Gruppensex mit Mila, Lea und Anna

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War das ein Mist! So kann ich mich unmöglich noch mal in der Schule zeigen. Warum nur bin auch ich ständig so dauergeil. Die Mädchen in meiner Klasse waren auch verdammt hübsch und ständig so sexy gekleidet. Besonders die Clique um Lea, Mila und Anna. Sie waren die beliebtesten Mädchen der ganzen Schule und alle Jungs waren scharf auf sie. Aber sie ließen alle abblitzen.
Lea saß schräg vor mir und hatte heute mal wieder keinen BH an. Je nachdem wie sie dasaß konnte ich ihre halbe Brust sehen. Mila saß vor ihr und bot mir den besten Blick auf ihre makellosen Beine, ach wie gerne würde ich mal auf sie abspritzen. Anna saß neben Lea und ich konnte sie nicht genau beobachten, aber in der Pause konnte ich einen Blick unter ihr kurzes Röckchen erhaschen, sie hatte heute einen roten Tanga an. Aber auch die anderen Mädchen waren nicht von schlechten Eltern. Und auch die Lehrerin war heute eine Augenweide!

Endlich geht die Stunde zu Ende und der Klassenraum leert sich rasch. Es war die letzte Stunde für heute, aber ich hatte keine Eile, denn mit dem Ständer mache ich mich zum Gespött der ganzen Schule. Endlich war der Klassenraum leer und ich stehe auf, um meine Beule zu begutachten. Nein, so geht das gar nicht, bei den vielen sexy Eindrücken heute, würde das auch noch eine Weile dauern. Also schaue ich zur Tür und zum Flur, keiner mehr in der Nähe und auch kein Geräusch mehr. Also schnell die Hose geöffnet und mein Schwanz springt schon voller Vorfreude aus der Hose. Vorsichtshalber lege ich ein Tempo auf den Tisch und ich brauche nur ein paar wenige Bewegungen und ich spritze eine große Ladung ab.

Plötzlich höre ich ein Geräusch. Schnell lasse ich meinen Schwanz in der Hose verschwinden und schnappe mir meine Tasche und das Tempo. Auf dem Weg raus stoße ich in der Tür fast mit Lea zusammen. „Na, Du hattest es aber nötig“, meinte sie. Ich lief auf der Stelle rot an und fragte gepresst: „Wie lange stehst Du schon da ?“. „Lange genug“, lachte sie mich an. Ich wollte nur noch weg. Ich rannte was ich konnte den Flur herunter zur Tür und verstand nicht mehr, was sie mir hinterher rief. Den Weg nach Hause erlebte ich fast nur noch wie in Trance.

Erst jetzt dachte ich über die Auswirkungen nach. Ich konnte unmöglich morgen in die Schule gehen, alle würden es wissen und ich wollte gar nicht darüber nachdenken, wenn die Geschichte bis zu den Lehrern durchdrang. Ich könnte von der Schule fliegen.

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An Schlaf war in der Nacht kaum zu denken und ich fühlte mich am morgen nicht wohl. Irgendwann stand dann Mutter an meinem Bett, ob ich nicht so langsam aufstehen wollte. „Ich bin krank, ich kann nicht zu Schule“ brummte ich unter der Decke. Aber schon war ihre Hand auf meiner Stirn und fühlte die Temperatur. „Dir fehlt nichts“, stellte sie fest, „Schreibt ihr heute eine Arbeit ?“.
Ich versuche es noch weiter, aber alles Lamentieren hilft nicht, sie schmeißt mich aus dem Bett. Auch beim Frühstück versuche ich es noch mal, aber sie bleibt hart.

Auf dem Weg zur Schule zermartere ich mir schon die ganze Zeit den Kopf, aber mir fällt keine Lösung ein. Also trödele ich erst mal rum, so dass ich fast zu spät komme, dann muss ich wenigstens keinem über den Weg laufen. Die Schulflure sind schon ziemlich leer, aber ich schinde noch ein paar Minuten auf dem Klo.
Als Letzter betrete ich den Klassenraum, der Lehrer ist schon da und beachtet mich nicht. Ich bewege mich mit gesenktem Kopf auf meinen Platz und versuche niemanden anzuschauen. Aber niemand beachtet mich und ich wundere mich so langsam. Hat sie etwa alles für sich behalten und will mich damit erpressen ? Keiner macht eine Anspielung oder sagt etwas zu mir. Ich glaube nur, dass Lea, Mila und Anna mich komisch ansehen. So langsam entspanne ich mich und ich kann sogar dem Unterricht folgen. Aber selbst später in der Pause gibt es keine Reaktion. Ich beginne schon die Sache zu vergessen, da hatte ich aber Glück gehabt!

Nach der letzen Stunde warte ich wieder, bis der Klassenraum leer ist, aber diesmal nicht, um mir wieder einen runter zu holen, sondern ich traue der Situation nicht. Bald ist alles Leer und ich mache mich auf den Weg. Auf dem Flur sind noch ein paar Mitschüler aus den Nachbarklassen, aber keiner nimmt Notiz von mir. Also geht es über den Schulhof zum Ausgang und immer noch keine Reaktion. Ich denke gerade an die Bushaltestelle, wo normalerweise ein paar Mitschüler mit dem selben Bus fahren und biege um die Ecke.
Da laufe ich fast die drei Mädchen über den Haufen. Mein Puls war sofort wieder auf 180 und ich wollte weglaufen, aber sie stellen sich mir in den Weg. „Was war das denn gestern im Klassenraum“, macht mich Lea an. „Das hast Du doch gesehen“ entgegne ich mit rotem Kopf. „Konntest Du es nicht mehr bis zu Hause aushalten“ kam von der Seite von Mila. Ich wäre am liebsten auf der Stelle im Boden versunken. Ich wusste nicht mehr weiter, also wagte ich die Flucht nach vorne: „Ach ihr wisst ja gar nicht wie das ist, ständig so geil zu sein, und ihr Mädels seid nicht ganz unschuldig!“
Mit dieser Antwort hatten sie wohl nicht gerechnet, es war erst mal ein Moment still. „Nein, wir verstehen das nicht“, kam es schon etwas versöhnlicher von Anna, „erkläre es uns doch!“.
Ein paar Mitschüler kamen aus der Schule und schauten uns schon komisch an. Die drei beliebten Mädchen mit mir zusammen zu sehen, war schon seltsam genug. Also gehen wir langsam in Richtung Bushaltestelle, ich in der Mitte zwischen den Mädels. Ich beginne zu erzählen: „Ich brauche Euch ja nur anzusehen“. Ich schaue dabei auf Lea's Brüste, die sich unter dem T-Shirt abzeichneten, die Brustwarzen versuchen sich durch den Stoff zu bohren. Ihre Blicke folgen meinen und fahre fort: „Lea, dein Busen sieht so toll aus, da bleibt mir schon die Luft weg! Und Annas kurzer Rock lässt mich auch nicht kalt“. Jetzt schauten sie alle auf Annas nackte Beine, „Wenn Du dich auf der Treppe hinsetzt, kann ich deinen Slip sehen und dass macht mich tierisch an. Und Mila's Decolte ist der Wahnsinn. Wenn du dich ein wenig bückst, kann ich Deine ganze Pracht bewundern!“
Ich bleib eine Weile Still und erwartet schon fast, dass die Drei mich gleich verprügeln werden. Aber nichts passierte, wir gingen eine Weile still weiter. „So hab ich das noch gar nicht gesehen“, meinte Mila, „und das reicht schon aus, dass Du einen Ständer bekommst ?“
„Und ob“, meinte ich, „selbst dieses Gespräch ging nicht spurlos an mir vorüber“. Und alle Blicke gingen auf meine Beule, was sie noch größer macht. „Sind denn alle Jungs so ?“ fragt Lea.
„Die einen mehr, die anderen weniger, bei mir ist es wohl besonders schlimm.“, meinte ich. Ich bekam so langsam meine Selbstsicherheit zurück, die Mädels schienen sich ernsthaft für mein „Problem“ zu interessieren. Da kommen wir an einem Park vorbei und ich gehe in Richtung einer Parkbank und setze mich.

„Und gestern wolltest Du nicht so nach Hause gehen“, schaute Anna mich an, „aber jetzt ist es Dir egal ?“. „Naja, Lea hat mich gestern ja erwischt und ihr wisst ja nun Bescheid.“ Lea und Mila saßen links und rechts von mir und Anna setzte sich auf einen Stein mir schräg gegenüber. Ihr Rock rutsche etwas hoch und ich hatte den Eindruck, dass sie etwas nachgeholfen hat. Links spürte ich Lea's Busen an meinem Arm und an Milas Bluse war ein weiterer Knopf aufgegangen.
Mein Ständer wurde noch größer und die Beule in meiner Hose war nun wirklich nicht mehr zu übersehen. Alle Drei schauten ganz ungeniert in meinen Schritt. Plötzlich platzt es aus Mila heraus: „Ich will es sehen!“. Ich bin ganz verdattert: „Was meinst Du ?“, aber eigentlich weiß ich es schon. Da stimmen die beiden anderen ein: „Ja, los hol ihn raus, wir wollen es sehen!“
Ich schaue zuerst in alle drei Gesichter, die etwas Farbe bekommen haben. Die meinen das Ernst! Also schaue ich mich um, keine Menschenseele in der Nähe. Dann öffne ich den Knopf an meiner Hose. Alle Drei schauen wie gebannt zu. Den Reißverschluss langsam nach unten und dann springt er schon raus. Ein „Uff“ und „Ohh“ ist zu hören und sie bewundern meinen Schwanz. Ich werde immer geiler und die Spitze ist schon ganz feucht.
Ich ziehe meine Vorhaut ganz langsam zurück. Die Augen der Mädels folgen meinen Bewegungen ganz genau. Dann schiebe ich vor und werde dann immer schneller. Meine Eier ziehen sich schon zusammen, da höre ich Schritte auf uns zukommen. Schnell ziehe ich mein T-Shirt drüber und tue so, als ob ich kein Wässerchen trüben könnte. Ein Pärchen kommt vorbei, aber beachtet uns mit keiner Miene, die waren komplett mit sich selbst beschäftigt.
„Uff, das war aber knapp“, meinte Lea, „komm lass uns doch ein wenig abseits vom Weg gehen, da sind wir ungestört“. Ein wenig abseits fanden wir eine von neugierigen Blicken geschützte Lichtung. Der Boden war trocken und auch einigermaßen sauber, also ziehe ich gleich meine Hose und Slip komplett aus. Ich war geil ohne Ende und die Drei waren voll auf meinen Riesenständer fixiert. Das habe ich mir oft beim Wichsen genau so vorgestellt, also ziehe ich mir noch mein T-Shirt über den Kopf. Das Risiko erwischt zu werden, war hier nicht so groß, aber das war mir im Moment sowieso egal. Anna links von mir, Lea rechts und Mila gegenüber und ich wichste meinen Schwanz weiter. „Komm lass mich mal“, hörte ich von der Seite und Anna machte schon für mich weiter. Von rechts spüre ich eine Hand die mir die Eier massiert. Anna macht das sehr gut, denn die Säfte steigen mir schon auf. Mein Atem geht schneller und dann zieht sich mir alles zusammen und ich spritze in mehreren Schüben ab. Mila bringt sich mit einem Sprung aus der Schusslinie. Den Mädels standen die Münder offen und ihre Gesichter sahen aus, wie nach einem kurzem Spurt.
Ich muss mich kurz setzen und fange dann an mich wieder anzuziehen. Lea findet als erste wieder ihre Worte: „Also ich kann jetzt verstehen, welches Problem Du hast. Wie oft machst Du das am Tag ?“. „Ach, das ist unterschiedlich, „, meine ich, “ so 1-2 Mal am Tag, manchmal öfter, manchmal seltener“.
„Also das können wir nicht zulassen“, fährt sie fort und ich glaube ein Zwinkern in ihren Augen zu sehen, “ Mädels, wir müssen ihm bei dem Problem helfen! Also ich habe heute noch Zeit und komme Dich zuhause besuchen und dann machen wir reihum weiter!“ Die anderen Beiden stimmten grinsend zu.
Ich wusste nicht wie mit geschah heute morgen noch am Boden zerschlagen, und nun im siebten Himmel. Wir verabreden uns für den späten Nachmittag und dann kam die Verabschiedung mit Küsschen links und rechts.

Zuhause angekommen versuchte ich es mit den Hausaufgaben, aber daran war nicht zu denken. Die Zeit verrann unendlich langsam. Zum Glück war sonst niemand da und es sollte auch keiner so schnell kommen. Also gehe ich erst Mal duschen und ziehe dann meine bequeme Hose mit Gummibund an. Ein T-Shirt drüber und mehr braucht es nicht. Die Beule in der Hose war gar nicht zu verstecken und ich brauche nur meine Hose etwas herunterzuziehen und schon springt er raus. Ein Blick auf die Uhr, es dauert nicht mehr lange. Ich lenke mich mit fernsehen ab und dann klingelt es endlich. Ich öffne die Tür und dann lacht sie mich schon an: „Na ich sehe, Du hast mich schon erwartet!“ Sie hat ein kurzes Shirt an, so dass ihr Bauchnabel frei liegt.
Ich führe sie in mein Zimmer und sie schaut sich ein wenig um dann kommt sie auf mich zu und zieht mir die Hose herunter. Sie geht in die Hocke und hilft mir aus der Hose. Mein Schwanz steht nur Zentimeter vor Ihrem Gesicht, aber das stört sie nicht. Dann zieht sie mir das T-Shirt über den Kopf und weil sie sich etwas strecken muss, rutscht ihr Shirt hoch. Mein Schwanz berührt ihren Bauch und das elektrisiert uns beide. Sie kommt noch näher und mein Schwanz verschwindet unter dem Shirt, ich spüre Ihre Brüste, er liegt genau dazwischen. Ich schaue wie gebannt hin und sie lächelt mich an. Ganz langsam zieht sie ihr Shirt über den Kopf und wirft es in die Ecke. „Willst Du mal anfassen ?“. Ich lasse es mir nicht zweimal sagen und nehme sie in die Hände. Sie fühlen sich großartig an, ich kann nicht genug bekommen aber sie schiebt mich langsam zur Couch. Ich setze mich und sie kniet sich zwischen meine Beine. Als sie meinen Schwanz in die Hand nimmt schaut sie mir direkt in die Augen: „Und, gefällt es Dir ?“. Ich kann nicht antworten und stöhne nur. Dann nimmt sie Ihre Brüste in die Hände und reibt meinen Schwanz dazwischen.
Das sieht nicht nur geil aus, sondern fühlt sich noch viel besser an. Jetzt reibt sie meine Spitze an ihren Brustwarzen und meinte: „willst Du auf meinen Busen abspritzen ?“
Ich spüre, dass es nicht mehr lange dauern kann. Sie hilft noch ein wenig mit der Hand nach und dann komme ich mit lautem Stöhnen. Ich saue sie komplett ein und sie verteilt die Soße mit den Händen.

Am nächsten Tag ist Anna an der Reihe, ich sollte sie nach der Schule nach Hause begleiten. „Meine Eltern sind für ein paar Tage weggefahren und ich habe sturmfrei!“, flüstert Sie mir in der Klasse zu, „Du kannst Dich schon auch was gefasst machen, ich habe was ganz besonderes mit Dir vor !“. Das macht mich ganz neugierig und natürlich wieder geil. Ich muss immer wieder zu ihr rüberschauen und überlege, was sie wohl meint. Das Pausenklingeln riss mich aus den Gedanken. An der Klassentür hat sich eine Schlange gebildet, weil im Flur gerade zu viel los war. Mir fällt gerade auf, dass ich hinter Anna stehe, als ich eine Hand an meinem Schritt spüre. Anna dreht sich grinsend zu mir um: „Na ich merke, dass Du Dich schon freust“. Leider löst sich die Traube bald auf.
In der Pause albern Lea, Anna und Mila mit mir rum und Lea gibt die Geschichte von gestern zum Besten. Ich werde von vielen neidischen Blicken getroffen und genieße es sehr.
Die letzte Stunde wollte nicht vorbei gehen, aber dann endlich kam das Klingeln. Ich verabschiedete mich von Lea und Mila und folge Anna in den Bus. Hinten ist der Bus noch ziemlich leer und dort lassen wir uns auf eine Sitzbank fallen. Anna lächelt mich an, schaut sich ein wenig um und zieht sich dann den Slip unter dem Rock aus. „Hier kannst Du das mal für mich halten ?“ lacht sie mich an. Ich bekomme meinen Mund nicht mehr zu, dafür eine Beule in der Hose. Ihre Hand liegt wie selbstverständlich auf der Beule und hält mich in Atem.
Leider viel zu schnell müssen wir aussteigen und ich habe Mühe, meine Beule etwas zu verbergen. Draußen läuft sie vor und hebt ab und zu mal ihr Röckchen hoch, um mir ihren Knackarsch zu präsentieren. Meine Augen kleben an ihrem Hintern, so dass ich fast gegen einen Laternenpfahl gelaufen bin. Endlich kommen wir an. Sie wirft ihre Tasche in die Ecke und ich tue es ihr nach. Dann zeigt sie mir ein wenig die Wohnung. Auf der Treppe in den ersten Stock gönnt sie mir einen langen Blick unter den Rock. Ihre Pflaume ist komplett rasiert und schimmert feucht.
Oben angekommen zieht sie mir das Shirt über den Kopf und die Hose aus. Dann soll ich mich auf den Boden legen. Dann fliegen ihre Schuhe in die Ecke und mit den Füßen beginnt sie meinen Schwanz zu massieren.
Ihr Röckchen hebt und senkt sich dabei im Takt und ich versuche ständig ihre Pflaume zu erhaschen. Aber bald erlöst sie mich und zieht das Hindernis aus. Ihr Fuß schenkt mir die schönsten Glücksgefühle. Nun setzt sie sich langsam auf meine Beine und bearbeitet mein bestes Stück mit der Hand weiter, mit der anderen Hand reibt sie ihre Schamlippen. Die Aussicht für mich ist fantastisch. Meine Geilheit steigert sich ins Unermessliche.
Sie rutscht noch näher und zieht mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und beginnt mit ihrer Pussy meinen Schaft auf und ab zu reiben. Sie rutscht auf mir vor und zurück. Ich sehe meinen Schwanz zwischen ihren Lippen verschwinden um bald darauf wieder aufzutauchen. Das wird bald zuviel für mich und ich spritze gewaltig ab. Sie reibt noch ein wenig weiter und verteilt dabei alles auf meinem Bauch.

Am nächsten Tag bin ich schon gespannt auf Mila. An der Schule angekommen begrüßen mich meine drei Freundinnen mit Küsschen. Mila's Bluse ist recht weit aufgeknöpft, einen BH konnte ich nicht erkennen. Meine Augen kann ich fast nicht von dem Anblick ihrer prallen Brüste lassen. Anna erzählt gerade von unserem Treffen gestern und Mila beugt sich vor, um vermeintlich besser zuhören zu können. Mit der Hand schiebt sie die Bluse etwas auf und gönnt mir einen tiefen Einblick. In meiner Hose regt es sich sofort und leider werden wir vom Klingeln unterbrochen. In der Klasse ist meine Konzentration miserabel. Immer wieder schaue ich zu Mila um und wenn sich unsere Blicke begegnen, grinst sie mich schelmisch an.
Endlich ist die Stunde vorbei und sie gibt mir Zeichen, meine Sachen langsam zu packen. Die meisten anderen stürmen hinaus und bald sind wir alleine. Dann geht sie zur Türm schaut sich auf dem Flur um. Sie schließt die Tür und kommt wieder langsam auf mich zu. Dabei öffnet sie Knopf für Knopf ihrer Bluse. Meine Erregung steigt mit jedem ihrer Schritte. Bald steht sie direkt vor mir, alle Knöpfe sind offen. Ihre Bluse landet auf dem Boden. Mit blankem Busen in ihren Hotpants grinst sie mich an. Meine Hände wandern wie von alleine nach oben. Ihre Brüste fühlen sich toll an, was die Beule in meiner Hose nicht kleiner macht. Ich kneife ein wenig in ihre Nippel, die bald hart sind. Ihre Hände streicheln meine Beule. Mit etwas Gefummel schafft sie, den Knopf meiner Hose zu öffnen und streift sie mit meinem Slip nach unten. Mein Ständer spring heraus und sie setzt die Streicheleinheiten ohne störenden Stoff fort. Meine Eier fühlen sich an, als ob sie gleich zu kochen anfangen, es bildet sich ein Lusttropfen. Sie geht in die Knie, während sie mir in die Augen schaut. Leider erreichen meine Hände ihre Brüste nicht mehr, aber bald streichelt sie meine Oberschenkel mit den Brustwarzen. Mit den Fingern streift sie langsam die Vorhaut zurück, und küsst den Tropfen von der Spitze. Ihre Lippen schieben langsam über die Eichel und finden mein Lustzentrum. Dann wieder zurück und wieder vor. Die Bewegung wird immer schneller. Ihre Hand unterstützt die Bewegung am Schaft und die andere Hand bearbeitet meine Hoden. Ihre Brüste reiben leicht meine Oberschenkel. Das halte ich nicht lange aus und dann kommt es mir gewaltig. Sie lässt sich davon nicht beeindrucken und macht einfach weiter. Ich spüre, wie mehrere Schübe abspritzen und kein Tropfen geht daneben. Sie muss zweimal schlucken, um alles nach unten zu befördern. Mein Schwanz erschlafft langsam und sie leckt ihn noch sauber. Es wurde höchste Zeit, denn es klingelt schon zu nächsten Stunde. Sie zieht schnell ihre Bluse wieder an und ich meine Hose wieder hoch.

Die nächsten Stunden sind für mich entspannter und gehen auch schnell vorbei. Auf dem Nachhauseweg gehen wir als Vierergrüppchen zum Busbahnhof. Die Mädchen gehen recht langsam, so dass wir bald das letzte Grüppchen und auch alleine sind. „Wir können uns nachher bei mir treffen“, meinte Anna leise, „meine Eltern kommen erst übermorgen wieder nach Hause“. Die beiden anderen stimmten zu und ich brauche nicht viel Überredung. Also trennen sich erst mal unsere Wege und ich bin schon gespannt auf den Nachmittag.

Frisch geduscht und in frischen Klamotten mache ich mich später auf den Weg. Zum Glück sind meine Eltern nicht da, das viele Duschen wäre bestimmt aufgefallen. Auf dem Weg zu Anna bin ich wieder mal gespannt auf das, was da kommen wird. Meine Erregung steigt wieder und ich beeile mich.
Endlich da! Anna öffnet mir die Tür und versteckt sich ein wenig dahinter. Bald merke ich warum. Sie trägt einen sehr knappen Bikini. Dir Tür geht zu, dann die übliche Begrüßung. Sie geht voraus und ich kann ihren Knackarsch im superknappen Bikinihöschen bewundern. „Die beiden andern sind schon da“ meint sie über die Schulter. Im Wohnzimmer angekommen begrüßen mich auch Mila und Lea. Auch sie tragen die heißesten Bikinis, die mir je untergekommen sind.
Anna macht ein wenig Musik und schiebt mich zur Couch. Alle drei Mädels fangen an gekonnt und lasziv zu tanzen. Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Sie ziehen sich bald gegenseitig die Oberteile aus, schön eine nach der anderen. Ich schaue mir das Schauspiel mit offenem Mund und größer werdender Beule an. Mila beginnt ihr Höschen an den Seilen langsam runter und hoch zuziehen. Das macht mich wahnsinnig geil. Anna zieht schon an den Schleifen an Lea's Höschen und bald löst sich die erste. Ihr Slip klappt um und wird nur noch auf eine Seite gehalten. Ihre Möse ist auch glatt rasiert und zieht mich vollständig in ihren Bann. Sie löst die zweite Schleife und der Tanga fällt auf den Boden. Kurze Zeit später tanzen alle Drei nackt. Sie kommen immer näher und ziehen mich an den Händen von der Couch. Anna schiebt mein Shirt über den Kopf, sie muss sich strecken, und berührt dabei mit Ihren Brüsten meinen Bauch. Lea steht hinter mir und streichelt mir auch mit dem Busen den Rücken. Mila nestelt an meiner Hose und befreit meinen Ständer. Wir bewegen und alle vier eine Weile zur Musik. Ich weiß bald nicht mehr, welcher Körper mich wo berührt, ich genieße nur die nackte Haut an meiner.
Nun schieben sie mich auf den Boden. Ich setze mich und genieße den Anblick von unten. Anna setzt ihren Fuß auf meine Brust und drückt mich langsam zurück. Ich lege mich auf den Rücken, nur mein Ständer steht steil nach oben. Lea steht schon über meinen Hüften und geht langsam in die Hocke. Ihre feuchten Schamlippen öffnen sich langsam und bald ist sie nur noch Zentimeter von meiner Eichel entfernt. Anna nimmt meinen Schwanz in die Hand und zielt genau auf Lea's Eingang. Dann geht sie noch tiefer in die Hocke und nimmt meinen Schwanz langsam in sich auf. Das Gefühl ist überwältigend. Sie beginnt nun sich langsam auf und ab zu bewegen. Sie hockt breitbeinig über mir, und ich kann genau sehen, wie mein Ständer in ihr verschwindet und wieder auftaucht.
Mila stellt sich nun über meinen Kopf und geht auch langsam in die Hocke. In Zeitlupe öffnen sich ihre Lippen und nähern sich meinem Mund. Meine Zunge beginnt bald ihre Möse zu lecken. Es scheint auch ihr zu gefallen, ihr Stöhnen und die Bewegungen ihrer Hüfte spricht Bände.
Ich kann nicht sehen was hinter ihr passiert, aber Lea und Anna scheinen sich abzuwechseln. Mein Schwanz schmatzt rhythmisch, während meine Zunge Mila verwöhnt. Da nimmt eins der Mädchen meine Hand und führt sie zu ihrer nassen Spalte. Mit dem Daumen verwöhne ich sie.
Das könnte von mir aus jetzt ewig so weitergehen, aber ich spüre, wie es mir bald kommt. Mein ganzer Körper verkrampft sich, als ich abspritze. Meine Zunge steckt noch in Mila und auch sie scheint auch in diesem Moment zu kommen.
Wir waren alle erschöpft und aneinandergekuschelt schlafen wir ein.


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