Mein neues Leben

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Die FirmaDie Geschichte war schon einmal hier eingestellt unter Bigboy265. Bigboy265 und MasterofR sind ein und der selbe Autor. Sie ist und bleibt mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiter gereicht werden. Noch woanders veröffentlich werden. Neuanfang©MasterofRDas ist das Ende! Das einzige was fehlt war der Gnadenschuss. Nur war ich leider kein Köter oder ein anderes Viech und so lebte ich weiter. Die Frage war ob man es Leben nennen kann.

Ich habe alles verloren! Meine kleine Firma, meine Frau und meine beiden Töchter die mit ihrem Vater nichts mehr zu tun haben wollen. Nie hätte ich gedacht das man so schnell am Arsch der Welt landet, in einer verruchten Plattenbausiedlung. Es ging uns gut, nur reichte das meiner Frau nicht. Sie wollte das große Geld, obwohl ihr an nichts fehlte. So sollte ich einen Termin wahrnehmen der in die Millionen ging. Eigentlich viel zu groß für uns.

Aber was tut man nicht alles um seine Frau glücklich zu machen? Dieses Arrogante Biest, diese dreckige Fotze, dieses Hurenvieh würde ich heute eher auf den Strich schicken und es mir gut gehen lassen. Diese verhurte Schlampe. Entschuldigung, aber ich könnte kotzen wenn ich nur an sie denke. Aber kommen wir zurück zu meiner Erzählung. So fuhr ich also zu diesem Termin. Fuhr über eine Landstraße in ein großes Sporthotel wo der Manager einen Neubau plante und wir ein Angebot abgeben sollten.

Kurz vor meinem Ziel erkannte ich schon von weiten, das es dort ein Unfall gab. Aber keiner der Autos hielt an, was für Idioten! Es waren zwei Autos in den Unfall verwickelt und eines davon brannte schon. Sofort hielt ich an und rannte zu der Unfallstelle. Sah das mehrere Personen eingeklemmt waren. Ohne lange nachzudenken, holte ich eine Person nach der anderen heraus. Darunter auch ein Baby. Erst als ich mir sicher war das alle raus waren, rief ich die Polizei.

Erst jetzt hielten auch andere Autos an, weil einer der Wagen explodierte, der Wagen mit den zwei Damen und dem Baby. Ich musste so viel Adrenalin gefördert haben, das ich gar nicht bemerkte, das ich schwere Verbrennungen davon trug. Sowie hatte mich ein Reifen vom Explodierenden Auto am Rücken getroffen, als ich mich schützend über das Baby legte. Ich wachte erst drei Wochen später im Krankenhaus wieder auf. Warum nur? Denn von nun an ging es Bergab.

Auch wenn mich viele beglückwünschten zu der Tat das ich soviele Menschen gerettet hatte. Selbst die Polizei lobte meine Zivilcourage. Übergab mir sogar eine Urkunde, womit mir eigentlich nur den Arsch abputzen konnte in der damaligen Situation. Aber was brachte es mir? Rein gar nichts, ich verlor natürlich den Auftrag an meinen größten Konkurrenten. Aber das wäre mir egal gewesen, denn ich hatte die kleine Firma und uns ging es gut. Aber weder meine Frau noch meine Töchter besuchten mich, sondern ich bekam von ihr nur ein Brief.

Wo sie mir mitteilten, das sie nun mit meinem Konkurrenten zusammen sind, sich für die Aufträge bedankte, die ich ja nicht selber bearbeiten konnte und gleichzeitig die Scheidung einreichte. Sich alles unter den Nagel riss, wie z. B. die Konten leerte, das Haus und das Geschäft verkauften, da sie überall Miteigentümerin war. Es sogar soweit brachte, das ich nun ohne Krankenversicherung hier lag. Zum Glück schmissen sie mich nicht raus, aber die Rechnung bekam ich trotzdem.

Ich wurde entlassen und hatte nichts mehr, ich hatte nicht einmal Klamotten zum wechseln. Was nun?Dies Scheiße ist nun zwei Jahre her. Lebe in einer kleinen ein Zimmer Wohnung in dieser genannten Plattenbausiedlung. Versuche jeden Tag aufs neue zu Leben, nur für wen und für was? Komischerweiße trinke ich mal gerne einen über den Durst, aber ich brauche es nicht jeden Tag. Die einzige Frage die mich beschäftigt ist, warum?Warum, soll ich weiter leben.

Warum, stellt mich keiner ein, ich bin schließlich erst 41 Jahre alt und verstehe meinen Job. Ich würde sogar als Hilfsarbeiter arbeiten, aber keiner gibt mir eine Chance, sobald jemand meine Verbrennungen sieht. Die meine rechte Seite betrifft. Sie geht hoch bis zum Hals und endet fast unten an Arsch. Was aber noch lange nichts darüber aussagt ob ich meinen Job verstehe, oder nicht. Also warum? Hätte ich den Mut von damals, würde ich schon an der Decke hängen oder hätte eine Kugel im Kopf.

Aber so vegetierte ich dahin, mit der Gewissheit das es meiner Frau und meinen Schlampen von Töchtern gut geht. So gab ich mich auf, achtete nicht mehr auf meine Klamotten, rasierte mich nicht mal mehr, geschweige denn wusch ich mich oder duschte mich noch. Ich wurde zu einem sogenannten Messi, nur halt ohne Müllsammeln. Selbst die Post ging mir am Arsch vorbei. Ich holte sie zwar aus dem Briefkasten, und sammelte sie in einem Eimer.

Nachdem ich einmal schnell darüber flog. War doch tatsächlich ein Brief dabei der mich interessierte. Obwohl er keinen Absender hatte und auch wie eine Werbung wirkte, war etwas an diesem Brief der mich zwang ihn zu öffnen. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Connor,wir bitten sie am ….. um …. Uhr sich für ein Vorstellungsgespräch bei uns in der Firmenzentrale einzufinden. Mit freundlichen GrüßenEA InvestmentEs war sogar unterzeichnet, nur konnte das keine Sau lesen.

Kein Name in Druckbuchstaben. Der ganze Brief war eigentlich nur ein leeres Blatt. Nur ganz unten in der Ecke eine Adresse. Was sollte ich nun davon halten, wieso schickt mir jemand sowas? Denn ich war der letzte bei dem noch etwas zu holen war. Es war nicht der Rede wert mich aufs Kreuz zu legen. Ich hatte nichts, nicht einmal meine Unterschrift wäre das Papier wert auf dem ich unterzeichnete. So zerknüllte ich das Schreiben und schmiss es in den Mülleimer.

Es vergingen zwei Tage, Mein Blick führte mich immer wieder zu dem Papierkorb, es ließ mir keine Ruhe, dieses Schreiben. Dieses Schreiben hatte etwas an sich. So entschloss ich mich doch es wieder heraus zu holen und am Termin mich ordentlich zu duschen, zu rasieren und mich herzurichten, sowie meine besten Sachen anzuziehen. Also was man beste Sachen nennen konnte. Schweißgebadet, stand ich vor dem Gebäude und blickte Richtung Himmel. Meine Fresse was für einen Zentral.

Manhattan lässt grüßen. Zitternd am ganzen Körper betrat ich rechtzeitig die Firma. Es beruhigte mich schon einmal das es sie überhaupt gab. Mir blieb die Spucke weg, wie exklusiv und teuer alles aussah. Wie Exquisit und bombastisch alles hier drin wirkte war schon faszinierend, aber auch sehr einschüchternd. Gegenüber dem Eingang war ein Tresen, mit einem Schild oberndrüber. Mit der Aufschrift „Empfang“. Dahinter saß ein junger Mann. Versuchte zu strahlen, aber man merkte das es gequält war sein Lächeln.

Trotzdem empfing mich dieser Mann sehr freundlich. „Herzlich Willkommen bei EA Investment, wie kann ich ihnen weiter helfen?“ Schüchtern erwiderte ich, „es tut mir leid, ich habe nur dieses Schreiben und weiß nicht wo ich hin muss“. Ich reichte ihm den zerknüllten schmutzigen Zettel und was dann kam ließ sogar mich blas werden. Denn er wurde ebenfalls blas, warum? Keine Ahnung, ist doch nur ein Stück dreckiges Papier. „Darf ich sie bitten einen Moment Platz zu nehmen es wird sofort jemand kommen der sich um sie kümmert, Herr Connor“.

Ich verstand die Hektik nicht. Was war denn los? Warum diese Aufregung? Während ich mich setzte, beobachtete ich ihn hinter dem Tresen. Wie er telefonierte und immer blasser wurde. Er fing sogar an zu schwitzen. Er brauchte ein Taschentuch um sich die Stirn damit abzuwischen, so sehr floss das Wasser. Was geht hier nur vor sich? Plötzlich kam er wieder auf mich zu. „Herr Connor, wären sie so nett und würden mir folgen?“ Ich nickte und folgte ihm, warum auch nicht.

Ich war nun selber gespannt warum jemand blas wurde und so einen Aufstand macht, wegen so einem armseligen Würstchen wie mir. Wir gingen an den normalen Fahrstühlen vorbei und kamen an einen weiteren Fahrstuhl. Während die normalen silberne Türen hatte, war der wo wir standen aus Goldfarbe. Er kramte den Schlüssel dafür hervor und steckte ihn in das Schloss, drehte ihn und schon hörte man das der Fahrstuhl sich in Bewegung setzte. Ich verstand das alles nicht.

Aber dann traf mich der Schlag und ich musste meinen ganzen Mut zusammen nehmen um den Weg weiter zu beschreiten. Die Fahrstuhltüren öffneten sich und da traf er mich, der Schlag! An der Rückwand hing eine Frau. Ihre Arme nach oben gefesselt, lag sie auf einen schiefen Brett mit dem Rücken und einem kleinen Brett unter ihren Hintern. Die Beine ebenfalls weit nach oben gespreizt von Wand zu Wand und auch gefesselt. Sie trug eine schwarze Ledermaske, die ihr erlaubte zu Atmen, denn der Mund war frei.

Aber ihre Nase und Augen waren durch die Maske verdeckt. Ihre Büste waren mit Metallklemmen versehen an dem je eine kurze Metallkette hing. Ansonsten hatte sie nur ein paar Stöckelschuhe an. Ihre Scham und alles andere waren unbedeckt. Man konnte das rosa Fleisch zwischen ihren geschwollenen Schamlippen erkennen. Sowie die kleine Pfütze am Boden des Fahrstuhls. Auch wenn mein Schwanz gerade groß wurde, konnte ich die Situation nicht einschätzen. Was sollte ich machen? Was erwarten sie von mir? Wieso gibt es das in einer Firma überhaupt? Ich war damit komplett überfordert.

Als mich der Mann von der Rezeption bat das ich doch einsteigen sollte, da er sonst bestraft würde. Ich wollte natürlich keinen Ärger machen, oder Probleme verursachen. Ohne weiter nachzudenken betrat ich den Fahrstuhl. Was für eine perverse Situation? So unreal. Bis mich die Dame ansprach. „Sehr geehrter Herr oder Dame, bitte benutzen sie mich, denn sonst würde ich noch härter bestraft werden. Sie dürfen alles mit mir tun, ich bin eine nichtsnutzige kleine Drecksau die nur zu ihrer Benutzung bereitsteht“.

Mein Gott, was geht denn hier vor? Wo ich vor kurzen noch blas war, hatte ich nun eine rote Farbe im Gesicht und es war mir heiß. Was mir auch komisch vorkam war, das der Fahrstuhl sehr langsam sich nach oben bewegte. Was sollte ich tun? Ich wollte auf keinen Fall, dass dieses arme Wesen noch mehr ertragen muss als so was. Also nahm ich wieder meinen verlorenen Mut zusammen und steckte ihr einen Finger in das aufklaffende geile Fotzenloch.

„Danke mein Herr oder Dame, bitte machen sie ruhig weiter, je mehr sie mich benutzen desto eher verschont man mich. Ach was soll es, so stopfte ich ihr zwei Finger in das geile Loch und fickte sie etwas. Ich weiß nicht was es war. Aber es gefiel mir! Zum ersten Mal seit dem Unfall hatte ich wieder ein Lächeln auf den Lippen. Vorallem stellte ich mir vor das es meine Frau wäre, denn die könnte ich mir sehr gut in dieser Stellung vorstellen und der würde ich noch ganz andere Sachen reinschieben.

Der Fahrstuhl stoppte, sofort nahm ich die Finger raus, und stellte mich ordentlich wieder hin. „Danke für ihre Benutzung, mein Herr oder Dame“. Die Tür öffnete sich und es stand eine blonde Frau vor mir. „Herr Connor, mein Name ist Schmidt, Franziska Schmidt, ich bin die persönliche Sekretärin unseres Chefs Herr Müller, er erwartet sie bereits“. Was für eine überaus schöne Frau, sie doch war. Dürfte mein Größe haben, ca. 180cm, wobei man ihre schwarzen High Heels mit gut und gerne 12cm Absätzen vielleicht abziehen müsste.

Sie hatte ihre lange blonde Mähne zu einem Pferdeschwanz gebunden und diese große schwarze Hornbrille die sie trug, strahlte eine besondere Erotik aus. Sie trug eine lila Bluse die mehr auf als geschlossen war. Trug keinen Büstenhalter und man sah, wenn man leicht schräg in die Bluse schaute ihre braunen Warzenhöfe und ihre geilen Nippel. Der schwarze Latexrock der bis zu ihren Knien reichte machte sie perfekt und meinen Schwanz nicht wirklich kleiner. „Wenn sie mir bitte folgen würden“, sagte sie und ging voran.

Als mich gleich der zweite Schlag traf. Ihr Rock war hinten ausgeschnitten, ein großes rundes Loch, das ihre ganze Pracht an Hintern präsentierte. Wenn sie sich jetzt bückt, könnte ich ihn rausholen und in ihr direkt versenken, denn sie trug kein Unterhöschen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihren Hintern nehmen, so sehr reizte er mich. Er war wunderschön, wie die ganze Frau. Weshalb ich einfach nicht verstehe, was hier eigentlich vor sich geht und vorallem was sie von mir wollten.

Was sollte das für eine Arbeit sein, das ich persönlich einen Termin beim Chef habe und nicht durch die Personalabteilung gehen musste. Vor einer Tür stoppten wir, sie klopfte und nach einem „Herein“, betraten wir zusammen den Raum. „Herr Müller, Herr Connor für sie“. Hinter einem riesigen Schreibtisch, der außer einem Telefon und einem Laptop sonst nichts auf dem Tisch vorweißte, saß ein Mann. Er dürfte so um die 50 Jahre alt sein, leicht graumeliertes Haar, sonst schwarz.

Freundliches Gesicht und man erkannte, dass alle Angst vor ihm hatten. Selbst seine Sekretärin die nun zitterte. In diesem Moment war eigentlich für mich schon klar, das ich hier nie arbeiten werde. Ich gehe doch nicht mit Angst zur Arbeit. Die spinnen doch, da verkriech ich mich lieber wieder in meine Plattenbausiedlung. Wenn ich da schon gewusst hätte wie alles zusammenhängt, wurde es wohl anders aussehen und würde der Sekretärin an den Arsch fassen und an ihr herumspielen.

Er kam hinter seinem Tisch hervor, begrüßte mich mit einem Händeschlag. Was mir erlaubte zu erkennen, das er gut 190cm groß war, einen gut durchtrainierten Body besaß und alleine sein Auftreten zeigte das er wer war. „Setzen sie sich doch bitte, Herr Connor“, er wies mir am Besprechungstisch einen Platz zu, in dem er darauf zeigte. Er selber nahm neben mir Platz. „Franziska, haben sie die Akte“. „Natürlich, Herr Müller“, sie übergab ihren Chef die Akte.

Was mir sofort die Frage aufzeigte warum gibt es eine Akte über mich?Herr Müller, öffnete sie und stellte fest, das nicht sehr viel drin stand. „Komisch“ meinte er, „Frau Schmidt sind das alle Unterlagen?“ „Ja, Herr Müller, Anordnung aus Amerika“. „Verstehe!“ Er sah mich an, stand auf und ging zu einem kleinen Wagen, auf dem verschiedene Alkoholische Getränke standen. „Herr Connor, möchten sie auch einen, oder lieber einen Kaffee?“ „Ich würde mich gerne für den Kaffee entscheiden“.

Als auch schon Frau Schmidt das Büro verließ und keine zwei Minuten wieder mit einem Kaffee zurückkam. Herr Müller hatte sich das Cognacglas halb gefüllt, was ich ein bisschen viel fand. Setzte sich wieder zu mir und sagte, „Herr Connor, ich bin jetzt schon sehr viele Jahre in dieser Firma, aber das man gleich jemanden so einen Position anbietet, das habe ich noch nie erlebt. Aber auch ich werde mich natürlich an die Anordnung aus Amerika halten.

Wenn sie diesen Job haben möchten, wäre ihr Aufgabengebiet folgender: Wir sind auf der Suche nach einem Handwerker, der sich um alle Anwesen unserer Firma kümmert. Das bedeutet, dass sie in der Welt herumfliegen müssten, sich die Gebäude ansehen und dementsprechend wenn was kaputt wäre, dafür Sorgen das es wieder repariert wird“. Er schrieb etwas auf einen Zettel und schob ihn mir zusammengeklappt herüber. „Das wäre ihr Monatliches Gehalt, sowie haben sie ein unbegrenztes Spesenkonto“.

Ich öffnete den Zettel und schloss ihn blitzartig. Traute meinen Augen nicht, also noch einmal öffnen und genau hinsehen. Stimmt, die selbe Summe wie beim ersten Blick. Sie wollen mir wirklich 10. 000,00 € pro Monat bezahlen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Handwerker gibt es wie Sand am Meer. Sie brauchen bestimmt niemanden wie mich, einen kleinen verlausten heruntergekommenen Handwerker. Also was steckt wirklich dahinter? Warum soll ich in der Weltgeschichte herumfliegen und nach den rechten sehen? Die spinnen doch! Hier stimmt doch was nicht? Ein drittes Mal schaute ich auf den Zettel.

„Ähm Herr Müller, sie haben doch das Komma falsch gesetzt?“ Er sah noch einmal auf den Zettel, „Nein alles bestens. Also was sagen sie, möchten sie den Job?“ Leute jetzt einmal ehrlich, alles wäre besser, als wieder in die Plattensiedlung zu ziehen. Von mir aus könnten sie mich sogar in den Arsch ficken, bei so einem Gehalt. Es wäre immer noch besser, als mein Leben so weiter zu führen. Also nahm ich natürlich das Angebot an.

„Sehr schön Herr Connor, da unser Unternehmen, ein Kreditinstitut ist, haben wir hier zwei Konten für sie eingerichtet. Zum einen ihr eigenes Girokonto, dazu ist diese EC- Karte, sowie ein Spesenkonto, dazu ist diese EC- Karte. Diese Karten gelten auf der ganzen Welt, an jedem EC Automat. Alles was sie von nun an benötigen können sie über ihr Spesenkonto abrechnen. Das bedeutet, wenn sie ein Hotelzimmer benötigen, oder ein Mietwagen, oder etwas zum Anziehen, sowie alle Speisen und Getränke die sie in öffentlichen Gaststätten zu sich nehmen, können sie dies über diese Karte abrechnen.

Ihr Limit liegt bei einer Millon Euro. Seien sie bitte nur so gut und benutzen sie in ihrer Position nur das Beste vom Besten. Also mind. 5 Sterne Hotel, Luxusautos und keine Kleidung von der Stange. Frau Schmidt wird ihnen eine Liste mit unseren Zuliefern geben, damit sie überall eine Anlaufstelle haben. Desweiteren, dieser Ring hier. Sie müssen diesen immer tragen, sowie erhalten sie noch eine kleine Tätowierung auf den Rücken. Sollten sie einmal den Ring verlieren, oder er sollte ihnen abhandenkommen, können sie sich durch ihre Tätowierung ausweißen.

Ach eines noch, sie bekommen eine Frau an ihre Seite gestellt, die mit ihnen Reisen wird und sich um andere Belange unseres Geschäfts kümmert. Sie sind beide von der Position Gleichwertig. Haben sie noch irgendwelche Fragen an uns Herr Connor“. Lassen wir mal die Fragen bei Seite. Ich werde als Handwerker angestellt, also nochmal als Handwerker. Zu einem Gehalt von 10. 000,00 € im Monat. Dazu bekomme ich eine Spesenkarte mit der ich mir alles leisten kann, das Limit eine Millon.

Ich soll keine Klamotten von der Stange tragen, in meiner Position. Klar es gibt ja auch englische Schneider die Latzhosen und Hemde für Handwerker fertigen, aus Kaschmir, oder was weiß ich. Soll die teuersten Speisen essen und die teuersten Mietautos fahren. Werde ich auch brauchen, so als Handwerker. Mit einem Bentley, beim Baumarkt vorfahren, man gönnt sich ja sonst nichts. Ja nee iss klar! Leute echt, die spinnen doch, das ergibt doch alles keinen Sinn, dieser Job! „Ja eine, wieso ich?“ Herr Müller lehnte sich in seinem Stuhl zurück.

„Es tut mir leid, aber das kann ich ihnen leider nicht beantworten. Es stand nichts in der Akte, nur so viel, das wir ihnen alle Wünsche erfüllen und eben diesen Job anbieten sollen“. Ich nickte unzufrieden, aber was soll es, geschissen drauf. Mein Leben scheint wieder einen Horizont zu erblicken. Der erste Tag vom Rest meines Lebens©MasterofRPlötzlich klopfte es an der Tür, nach einem „Herein“ von Herrn Müller betrat eine schwarzhaarige Frau sein Büro.

Sofort drückte meine Hose wieder. Was ist das für ein Laden hier, bitte? Die Frauen eine hübscher als die andere, aber ihre Outfits der pure Wahnsinn. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor uns hin, verschränkte die Arme auf den Rücken und senkte ihr Gesicht. Sie sagte keinen Ton und wartete auf Anweisungen. Ich schüttelte leicht meinen Kopf, denn ich verstand das alles nicht und dennoch verstand ich was es bedeutete, wenn jemand so da stand.

Nur befinden wir uns in einer Bank und nicht in einem SM Club. Da stand schon wieder eine Frau, wunderschön, genau meine Traumfrau! Bedeckt, wenn man das so nennen konnte, mit einer weißen Bluse. Die am Hals einmal zugeknöpft war, sowie am Bauch zugeknöpft war, Der Busen war offen, Das Hemd hatte ein ovales Loch, so dass man ihre Titten die steif und straff nach oben standen sehen konnte. Auch hier waren die Nippel beansprucht, sie wurden durchstoßen und in jedem Nippel war ein Metallring.

An dem wiederrum hing ein Gewicht. Es war mir egal was das für ein Laden war. Es gefiel mir, es gefiel mir sogar sehr gut. Haben will!Sie trug einen schwarzen Lederrock, also eher ein Ledergürtel, denn der Rock bedeckte nicht einmal ihre Schamlippen. In denen auch weitere Metallringe eingefasst wurden und auch da hingen ebenfalls Gewichte dran. Desweiteren trug sie weiße Stricksocken die bis zu ihren Knien ging und schwarze High Heels. Alles passte so gut zusammen, war so geil, das mir fast einer in meiner Hose abging.

Die Frau zitterte leicht, auch ihr sah man an das sie Angst hatte hier zu sein. „Nun Frau Lehmann, wie passt ihnen die neue Ringkollektion?“ Schlagartig, drehte ich meinen Kopf zu Herrn Müller und erkannte, sein hämisches Grinsen auf seinen Lippen. Diese Sau! Hat Spaß daran Frauen weh zu tun. Was für ein perverses Schwein. Stellte Herr Müller die Frage an sie. Die Dame zuckte zusammen, so viel Angst verbreitete der Mann. „Sehr gut Herr Müller, vielen Dank das ich sie tragen darf“.

Wahnsinn, sie bedankt sich dafür Schmerzen herumzutragen. „Frau Lehmann, ich möchte , das sie Herr Connor begleiten, ihn unten die Formulare unterzeichnen lassen, für die Konten. Sowie mit ihm zu Jean-Cloud gehen, der bereits Bescheid weiß und ihm dann alles aushändigen was er braucht“. „Wie sie wünschen Herr Müller“. Herr Müller stand auf, was ich ebenfalls tat. Er verabschiedete mich und gab mir noch eine Visitenkarte von sich mit. „Wenn sie mal nicht weiter wissen, einfach anrufen, wir müssen doch zusammen halten“.

Was war denn das jetzt für ein Satz? Ich nickte und machte gute Miene zum Spiel. Zusammen mit Frau Lehmann verließ ich das Büro. Wieder bestiegen wir den Fahrstuhl wo die arme Frau immer noch an der Wand hing. „Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren, ich stehe zur Benutzung bereit“. „Halts Maul du Bitch, jeder sieht doch das du bereit bist“. Wow, ich zuckte etwas zurück, da war aber eine Sauer. Sie nahm einen Finger und rammte ihn der Frau voll rein.

Dann kamen zwei weitere Finger und sie wurde regelrecht niedergefickt. „Entschuldigen sie Herr Connor, aber wegen dieser Drecksau muss ich mit den Ringen und den Gewichten herumlaufen. Sie holte aus und schlug voll mit der flachen Hand auf die offen liegende Fotze. Die Frau an der Wand schrie auf. Wieder holte die Frau Lehmann aus und wollte erneut draufschlagen, ich hielt sie am Arm fest. An dem ich nun diesen Ring trug. Erst jetzt wurde ihr bewusst wer ich war.

Sofort fiel sie auf die Knie, senkte ihren Kopf und meinte, „Entschuldigung, mein Herr ich wusste ja nicht. Selbstverständlich stehe natürlich für eine Bestrafung zur Verfügung“. Ich verstand nicht was sie meinte. Ich wollte doch nur das sie der armen Frau nicht schon wieder auf die Fotze haut. Egal wie sauer sie war. Allerdings fielen mir schon beim ersten Mal die Kameras in diesem Fahrstuhl auf. Ich wusste das ich nun in meiner Position, die auch immer was weiß ich sein möge, mich Richtig verhalten musste.

Es schien so das es ein hohe Position war, oder warum entschuldigte sie sich bei mir und kniet sogar vor mir? „Schauen sie mich an“, was sie sofort tat. Ich holte aus und verpasste ihr eine sehr kräftige Ohrfeige. Ich konnte selber nicht glauben was ich da gerade tat. Ich schlug eine Frau! Ich habe noch nie eine Frau geschlagen. Aber was mich wirklich überraschte, war, das es ein warmes Wohlgefühl in mir auslöste, es gefiel mir.

Mein kleiner Freund war der gleichen Ansicht denn er wurde groß. Konnte es wirklich sein das so etwas in mir schlummerte, das ich mich aufgeilte, wenn ich einer anderen Person weh tat. Wenn ich sie beherrsche, sie unterdrücke, demütige und erniedrige. Scheiße, ich war genauso wie Herr Müller, ein perverses Schwein. I Love it!“Los, sie zu das du sie leckst und wehe du wagst es dort reinzubeißen, dann Gnade dir Gott“. Meine Fresse, was ist nur los mit mir.

Aber Frau Lehmann kam meiner Aufforderung nach und steckte anstatt ihre Finger nun ihre Zunge in das nasse Loch und fing an sie zu lecken. Was für ein geiles Schauspiel. Das viel zu schnell zu Ende war, denn die Türen vom Fahrstuhl öffneten sich und ich verließ den Fahrstuhl. Drehte mich um und sagte, „Was ist, soll ich mir den Weg selber suchen?“ Sofort sprang sie auf und ging an mir vorbei, damit ich ihr folgen konnte.

Vor einer Tür stoppten wir und nach einem „Ja, bitte“, betraten wir den Raum. Ein Mann saß hinter einem kleinen Schreibtisch, sah auf und Frau Lehmann meinte, „Jörg ich bringe dir Herrn Connor“. Er sprang auf und kniete neben seinen Schreibtisch, „Guten Tag Herr Connor, es ist alles vorbereitet, wir bräuchten nur noch einige Unterschriften“. Ansonsten passierte nichts, er kniete neben dem Schreibtisch und rührte sich nicht. Was ist das für eine Position, die solche Reaktionen auslöst? „Schön dann geben sie mir bitte die Unterlagen das wir es erledigen können“.

Ich setzte mich vor seinem Schreibtisch erst dann erhob er sich und nahm selber Platz. „Herr Connor, dies sind die Unterlagen zu ihren beiden Konten. Wenn sie mir diese bitte jeweils einmal hier und da, sowie hier einmal unterschreiben wollen. Sehr gut, dann benötige ich einmal hier eine Unterschrift für den Erhalt, der Schlüssel ihres neuen Geschäftswagen, er steht nachher vor dem Eingang, der Page weiß Bescheid“. Gleichzeitig schob er mir mit den Unterlagen auch einen Schlüssel über seinen Schreibtisch.

Was kommt denn noch alles? Aber es war doch klar das ich das ebenfalls unterschrieb, denn was hatte ich groß zu verlieren? Ich konnte doch nur Gewinnen. „Herr Connor, wenn sie mir jetzt noch eine Unterschrift für ihr neues Penthouse geben, sind wir auch schon durch“. Auch das unterschrieb ich. „Vielen Dank, Herr Connor, hier sind noch die Schlüssel zum Penthouse, sowie die Adresse. Es gibt eine Tiefgarage, die sie von dort direkt mit einem Fahrstuhl in ihre Wohnung bringt.

Die Auflösung ihrer jetzigen Wohnunterkunft ist bereits am laufen. Sie müssen sich um nichts kümmern! Kann ich sonst noch etwas für sie tun?“Ich schüttelte den Kopf, stand auf und reichte ihm die Hand mit Ring. Eigentlich wollte ich ihm nur die Hand schütteln, als Dankeschön. Aber er stand auf, kniete sich nieder und küsste den Ring. Falscher Film, oder was? Wir sind doch nicht in der Pate!Zusammen mit Frau Lehmann verließ ich nun das Büro.

„Herr Connor, wollen wir nun zu Jean Cloud gehen?“ „Gerne“. Wir betraten einen kleinen Klinikraum, sehr steril und absolut sauber. Ein Mann kam uns entgegen, Bekleidet mit einer Jeanshose und einen schwarzen T-Shirt. Er nickte nur. Frau Lehmann ging wieder auf die Knie und reichte ihm eine Akte. Er öffnete sie und erst dann kniete er auch. „Es freut mich sie kennenzulernen, Herr Connor. Mein Name ist Jean Cloud und ich bin der Spezialist wenn es darum geht, eine Tätowierung oder ein Piercing zu setzen.

Wenn ich sie bitten darf ihr Hemd auszuziehen, damit ich ihnen das Tatoo setzen kann? „Natürlich!“ Ich zog mein Jackett aus, knöpft mein schwarzes Hemd auf und zog es ebenfalls aus. Beide wichen zurück und man sah das Entsetzen auf ihren Gesichtern. Setzte mich auf die Liege und Jean Cloud meinte, „es tut mir leid Herr Connor, normal soll jedes Tatoo auf das rechte Schulterblatt gesetzt werden. Dies ist aber bei ihnen durch ihre Narben nicht möglich.

Deswegen wenn sie damit einverstanden sind, würde ich es ihnen in die Mitte setzen“. „Das ist schon Okay, machen sie mal“. Er wollte die Stelle betäuben, was ich aber ablehnte. Also fing er an. „Herr Connor, entschuldigen sie bitte, aber darf man erfahren wo sie diese Verletzungen her haben?“ Warum sollte ich es nicht erzählen? Es war kein Geheimnis und schämen das ich Menschleben dafür gerettet habe musst ich auch nicht. „Nun Jean Cloud, ich habe einmal Menschen gerettet, darunter war auch ein Baby und das war mein Dankeschön dafür“.

Frau Lehmann stand da mit leicht gespreizten Beinen, ihre Hände auf dem Rücken, den Blick gesenkt und war am weinen. Was sollte den nun der Scheiß? Warum weint sie denn? Was sollte ich nun tun? Wollte sie dafür jetzt bestimmt nicht bestrafen. Wie auch? Sie zeigt Mitgefühl, etwas was ich seit zwei Jahren nicht mehr kannte. Erstaunlicherweise, war auch Jean Cloud schon fertig. Er klebte es mit einer Folie ab und ich konnte mich wieder anziehen.

Ich bedankte mich bei ihm und zusammen mit Frau Lehmann, gingen wir zum Ausgang. Auch sie gab mir eine Visitenkarte und meinte, „Herr Connor, sollten sie einmal Probleme haben rufen sie mich an, ich helfe ihnen gerne weiter“. Ich verließ das Gebäude und sie blieb zurück, denn es war ihr wohl verboten, das Gebäude zu verlassen. Was ich voll verstehen konnte. Sie war ja auch mehr Nackt wie ordentlich gekleidet. Draußen sah ich zum Himmel und schnaufte einmal kräftig durch.

Ich muss in einem Traum sein. Das alles konnte doch nicht wahr sein. „Herr Connor“, sprach mich eine Männliche Stimme an. Ich öffnete wieder meine Augen und sah ihn an. Er reichte mir einen Schlüssel und sagte, „Ihr Auto, steht bereit“. Sah weiter herunter und konnte nicht glauben was da stand. Ein nagelneuer Mercedes AMG- GT R in Anthrazit Metallic. Ich schaute auf den Schlüssel, ein Mercedes Stern. Dann wieder auf das Auto und wusste nicht was jetzt schon wieder los war.

Aber was sollte ich machen, also stieg ich ein, und der Schlüssel passte, meiner!Es gab nur eine Schwierigkeit, ich bin sowas noch nie gefahren, wie auch ich hatte eine kleine Firma und es ging uns gut. Aber das hier waren ganz andere Dimensionen. Trotzdem ich war ein Mann und das hier war ein Auto, brumm! Also was soll es, nur wer probiert wird am Schluss klug. Steckte den Schlüssel in das Zündschloss. Aber drehen ließ er sich nicht.

Wieso springt die Karre nicht an?Nachdem ich umherschaute, fand ich einen Knopf wo Start drauf stand. Klar, Knöpf für Dummies. Sie werden mir ja jetzt nicht gerade eine Bombe unter den Sitz gebaut haben? Also drückte ich und siehe da, er lief. Als auch schon eine Stimme mich höflich begrüßte, „Herzlich Willkommen, Herr Connor, der Weg nach Hause ist eingegeben und sie können wenn sie wollen los fahren“. Nun das tat ich, also ich versuchte es.

Allerdings hatte ich Probleme den ersten Gang zu finden. Wahnsinn, ich bin in meinem Leben 40 Tonner LKWs gefahren, mit H- Schaltung, Splittschaltung usw. Aber diese Gänge machen mich wahnsinnig. Ich schaute mir noch einmal alles an, dann kam ich damit auch klar. Jetzt langsam die Kupplung kommen lassen, mein Gott ich bin die letzten zwei Jahre kein Auto gefahren und nun das. Er ruckte und stotterte, mehr Gas, mehr Gas, das weiß doch jedes Kind.

Wow, jetzt lief er rund und wie er lief. In 3,8 Sek auf Hundert und das in der Stadt. Das Auto hatte so viel Power das man es nicht einmal merkte, wie er abging. So kam es wie es kommen musste, eine Motorradstreife hielt mich an. Verdammt! Gut einen Führerschein hatte ich, aber wo waren die Papiere für das Auto. Na das ist ja ein toller Start in meinem Job. Es klopfte an meiner Scheibe, ich ließ diese herunter und erklärte ohne hinzusehen, das ich die Papiere gerade noch suchen würde.

Reichte aber ihr schon einmal meinen Führerschein nach draußen. „Herr Connor, es ist nicht mehr nötig das sie mir die Papiere vorweisen, ich bitte vielmals um Entschuldigung, aber ich wusste ja nicht. Kann ich sonst noch etwas für sie tun?“ Blickte aus den Fenster, sah eine braunhaarige junge Frau, die wie auch schon die Frauen von der Firma mit gespreizten Beinen und den Händen auf dem Rücken, mit gesenktem Kopf vor mir stand. Wieder etwas was mich überforderte.

„Das ist sehr nett von ihnen, aber sonst komme ich schon klar“. Sie nickte, gab mir den Führerschein zurück, wünschte mir einen schönen Tag und ging zurück zum Motorrad. Stieg auf und fuhr davon. Erst jetzt bemerkte ich das ich meine linke Hand aus dem Fenster streckte. Die Hand an dem der Ring der Firma war. Wahnsinn, hatte dieser Ring wirklich so eine Macht und wie weit würde diese Macht reichen? Ich wollte es mir gar nicht vorstellen.

Langsam machte ich mich weiter auf den Weg der mir das Navi vorgab. Mit, sie haben ihr Ziel erreicht, stand ich vor einem großen Gebäude. Ich schaute in den Unterlagen nach und überprüfte die Hausnummer, passt! Nahm den Wohnungsschlüssel und drückt auf den Knopf ,das Rolltor öffnete sich und ich konnte hineinfahren. Schnell war mir klar das die Wohnungsnummer auch der Parkplatz war. So stellte ich das Ungetüm ab und ging zum Fahrstuhl. Auf dem Zettel stand sechster Stock.

Aber der Fahrstuhl hatten nur für 5 Etagen einen Knopf. Allerdings gab es noch ein Zylinderschloss darüber. Steckte meinen Wohnungsschlüssel den man mir gab hinein und siehe da er ließ sich drehen. Als die Fahrstuhltür wieder auf ging, war ich direkt in einer Wohnung und was für eine Wohnung. Ein Traum vom Wohnen, ultramodern eingerichtet. Ich legte meine uralte Aktentasche mit den Bewerbungsunterlagen auf den großen Esstisch ab. Der erste Blick verriet mir, das weder meine Tasche, noch ich hier hineinpassten.

Plötzlich kam mir eine Frau entgegen. Ich lief rot an, dachte ich sei in einer fremden Wohnung und wollte schon den Rückzug antreten. Ich wollte mich gerade bei ihr Entschuldigen und alles richtig stellen, als sie meinte, „Herzlich Willkommen Herr Connor. Ich bin ihre persönliche Sekretä…. „. Ich erhob meinen Finger und ermahnte sie damit ruhig zu sein. Sie sagte kein Wort mehr, sondern kniete sich hin und wartete. Es schien so das es dir richtige Wohnung war.

Allerdings gab es ein sehr großes Problem. Diese Frau sah aus wie meine Exfrau und das war ein Umstand den ich auf keinen Fall wollte. Kramte die Telefonnummer von der Firma raus. Wählte die Nummer und kam anscheinend an der Rezeption heraus. „Hallo, ich möchte bitte Frau Schmidt, Frau Franziska Schmidt sprechen, ist das möglich“. Mein gegenüber schlief schon am Telefon ein, er versuchte auch mich los zu werden. „Das ist nett, sobald Frau Schmidt wieder da ist, würden sie ihr ausrichten das ein Herr Connor, Steve Connor angerufen hätte und sie doch so…“.

Plötzlich war mein gegenüber hellwach und hat mich auch gleich weiter verbunden. Es ging auch sehr schnell das Frau Schmidt am Hörer war. „Connor, Hallo Frau Schmidt, ich habe gerade meine Wohnung betrete, die ganz meinen Wünschen entspricht, aber hier ist eine Frau, wie soll ich das jetzt sagen, ich weiß nicht was das soll? Würden sie mich bitte darüber aufklären“. Sie erklärte mir das es sich hierbei um meine private Sklavin handelte, die als Sekretärin, als Putzfrau und als Sexobjekt mir dienen soll.

Gut, sogar ich kleiner Depp habe das verstanden. Mir huschte sogar ein Lächeln über meine Lippen. Geil eine eigenen Sklavin. „Aha, verstehe, aber können sie mir dann auch sagen, wem ich dafür den Kopf abreisen soll. Denn diese Frau sieht wie meine Exfrau aus und ich hasse meine Exfrau. Also wenn sie mir schon jemanden zur Seite stellen wollen, dann sollte sie wie Frau Lehmann aussehen und natürlich keinerlei Verpflichtungen haben. Desweiteren möchte ich das diese Frau eine Prämie erhält und keine Bestrafungen erleiden muss.

Denn sie kann am wenigsten dafür. Also wie verbleiben wir Frau Schmidt?“Sie würde mir sofort jemand anderes schicken und meine Wünsche werden selbstverständlich was diese Frau angeht befolgt. Nachdem Telefonat war ich doch sehr überrascht von mir, dass ich so sprechen konnte, und mich auf ihr Niveau begeben konnte. Denn bis gestern war das absolut nicht meine Welt. Geschweige denn, hätte ich eine Frau so am Telefon nieder gemacht. Oder war es die Frau in meiner Wohnung, die Ähnlichkeit mit meiner Frau, die mich so auf die Palme brachte.

? Ich schaute diese Frau noch einmal an, bat sie doch am Tisch Platz zu nehmen, was sie erst ablehnte und mir erklärte das sie das nicht dürfte. Als ich ihr aber klar machte, das sie doch meine Sklavin wäre und es mein Befehl ist. Das geht doch so, das man befiehlt, oder? Setzte sic sich dankend an den Tisch. Zwar schüchtern und ängstlich aber sie saß mit ihrem Arsch auf einem Stuhl. Nur fing sie dann an zu weinen.

Warum, weint sie denn?Ich setzte mich zu ihr und versuchte sie zu beruhigen. „Alles ist, gut, es wird keine Konsequenzen nach sich ziehen“. Sie sah auf und sah mir direkt in die Augen, „mein Herr darf ich offen sprechen“. Ich nickte und sie fing an zu erzählen. „Ich weine nur, weil ich noch nie erlebt habe das jemand von der Firma so nett sein kann. Das erste was wir erhalten sind Ohrfeigen oder die Peitsche, das wir gleich wissen woran wir sind.

Wie gerne hätte ich für sie gearbeitet und hätte alles daran gesetzt sie Glücklich zu machen. Es tut mir leid das ich so eine starke Ähnlichkeit wie ihre Exfrau habe“. Nun tat sie mir auch leid, sie war eine wunderschöne Frau, aber das war meine Frau damals auch. Aber ich würde einen Baseballschläger nehmen und ihr die Rübe runterhauen, wenn ich sie nur sehen würde. Trotzdem wollte ich dieser Frau etwas Gutes tun. So schob ich ihr einen Block und einen Stift hin.

„Ich möchte das sie mir ihren Namen und die Position in der Firma aufschreiben, sowie welche Arbeit sie gerne in Zukunft bei uns ausüben wollen“. Schlagartig, hörte sie auf zu weinen und lächelte sogar. Nahm den Block und schrieb etwas auf. Währenddessen öffnete sich die Fahrstuhltür und Frau Schmidt, sowie Frau Lehmann standen plötzlich in der Wohnung. Okay das ging jetzt aber mal schnell. Beide knieten nieder und Frau Schmidt sagte „Hallo Herr Connor, wie gewünscht bringe ich ihnen Frau Lehmann“.

Wahnsinn, ich wollte so was ähnliches wie Frau Lehmann, aber so war das noch geiler. Alleine die Ringe in ihren Titten und Schamlippen ringten mir ein breites Lächeln aufs Gesicht. „Frau Schmidt kann ich sie mal unter vier Augen sprechen, bitte?“ Frau Schmidt stand auf und folgte mir in das Schlafzimmer, ich schloss die Tür. „Frau Schmidt, sie können sich bestimmt vorstellen, das ich mit all dem hier absolut überfordert bin. Sie sehen was ich anhabe und sie wissen bestimmt auch wo ich herkomme.

Also zum Mitschreiben, was ist hier los und was soll diese Frau da draußen für mich tun?““Herr Connor, ich bin nicht befugt ihnen etwas näheres zu sagen, Auch wenn ich es könnte was ich aber nicht kann, denn es ist wie Herr Müller schon sagte, wir haben keine genaue Angaben, was sie betrifft. Eben nur was wir ihnen für diese Position in der Firma geben sollte. Dann diese Arbeitsstelle, das Gehalt, das Auto und diese Wohnung und eben all ihre Wünsche erfüllen sollten“.

Ich fragte mich wie ich zu soviel ehre kommen sollte und was wirklich dahinter steckt. Wir hatten doch nur eine kleine Firma und uns ging es gut. „Was Frau Lehmann angeht, sie wird ab sofort bei ihnen bleiben. Sie wird hier mit ihnen Leben. Dafür Sorgen das der Haushalt gemacht ist. Sie wird für sie kochen. Alle Aufgaben einer privaten Sekretärin übernehmen, was bedeutet das sie immer an ihrer Seite ist und ihnen alle Wünsche erfüllt.

Sowie ihre ganz spezielle Sexsklavin. Sie wird ihnen alle Wünsche erfüllen, egal wie pervers, eklig, oder Schmerzhaft sie sind, Frau Lehmann wird für sie alles ertragen und es mit Freuden erfüllen“. Ich musste auflachen, was Frau Schmidt nun gar nicht verstand. „Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Frau Lehmann, nichts anderes als meine devote Ehefrau, die mir auch noch das Büro schmeißt“. Frau Schmidt fing nun auch an zu lachen. „So hat das noch niemand gesehen, aber genauso ist es.

Nur mit dem Unterschied das dieses Fickstück nichts zu sagen hat, sondern nur dafür da ist, sie Glücklich zu machen“. Wir gingen wieder zurück und ich erkannte das die zwei Damen sich unterhalten haben. „Frau Schmidt“, nahm den Zettel vom Tisch, las ihn mir durch. „Ich möchte das alles was hier auf dem Zettel steht erfüllt wird und das ganze ohne Strafe, haben wir uns verstanden?“ „Jawohl Herr Connor“, sie ging zum Fahrstuhl, drehte sich um und schrie, „Was ist Bitch, soll ich erst den roten Teppich ausrollen“.

Sofort sprang die Dame am Tisch hoch und folgte nun Frau Schmidt. Ich setzte mich und sah mir Frau Lehmann genau an, was für eine Traumfrau. Ab sofort wohl meine Traumfrau. Sie hatte kurze schwarze Haare, was mich schon um den Verstand brachte. Ihre Titten und Möse kenne ich ja und auch die Ringe die da dran waren. „Würden sie bitte einmal aufstehen, Frau Lehmann“. Was sie natürlich sofort tat und in die Ausgangsstellung ging.. Sie hatte einen langen schwarzen Ledermantel an so dass man nur ihre schwarzen High Heels noch erkennen konnte.

„Bitte ziehen sie den Mantel aus“. Auch das tat sie natürlich und mich traf fast der Schlag, sie hatte das gleiche Outfit wie in der Firma an. Außerdem hingen immer noch die Gewichte an ihren Brüsten und an ihren Schamlippen. Als ich mir diese Frau ansah, wurde mir bewusst, dass ich nach zwei Jahren endlich mal wieder ficken konnte. Bin ich eigentlich Doof, warum kommt mir das erst jetzt? Alles in dieser Firma, so schien es, ist doch darauf ausgelegt.

„Gefällt mir sehr gut was ich da sehe und nun sei sie so gut kommen her und blasen mir einen“. Erst als ich es sagte, wurde mir bewusst, was ich da von einer fremden Frau verlangte. Aber ich wollte es jetzt wissen. Wird sie es tun? Oder fragt sie mich ob ich noch ganz bei Trost bin? Frau Lehmann kam zu mir, öffnete meine Schenkel lächelte mich an und kniete sich dazwischen, Mit einem sehr breiten grinsen im Gesicht sagte sie, „wie mein Gebieter es wünscht“.

Die Ausdrucksweise einer Sklavin. Öffnete mir den Knopf und ließ den Reißverschluss ganz langsam nach unten fahren. Sie verstand es einen anzuheizen, eine Spannung aufzubauen. Das man es kaum erwarten konnte, bis der Schwanz in ihrem Hals hing. Zog mir die Hose etwas herunter und griff in meine Unterhose. Kaum hatte sie meinen Schwanz in der Hand, meinte sie, „Oh, da freut sich aber einer auf mich“. Holte ihn raus und war erstaunt, dass es ein ganz ordentliches Arbeitsgerät mit gute 22cm Länge war.

Sie lächelte mich noch einmal an und senkte ihren Kopf, öffnete ihre vollen zarten Lippen und stülpte ihren Mund über meinen Schaft. Meine Eichel wurde von ihrer Zunge umrundet. Sie wichste meinen Schaft und versuchte sehr viel Leidenschaft und Gefühl in ihre Aktionen unterzubringen. Aber genau das war der richtige Weg. Ich war noch nicht der Typ, der die Frauen schlägt, sie erniedrigt und vorallem sie so behandelte als ob sie nichts wert seien.

Nun hatte sie angefangen, meinen Lümmel mit ihren Lippen zu ficken. Es war wie eine Erlösung! Endlich einmal wieder seinen Schwanz in dem Mund einer Frau zu haben. Bewundernswert war auch das sie viel besser war als meine Frau es je war. Sie war so gut das ich spürte wie es mir gleich kommen würde. „Sei so gut und sei ein braves Mädchen, schluck mein Sperma“. Ich fand es richtig sie ab sofort zu duzen.

Jemand der deinen Schwanz im Mund hat, siezt man nicht mehr. Sie sah mir in die Augen und ließ diesen Blick auch bestehen, sowie nickte sie kurz. Wie grün ihre Augen waren, wie sie strahlten und wie sie sagten, ich bin bereit komm und spritz! Ihr seid bei mir in guten Händen. „Mir kommt es“, schrie ich gerade noch als auch schon mein Schwanz anfing zu zucken und mein weißes Gold in ihren Rachen flog.

Mehrere Schübe spritzten in ihren Mund und sie schluckte alles. Sie schaffte es tatsächlich das nichts danebenging. Erst als sie sicher war, das nichts mehr kommt, entließ sie meinen Schwanz, verpackte ihn sauber und ordentlich wieder in meiner Hose, schloss den Reißverschluss und machte den Knopf zu. Danach öffnete sie ihren Mund und zeigte mir das nichts mehr vorhanden war und sie alles geschluckt hat. Ich konnte nicht anders und streichelte ihren Kopf und ihre Wange, als ob es eine Belohnung war für das was sie mir eben gutes antat.

Erstaunlich was so ein Spermaabschuss bewirkte. Wie gut es mir plötzlich ging! Seit zwei Jahren ging es mir zum ersten Mal wieder gut. Noch einmal streichelte ich Frau Lehmann durch das Haar, hob ihr Kinn an und wollte ihr einen Kuss geben. Erschrocken wich sie zurück, „Meister, bitte nicht, ich habe noch Sperma in meinem Mund“. Holte aus und verpasste ihr eine Ohrfeige, sie fiel nach hinten und lag nun mit offenem Schoß vor mir.

Ich packte zwei Gewichte, je eines einer Schamlippe und zog sie daran wieder zu mir. Sie schrie auf, heulte und musste ungeahnte Schmerzen haben. Komischerweise, wirkte es sich positiv auf meinen Schwanz aus, denn der fing wieder an groß zu werden. Lies die Gewichte los, winkte sie zu mir mit meinem Zeigefinger. Sie kniete sich wieder hin und kam mir näher. Wieder hob ich ihr Kinn an und wollte sie küssen. Nur dieses Mal wich sie nicht zurück und erwiderte den Kuss.

Der voller Leidenschaft und Zärtlichkeit war. „Wie ist dein Vorname?“ Fragte ich sie. „Beate, mein Herr“. „Gut Beate, wir werden nun folgendes tun. Wir entfernen als erstes die Gewichte und schauen uns dann gemeinsam die Wohnung an. Danach setzen wir uns hier an den Tisch und werden besprechen wie es weiter geht. Kommst du damit klar?“ Sie nickte, „Sehr gut, mein Gebieter“. So standen wir auf und gingen los, wir kamen in ein Zimmer Groß und gemütlich eingerichtet, versehen mit zwei Schreibtischen, der eine edel aber eher normal.

Der andere Schreibtisch, hatte Übermaße und sah auch sehr schwer aus. Desweiteren hatte er ringsum Metallringe. Genau gegenüber war eine Sofalandschaft, sowie ein großer Schrank, für Akten und Ordner. Wir verließen das Zimmer und gingen weiter. Kamen in ein sehr großes Ankleidezimmer, was mich echt vom Hocker haute, also wenn ich auf so einem Ding gesessen wer. Ich konnte nicht glauben was ich da sah, mein Kinn lag auf meiner Brust, so sehr faszinierte mich dieser Anblick dieser ganzen Sachen.

Voll mit Klamotten, wie Jacketts, Hosen, Schuhe, mehrere Schubladen, wo Gürtel und Accessoire untergebracht waren. In der Mitte des Raumes, war ein Karussell, speziell für Krawatten. Daneben stand eine Box, voll mit teuren Uhren und Schmuck für den Herrn. Beate versuchte sich alles einzuprägen. Ich war mehr als nur begeistert, ein ganzes Ankleidezimmer für mich alleine. Wie wird erst das der Frau sein? Ein Anbau, oder eine separate Villa, gleich hinter dem Haus. Dann ging es weiter in das Schlafzimmer und ich wollte mich gleich drauf schmeißen.

Ein riesiges King Size Bett, das edelste vom edelsten, ich fühlte mich sofort Zuhause. Gegenüber dem Bett war das Badezimmer, der absolute Wahnsinn, eine Dusche für gut und gerne 4-5 Personen, ein Whirlpool und sonst alles was man in einem Bad benötigt. Wir gingen weiter und mich traf im nächsten Zimmer fast der Schlag, es war eine Folterkammer, Beate betrat den Raum und fing an das Andreaskreuz, den Pranger, den Gynokologenstuhl und die anderen Sachen zu streicheln.

Ihre Augen strahlten und sie schwelgte in ihrer eigenen Welt. Rechts daneben war eine weitere Tür, als wir durchgingen war es ein kleiner Flur, wo gleich links eine Tür war. Ich öffnete diese und schon traf mich wieder der Schlag. Das krasse Gegenteil. Ein kleiner Raum, nur eine Decke auf dem kahlen Boden, daneben zwei Hundenäpfe und eine kleine Kommode, mit einer großen Schüssel und einer Kanne, sonst nichts. „Ich wusste gar nicht das hier zur Wohnung auch ein Hund gehört?“ Sagte ich ohne zu überlagen was ich da eigentlich sagte so in den Raum.

Beate blieb stehen und sah zum Boden, Erstaunt sah ich sie an, „was ist?“ Fragte ich. „Herr das ist nicht für einen Hund, sondern das ist meine Unterkunft solange ich bei euch bin“. Ich lief kreidebleich an, mir wurde schlecht und konnte nicht glauben was ich da hörte. Ich verdrängte es erst einmal. Trotzdem sahen wir uns noch den Rest an. Was wieder das krasse Gegenteil war, es gab sogar ein Schwimmingpool. Der gut und gerne 15m lang war und gut 5 m breit.

Wir gingen weiter und kamen rechts durch eine Glastür ins große Wohnzimmer, um das Ganze noch eine Krone aufzusetzen, war ein offener Kamin vorhanden. Genau davor war eine große Sofalandschaft und ein Bärfell lag vor dem Kamin. Hinter dieser Sofalandschaft befand sich die Küche die edel und sehr gut eingerichtet war. Es fehlte an nichts und alleine der Kühlschrank, war so groß das man da ein ganzes Rind unterbringen konnte. Wenn sie es übertreiben, dann aber richtig!Fassen wir kurz zusammen, wenn man den Fahrstuhl verlässt, kommt man in das Esszimmer, rechts daneben das Wohnzimmer, links dahinter die Küche, alles offen.

Nach dem Wohnzimmer war die Glaswand un dahinter war das Ungetüm von einem Pool. Vom Esszimmer weiter, kam das Arbeitszimmer, dann die Ankleide, rechts weiter das große Schlafzimmer, genau hinter der Küche das große Badezimmer. Vom Schlafzimmer aus in den Folterraum, danach die Unterkunft von Beate, alleine der Gedanke ließ mich zittern, sowie eben wieder der Pool. Einfach ein Traum diese Wohnung. Schaute noch in die Küche und musste auch hier feststellen, dass der Kühlschrank voll mit den erlesenen Produkte war.

Auch die Ankleide, waren alles Klamotten meiner Größe. Aber wo bitte schön waren die Sachen meiner Sklavin, meiner Sekretärin. So setzte ich mich an den Esstisch und Beate wollte sich erst hinknien. Hielt sie am Arm fest, sie sah mich an und verstand, setzte sich zu mir an den Tisch. „Beate, das alles hier ist neu für mich. Ich weiß auch nicht was in Zukunft auf mich und dann eben auch auf dich zukommt.

Aber ich will ein paar Dinge und die werden befolgt. Wenn wir hier alleine sind, werden wir uns beim Vornamen nennen, ich bin übrigens Steve. Dann will ich das meine Termine die Anliegen, immer Aktuell sind, sowie wird es deine Aufgabe sein, das ich sie alle pünktlich wahrnehme. Du wirst mich überall mit hinbegleiten, deshalb gleich einmal die Frage wo ist deine Kleidung?“ Sie wagte es nicht mich anzusehen, sondern zog es vor zu zittern und man spürte das sie Angst hatte.

Sie war in einer Situation wo es egal war was sie antwortete, sie würde auf Jedenfall etwas falsch machen und das würde mindestens eine Ohrfeige nach sich ziehen, wenn sie Glück hatte. „Es tut mir leid so leid mein Herr. Aber ich besitze nicht mehr als das was ich auf dem Leib trage“. Ich schüttelte den Kopf und hatte schon wieder eine schlechte Laune, so wie Beate es vorausgesehen hatte. Nur gilt meine Laune nicht Beate, sondern der Firma.

Sie wollen mir unbedingt eine private Sekretärin, Köchin, Hausdame und Sexspielzeug zur Verfügung stellen und das ist das einzige was sie zum Anziehen hat. Die spinnen! „Okay, das ist nicht so schlimm. Ich kümmer mich darum“. Legte meine Hand auf ihre und sie erhob ihren Kopf und sah mich an. Da ich lächelte, versuchte sie es auch. Auch wenn sie dem Braten nicht traute legte sie ein Lächeln auf. „Beate, es tut mir leid, das du mich ertragen musst.

Das man dir die Bürde auferlegt hat, mit mir und meinem großen Handicap am Rücken klar zu kommen. Es ist aber nur der rechte Oberköper der so schwere Verbrennungen hat. Ich hoffe inständig, das du damit umgehen kannst und das es dich nicht zu sehr abschreckt?“Ihr Lächeln verblaste und sie sah mich sehr ernst an, „Mein Herr, das stört mich ganz und gar nicht. Ich bin vorhin nur erschrocken, weil es mir so leid tat, das sie das ertragen mussten.

Ich habe kein Problem damit und unterstütze sie wo es nur geht“. Sie scheint es ehrlich zu meinen. Nur wenn ich das ertragen müsste was ich heute in der Zentrale erlebte, würde ich auch alles tun und sagen damit ich nicht wieder zurück müsste. Denn in der Zentrale ist das bestimmt alles viel schlimmer. Wenn ich nur an die Frau im Fahrstuhl denke. „Beate, wir machen jetzt folgendes. Ich gehe unter die Dusche, wenn du möchtest kannst du gerne mitkommen, während ich mir neue Sachen anziehe, wirst du meine alten Sachen entsorgen und uns etwas kleines kochen.

Danach fahren wir einkaufen, damit du etwas zum Anziehen bekommst. Alles andere werden wir besprechen wenn es soweit ist. Ach eines noch, ich will das du nie wieder zurückweichst wenn ich etwas von dir will. Ist das klar?“Da saß eine Frau, die ihren Kopf gesenkt hatte und ich irgendwie das Gefühl hatte, das sie am weinen war. „Herr darf ich frei sprechen?“ „Klar darfst du das“. „Ich verspreche ihnen, das sie nie einen Grund über eine Beschwerde haben werden, ich werde alle ihre Wünsche erfüllen, egal wie abgefahren sie sind.

Aber Herr, Steve ich habe Angst etwas falsch zu machen. Noch nie durfte ich eine Dusche verwenden seit ich in der Firma bin. Aber wenn es dein Wunsch ist, begleite ich dich natürlich“. Ich lachte auf und wurde wohl etwas vulgär, „Beate, ich will dich unter der Dusche ficken! Was gibt es da zu diskutieren? Einfach kommen, meinen Schwanz in deine geile glattrasierte Möse stecken und lass uns Spaß haben, klar? Du musst lernen das es nach meinen Willen geht und mach einfach was ich von dir verlange, ohne wenn und aber“.

Sie nickte, stand auf und fing an sich auszuziehen. Da wollte ich nicht hinterher stehen und begann auch meine Sachen vom Körper zu entfernen. Nackt wie wir waren, eroberten wir das Bad. „Beate warte, eines müssen wir noch ändern, komm mal her“. Sie stellte sich vor mich hin, spreizte die Beine und legte ihre Hände auf den Rücken, sowie senkte sie ihren Kopf. Ich fing an ihr die Gewichte und Metallketten abzunehmen. Was ich eigentlich schon vor der Wohnungsbesichtigung machen wollte.

Erst an den Brüsten, dann an den Schamlippen. Sie stöhnte auf, endlich diese Last los zu werden war schon eine Erleichterung. Spielte noch etwas mit ihrer Fotze, ließ meine Finger zwischen den Schamlippen gleiten und freute mich wie geil diese vier Ringe in jeder Schamlippe waren. Nahm sie an die Hand und gemeinsam betraten wir die Dusche. Stellte das Wasser an, auf die richtige Temperatur und man sah wie sie aufblühte, wie sie es genoss, eine Dusche zu benutzen.

Sie zuckte zusammen als ich von hinten sie mit flüssiger Seife benetzte und anfing sie einzuseifen und zu massieren. Ich nahm sie in den Arm und küsste ihren Hals, den sie mir nur zu gerne hinstreckte. Sie erhob ihren Arm und streichelte mir durch mein Haar, drehte sich in meiner Umarmung und unsere Blicke traf sich. Ich weiß nicht was es war, aber in diesem Moment wurde sie mir wichtig. Vielleicht weil sie die erste Frau seit zwei Jahren war, weil sie überhaupt eine Frau nach meiner verfickten, verhurten, abgewrackten Drecksau von Frau war.

Auch in ihren Blick war etwas, denn sie ließ los, irgendetwas veränderte sich in unserem Leben. Wild fing sie an mich zu küssen, voller Leidenschaft und mir das Gefühl gebend, das es nie mehr enden sollte. Wir waren so voller Leidenschaft das mein Schwanz zum bersten Stand, sie hob ihr eines Bein, legte es um meine Hüfte, hielt sich mit einem Arm um meinen Hals fest und packte mit der anderen Hand meinen Schwanz.

Wichste ihn kurz und setzte ihn an ihr geiles mit Ringe bestücktes Fotzenloch an. Wir waren so voller Geilheit, das ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rammte. Beide stöhnten wir unsere Geilheit hinaus. Ungestüm küssten wir uns, sie hielt sich mit dem Arm am Hals fest, sowie mit dem einen Bein an meiner Hüfte und beide genossen wir wie mein Schwanz in ihrer Möse steckte und seiner Lust nachkam. Beide waren wir so wild, das wir gemeinsam auf einen Höhepunkt zurasten, ich spritzte alles in sie tief hinein und freute mich endlich wieder ein Leben zu haben.

Auch Beate kam und ich musste meine ganze Kraft aufwenden das wir nicht umgefallen wären. Wir kamen beide zur Ruhe, fingen an uns gegenseitig abzuseifen und als Beate gerade dabei war Seife auf meinen Oberkörper zu tun, stoppte sie einen Moment. „Meister, tut es noch weh, darf ich überhaupt mit der Seife da ran, ich möchte dir keine Schmerzen verursachen“. Ich lachte kurz, „Nein alles bestens, es muss nur ab und zu eine Salbe drauf, weil es sonst austrocknet“.

Zufrieden nickte sie und seifte mich auch überall ein. Es war ein tolles Gefühl nach so einer langen Zeit, einmal wieder so etwas unter der Dusche zu erleben. Beate verließ die Dusche und wartete mit einem Handtuch auf mich, ich nahm es und meinte, „ich komm klar, sei so lieb und mach uns was zu essen“. Sie lachte kurz, nahm selber ein Handtuch und verließ das Badezimmer. Ich stand vor dem Spiegel und erkannte erst jetzt wie scheiße ich aussah, wie verbraucht und wie mich diese zwei Jahre mitgenommen haben.

Als erstes musste der kleine Bart weg, was schnell passierte. Wieder sah ich in den Spiegel und fand es schon besser. Ich wusste das ich nur Zeit brauchte um wieder in meine alte Form zu gelangen. Ich habe doch gar nicht mehr gelebt. So nahm ich das Handtuch und trocknete mir meine Haare, während ich ins Schlafzimmer ging. Kaum betreten, stand mein Schwanz schon wieder. Beate, hatte mir was zum Anziehen raus gelegt und war gerade dabei es auf dem Bett ordentlich hinzurichten.

Dies verursachte natürlich das sie gebeugt vor mir stand und somit mir eine faszinierende Aussicht auf ihr Paradies ermöglichte. Wie konnte ich da nein sagen, kam hinter sie, „Bleib bitte mal so“. Sie drehte den Kopf zu mir und lächelte mich an. Ich dagegen setzte meinen steifen Pint erneut an und drückte ihn immer tiefer in das feuchte Fotzenloch. Wie eng sie war, wie geil ihre Ringe an meinem Schwanz entlang gleiteten und wie geil es ist diese Frau zu ficken.

Wir stöhnten und fanden schnell einen Rhythmus. „Mein Gott Meister, so oft wurde ich schon lange nicht mehr gefickt. Eurer Schwanz ist so schön lang und so geil dick. Ich laufe gleich über, ihr macht mich wahnsinnig“. Sie stieß mir im Rhythmus entgegen, und mein Körper klatschte auf ihre Arschbacken, mein Lümmel war voll in ihr verschwunden. Es fühlte sich so heiß an, schaute wie er immer wieder auftauchte um gleich daraufhin wieder in sie zu stoßen und zu verschwinden.

„Beate du bist eine richtig geile Sau, ich ficke dich echt gerne, deine Fotze ist so geil. Ich hoffe man kann auch deinen Arsch benutzen, denn ich stehe auf Arschficken“. Wieder drehte sie sich zu mir, mit einem breiten Lächeln auf den Lippen und sagte, „Jederzeit, denn wir alle sind Dreilochhuren, Steve“. Jetzt hatte ich auch ein breites Lächeln auf den Lippen, zog meinen Schwanz heraus, schmierte damit die Rosette ein wenig ein. Dann stopfte ich meinen Schwanz wieder in das Fotzenloch um neuen Saft zu holen.

Als ich der Meinung war, das die Rosette gut genug geschmiert war, setzte ich ihn an und drückte meine fette Eichel in den Darm. Mein Gott war das eng, aber deshalb lieben wir doch den Arschfick. Beate schrie auf, „Oh Gott, Oh Gott ist das ein fettes Viech, der sprengt mich gleich“. Sie stöhnte, sie hechelte und versuchte durch heftiges Atmen, den Lümmel zu verkraften. Mir war das egal, ich wollte ihn bis zum Anschlag drin haben und dann schieb ich ihn auch bis zum Anschlag rein.

Es war einfach nur geil nach so einer langer Zeit endlich wieder meinen Schwanz in einer Frau, so einer tollen und wunderschönen Frau in den Arsch zu schieben. Wie ich das vermisst habe! Aber das Beste ist, wenn er einmal geschmiert ist, dann kann man nach Belieben. So hielt ich mich erst an ihrer Hüfte fest und freute mich das mein Schwanz wieder in einem Darm steckte. Auch freute es mich das es nun auch länger dauerte, das ich mich richtig austoben konnte ohne das ich gleich abspritzen muss.

Dies war anscheinend auch ganz nach dem Geschmack von Beate. Sie spreizte weiter ihre Beine und fing an sich selber den Kitzler zu reiben. Ich dagegen ließ eine Seite der Hüfte los, und packte nach der beringten Brust. Schnappte mir den Ring am Nippel und zog ihn lang. Beate zog scharf die Luft ein und versuchte den Schmerzschrei zu unterdrücken. Aber ich spürte wie sie zitterte, und anfing die Kontrolle zu verlieren. Auch bei mir war es kurz davor das ich heute zum dritten Mal abspritzte.

„Beate, was bist du nur für eine geile Sau, mir kommt es“. Sie drehte den Kopf zu mir, hatte ein strahlen in den Augen. „Ja Herr bitte füllt mir den Darm“. Was auch schon passierte, ich schoss meine Eier leer und brach daraufhin zusammen, mit letzter Kraft schmiss ich mich auf das Bett. Beate legte sich neben mich in meinen Arm, streichelte mir die Brust und lächelte mich an. „Es war sehr schön mein Gebieter“, sagte sie.

Was hat diese Frau nur an sich, wie kann man sich um einen Menschen so kümmern. Ihm alle Probleme abnehmen und ihn in ein neues Leben führen. Ohne ihn je gekannt zu haben. Diese Frau gab mir die Gewissheit das die Zukunft glänzten aussehen musste. Ich streichelte ihr durch das Haar und wir erholten uns. Stand auf und begann mich anzuziehen. „Ich habe es mir anders überlegt, du kochst nicht, wir gehen Essen, mach dich fertig“.

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