Heißer Tag mit heftigen Gelüsten

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Es war einer dieser drückenden, klebrig-warmen Tage, die man ausschließlich am Pool liegend, Cocktail-trinkend, an nichts denkend, überstehen konnte. Da Elisa keinen Pool besaß, sondern nur einen Balkon, auf den die Mittagssonne erbarmungslos niederbrannte, konnte sie dem Wetter daher nicht allzu viel abgewinnen. Sie stieg aus der Dusche, der dritten heute. Ihre dunkelbraunen, glatten Haare, klebten feucht an ihren Schultern. Heute, beschloss sie, würde sie überhaupt nichts tun. In ihr fliederfarbenes Handtuch gehüllt, ließ sie sich seufzend auf die Couch plumpsen und legte ihre Beine hoch, gegen die Wand gestützt.

Ihr war langweilig. Sie lauschte eine Zeit lang dem Ticken der Uhr. Sie dachte an das Fitness-Studio, in welches sie heute hätte gehen wollen. Sie dachte an den gutaussehenden Typen, der häufig mit ihr zur selben Zeit trainierte. Öfter schon, hatten sie sich kurze Blicke zugeworfen – aber zu mehr war es bisher nicht gekommen. Der Gedanke an ihn, ließ ihre Fantasie ein wenig wandern. Und sie bekam Lust.

Sie sah auf ihre Beine, auf das Handtuch, was weit zurück gerutscht war, aufgrund ihrer Position. Sie legte ihre Hand auf einen ihrer Schenkel. Einzelne Tropfen waren noch auf ihrer warmen Haut. Langsam strich sie mit der Hand ihren Schenkel hinauf und ließ sie dabei nach innen gleiten. Sie stellte fest, dass ihre Gedankengänge bereits physische Reaktionen ausgelöst hatten. Ihre feuchten Fingerspitzen streichelten sanft ihre Scheide. Ihre Lust wuchs.

Mittel- und Zeigefinger schob sie sich zwischen die Schamlippen und begann mit sanftem Druck, ihren Kitzler zu reiben. Genussvoll legte sie ihren Kopf in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe. Sie rieb etwas schneller und ihre Hand war nun sehr feucht. Leise keuchte sie, steigerte die Intensität und hatte dennoch das Gefühl, dass ihr das nicht ausreichte. Sie wollte ausgefüllt werden, sie wollte wild gefickt werden, sie wollte hart und rücksichtslos genommen werden, sie…Es klingelte an der Tür.

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Benommen keuchte sie und brauchte einige Sekunden, um zu realisieren, was nun zu tun war. Sie versuchte ihre Gedanken zu ordnen und stand mit zitternden Beinen auf, dem Orgasmus noch immer nahe und ging zur Tür, packte den Griff und öffnete. ____Das Paket war nicht schwer, aber Henry musste heute schon etliche Treppen steigen und die Hitze war unerträglich – er war völlig durchgeschwitzt. Er klingelte ungeduldig, wollte nur noch Feierabend, nach Hause und duschen.

Henry griff sich sein Touchpad und gab bereits die Daten der Empfängerin ein, um sich hier nicht allzu lang aufzuhalten. Da waren Schritte, dann öffnete sich die Tür und er sah auf. Seine Augen weiteten sich, sein Herzschlag begann für ein paar Takte, zu stolpern. Vor ihm stand eine junge Frau, mit einem kurzen Handtuch bekleidet, die Haare in feuchten Strähnen wild zerzaust – und sie sah dabei unglaublich sexy aus.

Doch es war ihr Gesicht, was ihn so atemlos machte. In ihren glänzenden Augen lag ein wilder Schimmer, ihre Brust hob und senkte sich stoßweise, ihr Mund stand leicht offen und ihre Lippen glänzten feucht. In seiner Hose zuckte es begierig, sein Puls hämmerte. ____Elisa stand vor einem Paketboten. Ihr Gehirn, so schien ihr, war im Sleep-Modus und ihre Bewegungen schienen rein reflektorisch gesteuert zu werden. Innerhalb von Sekundenbruchteilen entschied ein Teil von ihr, dass der hühnenhafte, kurzgeschorene Kerl mit den kleinen Stieraugen zwingend in ihre Wohnung musste.

Zwingend in sie musste!Sie machte einen Schritt nach vorn, griff sein völlig nassgeschwitztes T-Shirt, und zog ihn zu sich in die Wohnung. _____Perplex von dieser völlig surrealen Situation, stolperte Henry widerstandslos in die Wohnung der Empfängerin und ließ sich von ihr gegen eine Wand drücken. „Entschuldige, ich kenn‘ dich nicht, aber ich brauch das jetzt echt ganz dringend. “, sagte sie mit heiserer Stimme und öffnete ihr Handtuch. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm, legte sich eng an ihn, und roch seinen herben Schweiß – etwas, was sie sonst wenig begeisternd fand.

Aber jetzt, in diesem Moment, war sie derart angeturnt, dass es sie noch heißer machte. Sie drückte sich fest an ihn, rieb sich an ihm und stöhnte begierig auf, als sie als Antwort eine harte Wölbung erhielt, die sich fest gegen seinen Hosenstoff presste. _____Er starrte ungläubig, aber voller Faszination auf ihren nackten Körper, nachdem sie soeben ihr Handtuch hatte zu Boden gleiten lassen. Kleine, zarte, aber feste Brüste und ein straffer, Bauch, eine schlanke Taille,…er konnte kaum fassen, was hier passierte.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm und er spürte ihren kleinen festen Po, der sich gegen seinen Schritt drückte und sich daran zu reiben begann. Das Blut rauschte in seinen Ohren. Und, als wäre er nur eine Hülle, die gelenkt werden würde, bewegte sich seine Hand automatisch, berührte, wie selbstverständlich, ihre Schulter und glitt herab zu ihrer Brust. Sie fühlte sich weich und warm an. Sein Glied presste sich schmerzhaft gegen seine Hose.

Wollte befreit werden. Wollte jetzt sofort in sie stoßen. Fest entschlossen, löste er mit schnellen Griffen seine Gürtel, öffnete die Hose und zog sie sich in einem Zug mitsamt seiner Shorts herunter. Sofort schoss sein steinharter Schwanz nach oben, schlug fest auf ihre Pobacken. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, warf ihm über ihre Schulter einen wilden, fiebrigen Blick zu, griff sich zwischen die Beine, packte sein pralles Glied und schob ihn mit ungeduldiger Bewegung zwischen ihre Schenkel.

Dabei stöhnte sie begierig auf. _____Sein heißer, fester Schwanz war einem Baumstamm gleich und sie brauchte ihn jetzt sofort. Und der Moment, in dem er sich zwischen ihre Schenkel schob, kam bereits einem ersten kleinen Orgasmus gleich, derart erregt war Elisa. Mit schnellen, heftigen Hüftbewegungen rieb sie sich an ihm, rieb ihren Kitzler an seinem Schwanz und flüsterte stöhnend: „Oh, ist das gut…Gott, wie ich das gerade brauche…“_____Sein Schwanz war, kaum zwischen ihren Schenkeln, nass von ihrem Saft.

Henry, der noch immer nicht fassen konnte, was gerade geschah, konnte sich kaum beherrschen. Da rieb sich dieses junge, zarte Reh, voller Inbrunst an seinem dicken Schwanz und war völlig in Extase. Sein Penis begann zu zucken vor Geilheit. Er umfasste plötzlich ihren Unterleib, hob sie hoch, stieg aus seiner um die Knöchel liegende Hose und machte mit ihr, noch immer in der Luft hängend, ein paar schnelle, zielstrebige Schritte bis zur Couch.

Nun hatte etwas animalisches von ihm Besitz ergriffen. Alles, was er jetzt wollte war, diese junge Frau in die Besinnungslosigkeit zu ficken. Er warf sie grob nach vorn und drang im selben Moment hart und schnell in sie ein. Sie keuchte laut auf, offensichtlich überrascht von dem Wechsel der Führung. Doch er ließ ihr keine Pause. Er stieß schnell und tief in sie, er fickte sie wild und er fühlte sich dabei unglaublich! Zu sehen, wie ihr Körper unter seinen harten Stößen erzitterte, zu hören wie sie laut aufstöhnte, wenn er sie komplett ausfüllte, ihr lustvolles Wimmern, wenn er ihre Hüften fest gepackt hielt……der Schweiß lief ihm die Stirn und den Rücken herunter, er spürte wie sein Körper Höchstleistungen erbrachte, doch in ihm war eine derart angestaute Energie, dass er einfach ohne Pause oder Erschöpfung weiter ficken konnte.

Und er spürte ihren warmen Saft, das Ergebnis ihrer Geilheit, an seinen Lenden, seinem Schwanz, seinen Schenkeln. ______Sie war nicht in der Lage, klar zu denken. Sie war nicht in der Lage, zu reagieren. Sie lag bäuchlings auf der Couch, die Hüfte hochgehoben mit seinen starken, schwieligen Händen, und spürte wie er sie im Sekundentakt malträtierte. Und sie liebte es. Alles in ihr war ausgefüllt, sein dicker Schaft weitete sie auf, rammte sich unnachgiebig bis in den letzten Winkel vor, zerstörte sie beinahe.

Und es war genau das, genau das, was sie brauchte. Sie erhob sich in den Unterarmstütz, was infolge der auf sie einprasselnden Stöße nicht einfach war, und drückte sich ins Hohlkreuz, warf den Kopf in den Nacken, wie eine jaulende Wölfin. Ihrer Kehle entwichen Geräusche, die sie bis dato noch nicht kannte. Ihre Brüste sprangen durch seine Wucht hoch- und herunter, ihr Po klatschte laut gegen seine Lenden. Es war alles zuviel, zuviel Intensität, zuviel seiner Power, zuviel seines dicken Schwanzes……sie bäumte sich erneut wild auf und stöhnte, krächzend und heiser, laut auf…es war ein unglaublich intensiver Orgasmus und einen Moment lang dachte sie, dass er nicht wieder verebben würde.

Erschöpft ließ sie sich fallen und er verlangsamte seine Bewegungen in ihr, bis er völlig verharrte. Mit geschlossenen Augen lag sie da, noch immer keuchend und ihr war schwindelig. _____Er fühlte sich unbesiegbar. Ihre Geräusche, ihre Lust, die heftigen Reaktionen ihres Körpers auf ihn, trieben ihn an. Sein Schwanz lag hart und erwartend in ihr. Er hatte noch nicht genug. Er wollte noch nicht kommen. Er wollte mehr davon, sie zu sehen, sie zu ficken und zu sehen, was er in ihr auslöste.

Er wollte sie, jetzt in diesem Moment, besitzen und benutzen.


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Kommentare

Claudi 28. Juni 2018 um 8:52

Teil. Wäre gerne die Frau gewesen. Liebe es, wenn ich genommen werde, ob ich will oder nicht. Diese Hilflosigkeit, mit sich machen lassen, was andere wollen

Antworten

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