Iris, das geile Fickstück [2]

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Wieder am Strand angekommen, schaute uns das andere Paar etwas merkwürdig an, sie hatten wohl unsere Aktivitäten auf dem Floß mitbekommen. Ich lief zu unserem Platz und zog mir ersteinmal wieder eine Hose an, ich war ja immer noch nackt. Iris wickelte sich in ein Handtuch ein. Wir machten nochmal den Grill an, um uns aufzuwärmen. So nach einer Stunde, es war inzwischen fast 23.00 Uhr kam das andere Paar zu uns herüber und fragte uns, ob sie sich zu uns gesellen dürfen. Sie hießen Carmen und Karsten und waren eine recht sympathische Erscheinung.

Wir tranken zusammen unsere letzte Flasche Wein und lachten viel. Karsten fragte uns, ob wir öfter solche Aktionen feiern würden, wie auf dem Floß. Iris und ich bekamen einen roten Kopf, mußten dann aber lachen. “Ja, wenn wir Lust auf uns haben, dann ist es uns fast egal, wo wir es machen“, sagte Iris und Karsten bekam große Augen.
Der Wein tat seine Wirkung und bald wollte Iris mitCarmen und Karsten Brüderschaft trinken. Mit Karsten fing sie an. Ich bin ja nicht eifersüchtig, aber der Kuß zwischen den beiden war schon etwas lang. Dann trank Iris mit Carmen Brüderschaft, und auch die beiden Frauen küßten sich. Es war schon etwas tolles diese beiden Frauen so zu sehen. Carmen war eine recht gutaussehende Frau, sie hatte fast ganz schwarzes Haar, tolle grüne Augen, und ihre Figur konnte sich sehen lassen. Sie hatte sogar eine größere Brust als Iris, aber nicht ganz soooo schön. Sie waren zwar auch fest, aber nicht so fest wie bei Iris.

Iris und Carmen ließen fast nicht mehr voneinander ab, es war ein verdammt langer Brüderschaftskuß, oder besser Schwesternschaftskuß. Karsten und ich blickten uns an, naja, was die Frauen können, das können wir auch! Gesagt getan, auch wir tranken Brüderschaft, küßten uns aber nur auf die Wangen. Dann war Carmen dran, wir schenken uns die Gläser wieder voll, prosteten uns zu, ich näherte mich mit meinem Gesicht zu Carmen, und ich hatte das Gefühl, als ob Carmen schon die ganze Zeit darauf gewartet hätte. Sie küßte mich fast gierig, sie öffnete ihren Mund und schob mir ihre Zunge in meinen Mund. Sie küßte verdammt gut, und so spielte ich mit. Was Iris kann, das kann ich auch.

Unsere letzte Flasche Wein war ausgetrunken, aber Carmen und Karsten hatte noch etwas zu trinken mit. So konnten wir weiter feiern. Es war ein lockerer Abend, Karsten küßte Iris, Iris küßte Carmen, Carmen küßte mich, ich küßte Iris, wir lagen uns gegenseitig in den Armen. Iris sagte mir ganz leise ins Ohr, dass sie gerne etwas mit Karsten anstellen würde. “Ok, aber nur wenn ich mich dann um Carmen kümmern darf1, ant-wortete ich Iris. So setzte Iris sich jetzt direkt neben Karsten und fing an ihn zu streichel, Carmen schaute etwas nervös, aber sie hatte nicht lange Zeit dazu, denn ich setzte mich jetzt neben sie. Wir unterhielten uns ein wenig, und ich fing an ihre Arme zu streicheln. Sie störte es anscheinend nicht, denn auch sie legte mir ihre Hand aufs Bein und fing an zu streicheln. Iris und Karsten waren schon eine Station weiter, sie küßten sich schon wild, und Karstens Hände gingen bei Iris auf Entdeckungsreise. Iris hatte nichts dagegen, im Gegenteil, sie nahm seine Hand und legte sie auf ihre Brust. Karsten flippte fast aus, er zog ihr den Body über die Brüste und nahm sie gleich in den Mund, er saugte an ihren Brüsten, streichelte sie, Iris wurde richtig heiß, sie fing an zu stöhnen. Carmen schaute auf, als sie das Stöhnen von Iris hörte, genau schaute sie, was Karsten bei Iris machte. Sie guckte Iris total auf die Brüste.

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“Kein Wunder, das Karsten so abdreht, das sind wirklich wunderschöne Brüste, die Du da hast“, sagte Carmen, “Darf ich sie mir mal ganz nah anschauen?“ Carmen wartete nicht auf eine Antwort, sondern schob ihren Kopf bis auf wenige Zentimeter an die Titten von Iris. “Und ich dachte schon, ich hätte schöne Brüste“, sagte Carmen, zog ihr T-Shirt hoch und ließ uns ihre Brüste begutachten. “Ihr habt beide ganz tolle Titten“, sagte Karsten, “ich möchte am liebsten alle vier auf einmal in den Mund nehmen.“ “Probiere es doch“, sagte Iris und drückte ihre Dinger an die Brüste von Carmen. Beide Frauen stöhnten auf, als sich ihre Brüste berührten. Karsten war völlig hin und weg, und versuchte nun mit diesen vier wunderschönen Brüsten fer-tig zu werden. Auch ich konnte nicht mehr ruhig sitzen und schloß mich dem Spiel an.

Iris und Carmen bewegten sich aneinander, rieben ihre Titten aneinander und Karsten und ich spielten mit den Möpsen. Beide Frauen hatten knallharte Brustwarzen, und in unseren Hosen wurde es auch schon verdammt eng. Aber die Frauen fingen an zu frieren und so beschlossen wir, diesen Ort der Geilheit zu verlassen und nach Hause zu fahren. Wir tauschten mit Karsten und Carmen die Telefonnummern und die Adressen, denn wir wollten uns unbedingt wieder sehen. Es hatte einfach sehr viel Spaß gemacht, und wir wollten nachholen, was an diesem Abend nicht mehr zustande kam. Darin waren wir uns alle einig. So fuhren Iris und ich wieder nach Hause, wir mußten noch die ganze Zeit an Carmen und Karsten denken.

Es war schon Abend, als ich bei Iris klingelte, als sie mir aufmachte, hörte ich aus dem Wohnzimmer Stimmen. Carmen und Karsten, die wir vor kurzem erst am See kennen gelernt hatten, waren zu Besuch gekommen. Ich freute mich richtig, die beiden wieder zu sehen, denn seit dem Abend am See, hatten wir uns nicht mehr gesehen. Nun waren beide bei Iris, und es schien so, als wenn sich die drei schon recht nett unterhalten hätten. Ich begrüßte alle drei, wobei ich natürlich Iris einen Kuß gab, entschuldigte mich aber gleich, da ich nach der Arbeit erst noch in Ruhe duschen wollte. Soging ich ins Schlafzimmer, holte mir frische Klamotten aus dem Schrank, legte sie erst aufs Bett, meine alten Sachen behielt ich an und ging ins Bad. Während ich duschte, hörte ich aus dem Wohnzimmer die Stimmen von Iris, Carmen und Karsten. Plötzlich klopfte es an der Badezimmertür, Iris konnte es nicht sein, denn sie trat immer so ins Bad ein, ihr war es egal, was ich dort gerade machte und mir war es auch egal, da Iris und ich keine Geheimnisse voreinander hatten.

Draußen stand Carmen und fragte durch die Tür, ob sie wohl mal eben aufs Klo könnte, sie würde es wohl nicht länger aushalten. Warum nicht, ich stand unter der Dusche und sie wollte nur auf die Toilette. “Klar, komm ruhig rein, ich habe nichts zu verstecken.“ Sie öffnete die Tür, kam ins Bad und sagte irgendwas von Entschuldigung. Es entging mir nicht, dass sie durch die gläsernen Duschwände zu mir schaute, aber auch ich konnte nach draußen gucken. Meine Klamotten, die ich vorher anhatte, hatte ich auf die Toilette gelegt, Carmen fragte mich nun, was sie denn mit meinen Sachen machen solle. Ich sagte ihr, dass sie die Sachen einfach auf den Boden legen solle. Das tat sie dann auch. Dann zog Carmen sich leicht verschämt die Hose runter und hockte sich schnell auf die Toilette. Es schoß sofort durch meinen Kopf:“ Warum müssen die meisten Frauen beim pinkeln so klöddern, wir Männer machen das doch auch nicht.“ Aber irgendwie hat es auch etwas erotisches an sich, sich auszumalen, dass eine eigentlich völlig fremde Frau da jetzt auf der Schüssel sitzt, und man ihr von unten herrlich auf die Falte gucken könnte. Ich sollte besser das Wasser kälter stellen, da bekommen wir Besuch und ich denke schon wieder, wiedie Frau wohl so aussehen könnte. Manchmal spielen mir meine Gedanken einen kleinen Streich.

Carmen war fertig, stand auf, und genau in diesem Moment konnte ich wirklich ihre Scham sehen. Am See hatte ich “nur“ ihre Brüste sehen können, aber was sie jetzt bot, war nicht zu verachten. Sie hatte sich wohl die Schamhaare gestutzt, war also nicht ganz blank rasiert wie Iris, sondern halt nur die Haare sehr kurz geschnitten. Leider konnte ich soviel auch nicht sehen, denn Carmen konnte ihre Hose genauso schnell anzie-hen, wie sie sie vorher runtergezogen hatte. Ich kam mir vor, wie ein kleiner Spanner, denn genau auf diesem Ausblick hatte ich gewartet. Nun gut, Carmen ging wieder ins Wohnzimmer und ich duschte mich fertig. Die frischen Klamotten hatte ich natürlich im Schlafzimmer vergessen, so mußte ich wohl eben nackt durch die Wohnung laufen, warum auch nicht. So lief ich den Flur entlang, an der geöffneten Wohnzimmertür vorbei, natürlich schaute ich auch ins Wohnzimmer rein, alle gucken zur Tür, worauf ich nur sagte:“ Ich bin gleich soweit.“ Fünf Minuten später war ich auch fertig und gesellte mich zu den anderen. Iris erzählte mir erstein-mal, wann Karsten angerufen hätte, und das sie sich gefreut hätte, wieder von den beiden zu hören. Carmen schaute mich aus den Augenwinkeln schelmisch an, ob sie mitbekommen hatte, dass ich ihr beim Pinkeln zugeschaut hatte? Auf jeden Fall saßen noch alle ganz lieb nebeneinander, die Stimmung des besagten Abends am See hatte sich noch nicht wieder zurückgemeldet.

“Wie wäre es mit einem kleinen Snack“, fragte ich, denn ein wenig Hunger hatte ich auch. Gute Idee, sagte al-le anderen fast gleichzeitig. “Gut, wenn ihr Lust habt, könnt ihr mir ja in der Küche helfen.“ Manchmal habe ich eine Riesenlust zu kochen, heute war so ein Tag. So gingen wir alle zusammen in die Küche, es sollte halt nur ein kleiner Snack werden, also nichts großes. Iris holte die Sachen aus dem Kühlschrank, Karsten und ich schauten ihr zeitgleich auf den Hintern, denn sie so herrlich vorstreckte, als sie die Sachen aus dem Kühlschrank holte. Karsten und ich mußten lachen. “Na, da haben wir beide ja etwas gemeinsam“, sagte ich und schaute Karsten an. Iris und Carmen wußten natürlich nicht was wir meinten, und so erzählten wir ihnen, dass Karsten und ich wohl sehr auf wohlgeformte Hinterteile stehen. Nun war Carmen an der Reihe, sie bückte sich ebenfalls hinunter und fragte dann schelmisch, ob sie nicht auch einen schönen Hintern hätte. Und den hatte sie, zwei richtig schön geformte Hinterbacken streckten sich uns entgegen, ihr Becken war sogar noch etwas breiter, als das von Iris, und Iris hatte schon ein gebärfreudiges Becken. Aber anscheinend standen Karsten und ich genau auf diese Form.

Als Carmen wieder hochkam schaute sie auf mein Hinterteil. “Oh, für einen Mann ist das aber auch nicht zu verachten.“ Ich gebe es ja zu, ich bin auf meinen Hintern ein wenig stolz, er ist nicht groß, aber gut in Schuß und er hat kein Gramm Fett zuviel. Leicht streckte auch ich meinen Hintern weiter vor. Carmen schaute nochmal ganz genau hin. “Darf ich einfach mal zugreifen“, fragte sie und wartete die Antwort gar nicht erst ab. Mit beiden Händen griff sie zu, aber nur ganz leicht, langsam ließ sie die Hände über meinen Hintern gleiten. “Dein toller Hintern ist mir den Abend amSee gar nicht so aufgefallen, Schade eigentlich“, sagte Carmen. “Wahrscheinlich hast Du auf ganz andere Dinge geschaut“, meinte Iris daraufhin. Der Snack war schon fast fertig und die beiden Frauen trugen schon die ersten Sachen ins Esszimmer. Karsten und ich blieben noch in der Küche und machten die restlichen Sachen fertig, dann gingen auch wir ins Esszimmer. Iris und Carmen hatten den Tisch schön gedeckt und auch ein paar Kerzen angezündet. “Damit die Stimmung stimmt“, sagte Iris.

“Also, ich bin fast immer in Stimmung“, ich konnte es mir nicht verkneifen. In Gedanken hatte ich Carmen schon am Wickel, aber nur nicht voreilig werden, vielleicht ergibt sich etwas, vielleicht war der Abend am See auch nur aus einer Laune heraus. So wurde erstmal gegessen und Carmen und Karsten erzählten uns, was sie denn so beruflich machen, was sie in ihrer Freizeit tun. Iris blinzelte mich schon die ganze Zeit an, sie hatte schon wieder diesen Blick, der einfach Bände sprach. Es gab zwei Möglichkeiten für den Abend: 1. die beiden ganz schnell los werden, um mit Iris eine heiße Nacht zu verbringen, oder 2. die beiden in unser Spiel mit einzubinden. Vielleicht würde ja die erste Flasche Wein helfen. “Normalerweise soll man ja damit anfangen, womit man beim letzten Mal aufgehört hat“, sagte ich und meinte damit die Flasche Wein, der allerdings diesmal besser war, als der Wein am See. Allerdings bekam Iris meinen Satz wohl in den falschen Hals, oder vielleicht war es doch der richtige. “Wer wird denn gleich so stürmisch sein“, sagte sie und mußte lachen. Ich bekam einen roten Kopf, was mir nur selten passierte, und blabberte etwas von falsch verstanden. Jetzt mußten al-le lachen, denn Karsten und Carmen wußten wohl erst nicht, was Iris gemeint hatte. Dann sagte sie auch nur, dass wir besser bis nach dem Essen warten sollen. “Womit“, fragte ich vorsichtshalber nach.

“Also, Eure kleine Show, und unser Zusammenspiel danach haben Karsten und mir sehr gut gefallen, wir hätten nichts dagegen, wenn sich eine feste Freundschaft zwischen uns entwickelt“, sagte Carmen. Soviel Offenheit war auch für Iris und mich neu, denn wir hatten noch nicht viel Erfahrung mit mehreren, um nicht zu sagen, es war für uns das erstemmal, dass wir am See auch etwas zeitgleich mit anderen hatten. “Oh, ich wollte Euch nicht verlegen machen“, sagte Carmen. “Ich dachte, ihr hättet so etwas schon häufiger gemacht.“ Nun war ich an der Reihe, ich erzählte Carmen und Karsten, das es für uns das erstemal war, aber wir grundsätzlich nicht abgeneigt wären. Karsten rutschte schon etwas näher an Iris, die anscheinend nichts dagegen hatte. Erstmal brachen wir aber das Geschirr aus dem Esszimmer. Und danach gingen wir alle gemeinsam ins Wohnzimmer. Iris fragte, ob wir nicht Lust hätten ein Spiel zu spielen. Wir hatten alle nichts dagegen. So erzählte Iris uns, was sie sich so vorgestellt hatte. Es war ein Frage-und Antwortspiel, bei dem es natürlich auch um sexuelle Dinge ging. Wir alle hatten nicht gegen dieses Spiel, denn vielleicht war es eine gute Grundlagen für einen sehr interessanten Abend. Es waren sehr intime Fragen dabei, z.B.: Mit wievielen Partnern man schon geschlafen hat, welche Sexpraktiken man bevorzugt, ob man auf Gruppensex steht. Bei dieser Frage mußten wir wieder alle lachen, es war sowieso sehr lustig zugegangen.

Karsten hatte die Frage zu beantworten, und er holte ein wenig weiter aus. Carmen und ich haben schon ein paarmal Erfahrung mit Partnertausch gemacht. Bis auf eine Ausnahmen war es aber nicht so toll. Und dann kam der nette Abend mit Euch am See. So haben Carmen und ich uns gefragt, was ihr wohl zu einer Vier-beziehung sagen würdet. Iris und ich hatten zwar auch noch über den Abend am See gesprochen, aber an eine feste Beziehung mit den beiden, hatte keiner von uns gedacht. Iris und ich schauten uns an, und Iris war die erste von uns beiden, die die Sprache wiedergefunden hatte. “Also, uns hat der Abend auch sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es für uns doch recht neu war. Ich denke, wir haben nichts gegen eine mehr oder weniger feste Beziehung“, sagte sie und schaute mich teils schelmisch, teils fragend an. Ich nickte zustimmend, denn auch ich hatte sehr viel Lust auf eine neue Erfahrung, und mit Carmen und Karsten hatten wir halt viel Spaß. Karsten rückte gleich noch ein Stück näher an Iris, dann legte er seinen Arm um sie und fragte warum wir dann noch solange warten würden. Iris hatte auch Lust bekommen und drehte sich Karsten zu. “Na gut, einer muß ja Heute den Anfang machen“, sprach sie und drückte ihre Lippen auf die von Karsten. Karsten war etwas überrascht, aber er fing sich sehr schnell wieder und legte seine Hand in das Genick von Iris und fing an sie zu streicheln.

Zärtlich kraulte er ihren Nacken, strich ihr in die Haare, immer wilder küßten sich die beiden, ihre Zungen verkeilten sich regelrecht ineinander. Karsten küßte nicht nur ihren Mund, sondern ließ seine Zunge in ihrem Gesicht umher kreisen. Iris übernahm jetzt die Initiative,sie setzte sich auf seinen Schoß, und sagte zu Karsten er möge jetzt einfach nichts tun, und einfach nur stillhalten und genießen. Iris fing ganz langsam an Karstens Gesicht zu küssen, gleichzeitig streichelte sie sein Gesicht, seinen Kopf, sie bedeckte sein Gesicht geradezu mit küssen. Carmen und ich schaute einfach nur zu, aber wir rückten auch schon näher zusammen, unsere Hände berührten sich schon. Aber wir wollten erst noch Iris und Karsten zuschauen. Iris küßte und küßte, ihre Händen streichelten jetzt seinen Oberkörper, strichen ganz langsam über seine Brust, sie spielte leicht mit seinen Brustwarzen, die sich deutlich unter dem Hemd zeigten. Aber Karsten hielt es einfach nicht aus, so ruhig sitzen zu bleiben. Auch er fing an Iris zu streicheln. Immer wilder wurde das Spiel der beiden. Carmen und ich wurden nur durch das Zusehen immer heißer, dann rückte Carmen ganz an mich heran.

“Was ist, wollen wir nur die ganze Zeit zuschauen, oder wollen wir beide uns auch amüsieren?“, fragte sie mich. Zum Antworten hatte ich überhaupt keine Zeit, denn sie drückte mir gleich ihre Lippen auf den Mund. Sie küßte gut, sehr gut sogar. Unsere Zungen spielten mal in ihren Mund, mal in meinem Mund “kriegen“. Unsere Hände blieben auch nicht untätig. Ich hatte schon vorher immer wieder auf ihre Brüste schauen müssen, denn die hatte ich noch in sehr guter Erinnerung. Jetzt wollte ich sie anfassen. Ich hörte auf sie zu küssen, sah sie an und begann dann ihren ersten Knopf der Bluse aufzuknöpfen. Wir sahen uns die ganze Zeit stur in die Augen. Eine sehr erotische Stimmung lag in der Luft, eine Mischung aus purer Geilheit, Neugier und auch ein wenig Verlegenheit. Ich knöpfte weiter ihre Bluse auf,ein schwarzer Spitzen-BH kam zum Vorschein, doch ich wollte alle Knöpfe aufmachen, bevor ich mich ihren wunderschönen Brüsten widmen wollte. Schließlich hatte ich alle Knöpfe offen, ich öffnete auch noch ihren Gürtel und den Knopf ihres Rockes. Dann zog ich ihr langsam und vorsichtig die Bluse aus dem Rock. Wir schauten uns immer noch in die Augen.

Als ich die Bluse ganz heraus gezogen hatte, beugte sie sich nach vorne und zog die Bluse gleich aus. Ihr BH war fast zum Platzen gefüllt, der BH konnte ihre Brust gar nicht ganz aufnehmen, ich liebe es wenn die Brüste frech über den BH schauen. Ich war hin und weg, diese Brüste brachten mich um den Verstand, aber ich hatte mich noch etwas unter Kontrolle, ich ließ meine Finger von ihren Schultern am Träger des BH’s entlang gleiten, zeichnete die Form des BH’s nach, und so glitt ich schon halb über ihre Brust. Zunehmend wurde es eng in meiner Hose, Carmens Brüste taten ihre Wirkung in meinem Lendenbereich. Mein Glied pockerte immer doller in der Hose, Carmen konnte es eigentlich nicht übersehen. Wir ließen uns sehr viel Zeit, Iris und Karsten hatten wir schon fast vergessen. Als wir zu den beiden sahen, hatte Iris auch schon obenrum nichts mehr an, und Karsten war dabei Iris herrlichen Brüste zu küssen.

Es war schon ein komisches Gefühl, die eigene Partnerin mit einem anderen Typen zu sehen, aber ich war einverstanden, denn schließlich brauchte ich mich auch nicht zu beschweren. Kurz darauf standen Iris und Karsten auf und verschwanden ins Schlafzimmer. Carmen und ich blieben im Wohnzimmer zurück. Viel-leicht war es auch besser so, eventuell wäre ich doch noch eifersüchtig geworden. So konnten wir alle vier unseren Spaß haben, ohne immer auf den eigenen Partner zu schauen. Mir war fast alles egal, ich wollte nur noch Carmen haben. Ihr machte das Verschwinden der beiden überhaupt nichts aus. “Komm schon, jetzt sind wir beiden endlich allein, mach Dir keine Gedanken, Karsten ist sehr zärtlich, er wird sicher nichts tun, was Iris nicht will“, sagte sie zu mir. Und ich fragte mich, ob sie es nur zu meiner Beruhigung sagte, oder ob Karsten wirklich so drauf war. Ich selber bin ein ziemlich zärtlicher Mensch, und ich weiß, dass Iris genau das an mir mag. Jetzt konnte ich meine ganze Zärtlichkeit an Carmen auslassen. So streichelte ich sie weiter, fuhr leicht mit einem Finger über ihre Brust. Carmen fing an schneller zu atmen, ihr Brustkorb hob und senkte sich immer mehr.

Wieder beugte sie sich nach vorne, diesmal um sich von der Last des BH’s zu befreien. Sie spielte mit mir, sie nahm den BH nicht gleich weg, sondern verdeckte noch ihre wunderschönen Brüste mit dem offenen BH. Dann endlich gab sie ihre Brüste meinen Blicken frei, sie waren genauso, wie ich sie in Erinnerung hatte, prall, wohlgeformt und nicht gerade klein. Ich stehe tierisch auf so schöne Brüste, ich streckte meine Hände aus und nahm die mir angebotenen Früchte dankbar auf, ich berührte sie ganz leicht, deutlich spürte ich ihre Brustwarzen in meinen Händen härter werden, bis sie knallhart und richtig schön rotleuchtend waren, ich ließ meine Handflächen auf ihren Nippeln kreisen, Iris mochte es sehr gerne, und auch Carmen schien es zu gefallen. Ich konnte kaum noch sitzen, zu sehrwar mein Glied inzwischen angewachsen. Genau im richtigem Moment begann Carmen meine Hose zu öffnen, mein jetzt schon großer Freund sprang ihr fast entgegen.

“Na, wer wird denn hier so ungeduldig sein“, fragte Carmen mich, wobei sie mein Glied in ihre warme, weiche Hand nahm, und meinen Freund streichelte. “Warte einen kleinen Moment, ich werde Dir eine kleine Show liefern“, sagte Carmen und stand auch gleich auf, sie ließ einfach mein Glied los, welches sie gerade erst angefangen hatte zu streicheln. Auf andere Art und Weise sollte ich aber “entschädigt“ werden. Sie stellte sich vor mich, bewegte sich langsam in der Musik, die aus dem Radio kam. Immer aufreizender bewegte sie sich, ihr Hüftschwung war einsame Klasse, selten habe ich so etwas tolles gesehen. Sie mußte wohl schon länger Bauchtanz machen, ohne Ausbildung ist so ein Hüftschwung nicht hinzubekommen. Immer noch zu der Musik tanzend, zog sie langsam ihren Rock runter, es hatte mich sowieso gewundert, dass sich der Rock noch auf den Hüften hielt, denn den Knopf hatte ich ja schon vorher geöffnet. Immer tiefer ließ Carmen ihren Rock sinken, Carmen trug einen hellen Tanga, der sehr hoch ausgeschnitten war. Carmen drehte sich nun um und ich konnte sie von hinten sehen. Ihr Tanga bestand hinten aus einem zarten Nichts, es war ein Stringtanga, und bei ihrem tollen Hintern sah es grandios aus. Sie hatte wirklich tolle Hinterbacken, die jetzt im Takt der Musik und ihren Bewegungen leicht wippten. Endlich fiel der Rock ganz zu Boden, aber Carmen hörte nicht auf mit ihrer Darbietung.

“Willst Du mehr sehen?“, fragte sie mich. Ich war kaum in der Lage etwas zu sagen. Klar wollte ich mehr sehen, Carmen schien es erraten zu haben, denn ich konnte wirklich nichts mehr sagen, ich war nur noch am staunen. Carmen beugte sich ganz herab, zeigte mir ihre prallen Backen, langsam strich sie mit ihren Händen von ihren Fesseln über die Beine hinauf zu ihrer kurzgeschorenen Scham. Leicht massierte sie sich ihren Venushügel. Diese Frau brachte mich um den Verstand, welcher Mann sollte so einer Frau widerstehen können. Carmen streichelte sich weiter, über ihren Bauch zu ihren Brüsten, sie nahm ihre Brüste in die Hände und schaukelte sie zu der Musik. Sie kitzelte sich selber ihre tollen Nippel hart, sie hob die linke Brust näher zu ihrem Gesicht und tat erst so, als ob sie ihre eigene Brust küssen wollte. Sie tat dann nicht nur so, sie küßte ihre Brust. Sie nahm ihre volle Brust in den Mund, sie saugte leicht an ihren Nippeln. Sie versuchte soviel Brust wie möglich in den Mund zu bekommen.

“Na, wie hat Dir meine kleine Show gefallen“, fragte Carmen mich und mußte dabei leicht lächeln. “Viel besser würde es mir gefallen, wenn Du jetzt zu mir kommst und Dich etwas mit mir beschäftigst, aber Deine Show war einfach super. Ich habe selten sowas tolles gesehen.“ Den Gefallen sollte sie mir nun tun. Sie kam wieder zu mir, kniete sich vor mir hin, spreize dabei leicht meine Beine, um besser am bestimmte Stellen zu kommen. “Zieh erst deine Hose aus, dann haben wir es ein bisschen einfacher, und wir werden später nicht gestört.“ Ich stand auf, zog meine Hosen runter, die Socken zog ich gleich mit aus. Ich finde, es sieht immer ziemlich lächerlich aus, wenn Männer fast nackt sind,aber noch die Socken anhaben. Dann setzte ich mich wieder hin und Carmen ließ nicht lange auf sich warten, sie stellte sich noch mich und zeigte mir all die leckeren Sachen, auf die ich schon ganz scharf war. Ihre rasierte Scham ließ ihre Schamlippen durchblicken, ein feuchter Schimmer war auf ihren Lippen zu sehen, auch waren ihre Lippen sehr geschwollen. Sie war mindestens genauso geil wie ich.

Carmen kam mir immer näher, sie spreizte ihre Beine und kam über meinen Schoß. So stand sie mit weit gespreizten Beinen über meinen, ihre Lippen öffneten sich, deutlich war ihr Kitzler zu sehen, der etwas vorwitzig aus ihren Lippen schaute. Carmen ging nun leicht in die Hocke, sie griff nach meinen Penis und ließ ihn genau auf ihre Scheide gucken. Sie hockte sich noch tiefer, nun berührte ich schon ihre feuchten Lippen. Leicht ließ Carmen meinen Penis zwischen ihren Lippen hin- und her gleiten. Sie benutzte meinen Penis wie einen Vibrator, sie reizte mich und sich fast bis zum Höhepunkt. Dann setzte sie sich mit einem Ruck ganz auf meinen Freund, meine Eichel stieß leicht an ihren Muttermund. Carmen hob und senkte ihr Becken, sie nutzte jeden Zentimeter meines Penis aus. Dann blieb sie einfach still sitzen und massierte meinen Freund nur noch durch ihre Scheidenmuskeln, sie hatte es richtig gut drauf. Mich konnte jetzt wirklich nichts mehr überraschen, so dachte ich jedenfalls. Carmen belehrte mich eines besseren: Wieder ließ sie meinen Penis ganz in sie hineinfahren, und wiederum blieb sie ganz still sitzen. Sie sagte mir nur noch, dass ich mich jetzt an den Stuhllehnen festhalten solle. Ich wußte nicht, was sie vorhat, aber vorsichtshalber griff ichvoll in die Stuhllehnen. Carmen ließ nun ihr Becken kreisen, was so ja noch nichts besonderes ist, aber in Verbindung mit ihren Scheidenmuskeln, und die Art, wie sie ohne ihr Becken zu heben oder zu senken meinen Penis bearbeitete war der schiere Wahnsinn.

Zuerst fing langsam meine Gesichtshaut zu kribbeln an, dieses Kribbeln durchfuhr dann meinen ganzen Körper, meine Arme und Beine wurden heiß, richtig heiß, der Schweiß lief mir am Körper runter, obwohl ich doch ganz still saß. Das Kribbeln wurde immer stärker, starke Schauer durchschossen mich, ich atmete immer schneller, auch Carmen war sehr schnell am Atmen. Immer schneller ließ Carmen ihr Becken kreisen, ich war meinem Orgasmus sehr nahe, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und ergoß mich tief in ihrem Schoß. Carmen hatte ihren Höhepunkt allerdings noch nicht erreicht, und so machte sie erbarmungslos weiter. Mir schwanden die Sinne, ich bekam fast nichts mehr mit, außer das Carmen immer noch auf mir saß. Nach für mich unendlich langer Zeit kam auch Carmen zu ihrem verdienten Orgasmus, sie stöhnte laut auf und griff fest in meine Schultern. Carmen und ich waren völlig fertig, wir waren erledigt.


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