Harter Gangbang

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Neues Jahr neue Sonja-Geschichte 🙂 Das besondere daran ist, dass bei diesen Stories meine Frau im Mittelpunkt steht. Die Geschichten sind meistens ein Mix auf wahren Erlebnissen und unseren Phantasien, teilweise nur reine Phantasie. Über einen Kommentar und ein „Like“ wĂŒrden wir uns sehr freuen. Meine anderen bisher bei xHamster veröffentlichten Geschichten findet Ihr auf meinem Profil alle Geschichten zu sehen, drĂŒckt bitte auf den „Alle Blog Posts“ Knopf!Euer moppelHeute habe ich mit meiner kleinen Ehenutte etwas ganz Besonderes vor.

Sonja steht darauf benutzt zu werden. Liebt es, wenn Mann sie hemmungslos abgreift. Ihre Titten massiert. Ohne zu fragen ihr Fickloch fingert. Sie auf die Knie drĂŒckt und ihr den Schwanz in den Mund schiebt. Sie als Fickfleisch benutzt. Als billige Hure behandelt und anspricht. Und ich stehe darauf, wenn sie von anderen MĂ€nnern gefickt wird. Ich öffne die HaustĂŒr und Sonja steht vor mir. Sie war folgsam und ist dezent geschminkt. TrĂ€gt halterlose Nylons und kniehohe Stiefel.

Einen kurzen schwarzen Rock. Ein dĂŒnnes, schwarzes und tief ausgeschnittenes T-Shirt. Kein BH oder Slip. So hatte ich es ihr per WhatsApp befohlen. Ich trete nĂ€her und begutachte die kleine Sau. Sonja ist aufgeregt. Sie soll ihre Titten aus dem T-Shirt holen und mir prĂ€sentieren. Dann lasse ich sie sich umdrehen und bĂŒcken. Sie macht alles widerspruchslos. Meine Finger ziehen ihre Schamlippen auseinander, die sich noch schĂŒtzend vor ihrem Fickloch verschließen. NĂ€sse empfĂ€ngt meinen Mittelfinger, den ich langsam in ihren Geburtskanal schiebe.

Sonja stöhnt. Sie kann sich wieder hinstellen und richten. Ich gehe in die KĂŒche. Sonja folgt mir. Auf der KĂŒchentheke steht eine halbleere Flasche Sekt, daneben ein Glas. Gut. Auch hier war die Schlampe folgsam. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole das Vibroei. ZurĂŒck in der KĂŒche lasse ich Sonja auf die Arbeitsplatte sitzen. Sie spreizt auf meinen Befehl ihre Beine. Ich fĂŒhre das Ei in sie ein und lasse sie danach mit dem nackten Arsch auf einen der Barhocker sitzen, die vor der KĂŒchentheke stehen.

Dann starte ich ĂŒber die Fernbedienung das Vibroei, das sofort beginnt tief in Sonja's Fickkanal zu summen. Sonja's Augen leuchten vor Geilheit. Ich schenke ihr noch ein Glas Sekt ein und teile ihr mit, dass es los geht sobald sie die Flasche ausgetrunken hat. Sonja rutscht unruhig auf ihrem Barhocker hin und her. Das Vibroei und der Sekt zeigen Wirkung. Die Stute wird lĂ€ufig. Ich schiebe ihr meine Zunge in den Hals. Greife ihre dicken Euter ab.

Sie stöhnt geil unter meiner Behandlung. Eine viertel Stunde spĂ€ter sitzen wir im Auto. Sonja hat eine Augenbinde um. Sie weiß nicht, was sie heute Nacht erwartet, stellt aber keine Fragen. Kurz vor dem Ziel greife ich ihr zwischen die Beine. Perfekt. Sie ist klatschnass. Das Spiel kann beginnen. Ich biege von der Hauptstraße ab und stehe vor einem verschlossenen Tor. Hupe kurz. Das Tor öffnet sich und ich fahre durch. Direkt nach mir geht das Tor wieder zu und ich fahre um das GebĂ€ude herum.

Parke so, dass mein Auto ist von der Straße nicht zu sehen ist. „Bist du bereit, Du Schlampe?“ frage ich meine Ehevotze. Sie nickt. Ich steige aus dem Wagen und hole meine FilmausrĂŒstung aus dem Wagen. Dann gehe ich zur anderen Seite und öffne Sonja's AutotĂŒr. Ziehe sie am Oberarm aus dem Wagen und fĂŒhre sie in Richtung des GebĂ€udes. Ich klopfte an die StahltĂŒr. Sie öffnet sich umgehend. Vor mir steht Ricardo, mit dem ich Sonja's heutiges Erlebnis geplant habe.

Ricardo lĂ€chelt mich an und lĂ€sst dann seine Augen ĂŒber die geilen Rundungen meiner kleinen Schlampe gleiten. „Du hast nicht zuviel versprochen“ raunt er. Ricardo geht um Sonja herum und begutachtet sie von allen Seiten. Fasst ihr an den Arsch. Dann in ihre Haare. Zieht ihren Kopf nach hinten und kommt mit seinem Gesicht ganz nah an das ihre. Sie spĂŒrt seinen heißen Atem auf ihren Wangen. Sonja's Nippel stehen. „Weiß Du, was Dich heute Abend erwartet?“ fragt Ricardo mit seiner tiefen Stimme.

Sonja ist verunsichert. Weiß nicht wie sie sich verhalten soll. Ich stelle sonst die Fragen und sage ihr, was sie tun soll. Jetzt ist es ein anderer Mann. Ich lasse sie noch etwas zappeln, dann befehle ich ihr zu antworten. „Nein. Keine Ahnung, was heute Abend passiert“ haucht sie. „Hol Deine Titten raus“ befiehlt Ricardo ihr. Sonja zögert nicht und holt ihre dicken Hupen aus dem T-Shirt und lĂ€sst sie darĂŒber hĂ€ngen. Steht gerade mit durchgedrĂŒcktem RĂŒcken und prĂ€sentiert ihre Möpse.

So wie ich es erwarte. Sonja sieht total geil aus. Sie ist Mitte 40 mit einer geilen Figur. Knackiger Hintern. Nicht zu dĂŒnn mit Rundungen an den richtigen Stellen. Und richtig schönen dicken Titten. Ich liebe sie total. Sonja. Und ihre Titten. Ricardo greift ihr Möpse ab. Zieht an ihren Nippeln. Nickt anerkennend. „HĂ€nde hinter den RĂŒcken“ Sonja tut wie ihr geheißen und Ricardo greift an seinen LedergĂŒrtel, an dem einige GegenstĂ€nde hĂ€ngen. Nimmt ein paar Handschellen und lĂ€sst sie um Sonja's Handgelenke klicken.

„Beine auseinander“ kommt Ricardo's nĂ€chster Befehl. Sonja kommt dem Befehl unverzĂŒglich nach und stellt sich breitbeinig hin. Ricardo's Hand gleitet zwischen ihre Schenkel. Sonja seufzt. Wie immer, wenn man ihr einen Finger in ihre Schwanzgarage schiebt. Ricardo zieht den Finger wieder aus der Dose meiner Frau. Betrachtet ihn interessiert und lĂ€chelt mich dann an. „Die Sau ist sowas von bereit“ Ich nicke. Er steckt seinen mit dem Votzenschleim meiner Frau bedecken Finger in ihren Mund.

Sie leckt ihn begierig ab. Dann greift Ricardo Sonja's Arm und zieht sie weiter den dunklen Gang hinunter. Aufregung macht sich in meinem Magen breit. Ich habe mit Ricardo eine Menge Ideen ausgetauscht. Aber ich bin gespannt, wie er diese umgesetzt hat. Und ob der Abend fĂŒr uns alle so geil wird, wie wir ihn uns vorstellen. Dann erreichen wir eine TĂŒr. Davor steht ein ziemlich großer Kerl. In etwas das gleiche Kaliber wie Ricardo.

Knapp 2 m groß, muskulös, Glatze, Bart. Ricardo nickt ihm zu und die Kante öffnet die TĂŒr. Wir treten in eine Art KĂŒhlraum. Allerdings ist dieser nicht in Betrieb. An den WĂ€nden stehen leere Regale. An der Decke Neonröhren. HeizlĂŒfter stehen im Raum verteilt. In der Mitte eine Holzkiste. Ca. 80cm x 80cm x 80cm. Darauf sind auf einer Seite zwei Eisenrohre befestigt. Beide ca. 70 cm hoch mit angeschweißten Ösen am oberen Ende.

Auf der gegenĂŒberliegenden Seite sind zwei weitere Ösen direkt auf dem Holz befestigt. Perfekt, so hatten wir das besprochen. Ich habe Ricardo bei Poppen. de kennengelernt, wo ich die Fremdficker fĂŒr Sonja suche. Das ist oft langwierig, da das Eigen- und Fremdbild der MĂ€nner, die sich dort herumtreiben oft arg divergiert. Aber Ricardo machte einen guten Eindruck und hatte vor allem etwas Interessantes hinsichtlich meiner Anforderungen zu bieten: Neue Erfahrungen und/oder ungewöhnliche Orte. Wir haben zwei Wochen hin- und hergemailt bis der Plan stand.

Dann bin ich zu Ricardo gefahren, um ihn und das Umfeld zu checken. Bei dem, was gleich passiert muss die Vertrauensbasis stimmen. Tja…. Und jetzt stehen wir hier und unser kleiner Plan wird Wirklichkeit. Ich hoffe, das Restrisiko ist beherrschbar. Ricardo geht zu Sonja und nimmt ihr die Handschellen ab. „Zieh dich aus, du Nutte“ herrscht er sie an und Sonja beeilt sich seinem Befehl nachzukommen. Sie hat schon lange nichts mehr von mir gehört und da ihre Augen immer noch verbunden sind, kann sie nicht wissen, ob ich noch in der NĂ€he bin.

Aber sie gehorcht. Darauf kommt es an. Dann steht Sonja nackt in der Mitte des Raumes. Trotz der Unsicherheiten steht sie gerade da. Stolz. Und unwiderstehlich. Ricardo geht auf sie zu und legt ihr Ledermanschetten um die Fußknöchel und die Handgelenke. Dann fĂŒhrt er Sonja zu der Holzkiste. Stellt sie rĂŒckwĂ€rts davor und drĂŒckt sie runter, bis sie auf dem Rand der Kiste sitzt. DrĂŒckt ihren Oberkörper nach hinten. Sonja liegt nun auf der Kiste.

Ricardo fixiert ihre Handgelenke mit Karabinern an den Ösen. Dann geht er um die Kiste herum und befestigt Sonja's Beine oben an den Ösen der Stahlrohre. In der Zwischenzeit baue ich meine Filmutensilien auf. Sonja kann sich nicht mehr bewegen. Ihre Arme liegen rechtwinklig neben ihrem Kopf. Ihre Beine sind weit gespreizt und oben an den Stahlrohren fixiert. Ihr Hurenloch liegt genau auf dem Kistenrand. Obzön dargeboten. Ihr Kopf ragt ĂŒber das Kistenende hinaus.

Sie ist das perfekt fixierte Fickfleisch. Sonja stöhnt. Die Situation macht sie geil. Zudem vibriert das Vibroei tief in ihrem Geburtskanal. Ricardo zieht seine Hose aus und stellt sich neben Sonja's Kopf. Sofort dreht sie ihren Kopf in Richtung des Schwanzes und öffnet ihr Hurenmaul. LĂ€sst sich den PrĂŒgel widerstandslos in den Mund schieben. Ricardo hĂ€lt ihren Kopf fest und beginnt meine Ehesau in den Mund zu ficken. Sonja stöhnt geil. Sie ist echt ein kleines, schwanzgeiles MiststĂŒck.

Und dafĂŒr liebe ich sie. Mein Schwanz schwillt an bei dem Anblick, den sie mir bietet. WĂ€hrend Ricardo Sonja in den Mund fickt, greift er ihre Titten ab. Knetet sie fest und zieht ihre Nippel lang. Sonja wird immer heißer. Ihr Becken rotiert im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Ihre Schamlippen haben sich bereits etwas geöffnet und geben den Blick auf ihr nasses, heißes Loch frei. Dann zieht Ricardo seinen nicht ganz kleinen PrĂŒgel aus Sonja's Maulvotze und positioniert sich vor Ihrer Schwanzgarage.

Seine dicke Eichel teilt ihre Schamlippen. Stimuliert Sonja's Klit. Sie stöhnt. Und bettelt. Will den Schwanz. Ricardo lĂ€sst sie zappeln. Stimuliert sie weiter. Schiebt seine Eichel ein paar cm in ihren Geburtskanal. Fickt sie an. Und zieht den Schwanz dann wieder raus. Wiederholt das Spiel ein paar Mal. Sonja fleht in an, sie zu ficken. Ihr seinen dicken PrĂŒgel bis zum Anschlag reinzuschieben. Und dann tut Ricardo ihr plötzlich den Gefallen. Ohne Vorwarnung schiebt er Sonja seinen Luststab bis zum Anschlag in ihre klatschnasse Möse.

Blank. Sonja wimmert. Und dann beginnt Ricardo meine Frau mit langen, tiefen StĂ¶ĂŸen hart zu ficken. Gibt ihr seine gesamte SchwanzlĂ€nge. Benutzt sie wie er will. Sonja liegt da. Stöhnt. Genießt ihre Hilflosigkeit und den Schwanz des fremden Mannes, den sie noch nicht einmal sehen kann. Er hĂ€lt es lange aus. Erstaunlich, denn in Sonja's enger Votze vibriert ja noch das Ei und stimuliert Ricardo zusĂ€tzlich. Ich weiß wie geil es sich anfĂŒhlt, sie so zu nehmen.

Sonja stöhnt einen Orgasmus heraus. Ihre dicken Titten beben unter den Kontraktionen ihres Körpers und Ricardo's StĂ¶ĂŸen. Dann kommt es auch ihm. Mit einem annalischen Grunzen pumpt er seine Ficksahne in den Bauch meiner Frau. Tief rein. Ricardo ist fertig. Zieht seinen PrĂŒgel aus meiner Ehesau. LĂ€sst ihn von ihr sauber lecken. Ich filme ihre frisch gefickte Votze, aus der langsam das Fremdsperma sickert und sich den Gesetzen der Schwerkraft folgend seinen Weg zwischen Sonja's Pobacken bahnt.

Geiler Anblick. Plötzlich steht Ricardo neben mir. Ich mache Platz. Er kniet sich zwischen ihre Beine und versenkt zwei Finger tief in Ihrer Vulva. Sonja stöhnt. Wenig spĂ€ter kommt das Vibroei zum Vorschein. Überzogen mit seinem Sperma und Sonja's GeilsĂ€ften. Sonja atmet noch schwer. Ein Zeichen, dass sie noch geil ist. Ricardo befiehlt ihr den Mund zu öffnen und schiebt ihr das Vibroei zwischen die Lippen. Sonja leckt es sauber. Danach wandern Ricardo's Finger, die mit seinem Sperma und Sonja's Saft ĂŒberzogen sind, in ihren Mund.

Tief rein. Sonja lutscht auch sie hingebungsvoll sauber. Ricardo zieht seine Hose wieder an und schaut zu mir herĂŒber. „GefĂ€llt es Dir?“ fragt er mich. „Worauf Du einen lassen kannst“ grinse ich zurĂŒck. „Wollen wir weitermachen?““Ja“ entgegne ich etwas kleinlauter. Denn jetzt beginnt der eigentlich Teil des Abends. Ricardo geht zur einem der Regale und holt eine Flasche Vodka. WĂ€hrend er zu Sonja geht, öffnet er die Flasche. Bei ihr angekommen, stĂŒtzt er ihren Kopf mit der linken Hand.

Mit der rechten hĂ€lt er die Flasche an ihre Lippen. „Trink“ befiehlt er ihr leise. Sonja nimmt einen Schluck und verzieht das Gesicht. „Mehr“ flĂŒstert er ihr zu. Sonja nimmt noch drei tiefe Schlucke, dass ist Ricardo zufrieden. Er geht zur TĂŒr, hĂ€mmert dagegen. Als sie sich öffnet raunt er nach draußen, dass wir bereit seien. Die TĂŒr schließt sich und er geht wieder zu Sonja. Greift in eine Tasche an seinem GĂŒrtel und hat einen Stift in der Hand.

Er beugt sich ĂŒber Sonja und als er wieder hochkommt, steht in großen Buchstaben „Refugees Welcome“ ĂŒber Sonja's Möse. Er lĂ€chelt mich an und zwinkert mir zu. Dann geht die TĂŒr auf. Herein kommen sechs junge MĂ€nner mit dunklen Haare, Augen und Haut. Ihre Blicke verschlingen förmlich meine Frau, die immer noch auf der Kiste fixiert ist. Es folgt Ihnen der Kasten, der bisher die TĂŒr bewacht hat. Ricardo leitet den Sicherheitsdienst in einer FlĂŒchtlingsunterkunft fĂŒr junge MĂ€nner aus den Magreb-Staaten und dem nahen Osten.

Die Bewohner haben teilweise eine lebensgefĂ€hrliche Flucht hinter sich und warten nun in dieser FlĂŒchtlingsunterkunft auf die Anerkennung (oder Ablehnung) ihrer AsylantrĂ€ge. Viele von ihnen schon mehr ĂŒber ein Jahr. Allein, ohne große Kontakte nach draußen und ohne eine Frau. Ricardo hat die Kandidaten fĂŒr heute Abend sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlt. Um ein bisschen mehr Ruhe in seinen Laden zu bekommen, stehen vor mir die AnfĂŒhrer verschiedener, konkurrierender Gruppierungen und ein paar allein agierende Troublemaker. Die sechs Kerle haben in der Vergangenheit immer wieder fĂŒr Ärger gesorgt und sich gegenseitig bekĂ€mpft.

Ricardo's Plan ist, durch das bevorstehende Erlebnis Gemeinschaft zwischen den Konkurrenten zu erzeugen und durch Abbau des sexuellen Überdrucks die AggressivitĂ€t einzudĂ€mmen. Mein Plan ist meine Ehestute geil durchficken und besamen zu lassen. Trotz meiner Geilheit will das mulmige GefĂŒhl in meinem Bauch aber nicht weichen. Die sechs jungen MĂ€nner, die sich gleich ĂŒber meine Frau hermachen werden, strotzen vor Kraft, Geilheit und AggressivitĂ€t. Ricardo und der andere Schrank bauen sich vor den sechs Arabern auf und geben auf Englisch die Regeln bekannt: 1) Alle Löcher sind zur Benutzung frei gegeben 2) Es wird ohne Gummi gefickt 3) Die Jungs können abspritzen wo sie wollen 4) Der Frau werden keine Schmerzen zugefĂŒgt 5) Wenn ich mit der Kamera komme sollen sie Platz machen, damit ich filmen kann 6) Wenn Ricardo Stopp sagt, ziehen sich sofort alle zurĂŒckWĂ€hrend Ricardo die Regeln aufzĂ€hlt geht er vor den Jungs auf und ab.

Schaut ihnen in die Augen und lĂ€sst nebenbei immer wieder seinen Schlagstock in die linke Hand sausen. Dann sammelt er von den sechs Kerlen je € 50,- ein. Dabei ermahnt er sie, dass die Schlampe auf der Kiste eine bezahlte Nutte ist und das sie so etwas nie mit anderen Frauen versuchen sollen. Sonst geht es in den Knast. Dann gibt er Sonja zur Benutzung frei. Langsam nĂ€hern sich die MĂ€nner meiner Frau. Vorsichtig, als könnten sie es nicht glauben, dass sie sich an dem geilen Körper, der dort angebunden ist, vergehen können.

Sonja liegt auf ihrer Kiste und ihr Brustkorb hebt und senkt sich schnell, ihr Becken rotiert im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Sie hat zwar nichts gesehen, aber alles gehört, was gesprochen wurde. Sie liebt solche Situationen. Ausgeliefert zu sein. Fickfleisch fĂŒr fremde MĂ€nner. Sie weiß nur nicht, fĂŒr wie viele. Das macht sie geil. Als der erste Sonjas Titten abgreift stöhnt sie auf. Ermuntert durch Sonjas Reaktion werden die anderen mutiger. Greifen Ihre FicktĂŒten und ihre Schwanzgarage ab.

Schieben Finger in ihren bereits besamten Geburtskanal und ficken sie an. Sonja stöhnt und versucht den Fickbewegungen der Finger in ihrer Möse entgegenzukommen. Der erste stellt sich neben Sonjas Kopf und drĂŒckt seinen PrĂŒgel an Sonjas Lippen. Bereitwillig öffnet sie ihren Mund und nimmt den großen dunklen Fremdschwanz in sich auf. Die anderen greifen meine Frau unterdessen weiter ab. Ich umkreise die Gruppe und nehme das geile Treiben mit meiner Kamera auf. Mein Schwanz pocht in meiner Hose, wĂ€hrend ich dokumentiere, wie die ausgehungerten Fremden immer fordernder werden.

Inzwischen hat Sonja den zweiten Schwanz in den Mund geschoben bekommen. Sein Besitzer hĂ€lt ihren Kopf fest und fickt ihr in den Hals. Die sechs unterhalten sich in einer mir fremden Sprache und scheinen dem GelĂ€chter zu urteilen viel Spaß zu haben. Der erste, dem Sonja einen geblasen hat, positioniert sich zwischen ihren weit gespreizten Schenkel, setzt seinen fetten, blanken PrĂŒgel an ihr vorgeschmiertes Fickloch und versenkt ihn dann in einer einzigen fließenden Bewegung in der Möse meiner Frau.

WĂ€hrend er Sonja hart und schnell fickt, hat sich ein zweiter Typ neben Sonja's Kopf gestellt. Sie blĂ€st die beiden Araber-SchwĂ€nze jetzt abwechselnd. Zwei weitere SchwĂ€nze wichst Sie mit ihren HĂ€nden. Ihr Ficker hat offensichtlich Druck, denn er stĂ¶ĂŸt ein paarmal tief in die enge Möse meiner Frau und verharrt dann tief in ihr. Ich filme seinen Schwanz in ihrem Loch von unten und kann ansatzweise das Pumpen seines PrĂŒgels sehen, als er seinen Saft tief in den Bauch meiner Frau schießt.

Der Ficker ist fertig und zieht sich aus Sonja zurĂŒck. Ich bleibe mit der Kamera auf der Schwanzgarage meiner Frau. Sie kennt mich. Will eine gute Ehesau sein und versucht das Sperma durch Kontraktion ihrer Mösenmuskeln nach außen zu transportieren. Und ist erfolgreich. TrĂ€ge quillt der dickflĂŒssige Migrantensaft aus ihrem Fickloch und lĂ€uft ihre Arschritze runter. Herrlicher Anblick. Dann tritt der nĂ€chste DunkelhĂ€utige zwischen Sonja's fixierte Schenkel. Schiebt seinen Schwanz tief in ihre Votze.

Dann zieht er den feuchtglĂ€nzenden PrĂŒgel wieder raus und setzt ihn an ihre bereits von der Fremdwichse besudelte Rosette an. Schiebt ihn langsam in Sonja's Darm. Ich höre Sonja stöhnen. Obwohl ein dicker dunkler Schwanz ihr Hurenmaul fickt. Der Araber stöhnt auch. Sonja's Arsch ist eng. Als er ganz drin steckt, stöhnt der Typ der in ihrem Mund steckt auf. Zieht seinen Fickbolzen raus, wichst ihn kurz und spritzt meiner Frau eine Ladung Sperma ins Gesicht.

Ich halte voll drauf, wie der zĂ€he Schleim langsam ihr Gesicht runter lĂ€uft und die kleine Sau gierig versucht mit der Zunge den Saft zu kosten. In dem Moment spritzt ein Dritter auf ihren dicken Titten ab. Ich beschließe, dass es Zeit ist Sonja aus ihrer Unwissenheit zu befreien. DrĂŒcke den Asylanten der gerade als nĂ€chster seine Fleischpeitsche in Sonja's Mund schieben will an die Seite und hebe ihren Kopf an, damit ich ihr die Augenmaske abnehmen kann.

Sonja blinzelt in das grelle Neonlicht, das sie von der Decke anstrahlt. Dann nimmt sie die Situation auf und ihre Augen weiten sich, als sie sieht, wer sie da fickt. Zeit etwas zu sagen hat sie nicht. Der Araber, den ich vorhin an die Seite gedrĂŒckt habe, will etwas fĂŒr sein Geld und schiebt seinen PrĂŒgel in ihren Mund. Der Arschficker rammt meiner Frau derweilen rĂŒcksichtslos seinen Schwanz in die Arschvotze und fickt sie parallel mit drei Fingern in die Votze.

Sonja röchelt unter der Behandlung. Plötzlich verkrampft sich ihr Unterleib. Sie zuckt am ganzen Körper und aus ihrer Votze spritzt eine FlĂŒssigkeit ĂŒber den Arm des Arabers. Die kleine Nutte ist das erste Mal im Leben mit einem Spritzorgasmus gekommen. Offensichtlich verfĂŒgt sie ĂŒber eine ausgeprĂ€gt Willkommenskultur FlĂŒchtlingen gegenĂŒber. Ihren Arschficker hat Sonja's Orgasmus etwas aus dem Konzept gebracht. Er zieht seine Hand zurĂŒck und schaut sich seinen voll gespritzen Arm an. Seine Mitstreiter krĂŒmmen sich vor Lachen, was seine GesichtszĂŒge deutlich verhĂ€rten lĂ€sst.

Er brĂŒllt etwas mir UnverstĂ€ndliches, zieht seinen Schwanz aus Sonja's Arsch und hebt seine Faust. In diesem Moment trifft ihn Ricardo's Schlagstock voll in die Nieren und er sackt schreiend zusammen. Ricardo und einer seiner MĂ€nner sind sofort ĂŒber ihm und fixieren ihn am Boden. Das ganze ging so schnell, dass ich noch nicht einmal realisiert habe, was da gerade passiert ist. Der junge Mann schreit wie am Spieß, als die beiden ihn aufrichten und aus dem Raum fĂŒhren.

Sonja sieht mich mit angsterfĂŒllten Augen an und mein Herz rast. Die anderen fĂŒnf Asylanten hat der Zwischenfall nicht sonderlich aus dem Konzept gebracht. Unbeeindruckt schiebt der Jungspund neben Sonja's Kopf ihr wieder seinen Schwanz in den Mund und beginnt sie hart oral zu penetrieren. Der letzte unversorgte junge Mann, der noch nicht abgespritzt hat, nimmt die Stelle des soeben AbgefĂŒhrten ein und schiebt Sonja seinen blanken, dunklen Schwanz in die Muschi. Das sind die Argumente, die meiner kleinen Schlampe helfen schnell ĂŒber den Schrecken hinwegzukommen.

Derart benutzt beginnt Sonja gleich wieder zu stöhnen. Die drei anderen Araber, die sie bereits vollgespritzt haben, stehen um sie herum und reiben ihre SchwĂ€nze an meiner Frau wieder hart. Der Typ zwischen Sonja's Schenkel zieht mit seinem GemĂ€cht gerade eine Etage tiefer ein und beginnt den Arsch meiner Angetrauten zu penetrieren. Der Typ, den sie in den Mund fickt zieht seinen PrĂŒgel raus und spritzt seinen Saft ebenfalls auf ihre dicken Titten. So geht es noch eine Weile weiter und fast alle der fĂŒnf verbliebenen Asylbewerber haben noch einmal auf oder in meiner hilflos gefesselten Frau abgespritzt.

Ich sehe, dass Sonja's Belastungsgrenze erreicht ist und gebe Ricardo das verabredete Zeichen. Er erklĂ€rt seinen SchĂŒtzlingen auf Englisch, dass die Party vorbei ist. Anstandslos lassen sie von Sonja ab und ziehen sich an. Ricardo's MĂ€nner sammeln die fĂŒnf jungen MĂ€nner ein und fĂŒhren sie aus dem Raum. Sonja liegt durchgefickt und schwer atmend auf ihrer Box. Voll mit Fremdsperma, das ihren Körper bedeckt und aus ihren Ficklöchern tropft. Ich filme sie mit hartem StĂ€nder.

Die Aktion war echt geil. Ricardo geht auf sie zu und will ihre Fesseln lösen. „Stop“ sage ich. „Du glaubst doch nicht, dass ich die Votze so vollgerotzt in mein Auto lassen. „Ich hatte beschlossen, Sonja heute etwas mehr zu erniedrigen als sonst. Schließlich will ich die kleine Schlampe weiterentwickeln. Ricardo schaut mich an und lĂ€chelt. Er geht an die Wand hinter Sonja und holt einen Wasserschlauch, der zur SĂ€uberung des KĂŒhlraum vorgesehen ist.

Rollt ihn ab und dreht das Ventil auf. Sonja brĂŒllt auf, als sie der harte, kalte Wasserstrahl trifft. Ricardo spritzt sie ordentlich ab. Überall. Achtet nicht auf ihr GebrĂŒll. Als alles Fremdsperma weggespĂŒlt ist, dreht er das Ventil wieder zu. Sonja liegt da und bibbert vor KĂ€lte. Ihre Lippen sind blau und ihre Nippel stehen steil ab. Ricardo geht zu ihr und löst ihre Fesseln. Wackelig steht sie auf. Ricardo hĂ€lt sie fest, damit sie nicht umfĂ€llt.

Als sie sich etwas erholt hat, geht Ricardo zu einem Regal und holt einen Putzeimer und Wischfeudel. Stellt die Utensilien vor Sonja. „Wenn Du die Sauerei hier sauber gemacht hast, kannst Du gehen. “ Ricardo stellt sich an die Wand, verschrĂ€nkt die Arme vor der Brust. Beobachtet wie Sonja nackt auf die Knie geht und beginnt das Wasser mit dem Feudel aufzuwischen. moppel 2018.


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Kommentare

Bender 26. Februar 2022 um 19:17

der erste Teil ist sehr gut. der zweite einfach nur zum Schreien geschmacklos und ekelhaft. das sich der Schreiber nicht schĂ€mt dafĂŒr ist mir echt unklar. unmöglich sowas.

Antworten

thomas auer 10. Mai 2022 um 12:18

sehr geile geschichte!

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