Harold und Maude

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Übers Wochenende sollte Michael seine Großmutter besuchen. Er war gerade 16 geworden, und da sie an seinem Geburtstag in Urlaub war, hatte sie ihm gar nicht gratulieren können und, was ja auch nicht unwichtig war, ihm seine Geschenke überreichen. Aus diesen Gründen, aber auch weil er seine Großmutter gut leiden konnte, hatte Michael gar nicht viel dagegen, ein Wochenende bei ihr zu verbringen.

Auf diese Weise kam er auch einmal aus der staubigen Stadt, raus in die Kleinstadt, in einen Vorort einer anderen größeren Stadt.

Sie wohnte dort seit der Scheidung von ihrem Mann geraume Zeit alleine, allerdings – wie es schien -war sie nicht unbedingt auch immer in ihrem Bett allein. Von ihrem bewegten Liebesieben erzählte sie denn auch sehr ausgiebig bei solchen Gelegenheiten wie am Weihnachtsabend oder bei den Geburtstagen. Michael hörte ihren durchaus lustigen und etwas schlüpfrigen Erzählungen gerne zu. Vielleicht würde sie ihm auch jetzt einiges zu berichten haben.

Tatsächlich hatte sie auch einiges aus ihrem Singleclub zu erzählen, weniger Neuigkeiten, die sie selbst betrafen, sondern solche, die in dem Club passiert waren.

Michael merkte, wie er von ihren Kommentaren zur Liebe zwischen Frauen und Männern fasziniert war, wenn er auch manche Dinge – gerade die Anspielungen – nicht völlig verstand. Seine Großmutter erschien ihm mehr und mehr noch recht jugendlich zu sein, trotz ihrer 60Jahre. Er merkte auch, wenn er ihr bei den sexy Geschichten zuhörte, wie er immer wieder auf ihren Ausschnitt starren mußte und wie sich ganz unbemerkt in seiner Hose eine Schwellung bildete.

Bei gewissen Andeutungen, zum Beispiel wenn eine ältere Frau aus dem Verein mit einem viel jüngeren Liebhaber ins Bett ging, was sie da im einzelnen wohl mit dem tat und so weiter, konnte er noch richtig rot werden.

Obwohl sich seine Beule in der Hose bei solchen Geschichten immer um einiges ausdehnte!Doch nicht nur ihre Erzählungen, sondern auch ihr Aussehen interessierten Michael immer mehr, je später der Nachmittag wurde. Seine Oma war für ihr Alter noch eine recht jugendliche Person, sie trug dichtes schwarzes Haar, das sie leicht toupiert hatte und einen schwarzen Wuschelkopf bildete, von Gestalt war sie recht schlank, jedoch wegen ihres Sportunterrichts fest gebaut und nicht ohne sichtbare Proportionen.

Ihr Hintern wackelte zwar schon ordentlich, doch er war immer noch sehr weiblich und fest genug, um Michaels Augen magnetisch an sich zu ziehen, wenn sie vom Tisch aufstand und zur Kaffeemaschine hinüberging. Sie trug zuhause einen halblangen Rock, der bis kurz über ihre Knie ging und ein paar sehr schöne geformte Unterschenkel offenlegte. Und die dünne Bluse, deren oberster Knopf immer offen stand und trotz der Tatsache, dass sie einen BH trug, einen schönen Blick auf ihre vollen Brüste zuließ.

Sicher wies ihr Gesicht und insbesondere ihr Hals schon einige Falten auf, aber sie störten den Jungen überhaupt nicht, sondern führten im Gegenteil seinen Blick mechanisch zu ihrem Ausschnitt zu, jenem hübsch anzusehenden Grübchenzwischen den beiden Brüsten, die der BH zusammenpferchte.

Ein wenig war er schon verwirrt, wenn er daran dachte, dass diese Frau, die ihn plötzlich so reizte, immerhin seine Großmutter war! Aber früher schon, als er noch ein Kind war, hatte er sich immer sehr wohl gefühlt, wenn er bei ihr im Bett schlafen durfte und sie ihn die ganze Nacht über warm hielt. Und er erinnerte sich, wie gerne er sie immer geküßt hatte, wenn auch diese Küsse zu Beginn der Pubertät wieder zurückgegangen waren. Aber jetzt war es etwas anderes! Am liebsten hätte er sie jetzt, am Kaffeetisch, umarmt und innig auf den Mund geküßt – genau das war es, was er jetzt eigentlich wollte!Seine zärtlichen Neigungen schienen von ihr durchaus erwidert zu werden, denn sie schaute ihn nicht nur des öfteren bewundernd an und lobte seine gute Figur, wie groß und erwachsen er geworden sei, sondern sie saßen den ganzen Abend eng aneinandergeschmiegt auf der Couch beim Fernsehen, wobei sie die ganze Zeit seinen Kopf streichelte. Und dass er bei ihr im Bett schlafen würde, war ebenfalls selbstverständlich.

Und so schlüpfte er ein wenig später neben ihr in seinem schönen gestreiften Pyjama unter ihre Bettdecke -genauso, wie er es als kleiner Junge immer getan hatte.

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Doch diesmal war es irgendwie anders, irgendwie fühlte er – ganz im Gegensatz zu früher – ein gewisses Kribbeln, als schließlich auch sie in ihrem langen Nachthemd schließlich neben ihn ins Bett stieg. Ganz deutlich konnte er den Abdruck ihrer Brüste unter dem Stoff sehen, leider viel zu kurz, denn sie zog sofort dieDecke hoch. Doch es reichte aus, seinen Schwanz in der Pyjamahose um einige Zentimeter anwachsen zu lassen. Und der geräumige Ausschnitt, unter dem die Brüste hervorquollen und einen schönen Blick auf das Grübchen dazwischen bot, entschädigte ihn ausreichend.

Dem Jungen wurde es geradezu warm unter der Decke.

Und das lag nicht nur an den milden Frühlingstemperaturen, sondern vor allem an der Anwesenheit dieser interessanten und wahnsinnig aufregenden Frau neben ihm, die seine Großmutter war. Wie oft hatte er bei ihr im Bett geschlafen, ohne sich dabei etwas zu denken! Und wie anders war es jetzt! Er hatte den Eindruck, dass auch sie diesen Wandel verspürte. Denn zunächst herrschte Schweigen.

“Ich möchte noch ein bißchen lesen!“ sagte sie und holte ein Frauenmagazin hervor. Sie schlug eine Seite auf, in der es um die Liebe zwischen älteren Frauen und jüngeren Männern ging.

“So etwas gibt es?“ fragte sich Michael. War das Zufall, dass sie gerade so etwas las?“Schau, hier ist ein Artikel über Frauen, die junge Männer lieben!“ Der Junge rutschte auf ihre Bettseite und legte seinen Kopf an ihre Schulter, um die Zeitschrift betrachten zu können. Sie legte einen Arm um seine Schultern, und so lagen sie da und lasen den Artikel.

Ohne dass er es kontrollieren konnte, richtete sich sein Schwanz unter der Bettdecke zu seiner vollen Größe auf, wobei er seinen Weg einfach durch den Hosenlatz seines Pyjamas fand.

Hätte sie jetzt das Bett aufgedeckt, so hätte sie seine Rute in aller Pracht bewundern können. Ob ihr das gefallen würde? DerGedanke daran, dass auch seine Oma an ihm Gefallen finden könnte, ließ ihn nicht mehr los. Was, wenn sie sein Glied jetzt in die Hand nähme? Wenn ältere Frauen auch junge Männer lieben konnten – warum dann nicht auch sie ihn?Ohne dass es ihm auffiel, rückte er noch näher an sie heran, so dass ihre Beine miteinander in Kontakt kamen. So auch die Füße.

Ganz ohne eine besondere Aufforderung fingen diese miteinander zu spielen an. Zunächst strich ihre Fußsohle über seinen Fuß, bis sich ihre Zehen trafen und miteinander zärtlich spielten. Michael wurde ein bißchen rot im Gesicht, als Gisela – so war der Name seiner Großmutter – kurz die Lektüre unterbrach und ihn mit großen Augen ansah. Doch keiner verlor ein Wort über ihre Fußliebe, die sie daher auch ausdauernd und intensiv fortführten.

Auf Grund seiner Position, wo er doch den Kopf auf ihrer Schulter liegen hatte, konnte er wunderbare Blicke hinunter zu ihrem Busen riskieren, ohne dass sie es mitbekam.

Wenn seine Fußzehen mit den ihren spielte, stellte er sich dabei vor, seine Hände dürften mit ihren Brüsten spielen und ihre mit seinem Schwanz. Ein wahnsinnig prickelnder Gedanke!Schließlich hatten sie beide den Artikel beendet und waren bereit, schlafen zu gehen. Michael fiel es sehr schwer, sich aus der Position zu lösen, und so drehte er sich einfach auf die Seite und legte seine Hand auf ihren Bauch. Sein steifer Schwanz stand immer noch aus dem Hosenschlitz, so dass er aufpassen mußte, ihn nicht allzu nahe an ihren Körper zu bringen.

Still grinste er bei diesem Gedanken in sich hinein. Was sie wohlsagen würde, wenn sie plötzlich sein Ding an ihr verspürte?!Eine Zeitlang lagen sie so da und schwatzten noch ein bißchen über die Liebe von Frauen und Männern – ihr Hauptthema den ganzen Tag über.

“Hast du denn schon eine Freundin?“ fragte sie neugierig. Michael verneinte, brachte aber gleich einige Kuß-Abenteuer mit Mädchen aus seiner Klasse zum Besten. “So so, küssen tust du deine Mitschüler! Und deine Oma bekommt keinen KuJ3?“ Nichts lieber als das! Schnell hatte Michael seinen Mund an ihrem und antwortete ihr mit einem langen, ja richtiggehend heißen Kuß.

“Da hast du doch einiges schon gelernt, du Schlingel!“ Der Junge packte sie fester an ihrer Seite wobei er seinen Körper näher an sie heranschob.
“Und sonst, ich meine, ist das schon alles?“ Sie konnte einfach keine Ruhe geben. Michael wurde knallrot im Gesicht, aber in der Dunkelheit konnte sie das zum Glück nicht sehen.

Er murmelte etwas Unverständliches, während Gisela seinen Kopf mitleidig streichelte. “Da brauchst du dich wirklich nicht zu schämen. Junge, du bist ja noch jung und hast noch einiges vor dir! Aber jetzt“ – bei diesen Worten zog sie ihre Hand unter seinem Kopf hervor -“müssen wir schlafen, nicht?“Michael drehte sich wieder auf die andere Seite, nachdem sie sich noch einmal intensiv geküßt hatten, und kuschelte sich mit seinem Po an sie heran.

Sie drehte sich in die gleiche Richtung, so dass sie bequem ihrenArm auf seinen Bauch legen und ihn ganz sachte streicheln konnte. Er war selig, als er ihre Hand an sich spürte. Wenn sie nur noch ein Stück weiter nach unten käme, würde sie sein steifes Glied spüren, das durch die Berührung ihrer Hand vor lauter Geilheit zu pochen anfing. Unter diesen Umständen war an Schlafen nicht zu denken.

Nervös rutschte er in seinem Bett hin und her.
Schließlich hatte er genug Mut beisammen, faßte ihre Hand, die auf seinem Bauch lag und legte sie wortlos auf seinen Penis.

Er spürte, wie seine Großmutter hinter ihm zusammenzuckte, als ginge ein Blitz durch sie hindurch. Doch sie gab keinen Ton von sich, weigerte sich auch gar nicht, sondern nahm sein Angebot ohne zu zögern an. Michael spürte, wie die Schweißperlen auf seine Stirn traten. Er begann am ganzen Körper zu zittern, gerade so, als hätte ihn sein Mut so schnell wieder verlassen, wie er gekommen war.
Seine Oma flüsterte ihm daher ins Ort: “Nur ruhig! Du brauchst keine Angst zu haben!“ Ihre rechte Hand hielt sanft, aber bestimmt sein Glied fest.

Nach der ersten Überraschung war sie anscheinend überhaupt nicht weiter schockiert, sondern eher erfreut über sein Angebot.

“Mhm, du bist ja schon ein richtiger Mann, weißt du das?“ Anerkennend fuhr sie mit den Fingerspitzen seinen Schaft von der Eichel bis zur Wurzel hinunter. “Über den werden sich alle Mädchen freuen, das kannst du mir glauben!“Sein Zittern ließ nach. Ihre Berührung an seinem Geschlechtsteil war grandios. Den ganzen Tag über hatte er sich genau das gewünscht, aber die Wirklichkeit war einfach viel schöner und aufregender.

Langsam zog sie seine Vorhaut zurück. Er seufzte zufrieden, schnurrte wie ein Kätzchen. Seine Eichel lag jetzt blank, so dass sie sie mit ihrer Fingerkuppe liebkosen konnte. Michael konnte es kaum fassen, wie intensiv und geil dieses Gefühl war.

Sein Seufzen wurde stärker und ging in ein Stöhnen über.

Eine Zeitlang rieb sie auf diese Weise seine Vorhaut, begleitet von seinem lauten Atmen.
“Junge, ich befürchte, dass du das ganze Bett verschmutzt, wenn wir so weiter machen!“ flüsterte sie ihm nach einer Weile zu. “Komm, lege dich einfach auf den Rücken und zieh die Hose hinunter!“ Gesagt, getan! Gisela zog die Bettdecke zurück und konnte zum ersten Mal das Geschlecht ihres Enkels im Dämmerlicht des Schlafzimmers in Augenschein nehmen. “Ein hübscher Kerl bist du geworden, ein richtig toller Typ!“ Sie öffnete den Knopf seiner Pyjamahose und zog sie ihm aus. Auch das Hemd knöpfte sie ihm auf.

“Wir wollen doch nicht die Jacke dreckig machen, oder?“Michael schüttelte den Kopf und faßte sich an seine Eichel. Seine Augen richteten sich indessen wie gebannt auf den Ausschnitt ihres Nachthemdes, und da sie sich zu ihm herüberbeugte, um seine Sachen auszuziehen, konnte er doch einiges Schönes von ihrem Busen erhaschen. Fast nackt lag er nun vor ihr. Sie nahm wieder seinen steil aufgerichteten Penis in die eine, seinen Kopf, den er nun an ihren Oberkörper gelehnt hatte, indie andere Hand und begann ihn wieder zu befriedigen.

Während sie ihn wichste, schaute er oft in ihre Augen, und so küßten sie sich immer wieder, bis sie schließlich auch hier ihre Scheu überwunden hatten und einen langen, intensiven Zungenkuß austauschten.

Seine freie rechte Hand wanderte unter ihren zu ihm gebeugten Körper und umarmte ihre Taille, bis die Hand schließlich an ihrem Hintern angekommen war. Michael hatte nun keinerlei Angst mehr, etwas Unerlaubtes zu tun, denn das Gefühl, ihre weibliche Zunge in seinem Mund zu spüren und ihre Hand an seinem Schwanz hatte alle Hemmungen beseitigt. Die Berührung ihrer Pobacke fand er ungeheuer aufreizend. Noch nie hatte er seine Oma am Hintern gefaßt! Und zudem noch, während er nackt vor ihr lag und sich von ihr befriedigen ließ! Ihr Hintern war weich und ausladend, jedoch nicht fett oder unförmig wie bei vielen älteren Damen, sondern wies eine kräftige, glatte Rundung auf, die geradezu einlud, ihn zu betatschten und zu packen.

Doch Michael genügte es nicht, ihn durch das Nachthemd hindurch zu betasten, er wollte ihn richtig haben.

Da sie unter dem Schlafgewand nackt war, nahm er einfach den Stoff und zog ihn hoch. Offenbar hatte sie gar nichts dagegen, von ihm entkleidet zu werden, denn sie half ihm ausdrücklich dabei, indem sie ihren Unterkörper hochhob, damit er besser das Kleid hochziehen konnte. Also war auch sie schon völlig ohne Hemmungen ihrem Enkel gegenüber und konnte es sogar verstehen, wenn er selbst auf eine ältere Frau, wie sie es war, scharf war. So hielt er endlich ihren blanken Arschbacken in der Hand und knetete ihn durch.

Dasser den Hintern seiner Oma befummelte, während er mit der anderen Hand im gleichen Takt seinen Hodensack kraulte, machte ihn fast verrückt.

So toll hätte er sich das Wochenende mit ihr wirklich nicht vorgestellt!Inzwischen hatte sie eifrig seinen Penis gerieben und ihn mehrmals mit der Zunge geküßt. So stand er kurz davor zu kommen. Immer wieder murmelte sie: “Mein hübscher Kleiner, komm, ja, ist das gut so?“ und er antwortete mit einem unterdrückten, glücklichen “Ja!“, und immer wieder: “Ja!“ An seinen Bewegungen, die heftiger wurden, merkte sie, dass er kurz davor war abzuspritzen.

Sie freute sich darauf, gleich den Samen ihres Enkels sehen zu können und zu wissen, dass sie es war, die ihn zur Entladung gebracht hatte. Während sich seine rechte Hand an ihre Pospalte klammerte, fing sein ganzer Körper plötzlich heftig zu zittern an. Seine Großmutter verlangsamte ihre Bewegungen, weil sie merkte, wie sich sein Geschlecht noch einmal ruckartig versteifte und wie in Schüben preßte – ein sicheres Zeichen, dass er jeden Augenblick kommen mußte.

Und tatsächlich! In hohen Bögen, begleitet von seinem Triumpfgeheul und erfreuten Ausrufen von Gisela entlud sich endlich sein aufgestauter Same in hohen Fontänen, klatschte bis an sein Ohr, an seinen Hals, seine Brust und überall sonst auf seinem Oberkörper -eine Ladung nach der anderen kam aus seiner Eichel geschossen, die seine Oma dennoch weiter bearbeitete.

Endlich war er fertig, und nur noch ein dünner Samenfaden rann von seiner Eichel auf die Hand seiner Großmutter, die seinen Penis weiterhin im Griff hatte. Sielachten sich an.

“Und, war das gut?“ Statt einer Antwort zog er ihren Kopf an sich heran und küßte sie heftig. Sie knabberte an seinem Ohr, an dem immer noch Samen von ihm hing und leckte ihn ab. Mit den Zungen spielten sie beide mit dem Samen des Jungen in den Mündern herum. Etwas Geileres konnte sich Michael kaum vorstellen!Erschöpft lag er da, streckte alle viere von sich.

Sie stieg aus dem Bett und holte ein Handtuch, um seinen von Samen und Schweiß nassen Körper abzuwischen. “Siehst du, es war doch gut, dass ich dir deine Sachen ausgezogen habe!“ Behutsam trocknete sie seinen Hals, seinen Oberkörper und schließlich seinen Penis, der nun schlapp und zufrieden auf der Bauchdecke lag.

“So ein böser Junge, Micha, macht alles schmutzig!“ Sorgfältig wischte sie sein bestes Stück ab, und sie schien es sehr zu genießen, ihn in den Händen zu halten. So behandelte sie ihn in der Tat wie ein Wertstück und schien ihn wie einen Familienschmuck, der er in gewisser Weise auch war, zu schätzen. So strich sie eine ganze Weile mit der Hand zärtlich über das Glied ihres Enkels, prüfte auch seine Hoden, streichelte seine Oberschenkel, kraulte ein bißchen in seinem Schamhaar, das ebenfalls von seinem Samen gesäubert werden mußte und schien es wie ein Kind zu genießen, mit seinem Geschlechtsteil zu spielen.

Michael schaute erschöpft, aber interessiert zu, wie sie seine intimste Stelle traktierte, wie sie vorher außer ihm selbst noch niemand traktiert hatte. Er war stolz darauf, wie aufregend sie ihn fand und wie sie sich gefreut hatte, welche Mengen an Saft er abgespritzt hatte.
“So, kleiner Mann, jetzt geht es aber schlafen, meinst du nicht?“ Sie lachten sich an wie zwei Verschwörer und küßten sich innig. Michael fand die Vorstellung geil, dass er von nun an immer von seiner Großmutter gewichst werden würde, wenn er Lust darauf hatte. Sie würde es ihm sicher nicht abschlagen, da war er sicher.

Es machte ihr sichtlich selbst viel Spaß.

“Können wir das öfter machen?“ fragte er deshalb vorsichtshalber. Gisela wippte nachdenklich mit dem Kopf und antwortete ihm, dass es niemand wissen dürfe, was sie da mache. Aber selbstverständlich könne er immer kommen und sie würde ihm dabei helfen wie eben. Sie deckte ihn wieder zu, nachdem er ihr zugesichert hatte, dass er ganz gerne ohne Schlafanzug bleiben wollte und löschte das Licht.

Nach einem langen und zärtlichen Kuß drehte sie sich schließlich um und wollte ein-schlafen.

Michael wiederum war immer noch ganz aufgeregt von den Erlebnissen. Als seine Oma ihn “danach“ so sorgfältig abgerieben hatte, hatte er gespürt, wie neues Leben in seinen Schwanz strömte und er wieder so langsam aber sicher steif wurde. Und je mehr er nun nachdachte über das alles, was die Oma mit ihm gemacht hatte, desto steifer wurde er auch. Das war ein gutes Gefühl, nackt im Bett zu liegen! Er hatte es schon oft gemacht, wenn die Eltern übers Wochenende nicht zu Hause waren, und die geile Atmosphäre, die das erzeugte, führte dazu, dass er zwei- bis dreimal die Nacht onanieren mußte.

So hatte er auch jetzt die Hand an seinem Schwanz, den er ganz leicht, eher beiläufig rubbelte, und dachte voller Freude an die vergangeneStunde mit seiner Großmutter. So gerne hätte er noch mehr von ihr gesehen und angefaßt! Nur kurz hatte er ihren nackten Hintern zu grabschen bekommen – viel zu kurz.

Er hätte gerne noch mehr von ihr angefaßt und gesehen: ihre Beine, ihre Scheide und natürlich auch ihre Brüste. Klar war sie nicht mehr die jüngste; die Mädchen in seiner Klasse hatten sicherlich einen knackigeren Po als sie und auch knackigere Möpse.

Aber sie war schließlich seine Oma, und sie sah für ihr Alter wirklich gut aus. Außerdem: sie war zu erreichen, sie lag ja gerade neben ihm, die Mädchen in seiner Klasse aber waren zum größten Teil nur zickig. Seine Großmutter aber war überhaupt nicht zickig: sie war einfach geil. Und er wollte sie unbedingt haben.

Während er solchen Gedanken nachhing, spielte er eifrig mit seiner Eichel und tastete mit der freien Hand unter der Bettdecke zu ihr hinüber.

Er erwischte als erstes ihr Hinterteil, das er ganz vorsichtig berührte. Zwar hatte er es gerade vor einer halben Stunde noch befummelt, dennoch war es für ihn weiterhin etwas Neues und Aufregendes. Er preßte die Zähne zusammen und hoffte, dass sie schon schlief oder wenn nicht, dann nichts sagen würde, denn er hatte überhaupt keine Lust, seine Hand da wegzunehmen. So fuhr er sie atemlos auf dem Nachthemd nach unten, den Oberschenkel entlang bis zur Kniekehle.

Sie sagte immer noch nichts, schlief vielleicht schon; er bemerkte jedoch, dass sie etwas stärker durchatmete. Ob sie denn doch wach war? Egal! Behutsam schob den Saum des Nachthemdes, der sich direkt unter dem Knie befand, nach oben, so dass er sie der Reihe nach entkleidete. Genau das aber hatte er vor. Zumindest ihren Arsch wollte er noch einmal anfassen,diesen wunderbaren geilen Frauenarsch, der irgendwie seinem eigenen sehr ähnlich war.

Seine Hand glitt unter dem Stoff durch und schob ihn dadurch weiter hoch, berührte ihre Oberschenkel, die recht kräftig und fest waren und eine magische, erotische Wirkung auf ihn ausübten.

Endlich aber war er am Ziel angelangt und konnte nach Herzenslust mit ihrem nackten Körper beschäftigen. Wie zuvor konnte er sie endlich an einer Stelle streicheln, die für ihn bislang immer intim gewesen und die er nie gewagt hätte, wirklich zu begehren. Doch jetzt hatte er das Gefühl, durfte er das. Sie hatte solche Dinge mit ihm gemacht, sie hatte alles an ihm gesehen und ihn überall berührt, dass er dachte, er habe jetzt auch das Recht, sie zu berühren.

So konnte er sie endlich in Ruhe am Hintern anfassen, ihre Pospalte entlang fahren, und ihre Rundungen prüfen und sich daran erfreuen, wie knackig sie trotz ihres Alters doch noch war. Leider hatte sie ihren Schenkel aufeinanderliegen, so dass er mit den Fingern nicht dazwischenkam und sich damit begnügen mußte, ihre Beine näher zu befingern. Von vorne hörte er ein deutliches Grummeln, und plötzlich drehte sie sich auf den Rücken und wisperte: “Was machst du denn da?“Michael war erschrocken, obwohl er schon dachte, dass sie noch nicht eingeschlafen war. “Nichts, wieso.

Ich will dich nur ein bißchen streicheln!““Meinst du nicht, das könnte bis morgen warten? Es ist doch schon spät! Außerdem – ich bin deine Oma, eine alte Frau.

Was wir da tun, ist sicher nicht erlaubt! Hast du daran eigentlich schon gedacht?““Gefällt es dir denn nicht?“ gab Michael etwas enttäuscht zurück. Seine Hand hatte er gerade noch zurückgezogen, als sie sich umdrehte und lag jetzt auf ihrem Bauch, in der Nähe ihres Bauchnabels. Er empfand diese Stelle auch als sehr angenehm.

Sicherlich hatte sie einen kleinen Bauchansatz, der sich gerade hier leicht emporwölbte, und auch einige Falten konnte er mit den Fingern ertasten. Aber er fand gerade diese Details äußerst interessant und aufregend, daher dachte er gar nicht daran, seine Hand hier wegzunehmen. Sanft glitten seine Finger um die Vertiefung herum und kitzelte sie leicht.

“Natürlich gefällt es mir, und du bist auch ein wirklich gutaussehender junger Mann geworden.“ Bei jeder Bewegung seiner Hand auf ihrem Körper rutschte sie ebenfalls ein wenig hin und her. Dass ihr die Liebkosungen ihres Enkels in der Tat gefielen, war sehr deutlich zu bemerken.

“Aber wir sind doch verwandt, da geht das nicht so einfach. Außerdem bin ich doch viel zu alt für dich – oder?“ Ihr Enkel schüttelte deutlich sichtbar den Kopf. Sie beugte sich leicht zu ihm hinüber und tätschelte freundlich seine Wange. “Süßer Micha, mein kleiner Liebling, du bist wirklich ein hübscher und lieber Kerl! Ich bin auch richtig stolz auf dich.

Aber du darfst mich nicht so lieben, wie du es vielleicht gerne hättest. Du weißt, das wir das nicht tun dürfen.“Seine Bewegung blieb so sanft wie zuvor, doch schob er seine Hand ein Stückchen weiter nach oben, über den Bauchnabel hinaus in Richtung ihrer Brüste. Im Gleichschritt wand sie ihren Körper mit seinen Bewegungen, denn die zärtlichen Berührungen des Jungenwaren ihr doch weitaus lieber als sie sich zugestehen wollte.

“Ja“, rief sie sich in Gedanken zu, “mach weiter, mach weiter…“ Dadurch, dass er seinen Arm unter ihr Nachtkleid geschoben hatte, war sie am gesamten Unterkörper nackt.

Sie fühlte sich sehr wohl so, zumal auch ihr Enkel neben ihr nackt war und spreizte daher geringfügig ihre Schenkel, um das Gefühl der Nacktheit richtig genießen zu können. Michael schob sich näher zu ihr heran und streifte mit seinem steifen Glied ihren linken Oberschenkel. Fast mechanisch packte sie es und rieb es an ihrem Bein, als wollte sie es auf ihren Körper einstimmen. Michael seufzte glücklich.

Seine Hand war inzwischen soweit auf ihrem Oberkörper nach oben gewandert, dass sie das Hemd daran hinderte, weiterzukommen, weil es mittlerweile spannte. Ebenfalls fast automatisch – und gegen ihren Willen -hob sie ihren Hintern hoch, um die Sperre freizugeben und ihrem Enkel zu ermöglichen, auch ihre Brust zu begutachten.

“Nicht“, flüsterte sie, “du darfst das nicht tun, hast du nicht gehört?“Doch der ließ sich davon gar nicht stören. Während ihre Hand fest seinen Penis im Griff hatte und ihn zu reiben begann, hatte er endlich ihren Busen erreicht und konnte den unteren Ansatz der Brüste sowie den Einschnitt zwischen ihnen betasten. Sie atmete laut auf, als sie seine Finger an ihren Brustwarzen spürte.

“Tu das nicht, Michael, nicht…“ Doch sie war überglücklich, dass er es tat, und Michael spürte das ganz genau. Mit Zeigefinger und Daumen spielte er an den Nippeln herum, zwirbelte sie ordentlich durch, packte ih-ren großen weichen, schon etwas schlaffen Busen fest an und drückte ihn, als wollte er sie melken.

“Komm, zieh dein Nachthemd aus, Oma – das ist doch so schön!“ wisperte er ihr ins Ohr. Ohne genauer nachzudenken, beugte sie sich vor, damit der Junge ihr das Kleidungsstück über den Kopf ziehen konnte. Er deckte sie beide auf und konnte so zum ersten Mal ihren nackten Körper sehen.
“Junge, ach Junge, was wir hier tun, ist nicht recht…, das ist nicht recht!“ jammerte sie, als wenn sie auf einmal, wo sie sich gerade hatte entkleiden lassen, Gewissensbisse bekommen hätte.

Sie war jetzt noch eine schöne Frau, auch wenn das meiste ihrer Schönheit am Verblühen war. Aber ihr Körper hatte immer noch erotische Formen, die auch einen Jungen wie Michael reizen konnten. Ihre Hüfte war etwas breiter geworden als früher, und ein Bauchansatz hatte sich ebenfalls gebildet. Aber die Figur war immer noch sehr weiblich und konnte ihren Enkel durchaus noch in Wallung bringen.

Das Schamhaar, das sehr dicht wuchs, war genauso dunkel wie ihre Haare, nur dominierten hier die grauen Haare viel stärker, was selbst in der schummerigen Beleuchtung des Schlafzimmers gut erkennbar war.

Gisela genoß es, sich von ihrem Enkel so mustern zu lassen. Sie hatte wieder sein steifes Glied in die Hand genommen und zog mit Freude die Vorhaut vor und zurück. Nun war ihr alles egal, sie war jetzt zu allem bereit. Sie wollte ihn genauso wie er sie.

Daher winkelte sie auch ihre Beine an, gab ihm einen ausladenden Blick auf ihre Scham, ja lud ihn ein, sie endlich dortzu streicheln. Sie war nicht mehr die Großmutter dieses Jungen, sondern eine reife Frau, die sich von einem jungen Mann verwöhnen ließ, der sie begehrte und der seine Männlichkeit bei ihr erproben wollte. Michael bemerkte sofort ihre Absicht und ließ von ihrer Brust ab, nachdem er sie ausgiebig befummelt hatte, und fuhr ihr über den Bauchnabel direkt auf ihre Schamgegend.

“Hast du schon einmal eine Frau hier gesehen?“ fragte sie leise, als er seine Hand zwischen ihren Schenkeln versenkte. Michael antwortete ihr ebenso leise, nein, das habe er noch nicht erlebt.

“Schau, mein Schatz, ich werde dir das zeigen…“Und mit diesen Worten nahm sie die Hand und führte sie wortlos an ihren Kitzler, der sich schon versteift hatte und nur noch auf Michaels Finger wartete. Gemeinsam rieben sie die ziemlich große Klitoris, erst langsam, dann immer schneller und heftiger. Michael jauchzte vor Freude: endlich war er da angelangt, wo er immer hinwollte!“Schau, das ist der Kitzler. Hier haben die Frauen am intensivsten Gefühle.“

Ihre Erläuterungen wurden immer wieder von einem glücklichen Seufzen unterbrochen.

Denn ihr Enkel hatte jetzt das Prinzip erkannt, wie er sie richtig wichsen mußte und ließ seinen Zeigefinger behende über das blanke Teil gleiten. Doch bald nahm sie seine Hand und führte sie weiter nach unten, an ihre Scheide heran. Gemeinsam drangen sie mit den Fingern in den feuchten Schlitz ein und ließ Michaels Hand ihr Körperteil in Länge und Breite – und schließlich auch in der Tiefe – erkunden. Jede Berührung ihres Geschlechtsorgans quittierte sie mit einem zufriedenenSeufzen.

Michael küßte sie bei dieser Erkundung lang und innig, ihre Zungen wühlten heftig im Mund des anderen herum.

In einer Kußpause wisperte sie endlich flehend: “Komm, mein Schatz, komm zu deiner Oma, komm bitte, ja bitte komm doch…“ Seinen Penis hatte sie fest in der Hand und zog ihn und den gesamten Körper des Jungen zu sich heran. “Komm zu mir, Liebling, ja!“ Sanft bugsierte sie ihn über sich, so dass er schließlich zwischen ihren Beinen zu knien kam. Seine Hand führte sie wieder von ihrer Scheide weg. Lange sah sie ihn an, wie er nun mit seinem Steifen vor ihr kniete.

Dieser hübsche Junge, dieser gutaussehende Kerl über ihr – war ihr eigener Enkel! Sie konnte es kaum fassen. Aber sie waren nun einmal schon so weit gekommen, dass es kein Zurück mehr gab. Sie spreizte ihre Schenkel noch weiter, so dass er sich mit seinem Unterkörper nähern konnte.

So beugte er sich zu ihr hinunter und stieß sein Glied an ihren Unterleib. Sie führte es sanft, aber bestimmt zwischen ihre Beine, ließ es an ihrem Kitzler entlanggleiten und lancierte es schließlich dahin, wo es hingehörte: in ihre vor Geilheit schon feuchte Votze.

Michael drang sofort in sie ein. “Ja, gut so, mein Junge, komm zu mir, mein Schatz, du…“ Während sie sich an seinem Hintern festhielt, stützte er sich mit einer Hand auf dem Bett ab, mit der anderen hatte er jedoch ihre Brust gepackt. Endlich fickte er sie richtig! Endlich machte sie einen Mann aus ihm!Von ihren Händen an seinem Hintern geleitet, zog Michael den Schwanz wieder heraus, um ihn nur noch fester in sie hineinwuchten zu können. Sie jaulte aufund krallte ihre Fingernägel in sein Fleisch.

Glücklich öffnete sie ihren Mund, um seine Zunge zu empfangen. “Küß mich, mein Junge, küß mich doch…“ Und so küßten und fickten sie mindestens 10 Minuten lang, immer von Giselas glücklichen Seufzern unterbrochen. Schnell hatte der Junge den richtigen Rhythmus heraus, in dem er seine Großmutter stoßen mußte. Ihr weicher, sinnlicher Körper machte jede Bewegung ihres Enkels mit und schmiegte sich geschmeidig an seine Stöße an.

Bald merkte Michael, wie er langsam aber sicher kam. Seine Bewegungen in ihrem Körper wurden wilder und verlangender. “Darf ich meinen Samen in dich spritzen, Oma?“ fragte er kurz vor seinem Orgasmus. Sie selbst war auch ihrem Höhepunkt nahe und wollte jetzt nichts anderes mehr als gerade diesen Samen.

“Ja, gib mir alles, was du nur hast, mein Schatz, ich brauche das so!“Mit der Rechten packte sie seine Hoden, die prall mit seinem Saft gefüllt waren, der nur darauf wartete, sich in ihrem Schoß zu ergießen, und drückte sie, als wollte sie ihn melken. Und endlich:

der Schaft des Jungen schwoll noch einmal an, um sich endlich in einer mächtigen Fontäne in ihrer Scheide zu entladen, seinen jungen Samen in ihren alten Körper zu spritzen! Beide schrien auf, als Michael seinen Orgasmus hatte. Und nur kurze Zeit später, nach dem siebten oder achten Schuß, den er in sie entlud, hatte auch sie ihren Höhepunkt. Er kam ihr in dem Moment, als sie gewahr wurde, dass sie gerade mit ihrem eigenen Enkel schlief, dass sie ihn damit zum Mann gemacht hatte und er ihr gerade eine unglaublich schöne Stunde beschert hatte.

Sie ächzte und wimmerte, zog seinen Körper noch näherzu sich heran, damit dieser in ihrem steckenblieb und sie ihn unmittelbar spüren konnte. Seine Eichel stieß an ihre Gebärmutter und konnte so weiterhin seinen immer noch strömenden Samen direkt in sie einlassen, wenn auch die Menge schon geringer geworden war.

Als die Woge ihrer beiden Orgasmen am Abklingen war, lagen sie noch eine Weile so da: er mit seinem noch einigermaßen steifen Schwanz in ihrer immer noch bereitliegenden und offenen Votze. Michael lag jetzt auf dem nackten Körper seiner Großmutter, die ihre Beine um seinen Unterleib gelegt hatte, und küßte sie ruhig und innig. Nur ganz leicht bewegte er noch seinen Schwanz, um ihre Muschi besser fühlen zu können.

Beide schwitzten sie. Gisela zitterte ein wenig.

“Oh, Micha, mein Kleiner, mein Liebling“, flüsterte sie, “wie schön das war!“ Immer noch hielt sie seine Hoden in ihrer Hand und drückte sie sachte. “Du bist jetzt ein Mann!“Ihr Enkel lachte sie schelmisch an und drückte noch einmal seinen Pimmel etwas heftiger in ihre Votze. “Ja?“ machte er.

“Wirklich?“ Glücklich küßten sie sich wieder, voller Stolz aufeinander.

Sie nickte bedeutungsschwer und zog behutsam ihren Unterkörper von seinem weg. Mit einem Plop kam sein nasser Schwanz aus ihrer Muschi heraus. Michael rollte sich auf die Seite. Noch einmal küßten sie sich zärtlich.

“Und wie du ein Mann geworden bist!“ sagte sie endlich. “Aber jetzt laß uns auch mal schlafen!“Michael grinste. “Miteinander schlafen?““Bengel!“ gab sie zurück. “Hast du noch nicht genug?“Zur Antwort knetete er noch einmal ihre großen Brüste durch.

“Bei dir nie!“ Doch war er selbst nach zwei Orgasmen erschöpft, und so dauerte es nicht lange, bis sie beide nackt wie sie waren eingeschlafen waren.

Michaels erster Impuls am nächsten Morgen war, zu ihr hinüberzutasten. Aber da war niemand! Er schlug die Augen auf und fand sich alleine im Bett. Nackt wie er war und mit der steifsten Latte, die sich frech in die Luft reckte, ging er in die Küche, wo er Geklapper hörte. Es war schon fast Mittag, die Wohnung war schon von einer hellen Frühlingssonne beschienen, und er hatte tierischen Hunger.

Tatsächlich saß seine Großmutter im Nachthemd am Frühstückstisch und schaute ihn mit großen Augen an.
“Na, ausgeschlafen, kleiner Mann?“ feixte sie.

Michael schob sich und seinen Prügel ganz an sie heran. “Wie, kleiner Mann?“ Er drehte seinen Hintern schwungvoll hin und her, so dass sein Schwanz in aller Länge direkt vor ihrem Gesicht wedelte. Und der hatte schon seine gewisse Größe! Doch sie ging nicht weiter auf ihn ein.
“Wie kommst du denn daher? Willst du dir nicht etwas überziehen?“Schnippisch spielte Michael an seinem Ding herum, während er unbeeindruckt neben ihr stehenblieb. Mit Daumen und Zeigefinger zog er seine Vorhaut zurück.

Seine Eichel blickte Gisela in aller Pracht in die Augen. “Da drüber?“Sie lachte.

“Dummerchen, natürlich da drüber. Oderwillst du hier nackig herumlaufen beim Frühstück? Auch wenn du noch so ein schöner Kerl bist!“Ganz gleichgültig war es ihr aber wohl doch nicht, seinen Schwanz in aller seiner Größe neben ihr aufgerichtet zu sehen.

Lässig nahm sie endlich sein Ding in die Hand – geradeso, wie er dies beabsichtigt hatte. Das wirkte wie ein Startsignal auf Michael: sofort griff er ihr in den Ausschnitt ihres Nachthemdes an die linke Brust, deren Brustwarze sich durch den leichten Stoff gut abzeichnete. Fest drückte er zu.
“Lümmel, du!“ rief sie, während sie doch voller Neugier und Erregung seinen Schaft massierte. “Gibt man dem Teufel den kleinen Finger…““…dann nimmt er gleich die ganze Hand!“ Michael lachte und zwirbelte an ihrer Brustwarze, was seinen Schwanz in helle Aufregung versetzte.

“Gib mir lieber einen Kuß, böser Bube!“ maulte sie und zog ihn an seinem Schwanz zu sich nach unten, das Gesicht erwartungsvoll zu ihm gewandt.

Er beugte sich zu ihr und küßte sie auf den Mund. Seine Hand hatte er wieder aus ihrem Ausschnitt herausgenommen, und sie hielt ihn jetzt ebenfalls an seinen nackten Schultern. “Hast du gut geschlafen, mein Schatz?“ fragte sie endlich. Michael nickte fröhlich und fragte sie zurück.

Sie nickte vielsagend. “Ich auch, Spatz. Es war sehr schön, weißt du das?“ Sie blickten sich glücklich an. Michael setzte sich auf ihren Schoß, nackt, wie er war, und mit seinem riesigen Morgenständer.

Sie umarmten sich wieder und gaben sich einen innigen Zungenkuß. Michaels Pimmel machte einen Hüpfer vor Freude. Sanftverwöhnten sich ihre Zungen im Mund des anderen, spielten miteinander und hießen die fremde Zunge willkommen.

Doch plötzlich riß sie sich aus dem Traum mit ihrem Enkel los. “Komm, Michael, du mußt etwas essen und dir etwas überziehen.

Du kannst doch nicht so Sitzenbleiben! Hol dir wenigstens ein Handtuch!“ Gesagt, getan. Michael ging ins Bad, nahm sich ein Handtuch und wickelte es um seinen Unterkörper, aber so, dass sein Ständer in voller Größe aus dem Spalt hervorlugte. Gisela schüttelte den Kopf, als sie es sah, sagte aber nichts. “Ich habe dir zwei Eier geschlagen, Großer, die kannst du jetzt brauchen!“ Sie tätschelte seinen Hinterkopf, als er sich wieder neben sie auf den Stuhl setzte, sein Rohr an der Tischplatte reibend.

Er grinste sie an.

“Ja, wozu denn?“ Er konnte nicht umhin, zärtlich seine Eichel zu streicheln, die sich frech aus dem Handtuch herausstreckte. Eine Zeitlang saßen sie schweigend, aber glücklich da und schauten sich immer wieder verliebt an. “Ich liebe dich“, rief Michael immer wieder, schlang seine Arme um seine Großmutter und küßte sie ab. Sie erwiderte stumm und glücklich seine Liebeserklärung.

Liebe zwischen Oma und Enkel – konnte es das geben? Erstaunt betrachtete sie seinen halbsteifen Penis, den ihr Michael ganz ohne Scham präsentierte. Seit gestern hatte sich die Welt in der Tat ziemlich stark verändert. Sie schlief mit ihrem eigenen Enkel, und wozu das führen würde, war sich niemand klar.

Plötzlich ließ Michael ein Stück Brötchen auf den Boden fallen – angeblich unabsichtlich. Doch ruck-zuck war erunter den Tisch geklettert, wohl um das Stückchen aufzuheben.

Da unten sah er die Beine seiner Großmutter, die ein Stück weit unter dem Nachthemd hervorschauten. Sie erregten ihn sofort, und insbesondere der Gedanke, wie sie sich darunter wohl nach oben hin fortpflanzen mochten. Sanft streichelte er ihre Knöchel und fuhr mit den Händen bis zu den Knien hoch, wodurch er schon ein Stück des Nachthemdes hochschieben mußte. Verwundert schaute Gisela unter den Tisch, was da wohl passieren mochte.

Michaels Schwanz wuchs wieder zu seiner vollen Größe, als er seine Hände immer weiter nach oben gleiten ließ.

“Was machst du da, mein Schatz? Doch nicht hier, am Küchentisch!“ Doch die Haltung ihrer Beine strafte ihren abwehrenden Worten Lüge. Denn diese bewegten sich wie von selbst auseinander, als wollten sie den Jungen einladen, doch einmal zwischen ihnen nachzuschauen. Michael hatte die Einladung wohl verstanden und hob einfach das Gewand hoch, um seiner Großmutter zwischen die Schenkel zu schauen. Ihr schwarzgrauer Pelz schimmerte undeutlich in der Tiefe.

Unser Kavalier mußte vor Aufregung schlucken. Er schob das Nachthemd ganz über ihre Schenkel, so dass diese endlich völlig freilagen und auch ihre Scham sich frei und willig vor seinen Augen präsentierte. Seine Großmutter hatte inzwischen die Schenkel weit für ihn geöffnet. “Michael“, wisperte sie, “was machst du nur?

“Ihr Enkel kam näher, um sich das Geschlecht seiner Oma genauer betrachten zu können.

Sofort hatte er seine Hand an ihr, fühlte, wie feucht sie schon geworden war unter seinem geilen Blick. Wortlos schob sie ihrenUnterkörper vor, zur Kante des Stuhls hin, als wollte sie ihm andeuten: leck mich doch endlich! Und er tat es – obwohl er dieses noch nie getan hatte. Sein Finger war gerade mit ihrem Kitzler beschäftigt, da nahm er seine Zunge und leckte ihn ab. Das ging sehr gut, da er ihre Klitoris mit Daumen und Zeigefinger blobgelegt hatte und sie dadurch frei dalag.

Ihr Kitzler war ziemlich grob, und es so war es das reinste Vergnügen für Michael, ihn wie einen Lutscher ablecken zu können, ihn dann mit dem Zeigefinger zu reiben und darauf wieder an die Zunge nehmen. Bald entdeckte er auch die Möglichkeit, an ihm wie an ihrer Brust zu saugen. Seine Grobmutter quittierte diese Behandlung mit einem

zufriedenen Stöhnen und Seufzen, was ihn nur noch zu gröberer Anstrengung anspornte. Eine Zeitlang saugte er an ihrer Klitoris, als wollte er sie verschlingen.

Am Ende hatte er seine Zunge in ihrer feuchten Spalte und leckte diese von oben bis unten ab, während er die Schamlippen mit den Fingern aufzog, um besser an ihr rosa Fleisch zu kommen. Da es gestern ziemlich duster im Schlafzimmer gewesen war, hatte er kaum etwas von den weiblichen Reizen seiner Oma sehen können und mubte das alles nachholen. Gisela krampfte ihre Hände mit aller Kraft gegen die Lehnen ihres Küchenstuhls, um nicht vor Lust laut loszuschreien.

“Ach, Junge, du tust mir so gut, du…“ Michael steckte seine Zunge so weit es ging hinein, half mit den Fingern nach, hinein in das geile Loch, in die Möse dieser aufregenden Frau! Sie zitterte am ganzen Körper, hielt sich am Küchentisch fest, die Beine weit auseinander, empfangsbereit für ihn und seine junge Männlichkeit, für ihren Jungen, ihren wunderschönen Jungen! “Schatz,du, laß uns doch ins Schlafzimmer gehen, ja?“ keuchte sie in einer Leckpause. Der Junge schaute nach oben und küßte ihre Scham.

Wortlos schob er ihren Stuhl nach hinten, den Kopf weiterhin zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt. So konnte er ihr endlich ins Gesicht sehen. Genau beobachtete sie, wie er sie zwischen ihren Schenkeln liebkoste, und zu dem herrlichen Gefühl, das er ihr bereitete, konnte sie nun noch zusätzlich sein hübsches Gesicht in Augenschein nehmen und seinen Mund, der nach ein paar Küssen auf den Kitzler nun wieder mit der Zunge ihre Schamlippen lutschte.

Plötzlich ließ er von ihrer Muschi ab und richtete sich auf, seinen steifen Penis voll auf sie gerichtet. Das Handtuch hatte er unter dem Tisch verloren und präsentierte ihr daher seinen nackten jungen Körper in Reinkultur.

Einen Moment lang stand er vor ihr, und sie sahen sich aufgeregt an. Er wollte sie ebenfalls nackt sehen, alles von ihr, vom Scheitel bis zur Sohle. Daher nahm er ihr Nachthemd und schob es weiter nach oben. Sie verstand sofort, was er wollte, und half ihm beim Ausziehen, indem sie ihren Hinter kurz hochhob.

Gemeinsam zogen sie ihr das Nachtgewand über den Kopf. Und endlich war sie nackt, genauso wie er! Endlich konnte er den nackten Körper seiner Großmutter im Tageslicht sehen: ihre schweren Brüste, ihr weicher Bauch, der schon einige Falten aufwies, aber nicht wirklich fett war, ihre kräftigen Schenkel und das schwarz-graue Dreieck dazwischen, das er die ganze Zeit über bearbeitet hatte – all dies in einer harmonischen Proportion, sehr weiblich, sehr verführerisch, selbst für ihn, der noch so jung war. Das erste, was er tat, als er sie erst einmal gemustert hatte, war, seinsteifes Glied an ihren Brüsten zu reiben.

Er zog seine Vorhaut zurück, um mit seiner blanken Eichel ihre Nippel zu küssen.

Beide schauten sie sich das geile Spiel an, bis sie schließlich sein Gerät selbst in die Hand nahm und an ihren Mund zog.
Vorsichtig leckte sie seine nackte Eichel ab und gab dem Penisschaft ein paar zärtliche Küsse, bevor sie seinen Schwanz ganz zwischen ihre Lippen steckte. Nicht lange war dieser in ihrem Hals, bis Michael schon zu heftig stöhnen anfing. Sein Penis zuckte konvulsivisch und spritzte eine gigantische Ladung Samen in ihren Mund. Gisela mußte ihn immer wieder herausnehmen, um nicht an seinen Gaben zu ersticken, aber sie nahm ihn anschließend gleich wieder hinein, um ja keinen Tropfen des kostbaren Spermas zu verlieren.

Über und über war sie mit dem Samen des Jungen verschmiert, so dass sie nach der zehnten Entladung sanft nach unten zog, um ihn zu küssen.

Ein Teil seiner Brühe hatte sie zwar schon geschluckt, das meiste war jedoch noch in ihrem Rachen. Und sie wollte vor allem eines: den Jungen küssen, um mit ihm seinen Samen auszutauschen. Es ging wunderbar! Ihre Zungen verschlangen sich gegenseitig, tranken das Sperma und gaben es dem anderen zu trinken. Ihre Hände waren wie verrückt bei diesem Spiel: bald kraulten sie die Haare des anderen, bald packten sie sein Geschlechtsorgan, um sich an den Vorgang zu erinnern, der diese Soße hervorgebracht hatte, bald packte er ihre Brüste und knetete sie, oder er griff ihr zwischen die Beine, um ihre Vagina zu berühren – überall waren sie, am Körper des anderen, des Geliebten, des Liebhabers.

Erst nach einiger Zeit ließ ihre Leidenschaft nach, und Michael kniete sich einfach vor sie und hielt sie umarmt.

Sachte machte sie sich los und führte ihn stumm, aber mit lachenden Augen, an der Hand in das Schlafzimmer. Er folgte ihr willig, hielt bloß ihre Hand und fühlte sich rundherum wohl. “Was für eine tolle Frau“, dachte er, “dass ich das einmal mit ihr tun würde!“Sie legten sich ins Bett und kuschelten sich aneinander, küßten sich ausgiebig, streichelten sich am ganzen Körper und fühlten sich einfach pudelwohl: der 16jähri-ge Junge und seine Großmutter. Ein Bild, das man sicher nicht allzu häufig sieht, aber das es dennoch gibt.

Kaum zu erwähnen, dass der Besuch ihres Enkels ein voller Erfolg war und der Abschied nicht ohne Tränen vonstatten ging. Und kaum zu erwähnen, dass Michael von nun an auffallend häufig seine Großmutter am Wochenende besuchte, eine Tatsache, die seinen Eltern eine Menge Freude bereitete, weil sie froh waren, ihr Wochenende auch einmal für sich zu haben.


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Kommentare

Dauersteher 24. August 2016 um 8:15

Genau mein Ding. Besser und geiler kann man nicht schreiben!

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