Im Club

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Letzte Woche hat mich meine dauergeile Freundin in einen Club mitgeschleppt. Das war vielleicht ein Abend. Da ich keine Ahnung hatte, was mich erwarten würde, überliess ich es einfach ihr. Das Ambiente war hell und sauber, erst in den Hinterzimmern wurde es dunkel und unübersichtlich.

In der Garderobe zogen wir uns aus bis auf die Unterwäsche. Ich trug relativ konventionell schwarze Strapse, einen schwarzen Slip und BH, dazu Highheels. Die langen blonden Haare hatte ich zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ich schaute meine Freundin an und musste zugeben, dass sie schlicht geil und versaut aussah.

Sie hatte auf ihrer gebräunten Haut weisse Strumpfhosen, die aber seitwärts sowie zwischen den Beinen offen waren.

Ich konnte sehen, dass sie sich auch sämtliche Schamhaare entfernt hatte, ihre Lippen bildeten einen Wulst, der schon feucht glänzte. Dazu kam eine Büstenhebe, die sie nicht nötig hatte, denn ihre kleinen festen Büste konnten gar nicht hängen. Dafür entdeckte ich ihre neuste Errungenschaft: Ein goldener Ring zog sich durch einen ihrer Nippel!

Sie nahm mich an der Hand und so gingen wir nach hinten an die Bar. Ich setzte mich auf einen Hocker, die Beine überschlagen und schaute mich etwas geniert um.

Meine Freundin stellte sich breitbeinig vor die Bar und bestellte und Drinks. Was ich sah, gefiel mir. Es hatte vier Paare im Raum verteilt an verschiedenen Tischen, zwei einzelne Frauen und acht Jungs. Vor allem sahen alle so normal aus und nicht wie Hollywood-Schönheiten.

So brauchte ich den Bauch nicht einzuziehen und meine zu dicken Schenkel nicht zu verstecken.

Natürlich schaute ich mir die Männer genaustens an. Alle waren ganz nackt oder nur mit kleinen Slips bekleidet. Neben meiner Freundin stand bereits einer der Jungs, streichelte ihr ungeniert über den Knackarsch und flüsterte ihr anscheinend geile Dinge ins Ohr.

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Jedenfalls sah ich in ihren Augen einen mir mittlerweile vertrauten Blick: Sie war geil!

Ich sah mich weiter um, die beiden einzelnen Frauen hatten sich gefunden, küssten einander und massierten sich gegenseitig die Brüste. Eines der Paare hatte sich nach hinten in ein Zimmer verzogen, eine Frau kniete vor ihrem Partner und blies ihm den Schwanz. So langsam kam ich beim Anblick des Treibens auch in Fahrt. Zwei der Jungs schauten mich unablässig an, respektive starrten mich an.

Einer war ca. 25 Jahre alt, gut gebaut, sportlich. Der andere war schätzungsweise 50, hatte einen Bauchansatz und eine Glatze. Wie auf Kommando standen sie auf und kamen auf mich zu.

Beide waren nackt und ich schaute genau hin. Der Junge hatte einen durchschnittlich grossen Schwanz, der schon ziemlich steif abstand. Der ältere hatte hingegen ein richtiges Geschütz: Gegen 20 Zentimeter – und er war nur halbsteif. Sofort begann meine Möse zu jucken und ich spürte, wie mir Saft zwischen den Schenkeln runter lief.

Meine Warzen richteten sich auf und drückten sie gegen den BH. Ich hörte neben mir ein Stöhnen und konnte gerade noch sehen, dass der Kerl seinen Schwanz von hinten stehend bei meiner Freundin rein schob. Da kam ihr die offene Strumpfhose zu gute – das musste ich mir merken. Die zwei standen vor mir, eine Hand hatten sie an ihren Schwänzen und sie schauten mich fragend an.

Der Ältere ergriff das Wort. «Hallo du. Du bist neu hier, gell? Dürfen wir beide dich zu einem Fick einladen?» Ich war so perplex, dass ich nur nickte. Augenblicklich hatte ich vier Hände auf meinem Körper, ein steifer Schwanz rieb sich an meinem nackten Oberschenkel.

Die ganze Situation war tierisch geil.

Ich rutschte vom Hocker runter und der jüngere drückte meinen Oberkörper nach vorn, so dass ich auf dem Hocker zu liegen kam. Er kniete sich hinter mich, schob den Slip zur Seite und spreizte meine Schenkel, mit der Zunge fuhr er durch meine Spalte, verteilte Spucke, drang mit der Zungenspitze in meine Möse ein und saugte an meinen Lippen. Ich stöhnte, öffnete meinen Mund und streckte die Zunge raus.

Dieses Angebot nahm er gern an, ich spürte, wie ein halbsteifer dicker Schwanz zwischen meine Lippen fuhr und fast augenblicklich anschwoll. Bereits nach wenigen Sekunden hatte ich Mühe, ihn im Mund zu halten, so dick wurde er. Der Junge hinter mir hob meine Fussgelenke an, hielt sich an den Highheels fest und ich fühlte, wie seine Eichel in meine Möse eindringen wollte.

Ich musste mich mit den Händen am Hocker festklammern, so hart stiess er zu, bis zum Anschlag.

Gleichzeitig hielt der ältere meinen Kopf fest und stiess langsam und rhythmisch in meinen Mund, so tief rein, wie er nur konnte. Schön im Wechsel wurde ich aufgespiesst, einmal von hinten, einmal von vorn. Die Spucke tropfte aus meinen Mundwinkeln zu Boden, ich konnte kaum Stöhnen. Einer öffnete meinen BH und meine schweren Titten baumelten wild durch die Gegend, schlugen gegeneinander.

Neben mir hörte ich, wie meine Freundin einen Orgasmus hatte, was mich zusätzlich anmachte und kurz darauf war auch ich soweit. Keuchend überkam mich das Kribbeln im Bauch, das immer stärker wurde und in einer Explosion in meiner Möse endete.

Die beiden geilen Ficker trugen mich zu einem der niedrigen Bartische, legten mich auf dem Rücken darüber. Mein Kopf hing an einem Ende des Tisches über die Kante raus, meine weit gespreizten Beine standen auf der anderen Seite auf dem Boden.

Rings um mich herum sah ich nackte Leute, die mich anschauten, meine fast kahle Fotze mit Blicken reizten. Plötzlich schwappte ein Strahl Sperma von hinten über mein Gesicht, klatschte auf meine dicken Brüste. Das Stöhnen hörte ich schon gar nicht mehr, denn bereits spritzte seitlich von mir einer ab und sein Saft verzierte meinen Bauch. Einer wollte anscheinend seinen ganzen Sack auf meine rot glänzende Möse entleeren, aber der Druck war so hoch, dass er mir bis ans Kinn spritzte.

Als auch der Vierte zielsicher kam und seinen Samen in meinem Gesicht deponierte, klatschten ringsum alle.

Als ich mit verklebten Augen aufblicke, steht meine Freundin neben meinem Kopf, schaut mich lachend an und gibt mir einen Kuss auf die spermaverschmierten Lippen. Dann spreizt sie ihre Beine, kommt einen Schritt näher und drückt mir ihre nach wildem Sex und Sperma schmeckende Fotze auf den Mund. Meine Zunge kommt automatisch zwischen den Lippen hervor und leckt über ihre Lippen, die eindeutig nach Sperma schmecken,.

Und wirklich: tröpfchenweise presst sie den Saft ihres Fickers aus ihrer weiten Möse auf mein Gesicht….

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