Luisa – Die Tocher meiner Freundin [3]

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Luisa Die Tochter meiner Freundin 3 Ich sollte Luisa wecken. Alle Rechte der Geschichte bleiben mein Eigentum. Autor: TTDies ist die dritte Geschichte um Luisa und ihre Freundinnen. Sucht unter Luisa und lest auch die anderen. Meine Freundin bat mich doch morgens nachzusehen ob ihre Tochter Luisa aufgestanden ist, da sie früh zum Praktikum los müsse. Meine Freundin selber konnte sich nicht darum kümmern da sie selber noch eher los musste und so früh wollte sie Luisa dann doch nicht wecken.

Ich wusste das Luisa mit ihren Freundinnen noch bis spät in die Nacht etwas gefeiert hat. Ich also um 6 Uhr hoch und vorsichtig die Tür geöffnet, wollte ja nur Luisa wecken und nicht auch noch den Rest. Was ich sah hätte ich nicht erwartet und es roch auch ganz schön nach Alk. Luisa war schon weg, aber der Rest schlief noch und zwar Nackt. Drei junge knackige Mädels lagen da, alle Nackt, auf dem Rücken und mit gespreizten Beinen.

Es lag eine außen, die in der Mitte lag mit den Füßen zum Kopf zur ersten und die dritte wieder wie die erste. Oh man, ist das geil dachte ich. Aber was mache ich nu? Leise wieder rausgehen? Ne dachte ich, das musst du auskosten. Da ich mein Handy dabei hatte weil ich ja eigentlich nach dem Wecken in die Küche wollte und mal sehen ob es eine neue Nachricht für mich gab.

Zog ich es aus meiner Schlafanzug Hose, die ich mir extra angezogen hatte weil ja Besuch im Haus ist und ging damit um die Mädels rum und machte ein paar Fotos von ihnen. Von den Gesichtern, den geilen Brüsten mit den verführerischen Nippeln und den heißen nackten Muschis mit den geilen Schamlippen. Besonders von denen, da machte ich auch viele Nahaufnahmen. Die Gesichter kennst du doch, dachte ich mir und erinnerte mich an die Kamera aufnahmen.

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Dabei wurde ich immer geiler und mein Schwanz stellte sich auf und drückte ganz schön gegen die dünne Hose. Jetzt wollte ich mehr. Ich überlegte was ich machen könnte. Das musst du ausnutzen so eine Chance bekommst du nie wieder schoss es mir durch den Kopf. Mir war danach ihnen meinen Schwanz rein zustecken. Drei heiße Löcher und drei Münder. Geil dachte ich das machst du. Ich wusste das ich sehr vorsichtig sein muss, wollte ja keine wecken.

Wenn das rauskommt dachte ich mir, zieht deine Freundin mit ihrer Tochter gleich wieder aus und das wollte ich auf keinen Fall. Also nur vorne an mit der Eichel rein. Ich stellte mich vor die erste. Eine geile Blonde mit langen gewellten Haaren und rasierter Muschi. Steckte ihr langsam meine Eichel in ihre Muschi rein und wunderte mich etwas wie einfach das trotz ihrer enge ging. Sie muss wohl feucht sein.

Nachdem meine Eichel ganz und einige Zeit in ihr war zog ich meinen Schwanz langsam raus. Ich dachte mir geil in der ersten warst du. Die hätte das nie zugelassen wenn sie wach wäre, aber jetzt hatte sie meine Eichel in sich. Jetzt wollte ich das die andere es ableckt und steckte ihr meinen Schwanz vorsichtig in den Mund. Sie hatte dunkle lockige Haare. Oh ich wurde immer geiler.

Dann wieder mit meiner Eichel in die Muschi der nächsten, das ging schon etwas schwerer und ab in den Mund der folgenden. Dafür musste ich ums Bett rum. Die dritte hatte lange Blonde und glatte Haare, soweit man das in diesem zerzausten Zustand erkennen konnte. Das klappte ja perfekt. Jetzt war ich schon in zwei jungen Muschis und zwei Mündern. Einfach Geil. Ich freute mich auf das dritte Loch und stieß ihr meine Eichel zweimal rein.

Beim raus ziehen sah ich wie sich auf meiner Schwanz Spitze ein Geilheitstropfen bildete. Den wollte ich jetzt dem dritten Mund zusätzlich zum Muschischleim der anderen einführen. Und das tat ich auch mit viel Genuss. Ich erschrak den sie öffnete ihre Augen als ich in ihr war. Sie schmeckte meinen Tropfen auf der Zunge und sog meinen steifen Schwanz tief in ihren Mund. Anschließend stöhnte sie zart auf und erzählte leise das sie mich beobachtet hatte, nachdem ich in ihrer feuchten Muschi war und hoffte das sie auch dran kommen würde meinen geilen Schwanz in ihren Mund zu bekommen.

Jetzt will sie mehr. Sie erzählte das sie gestern die Entjungferung von Claudia gefeiert haben und sie sie alle betrunken gemacht hat. Sie wurden alle geil dabei, als Claudia ihnen alles darüber erzählt hat. Sie wollten alle einen Schwanz, da aber keiner da war haben sie es sich gegenseitig gemacht. Das war schön sagt sie. Sie macht es gerne mit Mädchen, aber einen Schwanz hätte sie lieber und braucht ihn jetzt immer noch.

Aus Geilheit ist sie Aufgewacht und fing an sich zu streicheln. Sie knetete ihre Brüste, zwirbelte ihre und die Brustwarzen der anderen, steckte sich dabei einen Finger ins Loch und fing an sich damit zu ficken. Plötzlich hörte sie Geräusche an der Tür und stellte sich schlafend als ich hereinkam. Daher war sie auch so feucht als ich in sie eingedrungen bin. Sie sagt das sie Madeline heißt und das sie das was sie da gerade gesehen hat unheimlich Geil gemacht hat.

Die anderen beiden sind sehr betrunken und würden tief schlafen, daher bat sie mich noch einmal in die beiden tief einzudringen. Sie würde das gerne einmal genau sehen. Vorhin konnte sie es nicht richtig erkennen und genießen, da sie sich ja schlafend gestellt hatte. Ich zögerte und sagte, geht das denn? Klar sagt sie die beiden hatten schon Schwänze in sich und Claudia hat uns ja gestern erst von ihrem ersten Schwanz erzählt, der sie gefickt hat.

Steck ihn ihr rein und gib ihr den zweiten Schwanz tief in ihrem heißen Loch. Wunsch gemäß stellte ich mich hinter die erste, Madeline ergriff meinen steifen Schwanz, nahm ihn tief in den Mund und befeuchtete ihn so. Sie führte meine Eichel an das Loch ihrer Freundin. Strich ein zweimal mit meiner Eichel durch die heißen Schamlippen, der schlafenden und drückte mich dann ganz in sie, bis meine Eier an ihrem Hintern lagen.

Ich musste aufstöhnen. Sie ließ mich dreimal zustoßen. Anschließend zog sie meinen Schwanz wieder raus und leckte ihn grinsend sauber. Das Spiel wiederholte sie bei der zweiten. So sagt sie jetzt bin ich dran, aber richtig. Ich kann mein Glück gar nicht fassen. Erst das vorhin erlebte, dann die beiden nochmal etwas gefickt und jetzt will mich die dritte auch noch richtig ficken. Sie legte sich auf den Rücken, öffnete ihre Beine ganz breit und sagte mach es mir erst so wie vorhin und dann dringe ganz in mich mit deinem geilen harten Schwanz ein.

Lüstern schaute sie mir dabei in die Augen und leckte sich über die Lippen. Ich kniete mich vor diese junge heiße Muschi und leckte ihr über die Schamlippen, drang mit meiner Zunge in ihr Loch ein, sog dann ihren Kitzler in meinen Mund und umkreiste ihn mit der Zunge. Das wiederholte ich ein paarmal, bis sie immer feuchter wurde und immer lauter stöhnte. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Loch und drang mit meiner Eichel in sie ein.

Ich bewegte mich ein paarmal so in ihr um dann mit einem Ruck ganz in sie Einzudringen. Ganz so wie sie es wollte. Dabei merkte ich kurz einen widerstand, konnte aber nicht mehr stoppen. Sie schrie kurz auf und sagte endlich. Ich steckte tief in ihr, bekam große Augen und fragte was war das denn? Lächelnd sagte sie du hast mich gerade Entjungfert. Die anderen beiden haben schon gefickt nur ich und Luisa noch nicht.

Luisa hatte vor kurzem auch ein geiles Erlebnis, aber genaueres wollte sie ihren Freundinnen noch nicht erzählen. Doch ich wollte es auch endlich und nun steckt dein Schwanz in mir, sagte Madeline. Das geile Luder. Ich konnte es nicht fassen. Sie fing an ihre Hüfte zu bewegen. Ich fing an sie zu ficken, sie war so geil eng und ich der erste in ihr. Erst ganz langsam bewegte ich mich in ihr, damit sie sich an das Gefühl einen Schwanz in sich zu haben gewöhnen konnte.

Als sie wieder wilder anfing zu stöhnen wurde ich schneller mit meinen Bewegungen in ihr. Dieses geile junge Luder ließ sich hier von mir lecken, Entjungfern und ficken, während ihre Freundinnen neben ihr schlafen. Man machte mich diese Situation Geil. Mir fingen an die Eier zu kochen und mein Schwanz wurde noch etwas praller. Als sie das spürte bewegte sie sich mir schneller entgegen damit ich sie fester und tiefer ficken kann.

Plötzlich fingen ihre Beine an zu zucken, ihre feuchte Muschi verkrampfte sich. Es kam ein großer Schwall ihres Muschi Saftes an den Seiten von meinem Schwanz rausgespritzt und sie kam. Sie schrie ihre Geilheit und ihren ersten Orgasmus durch einen Schwanz regelrecht raus. Das machte auch mich jetzt fertig und ich spritzte ihr mein ganzes Sperma in mehreren Schüben tief in ihren zuckenden Körper, während ich sie stöhnend weiter fickte bis mein Schwanz schlaffer wurde.

Erschöpft ließ ich mich auf sie fallen, griff mit einer Hand an ihre Brust und knetete diese. Die andere schob ich unter ihren Kopf und zog ihn zu mir. Meine Lippen berührten die ihren sie öffnete sofort ihren Mund etwas und schob mir ihre Zunge in den Hals. Nach einer Gefühlen Ewigkeit lösten wir uns voneinander. Geil sagte sie, das war echt geil. Endlich wurde ich entjungfert und dann auch noch so geil zum Orgasmus gefickt und mit deinem Sperma vollgespritzt.

Das werde ich dir nie vergessen. Wenn du magst würde ich das und noch viele andere geile Sachen öfter mit dir machen. Oh sehr gerne, immer wenn dir danach ist, erwiderte ich. Vielleicht nicht nur mir, sagte sie lächelnd und zwinkerte mir dabei zu. Was sie damit genau meinte sollte ich erst viel später rausfinden. Das werden mir die Mädels nie glauben. Das willst du erzählen, fragte ich geschockt? Klar sagt sie, wir erzählen uns alles.

Daher auch die Party gestern. Aber keine Angst die können schweigen. Ich schaute auf die Handy Uhr und als ich merkte das das ganze hier 1,5 Std. gedauert hat. Sagte ich dann werde ich mal Frühstück für uns machen gehen. Super sagt sie ich gehe Duschen, wecke die anderen und dann kommen wir zum Essen. Beim Frühstück passierte nichts außergewöhnliches mehr, außer das mich Madeline immer mal anlächelte. Dann kam das Wochenende und die Mädels waren alle wieder da, die nächste Party sollte gefeiert werden.

Mir wurde ganz anders als sie alle auftauchten. Madeline lächelte mich an und sagte mit einem grinsen auf den Lippen, schön dich zu sehen. Ich befürchtete, ich war der Grund für die Party. Wahrscheinlich würde Madeline heute den anderen von ihrer Entjungferung durch mich erzählen. Auch Luisa, ich bekam etwas Angst. Was wenn Luisa es doch ihrer Mutter erzählt? Die Party lief gut, das konnte man hören. Sogar noch als ich und meine Freundin dann ins Bett gegangen sind.

Meine Freundin hatte etwas mitgefeiert und wahrscheinlich auch etwas zuviel getrunken. So um 2 Uhr Nachts wachte ich auf, weil ich Berührungen an mir spürte. Hatte meine Freundin etwa Lust bekommen, trotz des Besuches im Haus? Ich spürte die Berührungen aber auf der anderen Seite und drehte mich dorthin. Dort stand eine Freundin von Luisa. Es war Claudia, außer einem Negligee hatte sie nichts an. Ich konnte im Halbschlaf ihre traumhaften Brüste sehen.

Sie hat mir am abgedeckten Bein hochgestreichelt bis zu meinem Schwanz, den sie nun fest in ihre Hand nahm und anfing ihn zu wichsen. Da ich Nackt schlafe störte sie auch keine Hose dabei. Als ich die Situation realisiert hatte, sagte ich ganz leise: Was machst du da, das geht doch nicht. Doch sagte sie, ebenso leise. Du warst mit deinem Schwanz in mir ohne das ich was davon hatte.

Jetzt will ich es bewusst spüren, aber nicht hier. Komm mit ins obere Bad, sonst mach ich doch hier weiter. Leise gingen wir nach oben, dabei konnte ich ihr herrlich auf ihren knack Arsch schauen und immer mal wieder die Schamlippen sehen. Als wir die Tür geschlossen hatten, fing sie an mich zu küssen. Die steckte mir gleich ihre Zunge in den Hals und spielte mit meiner. Eine Hand griff sich meinen Schwanz und meine Eier.

Abwechselnd knetete sie meine Eier oder wichste meinen Schwanz. Der durch die Behandlung natürlich zu wachsen begann. Als er ordentlich steif war, hörte sie auf. Sie sah mir in die Augen und erzählte mir von der Party. Davon das Madeline erzählt hat was sie erlebt hat und wie sie Entjungfert wurde. Als ich immer ängstlicher schaute, weil meine Freundin war ja auch etwas auf der Feier: sagte sie, keine Angst mein Freund.

Madeline hat vor den anderen nur erzählt dass sie gefickt wurde, aber nicht von wem. Ich hatte aber so eine Vorahnung, ich war die ganze Woche mit ihr zusammen. Also wann und von wem sollte sie gefickt worden sein, ohne dass ich das mitbekomme? Das kannst nur du gewesen sein, als wir hier gefeiert hatten. Sie griff mir wieder an meinen Schwanz, damit er nicht schlaff wird. Ihr erzähltes machte mir zwar etwas Angst, es machte mich aber auch Geil.

So das mein Schwanz eh nicht schlaff geworden wäre. Sie zog sich ganz aus, zumindest das bisschen was sie überhaupt an hatte. Weiter erzählte sie, das sie mit ihrer Vorahnung nach der Party auf Madeline zugegangen ist und sie zur Rede gestellt hat. Sie griff ihr dabei zwischen die Beine und drückte die Hand auf Madelines Venushügel und an die Schamlippen. Mit einem Finger strich sie über die feuchten Schamlippen und führte ihn dann etwas ein.

Claudia sagte dabei zu Madeline, so und jetzt erzähle mir wie es wirklich war, sonst höre ich auf hiermit. Madeline erzählte ihr alles. Als ich das hörte wurde ich unendlich Geil, gestand Claudia. Ich habe Madeline mit dem Finger befriedigt, während sie mir alles erzählte und das hat mich noch zusätzlich geil gemacht. Du weißt durch Madeline ja warum wir hier manchmal Feiern. Die Feier davor war wegen meiner Entjungferung und diese wegen der von Madeline.

Diese Feier haben wir dann wohl dir zu verdanken. Plötzlich sagte sie: du warst erst mit deiner Eichel in mir, hast mir dann deinen steifen Schwanz der in meiner Freundin steckte, in den Mund geschoben. Nachdem dich Madeline gebeten hat, hast du ihn mir nochmal ordentlich und tief reingeschoben. Ich hatte in meinem Traum irgendetwas gespürt und das hat mich sehr glücklich gemacht. Ich bin jetzt Geil und will das du es mir bei vollem Bewusstsein machst.

Ich wurde hier in deiner Küche das erste mal gefickt und entjungfert. Aha du warst das dachte ich mir, das hatte ich ja auf dem Kamera Stick bewundern können. Den zweiten Schwanz hatte ich hier in deinem Haus, im Zimmer von Luisa in mir und zwar deinen. Leider hatte ich nicht viel davon, also fick mich jetzt. Sofort setzte ich die kleine geile, mit ihrem Hintern auf die Anrichte im Bad und versenkte meinen Kopf zwischen ihren Beinen.

Ich konnte ihre herrliche Muschi riechen und leckte sie jetzt erst einmal mit voller Hingabe. Ich verwöhnte ihre feuchten äußeren und inneren Schamlippen, mit meiner Zunge. Schob ihr dabei die Beine breiter auseinander und saugte ihren Kitzler in meinen Mund. Sie genoss und stöhnte. Ja sagte sie leck meine geile Muschi, bevor du sie gleich schön fickst. So angefeuert steckte ich ihr einen Finger ins Loch und einen anderen führte ich an ihren Anus und streichelte sie dort.

Feuchtigkeit lief von ihrer Muschi mehr als genug nach unten, so das ihr Hintereingang gut geschmiert war. Ich drückte ihr den Finger in den Hintern und begann sie auch damit zu ficken. Geil. Meine Zunge am Kitzler, einer Finger in der Muschi und einen im Hintern. Das machte mich so richtig an, mein Schwanz stand wie ne Eins. Jetzt wollte ich sie ficken. Stand auf, setzte ihr meinen harten Schwanz ans Loch und stieß tief, aber langsam und genüßlich in sie hinein.

So fickte ich sie einen Moment und ihr stöhnen wurde immer lauter. Sie feuerte mich mit vielen geilen Bemerkungen an. Wie etwa: das ist so geil, ich spüre dich so tief, ja fick mich, mach es mir, spritz in mich rein ich will das spüren. Oh so geil war mein erstes mal nicht, das ist ja der Hammer mit dir. Madeline hat nicht übertrieben. Beide waren wir nicht mehr weit weg vom Orgasmus, als plötzlich die Tür aufging.

Etwas geschockt sahen wir dort Madeline stehen. Sie war nackt. Sie schaute zu mir und sagte: siehst du, ich sagte doch das wir uns wieder sehen und das nicht nur mir danach ist. Sie sagte ich musste auf Klo und habe euch dabei gehört. Habt ihr noch Platz für mich bei eurem feuchtem Spiel? Zu Claudia sagte sie: siehst du ich hab dir doch gesagt das es geil ist mit ihm.

Sie ergriff dabei die Brüste von Claudia und knetete sie, sie zwirbelte die Brustwarzen und zog sie ein wenig in die Länge. Claudia stöhnte laut auf. Madeline drehte ihren Kopf zu mir und küsste mich. Ich begann wieder Claudia zu ficken. Nach einer weile sagte Madeline jetzt will ich dich in mir haben. Sie setzte sich ebenfalls auf die Anrichte und zwar so das sie mir ihr Loch zustreckte damit ich sie ficken kann, sie aber mit ihrem Mund an die Muschi von Claudia kommt um sie zu lecken.

Das war ein geiler Anblick. Ich steckte in der zweiten feuchten Muschi die von mir gefickt werden wollte und konnte zusehen wie sie eine andere leckt. Irgendwann beschwerte sich Claudia und sagte das ist mein Schwanz heute Nacht. Lass ihn mich wieder ficken. Mir kam da eine Idee. Ich sagte zu Claudia legt dich auf den Rücken und zu Madeline: leg dich mit deinem Gesicht zu ihrer Muschi über sie.

So konnte Madeline Claudia lecken und Claudia konnte es auch Madeline mit ihrer Zunge besorgen. Ich stand hinter Claudia und Madeline öffnete mit ihren Hände die Schamlippen von Claudia und sagte komm fick sie weiter. Sofort steckte ich meinen harten Schwanz wieder in das willige Loch, das sie für mich offen hielt. Claudia leckte Madeline anscheinend sehr gekonnt, da diese bald anfing zu zittern. Claudia wurde währenddessen von mir gefickt und von Madeline geleckt.

Madeline zog ab und an mal meinen schleimigen Schwanz aus dem Loch von Claudia und nahm ihn tief in den Mund und leckte alles sauber. Anschließend führte sie ihn Claudia wieder ein. Madeline knetete mir die Eier und sagte lass es mich sehen wie du in Claudia spritzt. In dem Moment kam es Madeline durch die Zunge von Claudia und sie begann zu zucken und ihren Orgasmus rauszustöhnen. Claudia schmeckte den Orgasmus von Madeline auf ihrer Zunge und leckte weiter bis diese sich etwas beruhigt hatte.

Dann kam sie auch. Madelines Zunge und mein Schwanz haben es geschafft, die geile kleine, zappelte mit ihren Beinen als es ihr kam und stöhnte sehr laut. Sie stöhnte dabei: ja geil ich kooooomme, ist das heftig, ohhhhh jaaaaa. Das war dann auch zu viel für mich ich stöhnte auf das ich gleich komme und schon spritzte ich los. Nach ein paar Spritzern ins Loch von Claudia, zog Madeline meinen Schwanz raus und steckte sich ihn in ihren Mund.

Sie blies wie eine wilde und der Rest von meinem Sperma spritze ihr in den Mund. Ich war glücklich und geschafft. Madeline leckte Claudia mein Sperma aus der Muschi, drehte sich um und küsste sie dann. Hier du sollst auch seinen geilen Saft schmecken, sagte sie und lies ihr etwas davon in den Mund laufen. Das war geil sagten beide, du bist klasse. Ich konnte mein Glück garnicht fassen, zwei junge Engel die mit mir gefickt haben und auch noch begeistert sind.

Wir küssten uns noch abwechselnd etwas und gingen dann alle wieder schlafen. Meine Freundin schlief zum Glück noch, ich kuschelte mich an sie und schlief mit dem Gedanken wieder eine geile Aufnahme auf der Kamera im Bad zu haben ein.


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Kommentare

Lex 3. Juli 2017 um 19:02

Wo sind den bitte die zwei anderen Teile

Antworten

Jens 4. Juli 2017 um 9:12

Geile Geschichte

Aber kann man hier denn ersten und zweiten Teil nicht mehr lesen

Antworten

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