Harter SM mit einer willigen Sklavin

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Wir hatten per Chat einen Deal gemacht. Wir, das sind 4 gestandene Mannsbilder, sämtlich dominant, im Alter zwischen Mitte Dreißig und Ende Fünfzig. Unsere Dealpartnerin war eine Anfangsvierzigerin, die es hart und unnachgiebig braucht. Der Deal lautete: Wir fangen sie innerhalb eines Zeitfensters von 4 Wochen, ohne einen genauen Termin zu benennen, an ihrer uns bekannten privaten Wohnanschrift ab und entführen sie für 3 Tage. Während dieser Tage hatte sie uns ohne jede Einschränkung zu sexuellen Diensten jeglicher Art und harten SM zur Verfügung zu stehen.

Es war alles gerichtet, und so machte ich mich auftrags meiner Kollegen auf den Weg zu ihr, Catherina. Es war Freitags Nachmittag gegen 17 Uhr, wie Catherina von der Arbeit nach Hause kam, die Wohnung aufschloss und darin verschwand. Ich gab ihr zehn Minuten Zeit, dann klingelte ich. Sie betätigte den Türdrücker und ich ging in die erste Etage zu ihrer Wohnungstür. Und in der Tat, sie ließ mich ein. Ein Bild von mir/uns hatte sie nicht, also musterte sie mich erst einmal.

Ich ließ ihr aber keine Zeit dazu, drängte sie in die Wohnung stülpte ihr einen schwarzen Stoffsack über den Kopf, stopfte ihr ein Tuch in den Mund und drückte sie auf den Boden wo ich ihr die Hände auf dem Rücken zusammen band. „So, Du geiles Stück, hier bleibst Du jetzt erst mal liegen. Ich pack ein paar Sachen zusammen und dann beginnt für Dich ein hartes Wochenende“ fauchte ich sie an. Danach zog ich ihr erst mal die Jeans aus und riss ihr den Slip vom Leib.

Ihren Pulli schob ich nach oben und riß ihr den BH runter. Jetzt lag das Miststück nackt vor mir und zerrte an den Fesseln. Aber egal. Sie hatte sich zu fügen!Ein kleine Reisetasche war schnell gefunden, ein paar Sachen aus ihrem Kleiderschrank und dem Wäscheschrank waren schnell darin verstaut. Genauso wie ein paar Kosmetik- und Badartikel und eine Handvoll aus dem Medikamentenschrank. Damit ging ich dann wieder zu ihr, richtete sie auf. „Ich werde Dir jetzt für einen Moment die Fesseln lösen.

Machst Du Zicken, prügel ich Dich durch. Also halt still. Wenn Du das verstanden hast, nicke einfach“ gab ich bekannt. Sie nickte. Nach dem Lösen der Fesselung zog ich ihr die restlichen Sachen aus, sodass sie jetzt vollends nackt war. Nett anzuschauen, das geile Luder! Dann zog ich ihr einen leichten Mantel drüber, den ich im Schrank gefunden hatte. Gleich danach band ich ihr die Arme wieder zusammen. „Ich nehme Dir jetzt für den Weg durch den Flur den Sack vom Kopf und den Knebel raus.

Ich rate Dir dringendst, nicht zu schreien oder sonst wie auf Dich aufmerksam zu machen. Wir gehen dann zu meinem Wagen, wo Du Dich artig neben mich setzt. Hast Du das verstanden?“ Sie überlegte nicht einen Moment lang und antwortete sofort „Ja, mein Herr“. Also tat ich das gesagte , führte sie durch den Flur zum Auto, das ich ein paar Meter abseits geparkt hatte. „Hinsetzen und Maul halten“ ordnete ich barsch an. Kurz darauf fuhren wir los, inzwischen war es dunkel geworden und ich hielt nach zwei Kilometern auf einem Parkplatz an und ließ sie aussteigen.

Dort öffnete ich ihren Mantel und schob ihn über die Schultern, sodass sie für mich wieder nackt war. Bäuchlings über die Motorhaube gelegt schob ich ihr den Mantel hoch und zog den Gürtel aus meiner Hose. „Damit Du gleich weist, was Dich erwartet“ hauchte ich in ihr Ohr. Danach zog ich ihr erst mal ein paar kräftige Hiebe mit dem Gürtel auf den nackten Arsch. Die steckte das Miststück erstaunlich gut weg! Ich drehte sie jetzt um und ließ meinen Ledergürtel ein paar mal hart auf ihren prächtigen Titten tanzen.

Auch das nahm sie ohne nennenswertes Geschreie hin. „Gut soweit. Das lässt ja auf ein geiles Wochenende hoffen! Und jetzt steig wieder ein. “Jetzt änderte ich die Fesselung, nur eine Hand fixierte ich am Haltegriff, die andere blieb frei. Den Mantel weit über die Schultern gezogen saß sie nun wieder neben mir, als wir unsere Fahrt fortsetzten. Auf der Autobahn forderte ich sie auf, sich neben mir selbst zu befriedigen. „Du wirst aber erst kommen, wenn ich es Dir erlaube, verstanden? Eine Mißachtung hat unweigerlich zur Folge, dass ich Dich auf dem nächsten Parkplatz züchtigen werde.

Egal, ob da Leute sind oder nicht!“ Sie schluckte zwar, fing aber sofort an, sie ihre Fötzchen zu reiben und dabei mächtig zu stöhnen. Nach ein paar Minuten war das richtig heftig und sie rutschte auf dem Sitz hin und her. „D..d..darf ich kommen, Herr??“ fragte sie mit zitternder Stimme. „Nein! Noch nicht! Weitermachen!!“ fauchte ich zurück. Knapp eine Minute später konnte sie nicht mehr einhalten und krähte ihre Lust gewaltig heraus. Fünf Kilometer später fand sich ein Parkplatz.

Ich stieg aus, ging zur Beifahrertür, öffnete diese und löste die Fixierung. „Raus mit Dir, Mantel aus, breitbeinig hinstellen, Hände in den Nacken“ forderte ich barsch. Gleich neben meinem Wagen wurde sie von mir dann ohne das ich mich großartig umschaute, mit dem Gürtel bearbeitet. Härter noch als zuvor. Viel härter! Deutliche Striemen waren jetzt zu sehen. Und ihr anfängliches Stöhnen wich bald schmerzvolleren Lauten. So an die 50 Hiebe hab ich ihr verpasst! Ihr Aufnahmevermögen war ordentlich!„So, weiter geht´s.

Einsteigen! Und Du bleibst jetzt völlig nackt. Hände hinter den Rücken, Du bleibst aber ungefesselt. Und spreiz gefälligst die Beine!“ So fuhren wir gut fünfzig Kilometer durch den frühen Abend auf der Autobahn. Vorbei an hunderten von PKW´s und eine große Anzahl LKW´s. Einen davon hab ich mir dann ausgeguckt. Fuhr links neben ihn auf Höhe des Führerhauses. „Setz Dich aufrecht hin und dreh Dich zu ihm rüber. Dann knetest Du Deine Titten“ forderte ich sie auf.

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Sie gehorchte. Der LKW-Fahrer gab mir durch Handzeichen zu verstehen, dass wir auf den nächsten Parkplatz fahren sollten, was ich auch tat. Er stieg aus, kam auf die Beifahrerseite und öffnete die Tür. „Geiles Teil hast Du da..“ strahlte er mich an. „Stimmt.. was ist? Bock drauf, sie zu vögeln? Hier und jetzt?“ fragte ich hinüber. „Und ob!!“ kam die prompte Antwort. Dann zerrte er sie aus dem Wagen legte sie rücklings auf die Motorhaube meines Autos, zog sich ein Kondom über und fickte das nackte Weib ordentlich durch! Wieder und wieder rammte er seine Latte in die weit aufgerissene Fotze.

Als die Säfte in ihm stiegen, riss er sich das Gummi runter und zerrte die Ficke auf die Knie. Kurz darauf ballerte er ihr eine volle Ladung ins Gesicht und in den Hals. Keuchend, aber glücklich zog er sich danach wieder an, stieg in seinen LKW und setzte seine Fahrt fort. Genau wie wir auch. Ich genoss es sehr, dieses offensichtlich willige geile nackte Weib da neben mir zu betrachten und ihr zwischendurch immer wieder mal ihre Fotze zu berühren oder die Titten zu kneten.

Bei einem Halt kurz vor unserem Ziel musste ich mir das Luder doch auch selbst mal vornehmen. Wiederum steuerte ich einen Parkplatz an und ließ sie aussteigen. Ihr fröstelte, denn inzwischen war es 21 Uhr und gut abgekühlt. So hab ich sie sich kurzerhand einfach auf die Motorhaube stützen lassen und ihr ohne Gummi kräftig in den Arsch gefickt. Oh Mann… darauf stand sie aber gewaltig! Jedenfalls stöhnte sie ordentlich unter meinen Stößen. Nur kurze Zeit später bekam sie meine Ladung in ihr weit aufgerissenes Maul gespritzt.

Artig leckte sie jeden Tropfen auf und säuberte meine Latte gründlich. Dann absolvierten wir den letzten Teil der Reise. Am Ziel angekommen hieß es aussteigen, Mantel drüber und rein ins Haus, ab in die erste Etage, wo die drei anderen Jungs schon sehnsüchtig auf uns warteten. „Ab ins Bad mit Dir, duschen, frischmachen, und dann kommst Du auf allen vieren zu uns ins Studio gekrochen. Dort beginnt dann ein Wochenende, dass Du so schnell nicht vergessen wirst.

Und jetzt los!“ Mit diesen Worten schob ich sie ins Bad, vorher nahm ich ihr noch den Mantel ab und angesichts des nackten Sklavinnenkörpers johlten meine Kollegen gleich los! „Beeil Dich, Miststück“ riefen sie ihr noch hinterher bevor wir uns erst mal einen Kaffee und eine Zigarette im Studio gönnten. Nach gut zehn Minuten kam sie dann angekrabbelt. Dabei baumelten ihre Titten frei, was uns Herren besonders gut gefiel. Und auch die Rückansicht verursachte manch Zungenschnalzer.

Es war jetzt an der Zeit, ihr zu zeigen, was sie hier bei uns erwartete! Also riss einer das nackte Weib hoch, verpasste ihr eine Ohrfeige, drückte sie mit dem Kopf auf das Bett und spreizte ihre Beine weit. „Auf die Zehenspitzen, Sklavin!“ herrschte er sie an. Jeder von uns nahm sich entweder eine Peitsche oder den Rohrstock zur Hand und begrüßte die daraufhin zappelnde Sklavin erst mal richtig! Es müssen in den nächsten 10 Minuten hunderte von Hieben auf den blanken Hintern gewesen sein, die sie hat über sich ergehen lassen müssen.

Wortlos riss ein anderer sie danach hoch um sie vor sich auf die Knie zu bringen. Derweil sie nun nacheinander die Schwänze ins Maul gesteckt bekam, manchmal gleich zwei auf einmal, schlugen sie andere mit der Peitsche auf Rücken und Arsch. Nur gut, dass sie nicht zugebissen hat! „Das Luder verträgt ja wirklich einiges“ meinte einer. „Mal sehen, wie lange das gut geht“ dagegen ein anderer. „Ficktime“ rief ich nun. Dazu legten wir sie rücklings auf das große, breite Bett und fesselten Arme und Beine mit Seilen weit abgespreizt an den Ringösen des Bettrahmens.

Einer nach dem anderen stülpte sich ein Gummi über seinen Schwanz, kniete sich zwischen ihre Beine und rammelten drauf los. Wer nicht an der Fotze war, ließ sich von unserer Sklavin oral verwöhnen. Irgendwann löste ich ihre Fußfesseln, hob den bebenden nackten Körper hoch und legte mich unter ihn. Ziel dieser Aktion war, ihr meine Latte in ihr Arschloch zu drücken, was auch problemlos gelang. Darauf fuhr das Luder echt ab! Ihr Stöhnen wurde nochmals deutlich heftiger, als einer der anderen sie erneut bestieg.

Einen Schwanz im Arsch, einen in der Möse, einen im Maul vernaschten wir das nackte Weib gründlichst. Der vierte machte dabei von der ganzen Aktion Bilder und filmte uns. Der Maulficker wechselte auf meine Position, der Fotograf auf die weitere Doppeldeckerposition, der Fotzenficker stopfte ihr das Fickmaul während ich die Bildreportage übernahm. Und so wechselten wir immer wieder mal die Positionen, sodass jeder mehrfach Gelegenheit fand, sich unseres Fickstückes zu bemächtigen. „Scheiß drauf… Jungs.. weg mit den Gummis! Ab jetzt wird blank gefickt“ rief jemand zwischendurch und die Gummis verschwanden von unseren pulsierenden Schwänzen.

„Ohhh…jaaaa… fickt mich! Blank!! Und spritzt ruhig in meine Löcher hinein. Kann nix passieren. Und gesund sind wir ja alle.. jaaaaaa.. hmmmmmmm…. Mehr…. Fickt mich hart!!!“ war ihr Kommentar dazu. Und so füllten wir nach und nach jedes ihrer glitschigen Löcher mit unserem Saft!Nach einer halben Stunde hatte niemand von uns Herren mehr Herrensahne in seinem Gemächt. Wir waren leergefickt und brauchten eine Pause. Aber das geile Stück unter uns kriegte einfach nicht genug! Also fixierten wir einen Elektrodildo in und einen weiteren an ihrem Fickloch und ließen die Technik dafür sorgen, dass der Nimmersatt einen Orgasmus nach dem anderen bekam.

Während dessen zerrte sie immer wieder heftig an ihren Fesseln, wobei sich eine Handfessel löste. Die nun freie Hand benutzte sie dafür, sich die Titten abwechselnd zu massieren und die Nippel zu zwicken. Pures, echtes Lustgestöhne und ein grandioser Anblick zuckenden, nackten Sklavinnenfleisches sorgten schon bald dafür, dass sich in unseren Unterleibern wieder neue Kraft sammelte. Wir entfernten alle Fesseln, stellten Catherina breitbeinig vor das Bett und nahmen sie uns erneut, diesmal immer abwechselnd, vor und fickten die glitschige Spalte erneut durch.

Stiegen die Säfte erneut auf, rammten wir ihr unsere Lanzen ins Maul und spritzten ihr alles in ihren gierig danach schnappenden Schlund. Voller Inbrunst war sie sehr bemüht, nichts von der nahrhaften Kost zu verschwenden und so schluckte sie jeden einzelnen Tropfen!Wie wir erneut leer waren, hatte auch unser Fickstück keine Kondition mehr. Sie sackte in die Knie und ließ sich auf das Bett fallen. Schwer atmend, schwitzend und stöhnend blieb sie so minutenlang liegen.

Was für ein geiler Anblick! Eine soeben hart durchgefickte Sklavin, besudelt von unserem Sperma, das ihr aus der Fotze die Beine entlang lief.. grandios!Einer beendete diese Pause dadurch, dass er das nackte Weib an den Haaren hinter sich her zog und in der Dusche niederknien ließ. „Ich muss pissen… ihr auch?“ fragte er in die Runde. Und ja, wir mussten auch! Also stiegen wir mit in die geräumige Dusche und pissten unserem Fickstück auf den Körper, ins Gesicht und in den Mund! „Und schön schlucken Du geile Sau“ meinte ich noch.

Aber das tat Catherina ohnehin freiwillig. „Jaaa… gebt mir euren Saft!! Ich liebe es, angepisst zu werden und frischen Urin direkt aus der Quelle zu trinken“ meinte sie zwischen den Schluckphasen und riss ihr Maul immer wieder bereitwillig auf. Auch diese Aktion musste aber mal mangels“ Liquiditätsmangel“ enden. „Los, dusch Dich ab und putz Dir die Zähne und Deine Löcher gründlich sauber“ gab ihr einer den Befehl. Wir Herren gingen derweil ins Studio, lüfteten mal kurz durch während wir uns einen Kaffee und eine Zigarette gönnten.

Und als hätte sie Gedanken lesen können, kam unser Fickstück komplett nass ohne Abtrocknen auf allen vieren wieder zurück zu uns. „Da bin ich wieder. Ich gehöre euch. Tut mit mir was ihr wollt“ waren die Worte, die sie mit gesenktem Blick in die Runde warf. Wir entschieden uns für… trocken peitschen!Dazu hingen wir das nackte Weib an der Decke mit zusammen gebundenen Armen auf und zogen sie so hoch, dass ihre Füße den Kontakt zum Boden verloren.

So baumelte sie jetzt frei und wehrlos in der Luft. Gleichzeitig, zwei von vorne, zwei von hinten überzogen wir die Sklavin jetzt mit unzähligen teilweise sehr harten Peitschenhieben. Jede Stelle des nackten Körpers musste wie Hölle brennen, denn unsere Gier war unermesslich. Gier danach, unsere Sklavin an ihre Grenzen zu peitschen. Aber dieses Weib kannte keine Grenzen! So sehr wir auch auf sie einschlugen, unzählige Striemen auf ihrem Körper produzierten, niemals kam ein Gnadengesuch über ihre Lippen.

Im Gegenteil.. dieses Weib genoss es hörbar, sich von uns so hart es ging auspeitschen zu lassen! Fantastisch!!Nach einer viertel Stunde ließen wir den geschundenen Körper einfach ein paar Minuten hängen. Das Stöhnen ließ erst fünf Minuten nach dem letzten Schlag nach und die Körperspannung löste sich langsam. „Danke meine Herren! Vielen Dank! So intensiv bin ich schon lange nicht mehr ausgepeitscht worden! Ich habe es sehr genossen“ keuchte sie dann irgendwann. Wir gönnten ihr danach eine halbe Stunde der Entspannung, ließen sie ungefesselt auf dem Bett liegen, streichelten dabei sanft ihre vor Striemen nur so strotzende weiche Haut.

Sie genoss auch dieses Handeln sehr, schnurrte wie ein Kätzchen. Ich konnte nicht widerstehen und machte mich daran, ihr Fötzchen gründlich mit meiner Zunge zu bearbeiten. Oh Mann… dieses geile Stück ging sofort wieder auf 100%. Derweil meine Zunge ihre Möse durchfurchte und in sie eindrang griff unser Fickstück wie von Geisterhand gesteuert nach unseren Schwänzen, rieb sie sanft, kraulte unsere Eier und stöhnte sich von einem Höhepunkt zum anderen. Inzwischen war es tiefe Nacht geworden und uns war nach etwas Frischluft.

Also zogen wir uns an, hüllten sie in ihren Mantel , legten ihr Halsband und Führkette an und machten mit ihr einen kleinen Spaziergang durch den nahe gelegenen kleinen Park. Kaum dort angekommen zogen wir ihr den Mantel aus und nahmen sie abwechselnd an die Leine. Kalt war es schon geworden, aber so aufgeheizt wie sie war fröstelte es ihr nicht. Erst als wir sie für eine kleine Fickeinlage auf die eiskalte Metallbank am Wegesrand legten zuckte sie zusammen.

Aber egal. Zwei von uns hatten schon wieder genügen Kraft in ihren Schwänzen, sie vor unseren Augen in der Öffentlichkeit zu vögeln. Abwechselnd in Fotze und Arsch. Und obwohl wir bei unserem Heimweg danach wieder durch ein Wohngebiet gehen mussten, verzichteten wir morgens um drei darauf, ihr den Mantel wieder anzuziehen. So führten wir sie splitternackt zurück ins Appartement, wo wir ihr Gelegenheit für eine heiße Dusche gaben. Danach gönnten wir uns alle eine Mütze Schlaf.

Catherina selbstverständlich gespreizt ans Bett gebunden. Wann immer ich in der Nacht wach wurde, musste ich mir das schlafende nackte Weib einfach anschauen. Glücklich, zufrieden aber total erschöpft schlief sie tief und fest!Einer der Jungs wurde gegen 4 Uhr morgens wach, sah unser Opfer schlafend da liegen, riss ihr die Bettdecke weg und weckte sie mit ein paar kräftigen Peitschenhieben auf ihre festen Brüste auf. Sofort waren wir alle wach, denn Catherina jammerte gleich los, wie die ersten Hiebe ihr weiches und vom Vorabend noch immer gezeichnetes Brustfleisch malträtiert wurde.

Erstmals war so etwas wie GNADE von ihr zu hören! Aber dazu… hatten wir keine Lust! Im Gegenteil! Jeder nahm sich ein anderes Schlaginstrument und überzog den nackten wehrlosen Körper mit hunderten von hart geführten Hieben. Erst nach einer knappen viertel Stunde ließen wir von ihr ab, legten uns wieder hin und nahmen bis 7 Uhr eine weitere Mütze Schlaf. Kurz nach 7 war mir danach, unser Opfer mit einem Morgenfick erneut zu wecken.

Dazu löste ich ihre Fesseln, zog sie auf die Knie und drückte ihren Oberkörper hart nach unten, sodass sie mir ihren Arsch entgegenrecken musste. Meine Lanze war schon wieder in prächtiger Form! Und ohne große Vorbereitung drückte ich meinen pulsierenden Schwanz in ihre erstaunlicher Weise schon wieder feuchte Möse. Ein paar kräftige Stöße und ihr Stöhnen sorgten dafür, dass auch meine Jungs Aktivitäten entfalteten. Während einer ihr sein Gestänge ins Maul drückte ließen sich die beiden anderen ihre Morgenlatten durch ihre Hände in Hochform bringen.

Einer legte sich auf den Rücken, drehte die Sklavin um und ließ sie auf seinem Rohr nieder. Eine willkommene Gelegenheit für den dritten in unserer Runde, ihr seinen Freudenspender gleich tief in ihren Hintereingang zu rammen. Ein wildes Gerammel begleitet von wohligen Lustlauten war nun im Gange. Anders als gestern verzichteten wir darauf, ihr unsere geballte Ladung ins Maul zu spritzen. Wo auch immer wir unsere Schwänze gerade hatten, entluden wir uns gleich an Ort und Stelle in ihren Löchern.

Selbstverständlich hatte unser Fickstück danach erst einmal gut damit zu tun, unsere Latten sauber zu lecken, was sie auch mit Inbrunst erledigte. Schnaufend sackten wir alle zusammen und ruhten eine halbe Stunde lang wild übereinander liegend auf dem Bett aus. „Zeit für´s Frühstück“ meinte einer dann gegen viertel vor acht. „Miststück, wirf Dir einen Mantel über, drunter natürlich nackt, und dann geh los, Brötchen holen. Geld… gibt´s keins. Sieh zu, wie Du das regelst.

Ich werde Dich mit ein wenig Abstand begleiten. Bin mal gespannt, wie Du das hinbekommst! Und jetzt los, wir haben Hunger!!“ tönte er los, warf ihr den Mantel aufs Bett. Kurz darauf verschwanden die beiden. Wir übrigen kochten derweil Kaffee und Tee und deckten den Tisch. Gut 20 Minuten später kamen die zwei zurück. „Das hättet ihr sehen müssen“ legte er los. „In dem ganzen Bäckerladen kein einziger Mann. Alles nur Weiber. Geile Weiber!! Als sie mitbekommen hatten, dass Catherina kein Geld mit hatte waren sie zuerst erstaunt.

Aber als sich ihr Mantel öffnete und sie sahen, dass sie nackt drunter war, zog eine der Verkäuferinnen, eine bildhübsche Azubine, vielleicht gerade mal 20, sie in die Backtsube. Ich stand so, dass ich durch einen Türspalt mitbekam, was da abging. Das geile Stück zog sich ihren Kittel aus und entledigte sich ihrer Unterwäsche! Kurze Zeit später lagen die beiden auf dem mit einem leichten Mehlfilm überzogenen Backtisch und verwöhnten sich gegenseitig hör- und sichtbar ihre nassen Fotzen.

Als das geile Luder gekommen war, zog sie ihren Kittel drüber, Höschen und BH blieben weg. „Ihr seid dran“ keuchte sie zu den beiden anderen Verkäuferinnen hinüber, die sich sogleich auf den Weg in die Backstube machten. Noch in der Tür flogen auch deren Kittel und alles andere in die Ecke. Während sich die ältere der beiden, vielleicht so Mitte 30, auf Cathis Mund setzte und sich die Fotze lecken ließ, beugte sich die andere, vielleicht so Ende 20, zwischen die weit geöffneten Schenkel unseres Fickstückes und fingerte und leckte deren Fickspalte.

Oh Mann… ab liebsten hätte ich der geilen Stute meinen „Rührstab“ in den Arsch geschoben! Aber das war nicht Teil der Aktion. Unsere Sklavin sollte ja nur Brötchen holen“. Es folgte ein ausgiebiges Frühstück zu viert. Dabei hatte sich die Sklavin natürlich neben dem Tisch hin zu knien und durfte ihr Brötchen nur dort essen und uns zwischendurch Kaffee servieren. Eine gute dreiviertel Stunde ließen wir uns dafür Zeit. „Was steht jetzt an?“ fragte ich in die Runde? „SM-Würfeln“ grinste ein anderer.

Gut, spielen wir! Einen Würfelbecher hatten wir schnell gefunden. Einen Würfel hinein und los ging es. Die Regeln: Erster Wurf: 1 Maulfick, 2 Arschfick, 3 Fotzenfick, 4 Schläge mit der Neunschwänzigen, 5 Schläge mit der Reitgerte, 6 Schläge mit dem Rohrstock. Bei 4, 5 und 6 werden 5 weitere Würfel eingebracht und die Addition der gefallenen Augen entspricht der Anzahl der zu ertragenen Schläge. Jeder Wurf wird von der Sklavin ausgeführt. Danach wird mit einem Würfel erneut gewürfelt.

Wir drei Herren bekommen die Ziffern 1 bis 3 zugewiesen. Nun „wählt“ die Sklavin beim nächsten Wurf ihren Peiniger aus. Fällt keine der Zahlen 1-3 gilt: 4 bei den Aktionen 1-3 werden 2 Herren aktiv, bei einer 5 alle drei, bei einer 6 darf jeder der Herren sich zwei Aktionen aussuchen aus 1-3. Für die schlagenden Aufgaben, also 4-6 gilt: 4 die Anzahl der Hiebe verdoppelt sich, 5 entspricht einer Verdreifachung, 6 einer Vervierfachung der zuvor mit 6 Würfeln ermittelten Anzahl der zu ertragenen Schläge.

Die Sklavin beginnt zu würfeln. Eine 4. Beim Personenwürfeln fällt zunächst eine 5, was die dreifache Menge an Schlägen bedeutet. Beim 2. Versuch dann eine 3… das bin dann ich! Jetzt noch die Anzahl ermitteln, was bei 6 Würfeln eine Augenzahl von 15 erbringt. Bei einem Multiplikator von 3 macht das dann 45 Peitschenhiebe mit der Neunschwänzigen! Ich ließ die beiden anderen Jungs die Sklavin aufrichten und an den Händen/Armen gezogen festhalten. Die ersten 5 verpasste ich ihr sehr hart geführt auf ihre Titten.

Die Sklavin zuckte jeweils ordentlich zusammen, aber kein Wehlaut! 10 noch härter geführte Schläge auf den Arsch ließen sie jedoch fast zusammenbrechen. Die nächsten 25 verteilte ich über ihren ganzen Körper bei leicht angezogener Handbremse. Für die letzten verbliebenen 5 ließ ich das Sklavinnenobjekt einen Handstand machen und die Beine von den Jungs extrem auseinander reißen. Schon nach dem 2. Hart ausgeführten Hieb auf ihre blanke Fotze brach sie zusammen. „Richtet sie auf, sie hat noch 3..“ puste ich in die Runde.

Also wird sie wieder in Stellung gebracht und erträgt laut schreiend jeden der letzten 3 Schläge bevor sie endgültig zusammenbricht. Eine Tasse kaltes Wasser ins Gesicht geschüttet weckt sie wieder auf. Sie faselt was von GNADE.. was wir natürlich überhören! In der nächsten Würfelrunde fällt zuerst eine 2, also Arschfick. Dann eine weitere 2, also einer der beiden Jungs. Dann eine 4, was bedeutet, dass sich 2 von uns mit dem Hintereingang des Fickstückes beschäftigen würden.

Ich lasse den beiden anderen den Vorrang und genieße das Schauspiel. Man lässt sie sich hinknien und den Arsch hochrecken. Ein wenig Gleitgel hilft dabei den ersten der Schwänze anal aufzunehmen. Kaum hatte sie sich daran gewöhnt, versuchte der zweite Schwanz sein Glück. Mit reichlich Gleitgel und einem ordentlichen Jammerkonzert gelang auch das! Und so stießen die zwei ihre Lanzen wieder und wieder in das inzwischen extrem geweitete Arschloch der Sklavin. Die volle Ladung der beiden folgte nach ein paar Minuten tief in ihren Hintereingang.

Dritte und letzte Runde. Eine 6 = Rohrstock. Dann eine 1, also ich. Danach… eine 6, also vierfach! Die sechs Würfel für die Anzahl der Schläge ergeben: 20. Damit stehen als von mir auszuführen 80 Rohrstockhiebe auf dem Programm! Ich ließ die jammernde Sklavin auf den Strafbock schnallen, schön festgezurrt. „Du zählst jeden Schlag mit, Miststück, verstanden?“ ging ich sie hart an. „Ja, mein Herr“ stotterte sie zurück. Bei den ersten 10 Schlägen auf den Arsch klappt alles ganz wunderbar.

Den 11. Hieb bezeichnete die Sklavin allerdings mit 12… „Tja, falsch! Das war erst Nr. 11! Das gibt also 11 weitere Schläge!“ Dabei grinste ich süffisant und strich ihr mit der Hand über den Po. Spätestens nach dem 30 Hieb drohte die Haut aufzuplatzen. „Kühlt sie mit nassen Handtüchern ein wenig ab, Jungs“ forderte ich meine Foltergefährten auf. „Es geht weiter bei 31, verstanden?“ wollte ich jetzt wissen. „Ja mein Herr“ kam prompt als Antwort.

Von 31 bis 60 ging alles glatt. Nur das Schreien wurde lauter! Ich brauchte ne Pause. Also reichte ich den Rohrstock an einen der beiden Jungs weiter. „10 Du, dann 10 der dritte, dann sind wir bei 80. Die letzten 11, die aus der Strafe, übernehme dann wieder ich, einverstanden?“ „Super Idee“ kam die Antwort von beiden schnell. 77, 78, 79, 80… geschafft! Kein weiteres Verzählen mehr. „Gut, dann lass uns die Extra-Schläge verschieben… brauchst ne Pause, glaube ich“ hauche ich ihr ins Ohr.

Die Sklavin atmete tief durch und bedankte sich artig für die Unterbrechung. „Danke mein Herr. Ich mach es wieder gut, versprochen“ hauchet sie mir ins Ohr nachdem sie auf wackeligen Beinen stand. „Was meint ihr, Jungs, draußen ist es so schön, machen wir einen kleinen Spaziergang?“ meinte einer der Herren. Wir stimmten dem zu, ein wenig Pause und ein paar Schritte würden uns allen sicher gut tun. Für unser Fickobjekt hieß das: Schuhe und Halterlose anziehen, Mantel drüber und los ging es in ein nahegelegenes Erholungsgebiet, wo jetzt am späten Vormittag nicht wirklich viel los war.

Ein paar Fußgänger und Radler sowie eine kleine Gruppe von Inlineskatern. Und genau auf diese hatten wir es abgesehen! Noch waren sie weit weg, schienen aber ganz propper zu sein. „Greif mal in Deine Manteltasche, Fickstück. Was findest Du da?“ wollte ich von ihr wissen. Sie fasste hinein und holte eine handvoll Kondome heraus. „Gummis, mein Herr. Was soll damit geschehen?“ fragte sie, obwohl die Verwendung eigentlich klar war. „Weg mit dem Mantel und knie Dich auf die Bank da, Hintern rausstrecken, die Lümmeltüten legst Du auf Deinen Prachtarsch.

Und da ich „zufällig“ einen Edding in der Tasche hatte schrieb ich ihr damit über beide Arschbacken FICK MICH !Inzwischen hatte sie Skatergruppe, es waren übrigens drei gut gebaute, kräftige junge Männer, die Bank erreicht. „Ey, schaut mal da drüben, auf dem nackten Arsch steht FICK MICH! Was meint ihr? Sollen wir mal ne kleine Laufpause machen“ feixte einer. „Warum nicht! Gummis sind da, geil sieht sie aus, muss gerade erst frisch gepeitscht worden sein.

Geile Striemen hat sie da!“ meinte ein anderer. Kurzerhand legten sie die Skater ab, entledigten sich ihrer Hosen und mit gut sitzenden Ficktüten auf ihren Lanzen beglückten sie unsere Sklavin nacheinander. Dabei forderten wir sie auf, nicht in ihr zu kommen, sondern ihr die Ladung auf den Arsch und Rücken zu ballern. Genau das taten die drei auch! Und so sammelte sich einiges an Herrensahne in der Rückenbeuge. Kaum war der letzte fertig, ließen wir die Sklavin die ganze Pracht mit den Fingern abnehmen und diese dann in ihrem Fickmaul selbst gründlich abzulecken.

Artig schluckte sie alles, was sie erreichen konnte. Abschließend reichte ich ihr noch ein Tempotuch für die restlichen Rückstände bevor sie ihren Mantel wieder drüber ziehen durfte. „Danke Jungs… war echt geil“ meinte einer der drei Skater noch zu uns, dann setzten sie ihren Weg fort. Wieder zurück im Appartement ließen wir Catherina eine Viertelstunde Zeit, sich im Bad zu duschen und Zähne zu putzen. Derweil gönnten wir uns eine Zigarette. Irgendwann kam sie dann wieder ins Studio zurück.

„Darf ich was sagen?“ fragte sie in die Runde. „Ok, was ist denn?“ wollte ich wissen. „Ich weiß auch nicht warum und wie, aber das da draußen hat mich gerade so geil gemacht, dass ich es mir unter der Dusche selbst gemacht habe. Aber ich hab immer noch nicht genug. Bitte, bitte, fesselt mich ans Bett und fickt mich gnadenlos durch. Irgendwie brauche ich das jetzt!“ Dabei zitterte ihre Stimme ein wenig, und ihr Herz schlug ihr fast bis zum Hals.

Wortlos griffen sich zwei von uns das nackte Stück und zurrten die Seile um ihre Hand- und Fußgelenke gut fest. Schwer atmend lag sie da, splitternackt, gefesselt, obergeil, und wartete auf das, was sie gerade selbst herauf beschworen hatte. Und sie sollte nicht enttäuscht werden! Wir nagelten die glitschige Fotze so richtig durch, natürlich ohne Gummi, das Miststück kriegte einfach nicht genug! „Jaaaa, mehr… bitte fickt mich… uhhhh jaaaaaaa“ klang es aus ihr heraus.

Wir gaben wirklich alles! In der halben Stunde dürfte sich jeder zweimal in ihrer nassen Fotze entladen haben! Erst jetzt, so nach und nach hatte unsere Fickmatratze wohl auch genug! Sie war völlig außer Atem, stöhnte und keuchte vor sich hin. „Danke, meine Herren. Vielen Dank! Das habe ich jetzt gebraucht. Darf ich etwas trinken bitte?“ stotterte sie und leckte sich dabei über ihre trockenen Lippen. „Na klar… ich muss sowieso pissen“ meinte einer von uns.

Dann löste er die Fesseln, zerrte die nun zeternde Sklavin in die Dusche und ließ sie sich dort hinknien. Dann holte er seinen Schwanz aus der Hose, platzierte sich vor sie und ließ es laufen. „Los, Du geile Sau. Trink es, alles!“ Der satte Strahl forderte unseren kleinen Schluckspecht wahrlich! Aber brav wie sie nun mal war, schluckte sie artig das meiste herunter. Wir beiden anderen Herren verabreichten ihr danach gleich noch zwei andere Geschmacksrichtungen… die ebenfalls gierig aufgenommen wurden! „Abduschen, und rüberkommen.

Nass!!!“ forderte ich sie auf, wie wir zurück ins Studio gingen. Triefend nass vom Duschen kam sie kurze Zeit später angekrochen. Ich legte ihre Hände in Seilfesseln und zog sie am Deckenhaken hoch, bis sie den Kontakt zum Boden verlor. Völlig gestreckt hing sie nun in der Mitte des Raumes. Jeder von uns dreien nahm sich einen der Flogger und wir stellten uns um die hängende nackte Sklavin herum auf. „Abtrocknen!“ rief ich jetzt in die Runde.

Daraufhin holten wir alle gleichzeitig aus und schlugen auf den zappelnden Körper ein. Dieses Procedere wiederholten wir in den nächsten 15 Minuten wohl weit über 100 mal! Jeder Zentimeter des immer wilder zappelnden nackten Weibes wurde mit unzähligen Hieben überzogen. Als die Wassertropfen dann gänzlich von ihr gewichen waren zierten unzählbare Striemen den ansich schönen Frauenkörper. Während der ganzen Aktion kam hin und wieder mal ein tiefer Seufzer, aber kein einziges Mal flehte die Sklavin um Gnade.

Das schien ihr echt zu gefallen, sich von drei gestandenen Mannsbildern nach Strich und Faden auspeitschen zu lassen! Na ja, uns gefiel das halt auch. Sehr sogar!Danach nahmen wir sie von der Decke, schnürten sie mit auf dem Rücken liegenden und angewinkelten Beinen zu einem Paket, das wir dann erst einmal auf dem Boden liegen ließen. Allerdings stopften wir ihr vor der Ruhepause noch je einen Dildo in den Arsch und einen vibrierenden Kollegen davon in die Fotze.

So kam das geile Stück zwar nicht ganz zur Ruhe, aber das sollte sie auch gar nicht! Sie sollte ihre Geilheit noch weiter steigern. Denn was für den späten Nachmittag geplant war, forderte eine grenzenlos geile Stute!Doch bevor das los gehen sollte, war erst mal Pizza Essen angesagt. Logisch, dass die dazu wieder entfesselte Sau den Pizzaboten nackt an der Tür empfing! Diesmal waren wir gnädig und hatten ihr zuvor Geld in die Hand gedrückt.

Was den strammen Jungen aber nicht davon abhielt, ihr gründlich mit der Hand durch den Fotzengraben zu fahren und ihr drei Finger rein zu drücken! So geil, wie unser Miststück durch die Dildo-Dauerbelegung war, kam sie sehr schnell zu einem ihrer seit Beginn der Zeit bei uns unzähligen Orgasmen! Nur gut, dass die Pizza heiß genug war, die zwei Minuten zu überstehen. Eine gute Stunde Mittagszeit gönnten wir uns jetzt alle. Nach einem abschließenden Kaffee lüftete ich das Geheimnis, wie es nun weiter gehen würde.

„Jungs, Sklavin, ich hab für gleich, ab 16 Uhr ein paar stoßkräftige Herren eingeladen. Zugesagt haben… 25! Ob die alle kommen, weiß ich nicht. Aber die, die erscheinen haben zugesichert, das Fickstück während 2 Stunden ohne Ende durchzuficken. Gevögelt wird mit Gummi, abgespritzt auf den Körper und ins Maul. Die Sklavin wird während dessen nicht gefesselt sein, sodass sie auch rumgeschubst werden kann. Allerdings wird sie die Augen verbunden haben und ihre Ficker nicht sehen.

Und jetzt, Fickstück, geh noch mal ins Bad, frisch machen und ein wenig Parfüm auflegen. Dann werde ich Dir die Augen verbinden und zunächst mal hier in der Raummitte anbinden, damit die Herrschaften Dich abgreifen können. Von der ganzen Aktion werde ich Fotos und ein Video machen und ins Netz stellen, damit sich jeder an der Aktion erfreuen kann“. Uff…. Damit hatte wohl niemand gerechnet! Aber sei´s drum. Ein paar Minuten später stand unser Nackedei mit verbundenen Augen im Raum.

Nach und nach trudelten die Herren ein, jeder übergab mir vereinbarungsgemäß einen kleinen Obulus von 20 Euro, danach fielen die Klamotten und man machte sich über unsere Sklavin her. Schlagen war bis auf einen Klaps auf den Po und auf die Titten untersagt, es ging einzig darum, sie bis zur Erschöpfung (oder darüber hinaus) zu benutzen. Gegen 18. 30 war dann auch der letzte wieder gegangen. Es waren in der Tat sogar 30 Schwänze erschienen, die sich sämtlich restlos verausgabt über unsere Fickmatratze hergemacht und sie unter Dauerfeuer genommen hatten.

30 Leute, macht 600 Euro Einnahme. „Von den 600 Euro die ich damit eingenommen habe, gehört die Hälfte Dir, Sklavin. So als kleine Aufwandentschädigung. Der Rest ist für Studiomiete und Beköstigung von uns allen. Denk dran, dass ich Dir das morgen auf der Heimfahrt übergebe, Sklavin. Ok?“ „Das ist sehr anständig von euch! Damit hatte ich echt nicht gerechnet!“ hauchte sie nach einem kurzen Moment, als sie so langsam wieder Herr ihrer Sinne war.

Wie in Trance hatte sie sich jedem hingegeben, der sie benutzen wollte. „Das war sehr sehr geil! Ich danke euch für diese Erfahrung“ folgte noch hinterher. „Hast jetzt Zeit bis 21 Uhr, kleines Fickstück. Nutze die Zeit für ausgiebige Körperpflege und etwas Ruhe. Wir lassen Dich ganz und gar zufrieden bis dahin. Versprochen!“ ließ ich die Sklavin wissen, wobei ich sie fest in meine Arme nahm und sie, erstmals übrigens, innig und zärtlich küsste.

Catherina erwiderte diese Zärtlichkeit sehr gerne und intensiv, kuschelte sich fest an mich, während die beiden anderen ihr über ihren knackigen Po streichelten. Während unsere Sklavin ein wenig ruhte, gönnten wir Herren uns ein lecker Bierchen und eine Zigarre. Dabei verhackstückten wir, wie der weitere Abend / die Nacht absolviert werden sollte. Fakt war, dass wir uns gemeinsam auf einer heißen Party angemeldet hatten, bei der logischer Weise unser Fickstück ein wichtige Rolle spielen sollte.

Kurz vor 21 Uhr weckte ich sie dann auf, ließ sie sich frisch machen und aus dem von mir in ihrer Wohnung eingesammelten Kleidungsstücken einen extrem kurzen Minirock und eine halbtransparente Bluse anziehen, beides in rot, dazu schwarze halterlose Strümpfe, deren Rand so gerade eben unter dem Rocksaum lag. „Geiles Teil“ meinte einer von uns, ein kleiner Klaps auf den Po, dann ging es auch schon los. Gegen 22 Uhr waren wir dann an Ort und Stelle.

Vor dem Aussteigen legte ich Cathi noch ein Halsband mit Führkette an und verband ihr mit einem Seidenschal die Augen. „Du wirst heute Abend nichts sehen können. Vertrau uns, es wird Dir gefallen!“ Mit diesen Worten nahm ich sie an die Leine und wir gingen zum Eingang der Location. Ein alt eingesessener Club in der Innenstadt, hier sollte heute Abend die „Nacht der O“ stattfinden. Mit Sondergenehmigung waren wir drei Herren mit nur einer Sklavin dabei, ansonsten durchweg Paare.

Und zwar jeder Altersgruppe und Konfektionsgröße! Von gerade mal 18-20 bis gut 60 und von S-XXL war bei den Damen alles vertreten. Und sofern sie nicht nackt bei ihren Herren kauerten, so trugen sie Dessous oder heiße Klamotten, so wie unsere Cathi. Man reichte uns einen Prosecco und führte uns in den Saal. Dort befand sich eine lange Tafel, an der die rd. 50 Personen Platz fanden. Die Sklavinnen bzw. O´s jeweils neben ihren Herren bzw.

zu deren Füßen seitlich knieend. Der Zeremonienmeister erläuterte den Verlauf des Abends. Demnach hatten alle Sklavinnen die von ihren Herren gewählten Armbänder (gelb, grün,rot) jederzeit zu tragen, auf Anforderung zu zeigen und den Anordnungen eines jeden Herrn, entsprechend der aus der Armbandfarbe sich ergebenden Verfügbarkeit zur Verfügung zu stellen. Nur der jeweilige Herr der Sklavin konnte ein Veto einlegen. Logisch, dass unser Fickstück die Farbe rot bekam, damit war hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit jedes Tabu aufgehoben, sie war Freiwild für jeden und für alles, was man mit ihr tun wollte.

Die meisten Sklavinnen trugen übrigens rot, nur einige wenige grün (nur SM-Handlungen erlaubt), und vielleicht 5 trugen gelb, wonach sie ausschließlich für sexuelle Dienste zu haben waren. Wir ließen unsere Sklavin zwischen mir und einem aus unserer Gruppe knien. Gerade eben war die Suppe von hinreißend aussehenden und sämtlich splitternackten Serviersklavinnen aufgetischt, wurde Cathi von dem mir gegenüber sitzenden Herrn zu sich gerufen. „Zieh Dich aus, ich will Dich nackt sehen“ forderte er sie barsch auf.

Sie gehorchte, legte zunächst die Bluse, dann den Rock ab. „Donnerwetter! Da haben sich Deine Herren aber viel Mühe mit Dir gegeben“ grinste er, als er den noch immer von unzähligen Striemen übersähten Körper unserer Sklavin sah. „Danke, mein Herr. Ich trage jeder dieser Male mit großem Stolz“ erwiderte sie darauf. „Gut, gut. Und jetzt ab unter den Tisch, Du wirst mich dort oral befriedigen während ich meine Suppe löffele. “ Kurz darauf verschwand unsere Sklavin unter dem Tisch und gönnte unserem Gegenüber einen grandiosen Blowjob.

Die Suppe war geschafft.. er übrigens auch… und Cathi kroch wieder hervor, wobei sie sich die Kippen ableckte und daneben gegangenes Sperma mit zwei Fingern nachschob. Ein Diener führte sie wieder zu uns zurück, sehen konnte sie ja nichts. Wieder neben mir knieend fragte sie nach: „War das in Ordnung mein Herr? Sind sie zufrieden?“ „Alles gut, geiles Stück. Steh auf, hangele Dich an den Stühlen entlang bis zur 4. Sklavin nach links. Diese wirst Du dann bitten, Dir zu folgen und Due bringst sie mir.

Danach, die fünfte und die sechste von rechts zu Deinen beiden anderen Herren. Sie sollen sich vor uns auf die Tischkante setzen und dann langsam nach hinten fallen lassen, die Beine dabei weit gespreizt. Wir haben Bock drauf, den geilen Stuten ihre glatt rasierten Fotzen auszuschlecken!“ Uff, das hatte sie dann doch verwundert. Und irgendwie leicht missmütig schob sie ab, brachte mir die 4. von links und danach den beiden anderen die 5. und 6.

von rechts. Alle drei kamen brav mit und platzierten sich ungeniert, wie wir es haben wollten. Wir schoben ihnen ihre Fotzenlappen auseinander, fingerten sie einmal kurz, dann ließen wir unsere Zungen ihr geiles Treiben tun. Und den drei Spitzenstuten, alle deutlich unter 30, hatten hörbar ihren Spaß an der Sache. Jedenfalls stöhnten sie fast um die Wette und erreichten in kurzen Zeitabständen jeweils einen laut herausgebrüllten Orgasmus! Dann stiegen sie wieder vom Tisch, bedankten sich artig und gingen zu ihren Herren zurück.

Während des nun servierten Hauptmenüs taten viele der anwesenden gleiches oder ähnliches mit jeweils anderen als den eigenen Sklavinnen. Cathi durfte sich von einem der Herren in den Arsch ficken lassen, während sie seine Sklavin vor sich auf dem Tisch liegend mit der Zunge bearbeitete. So langsam wurde es Zeit für den Nachtisch. Dazu rief der Zeremonienmeister die Sklavinnen zu sich, jede bekam einen kleinen Zettel in die Hand mit einer Zahl darauf, ein zweiter mit gleicher Zahl kam in einen bereitstehenden Hut.

Selbst sich davon abwendend zog er sodann 5 Zettel aus dem Hut und die entsprechend bezifferten Sklavinnen zu sich auf die Seite. „Die anderen bitte wieder zurück zu ihren Herren. Sie, meine Damen, folgen mir bitte“. Dann schob er mit ihnen Richtung Küche ab. Cathi war nicht dabei. Zwanzig Minuten später dann ein Gong. Die Tür zur Küche öffnete sich und 5 Servierwagen wurden in den Raum geschoben. Auf jedem dieser Wagen lag eine der 5 auserwählten Sklavinnen, komplett nackt.

Auf ihren Körpern hatten die Küchenmeister eine Auswahl von Früchten prachtvoll dekoriert in kleinen Häppchen drapiert, in den Fotzen der Sklavinnen steckten jeweils drei Bananen! Kaum waren diese abgestellt, folgten 5 weitere Wagen, auf denen fünf gut gebaute Männer lagen. Ebenfalls splitternackt und sichtbar erregt! Ihre Schwänze standen pfeilgerade hoch. Um die Lanzen herum einige Ananasscheiben, ansonsten Früchte auf den Körpern, soweit man sehen konnte!„Meine Damen… meine Herren. Der Nachtisch ist angerichtet. Bedienen sie sich.

Aber denken sie daran: Hände und Besteck sind verboten! Was Sie essen wollen, müssen Sie mit Zähnen und Lippen zu sich nehmen! Und jetzt: L O S !!! Ach ja, ob sie die leckeren Mädchen „entkleiden“ oder sich bei den Herren gütlich tun, überlasse ich natürlich Ihnen!“ Dabei grinste er über das ganze Gesicht und zog sich zurück. Und schon ging das „große Fressen“ los!Die Herren machten sich über die weiblichen „Buffets“ her, die Sklavinnen zumeist über die männlichen.

Übrigens, es ist gar nicht so leicht, ohne Hände / Finger einer Sklavin eine Banane aus der Fotze zu futtern! Aber irgendwie gelang es den Anwesenden doch, binnen 15 Minuten die lebenden Buffets letztlich ganz und gar zu plündern bis nur noch das pure nackte Fleisch und die erstaunlich standhaften Schwänze der männlichen Teile übrig blieben. Natürlich blieben unsere Aktivitäten auch bei uns nicht spurlos, und so ging der ganze Tross einschließlich der abgeleckten Buffetopfer danach in die große Gemeinschaftsdusche, wo wir uns gegenseitig und mit größter Sorgfalt abduschten und gründlich abgeseift haben.

War schon eine geile Sache, unzählige Hände an den verschmierten Körpern zu sehen und selbst auch zu spüren! Die Sklavinnen blieben danach allesamt nackt, den Herren wurde je ein Bademantel gereicht. So nahmen wir danach im großen Salon einen Espresso zu uns und gönnten uns ein wenig Ruhe. Es muss inzwischen so gegen 1 Uhr morgens gewesen sein, als der Zeremonienmeister uns zu einer weiteren, gemeinsamen Aktion animierte. Niemand schloss sich davon aus. Die anwesenden Sklavinnen, einschließlich der Bedienungen legten sich dazu Kopf an Kopf auf dem Rücken auf den Boden in einem großen Kreis.

Die Herren stellten sich ohne besondere Zuordnung jeweils zwischen die gespreizten Schenkel einer Sklavin ihrer Wahl. Überzählige Sklavinnen, also die ohne einen eigenen Herren wurden beauftragt, durch mündliche Aktivitäten die Schwänze der Herren in Form zu bringen. So stiegen sie über die am Boden liegenden Sklavinnen hin zu den Herren und sorgten sich intensiv darum, dass jeder für die nachfolgende Aktion in Hochform kam. Das gelang im Übrigen prächtig, und so standen jede Menge harte Schwänze zuckend parat.

Aus einem Hut zog der Zeremonienmeister nun einen Zettel. Darauf stand eine 7. Das bedeutete für die Herren, dass sie sich nach links wenden mussten, und bei der siebten auf dem Boden liegenden Sklavin des Kreises stehen bleiben mussten. Aus einem anderen Hut wurde nun eine Zeichnung gezogen, die eine Zeitangabe von 3 Minuten und ein Paar beim Fotzen-Lecken zeigte. „Drei Minuten, meine Herren. Drei Minuten werden sie nun die sicher schon nassen Mösen der vor Ihnen liegenden Sklavinnen lecken.

Gelingt es Ihnen, dem sicher zuckenden Körper vor Ihnen, einen hörbaren Orgasmus zu bescheren, bekommen Sie einen Bonuspunkt. Für denjenigen von Ihnen, der am Ende von drei Runden die meisten Bonuspunkte zusammen kommen, habe ich eine Überraschung parat. Nur Zungeneinsatz ist erlaubt, keine Hände! Und jetzt: An die Fotzen.. fertig.. los!“Sofort gingen wir vor unseren zugelosten Mösen in Stellung und begannen damit, die schon rappeligen Sklavinnen zu lecken. Ich hatte ein echt geiles Teil erwischt! So um die Ende zwanzig, feste, knackige Brüste, die auch im Liegen noch fest standen.

Und dazu eine absolut perfekt geformte und superglatt ausrasierte Möse mit einem wirklich guten Geschmack! Und dazu war dieses Weib schon vorher so scharf, dass es nicht mal zwei Minuten dauerte, bis sie laut stöhnend ihre Schenkel zusammenpresste und meinen Kopf fest auf ihre Fickspalte drückte. Ihr ganzer Körper bebte und zuckte. Ich hatte sie geschafft! Mein Lohn war ein Stempel auf meinem Handrücken. Das gelang neben mir noch weiteren 7 Herren bis zum Ablauf der Zeit.

Die freien Sklavinnen reichten uns Papiertücher um unsere Gesichter zu trocknen, den Sklavinnen, die soeben geleckt wurden wuschen sie kurz mit einem feuchten Tuch über ihre Schamlippen, auf dass sie für die nächste Runde wieder sauber würden. Wieder wurde nun ein Zahl aus dem Hut gezogen. Eine 5 diesmal. Also gingen wir Herren zur fünften Sklavin nach links. Der nächste Zettel zeigte ein Paar beim Analverkehr und eine 30. Eine 30? Dass wir die Weber nun in den Arsch ficken sollten war mir klar.

Aber 30 Minuten? Das hält doch niemand aus! „Nein, nein meine Herren, keine Sorge“ grinste der Zeremonienmeister. Nicht 30 Minuten! 30 kräftige Stöße werden sie ihren Opfern jetzt verpassen. Meine Damen: bitte gehen sie auf die Knie und recken sie ihre Hinterteile den Herren entgegen. Genießen Sie die Zeit! Achtung.. fertig.. los!“Von den freien Sklavinnen war nun jede damit beschäftigt, ausreichend Gleitgel auf die Poritzen der wartenden Sklavinnen zu verteilen, um uns Herren das Eindringen zu erleichtern.

Bei meiner Aktionspartnerin ging das super einfach. Und das, obwohl ich die jüngste und damit engste von allen erwischt hatte! Aber durch ihren Herrn war sie wohl derartige Aktionen gewöhnt und so weitete sich ihr Hintereingang wie von selbst schon nach zwei, drei Stößen und wir hatten beide unseren hörbaren Spaß bei der Sache. Für die zu gewinnenden Stempel entschied sich der Zeremonienmeister für die lautesten Sklavinnen, also für diejenigen, die vermutlich noch ungedehnt waren und so unter Schmerzen die Aktion über sich ergehen lassen mussten.

Nun, diesmal war ich nicht dabei, meine genoss das zu sehr, von mir in den Arsch gefickt zu werden. Von den zuvor gestempelten Herren war niemand dabei, vier weitere hatten nun eine Markierung auf der Hand. „Zwei Runden haben wir noch, meine Herren. Als nächstes geht es darum, der Ihnen zugelosten Sklavin 50 Peitschenhiebe auf Rücken, Arsch und Brüste zu verpassen. Und zwar so, dass maximale Striemen zu sehen sind danach. Die schönsten Ergebnisse werden dann wieder prämiert“.

Dann zog er eine 8. Und wir Herren machten uns auf den Weg zu unseren Opfern. Meine trug jedoch ein Armband, was sie nur zur sexuellen Nutzung, nicht aber zu SM Aktionen freizeichnete. Daraufhin wie mir der Zeremonienmeister eine der freien Sklavinnen zu. Die Wahl fiel auf das wohl schärfste Weib aus diesem Personenkreis. Anfang dreißig, grandiose Titten und einen makellosen Körper! Ich bemerkte, dass sie eher ängstlich vor mich trat. „Bitte mein Herr, nicht zu dolle.

Glauben Sie es oder nicht… ich bin noch niemals zuvor gepeitscht worden! Nur den Rohrstock habe ich bisher gespürt. Aber ich will mich Ihnen gerne unterwerfen“ hauchte sie mir entgegen. „Wird schon gehen, süße Sklavin. Ich werde Dich gut festbinden. Das macht es Dir leichter. Glaube es mir“ versuchte ich, sie zu beruhigen. Na ja, so ganz gelang das nicht wirklich. Aber egal, sie hatte sich in ihr Schicksal zu fügen!Der Vorteil für mich war, dass ihre Haut die Peitsche nicht gewohnt war.

Und so konnte ich ihrem Wunsch nachkommen, sie nicht allzu hart zu peitschen, das Ergebnis der nächsten Minuten war dennoch, abgesehen von vielen Tränen im Gesicht der Sklavin, ein perfekt gestriemter Körper! Der von mir dazu benutzte Flogger hatte ihre weiche Haut über alle Maßen gerötet und gut sichtbare Spuren auf ihm hinterlassen. Der Stempel war mir danach sicher! Auch der Herr, der Catherina auspeitschen durfte, bekam einen. Allerdings musste er sich dazu viel mehr anstrengen als ich, wir hatten unsere Sklavin ja vorher schon reichlich gepeitscht und sie wurde unter den Hieben immer geiler und puschte ihren Peiniger dadurch richtig!Wie sich die Lust- und Schmerzenslaute wieder gelegt hatten und die Herren wieder zu Puste gekommen waren folgte die letzte Runde.

Hierbei ging es darum, der zugelosten Sklavin mit so wenig wie möglich gezielten Schlägen auf die blanke, ungeschützte Fotze mit einem Instrument unserer Wahl einen Orgasmus zu bescheren. Die Zahl 3 wies uns unser dazu auserkorenes Opfer zu. Ich erwischte einen wahren „Brummer“, eine sehr stabile Frau mit großen Schamlippen. „Das wird schwer“ dachte ich so bei mir. Aber niemand hatte vorher gesagt, dass sich die Sklavinnen nicht selbst berühren durften! Und so veranlasste ich sie, mit ihren beiden Händen ihre Fotzenlappen auseinander zu ziehen und mir so ihre Lustperle frei zugänglich zu präsentieren.

Ein unschätzbarer Vorteil! Denn so brauchte ich gerade mal 15 Schläge mit dem ausgesuchten Flogger, bis sich mein Opfer laut schreiend den Wogen eines grandiosen Orgasmusses hingab. „Ich danke Ihnen von Herzen, mein Herr! So schnell bin ich noch nie gekommen! Danke!“ Die Worte waren ein guter Lohn für meine Aktion… und einen Stempel gab es obendrein auch noch. Damit hatte ich 2, wie 5 weitere Herren auch. Wir sechs Herren wurden nach dieser Runde vom Zeremonienmeister ins Nebenzimmer gebeten, während sich die anderen um ihre jeweiligen Sklavinnen kümmerten.

„Meine Herren, ich danke für Ihren Einsatz gerade bei der Spielrunde. Sie haben also die meisten Bonuspunkte erzielt. Dafür meinen Glückwunsch. Nun, Ihre Belohnung ist nun in der gleich sich anschließenden Runde in einer gemeinsamen Aktion JEDE der anwesenden Sklavinnen, sofern die Farbe des Armbandes es zulässt, vor den Augen der anderen Herrschaften und Sklavinnen einer harten Auspeitschungsrunde zu unterziehen. Jeder von Ihnen wird sich gleich wortlos zwei Sklavinnen greifen, sie an den gleich für Sie sichtbaren Ketten stehend fixieren und die beiden ohne Gnade und hart mit einem Flogger und einer Bull zu züchtigen.

Für die beiden Sklavinnen nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit, dann lassen sie sie von den Dienern herunternehmen und greifen sich die nächsten beiden. Für diese benutzen Sie bitte die Reitgerte und einen Rohrstock. Wenn ich richtig gerechnet habe, sind nach der 2. Runde von wiederum 5 Minuten noch 3 Sklavinnen übrig. Diese werden Ihnen dann von den Dienern EINZELN gebracht und sie werden sie 3 Minuten lang ALLE GEMEINSAM züchtigen, und zwar mit allem, was sie in die Finger bekommen können.

Danach die zweite, dann die dritte. Es liegt also an Ihnen, welcher Sklavin sie dieses überaus harte Procedere zum Ende der Veranstaltung angedeihen lassen wollen… kurze Absprachen untereinander sind zulässig. Lassen Sie uns kurz anstoßen mit einem Bierchen, dann entlasse ich Sie in ihre Runde. “ Man reichte uns ein wohl gezapftes Pils, welches wir genüsslich tranken. Danach gingen wir in den großen Salon. Hier hatten fleißige Helfer inzwischen etwas umgebaut. Die Herren saßen auf bequemen Stühlen wie in einem Seminarraum in 3er-Reihen, die Sklavinnen waren alle an verschiedenen eigens dafür aufgestellten Pfählen angebunden.

Von der Decke herab hingen insgesamt 6 Paare von je zwei Ketten mit Eisenmanschetten für die Hände daran herunter. Der Zeremonienmeister informierte die Anwesenden nun über das, was käme. Während die Herren dies mit Beifall und lüsternem Gemurmel quittierten, machten sich auf den Gesichtern der Sklavinnen Zweifel breit, Angst stieg auf. Aber ihre Herren hatten in einer kurzen Unterredung mit dem Veranstalter eigens für diese Runde jetzt ihre ausdrückliche Zustimmung erteilt! Jeder von uns Sechsen griff wahllos in die reichlich vorhandene Auswahl an nackten, sich teilweise wehrenden Sklavinnen und zerrten sie zum Teil an den Haaren zu den Fixierungsketten.

Immer zwei direkt nebeneinander, die nächsten beiden mit etwas Abstand daneben. So ergab sich letztlich ein großer Kreis von zur Auspeitschung und Züchtigung freigegebenen Sklavinnen. Es war an der Zeit, den zu behandelnden Weibern zu zeigen, wozu sie für ihre Herren da sind. Für sie, und für alle anderen sollten sie harte fünf Minuten zu überstehen haben. Kaum hatten wir damit begonnen, die nackten Körper intensiv und im Verlauf mit immer weiter gelöster Handbremse hart zu züchtigen, bettelten sie und die noch wartenden Delinquentinnen um Gnade.

Aber dieses Wort sollte für diese Runde hier keine Beachtung finden. Hart, teilweise sehr hart und mit einer Unzahl von sich tiefrot färbenden Striemen übersähten wir die zuckenden und in den Fesseln zerrenden Leiber. Bis der Meister Einhalt gebot und die Diener die geschundenen Leiber aus den Ketten befreiten und wir nach einem Schluck Wasser uns die nächsten Frauen griffen. Die Gegenwehr war jetzt gegenüber der ersten Runde deutlich größer, ahnten sie doch, was ihnen gleich blühen würde.

Schnell und gut festgemacht erwarteten sie nun ihren Teil der Züchtigung. Die verwendeten Reitgerten und Rohrstöcke waren in der Tat Teufelswerkzeug! Und wir Herren so richtig in Fahrt. Ärsche, Oberschenkel und Brüste der wie wild zappelnden nackten Frauen erhielten so einen sicher tagelang sichtbaren, ganz besonderen Touch! Sehr zur Freude der jeweils dazu gehörenden Herren! Einer der meinen nahm mich nachher zur Seite und dankte ausdrücklich dafür, dass man ihm die Bürde abgenommen habe, seine Sklavin so hart zu züchtigen, wie sie es noch nie zuvor hat erleben dürfen und müssen!Drei Stück waren nun noch übrig.

Und zu meiner allergrößten Freude gehörte dazu auch unsere Catherina! Man stellte die erste von ihnen in die Mitte des Raumes, die Arme höher gezogen, sodass nur auf Zehenspitzen ein Bodenkontakt bestand. „Verbindet ihr die Augen“ hörte ich den Zeremonienmeister rufen, was einer der Diener auch schnell erledigte. „Meine Herren… bitte sehr, beginnen Sie ihr Werk“. Wer so etwas noch nie erlebt hat, hat keine Vorstellung davon, was eine solche Massenzüchtigung für den wehrlosen nackten Körper der Sklavin bedeutet! Bereits nach der Hälfte der Zeit, also nach 1 ½ Minuten, war es mit der Standhaftigkeit vorbei.

Sie sackte bewußtlos zusammen, woraufhin wir unisono abbrachen. Die Diener weckten sie mit einem Eimer kaltem Wasser wieder auf und trugen sie aus dem Raum, wo ihre Spuren gekühlt und behandelt wurden. Auch die zweite, noch immer nicht unsere Cathi… hielt es nicht länger aus. Dann stand nur noch CATHI da, ihr Körper zitterte. „Zieht sie ganz hoch, sie soll frei hängen. Und zwei der Diener mögen ihre Beine spreizen und festhalten“ ordnete ich als Herr der letzten Sklavin an.

Cathi blickte zu mir hinüber, ein kurzes Nicken, dann ließ sie sich ohne Murren wie angeordnet festbinden und hochziehen. Wusste ich doch, dass dieses nimmersatte Weib genau darauf gehofft hatte! Und sie, wir und die anderen Gäste sollten nicht enttäuscht werden. Die vollen 3 Minuten „genoss“ Cathi unsere Spezialbehandlung. Nahezu jeder Zentimeter ihrer Haut färbte sich rot und roter, nicht zählbare, tiefrote Striemen zeigten sich den staunenden Zuschauern. Nach dem letzten Schlag ein kurzer Moment der Stille, bis die gezüchtigte Sklavin ihr Wohlbefinden signalisierte, dann brandete Beifall auf.

Der eine oder andere Herr sagte nur zu seiner Sklavin..“siehst, Du, Miststück? So gehört sich das! Ich werde dafür sorgen, dass Du das schon sehr bald auch ertragen darfst!!!“ Nach einer halben Stunde allgemeiner Sklavinnenpflege und Wundbehandlung dankte der Zeremonienmeister den Gästen für ihr Erscheinen, den Herren für das Hergeben ihrer Sklavinnen und den Sklavinnen selbst für ihre Tapferkeit. „Am Ausgang gibt es noch ein kleines Dankeschön für die Sklavinnen. Würde mich freuen, sie darin bald wieder hier begrüßen zu dürfen.

Kommen Sie alle gut heim“. So fand dieser Abend, diese Nacht der O die diesen Namen wirklich verdiente ihr Ende. Nachdem auch Cathi ihr Präsent bekommen hatte, ließen wir sie sich nackt ausziehen und diesen wunderschönen roten Umhang über die Schultern legen. So war sie auf ihrer Rückenfront bedeckt, der weit geschnittene Umhang ließ aber einen ungehinderten Blick auf ihre prächtigen Brüste, die Bauchpartie und ihre glühende Fotze zu. Ein Anblick, an dem auch einige Passanten ihre Freude hatten, die von Parties auf dem Weg nach Hause waren.

Und Catherina? Ließ sich mit stolzem Blick von mir an der Leine durch die Stadt ziehen. Die inzwischen nur noch 6-7 Grad machten ihr absolut nichts aus, ihre innere Hitze verhinderte ein frieren. Wieder zurück im Studio hatte sie nur eine Bitte: „Bitte fickt mich noch einmal durch, dann legen wir uns zur Ruhe“. Nun, wer kann einer so geilen, willigen und scharfen Frau einen solchen Wunsch schon abschlagen! W i r jedenfalls nicht! Nur anders als vorher, gaben wir uns alle Mühe, zärtlicher zu ihr zu sein, also fesselten wir sie nicht, ließen sie völlig frei hantieren, massierten sie dabei, leckten ihre Fotze, drückten ihr Finger in den Hintereingang, ließen uns zärtlich von ihr den Schwänze verwöhnen, küssten sie lang und intensiv.

Und unser Kätzchen schnurrte!!!Irgendwann schliefen wir dann in einem wilden Durcheinander / Übereinander / Ineinander ein. Als ich gegen 10 Uhr Sonntag morgen aufwachte, lagen wir noch immer so da. Und ich bemerkte, dass meine ALLMOPRALA (all morgentliche Prachtlatte) schon wieder, oder noch immer in Löffelchenstellung vor ihrem Fötzchen lag. Wie automatisiert drückte ich zu und ließ sie in die sich schon wieder willig öffnende nasse Spalte gleiten. Meine langsamen und rhytmischen Bewegungen wurden erwidert und noch während die beiden anderen Jungs schliefen genossen wir beide diese ungewöhnliche Situation und hatten einen wundervollen Orgasmus.

All meinen Saft spritzte ich dabei wie gewohnt direkt und ungeschützt in Cathis triefende und tropfende Möse. Erst nachdem sie meinen Schwanz ganz zärtlich sauber geleckt hatte erwachten die beiden anderen Jungs auch. Sie wunderten sich nicht wirklich, dass Cathi ganz eng an mich gekuschelt lag, sie hatten ohnehin schon bemerkt, dass ich diese geile Frau irgendwie mochte. Wie recht sie doch hatten! Aber nichts desto trotz… auch sie wollten sich das Vergnügen eines Morgenficks nicht entgehen lassen und bedienten sich ungeniert an ihr.

Nach dem Frühstück, welches ich inzwischen vorbereitete hieß es dann so langsam Abschied nehmen für die beiden Jungs. Ich hatte ja noch ein gutes Stück Autofahrt vor mir, um unsere Sklavin wieder nach Hause zu bringen. Küsschen hier, Popoklatsch da… dann schoben die beiden ab. Ich war nur mit Cathi allein. Natürlich wollte ich wissen, wie sie die Tage bei uns erlebt hatte und ob es in etwa so verlaufen ist, wie sie es in ihrer Annonce gewünscht hatte.

Ihre Antwort war eindeutig!„Oh ja, mein Herr! Ich hatte ja geschrieben, dass ich mich und meinen Körper ganz und gar in die Hände von ein paar geilen Böcken geben wollte, die sich dann ohne irgendwelche Einschränkungen über mich hermachen durften. Und was soll ich sagen… es war einfach superhammergeil, perfekt! Ich habe es so sehr genossen, von euch benutzt zu werden! Und ich werde die sichtbaren Spuren dieser Zeit hier bei euch mit großem Stolz noch einige Tage tragen! Und… darf ich etwas fragen? Ich würde sehr gerne so etwas noch einmal erleben.

Darf ich dazu noch einmal wiederkommen? Zu Dir? Ich habe in drei Wochen Urlaub, zwei Wochen lang. Und wenn ich darf, würde ich die Zeit gerne mit Dir verbringen. Dir gehören, mit Haut und Haaren. Es tut mir so unendlich gut!“ Dann küsste sie mich sehr intensiv und sehr lange, streichelte über meinen Kopf. Wieder zu Luft gekommen antwortete ich ihr: „Sehr gerne mein geiles Stück. Unter einer Bedingung: Du wirst mit dem Zug zu mir kommen, Details schreiben wir noch.

Und.. Du wirst während der ganzen Zugfahrt Deinen Lieblingsdildo in Deiner Fotze tragen, eingeschaltet! Damit er besser hält, ist Dir ein Tanga erlaubt. Kurzer Rock ist selbstverständlich. Transparente Bluse. Ich will, dass die Leute sehen, was Du für ein geiles Stück bist… Und bei mir… betrachte ich Dich als mein Eigentum, mit dem ich tun und lassen kann was und wo ich will. Es wird keinerlei Tabus und Einschränkungen geben. Absolut nichts. Bist Du Dir dessen bewußt? Überlege gut, Deine Antwort wird endgültig sein!“Es dauerte genau… zwei Sekunden!! Dann kam ein „JA HERR, ICH GEHÖRE DIR“.

Und ohne dass ich es sagen musste ging sie auf die Knie, beugte den Oberkörper herunter und küsste meine Schuhe. „Na dann mal los, ab nach Hause. Anziehen… brauchst Du Dich nicht. Du wirst bis zum Betreten Deiner Wohnung zu Hause nackt bleiben. Auch keine Schuhe. Ich will Dich absolut pur. “ „Sehr gerne Herr, wie Du es befiehlst“. Die 4 Stunden Autofahrt bei freier Autobahn verbrachte sie also so, wie ich meine Cathi am liebsten mag an meiner Seite.

Splitternackt! Und ich habe es sehr genossen, dass sie es sich während der Fahrt selbst 5x besorgt hat. Einmal davon sogar auf einem gut besuchten Parkplatz, bei geöffneter Beifahrertür. Es war ihr egal, ob und wer sie dabei beobachtet hatte. Sie war einfach so geil und so glücklich, in mir einen Herrn gefunden zu haben, der ihr wahres ICH erkannt hatte und dies zu seiner Freude schamlos ausnutzte. Zu Hause bei ihr angekommen hab ich sie dann vor der Wohnungstür im Flur von hinten genommen.

Zurückhaltung beim Liebesspiel war nicht ihr Ding. Und so hallte ihre pure, ungezügelte Leidenschaft durch das Treppenhaus. Dann gingen wir hinein, tranken in Ruhe einen Kaffee und ich musste sie mit meinem Gürtel nochmals ordentlich züchtigen. Diesmal bestand sie sogar darauf, dass ich mich ganz besonders ihren Brüsten und ihre Fickspalte dabei widmete. Dieses hammergeile Weib ist einfach unersättlich. Irgendwann machte ich mich dann auf den Heimweg. Kaum war ich eine halbe Stunde unterwegs kam eine WhattsApp Nachricht von ihr.

Sie beinhaltete ein Selfie, nackt vor dem Spiegel mit einem weiteren Spiegel im Rücken. So konnte ich mir ihren wunderschönen, aber von tiefroten Striemen gezeichneten Körper immer wieder anschauen. Und drunter stand: „Das gehört ALLES DIR mein Herr. Ich verspreche Dir hiermit, dass ich bis zu unserem Widersehen keine Unterwäsche mehr trage, es mir täglich mindestens drei mal selbst besorge und dabei an Dich denke. Und dass mich bis dahin niemand anderes berühren wird.

Ich möchte, dass Du mich unversehrt und geil am Bahnhof abholen wirst. Den Dildo… kleb ich mir mit Klebeband fest. Kein Slip. Versprochen. Und… ICH LIEBE DICH mein Herr!“ Ergänzt um eine Menge Herzchen und stilisierte Küsse. Die drei Wochen bis zu ihrem erneuten Besuch bei mir vergingen wie im Flug. Täglich kam mindestens ein Bild, damit ich sehen konnte, wie die Spuren, die sie von unserem Wochenende trug nach und nach blasser wurden und letztlich ganz verschwanden.

Dann war es wieder der unversehrte, schöne Körper, den ich bei ihrer Entführung vorgefunden hatte. Ein wahrer Männertraum! Oh wie sehnte ich den Tag ihrer Ankunft herbei! Und dann… war es endlich so weit! Aber davon ein anderes Mal!E N D E.

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Kommentare

pprma 4. September 2023 um 4:01

Was für eine kranke, abartige Fantasie !!! So wie es hier beschrieben wird, ist es real nicht umsetzbar. Völlig übertrieben, kein Bezug zur Realität !!!

Antworten

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