Mein erster Fick mit einer reifen Frau

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Das Leben eines ziemlich jungen Mannes verändert sich drastisch in Form eines Studiums und einem damit verbundenen Wohnsitzwechsel.

Tante Hilde

Hi. Ich bin Helmut, meine Freunde nennen mich Helli. Ich bin einer der Ersten die soeben das zwölfjährige Abitur abgeschlossen haben. Eine ziemliche Plackerei, wenn ich es nochmal machen müsste und die Entscheidung hätte würde ich eher das 13-jährige Abi wählen.

Klar, ein Jahr mehr Schule. Aber auch weniger Streß, mehr Freizeit, ein Jahr mehr Zeit bevor das Malochen im Hamsterrad los geht.

Eigentlich wollte ich zuerst eine Ausbildung machen und danach Studieren. Das hat den Vorteil dass man sich die Berufspraktika spart und in den Semesterferien oder Studium-Begleitend in einem erlernten Beruf arbeitet und dementsprechend Geld als Facharbeiter verdient. Nicht zum Mindestlohn Regale auffüllt, Nachhilfe gibt, Taxi fährt oder weitere Tätigkeiten, womit man zu anderen Berufsanfängern im Niedriglohnbereich in Konkurrenz tritt.

Das Problem dabei ist dass Firmen in erster Linie für ihren eigenen Nachwuchs ausbilden wollen.

Sie brauchen jetzt Facharbeiter. Es bringt ihnen daher wenig wenn sie jemanden Ausbilden der dann den Betrieb sofort wieder verlässt. Zudem scheinen Abiturienten in Handwerksberufen eher verschrien zu sein. Das merkte ich an reichlich kritischen Fragen bei mehreren Bewerbungen und Praktika.

So von wegen sich keine Hände dreckig machen zu wollen, sich für was besseres zu Halten oder was auch immer. Vielleicht haben sie diese Erfahrungen schon machen müssen.

Kurz: Ich fand also keine interessante Lehrstelle, welche mich in meinem angestrebten Beruf weiter gebracht hätte und ich muß direkt Studieren. Auch OK. Ein Studienplatz war bald gefunden.

Allerdings fast 110 km von meinem Heimatort entfernt. Kann man das täglich pendeln? Hat man einen guten Job nimmt man das vielleicht in Kauf. Aber als fast mittelloser Student, welcher im wesentlichen von seinen Eltern unterstützt wird? Diese Fahrtkosten, dieser Zeitaufwand?

So wogen meine Eltern und Ich Alternativen ab. Meine Mutter brachte eher Beiläufig ihre große Schwester ins Gespräch.

Hilde. Klar kenne ich sie, jedoch war der Kontakt immer recht Oberflächlich, da sie einen deutlich älteren Mann geheiratet hatte, der – sagen wir es höflich – etwas seltsam war. Über diesen Mann und die 100 km Entfernung wurde der Kontakt etwas gebremst.

Dieser seltsame Mann war nun verblichen. Ob er an seiner eigenen Bosheit erstickt war, an seiner natürlichen biologischen Uhr gemessen wurde oder ob Tante Hilde in ihrer emotionalen Notlage mal die Falschen (oder Richtigen) Pilze für ihn gekocht hatte wollte eigentlich niemand so genau wissen.

Aus alter Gewohnheit änderte sich nicht viel am oberflächlichen Verhältnis, jeder hatte eben so seine eigenen Bekannten und Gewohnheiten und ich blieb eher Skeptisch.

Hilde blieb also alleine im großen Haus wohnen, just genau in einem Vorort der Stadt, wohin es mich zum Studium zu Treiben schien. Mit direkter Busverbindung in die Innenstadt. Sehr verlockend. Weniger Verlockend die Kontaktaufnahme nach so vielen Jahren Sparflamme in der Kommunikation.

Das letzte Mal sah ich sie zur Bestattung meines Onkels, auch schon wieder mehr als ein Jahr vorbei. Damals schien sie auch etwas abweisend, keine Ahnung ob das wegen den aktuellen Ereignissen so war.

Wie also bahnt man unauffällig Kontakt an? Ich wollte ja was von Ihr. Von den alten Fehden war ich als Nachwuchs am allerwenigsten Betroffen, eigentlich hatten immer nur die Alten aufeinander rumgehackt. So entschied ich mich einen möglichst höflichen und unaufdringlichen Brief zu Verfassen.

Schilderte gerade heraus die Situation und fragte zum Schluß ob sie vielleicht eine Lösung für mich wüsste. Bewusst vermied ich den Eindruck mich irgendwo einwanzen zu wollen. Wenn sie mir nur eine Adresse hätte nennen können wäre mir ja auch schon geholfen gewesen.

Anscheinend traf ich den richtigen Ton und bekam schon wenige Tage später eine handschriftliche Antwort. Es gäbe ein großes Studentenwohnheim in der Stadt, sie könnte mal gezielt direkt für mich Nachfragen.

Oder Nachbarn von ihr vermieten ein möbliertes Zimmer für 250€, bisher immer an Schichtarbeiter. Die würden bestimmt an einen Studenten auch Vermieten.

Und ihr dritter Vorschlag war dass sie jetzt alleine im großen Haus wohnt und mit dessen Instandhaltung alleine überfordert war. Sie könnte mir evtl.

das größte Zimmer, das ehemalige Wohnzimmer mit Tür zur Terrasse überlassen für monatlich 16 Stunden Hausmeistertätigkeit. Wenn man einen durchschnittlichen Stundenlohn ansetzt ist das ein ziemlich faires Angebot. Für eine Wohngemeinschaft jedoch würde sie sich eine 3-Monatige Probezeit vorbehalten.

Ich hatte jetzt keine so richtigen Erinnerungen mehr an das Haus, es ist ziemlich lange her das wir das letzte Mal dort waren. Kann mich im wesentlichen nur an einen riesigen Garten erinnern wo man wöchentlich sicher mehr als 4 Stunden Arbeit versenken wird.

Und an einen Gehweg außen um das Grundstück herum wo es sicher genug zum Hecken schneiden und Schnee schieben gibt. Dennoch schien es vordergründig lukrativ und Arbeiten werde ich neben dem Studium immer müssen.

In einem weiteren Brief deutete ich mein Interesse an der dritten Möglichkeit an, versprach ein ruhiger und unauffälliger Mieter zu Sein und bat höflich um einen Termin für ein Gespräch. Wieder bekam ich sofort Antwort: Mittwoch, 18 Uhr zum Abendessen. Meine Eltern rieten mir alleine hinzugehen.

Erstens um die alten Spannungen außen vor zu lassen und zweitens weil ich nun Alt genug wäre.

Die zermürbende Bahnfahrt am folgenden Mittwoch machte mir dringlich klar eine Lösung finden zu Müssen. Jetzt im Sommer hatte die Bahn noch nicht mal richtige Verspätungen. Ein Auto ist auf Dauer auch Utopisch. Ich war viel zu Früh dran, erkundete schon mal den vermeintlichen täglichen Weg in die Uni.

Pünktlich um 18 Uhr drückte ich den Klingelknopf mit einem etwas flauen Gefühl im Magen. Musterte interessiert das große flache Haus während ich warten musste.

Klar erkannte ich Tante Hilde sofort als sie freundlich die Türe öffnete, dennoch schien sie mir etwas Fremd und wirkte leicht gehetzt. Sie führte mich sogleich in die große Küche wo bereits Aufgedeckt war, bat mich Platz zu nehmen, entschuldigte sich dass sie noch nicht ganz fertig sei. Während ihrer Küchenarbeit wechselten wir einige Belanglosigkeiten über meine Anreise und ich benutzte den Augenblick um sie etwas näher zu Mustern, überwiegend von der Rückseite.

Tante Hilde ist fast 18 Jahre älter wie meine Mutter, also knapp eine 5 vor dem Alter.

Sie ist deutlich schlanker wie meine Mutter, bewegt sich dadurch flotter, dynamischer. Ihre Haare ziemlich lang, mit einem Haarband eingefasst und deutlichem Graustich schon. Sie trug ein sommerliches Kleid, nicht allzu Lang, die Knie gerade eben frei lassend in hellen fröhlichen Farben. Die zierlichen Pantoletten mit dem schlanken Keilabsatz klapperten etwas am Fliesenboden wenn sie sich so eilig bewegte.

Dann konzentrierte ich mich Kurz auf die Küche. Alles Ordentlich, nichts deutete auf einen weiteren Mitbewohner hin.

„So Helli,“ sie stellte nacheinander drei Töpfe auf den Tisch, „nun zu uns. Magst du immer noch so gerne Königsberger Klopse so wie früher?“

„Schön sauer mit vielen Kapern und Kartoffeln? Dass du dich daran noch erinnern kannst?“

„Ja“ lachte sie. „Bloß weil ich mit meiner Schwester nicht so gut klar komme muss ich doch mit meinem Neffen nicht böse sein.“ Sie schaufelte mir den Teller voll.

Es duftete herrlich, sie wird nachher bestimmt nochmal schaufeln dürfen. Selber füllte sie ihren Teller eher spartanisch, daher wohl ihre schlanke Figur. Nun musterte sie mich recht interessiert und die Anspannung schien von ihr abzufallen, ein dezentes Lächeln zog sich durch ihr Gesicht. „Erzähl doch mal, was hast du vor….“

Ich begann global zu schildern was ich die nächsten Jahre so geplant hatte.

Unterbrochen von langen Pausen des Kauens, wo sie geduldig abwartete oder Fragen stellte. Das Essen schmeckte Superlecker, ich begann mich Wohl zu fühlen. Für den zweiten Teller musste ich nicht nachfragen, Sie schaufelte den von alleine voll. Bis oben hin.

Als der zweite Teller geleert war wurde auch mein Gesprächsstoff rar.

„Also so wie du das schilderst wäre es echt günstig für dich wenn du hier wohnen würdest. Ich stelle mir das folgendermaßen vor: Du könntest das große Zimmer vorne an der Ecke haben, dann sind wir durch Bad und Küche räumlich von einander getrennt, damit stört mich dein Fernseher oder deine Musik nicht. Die Terrasse, Bad und Küche nutzen wir gemeinsam, die kleine Toilette neben dem Eingang ist dein Reich. Dann kannst du unbekümmert im Stehen biseln.

Und auch selber putzen.“ Kurz lachte sie erheitert auf.

„Als imaginäre Miete erwarte ich ganz grob über den Daumen 4-5 Stunden Arbeit je Woche am Haus. Wir werden keine Stempeluhr aufhängen, je nach Jahreszeit, Heckenwuchs und Schneefall wird sich das etwas strecken oder stauchen. Vielleicht kannst du mich manchmal mit dem Auto noch wo hin fahren wenn ich mit dem Bus nicht sinnvoll weiter komme? Das Auto deines Onkels steht noch in der Garage und ich habe keinen Führerschein. Hast du einen?“

Ich nickte bestätigend.

„Hab ich. Das andere klingt fair.“

„Sonst interessiert mich nicht was du machst, du bist mir gegenüber keine Rechenschaft schuldig. Wegen Damenbesuch müssen wir reden, ich würde halt gerne wissen wer sich noch in meinem Haus herum treibt. Hast du eine Freundin?“

Kopfschütteln.

„Warum das denn? So ein hübscher Kerle?“ Sie kniff mir in die Wange, rüttelte ganz leicht und lachte.

„Hätte ich schon ganz gerne, hat sich aber irgendwie nie ergeben.“ antwortete ich etwas kleinlaut.

„Na ja, jetzt warte mal bis zur Uni, da findet sich schon was.

Jetzt zeige ich dir mal kurz alles. Kommst du mit?“ Sie schob mit dem Po den Stuhl zurück, stand auf und ging vor mir in den Flur.

Meine Erinnerungen ans Haus waren etwas Blaß, so ganz grob konnte ich mich noch Orientieren. Tante Hilde deutete kurz in den hinteren Teil des Hauses: „Diese drei Zimmer da hinten nutze ich.“ Öffnete kurz das Bad, ich spähte flüchtig hinein. Innen anscheinend frisch modernisiert, helle Fliesen, freundliche Badewanne und Dusche separat, eine moderne Waschmaschine in der Ecke.

„Das hier würden wir gemeinsam Nutzen, hier kannst du waschen, die Kleidung hängen wir über die Badewanne.

Dann kann man eben nur Duschen solange was hängt. Putzen würde ich wenn du nicht zu viel rum schmuddelst, genau wie in der Küche. Die Toilette hier ist mein.“

Dann gingen wir an der Haustüre vorbei, sie deutete auf eine Türe. „Hier wäre deine Toilette.“ Ich verzichtete auf einen Blick.

Dann öffnete sie eine weitere Türe und wir traten in einen ziemlich großen Raum, vielleicht 40m², der offensichtlich länger schon nicht mehr benutzt wurde. Es standen an der langen Wand noch eine vollflächige Wohnwand und mitten im Raum zwei abgedeckte Sofas herum. Am Boden ein helles Parkett und reichlich Staubflusen.

„Das hier holt noch ein Entrümpler ab oder willst du das Nutzen?“

Ich sah auf das Möbel, hob die Laken von einem Sofa ab. Vielleicht nicht unbedingt das modernste, aber in sehr gutem Zustand alles.

Gut genug für den Anfang. Sogar ein fetter Fernseher stand noch im Schrank. Das Beste: In einer Ecke ein offener Kamin, ich deutete darauf.

„Geht der noch?“

„Müsste, ja. Hinter der Garage liegt noch massig Holz, musst du eben mal probieren.“

Ich sah mich um.

Eigentlich mehr als gut. Vor allem wenn man bedenkt wie andere Studenten oft wohnen. „Toll, wirklich Toll!“

„Dann zeige ich dir noch die Garage, dort findest du alles für die Gartenarbeit und bisschen Werkzeug für deine Einrichtung.“ Sie öffnete die Terrassentüre, wir gingen um die Ecke und betraten die Garage durch den Nebeneingang. Zwei Neonröhren flammten auf.

Eine ziemlich alte, fette Nobelkarosse stand darin. Offensichtlich in gepflegtem Zustand. „Den kannst du auch nutzen wenn du magst, der wird vom Stehen ja nicht besser. Der Schlüssel steckt.

Du musst nur das Benzin tanken was du fährst. Aber ich warne dich: Der säuft so wie er aussieht!“ Dann lachte sie. „Und dort ist alles was du sonst noch brauchst.“ Dann drehte sie sich um, sah mich an. „Und Helli, was denkst du?“

Ich war fast ein wenig Beeindruckt.

Alles schien soweit echt OK zu sein. „Also für mich wäre das mehr als in Ordnung so!“

„Gut, für mich auch. Ich möchte dich nur an die Probezeit erinnern, wenn wir nicht klar kommen sollten müsstest du dir eben etwas anderes suchen. Auf Papierkram glaube ich können wir verzichten?“

Sie hielt mir ihre Hand entgegen, eine zierliche Hand.

Ich nahm sie und drückte diese Feierlich.

„Abgemacht! Nachdem du in sechs Wochen ja schon zur Uni musst gebe ich dir gleich den Schlüssel damit du dein Zeug einräumen kannst.“ Sie pulte ein kleines ledernes Mäppchen aus einer verborgenen Tasche im Kleid. „Du kannst kommen und gehen wann du willst, ich bitte dich nur dich deutlich bemerkbar zu machen wenn du das Haus betrittst um peinliche Situationen zu vermeiden.“ Noch maß ich dem letzten Satz keine Bedeutung bei. „Dann werden wir uns ja künftig sehr viel öfters sehen als bisher. Und grüße deine Eltern von mir!“

Offensichtlich schien für sie der Abend beendet, sie entließ mich direkt auf die Straße, winkte nochmal kurz freundlich bevor sich das automatische Garagentor schloss.

Aha! So stand ich etwas verloren auf dem Gehsteig, sah die Straße hinab.

Eine kleinbürgerliche Wohngegend, lauter flache Einfamilienhäuser. Nicht die schlechteste Gegend, verglichen mit der Mietwohnung wo ich bisher mit den Eltern lebte. Im Bus und in der Bahn dachte ich nochmal über alles nach. Ein eigenes Zimmer! Eine eigene ruhige Ecke nur für mich! Einen Haken konnte ich nicht finden.

Der Entschluss wuchs möglichst schnell umzuziehen. Endlich auch näher an der Stadt, mal was Los, nicht so wie bei uns auf dem Dorf wo es nur 20 verschiedene Möglichkeiten gab sich zu Besaufen.

Eine gewisse Vorfreude breitete sich aus. Zuhause erstattete ich bei meinen Alten Bericht, sie versprachen mir 400€ im Monat Taschengeld, das andere muss ich eben selber Zuverdienen. Auch OK für das Einkommen meines Vaters.

Er wollte sich für meinen Umzug sogar den Bulli seiner Firma leihen.

Schon eine Woche später zog ich um. Es schien fast als wenn meine Alten froh waren mich los zu werden. Viel Zeug war es eh nicht.

Mein Bett, Schreibtisch, Musikanlage, Laptop, ein Karton Schreibzeugs und 5 Karton Klamotten, ein Fahrrad. Das verliert sich alles im neuen Zimmer mit dem riesigen Schrank. Mein Vater vermied auffallend das Haus von Tante Hilde zu Betreten obwohl sie garnicht Anwesend war. Anscheinend saßen die alten Wunden tiefer.

Dann fuhr er wieder und ich räumte eilig mein weniges Zeugs in die Weiten der Wohnwand.

Als zweites bastelte ich ein Schild auf buntem Karton. Mit Schnur. Zum Wenden. Auf einer Seite stand >>DA<<, auf der anderen >> Nicht DA<<.

Keine Ahnung warum, weil Tante Hilde eben sagte ich soll mich bemerkbar machen. Hängte das Unübersehbar an einen freien Haken an der Garderobe. Überlegte kurz, sah durch die großen Fenster auf Terrasse und Garten.

Auf der Terrasse nur ein einsam wirkender bequemer Liegestuhl. Ich trat hinaus, sah mich um.

Der Garten durch reichlich Hecken und geschickte Anordnung der Gebäude weitgehend uneinsehbar. Besann mich meiner Vereinbarung. Für Hecke war es an diesem Tag schon zu Spät, Rasenmähen ging noch. Das dauerte dann etwa Drei Stunden, ein erster Anhaltspunkt für die Zukunft, danach wurde es langsam Dunkel draussen.

Der Schnitt wanderte alles auf einen gigantischen Komposthaufen in der entferntesten Ecke. Die Hecke würde sicher mehr als einen Tag dauern. Egal, so oft macht man das hoffentlich nicht. Ich nahm es mir für den Folgetag vor um guten Willen zu Zeigen.

Zum Abendessen holte ich mir einen Döner von der Bude an der Bushaltestelle.

Dann rief die Badewanne. Alleine schon der Gedanke an Badewanne machte an. Malte mir schon wohliges liegen im warmen Wasser aus. Mit einem großen Handtuch um die Hüften und einer Tüte voll Toilettenartikel ging ich durch den Flur, einen Bademantel würde ich wohl noch beschaffen müssen.

Ein Schlüssel zum Absperren steckte innen nicht in der Türe. Egal, was soll schon sein?

Leider eine kleine Enttäuschung: Die große Wanne war verdeckt von Massen Wäsche auf den ausziehbaren Leinen. Ich sah mich etwas um. Zwei getrennte Waschbecken.

Ich verteilte Rasierer und Zahnbürste am offensichtlich Unbenutzten. Zwei große Palmen in einer Ecke, geschmackvolle Teppiche und reichlich Deko. Echt gemütlich.

Mein Blick blieb an den voll bestückten Leinen hängen, ich sah zweimal hin. Vorne dran so eher alltägliche Sachen.

Hinten: Wow! Sowas trägt Tante Hilde? So feines Stöffchen? Einem inneren Impuls nach griff ich nach dem Stoff, rieb ihn etwas zwischen Daumen und Zeigefinger. Seide? Und diese Farben! Wenn es nicht gleich irgendwie transparent war. Irgendwie hätte ich dieser Frau das nicht zugetraut. Sah mir die BH an.

Mittelgroße Körbchen. Darauf hatte ich real noch garnicht geachtet. Sollte ich etwa mal? Irgendwie sah ich Tante Hilde bisher nicht als Frau. Kein bisschen.

Sie ist eben meine Tante. Und Vermieterin. Sonst nichts.

Nach einiger Zeit des Staunens riss ich mich von der Wäsche los und enterte die Duschkabine.

Edles Klarglas, schwere Türe. Ein riesiger Duschkopf der einen Wolkenbruch entlud. Wohlig räkelte ich mich unter dem warmen Wasser, begann mich zu Waschen.

Schrubberte gerade genüsslich mit viel Seife an meinem Schwanz als sich plötzlich die Türe öffnete. Gerade noch drehte ich mich mit meiner halbstarren Latte verschämt zur Wand.

„Ich muss nur mal schnell biseln, bitte lass dich von mir nicht stören….“ Ohne meine Antwort abzuwarten eilte Tante Hilde zum Töpfchen, hob das Nachthemd, setzte sich und ein lautes Pfffschhhh übertönte meine Brause.

Dabei glaubte ich aus den Augenwinkeln schien sie mich ungeniert anzusehen, zumindest das was sie eben durch die dampfigen Scheiben erahnen konnte. „Ahh tut das gut….“ Ihre Stimme. Man hörte die Spülung und deutlich langsamer verließ sie das Bad. Türe zu.

Aha! Wie soll ich jetzt damit umgehen? Ich war etwas verunsichert, mein Pimmel schrumpfte ein.

Machte mir so allerlei Gedanken. Von Zuhause kannte ich sowas nicht. Zusperren und gut. Besonders wichtig wenn ich mir unter der Dusche einen abschrubberte.

Für hier würde ich mir wohl neue Strategien und Gewohnheiten zulegen müssen? Küchenrolle und feuchte Babytücher beschaffen? Nach dem Duschen ging ich in mein Zimmer, sah noch etwas Fern. Der erste Tag hier beschäftigte mich noch Lange. In vielen Richtungen.

Als ich am nächsten morgen Aufstand sollte es wohl schon nach 8 gewesen sein. Ich ging zum Bäcker, holte reichlich Brötchen und bei einem nahen Supermarkt etwas Butter, Schokocreme, Milch, Cornflakes und Honig.

Alles andere wollte ich beschaffen wenn mein erstes Taschengeld am Konto war. Ein seltsames Gefühl mit einem eigenen Schlüssel ein so großes Haus zu Betreten. Mein Schild war noch auf >>DA<<.

Wie ich Tante Hilde mit einem anderen sommerlichen Kleidchen in der Küche sah versuchte ich mir spontan Vorzustellen ob sie darunter gerade etwas von der feinen Wäsche an den Leinen trug? Bemerkte sehr wohl ihre zierlichen Pantoletten an den Füßen, nicht zu überhören am Fliesenboden.

„Guten Morgen Helli!“

„Guten Morgen Tante Hilde!“

„Und wie war die erste Nacht in der neuen Bude?“

„Geruhsam! Ist deutlich leiser bei dir als in der alten Mietskaserne.“

„Ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr erschreckt gestern Abend im Bad?“

Ich versuchte so Cool wie möglich zu wirken. „Nee, war schon in Ordnung.

Wenn es dich nicht stört, mir ist es Egal.“

„Das ist gut Helli, ich muß mich erst wieder langsam an einen Mitbewohner anpassen. Ich bin es noch gewöhnt mich weitgehend freizügig in meinem Haus zu Bewegen.“

„Dann mach das auch weiterhin so wie Vorher. Es ist dein Haus! Du sollst dich ja wegen mir nicht einschränken müssen.“ So klingt halt jemand der vom Leben noch keine Ahnung hat und Erwachsen wirken möchte. Zumindest nach dem Kalender war ich das wenigstens.

Tante Hilde lächelte nur.

Keine Ahnung warum. Vielleicht hatte ich falsche Vorstellungen was sie mit Freizügig meinte? Kannte selber ja nur das was mir meine Alten im Alltag vorlebten. Ich machte mir darüber auch weiter keine Gedanken mehr. Wir frühstückten gemeinsam ziemlich lange, wozu Tante Hilde lecker Wurst, Käse und ein heiteres Gespräch beisteuerte.

Ich begann meinen ersten Tag in neuer Freiheit ohne meine Alten zu Genießen, mich in Gedanken auf den Kampf mit der Hecke vorzubereiten. Je eher ich das machte umso weniger Arbeit ist es. Vor allem hatte ich jetzt noch paar Wochen Zeit, keine Ahnung was mir während des Studiums noch Freizeit bleiben würde.

Es wurde bald Mittag, wollte noch den Tisch abräumen, wurde aber entlassen: „Ich mach das schon!“ Trat dann in den Garten, blinzelte in die wärmende Sonne.

In der ordentlichen Garage fand ich auf Anhieb was ich suchte. Heckenschere mit Benzinantrieb, gut bei den weiten Flächen.

Große Schubkarre, Besen und Rechen. Zügig fraß sich sich das motorisierte Monster durch das Geäst und der Gehsteig füllte sich mit Blattwerk. Die Höhe ergab sich zwangsläufig daraus wie weit ich mit gestreckten Armen reichen konnte. Sollte schon passen.

Das schneiden selber auf der Außenseite dauerte nur 3 Stunden.

Das Fegen und Abtransportieren hielt auf. Die erste Schubkarre fand den Weg quer durch den Garten zum Kompost, ich kippte ab. Auf dem Rückweg sah ich den Liegestuhl auf der Terrasse belegt, sah nur unbekleidete Frauenbeine und eine aufgespannte Zeitung mit zwei Reihen Fingern an den Seiten. Irgendetwas machte mich nervös, ließ mich beim passieren genauer hinsehen.

Aus den Augenwinkeln glaubte ich blanke Brüste zu erahnen.

Boah! Meinte sie das mit Freizügig? Beim Rechen und aufladen der zweiten Fuhre überlegte ich wie ich damit umgehen sollte, ob ich überhaupt richtig sah. Was macht man bei so was? Möglichst natürlich umgehen, klar! Aber was ist in einem solchen Fall natürlich? Man lernt allen möglichen Müll in der Schule, aber auf solche Sachen wird man nicht Vorbereitet. Das wäre doch mal was für Sozialkunde?

Wieder ein scheuer Blick zur Seite bei der nächsten Fuhre. Kein Zweifel, die Brüste sind Blank.

Wenigstens ein Bikini-Höschen trug sie, wegen einer lila Schleife am Hüftknochen zu Vermuten. Ich hatte noch 16 weitere Fuhren. Zeit zum überlegen. Und zum Gucken, denn irgendwann lag die Zeitung am Boden, die Liege war waagrecht eingestellt und Tante Hilde schien zu schlafen.

Die blanken Brüste etwas flacher und leicht seitlich zum Rippenbogen verschoben. Nur die dunklen Nippelchen standen deutlich erkennbar nach oben. Immer noch wusste ich nicht was ich künftig mit sowas machen soll.

Ich sah auf die Uhr. Innen könnte ich diesen Tag noch Schneiden.

Wegräumen müsste ich auf den Folgetag verschieben. Der Motor brüllte wieder auf: Vrrrräääääähmmmmm! Meine Konzentration zentrierte sich auf die gefährliche Maschine in meinen Händen, als ich das nächste Mal zum Liegestuhl spähte war dieser leer. Wer soll bei diesem Krach auch Schlafen können?

Rechtzeitig vor der Dämmerung war ganz geschnitten. Der Hunger trieb mich mit dem Fahrrad zum Mc Doof.

Auf Dauer würde das zu Teuer werden, ich müsste endlich selber kochen lernen. Überall juckte es im Shirt und am Kopf, ich beeilte mich in mein neues Zuhause zu Kommen.

Wieder stand ich in der Dusche als unerwartet die Badtüre aufging. Diesmal schon nicht mehr so eifrig am Waschen vom Pimmel.

„Sorry Helli, bevor ich schlafen gehe muss ich immer nochmal. Wir werden das mit der Zeit schon abstimmen.“ Ihre Stimme änderte sich wie sie durch den Raum eilte.

Dem lange andauernden zischenden Geräusch nach schien es wirklich dringend gewesen zu sein. Diesmal blieb sie deutlich länger sitzen.

„Kein Problem, echt!“ rief ich über das Wasserprasseln und die Glaswand hinweg.

Unbefangen waschen konnte ich mich nun jedoch nicht, beschloss etwas damit zu warten. Stutzte nochmal kurz als Tante Hilde das Bad verließ.

Hatte ich das durch den Dampf jetzt richtig gesehen? Trug sie ein Nachthemd oder nicht? War das Stoff oder Haut? Egal! Ich zwang mich zu anderen Gedanken.

Ziemlich früh ging ich zu Bett, körperlich sehr ausgelaugt von der ungewohnten Bewegung. Schlafen konnte ich trotzdem noch lange nicht. Meine Gedanken kreisten immer wieder um Tante Hilde. Also ihre Höcker und der knappe Bikini-Slip….

die waren schon echt ein Augenschmaus.

Den nächsten Morgen frühstückte ich alleine mit den übrigen Brötchen vom Vortag. Beim Aufräumen der restlichen Fuhren Grünschnitt spürte ich schmerzhaft einen deftigen Muskelkater vom Vortag. Mit dem leeren Liegestuhl verging die Arbeit auch nicht so Flott.

Dann rupfte ich noch reichlich Unkraut, leerte mit einer Leiter die Dachrinnen und reinigte die Plattenfugen auf der Terrasse. Den Tag ganz nutzen.

Für dieses Abendessen holte ich mir schon Fischstäbchen vom Supermarkt. Deutlich preiswerter. Und Küchenrolle mit feuchten Babytüchern.

Nicht für das Bad, sondern für mein Zimmer. Tante Hilde sah ich nur ganz kurz in der Küche, wie sie sich aus der Speisekammer etwas zu Trinken holte. Dafür stutzte ich heftig. Ihr Anblick.

Nicht wegen ihrem fast schon transparenten weissen Sommerkleidchen, diese Machart kannte ich ja schon an ihr. Nur diesmal ließ sich die Unterwäsche darunter erahnen. Und: Sie war offensichtlich tagsüber beim Friseur gewesen, der hatte ganze Arbeit geleistet.

Die Haare in ein kräftiges leuchtendes Kastanienbraun gefärbt, die langen Haare wirkten mit den großen groben Locken etwas kürzer, dafür deutlich Voluminöser. Alles schwang und wippte bei jedem Schritt und jeder Kopfbewegung elastisch mit, es schmeichelte ihrem Gesicht.

Sie wirkte mindestens 18 Jahre jünger, ohne Übertreibung jetzt.

„Was schaust du, Helli?“

„Deine Haare sind so anders.“

„Nicht gut?“

„Doch, doch!“ versicherte ich Eilig. „Das steht dir echt Toll!“ Dies war noch nicht mal höflich geflunkert, es stimmte wirklich. Sie lächelte nur und ging mit der Flasche in der Hand auf den Flur. Ich sah ihr noch nach.

Wow, von hinten sieht sie echt noch wie eine junge Frau aus. Sie weiß sich zu Kleiden. Vor allem darunter. Man ahnte ein schwarzes T am oberen Rand der Pobacken.

Duschen konnte ich diesen Abend in Ruhe.

Meinen Schwanz schrubberte ich jedoch danach in meinem Zimmer. Vor dem Laptop mit diversen Filmchen. Mit gewissenhaft verriegelter Türe und sorgsam herabgelassenem Rollo. Jetzt weißt du für was man Küchenrolle und feuchte Tücher braucht.

Das feuchte klebrige Bündel verschwand dann beim Abendpissen im Becken.

Zum Schlafen wollte ich die Terrassentüre kippen, öffnete den Rollo ein paar Zeilen. Sah dass genau gegenüber auch noch dämmeriges Licht brannte, ein Fernseher flackerte offensichtlich. Tante Hilde's Rollo war offen, man sah nur ein paar helle moderne Möbel im Hintergrund stehen. Geht mich eigentlich nichts an.

Das erste Wochenende fuhr ich noch mit der Bahn zurück in meinen Heimatort, die Kumpels besuchen.

Wohin ging es? Zum nächsten Volksfest zum Saufen. Was sonst, das würde sich wohl nie mehr Ändern? Es wurde spät, ich musste bei meinen Eltern schlafen, den Schlüssel hatte ich noch. Ich spekulierte auf die Liege vom Balkon, schlief dann aber tatsächlich auf dem Sofa im Wohnzimmer. Mein Vater hatte anscheinend mein ehemaliges Zimmer schon selbst neu möbliert und bezogen.

Die Stimmung am nächsten Morgen zwischen meinen Eltern war sehr frostig und ich schien reichlich unwillkommen. Als ich am Sonntag Mittag ging legte ich meinen Wohnungsschlüssel auf das Telefonkästchen mit dem festen Vorsatz so schnell nicht wieder zu kommen. Ich war etwas traurig, dieses Kapitel der Jugend schien wohl endgültig abgeschlossen.

Die ganze Woche sah ich Tante Hilde kaum, hatte viel auf der Uni und in der Bücherei zu tun. Wollte am ersten Tag nicht unvorbereitet erscheinen und genau wissen wo welche Räume zu finden sind.

Wenn ich sie mal kurz sah erwähnte ich mehrmals wie toll doch ihre neue Frisur ist und sie lobte mich für mein gründliches Engagement im Garten, ich hätte jetzt wohl ein paar Wochen erstmal Ruhe bevor das mit dem Laub losgeht.

Richtig sah ich Tante Hilde erst wieder Samstag Vormittag in der Küche, wir hatten Beide lange Ausgeschlafen. Die Brötchen stiftete diesmal sie.

„Was machst du dieses Wochenende, Helli?“

Ich zuckte ratlos mit den Schultern. „Keine Ahnung? Ich kenne hier noch kaum jemand und jedes Wochenende nach Hause ist auf Dauer auch Unpraktisch.“ Das Drama mit meinen Alten und den ständig saufenden Kumpels verschwieg ich besser.

„Das mit Freunden gibt sich Automatisch wenn erst das Studium tatsächlich beginnt. Falls dir für heute nichts mehr einfällt und ich dich vielleicht als Chauffeur gewinnen könnte möchte ich heute Abend gerne in die Limesthermen nach Aalen schauen, das ist wirklich schön da.

Ich würde dich auch Einladen?“

Hmmmm. Therme. Das klingt irgendwie nach Rentnern und Wassertreten. Wirklich begeistert war ich nicht, sagte trotzdem zu.

Aalen ist von uns etwas über 1 Stunde fahrt, so einigten wir uns auf 17 Uhr Abreise. Den Rest des Tages verbummelte ich vor dem Laptop und im Liegestuhl auf der Terrasse. Von Tante Hilde hörte ich außer gelegentlichen leise Geräusche aus dem Haus nichts mehr.

Erst wieder um 5, als sie leise an meine Zimmertüre klopfte. Ich war schon fertig, wollte eben mit meiner Sporttasche in den Flur treten.

Stutzte. Sah an ihr hinab. Brauchte paar Sekunden um mich zu Fangen, obwohl sie sich schon abgewendet hatte und zur Haustüre ging. Ebenfalls mit einer Sporttasche, die so garnicht zu ihrem sonstigen femininen Aufzug passte.

Ich folgte einfach dem lauten tackern der spitzen Absätze.

In der Garage sah ich zwangsläufig das erste Mal genauer auf den älteren Wagen. Autos interessieren mich eher weniger. Sie stehen für mich auf einer Stufe mit Rasenmähern und Telefonen, es muss eben funktionieren. Mit dem Kürzel 560 SEC am Kofferraumdeckel konnte ich deswegen nichts anfangen.

Der hellgrüne Lack glänzte Frisch, die dunkelgrünen Polster im Inneren empfingen mich sehr Bequem. So weit reichen meine Kenntnisse über Autos.

Der Schlüssel steckte tatsächlich, das Garagentor öffnete sich durch eine Fernbedienung. Als der Motor startete war ein schwerer Antrieb zu Vermuten. Es dauerte etwas bis ich das mit der Automatik Begriff, dann machte der große Wagen schon einen mächtigen Satz nach vorne.

Der Motor schob sehr vehement an. Etwas eingeschüchtert und entsprechend Vorsichtig suchte ich den Weg zur Bundesstraße.

Auf der B29 wurde es nicht sehr viel Besser. Ich musste mich zwar weniger nach Draußen konzentrieren, der Verkehr lief ruhig dahin. Auch das mit der Automatik funktioniert echt prima wenn man sich mal daran gewöhnt hat.

Meine Aufmerksamkeit war mehr nach innen gefesselt. Auf Tante Hilde. Das versuchte ich so weit als Möglich zu Verbergen. Sie trug ein dunkelblaues Strickkleid.

An sich nicht spektakulär. Dieses jedoch war sehr eng auf Figur geschnitten, seitlich mit höheren Gehschlitzen. Beim Sitzen wurde deshalb jetzt deutlich mehr Bein sichtbar. Und zarte schwarze Strumpfhosen, die unten in schlanke mattschwarze hohe Pumps mündeten und oben schon durch den Gehschlitz den verstärkten Höschenteil erahnen ließen.

Immer wieder sah ich hinüber nach unten. Zunehmend innerlich beunruhigt.

Sie sprach kaum, schien die ganze Zeit nach draußen zu sehen, spielte manchmal an dem altmodischen Radio. Glücklicherweise halbwegs flotte Musik. Erst in Aalen selber gab sie mir ein paar Anweisungen für den Weg, eigentlich unnötig da die Therme ausgeschildert ist.

Am Parkplatz beim Aussteigen und beim Gang zum Eingang musste ich bewusst immer wieder in ihr Gesicht sehen um den Blick auf die verführerischen Beine zu Vermeiden. Was hätte sie sonst von mir denken sollen? An der Kasse zahlte sie tatsächlich für mich mit, sie hatte eine 10-er Karte, wovon 2 Abschnitte gestempelt wurden. Dann trennten sich unsere Wege in die unterschiedlichen Umkleiden, noch einmal warf ich ihr einen höchst interessierten Blick hinterher bevor sie um die Ecke bog.

Kurz Duschen, schnell ins Warme Wasser. Beim betreten der Halle schon der erste Aha-Effekt: Geschmackvolle Beleuchtung, die faszinierende Einrichtung tatsächlich wie ein altes Römerbad.

Reichlich Platz in den großen Becken, durchaus auch Publikum in meinem Alter. Sofort fiel mir ein blondes Mädchen mit weissem Bikini auf, die gelangweilt am Beckenrand schlenderte und sich dann auf einen Liegestuhl fleezte. Das Mädchen hatte für ihren schlanken Körperbau erstaunlich viel Oberweite, was der zarte Bikini nur Mühsam bändigen konnte. Sie schloß die Augen, wollte offensichtlich etwas dösen.

Ich ging ins erste Innenbecken.

Eine der scheinbar so begehrten großen Wasserdüsen vom Beckenrand aus wurde frei und ich schwamm darunter, stand auf. Der mächtige warme Wasserstrahl pladderte auf meinen Nacken und die Schultern. Ahhhh, tat das wohl! Eine ganze Zeit lang wand ich mich unter dem fallenden Wasser, damit auch jeder Winkel der Schultern erreicht wurde. Stellte mich so dass ich unter dem Wasservorhang das Mädchen auf der Liege beobachten konnte.

Beim Schlafen. Aber ein schöner Anblick. Wie sich langsam ihr Brustkorb hob und senkte, wie sie ein entspanntes und unschuldiges Gesicht machte.

Irgendwann ertönte ein leiser Gong, meine Düse ging aus und die beiden Daneben begannen zu Arbeiten, wo schon ungeduldig zwei Frauen warteten. Schade.

Genau in diesem Augenblick nehme ich Tante Hilde hinter mir wahr.

„Das ist mal Angenehm, was?“ Sprach sie mich an. Was meinte sie genau? Den Wasserstrahl oder meinen tollen Ausblick? Wahrscheinlich das erstere.

„Ja, das ist echt Toll. Davon kann man nicht genug bekommen.“ Ich meinte für mich den Wasserstrahl UND den Ausblick. Tante Hilde drückte meine Schultern unter Wasser und begann mit ihren Händen meinen Nacken zu massieren.

Eine ganze Zeit lang.

„Das ist ja noch viel Besser als die Düsen!“ wohlig räkelte ich mich unter ihren Händen. Sie sagte nichts. Sie massiert mir einfach den Nacken. Bis nach einiger Zeit wieder der leise Gong ertönt und sich unsere Düse erneut ihrem Zweck entsinnt.

„Jetzt bin ich dran.“ sagte Tante Hilde zu mir, kuschelt sich kurz und ziemlich fest an meinen Rücken, ich spüre Glocken und besonders die stechenden Nippel an den Schulterblättern.

Sie taucht mir ihren Händen unter meinen Armen hindurch, fährt mit ihren Fingern über meine Brust, ich sehe erstaunt nach unten. Mir wurden in dem Moment so richtig ihre roten langen Fingernägel auf meiner hellen Haut bewusst, der Kontrast ist Auffallend. Dann zwirbelt sie ganz fest meine Brustwarzen. Zu meinem großen Erstaunen entsteht jedoch kein Schmerz, sondern ein lustvoller Schauer rann meinen Rücken hinab.

Dann ermunterte sie mich mit einem leichten Schubs weg zu schwimmen und stellt sich selber unter die Düse.

Ich war schwer Irritiert. Was war das schon wieder? Was soll ich davon halten? Wie soll man mit sowas umgehen? Einerseits waren ihre Berührungen einfach nur Neckisch. Andererseits wühlte mich das ziemlich auf. Irgendwie bekam ich den Verdacht dass Tante Hilde wohl sehr gut weiß wie man Männer anfasst? Das war bestimmt kein Versehen? Ich schwamm etwas umher, das Becken jedoch ist zu seicht für richtiges Schwimmen.

Ich entschloss mich die anderen Möglichkeiten auch noch zu Erkunden.

Laufe ein wenig in dem weitläufigen Areal umher, hocke mich dann in einen pisswarmen Blubberpool. Jaaaa, schon wieder so was wohliges. Hier war es etwas besser besucht, man musste die Beine bei sich behalten.

Das warme Wasser jedoch schläferte etwas ein. Danach ging ich ins große Becken um Bewusst ein paar strengere Bahnen zu Ziehen, das Wasser wirkte etwas kühler, belebender auf der Haut. Später pflanzte ich mich wieder in den Blubberpool.

Ließ meine Blicke und Gedanken schweifen.

Sehe zufällig wie das blonde Mädchen mit dem weissen Bikini sich in der Nähe zu einer Familie gesellt. Die ältere Frau und das kleinere Mädchen hatten durchaus Ähnlichkeit mit dem Objekt meiner Aufmerksamkeit, wahrscheinlich Mutter und kleine Schwester. Ich musterte alle etwas genauer. Ganz besonders den weissen Bikini.

Dieser hatte orange Blumen aufgedruckt. Ihre längeren blonden Haare waren im Nacken zusammen gefasst, hatten starke Naturlocken, was ein erstaunliches Volumen erzeugte. Erstaunlich auch der körperliche Unterschied der Familie.

Der Mann ziemlich Groß, durchaus noch Athletisch. Die Mutter und die kleine Schwester ziemlich übergewichtig, weich und schwammig.

Das Mädchen meines Interesses kam anscheinend nach dem Vater. Zu meinem Bedauern packten sie ihre Sachen und verschwanden Richtung Umkleiden. Ich orientierte mich mit Blicken neu, beschloß noch das Aussenbecken zu Erkunden. Mit schweren Schritten schleppte ich mich ins Freie, die kühlere Abendluft empfing mich.

Es war schon Dunkel, das Becken unter Wasser romantisch beleuchtet. Das Thermalwasser erschien nach der kühlen Aussenluft besonders Warm, ich schwamm zum gegenüberliegenden Ende.

Liege im warmen Wasser mit den Armen unter dem Kinn am Beckenrand, eine Wasserdüse aus der Wand rüttelt an meiner Brust und bläht die Badehose etwas. Ich sah über das nächtliche Aalen und die vielen Lichter, denke ausgiebig nach über die blonde Schönheit. Die junge Frau ist ein absoluter Traum.

Ihre aufrechte Körperhaltung, ihr stolzer Gang, ihre fraulichen Rundungen.

Ob wohl ihre Mutter früher auch mal so toll ausgesehen hatte? Der Mann hatte sich gut gehalten. Manche Leute sagen ja immer dass man an der Mutter erkennen kann wie die Tochter später mal aussehen wird. An der kleinen Schwester sah man das schon deutlicher. Bei diesem Gedanken schüttelte es mich etwas.

Als Mann ist man doch gearscht wenn man so ein Bunny kennen lernt, heiratet und später mal sieht sie soo aus. Wenn ich die Mutter dagegen mit Tante Hilde vergleiche…..

Wie auf Kommando kuschelt sich plötzlich ein Frauenkörper an meinen Rücken, die Arme umklammerten mich am Oberkörper. Bevor ich mich wundern konnte hörte ich Tante Hilde's Stimme leise neben meinem Ohr: „Helli, was denkst du gerade so angestrengt nach? Man hört die Zahnräder mahlen bis nach Innen.“

„Ach nichts besonderes. Ist schön hier.“ Tatsächlich hatte ich vergessen was gerade noch im Kopf umher spukte, denn ich konzentrierte mich sehr plötzlich auf die Empfindungen am Rücken.

Brüste. Nur mit einer dünnen Lage feinem Stoff von meiner Haut getrennt. Sehr deutlich fühlbar, durch den leichten Druck schienen sie etwas platt Verformt. Beckenknochen an meinem Po.

Beine kreuzten sich unter Wasser. Durchaus Angenehm auch wenn es völlig Unerwartet kam. Und „nur“ meine Tante ist, die keinen weissen sondern einen goldfarbenen metallisch glänzenden Bikini trägt.

„Ich finde es auch schön, besonders mit einer so angenehmen Begleitung wie Dich, Helli. Sonst mit meinen Freundinnen ist es schwieriger, die bekommen den Mund nie zu und mit dem ständigen Geplapper über banale Alltäglichkeiten zerstören sie die Stimmung für das Besondere hier.“

Dann verstummte auch Tante Hilde.

Ich gab mich einfach dem erregenden Gefühl hin, nie hätte ich gedacht dass mich dieser an Sich harmlose Körperkontakt mit einer deutlich älteren Frau so sehr aufwühlen könnte. Klar, so wirklich viel Erfahrung außer Flaschendrehen auf Party's mit Mädchen hatte ich nicht.

Brüste an meinem Rücken sind auch etwas Neues. Mit etwas Aufmerksamkeit konnte ich sogar die harten Brustwarzen fühlen. So lagen wir eine ganze Weile im Wasser und sahen in die Nacht hinein.

Warmer Atem an meinem Ohr.

Zuerst merkte ich es kaum, aber ihre Hand wandert unendlich langsam an meinem Bauch immer tiefer. Streichelte mich langsam und sanft. Spielte etwas an den zarten Härchen an meinem Bauch. Ich wurde zunehmend Unruhiger, etwas in meiner Badehose begann sich zu Regen.

Verflucht, weiß diese Frau eigentlich was sie bei mir anrichtet? Mal blieb es ein sanftes Streicheln, mal kratzte sie mich etwas mit ihren Fingernägeln, ich wagte es nicht mich zu bewegen. Zur Abwechslung zwirbelte sie wieder meine kleinen Brustwarzen, was einen ziemlich wohligen Schauer erzeugte.

Die Düse aus der Wand sprudelte immer noch an meinem Oberkörper entlang, partiell wurde meine Haut von ihren Händen abgedeckt, umso fühlbarer der Kontrast. Und meine Badehose wurde immer noch „Aufgeblasen“, das Gerüttel trug sicher dazu bei dass sich meine Männlichkeit bemerkbar machte. Die Eichel wuchs deutlich fühlbar oben aus dem Gummibund heraus, wie gerne wäre ich jetzt von der Düse weg, hätte mein Männchen wieder ordentlich verpackt.

Trotzdem traute ich mich keine Bewegung.

Ich verlor jeden Bezug zur Uhr, mit der Zeit wurden Tante Hilde's Hände aktiver. Wohl weil sie auch keine Abweisung oder Gegenwehr erfuhr. Sie spielte an meinen Brustwarzen, massierte den Bauch. Mehrmals stieß ihre Handkante auf meine Eichel, ich begann mich etwas zu Schämen.

Hoffte einfach dass sie das nicht missverstand. Wäre nie auf die Idee gekommen dass eine Frau sowas auch provozieren könnte. Nicht meine Tante.

Den ersten Eindruck von Absicht bekam ich wie meine Eichel plötzlich von einem Daumen und Zeigefinger gedrückt wurde. Ein Blitz jagte durch meinen Körper.

Das Gefühl des streichelns ihrer anderen Hand am Oberkörper blieb eher Diffus. Das kneten und drücken einer Eichel jedoch ist sehr Zentriert und Direkt. Ich holte hektisch Luft und wagte es nicht mehr Auszuatmen. Was soll ich tun? Protestieren? Ich entschied mich für den Moment für Abwarten.

Und Geniessen.

Sie drückt sehr sanft, fast forschend an der Eichel herum. Dann schlüpfte die Hand in meine oben vom Wasserstrahl offene Badehose hinein, knetete sanft an meinem haarigen Beutelchen herum. Dazu musste sie sich schon ziemlich Strecken, die plattgedrückten Brüste und die Nähte des Bikini im Rücken scheuerten schon ziemlich auf meiner Haut. Dann umgriff die Hand meinen ganzen Schwengel, die Fingernägel drückten seitlich etwas ins feste Fleisch.

Ich war nur einfach höchst gespannt, paralysiert, was jetzt noch kommen würde.

Plötzlich sah ich vor uns zwei haarige Beine in Addiletten, darüber eine weisse kurze Hose. Wir sahen beide ganz nach oben. Ein Bademeister sah mahnend auf uns herab, blickt ziemlich vorwurfsvoll ohne jedoch etwas zu sagen. Tante Hilde dreht sich auf den Rücken von mir hinab, legt sich nur mit Genick am Beckenrand ab und schließt die Augen.

Die haarigen Beine am Beckenrand gingen langsam weiter. Ich sah zur Seite.

Ich weiß jetzt nicht was besser ist. Ihre vom Bikini wohlgeformten Höcker stehen steil aus dem Wasser raus. Noch steiler recken sich die Brustwarzen unter dem dünnen glänzendem Stoff.

Wieder ein Blickfang. Ich suche verzweifelt nach einem Gesprächsthema, ging von der Düse weg, mein Pimmel schrumpfte endlich wieder etwas ein.

„Was läuft da eigentlich zwischen Dir und meinen Eltern? Irgendwie war da immer ziemlich Funkstille? Aber so wie ich das bisher beurteilen kann bist du echt nett?“

Sie überlegte fühlbar lange, begann dann leise zögerlich mit weiterhin geschlossenen Augen: „Ich war früher mal längere Zeit mit deinem Vater zusammen. Deine deutlich jüngere Mutter hat ihn mir ausgespannt. Er fuhr noch einige Monate lang zweigleisig, hat sich dann aber für deine Mutter entschieden weil sie mit Dir schwanger war.

Nach etwa einem Jahr wollte er wieder zu mir zurück, weil deine Mutter im Bett so schlecht ist. Da hatte ich jedoch schon meinen Mann kennengelernt und war viel zu viel Stolz inzwischen die Lückenbüsserin zu spielen.“

„Oha, das erklärt wohl so einiges!“ Und nach etwas zögern, etwas Einfältig: „Aber wie kann eine Frau im Bett schlecht sein wenn sie mit einem Mann schläft?“

Tante Hilde lächelte nur Nachsichtig. „Du hast wohl noch nicht sehr viel Erfahrung?“

„Gar keine.“

„Später war deine Mutter immer Neidig weil ich einen Mann fand der etwas aus seinem Leben gemacht hat und gutes Einkommen mit nach Hause brachte. Dein Vater ist ja nicht so das Arbeitstier.

Sie hat jedoch nie gesehen welche Schwierigkeiten ich mit meinem Mann auch hatte, dass ich den Fortbestand der Ehe täglich wieder hart erkämpfen musste. Sie sah nur unser Haus und den vermeintlichen Wohlstand. Na gut, jetzt ist eh alles Anders.“

Dann stellte sie sich auf die Beine, drehte sich im Wasser, sah mich Eindringlich an. „Die Ironie der Geschichte ist dass erst wir Beide jetzt wieder normalen Kontakt fanden.

Ich finde es wirklich schön, denn du bist echt ein ganz ein Süßer.“ Sie hauchte mir einen Kuss an die Wange, stieß sich vom Beckenrand ab und ließ sich zur Mitte treiben. „Ich gehe früher weil ich meine Haare richten muss. Wir treffen uns später vor der Kasse.“

Bevor ich Antworten konnte schwamm sie langsam davon. Ich sah ihr noch nach bis sie in der Damendusche verschwand.

Von hinten hatte sie eine Figur ähnlich wie das Mädchen im weissen Bikini. Erstaunlich. Ich legte wieder die Arme unter das Kinn am Beckenrand und sah über die nächtlich beleuchtete Kleinstadt. Wow, was war das schon wieder? Meine Gefühle waren für den Moment reichlich konfus.

Diese Frau zeigt mir völlig neue Dimensionen auf.

Deutlich später ein etwas lauterer Gong und eine Durchsage: „…….wir bedanken uns für ihren Besuch….“ Aha. Kurzes Schwimmen, beschwerliches erklimmen der Treppe. Ein seltsames Gefühl wenn nach so langer Zeit der Schwerelosigkeit plötzlich die Beine wieder volles Gewicht tragen müssen. Schnelles Duschen, zügiges Anziehen.

Dann fädelte ich mich durch das Drehkreuz und suchte einen Platz seitlich zum Warten.

Ich warte vor der Kasse, beobachte die Leute die gehen. Tacktacktacktack, plötzlich fesselt ein Geräusch meine Aufmerksamkeit. Tante Hilde kommt in offenem leichten Mantel, mit wippenden voluminösen Haaren und wogenden Brüsten mit sehr elegantem Gang direkt auf mich zu. Unsere Augen fanden und hielten sich, sie lächelte freundlich.

„Helli, hast du auch so Hunger wie ich?“

„Ja, jetzt wo du es sagst….“

Ich befürchtete ein spießiges Restaurant oder sowas. Stattdessen landeten wir in einer Dönerbude am Busbahnhof. Für Tante Hilde den Kinderdöner, nicht mal den aß sie ganz. Die roten Fingernägel hoben sich deutlich vom blassen Brötchen ab.

Für mich Döner XXL, mit viel scharf, stink und lecker. Derart unkompliziert gestärkt machten wir uns auf den Heimweg.

An die Automatik hatte ich mich inzwischen gewöhnt, ist schon irgendwie Cool. Lässig mit einer Hand am Lenkrad und mit der rechten am Wählhebel glitten wir über die Landstraße.

Mit meiner Lässigkeit jedoch war es vorbei als Tante Hilde ihre Hand auf die Meine am Schalthebel ablegte. Sie sagte nichts und bewegte sich nicht weiter, sah nur gelangweilt in die Dunkelheit. In mir jedoch brodelte es.

Zuhause musste ich die große Karosse vorsichtig rückwärts in die Garage zirkeln. Garnicht so einfach wenn man von der Fahrschule und aus dem Elternhaus noch einen Kompaktwagen gewöhnt ist.

Im Flur bedankte sich meine Tante artig für die Chauffeurdienste und fragte sogleich ob sie mich mal wieder buchen dürfe. Äußerlich sagte ich mit deutlichem Kopfnicken sofort zu. Innerlich schrie alles: Achtung!! Mit einem flüchtigen Küsschen an die Wange und einem freundlichen Lächeln wurde ich in mein Zimmer entlassen. Kurz zögerte sie noch, es schien als wollte sie noch etwas sagen.

„Ja, Tante Hilde?“

Dann schüttelte sie den Kopf, wie um einen Gedanken zu verscheuchen, besann sich anders und mit lautem Tackern der Absätze am Marmorboden ging sie in den anderen Teil des Hauses.

Als erstes ließ ich im dunklen Zimmer den Rolladen an der Terrassentüre hinab, mit ein paar offenen Schlitzen im oberen Bereich zum beabsichtigten Lüften in der Nacht, als plötzlich gegenüber das Licht anging.

Normal bin ich nicht so der Spanner. Jedoch noch vom Verlauf des Abends reichlich Aufgewühlt spähte ich neugierig durch einen Schlitz hindurch.

Die Terrasse ist vielleicht 7-8 Meter breit. In meinem Alter hat man aber meist noch gute Augen. Gegenüber im Raum Tante Hilde.

Sie hätte nur einen Schritt seitlich treten müssen und wäre aus meinem Sichtfeld entschwunden. So aber sah es irgendwie Unbedacht, Versehentlich aus. Mir fehlte auch die Erfahrung um vielleicht einen Vorsatz dahinter zu Vermuten.

Denn sie zog sich nicht einfach aus. Mit etwas Kritikvermögen hätte ich erkennen müssen dass sie sich für jemanden auszog.

Sie beabsichtigte es vielleicht nicht Unbedingt, nahm es aber in Kauf dabei beobachtet zu werden. Das Ausziehen dauerte lange und gestaltete sich Umständlich. Zu meiner heimlichen Freude. Ein sinnlicher Anblick.

Obwohl sie ziemlich schlank ist sind ihre Konturen durchaus weiblich. Am Schambereich war oben nur ein dunkler schmaler vertikaler Strich zu erkennen, für bessere Auflösung ist die Entfernung dann doch zu Groß. In der Hose vorne wurde es Eng.

Kurz nachdem sie sich ein zierliches Nachthemdchen überzog verlöschte das Licht und ich hörte ein leises klappern der Keilabsätze ihrer üblichen Pantoletten im Flur zum Badezimmer. Ob ich jetzt „rein Zufällig“ auch Zähne putzen sollte? Oder hat sie schon Mitbekommen dass ich eine zweite Zahnbürste am kleinen Waschbecken im Gästeklo stationiert hatte? Helli, was sind das plötzlich immer für Gedanken?

Die Beule in der Hose beschäftigte mich dann doch noch.

Im dunklen schrubberte ich mir mit viel Speichel einen ab. Konnte mich nicht entscheiden ob ich an Tante Hilde dabei denken solle oder an das blonde Mädchen mit dem weissen Bikini in der Therme. Ein Luxusproblem. Ich spritzte dann ab in ein paar Blatt Küchenrolle bei dem Gedanken an Tante Hildes Hand, wie sie sanft mit den Fingern meine Eichel knetete.

Ich denke diese Erinnerung wird mich wohl noch öfter beschäftigen.

Pissen gehen, Restsamen damit aus der Röhre ausspülen, Zähne putzen, Küchenpapier verschwinden lassen. Im kalten kleinen Kloo direkt neben dem Eingang. Ich kippte dann noch im Zimmer das Fenster zum Lüften, gegenüber war es nun dunkel. Eingeschlafen bin ich dann mit dem Bild des blonden Mädchens vor dem geistigen Auge.

Drei Wochen sah ich Tante Hilde kaum, wenn dann nur flüchtig.

Trotzdem immer freundlich, fast schon ein flirtendes Geschaker. Meistens war sie wie ich auch Unterwegs, manchmal hörte ich sie am Telefon im Hintergrund plappern. Gelegentlich wurde sie von einem Auto abgeholt. Ich denke sie hat einen sehr ausgeprägten Bekanntenkreis.

Einen festen Freund würde ich jetzt aber nicht Vermuten, der wäre dann bestimmt auch mal über Nacht geblieben. Ich kochte jetzt meistens für mich selber. Auch eine neue Erfahrung, mit der Zeit ging der Anspruch sogar über Raviolidosen hinaus.

Eines Nachmittags sprach Tante Hilde mich an ob ich ihr am Abend mit ihren Haaren helfen könnte. Sie müsse den Graustich am Haaransatz nachfärben, alleine kommt man da schwer hin.

Meine Bedenken ob ich das könne zerstreute sie. „Das ist ganz einfach.“

Vielleicht um 8, ich lümmelte gerade vor dem Fernseher und sah einen Männersender über Goldwaschen, ein leises Klopfen an der Türe. „Ich komme!“ Wie ich die Türe öffnete war sie schon weg, ein Lichtschimmer aus dem Bad auf den dunklen Flur ließ ihren Verbleib vermuten.

Wie ich das Bad betrat scheute ich erschreckt zurück. Tante Hilde lehnte kniend mit dem Oberkörper über der Wanne.

Der Oberkörper unbekleidet, der Po von einem Handtuch umwickelt. Ihre Glocken schaukeln am Ansatz leicht eingeschnürt ausserhalb der Wanne, die Brustwarzen stehen deutlich konturiert steil nach unten, heben sich eindeutig von den hellen Fliesen ab. Eben wollte ich mich wieder verpissen als ich ihre Stimme vernahm:

„Zieh doch bitte die Gummihandschuhe vom Waschbecken an. Dort steht auch ein Töpfchen mit Schaum und einem Pinsel darin.

Du musst bitte die grauen Stellen der Haare betupfen. Dann etwas ordnen und die nächsten Haaransätze Betupfen. Musst dich sozusagen systematisch durch den ganzen Kopf lausen. Das bekommst du bestimmt hin!“

Rein technisch ist das nicht sehr Anspruchsvoll.

Aber dieser Anblick verwirrte mich doch erheblich. Die bei der kleinsten Bewegung ständig schaukelnden Glocken. Die steil nach unten abstehenden dunklen Brustwarzen. Meinte sie das also mit Freizügigkeit im Haus? Erst haderte ich damit ob ich mich auf den Wannenrand daneben setzen sollte, dann entschied ich mich für Knien neben ihr.

Sicher ist die Tätigkeit etwas ungewohnt für einen Mann, aber machbar.

Es dauert einfach. Vor allem bei dem Haarvolumen von Tante Hilde. Irgendwie macht es auch etwas Spaß. Mein Becken stand seitlich an ihrem Rippenbogen an, ich arbeitete Gewissenhaft.

Irgendwann rutschte ihr Handtuch von den Hüften auf die Waden. Garnicht gut für meine Aufmerksamkeit, ich musste mich bewusst voll Konzentrieren. Für so eine an sich einfache Tätigkeit. Mein Pimmel schwoll mächtig in der Hose an, von der skurilen Situation und dem ständigen Druck vom lehnen an den Wannenrand.

Ich wusste immer noch nicht wie Man(n) mit so etwas umgehen soll?

„Soo Helli, ich denke du bist jetzt durch. Das muss nun für 15 Minuten einwirken. Du kannst wieder vor deinen Fernseher. Möchtest du mir vielleicht noch das Shampoo aus dem Regal geben, das habe ich vorhin vergessen?“

Geduldig stand ich auf, froh als wieder frisches Blut in die Beine strömte, holte die vermutlich gewünschte Flasche aus dem weissen Ratanregal.

Wie ich mich umdrehte stutzte ich erneut. Konnte mich von dem Anblick nicht mehr los reissen. Sowas von heftig. Ihre Beine standen ganz sicher deutlich breiter wie vorhin, der Po stand steiler nach oben hinaus.

Die zartrosa glänzende Ritze in der rasierten Pflaume eindeutig erkennbar, darüber das dunkle Kringelchen von Anus.

Sie bewegt das Becken leicht seitlich, das bilde ich mir ganz sicher nicht ein, denn die Glocken schaukeln etwas dazu und die Schamlippen bewegen sich sichtbar gegeneinander. Auch das strahlenförmige Anus-Kringelchen verändert bisschen seine Form.

„Stelle es Bitte einfach in Griffweite in die Wanne, ich muss noch bisschen so verharren. Das Färbemittel hinterlässt sonst Flecken auf Handtüchern oder Teppich.

Kannst du mir bitte noch das Handtuch um die Hüften legen, es wird etwas Kühl.“ Dazu wackelte sie Auffordernd mit dem Becken, ein schmatzendes Geräusch aus der Scham erklang.

Innerlich war ich sowas von Aufgewühlt, zögerte deutlich. Diesen reizenden Anblick kannte ich natürlich aus dutzenden Schmuddelfilmchen. Aber Real…. mit allen Eindrücken in 3D, Gerüchen und sogar Geräuschen…..

das ist nochmal etwas ganz etwas anderes. Ich war total fasziniert. Nein – Geil. Die Eindrücke aus der Therme, die Gedanken ihrer Hand an meinem Schwanz überfielen mich.

„Was ist Helli?“ Wieder wackelte sie provokativ mit dem Po und die Glocken baumelten. „Worauf wartest du noch?“

Keine Ahnung wieso, aber in diesem Moment war ich mir plötzlich absolut sicher, das meinte sie Zweideutig. Zumindest hoffte ich das. Denn es kam über mich, ich konnte nicht mehr dagegen ankämpfen.

So schnell war meine Hose im Leben noch nie offen, die harte Latte sprang förmlich aus der Unterhose. Ich kniete mich hinter sie auf den flauschigen Teppich, griff grob ihre Beckenschaufeln. Plötzlich hielt Tante Hilde ganz still, reckte mir nur ihr Hinterteil begehrend entgegen. Der Pimmel stand im richtigen Winkel vor der rosa glänzenden Ritze, ich musste nur noch reindrücken.

Wooooaaaahhhhhh, war das ein tolles Gefühl! Tante Hilde schrie spitz auf.

Wie das warme weiche glitschige Fleisch um meinen Pimmel herum verdrängt wurde, mich dann kräftig umschloß. Dann verharrte ich regungslos, reichlich unschlüssig was ich nun tun sollte. Diese Entscheidung wurde mir abgenommen, mit ihrem Becken und zuckenden Bewegungen ermunterte sie mich zu Stößen in den dargebotenen Unterleib hinein.

Ich halte es einfach nicht mehr aus, bumse sie heftig. Kralle mich mit den Händen mit Gewalt in die Beckenknochen hinein um rabiater in die Grotte eindringen zu können.

Ganz tief, ganz fest. Tante Hilde wehrte nicht ab, im Gegenteil! Sie stöhnte. Ziemlich laut, ziemlich Unflätig. Sie wollte das anscheinend.

Genau so.

Mein erstes Mal. Ich hatte keine Ahnung wie lange sowas dauert in einer Frau. Das ist anders als Wichsen. Das Gefühl am Pimmel war ziemlich Brutal, so etwas Geiles hatte ich noch nie Gefühlt.

Mir wurde erst schwindelig, dann schwarz vor den Augen. Trotzdem rammelte ich weiter mit aller Kraft in den Unterleib hinein. Alles was geht. Stoßen, rammeln, bumsen.

Tief und roh. a****lisch.

Dann begann der Wurstkessel zu brodeln, in den Lenden das so bekannte Ziehen, ich nahm nochmal alle Kraft zusammen und stieß in die Frau hinein was ging. Ihre Reaktionen gingen in meinem Gefühlstaumel unter. Nur noch Bumsen.

Jaaa, Jaaaaaa, Jaaaaaaaaa, Oh Gott, Jaaaaaaaaaa……..

Ich wurde immer lauter, dann explodierte mein Schwanz. Ich sah Sternchen, drückte meinen Pimmel so tief als möglich tief hinein, wartete mit Spannung das pulsierende Abpumpen des Sperma ab. Jeder pochende Schub des Spritzens verlängerte meinen Höhepunkt. Dann sackte ich in mir zusammen, mit einem Mal wurde mir die Situation völlig Bewusst.

Erschreckt zog ich meinen schrumpfenden Pimmel aus der Möse und rappelte mich ins Stehen, mit Hose und Unterhose an den Knöcheln.

Tante Hilde kniete einfach nur da, die hart beanspruchte Muschi klaffte etwas, das zarte glänzende Rosa zwischen der Pflaume war einem kräftigen matten Rot gewichen, weisslicher Samen sicherte in Schüben aus der Grotte und tropfte ab in den flauschigen Teppich.

„Helli, geh bitte jetzt nicht. Ich möchte mit dir reden. Ich war bereit genau dazu, hast du nicht gemerkt wie leicht du in mich dringen konntest? Ich habe mir das schon so lange gewünscht. Ich wusste nur nie wie ich das Einfädeln sollte um dich nicht zu Bedrängen.

Bitte bleib. Zumindest bis ich den Schaum ausgewaschen habe, ich möchte dir in die Augen sehen!“

Uff! Also hatte ich mich doch nicht getäuscht? Sie wollte es! Ich musste also doch kein schlechtes Gewissen haben. Oder doch? Immerhin ist sie meine Tante? Etwas ungelenk Fummelte sie mit geschlossenen Augen in der Wanne nach Brause und Shampoo. So klebrig wollte ich meinen Schwanz jetzt nicht in die Hose packen, trat seitlich aus Hose und Slip heraus.

Nahm Tante Hilde Brause und Shampoo aus der Hand.

Wusch zweimal hintereinander den Schaum aus den Haaren, massierte dabei ihre Kopfhaut einfühlsam. Es fiel mir nicht schwer, irgendwie hatte ich ein seltsames Gefühl im Leib. War ich etwa ein klein wenig verliebt in sie? Schmiegte sie etwa ihren Kopf in meine massierenden Hände hinein? Als ich fertig war nahm sie das Handtuch auf vom Boden, wand ihre langen nun wieder mit glänzender kräftiger Farbe versehenen Haare in einen Turban, zog mich ins Sitzen neben sich auf den Wannenrand.

Langte mir ungeniert an den schmierigen schrumpeligen Schwanz zwischen den Beinen und knetete etwas daran. Ich schlug den Blick nieder, auf ihre gepflegten Füße und den auffälligen Nagellack.

„Wie fühlst du dich, Helli?“

„Keine Ahnung, ich weiß nicht.

Einerseits war es wirklich total schön in dir drin, andererseits fühle ich mich echt schuldig weil du meine Tante bist. Ist das jetzt ein Problem für unsere vereinbarte Probezeit?“

Tante Hilde kicherte. „Es ist eher ein plausibler Grund dafür die Probezeit abzukürzen.“

Ich sah auf, in ihre fröhlichen Augen hinein und wir mussten beide laut loslachen. Die Anspannung entlud sich.

Dann griff sie mir mit der freien Hand in den Nacken und zog meinen Kopf gegen den Ihren, zu einem liebevollen lang anhaltenden zärtlichen Kuss. Auch etwas neues für mich. Aber Wunderschön.

„Für mich ist es auch nicht Einfach, Helli. Du bist wirklich ein sehr hübscher Kerl, sowas reizt natürlich jede Frau.

In jedem Alter. Ich hatte das so nicht Geplant, es kam einfach über mich. Aber stößt das auf Widerhall? Was ist wenn du das anders siehst? Zwischen uns sind mehr als 30 Jahre…..“

„….was man dir keinesfalls ansieht…..“ unterbrach ich sie.

„Danke, du bist echt lieb! Aber du weisst was ich meine? Es kann für einen Menschen echt Qualvoll sein wenn ihm Nachgestellt wird und er Gefühle nicht erwidern kann. Ich war echt Geil auf dich.

Das ist Einfach. Dennoch wollen, müssen, sollten wir jetzt paar Jahre zusammen auskommen. Ich sage dir das jetzt wie es für mich ist. Du kannst mich von dir aus jederzeit haben wenn du willst.

Du bist ein schöner Junge. Ansonsten Überlasse ich dir die Entscheidung wie weit du im Alltag mit mir gehen willst. Du sollst dich wohlfühlen können in diesem Haus.“

„Du bist mir also nicht Böse wegen eben?“

„Nein, im Gegenteil, ich könnte glatt schon wieder!“ Dazu lächelte sie obszön. „Aber jetzt lass uns deinen schleimigen Kameraden hier waschen.“ Dazu rüttelte sie etwas mit zwei Fingern an meinem Schwanz.

„Meine Muschi gehört auch gespült, sonst versaue ich heute Nacht mein Bett.“

An was sie alles dachte? Sie griff an den Mischhebel der Badewanne und ließ Wasser einrauschen, half mir mein Shirt über den Kopf zu ziehen. Sie war ja schon bis auf den Turban unbekleidet.

So sitzen wir also wenig später Beide unter einer dicken Schicht Schaum in der Badewanne, sie spielt unter Wasser an meinem Pimmel, welcher ziemlich schnell schon wieder Hart wird. Was hat sie nur immer mit meinem Schwanz? Der hat's ihr wohl angetan? Egal, sie hat geschickte Hände.

Wir plauderten über der Wasserfläche alltägliches Zeugs, unauffällig ließ sie ihre Wünsche und Hoffnungen für das zukünftige Zusammenleben einfließen ohne Aufdringlich oder Fordernd wirken zu wollen. Irgendwie auch heiß wenn dir eine Frau ausführlich ungeniert ihre sexuellen Vorstellungen beschreibt.

Während es unter Wasser ziemlich heiß ab ging. Zumindest an mir. Wir lagen mit den Beinen etwas verschachtelt in der Wanne, in dieser Position konnte ich nur ihre schlanken Oberschenkel streicheln. Der Schaum machte eine ganz glatte weiche Haut.

Tante Hilde saß etwas vorgebeugt, sie streichelte nur meinen Pimmel.

Das jedoch Ausdauernd, liebevoll und in allen möglichen Variationen. Mal kraulte sie das Beutelchen, wichste sanft, drückte mit der Fingerkuppe an meiner Rosette oder zeichnete die Linien der Eichel rundum mit dem Fingernagel nach. Dazu sah sie mir sowas von Unschuldig ins Gesicht und schilderte die schmutzigsten Sachen als ginge es um Hausarbeit.

Irgendwann wurde ihr Blick ganz seltsam, ungeduldig, gierig.

Sie erhob sich etwas gebückt in der Wanne, reichlich Schaum blieb an ihrem schlanken Körper kleben. Dirigierte meine Beine um, kniete sich in die Wanne seitlich meiner Beine und hockte sich einfach auf meinen harten Schwanz drauf. Das ging nur weil wir Beide halbwegs schlank sind. Schon wieder war ich in ihr drin.

Diesmal ohne mein Zutun, ich lag nur im warmen Wasser, sah und genoß. Der Schaum rann langsam von ihrem Körper ab und befreite als erstes die Brüste mit den steifen Nippelchen.

So eine Muschi ist schon was wunderbares! Vor allem wenn in Aussicht steht das nun öfters geniessen zu dürfen. Was sagte sie noch? Du kannst mich immer haben wann du willst! Wenn das mal keine Aussichten sind. Wie sich das im Alltag gestalten wird? Keine Ahnung.

Tante Hilde reitet auf mir.

Am Pimmel ist es ein irres Gefühl, visuell ein toller Reiz, die schaukelnden Brüste, ihr entrückter Blick starr in mein Gesicht. Mit den Armen stützte sie sich am Wannenrand, veränderte öfters die Bewegungsrichtungen. Vom sanften vor und zurück, über zügiges auf und ab zu stecken lassen und mit Verwindungen ihres Beckens meinen Schwanz biegen.

Kleine Wellen schwappten Anfangs noch platschend auf den gefliesten Boden, sogen sich im aufliegenden Teppich fest. Reden war nicht möglich, Tante Hilde schwebte für diesen Moment in einer eigenen Sphäre.

Der Blick weiter starr in mein Gesicht, das Becken dafür unglaublich akrobatisch im Einsatz. Der Reiz an meiner Stange war jetzt nicht mehr soo stark aber immer noch echt Toll, mich faszinierte mehr das erotische Schauspiel an sich. Die Mimik und Gestik der reiferen Frau.

Ihr Gesicht verzerrte sich immer mehr zur Fratze, als hätte sie heftige Schmerzen im Unterleib. Sie schloß die Augen, jammerte und wimmerte.

Und ritt. Heftig, ohne Unterlass. Rammte sich meinen Schwanz tief in den Unterleib. Etwas Ahnungslos nahm ich meine Hände auf, spielte und knetete an den reichlich schönen Brüsten.

Obwohl schon eine 5 vor dem Alter waren die Busen noch echt Ansehnlich. Besonders die steinharten Brustwarzen. Die standen fast immer, mehr oder weniger. Zumindest zeichnen sich diese im Alltag deutlich durch ihre Bekleidung.

So befreit wie jetzt sind diese ein deutlicher Blickfang.

Mühsam beugte ich mich vor, krümmte meinen Rücken etwas, saugte eine Brustwarze tief in den Mund. Tante Hilde schrie wüst auf, ich nahm das als Ansporn. Toll so ein eigenes Haus, wenn man so laut sein kann wie man will. Die Haut von Füßen, Po und Beinen knarzten und quietschten Laut an der Wanne.

Mein Mund kümmerte sich mit zunehmender Vehemenz saugend um das Nippelchen. Besser – um den ausgewachsenen Nippel in meinem Mund. Das hatte was, echt!

Tante Hilde's Äusserungen wurden zunehmend Unkoordiniert, ihre Bewegungen fahrig und zappelnd. Fast Grob.

Ihre Mimik schrecklich verzerrt. Dann platzte es heraus. Sie schrie und stöhnte laut, hüpfte einige Male besonders grob auf meine Stange drauf was fast ein wenig schmerzte.

Jetzt erkannte sogar ich, diese Frau bekommt einen echt heftigen Orgasmus, hebt ihr Becken aus dem Schaum, mit lautem Stöhnen und Zischen rieb sie mit flachen Fingern rabiat ihre Scham, strullert mir dabei einen warmen versprenkelten gelben Strahl über den Bauch und die Brust. Als nur noch wenige Tröpfchen kamen griff sie wieder meinen Pimmel, steckte sich diesen in die Muschi und ritt mich erneut mit verzücktem Gesicht.

Boaahhh, was war das? Ich konnte nicht fassen was ich eben sah.

Wie ist diese Frau denn drauf? Sowas von Geil, echt! Jetzt konzentrierte ich mich bewusst auf die Empfindung am Schwanz, welche die auf mir hüpfende Muschi so reichlich erzeugten. Nach wenigen Augenblicken war ich auch soweit, jagte deutlich leiser Stöhnend meinen Samen in die Gruft. Augenblicklich hielt sie Still, als wolle sie genau den Samenfluss aus dem pochenden Schwanz in sich hinein verfolgen.

Ich schloß erschöpft meine Augen, obwohl ich kaum etwas getan hatte. Liebevoll streichelte sie mich noch eine ganze Zeit im Gesicht.

„Wie hübsch du bist, Helli!“ Langsam schrumpfte mein Schwanz ein, steckte aber noch fest umschlossen in der Gruft. „Oooohh Jaaaa. Das ist Suuper, Tante Hilde!“

Nach einigen Minuten kämpften wir uns mühsam ins Stehen, das restliche Wasser lief gurgelnd in den Abfluß. Tante Hilde nahm die Handbrause und spülte unser beider Körper überreichlich damit ab.

Toilettenspülung mal anders? Ich wollte ein Gespräch beginnen um etwas abzulenken.

„Du hast mir immer noch nicht erklärt wie eine Frau im Bett schlecht sein kann? Oder versaue ich dir damit jetzt deine Stimmung?“

„Das ist mir egal, ich habe eben den Sohn meiner Schwester gefickt und seinen Samen in meinem Bauch. Mit dieser Genugtuung kannst du mir keine Stimmung der Welt mehr verderben.“ Sie lächelte Fies. „Aber ich versuche es dir zu erklären.“ Dann zögerte sie. „Obwohl, erklären ist schlecht.

Vielleicht zeige ich dir das Besser?“ Sie stellte die Brause ab, zog mich aus der Wanne. Der Teppich hatte wohl das meiste der übergehenden Wellen aufgesogen, sie warf ihn einfach laut klatschend in die leere Wanne hinein. Nahm meine Hand und führte mich aus dem Bad.

Auf dem Flur wollte ich in mein Zimmer abbiegen. Tante Hilde hielt mich noch bei der Hand, sah mich fragend an, deutete mit dem Kopf zu ihrem Zimmer.

Nach etwas zögern folgte ich ihr. Leise patschten unsere nackten Fußsohlen auf dem Marmorboden, die nassen Körper tropften. So kam ich das erste Mal in Tante Hilde's privates Reich. Und war reichlich erstaunt.

Sie bewohnt drei Zimmer auf der anderen Seite des Hauses.

Das eine mit der Terrassentüre zu mir hin schien das Wohnzimmer zu sein, dieses Betrat man vom Gang aus. Reichlich bequem mit einer riesigen ledernen Sofalandschaft und vielen modernen Bildern an der Wand. Ein großer moderner Fernseher und paar weisse Regale, versteckte indirekte Beleuchtung, sonst nichts.

Dann links davon so etwas wie ein Arbeitszimmer, mit PC auf einem Schreibtisch, einer Nähmaschine, einem Bügelbrett und reichlich Schränken. Dazu mehrere Kleiderständer im Raum verteilt.

Hier ging auch noch eine Türe in den Flur. Das dritte Zimmer erreichte man nur durch das Arbeitszimmer. Sowas hatte ich auch noch nie gesehen, so hätte ich mir jetzt mangels eigener Erfahrung ein Bordell vorgestellt. Jetzt weiß ich auch warum dieser Rolladen immer verschlossen ist.

Der Raum wirkte reichlich beheizt.

In der Mitte ein riesiges Bett mit Himmel. Alles geschmackvoll in warme Farben getaucht, sowohl die Dekoration als auch die Wände. An einer Wand vollflächig ein Spiegel, an zwei Wänden jeweils große Fototapeten von kunstvoll verschleierten korpulierenden Paaren. Die Fensterseite mit reichlich wuchernden Pflanzen zugestellt.

Wahrscheinlich künstlich wegen fehlendem Licht. Sie führte mich an der Hand zum Bett.

„Ich bin dir noch eine Erklärung schuldig.“ Sie legte sich breitbeinig auf das Bett, einfach so. „Fick mich jetzt bitte!“

Etwas Ratlos stand ich da, sah sie an. „Wie soll das jetzt gehen? Einfach so?“

„Ja, ficken halt.

Besteige mich einfach.“

Ich sah etwas ratlos auf mein halbstarres Männchen im Schritt. Robbte dann neben sie auf das Bett. Wollte sie etwas Küssen, Tante Hilde presste nur starr ihre Lippen auf meinen Mund, lag regungslos mit weit gespreizten Beinen da. Mit dem Turban am Kopf wirkte sie reichlich Hausfraulich.

Dann wandte sie ihren Kopf ab. „Fick mich jetzt bitte!“ Mit einer Hand drängte sie mich, meinen Körper zwischen ihre Beine. Ich kniete erst vor ihr, legte mich dann auf sie. Versuchte mit der Hand zwischen den Körpern etwas unbeholfen meinen halbstarren Schwanz in die Muschi zu drängeln.

Das grelle Licht hatte etwas von OP-Saal. Irgendwann war der Pimmel dann tatsächlich in ihr, knickte aber beim reinschieben immer wieder ab. Ihren Kopf hatte Tante Hilde betont teilnahmslos seitlich gedreht, die Arme lagen lose neben dem Körper. Ihr Mund sagte ficken, ihr Körper schrie Abwehr.

„Das geht so nicht, das ist Scheiße!“ sagte ich etwas resigniert.

Sie lachte laut auf.

„Antwort geklärt?“

Ich begann zu Begreifen, grinste. „Du weisst echt wie man einen ahnungslosen jungen Mann anschaulich aufklärt.“

„Ja. Und jetzt zeige ich dir wie das anders auch geht….“ Das Licht verdunkelte sich wie von Geisterhand zu einer romantischen, den Körpern schmeichelnden Dämmerung. Liebevoll umarmte sie mich, wir küssten uns ausdauernd und zärtlich, mit reichlich streicheln und kosen.

Zunge war absolut Neu für mich, jedoch ziemlich Aufregend. Ach, war das Alleine schon schön!

Irgendwann suchte sie eine andere Körperhaltung, drückte mich mit dem Rücken auf die Matratze, fädelte sich das Handtuch vom Haupt. Kniete sich über meinen Kopf, ihre lecker aussehende Muschi genau vor meinem Gesicht. Dann näherte sich ihr Kopf meinem Schritt, die langen nassen Haare fielen klebrig auf meinen Bauch, ihr Mund stülpte sich über meinen inzwischen ziemlich harten Schwanz.

Ich erschrak etwas, hätte so etwas nicht erwartet. Meine Skrupel jedoch verflogen Augenblicklich, denn was nun kam fühlte sich sowas von schön an….. Ein gierig saugender und schmatzender Mund. Was hatte sie nur immer mit meinem Schwanz?

Ich griff an die Pobacken, knetete und spielte etwas.

Sah mir Spalte und Kringelchen an, wie sie sich veränderten wenn ich die Pobacken knetete. So wirklich konzentrieren konnte ich mich nicht. Zu heftig waren die neuen Empfindungen am Schwanz. Mit dem Finger berührte ich verschiedene Stellen der Gruft, tastete, tauchte ein.

Zugegeben, etwas unbeholfen vielleicht, ihre Bemühungen an meinem Schwanz jedoch wurden davon heftiger.

Dann drückte ich mit der Fingerkuppe auf den Anus. So genau und direkt hatte ich das auch noch nie gesehen. Im Filmchen wirkt das irgendwie Abweisender, Schmutziger. So direkt vor den Augen hatte das strahlenförmige Gebilde eher etwas von einer dunklen Sonne.

Leicht massierte meine Fingerkuppe das enge Kringelchen. Mmmmmmpffff, laut stöhnte Tante Hilde auf, soweit das mit einem Schwanz tief im Mund überhaupt geht. Es gefällt ihr? Ich drückte und rieb etwas fester daran. Nahm etwas glänzenden Muschisaft von der Ritze auf, zog die Schlonze nach oben damit mein Finger etwas leichter reiben konnte.

Zuckenderweise drückte sie ihr Becken fester auf mein Gesicht.

Ich drückte und bohrte leicht auf dem Kringelchen, mit der anderen Hand rieb ich etwas ahnungslos an der Knospe zwischen den dunkleren Schamlippen. Sie wand sich heftig und zuckend über mir, sog sich wie ein Staubsauger (Ja, ich geb's ja zu, das habe ich mal probiert!) gewaltig am Schwanz fest. Knetete Grob und unkoordiniert meinen Sack. Einen Daumen ließ ich in die nasse Gruft eindringen, der zugehörige Zeigefinger drückte zunehmend fester auf die Rosette bis diese ein ganz klein wenig nachgab und nur die Fingerkuppe ein bisschen eintauchte.

Mehr wollte ich nicht, das hätte ich unappetitlich empfunden.

Ein erstickter verzerrter Schrei wurde auf meinen Pimmel gebrüllt. Ich spürte es mehr am Schwanz als ich es hörte. Mit dem zweiten Daumen rieb ich an der harten Hautfalte unterhalb der Clit, da wo der schmale haarige Strich über den Schamhügel seinen Anfang nahm. Ließ diese kräftig hin und her springen.

Keine Ahnung warum, ich hatte das mal in einem Fotzenfilm zwischen zwei Lesben so gesehen. Offensichtlich wirkt es!

Denn es folgte ein Erdbeben über mir. Die Frau wurde sowas von heftig auf mir umher geworfen. Rammte mir mehrmals grob den Schamhügel ins Gesicht und auf die Nase, ein paar Schwall glitschiger Fotzensaft wurde dabei aus der Ritze gepumpt und verteilten sich in meinem Gesicht, brannte nur ganz leicht in den Augen.

Meine Hände verloren den Kontakt zu ihrem Geschlecht. Ihr Kopf mit meinem Schwanz im Rachen riss ungestüm an dessen Wurzel umher, sie kam jedoch nicht auf die Idee diesen frei zu geben. Es hätte sich vielleicht besser geatmet?

Keinen Moment ließ sie in ihren Bemühungen nach. Ich hörte nur paarmal wie sie hektisch nach Luft schnappte oder durch die Nase ruckartig Luft einzog.

Denn sie bearbeitete meinen Schwengel noch heftiger. Sie wollte offensichtlich Wirkung!

Ich stopfte mir ein Kissen unter den Kopf um damit ihrer Fut etwas näher zu sein, damit konnte ich den Mund auf ihre Scham stülpen, etwas nuckeln. Ich fand den Geschmack ihres Schleims echt aufregend. Auch die Situation feuerte mich an.

Schon wenige Minuten später war das Erdbeben unter dem Frauenkörper.

Ich wand mich wild und zuckend unter der Frau, die mich mit ihrem vollen Körpergewicht unter sich Fixierte. Ich grunzte mein Stöhnen mit der Muschi im Mund in den Unterleib hinein, während mein Samen in ihren Rachen spritzte. Woaaaaa war das Geil!

Dann kehrte etwas Ruhe in meinen Körper ein. Geduldig saugte und leckte sie den letzten Tropfen Sperma aus meiner Harnröhre, so wirklich viel konnte es nicht mehr gewesen sein.

Zweimal hatte ich selber früher schon hintereinander Onaniert, gleich dreimal richtiger Verkehr mit dieser erfahrenen Frau überraschte mich jetzt selber. Und ich war Müde.

Tante Hilde kletterte von mir herab, kuschelte sich Löffelchen an meinen Rücken, ich spürte deutlich zwei kalte Brüste am Rücken. Von irgendwo her zog sie eine Bettdecke, breitete diese über uns. Zumindest ich schlief fast augenblicklich ein.

Der nächste Morgen war etwas seltsam.

Wie wir beide so Nackt nebeneinander Lagen. Ich wachte als erster auf, sah sie mir ausgiebig in der Dunkelheit an, was man eben im Dämmerlicht so sehen konnte. Tante Hilde war bestimmt mal ziemlich schön, auch jetzt ist sie noch reichlich Attraktiv. Auf jeden Fall viel schöner wie meine Mutter.

Keine Ahnung warum sich Vater umentschieden hatte. Ein seltsames Gefühl zwar, seine Exfreundin und meine Tante gepoppt zu Haben. Sanft streichelte ich das tief entspannte Gesicht der Frau. Seltsamerweise machte mir ihr Alter garnichts aus, ihr Körper könnte mit etwas Fantasie von einer jungen Frau sein.

Zumindest bewegt sie sich noch so.

Irgendwann wachte Tante Hilde auf, sah mich an, lächelte Glücklich, streckte sich und kuschelte sich dann enger an mich.

„Guten Morgen mein Schatz!“

„Guten Morgen Tante Hilde.“

„Wollen wir nicht das Tante weglassen? Jetzt wo wir Körpersäfte ausgetauscht haben? Wie geht es dir überhaupt damit?“

„Also ich finde das Tante davor irgendwie echt Geil. Das macht es noch Ruchvoller.“ Sie kicherte Leise in die Dunkelheit. „Für mich war das Wunderschön, nie hätte ich davon geträumt soo meine Unschuld an eine Frau zu verlieren.“

„Echt, es war wirklich dein allererstes Mal?“ Ihre Überraschung war nicht gespielt.

„Ja, und daran werde ich mich gerne und lange zurück erinnern wollen.

Aber jetzt muss ich mal raus….“ umständlich schälte ich mich aus der Umarmung. Trat ins Abeitszimmer, blinzelte ins helle Licht. Es war sicher schon Mittag, die allerletzten Ferientage schrien nach etwas Aktion noch. Beim Pissen brannte meine Eichel ein wenig.

Klar, so sehr war sie in ihrem jungen Leben noch nicht beansprucht worden. Dann ging ich in mein Zimmer um mich frisch zu Bekleiden. Im Bad ertönte ein Fön.

Mit dem Fahrrad holte ich beim Bäcker frische Brötchen, etwas seltsam erst am Mittag. Wie ich zurück kam stand Tante Hilde in der Küche und arbeitete so vor sich hin.

Die Haare mit viel Volumen sorgsam gerichtet. Sonst Nackt. Nur mit etwas höheren weissen Pantoletten und den damit verbundenen schon bekannten Geräuschen am Fliesenboden. Sie dreht sich um, bemerkte meinen musternden Blick.

„Stört es dich wenn ich im Alltag Zuhause Unbekleidet bin? Das meinte ich eigentlich mit freizügig.

Ich fühle mich einfach wohl so, es sind die letzten warmen Tage. Im Winter ist das leider nur eingeschränkt möglich.“

„Wie gesagt, du bist hier Zuhause. Mach was dir gut tut. Außerdem ist es ein wirklich angenehmer Anblick, du kannst es dir absolut leisten.“

Sie kam auf mich zu, küsste mich flüchtig.

„Wie süß du bist!“ Komm jetzt an den Tisch, das Rührei wird sonst kalt. Auch ein neuer Eindruck. Das Essen mit einem appetitlichen nackten Frauenkörper am Tisch gewürzt. Daran wollte ich mich echt gewöhnen.

Nach ein paar Tagen begann tatsächlich das Studium.

Alles Neu, alles Aufregend. Ich lernte wirklich viele neue Leute kennen, auch Mädchen in meinem Alter. Seltsamerweise blieb ich in Gedanken an Tante Hilde gefangen. Wir hatten nie gesagt dass wir jetzt miteinander „Gehen“ oder uns sonstwie aneinander gebunden.

Nein – sie band mich ausschließlich mit ihrem erfahrenen Körper und dem unglaublich erfüllenden Sex an sich. Im Winter dann lief sie kaum noch Nackt durch's Haus, dafür aber mit reichlich entzückender aufreizender Wäsche. Sie weiß ihren Körper in Szene zu setzen.

Wir liebten uns oft. Lange und Ausdauernd.

Im Winter vor dem offenen knisternden Kamin in meinem Zimmer, das war besonders schön. Sonst meist in ihrem geschmackvollen Schlafzimmer. Auch den Spiegel darin lernte ich bald beim Bumsen zu schätzen.

Die albernen und anspruchsvollen Gören an der Uni waren nach den Erfahrungen mit Tante Hilde nie einen weiteren Gedanken wert. In meinem Alter sind Frauen immer so furchtbar wichtig, bestimmend und allwissend.

Bei näherer Betrachtung dann doch nur einfach verzogen. Tante Hilde ist die absolute Vollfrau, die einem Mann all das Bieten kann von dem er noch nicht mal wusste dass es das überhaupt gibt. Für mich bedeutet es bis auf weiteres keinen Grund das traumhafte Zusammenleben mit der reiferen Frau irgendwie zu gefährden.

Was soll ich also zum Abschluß sagen? Tja Dad, hast echt Pech gehabt! Jetzt gehört sie Mir!


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Kommentare

weiman 16. September 2020 um 9:45

Ich hätte auch gerne mit so einer geilen erfahrenen Frau meine ersten Sexerfahrungen gemacht! 🙂

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