, dass er filmt. „Gib dir ein bisschen Mühe du Fotze! Ich tue das hier für dich! Habe doch gesagt, dass mein Freund wartet. Der hat für heute Abend zwei geile junge Weiber klar gemacht und die nageln wir die ganze Nacht. Die haben noch glatte Haut, nicht wie du. Da gibt's keine Schwangerschaftsstreifen oder schlaffe Ärsche. Die haben auch richtige Titten, schön prall und straff! Nicht so von Babys leer gesaugt schlappe Dinger wie bei dir.

“ Anstatt sich zu ärgern, schienen diese Worte meine Gattin zu motivieren. Sie erhöhte ihre Bemühungen. Er grinste nur dreckig, nahm die Hand vom Kopf und grabschte nach ihrem Busen. „Deine Warze bedeckt fast die gesamte Titte und dein Nippel steht weiter ab wie der Rest. “ Er schlug zweimal gegen ihre Brust. „Mmmm, mmmmh“, war die einzige Reaktion meiner Holden.  „Ach freue ich mich schon auf die Schnecke später! Große D-Titten, in denen ich mein Schwanz einklemmen kann… und wie die wackeln werden, wenn sie auf mir reitet… und die langen schwarzen Haare, an denen ich ziehe wenn ich sie doggy nehme… und wie sie betteln wird, wenn ihre Fotze wund ist…!“ Bei diesen Worten konnte ich nicht mehr anders, holte mein Lümmel raus und wichste.

Er stöhnte kurz auf und kam im Mund meiner Frau, alles deutete darauf hin. „Lass ja das Maul auf“, forderte er als er sie von seinem Pint zog. Er ließ seine letzten Schüsse von außerhalb in ihren Mund ab. „Nicht schlucken!“ Er presste den letzten Tropfen raus. „Jetzt Schluck und machs Maul wieder auf. “ Lydia gehorchte. „So ist brav! Und jetzt blass weiter, wenn du noch gefickt werden willst!“ Er lehnte sich entspannt an die Wand, währen meine Frau sein Rohr wieder auf Vordermann blies.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte gegen die Wand. Der Abgang war so heftig, dass ich mir auf die Hand biss, damit ich nicht laut schreie. Als ich wieder zu den Zweien sah, mühte sich meine Frau weiterhin auf den Knien ab. „Vielleicht sollte ich wieder an die bevorstehende Nacht denken, dann bekomme ich bestimmt sofort wieder einen Steifen. Das was du machst bringt mir garnichts. Das ist kein blasen, das ist rumnuckeln! Wenn du nicht gefickt werden willst, dann hör auf du Amateurin, mir steht noch schöneres bevor wie du!“ Wieder waren seine verletzenden Worte Motivation für meine Gattin.

Ohne sein zutun würgte sie sich sein ganzes Ding in den Hals. Ihn erfreute es hörbar. Als ihr dann die Tränen kamen, hatte er genug. „Steh auf, dreh dich um und streck mir dein nackten Arsch entgegen. “ Schnell war sie oben, zog die Hose samt Slip nach unten und stürzte sich an der Hauswand ab. Er ging an sie ran und spielte mit seiner Eichel an ihrer Knospe. „Ich höre nichts! Du weißt genau, dass du sagen musst was du willst.

“ Ohne zögern kam von ihr:“Bitte fick mich! Ich will dein Riemen in mir spüren!“ In ihrer Stimme war die Geilheit nicht zu überhören. „Und wie soll ich dich ficken?“ Wie aus der Pistole geschossen sagte sie lüstern:“Wie immer… bitte! Ramm dein fettes Teil in mein Arsch und stoß mich ohne Rücksicht. Mein Loch ist zu deinem Vergnügen!“Das kann unmöglich meine Frau sein, dachte ich. Analverkehr? Bei uns ein absolutes Tabu. Durfte mich dieser Region nicht mal nähern.

Und jetzt? Dieser Hammer soll in ihren Arsch? Wiiiie denn… Moment, sie sagte wie immer. Fuck! Er fickt sie häufiger und immer…. Ich war am Boden zerstört. Doch ein einzelner lauter Stöhner meiner Frau reichte aus um mich wieder total auf Geilheit umzustellen. Ich sah wieder hin und konnte erahnen, dass er gerade den Schließmuskel überwunden hatte. Sie drückte ihren Rücken durch, Kopf im Nacken und er hatte seine Hände an ihren Seiten und drückte mit der Hüfte nach.

Es dauerte nur ein paar Sekunden und er begann sie zu vögeln. Noch ein paar Sekunden später pflügte er heftiger durch ihren Darm, wie ich jemals durch ihre Muschi. In einem wahnsinns Tempo und unheimlicher Wucht hämmerte er Stoß um Stoß in sie. Lydia konnte ihre Schreie nicht mehr unterdrücken. Diese lüsternen Laute kannte ich, aber nicht in dieser Intensität. Es waren so 10- 15 Minuten, schätze ich, in denen sie drei Orgasmen hatte.

Den Vierten hatte sie als er sich in Ihr ergoß. Er ließ sofort von ihr ab und sie ging zu Boden, ihre Beine konnten sie nicht mehr halten. Grob drehte er sie so, dass sie zu ihm schaut und drückte ihr sein Pimmel in den Mund. Dass sie ihm Einlass gewährte, überraschte mich aufs Neue. Mit nacktem, vollgespritzdem Arsch, entblößen Busen sitzt meine Frau auf kalten Steinen in einem Hauseingang und lässt sich den verschmierten Schwanz, der eben noch in ihrem Hintern war in den Mund schieben.

Und nicht nur das, sie lutscht ihn mit Freude und der letzten Energie, die sie noch hat. Hätte mir das jemand gesagt, ich hätte alles was ich habe dagegen gewettet, denn meine Holde ist so nicht, da war ich mir bis eben 100%ig sicher. Wie man sich täuschen kann!!!“Reicht, du untreue Ehefotze. Ich schick dir das Video und melde mich, wenn ich wieder mein sozialen Tag habe und alte unbefriedigte Eheschlampen was Gutes tun will.

“ Das waren seine Worte, als er sich ihr entzog, seine Kleidung richtete und einfach ging. Er lief in die Richtung, wo meine Seitenstraße lag und so konnte ich ihm im Licht der Straßenlaternen das erste Mal sehen. Ich schätze ihn auf etwa Mitte 20, also gut 18 Jahre jünger wie meine Frau und ich. Das erklärte einiges. Ich riskierte nochmal einen Blick zu meiner Frau. Unverändert saß sie da und erholte sich. Kurz überlegte ich, ob ich zu ihr soll, aber ich entschied mich einen Weg zum Auto zu gehen, der nicht an ihr vorbeiführte.

Sie kam ca. 10 Minuten später dort an und war sichtlich bemüht sich nichts anmerken zu lassen. Ich vermied aus Eigeninteresse Körperkontakt. Sie auf gesehenes anzusprechen, konnte und/oder wollte ich nicht und so war es eine stille Heimfahrt. Fortsetzung folgt.


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Kommentare

Thomas 15. März 2021 um 20:51

Erzählstil ist direkt und man kann sich als Teilnehmer fühlen, sodass ich selbst in meine Hose greifen und heftig wichsen musste. Mit grosser Lust im Anblick der beiden Fickenden spritzte mein Sperma vors Küchenfenster, denn ich selbst erregte draussen einen Zuseher, dem ich als Wichsvorlage gefiel!

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