Mein Traum? Ehemann und Cucki sein!

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Wir hatten uns eine Woche holländische Nordseeküste ohne Kind gegönnt. Einfach mal faul am Meer relaxen und die Zeit zu zweit genießen. Heute war super Wetter, also haben wir die Sachen gepackt und sind ab zum Strand. Es war recht leer, nur einige junge Pärchen mit Kindern und ein paar Rentner. Wir machten es uns gemütlich und dösten herum. Plötzlich wurde es interessant. Ein Hüne von einem Mann ließ sich ca. 15 m von uns entfernt nieder.

Er war nicht nur groß und sportlich gebaut, nein, er war zudem auch schwarz. Sein Körper glänzte in der Sonne und ich bemerkte, dass Clara Mühe hatte, ihren Blick von ihm abzuwenden. Er bemerkte das, stand auf und kam zu uns rüber. „Hallo ihr beiden, ich bin Tom“ stellte er sich in bestem Deutsch vor. „Es ist mir etwas peinlich, euch einfach so anzusprechen, aber ich habe ein kleines Problem. Könntest Du“, und dabei wendete er sich meiner Frau zu, „mir vielleicht den Rücken eincremen, wenn dein Mann nichts dagegen hat?“Wir schauten ihn beide ungläubig an.

„Ohne Witz, auch ich muss mich vor der Sonne schützen“, sagte er und seine weißen Zähne strahlten in Kontrast zu seiner dunklen Haut. Clara schaute mich fragend an und als ich nickte, konnte sie nicht schnell genug die Sonnencreme aus dem Rucksack holen und ans Werk gehen. Tom ging vor ihr auf die Knie, so dass sie ihm eine ordentliche Portion Creme auf seinen muskulösen Rücken geben konnte und anfing, diese geschickt und sehr gewissenhaft zu verteilen.

Sie gab sich dabei sehr sehr viel Mühe und ich konnte sehen, wie sehr sie es genoss, diesen Rücken zu massieren, ja schon fast zärtlich zu streicheln. Mich ließ das natürlich auch nicht kalt. Die hellen Hände meiner Frau zärtlich auf dem Rücken dieses schwarzen Hünen ließen mein Kopfkino anspringen und mein Schwänzchen wachsen. Auch Clara wurde sichtlich nervös. War da etwa schon ein feuchter Fleck auf ihrem Bikini-Höschen?Nach einer gefühlten Ewigkeit riss uns Tom aus unseren Gedanken.

„Danke“, sagte er. „Darf ich euch auf einen Drink in den Strandpavillon einladen als kleines Dankeschön?“Wir stimmten zu, gingen zu dritt zum Lokal und setzten uns auf die Außenterrasse. Clara und ich uns gegenüber und Tom nahm ganz selbstverständlich neben ihr Platz. Ich genoss den Anblick meiner Frau neben diesem Bild von einem Mann. Wir tranken etwas und die Stimmung wurde immer lockerer. Tom verriet uns, dass er als Sohn eines US-Soldaten in Bad Kreuznach geboren wurde, dort aufgewachsen war und dann zum Studium nach Koblenz gegangen war.

Dort würde er auch heute noch leben. Die Scheidung seiner Eltern habe ihn davon überzeugt, lieber als Single durchs Leben zu gehen und Spaß zu haben. Clara und ich sahen uns an und dachten bestimmt das Gleiche: Was für ein glücklicher Zufall. Clara und Tom neckten sich, stupsten sich ab und zu an und ich konnte erahnen, dass er seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt hatte, als sie mich plötzlich aufgeregt wie ein ertapptes Mädchen ansah.

Ich lächelte ihr zu und sie entspannte sich wieder. Es war an der Zeit, die beiden mal kurz alleine zu lassen und da ich sowieso mal auf die Toilette musste, passte das sehr gut. Ich ließ mir Zeit und hielt auch noch etwas Small Talk mit der Bedienung an der Theke. Als ich zurück kam, sah ich, wie innig sich die beiden unterhielten. Als sie mich sahen, grinsten sie mich frech an. Ich wusste ja nicht, was meine Frau Tom erzählt hatte, aber ich ahnte es.

Clara flüsterte ihm etwas ins Ohr und er strahlte. „Schatz“, sagte sie zu mir, „was hältst du davon, wenn wir Tom mit zu uns nehmen und zusammen grillen?“Das war ja nun schon recht eindeutig und bei mir machte sich eine Mischung aus Geilheit und Nervosität breit. Sollte es heute geschehen? War das der Sechser im Cuckold-Lotto?„Na klar, das ist eine super Idee“ haute ich raus. Clara strahlte mich an wie ein kleines Kind bei der Weihnachtsbescherung.

Wir wussten beide, was wir dachten, da waren keine Worte notwendig. Sie hatte es plötzlich ziemlich eilig ins Ferienhaus zu kommen. Auf dem Weg dorthin hatten die beiden nur Augen füreinander. Ich lief nur nebenher und staunte. Die beiden feixten und neckten sich wie frisch Verliebte und mich machte das unendlich scharf. Mein Schwänzchen war hart wie Stein. Auf dem kleinen Abschnitt, der durch den Wald führte, blieben die beiden auf einmal stehen. Tom zog Clara an sich und im nächsten Moment verschmolzen die beiden zu einem innigen Zungenkuss.

Ich konnte nicht glauben, was sich da vor meinen Augen abspielte. Wie lange hatte ich, hatten wir uns danach gesehnt, und nun, aus heiterem Himmel, nach so vielen Enttäuschungen, schien es also Wirklichkeit zu werden. Die Realität war geil aber auch sehr hart. Meine Gefühle fuhren Achterbahn und wie ferngesteuert folgte ich den beiden auf dem Weg zu unserem Haus. Die zwei eng umschlungen und ich wie besoffen hinterher. Was mochten nur die Nachbarn denken, die ja wussten, dass Clara und ich ein Ehepaar sind.

`Hoffentlich sieht uns keiner`, waren meine Gedanken, wenngleich gerade diese Möglichkeit des entdeckt werdens und der damit verbundenen Demütigung mir wieder das Blut ins Schwänzchen schießen lies. Da saß ich nun an dem Tisch, an dem ich vor fast genau 2 Jahren eine Art Cuckold-Leitfaden für Clara aus dem Englischen übersetzt hatte und beobachtete, die die beiden keine 4 m von mir entfernt begannen, sich zu streicheln und zu umarmen. Tom stand mit dem Rücken zu mir, so dass meine Frau über seine Schulter hinweg zu mir blicken konnte.

Die beiden verschmolzen in einem intensiven Zungenkuss, der nicht enden wollte. Mir wurde mulmig im Magen, gleichzeitig merkte ich aber auch wie mein Penis pochte. Das war sie also, diese Mischung aus Eifersucht und Geilheit, wie ich sie bisher noch nicht erlebt hatte. Dieser Gefühlsmix, den ein Cuckold braucht und herbeisehnt. Mitten in diesem Kuss öffnete Clara die Augen und sah mich direkt an. Ich merkte, wie ich nickte und sie nickte mit einem Lächeln zurück.

Daraufhin strichen ihre Hände an Tom´s Rücken hinab zu seinen Hüften und zu seinem Hosenbund. Geschickt öffnete sie Knopf und Reißverschluss und seine Shorts glitten hinunter. Offensichtlich trug er nichts darunter denn ich konnte seine strammen Arschbacken sehen. Zu sehen bekam ich allerdings auch Clara´s erstaunten Blick. Mit offenem Mund starrte sie auf das, was sie da offengelegt hatte. Nachdem sie sich gefasst hatte, flüsterte sie Tom mit einem diebischen Lächeln im Gesicht etwas zu und dieser drehte sich gleich darauf etwas zur Seite, damit ich auch sehen konnte, was mein Frau so begeisterte.

Nun, es gibt Momente im Leben, da wird man mit Tatsachen konfrontiert, die man einfach akzeptieren muss. Dies hier war ein solcher Moment. Was ich da sah, war ein echter Männer-Schwanz. Hatte ich bisher die Hoffnung, mit meinem Durchschnitts-Penis gerade noch im normalen Rahmen unterwegs zu sein, wurde mir nun bewusst, was für einen Winzling ich da zwischen meinen Beinen trug. Es ist schon etwas anderes, einen großen Schwanz im Porno zu sehen oder aber in echt in greifbarer Nähe.

Clara´s diabolisches Grinsen zeigte mir, dass ihr mein erstaunter Blick sehr gefiel. Wieder flüsterte sie Tom etwas zu, woraufhin dieser nickte. Dann sagte sie zu mir: „Zieh deine Hose runter. “ Ich blickte sie ängstlich an. „Sofort. “ Sie schien langsam alle Hemmungen zu verlieren und Spaß an ihrer Dominanz mir gegenüber zu finden. Es blieb mir also nichts anderes übrig, ich zog die Hose herunter. „Die Badehose natürlich auch“ herrschte sie mich an.

Mein Widerstand war gebrochen und so stand ich dann entblößt vor den beiden. Tom und Clara lachten laut auf, als sie mich da mit steifem Schwänzchen stehen sahen. Er war hart wie nie und dennoch war Tom´s ebenholzfarbener Riemen in halb erigiertem Zustand bereits deutlich länger und vor allem auch dicker als mein Winzling. Clara ging auf die Knie und fing an, Tom´s Schwanz zu massieren und ihre Zunge an Schaft und Eichel entlang gleiten zu lassen.

Dies blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Langsam richtete sich dieses Prachtexemplar auf und meine Frau hatte sichtlich Spaß daran, ihn zu verwöhnen. Ich saß regungslos da und konnte nur staunen. Auch als absoluter Hetero musste ich zugeben, dass dieser feucht glänzende, schwarze Speer mich beeindruckte. Der dicke, von starken Adern durchzogene Schaft auf dem eine violett glänzende Eichel thronte, ohne von einer Vorhaut entstellt zu sein, das war schon Wahnsinn. Hätte man den perfekten Schwanz zeichnen wollen, er hätte wohl genau so ausgesehen.

Clara musste meine bewundernden Blicke wahrgenommen haben. Sie winkte mich heran und sagte in einem bestimmenden Tonfall: „Nimm ihn in den Mund, Cucki. “ Ich traute meinen Ohren nicht. Zum ersten mal nannte sie mich vor einer anderen Person Cucki und dies nicht mehr in unserer spielerischen Art sondern in absolutem Ernst. Aber sie hatte ja Recht, genau das war meine Bestimmung, das war nun endgültig klar. Ich ging neben ihr auf die Knie und sie dirigierte meinen Mund an Tom´s Schwanz.

Der Rest ging wie von alleine. Ich leckte an der Eichel und nahm sie dann kurz in den Mund. Danach leckte ich am Schaft entlang hinab bis zu einen Eiern. Clara nahm das zufrieden zur Kenntnis. „Ja, verwöhne den Schwanz, der mich gleich richtig durchficken wird. Mach ihn schön feucht und hart“. Es machte mir erstaunlicherweise nichts aus und Tom grinste mich hämisch an. Das erregte mich nur noch mehr. Clara unterbrach mich in meinem Tun und befahl mir, die Schlafcouch auszuziehen.

Wir hatten schon mit Freude festgestellt, dass der Vermieter die alte Kunstledercouch gegen dieses Teil ausgetauscht hatte. Das sie aber so schnell zum Einsatz kommt, hatten wir wohl beide nicht gedacht. Während ich mit zittrigen Händen meine Aufgabe erfüllte, konnten die beiden ihre Hände, und Lippen nicht voneinander lassen. Meine Frau zog Tom dessen weißes T-Shirt aus, das mindestens eine Nummer zu klein war und seinen muskulösen Oberkörper betonte. Er blieb auch nicht untätig und so landete das Strandkleid, das wir am Tag zuvor in Middelburg gekauft hatten (man könnte fast meinen, genau für diesen Moment) schnell auf dem Boden.

Auch der Bikini war rasch entsorgt. Die beiden standen sich nun nackt gegenüber. Es war schon sehr erregend, Clara´s Hände über den schwarzen muskulösen Körper gleiten zu sehen. Das Liebeslager war bereit, die beiden ließen sich darauf nieder und dann gab es kein Halten mehr. Ich konnte bei soviel Leidenschaft nur mit steifem Schwänzchen daneben stehen und staunen. Tom verwöhnte Clara´s steife Brustwarzen mit Zunge und zärtlichen Bissen, bedeckte ihren Körper mit Küssen und knabberte an ihren Ohrläppchen.

Schließlich legte sich meine Frau auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Sie wollte es nun endlich wissen. Tom verstand und näherte sich mit seinem harten Schwanz ihrem Paradies. Da sah mich Clara mit festem Blick an und rief mir zu: „Her mit dir Cucki, greife seinen Schwanz und führe ihn in deine Ehefrau. Bitte ihn darum mich zu ficken, da du dazu nicht fähig bist. “Welch eine Demütigung aber im gleichen Moment auch unfassbar geil.

Clara hatte ihre Bestimmung gefunden. Es machte ihr Spaß, mich, ihren kleinschwänzigen Ehemann, zu demütigen. Sie zog Lust daraus. Es war nicht mehr dieses Spiel, diese Phantasie, die wir bisher in Form von Geschichten und Bildchen auslebten, nein es war real. Sie machte mich zu ihrem Cucki. Wie sehr liebte ich diese Frau. Wie in Trance nahm ich Tom´s Prachtstück und führte ihn an die feucht glänzende Möse meiner Frau. Tom stieß langsam aber bestimmt zu.

Es dauerte eine Weile, bis Clara sich an diese Größe gewöhnt hatte, aber irgendwann hatte sie ihn komplett aufgenommen. „Oh Gott, was für ein geiler Schwanz, so intensiv habe ich bisher noch nichts gespürt. Es fühlt sich großartig an. Sieh her mein Schatz, er berührt Regionen, von denen du nur träumen kannst. “ Hätte Clara mein Schwänzchen auch nur berührt, es wäre wohl sofort explodiert. So legte ich Hand an und unter dem Gelächter der beiden spritzte ich im nächsten Moment meinen Saft auf die Bodenfliesen.

Clara und Tom ließen sich in ihrem Paarungsakt nicht stören. Man konnte es nicht anders nennen, denn es hatte etwas a****lisches, wie Tom meine Frau begattete. Mit unglaublicher Ausdauer stieß er in sie und es dauerte nicht lange, bis sie in Ekstase die Augen verdrehte und in einer anderen Welt angekommen war. Tom hatte es geschafft, sie zum Orgasmus zu bringen. Dazu war ich nie in der Lage gewesen. Und wieder erregte mich diese Tatsache grenzenlos.

Bei Tom war es nun auch soweit. Mit einem langen Stöhnen entlud er sich tief in meiner geliebten Frau. Er machte nicht mal den Versuch, vorher raus zuziehen. Es war für beide vollkommen selbstverständlich, dass er sie besamte und auch für mich fühlte es sich richtig an. Nachdem wir uns alle drei wieder etwas erholt hatten, bat meine Frau Tom, uns für eine Weile alleine zu lassen. Sie sagte ihm, sie hätte etwas mit mir zu bereden.

Das sah er selbstverständlich ein und nachdem Clara ihm nach einem intensiven Abschiedskuss noch etwas ins Ohr flüsterte, verließ er strahlend und mir zuzwinkernd das Haus. Clara legte mich auf die Schlafcouch, schwang mit einem frechen Grinsen ihr Becken über meinen Oberkörper und setzte sich auf meine Brust, so dass ich auf ihre gerötete Möse schauen konnte. „Du weißt, was jetzt kommt“ sagte sie. „Ich werde von dir nun das ultimative Cuckold-Bekenntnis einfordern. Lecke mich aus und unterwerfe dich mir“.

Mit diesen Worten rutsche sie mit ihrem Becken auf mein Gesicht. Wie von Sinnen bohrte ich meine Zunge tief in sie und leckte sie sauber. Clara kommentierte dies mit einem zufriedenen Lächeln. Ich gab mir große Mühe und schließlich fing sie an zu zittern und bekam einen weiteren Orgasmus. Ob es nun an meinen Leckkünsten gelegen hatte oder aber an der Tatsache, dass es sie mächtig erregt hatte, dass ich Tom´s Sperma aus ihr heraus geleckt und geschluckt hatte, ich weiß es nicht.

Ich hatte mit diesem Akt die sexuelle Führung in ihre Hände gelegt und ich sah an ihren funkelnden Augen, dass ihr diese neue Position und die damit verbundenen Freiheiten für sie, sehr gefiel. Sie stieg von mir herunter und verschwand im Bad. Nach einer Weile kam sie frisch gestylt zurück und ich freute mich schon auf einen gemütlichen Abend zu zweit. „Mein Schatz“ fing sie an, „dies war der beste Sex meines Lebens, Es liegt nicht nur daran, dass Tom mit seinem prachtvollen Schwanz Regionen in mir berührt hat, die du nie erreichen kannst, nein, er fickt mich auch mit einer Intensität und Ausdauer, die du nicht zustande bringst.

“ Diese Worte trafen mich ins Mark und machten die Demütigung perfekt, gleichwohl waren es genau die Worte, die ich zu hören erhofft hatte. Das verstehen wohl nur Cuckolds. Ich war unendlich glücklich, Ehemann und Cucki dieser Frau zu sein. „Ich werde jetzt zu Tom gehen und mit ihm die Nacht verbringen. Wir möchten uns ungestört genießen und unsere Freundschaft“ und dabei grinste sie „vertiefen“. „Du kannst dir gerne noch einen runterholen, aber wenn ich morgen früh zurückkomme, hast du den Käfig an deinem Pimmelchen.

Ja, ich habe gesehen, dass du ihn mitgenommen hast. Das Schloß werde ich zuklicken lassen. Ich liebe dieses Geräusch. Du siehst ja sicherlich ein, dass dein Zwerg nicht mehr gebraucht wird. Wir bekommen jetzt beide, was wir uns so lange gewünscht haben, und ich versichere dir, es kommen harte Zeiten auf dich zu. Dabei griff sie an meinen zum platzen steifen Pimmel und lachte. Mit einem „Ich liebe dich“ verließ sie die Wohnung….


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