Gruppensex im Urlaub 2

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Wieder am Handy geschrieben, sicher mit vielen Tippfehlern und Fehlern durch die Autokorrektur. Danke auch für ein paar nette Anregungen …Vor der Tür blieben wir noch einmal stehen, sahen uns an. Wie ich es fast immer empfand in den letzten dreißig Jahren, die ich sie nun kannte, fand ich sie großartig! Nun trug sie ein hauchzartes, seidig glänzendes dunkelblaues Unterhemdchen mit Spaghetti-Trägern. Das zählte eindeutig zur Kategorie Unterwäsche, aber das störte mich keineswegs. Obwohl es kaum über den Hintern reichte, war es auf beiden Seiten auch noch mit Schlitzen versehen, die gut fünfzehn Zentimeter in Richtung Hüfte freigaben.

Auf ein Darunter hatte sie verzichtet. An der Taille ebenso wie weiter oben. Ohne großen Aufwand blickte ich in ihrem weiten Ausschnitt bis zu den Nippeln, sah unterhalb der verlockenden Rundungen die Rippen sich um den schlanken Oberkörper ziehen. Fantasielos hatte ich ein kurzärmeliges Hemd übergeworfen als vollständige Bekleidung. In wenigen Momenten würden wir in diesen Outfits den Bungalow unserer Freunde betreten. Wichtig ergriff ich beide Hände meiner Frau, und sie erkannte den Ernst, der mich beseelte.

„Hör zu, Schatz. Ganz egal, was wir heute oder gestern erlebt haben, egal, was ich zu Anja gesagt habe, oder was ich mit ihr gemacht habe, du bist und wirst bleiben: Die Frau, die ich liebe, und mit der ich alt werden möchte. Dieser ganze verrückte Wahrheit gewordene Traum hier hat damit nichts zu tun! Verstehst du mich?“, fragte ich, absolut ernst. Sie lächelte beruhigend: „Hör du zu, mein lieber Schatz, wenn ich das nicht annehmen würde, oder besser, wenn ich das nicht wüsste, dann würde das alles hier gar nicht passieren, klar? Es passiert, und es funktioniert nur deshalb, weil wir uns lieben.

Wenn es nicht so wäre, würde ich es nicht wollen. Es ist eine fantastische, wundervolle, saugeile Sache, und ich genieße jede Sekunde, das schwöre ich dir, aber wenn ich dir und uns nicht so vollkommen vertrauen würde, dann würde es eben nicht funktionieren. Verstanden? Dann würde ich dir mit Sicherheit nicht zusehen, wie du deinen dicken Schwanz in alle möglichen Löcher von dieser Schlampe steckst und alle möglichen Körpersäfte von ihr schlürfst… Ist das klar?“, fragte sie mit einem Lächeln, ohne eine Antwort zu erwarten.

Glücklich nahm ich sie in die Arme, drückte sie gegen mich, fühlte jeden Zentimeter ihres anbetungswürdigen, heißen Körpers, küsste ihren Mund voll Verlangen. Meine Hände kneteten ihren Hintern, und unsere Münder beendeten sehr spät die lange Liebkosung. „Ich bin gespannt, was das heute für ein Abend werden wird!“, grinste sie, und auch ich musste lächeln. „Nicht nur du!“, wollte ich ein wenig von ihr erfahren, „Was wünschst du dir denn schönes? Ich will dich auf jeden Fall unterstützen, damit du kriegst, was du gerne hättest…“, deutete ich an.

Sie ließ sich ein Stück weiter in meine Arme sinken, bevor sie antwortete. „Ich lasse mich mal überraschen. Aber ich denke, so eine doppelte Füllung sollte heute schon nochmal sein… Das war schon geil!!“Ich grinste zustimmend: „Oh ja, von mir aus sehr gerne! Und wer soll in welches Löchlein?“, erkundigte ich mich noch, und sie antwortete schnurrend: „Mmmm… Ich denke, ich hätte dich gerne wieder in meinem Arsch!“, und meine zustimmende Freude war absolut echt.

„Und du? Sei ehrlich, was willst du heute?“Auch ich sah keinen Grund für Lügen: „Das Sandwich in deinem Hintern ist ein ganz, ganz großer Wunsch von mir. Aber heute wurde ich auch gerne mal sehen, ob Anjas Hintern fickbar ist…“, und sie lächelte genauso verschworen wie ich. „Das dachte ich mir. Und Peter will das auch wissen… Arme Anja…“Laut lachte ich gegen ihr Mitleid an: „Moment, sie muss dir deswegen ja wirklich nicht leid tun! Ich denke, sie wird es genießen!“ Während des Gesprächs küssten und liebkosten wir uns, und sie pflichtete mir mit Kopfnicken und Brummeln bei.

Irgendwie kam mir ein anderer Gedanke, der nicht unbedingt hierher passte: „Und bei dir habe ich den Eindruck, dass du dir vielleicht ein paar andere Mitspieler besorgen wirst, wenn die zwei erst mal weg sind!“, und ich dachte an den Franzosen vom Frühstück. Ihre Antwort überraschte mich ein wenig: „Die können gerne noch hier sein, wenn sich was anderes anbietet. Immerhin habe ich ja schon eine sehr schöne Dusche am Strand gekriegt… Genug Männermaterial ist auf jeden Fall vorhanden!“Verblüfft schluckte ich: „Du bist ja ne Nummer“, drängte sie dann, „Wir sind schon ein bisschen spät, auf, lass uns anklopfen…“Nach wenigen Sekunden ging die Tür auf, meine Hand schwebte noch da, wo ich gerade gepocht hatte.

Breit grinsend stand da Anja, und sie war wieder splitternackt. „Wir haben uns schon gedacht, wir haben euch reden hören…Schön, dass ihr da seid, kommt rein!“, und sehr gerne folgten wir der Aufforderung. Peter stand ein wenig tiefer im Raum, und auch er freute sich: „Hallo, wie schön! Wow, Laura, was für ein Outfit!“, und er zog sie sogleich in seine Arme, küsste kurz ihre Wangen, um sie dann von sich weg zu schieben, um sie besser ansehen zu können.

Seine Blicke versanken zunächst sofort in ihrem Dekolleté, vorbei an den dünnen Spaghetti-Trägern, und ich sah, wie Lauras Augen aufblitzten, als sie sein Begehren bemerkte. Während er die Ansätze ihrer Brüste küsste, wanderte seine Hand schon unter das kurze Hemdchen, zuerst an den Hintern, dann vorne zwischen ihre Beine. Obwohl mich diese Begrüßung sehr faszinierte, zog ich eilig mein Hemd aus, warf es achtlos in eine Ecke, wandte mich an die charmante Gastgeberin, schloss sie glücklich in meine Arme, fühlte ihr heiße Haut so nah an meiner.

Zärtlich küsste ich ihre Augenlider, ihren Mund, den sie mir bereitwillig öffnete. Auch ich vermochte es nicht, meine Hände ruhig zu halten, und sehnsüchtig glitten sie entlang ihrer Flanken, ihrer Hüfte, ihrem Hintern. Mit sanfter Gewalt presste ich sie gegen mich, und die Welt blieb für viele Momente stehen. Unsere Zungen tanzten in wilder Lust umeinander, bis wir diesen Kuss beendeten, was mich aber nur dazu verleitete, nun ihre Wange, ihren Hals zu küssen.

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Wohlig spürte ich dabei ihre kleinen, harten Nippel auf meiner Brust. „Du bist so ein geiles Gerät!“, konnte ich meine Gedanken nicht für mich behalten, und mein Atem wurde immer unruhiger. Obwohl es nicht unbedingt mein Wunsch war, erinnerte sie sich an ihre Gastgeberpflichten. Von dem eigenen, starken Gefühlen durchaus ein bisschen gestört klang ihre Stimme ein wenig brüchig und unstet. „Wollt ihr… mmmmm… Darf ich euch … was aaaahh…aaanbieten?“Immerhin brachte sie uns dazu, dass wir alle den Körperkontakt beendeten, und ein wenig verloren in der Gegend standen.

„Ups… Das tut mir jetzt leid…“, entschuldige sie sich, „Ich hoffe, ich habe nicht zuuuu sehr gestört!“Unsere Ehepartner mussten lachen, und Peter meinte: „Ein bisschen schon!“, aber er lachte so sympathisch, dass niemand böse sein konnte. „Wein, Bier, Radler, Cola, O-Saft. Oder Wasser? Ein Schnaps?“, bot er dann an, nun selbst in der Gastgeber-Rolle. Laura wusste sofort, was sie wollte. „Radler für mich, bei dieser Hitze…“, und ich entschied mich für einen Rotwein, der schon geöffnet auf dem Tisch stand.

Anja brachte gleich die Gläser, unsere Freunde nahmen zwei weitere Gläser, die schon gefüllt waren, und wir hoben sie festlich vor und in die Höhe. „Auf unsere lieben Fremdenführer, auf einen schönen Abend, und auf die fantastischen Gastgeber!“, schlug ich vor, und wir ließen die Gläser klingen. Wieder überraschte mich meine Frau, tat etwas, was ich niemals von ihr erwartet hätte, ja was ich ihr niemals auch nur zugetraut hätte. Sie nahm ihr Glas, führte es zu Peters Leiste, und schob es unter sein Glied, das schon nicht mehr ganz blutleer war, hob es dann an, bis sein Schwanz so weit in ihren Radler tauchte, dass die Flüssigkeit fast überlief.

„Ihr dürft gleich wissen, dass ich mich sauwohl fühle bei euch und mit euch, und ich werde mir heute keine falsche Zurückhaltung auferlegen!“ Die beiden waren, ebenso wie ich, zunächst geplättet, aber lachten dann offen und erfreut: „Super, genau so soll es doch sein!“, bestätigte Anja mit offensichtlicher Zufriedenheit. Und dann tauchte sie auch meinen Schwanz in ihr Getränk, und ich fühlte, wie meine Erregung wuchs, als ich das Perlen an der zarten Haut meiner Eichel spürte.

Synchron gingen die Frauen auf die Knie, holten unsere Lümmel aus dem Gläsern, und saugen sie mit ihren Mündern leidlich trocken. Nach einem kurzen Blick in Peters begeistertes Gesicht genoss ich den Anblick der nackten Anja an meinem Rohr, meine in dem dunkelblauen Unterhemdchen so erotisch verpackte Laura an seinem, und von oben konnten wir bis zu ihrem Schambereich hinab sehen an dem zarten Stoff vorbei. Als hätten sie es vereinbart, massierten sie die immer steifer werdenden Kolben, um sie dann noch einmal einzutauchen, nachdem sie wohl schon etliche Lusttröpfchen abgegeben hatten.

Laura drückte Peters Schwanz fest an seinen Hoden ab, so dass er prall abstand, und nach kurzem Blickkontakt zwischen den Frauen kann nun Anja, um dieses Prachtstück in den Mund zu saugen. Sie spielte ein bisschen damit, dann spürte ich schon ihren Griff um meinen Stamm fester werden, fühlte, wir meine Eichel sich fast bis zum Platzen füllte, und folgerichtig kam nun Lauras Oberkörper herüber zu meiner Hüfte, und ihre Lippen schlossen sich um meinen Schwengel, und gekonnt wie immer schien sie jeden Tropfen der Welt von mir zu saugen.

Die Mädels grinsten sich an, erhoben sich. Oben küssten sie sich zunächst innig auf den Mund, tranken dann nacheinander aus beiden Gläsern. Beide Gläser waren noch halb gefüllt, als sie sie uns vor die Lippen hielten, und natürlich tranken auch wir Männer aus beiden Gläsern. Das war ein erster Rausch für uns gewesen, und wir alle vier atmeten durch. Die große Vertrautheit, die uns die gemeinsamen Erlebnisse hier geschenkt hatten, hob uns auf eine komplett neue Ebene, hatten wir den Eindruck; als wären wir jetzt Blutsbrüder, oder ein Geheimbund, eine Familie, ich kann es nicht beschreiben.

Aber wir wussten, dass wir in dieser kleinen Gruppe vor nichts Angst haben mussten, dass wir vollkommen ehrlich sein konnten. Es spielte keine Rolle, was jeder alles machen wollte, denn es war klar, dass jeder jederzeit ‚Nein‘ sagen konnte, ohne den anderen zu enttäuschen; alles war gut, wir schwebten auf einer Wolke, auf der wir noch niemals gewesen waren. Wir nippten an unseren Gläsern, waren uns bewusst, dass etwas mit uns geschehen war. Es war keine Eile nötig, niemand musste Angst haben, etwas zu versäumen.

Dennoch suchte die Gastgeberin nach einer Form für den Abend. „Was meint ihr, sollen wir nochmal das Spiel von gestern spielen? Mit den fünf Minuten raus?“Ich konnte mir das durchaus vorstellen, zuckte mit den Achseln, ebenso meine Frau. Seltsam ruhig legte Anja das Bett wieder mit Tüchern aus, und wir versammelten uns um diese Spielwiese. Peter half ihr. Als sie fertig waren, fragte Anja, ähnlich wie gestern, ob sie als erste gehen solle. Wieder zuckte ich mit den Achseln, aber irgendwie kann mir das falsch vor, und scheinbar nicht nur mir, denn meine Frau hielt sie an der Hand fest.

„Sie kann doch auch da bleiben, oder?“, fragte Laura in die Runde, und wir beide Männer nickten. Ein wenig ratlos blieb die Blondine also da, bis mir eine Idee kam, wie wir das Spiel ein wenig umfunktionieren konnten: „Du kannst ja den Timer deines Handys auf fünf Minuten stellen…“, und sie war sofort einverstanden. „Also, dann leg dich schon mal, Süße!“, sagte sie zu meiner Frau, und die tat das sofort, erhob sich dann aber schnell, um noch das Unterhemd auszuziehen, so dass sie nun splitternackt vor uns lag.

Mein Gott, wie ich diesen Körper liebte!Anja wirbelte kurz im Raum umher, um die Deckenbeleuchtung durch die Nachttischlampe zu ersetzen. Dann war Dunkelheit, und ich hörte, wie sie ihren Handy befahl, in fünf Minuten Alarm zu geben. Dann legte sie das Gerät so ab, dass das letzte Licht verschwand, und es war wieder fast vollkommen dunkel. Was für ein schöner Gedanke, dass jetzt niemand im Bad sitzen musste, allein, sehnsüchtig… Natürlich war das auch ein ungewöhnlicher, mächtiger Reiz, jetzt Anjas nackten Oberschenkel so fest an meinen zu spüren… Fantastisch!! Sie berührte mich da wohl rein zufällig, aber egal: ein unfassbares Gefühl!Ich sah meine Frau vor meinem geistigen Auge nackt vor uns liegen, und spontan schossen mir zwei Szenen durch den Kopf, die sich in gewisser Weise widersprachen, mich aber dennoch beide ziemlich erregten.

Ich sah ihren nackten Leib wie einen Schrein, oder wie eine Göttin, die wir anbeteten, der wir huldigten, der wir dienen und die wir verwöhnen wollten. Dem überlagerte sich das Bild von ihr als das Objekt, als das Opfer, als der Altar einer schwarzen Messe, der uns als wehrlose, willige Werkbank diente – dienen musste – für irgendwelche okkulte Dienste. Aus den finstersten Winkeln meiner Fantasie tauchten Bilder auf. Vieles davon, das wusste ich, würde ich niemals wollen.

Ich sah ihre Brüste, die Nippel mit Klammern, die ihr arge Schmerzen bereiten mussten – ausgerechnet ihr, die da so empfindlich war! Ich sah sie ausgeliefert an sexuell komplett ausgehungerte, hemmungslose Männer, die sie ohne Mitgefühl nahmen, die sich alle Wünsche erfüllen ließen und sie schlugen, wenn sie etwas falsch machte, sie verletzen, an ihren Haaren zerrten bis sie Tränen in den Augen hatte und um Gnade flehte. Sie benutzen sie in allen Löchern ohne Kondom, und bald schon triefte ihr Körper aus allen Öffnungen.

Sie drückten ihre stinkenden, ungewaschenen Ärsche in ihr Gesicht, und sie leckte die Rosetten dieser Monster, und auch hier setzte es Prügel, wenn sie sich zierte. Dann urinierten sie auf sie, auf ihren Körper, ihr Haare; sie zielten in ihre Muschi, ihren vom Missbrauch immer noch stark geweiteten Anus und ihren Mund, den sie nicht verschließen durfte, und sie schluckte brav alles, was sie bekam. Und dann sah ich, wie sie zufrieden lächelte…Meine eigenen Fantasien erschreckten mich, und ich verscheuchte sie, konzentrierte mich auf meine Frau, die so wundervoll nackt vor mir lag.

Und ich hörte ihren Atem, fühlte ihre Erregung ganz deutlichWie schon ein paar mal diese Tage beschäftigte mich jetzt der Gedanke, wie weit und wohin sich meine Frau wohl entwickeln würde. Schon heute war sie nicht mehr zu vergleichen mit der coolen Managerin, der treusorgenden Hausfrau und Mutter. In Riesenschritten hatte sie sich ein neues Universum erobert, und manchmal wurde mir ein bisschen flau im Magen, wenn ich mir vorstellte, was wohl schon in ein paar Wochen aus ihr geworden sein mochte, geschweige denn in einem Jahr, in zwei Jahren…Egal, jetzt fesselten mich die Gedanken an sie vor uns als nackte Göttin, oder von ihr als unsere nackte, wellenlose Sklavin…Beide Vorstellungen reizten mich, und mein Schwanken zwischen diesen Möglichkeiten lähmte mich ein wenig.

Ich hörte wieder ihr wohliges Schnurren, und auch Peters schubweisen Atem, als sie wohl seinen Penis ergriffen hatte und massierte, das stellte ich mir zumindest vor, als ich endlich begann, ihren Körper mit meinem Fingern zu entdecken. Ich saß neben ihrem Oberkörper, Anja rechts neben mir an ihrer Hüfte, Peter gegenüber. Fast wie erwartet stieß ich auf Peters Kopf auf ihrer Brust, er saugte wohl wieder an einem ihrer Nippel. Nun, einer blieb noch für mich, und erfreut bemächtigte ich mich dieses stolzen, fleischigen Prachtstücks, küsste ihn, sog ihn in meinen Mund.

Ihre Hand tastete nach meinem Schwanz, sie ergriff ihn, wichste ihn gekonnt. Liebevoll streichelte ich über ihren Bauch, glitt nach unten. Auf dem Weg streifte ich Peters Hand, die den gleichen Kurs gesetzt hatte, und wir waren wohl beide etwas erstaunt, als wir dort unten auf Anja Kopf stießen. Ganz offensichtlich verwöhnte sie gerade mit ihrem Mund die Scham meiner Frau, die Geräusche und die Kopfbewegungen waren eindeutig. Und sie schien das sehr gut zu machen, denn Lauras Atem war schon sehr beschleunigt, und die Bewegungen ihrer Hand wurden immer ungeduldiger und drängender, als würde sie mich zum Spritzen bringen wollen, und Peter vermutlich auch.

Aber das wollte ich jetzt noch keinesfalls. Wir mussten sie im Rahmen des Spieles ja bedienen, aber der Gedanke an sie als ein willenloses Spielzeug geisterte durch meinen Kopf, ich richtete mich etwas auf, bugsieren meinen Unterleib in Richtung ihres Kopfes, und sie verstand sofort, öffnete ihren Mund, saugte meinen ungeduldigen Aal in ihre heiße Mundhöhle. Vermutlich war es nur Einbildung durch die ganzen Erlebnisse, aber ich hatte den Eindruck, dass sie dies noch viel geiler, noch viel hingebungsvoller und geschickter machte als sonst, und ich lobte sie dafür: „Oh ja, das machst du gut!! Blas mir meinen Schwanz! Das macht dir Spaß, gib's nur zu, ein Schwanz ist dir schon lange nicht mehr genug, du willst noch andere Schwänze, stimmt's, du schwanzgeile Schlampe?°Noch nie hatte ich so mit ihr gesprochen, aber bislang war sie das ja auch nie gewesen, als was sie sich hier entpuppt hatte.

Ich war sehr gespannt auf ihre Reaktion, fürchtete sie durchaus ein wenig, unter Umständen hatte ich den ganzen Abend, vielleicht sogar den ganzen Urlaub mit meinen Sätzen torpediert… Und auch bei unseren Freunden war der Umgangston bislang ein anderer gewesen, auch hier konnte ich Porzellan zerschlagen haben. Zunächst beruhigte mich aber Lauras Reaktion: „Natürlich stimmt es, natürlich will ich noch andere Schwänze. „Um zu sprechen musste sie die wundervolle Mundmassage etwas unterbrechen, aber obwohl mein Pimmel noch etwas in ihrem Mund steckte, sprach sie ziemlich deutlich.

„Ich will andere Schwänze, die sich an mir aufgeilen, dicke, dünne, große, kleine, ich will ihr Sperma auf mir und in mir, ich will, dass mich Junge ficken und Alte ficken, und ich will auch den schwarzen Schwanz vom Strand und den mit der dicken Eichel!!“Sie redete wie im Fieber, und die Gedanken ebenso wie die äußerst liebevolle Behandlung von uns dreien ließen ihr Säfte wohl in Strömen fließen. Jedenfalls machte Anja erregende Geräusche, als würden wahre Sturzbäche die Tücher tränken, obwohl Peters schöne Frau sicher auch viel in ihren Mund lenkte.

Neue Bewegung an Lauras Mund. „Dann schluck jetzt gefälligst auch meinen Schwanz, du Schlampe, mach deine Mundfotze auf, ich will dein Maul ficken!“, wurde Peter nun noch direkter als zuvor ich. Was für ein Glück, dass zumindest die beiden auf einer Wellenlänge mit mir waren, damit stand es schon 3:1, viel konnte da fast nicht mehr schiefgehen, selbst wenn Anja nicht mitspielen wollen sollte. Sie würde es wohl einfach hinnehmen müssen. Aber mein gieriger Freund verdrängte mich somit aus Lauras Mund, denn so geschickt war die noch nicht, dass sie zwei Schwänze in ihrem Mund hätte verwöhnen können!Dennoch war mein Glied zum Platzen gespannt, so hatte mich dies alles erregt… Die Sprache, das Geständnis meiner Frau, der mit soviel Nachdruck geforderte Blowjob, den Laura dann auch sogleich folgsam ausführte… Wir fühlten das Bett wackeln unter den Stößen, mit denen er ihren Mund fickte.

Erregt setzte ich mich auf Lauras Oberkörper, legte mein Gerät zwischen ihre Brüstchen, presste sie zusammen, um das Material für einen Tittenfick zusammen zu bekommen. Es war ein bisschen mühsam, aber es machte Spaß, ihren glühend heißen Oberkörper und ihre schon leicht verschwitzten Brüste so zu benutzen. Zu benutzen; ich gestehe es, dass ich diese Worte stumm verwendete, wenn ich an sie dachte, der mächtige Gedanke an sie als bereitwilliges, zu unserer Verfügung stehendes spermageiles, zu allem benutzbares Fickobjekt beseelte mich.

Natürlich schämte ich mich dafür, aber zugleich erregte es mich in ungeahntem Maße, so über sie zu denken und sie so zu behandeln. Wir beide Männer wären wohl gleich gekommen, hätte das Handy nicht schon das Ende der 300 Sekunden verkündet. Ein wenig erstaunt hörte ich Peters Stimme, ungewohnt aggressiv: „Wart's ab, ich werde dir dein Maul schon noch vollspritzen, du Schlampe!“Die Gastgeberin machte eine Nachttischlampe an, und alle vier wirkten wir nun im Licht wohl etwas verschämt, weil wir drei uns so hatten gehen lassen.

Peter beugte sich wieder zu seinem Nachttischkästchen, und ich sah, wir er sich schnell den Cock-Ring anlegte, und er noch zweimal seine Palme schüttelte, die aber gleich prächtig stand. Er sah zu mir, fragte mit den Augen, und ich nickte, da holte er das Band, das ich gestern benutzt hatte. Bei der bescheidenen Beleuchtung würde es etwas dauern, bis ich es angelegt und verschlossen haben würde, und so wollte das wohl auch Anja sehen, was nun folgte, denn sie forderte ihn auf: „Ja leg es ihm halt gleich an!“, und sehr zu meiner Überraschung tat er es auch.

Ich fühlte, wie er meine Hoden etwas anhob, um den Riemen darunter zu bekommen. Seine Finger zitterten ein wenig. Er platzierte das Band, holte die Enden dann nach oben, führte das richtige Ende durch den Bügel, zog etwas zu, steckte dann den Stift durch das Loch und fädelte das Band weiter durch die nächste Lasche. Es war ihm sichtlich peinlich, dass er bei diesen Arbeiten auch immer wieder meinen Penis und meine Hoden berührte, aber ich fand das eher amüsant, ehrlich gesagt.

Aber bestimmt nicht unangenehm. Dann versuchte er noch einen Finger zwischen Band und meine Fleischwurst zu schieben, um den Sitz zu prüfen. Ging aber natürlich nicht, viel zu eng schnürte sich das Leder um meinen vor Geilheit zitternden Schwengel. „Okay so?“, fragte er noch, und ich antwortete wahrheitsgemäß: „Super, vielen Dank!“Diesmal wichste er den Schwanz nicht, den er so geschickt stabilisiert hatte, und so machte ich das eben selbst. Laura saß mir schon gegenüber, irgendwie war Anja nun links von mir, und Peter war durch seine nette Hilfe zwischen uns geraten.

„Bleibst du gleich in der Mitte?“, fragte seine Frau, und er nickte, „Okay!“Wieder lösche Anja das Licht und stellte per Stimme den Wecker. Dann wurde es dunkel. Vor meinem geistigen Auge sah ich, wie sie wohl seinen Oberkörper liebkosten und streichelten, neben dem sie saßen. Vielleicht küssten sie seine Haut, vielleicht seinen Mund. Über Anja Oberschenkel, diesmal ihr rechter, der mich berührte, und über die Matratze des Bettes nahm ich langsame Bewegungen wahr. Es war schön, so nah dabei zu sein, aber ich kam mir auch ein bisschen überflüssig vor.

Ich war doch nicht schwul, was konnte ich also beitragen? Denn eines war klar: die Frauen waren in dieser Phase tabu, nur Peter hatte das Privileg, verwöhnt zu werden. Doch keine so gute Idee, nicht im Badezimmer zu verschwinden, dachte ich kurz, aber dann wurde mir klar, wie albern das war. Auch für Peter war es sichtlich nicht leicht gewesen, meinen Penis zu berühren, als er mir das Band angelegt hatte, und wie oft hatte ich meinen Schwanz schon selbst befriedigt, das war doch nun wirklich ‚eine meiner Kernkompetenzen'…Wollte ich das wirklich tun, was ich jetzt dachte? Irgendwie war der Penis eines anderen Mannes immer tabu gewesen.

Die Intimregionen von Frauen zogen mich an, aber von Männern? Da gab es eine gut funktionierende Blockade, und ich entschloss mich, es dabei zu lassen. Dann bemerkte ich mit irgendwelchen Sensoren, dass die Frauen sich auf seinen Oberkörper konzentrierten; sie verwöhnten ihn sicher sehr gekonnt mit Mund, Händen, Brüsten, aber nach sechs Jahrzehnten im männlichen Körper war ich mir ziemlich sicher, dass er sich jetzt nach einer Hand an seinem Pimmel sehnte. Ich atmete tief durch.

Er war so freundlich gewesen, uns heute als Reiseführer durch Kroatien zu schleusen, er war überhaupt immer so nett gewesen, hatte mir gestern dieses Lederband geliehen, das er mir heute sogar angeschnallt hatte. Und, ach ja, dann auch noch die Kleinigkeit, es mir seit einem Tag zu erlauben, quasi ohne jede Grenze über seine Frau verfügen zu dürfen, und dann noch, dass er ebenso mit meiner Frau verfuhr. Und dann hatten wir gemeinsam unsere Schwänze in die wundervolle Muschi seiner Frau entleert.

Und nicht zuletzt hatten wir durch die Tricks unserer Frauen ja auch schon gegenseitig unser Sperma geschluckt. Vermutlich übertrieb ich es tatsächlich etwas mit meiner Zurückhaltung. Zuerst fuchtelte ich mit der Hand im Raum über seiner Hüfte, um zu checken, ob da nicht doch schon eine der Frauen zugange war. Dem war nicht so. Jetzt war es an meinen Fingern, ein wenig zittrig zu werden. Wie sollte ich beginnen?Zunächst legte ich meine Hand an seine Hüfte, bemerkte sogleich meinen Irrtum: Da war eine Hand an seinem Schwanz gewesen, nämlich seine eigene, die er nun erschreckt wegzog.

Sie landete zwischen unseren Oberschenkeln. In der Dunkelheit musste ich schmunzeln. Er tat mir leid. Gerade noch bis kurz vor dem Orgasmus in der absolut begehrenswerten Mundfotze meiner lieben Frau, und nun ohne jemanden, der ihm den Schniedel poliert. Und nun fühlte er sich auch noch ertappt, wenn ich seine Reaktion richtig interpretierte. Ich zögerte nicht länger, meine Hand glitt seine Leiste entlang zu seiner Latte, und zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen fremden Schwanz in der Hand.

Da war der Cock-Ring, glatt und breit, den er wie ich hinter dem Sack platziert trug. Gewöhnlich wichste ich nur mit einer Hand, die andere brauchte ich vielleicht für eine Wichsvorlage oder um den Computer zu bedienen, oder um die Taschentücher zu holen, aber für diesen fremden Prügel hatte ich zwei Hände frei, und so griff ich mit einer Hand seinen Sack, der sich stramm um seine Eier spannte, und ich meinte das Kõcheln seines Samens fast fühlen zu können.

So eine Hand am Sack tut mir selbst meist sehr gut, und ich hoffte, das er es genauso empfand. Die andere Hand umfasste den Stamm, der mir fast größer erschien als ich ihn in Erinnerung hatte. Seine Rasur war tadellos, kein Härchen kräuselte sich da in seinem Intimbereich. Meine Finger krabbelten nach oben, und der Zeigefinger fuhr über die Öffnung. Große Mengen an Lusttröpfchen hatten seine Eichel schon verlassen, sie fühlte sich heiß und glitschig an, viel von der Feuchtigkeit war wohl auch noch der Speichel meiner Frau.

Eine Zeit lang spielte ich an der Eichel, registrierte jedes noch so kleine Zucken seiner Leiste. Es gefiel ihm…Dann nahm ich den Stamm fest in die Hand, machte Wichsbewegungen, und ich hörte sein Stöhnen. Die Damen wandten dieser Stelle seines Körpers endlich mehr Aufmerksamkeit zu. Eine dritte Hand fasste sein Glied nach meinen beiden, und dann kam endlich die vierte von der anderen Seite. Beide Mädels hatten zugegriffen. Ich fühlte, wie es in seinen Hoden zu brodeln begann, und mir war klar, dass er sich jetzt einen Mund wünschte, der ihn beglückte.

„Und, meine Damen, wer gibt sich die Ehre?“, forderte ich sie auf, aber sie lächelten beide hörbar. „Du hast angefangen, du machst jetzt auch weiter!“, stellte meine Frau gleich klar. Und auch Anja brachte ihre Meinung erstaunlich deutlich zum Ausdruck: „Der soll jetzt mal ruhig deine Maulfotze ficken!“Ich war mir sicher, dass sie diese recht derbe Ausdrucksweise sehr bewusst gewählt hatte, und ich war darüber sehr froh. 4:0. Nun aber waren ganz neue Qualitäten von mir gefordert.

Ich dachte wieder daran, dass er gesund war und ich sein Sperma auch gestern schon geschluckt hatte, er war sympathisch und nett, ich mochte ihn. Augen zu und durch, ich konnte jetzt nicht kneifen, zumindest die Frauen wollten jetzt ‚Butter bei die Fische'…Also bückte ich mich hinab. Sollte ich ihn gleich ganz in den Mund nehmen? So oder so würde sein Glibber in mir landen, und so ließ ich mir etwas Zeit, leckte zunächst über seine Eichel, wie ich es auch bei mir mochte, kann auf die Idee, Anja zu imitieren, drückte meine Zunge etwas in seine Harnröhre, und ich spürte seine Erregung, die langsam aber sicher unkontrollierbar zu werden drohte.

Mit meiner Hand an seinem Sack konnte ich ihn ein wenig bremsen oder aufdrehen. Irgendwie war es schon faszinierend, ihn so steuern zu können, und endlich saugte ich sein immer stärker sabberndes Rohr in meinen Mund, und ich war erstaunt, dass ich fast das ganze Teil unterbringen konnte. Er stöhnte gutural, legte beide Hände auf meinem Kopf. Ich bekam ein wenig Angst, wenn er jetzt abspritzen sollte, würde ich meinen Kopf nicht wegziehen können und die ganze Ladung in den Mund bekommen!Das Handy klingelte, und ich dachte mir: ‚Saved by the bell!‘, gerade noch gerettet…Anja holte das Handy, stellte den Wecker ab.

Das Display beleuchtete die Szene, Anja schaltete sogar noch das spärliche Nachtlicht ein, und ansonsten machte aber niemand Anstalten, an dem Zustand was zu ändern. Peters Griff auf meinem Kopf war unverändert, die Mädels sahen uns fasziniert zu und streichelten den Liegenden, der immer lauter stöhnte. Seine rechte Hand löste sich von meinem Kopf, und er tastete nach meinen Schwanz, nahm ihn fest in die Hand, wichste ihn, wenn auch ein bisschen unkoordiniert und ein bisschen ungeschickt.

Offensichtlich war er wohl etwas abgelenkt…'Ach, vergiss es, ist ja nicht seine erste Ladung, nur ein bisschen frischer!‘, dachte ich bei mir, fügte mich in mein Schicksal. Dabei dachte ich auch daran, was für einen Unterschied es machte, ob ein Partner das Sperma schluckt oder angewidert ausspuckt. Jeder, der das Glück hatte, das erste zu erleben und das zweite kennt, weiß, wovon ich spreche… Ich gönnte ihm ein ‚very happy ending‘, und ich dachte daran, dass ich dafür heute hoffentlich noch seine Frau in ihren Arsch würde ficken dürfen.

Wie sagt man so schön: Win-Win-Situation, beide gewinnen…Nun, dann wollte ich mich mal anstrengen, und ihm ein wirklich schönes Abspritzen schenken. Die Mädels blickten jetzt total fasziniert zu, das hatten sie so wohl nicht erwartet. Aus den Augenwinkeln sah ich Anja neben uns kauern, und dabei streckte sie ihren Hintern sehr verlockend aus. Und ich musste daran denken, dass ich ihn heute hoffentlich noch entjungfern dürfen würde. Der enge, heiße Darm, den ich bald um mich spüren wollte, erregte mich, und auf der anderen Seite kauerte Laura, und ihr runder Hintern reizte mich noch einmal, denn auch den wollte ich heute noch mit meinem Sperma füllen!Die Enge, die Hitze der Hintern der Mädels, mein Schwanz, der sie rammelte, transformierten sich auf eigenartige, aber extrem förderliche Weise zu der Latte in meinem Mund.

Fast fühlte ich, dass es mein eigener Schwanz war, den ich blies, und ich gab alles, um ihn ordentlich zu bedienen! Ich saugte und leckte, massierte mit den Händen. Das war gar nicht so einfach, denn wie zuvor bei meiner Frau hatte er begonnen, meinen Mund zu ficken, und sein Becken stieß ohne Unterlass in mich, und ich fühlte, wie er die Kontrolle verlor. Er brauchte Anjas Anfeuerungen nicht mehr, die ihn drängte: „Los, fick die Schwuchtel in den Mund, spritz ihn voll, fick ihn ordentlich durch!“ Und natürlich stieß Laura in das gleiche Horn: „Ja, mach ihn zu einem schwulen Schwanzlutscher… Spritz ihn deine Sahne in den Mund! Daran soll er sich besser gleich gewöhnen!“Die Fleischwurst in meinem Mund unterdrückte jede Antwort, obwohl ich gerne gesagt hätte, dass ich nicht schwul bin, und auch die Andeutung meiner Frau hätte ich gerne noch ein bisschen hinterfragt…Aber dann kam Peter unter lautem Stöhnen, es war vielleicht sogar eher ein Brüllen.

Und in vielen Schüben füllte er meinen Mund, und ich kam fast nicht mehr mit dem Schlucken nach. Es schmeckte nicht viel anders als gestern, und recht zufrieden gab ich den Schwanz frei, der wegen des Cock-Ringes aber stetig stehen blieb. „Mein erster Blowjob!“, teilte ich den dreien mit, die das aber ohnehin schon wussten. Ich drehte mich, während ich ausgiebig lächelte, zu Anja, die mir am nächsten saß, und sie verstand. Sofort legte sie ihre Lippen auf meine, und wir schenkten und einen innigen, langen Zungenkuss, während dem ich zärtlich und drängend zugleich über ihren Rücken streichelte, ihn drückte und massierte, und schließlich ihren so verlockenden Hintern in meine Hände nahm, ihn gierig knetete.

Danach löste ich mich von ihr, suchte meine Frau, die mir auch sogleich ihren Mund anbot, den ich nicht weniger intensiv küsste. Ihre Zunge drang in jede Ecke meines Mundes, und ich presste dabei ihren Körper an mich. Achtlos hatte sie sich auf Peter gesetzt, der die süße Last aber klaglos ertrug. Schließlich zog sie ihren Kopf zurück, und sie schimpfte mich: „Schluckt dieser Schwanzlutscher das ganze geile Sperma! Was denkst du dir eigentlich?“, fragte sie mich drohend, packte dabei mein Unterkiefer mit ihrer Linken, und sie wirkte tatsächlich reichlich bedrohlich!“Du bist schlecht erzogen, ich glaube, du brauchst eine strenge Hand!“, steigerte sie sich in das Spiel, und ich spürte, wie der Zeigefinger ihrer Rechten in meine Pofalte glitt und in meine Rosette drückte.

Das war einerseits gar kein unangenehmes Gefühl, machte mir aber andererseits doch einige Sorgen…Wir waren ziemlich unsortiert auf dem breiten Bett, Peter hatte diverse fremde Körperteile über sich verteilt. Er war zwar immer noch völlig selig und beschwerte sich nicht, aber trotzdem befreiten wir ihn endlich davon. „Anja?“, fragte ich andeutend, und sie nickte, legte sich auf den Rücken, während wir anderen uns um si scharten. Ich zog ihr Handy von einem entfernten Eck des Bettes, hielt es ihr hin.

Sie sagte wieder ihren Text, der Wecker war gestellt, und Peter löschte das Licht. Natürlich präsentierte meine Fantasie sehr ähnliche Spukbilder mit ihr als Protagonistin wie die, die ich vorher bei meiner Frau gesehen hatte. Wieder war sie mal die Göttin, die wir anbeteten, und dann war sie aber wie in einem dunklen Spiegel auch das wehrlose Opfer unserer Lust. Und noch einmal musste dieses ‚unserer‘ sehr, sehr weit gefasst werden. Denn wieder sah oder erträumte ich auch hier viele Mitspieler, die ich im normalen Leben selbst nicht würde anfassen wollen, die die arme, fast unschuldige, liebenswerte Frau mehr vergewaltigten als verführten, sie auf viele erdenkliche Weisen quälten.

Ich war sehr glücklich, dass die missratenen Gedanken meinen Kopf nicht verließen, denn ich hätte mich zu Tode geschämt. Begeistert streichelte ich ihre Brust, beugte mich hinunter, küsste sie. Unvermeidlich stieß mein Kopf leicht gehen den ihres Mannes, der die andere Brust ähnlich verwöhnte, und bald schon wanderte ich zu ihren Mund, küsste ihn, und bereitwillig öffnete sie ihre Lippen, und unsere Zungen begannen miteinander zu spielen, während meine Rechte ihre kleine, süße Brust streichelte.

Mein Mund wechselte zu ihrem Hals, ich leckte ihn, sanft, um ihr einen Knutschfleck zu ersparen, küsste ihr Ohr, drang mit meiner Zunge in das Ohr, und leckte sie in ihrer Ohrmuschel. Ich wusste, wie laut das klingen musste, flüsterte dazu: „Du bist so verdammt geil, und ich habe soooo viel Lust auf dich… Ich will dich ficken …“Ihre Muskeln begannen sich krampfartig zu verspannen, sie sog laut den Atem ein, hielt ihn fest wie kurz vor einem Orgasmus.

Als Mann neige ich natürlich zu einer gewissen Selbstüberschätzung was meine Wirkung auf Frauen betrifft, aber dass ich diese Erregung in ihr verursacht haben könnte, hielt sogar ich selbst für zweifelhaft, und ich stutzte. „Oh, ja, das ist…“, brachte sie heraus, konnte das entsprechende Adjektiv aber wohl im Moment selbst nicht finden, und so ließ sie es ungesagt. Ich fragte mich, was Peter da wohl angestellt hatte bei ihr, was diese Wirkung verursacht hatte, während ihr Körper von einem Zittern durchlaufen wurde.

‚Er kennt sie halt‘, dachte ich bei mir, erkannte das neidlos an. Na ja, ein bisschen neidisch war ich durchaus, aber ohne Missgunst. Aber da hörte ich seine Stimme, sehr leise ins Dunkel: „Was hast du denn, Schatz?“Es war keine Antwort für ihn oder mich, als sie sagte: „Wow, ja, hör nicht auf… Oooohhh… Ja…“Endlich spürte ich die Vibrationen, die von den kraftvollen Bewegungen ausgingen, die meine Frau in ihren Unterleib trieb. Wir konnten es nicht sehen…Natürlich hatte Laura sehr genau verfolgt, wie wir zu zweit und gleichzeitig diese wundervolle, dehnbare Pussy besamt hatten, hatte mich noch in der Nacht sogar befragt, wie das möglich gewesen war.

Dann hätten wir über Geburtsvorgänge gesprochen, und wie dehnbar die Vagina war. Und diese Gedanken hatten sie offensichtlich beständig beschäftigt. Nun hatte sie die Möglichkeit ergriffen, genauer zu forschen. Zuerst hatte sie zwei Finger in die Frau im Zentrum geschoben, dann drei. Sie ließ ihre Finger kreisen in der Scheide, erregte damit auch Anjas G-Punkt, und ihre Vagina öffnete sich noch weiter. Als ihr vierter Finger in sie drang, verspannte sich Anja so heftig, dass sogar wir zwei Männer es endlich wahrgenommen hatten.

Aber meine Frau wäre nicht meine Frau, wenn sie sich damit zufrieden gegeben hätte. Anjas besondere, herausragende Flexibilität erlaubte es Laura schließlich, mit der ganzen, kleinen Hand einzudringen. Was beim normalen Geschlechtsverkehr für ein bisschen wenig an Druck und Reibung sorgte und für einen einzelnen Schwanz ein Problem sein konnte, weil der Reiz verblasste, schenkte Laura die Möglichkeit, ihre vollständige, schlanke Hand einzuführen. Und nun fickte sie die Blondine gnadenlos, denn diese gewaltige Dehnung in ihrem Unterleib führte dazu, dass alle Sicherungen in Peters Frau durchbrannten.

Sie zuckte wie wild, stöhnte und schrie. Wir trauten uns fast nicht mehr, sie zu berühren, um sie bei ihren Bewegungen nicht zu sehr zu behindern oder gar zu verletzen. So stellte ich mir das finale Zappeln auf einem Elektrischen Stuhl vor…Und die Hinrichtung schien kein Ende zu nehmen; wir waren zu Zuschauern geworden, Laura steuerte alles mit ihrer Hand in der so stark geweiteten Fotze. Ich war froh, als der Timer abgelaufen war, denn ich wollte sehen, was ich bis dahin nur ahnen konnte.

Peter fühlte wie ich, es schien, als habe er nur darauf gewartet. Kaum hatte das Handy gebimmelt, da war das kleine Licht schon ein, und wir gingen zur Hüfte Anjas, staunten wie die Schulkinder. Mit fast brutaler Gewalt trieb meine Frau ihre Hand in den Unterleib, vor und zurück, vor und zurück, immer wieder. Anja wimmerte wie unter Schmerzen, die da durchaus auch beteiligt sein mochten, und ihr Unterleib zuckte willenlos. Ihre Brustwarzen waren hart und klein, und ich hatte Lust, sie zu saugen, aber ich traute mich nicht, diese Nummer zu unterbrechen.

Meine Frau fistete Anja, das war so unsagbar geil, ich war zu keiner Aktion fähig. Gut, dass wir Männer mechanisch unsere Ruten polierten während wir zusahen, war ein Automatismus. Die Krämpfe, die Anja jetzt schüttelten, hatten etwas abschließendes, so sah es offensichtlich auch meine Frau, denn sie zog ihr Hand aus der Vagina, führte sie noch einmal offensichtlich problemlos ein, machte Bewegungen quer zu den ursprünglichen, und die erneuten, unerwarteten Dehnungen ließen Anja noch einmal zusammenzucken, und sie wimmerte vor Glück.

Als hätte sie niemals etwas anderes gemacht zog Laura ihr Hand heraus, reizte die andere aber weiter mit ihren schabenden, kreisenden, zuckenden Fingern. Und was wir dann sahen, hatte noch keiner von uns in dieser Intensität gesehen. Auch Laura hatte durchaus feuchte Orgasmen, aber was aus Anja schoss, das war ein Geysir unter höchstem Druck!!Zuerst erwischte es Laura, die in direkter Flugbahn kauerte, aber dann drängte ich mich schon vor, wollte auch etwas von ihrem Ejakulat abbekommen.

Ich öffnete sogar meinen Mund, und zwei Schüsse bekam ich zu schlucken. Peter hatte verwundert zugesehen, gab sich dann aber einen Ruck, wollte meinen Platz in der Schussbahn. Es war seine Frau, und da machte ich natürlich Platz, wenn auch ein bisschen widerwillig Dadurch landete ein gewaltiger Schwall auf Lauras Brüsten und in ihrem Gesicht, bevor Peter sich dazwischen schieben konnte. Ich musste schmunzeln, als er den letzten Klatscher ins Gesicht bekam. Wir waren alle komplett geplättet.

Am meisten natürlich Anja. Möglicherweise war die sogar kurz weggetreten, während wir anderen drei fasziniert auf ihre Möse starrten, die sich nur sehr langsam schloss. Schließlich richtete sich Anja wieder auf, sah zu Laura, sagte voller Dankbarkeit: „Wahnsinn, was war das denn?“, und als wäre es vollkommen unvermeidlich und vorbestimmt setzen sie sich um, so dass sie in die passende Distanz kamen, und dann küssten sie sich leidenschaftlich und gierig. Ich lächelte zu Peter, musste nichts sagen, denn ich wusste, er dachte das Gleiche: Der Beginn einer wundervollen Freundschaft…Ohne ein Wort entstand eine Lücke auf dem Bett, und ich wusste, sie war für mich gedacht.

Genüsslich machte ich es mir da bequem, in dem Bewusstsein, der letzte zu sein, der nun von den anderen verwöhnt werden würde. Überaus angenehm nahm ich die nassen Laken unter mir wahr, von Anjas Ejakulat getränkt. Mit zittrigen Fingern ergriff die wieder ihr Handy, und es war ihr anzusehen, dass sie nicht ganz bei der Sache war. Die vergangenen fünf Minuten steckten noch tief in ihr, im übertragenen Sinne…Nachdem sie ihr Sätzchen gesagt hatte, löschte sie wieder das Licht.

Die Stimmung war sonderbar, wir alle waren geistig noch bei dem gerade geschehenen. Aber dann fühlte ich die Hände der Mädels auf meinem Oberkörper, und ich atmete durch, entspannte mich, bereit, zu genießen. Es war ‚meine‘ Runde, aber ich war noch gefangen in den Bildern und Lauten von vorhin, musste immer denken an ihre so unglaublich dehnbare Muschi. Dachten die drei jetzt so wie ich vorher? Sahen sie in mir den Glückspilz und das Opfer zugleich?Meine Runde; ich konnte mir alles wünschen…Ziemlich umständlich mache ich Anja lautlos klar, was ich wollte, zog und drückte sie so lange, bis ihre Scham über meinen Gesicht war.

Immer noch fielen manchmal ein paar Tropfen aus ihrer Höhle auf mein Gesicht, und ich öffnete gierig meinen Mund; tatsächlich gelang es mir, etliche einzelne Tröpfchen zu erhaschen. Dann nötigte ich sie durch sanften Druck, die Hüfte ein wenig herab zu senken, und ich konnte über ihren Spalt lecken, der von der Hand meiner kleinen, schüchternen Frau so unglaublich gedehnt worden war. Mühelos drang meine Zunge in sie, und ich bewegte meinen Kopf, bis meine Nase in ihr steckte.

Wieder veränderte ich meine Position, ging mehr zu ihrem Südpol, und natürlich musste sie meine Bemühungen unterstützen, sonst hätte ich keine Chance gehabt. Aber ich kam relativ schnell ans Ziel, und meine Zunge landete auf dem Wunschziel, auf ihrer Rosette…Gierig leckte ich sie, wollte sie mit meiner Zungenspitze öffnen, was aber nur in sehr bescheidenem Umfang gelingen wollte. Laura küsste und streichelte meine Brust und meine Brustwarzen, Anja streichelte mich da. Ich war mir sicher, dass sie auch dieses Mal den Schwanz absichtlich nicht verwöhnten, um jetzt Peter dazu zu bringen, meinen Prügel zumindest mal anzufassen.

Aber der hatte dazu scheinbar keine Lust…Laura Hand verschwand von meiner Brust, und ganz offensichtlich griff sie nach Peter, denn sehr bald bemerkte ich die Hand aus seiner Richtung, die sich etwas unsicher um mein Glied schloss, und durch irgendwelche Einzelheiten, die ich aber nicht genau beschreiben kann, fühlte ich, das meine Frau ihre Hand um seine geschlossen hatte. Vielleicht gab sie dort den Rhythmus vor, mit dem er mich zu massieren begann. Egal, es fühlte sich sehr gut an; eine große, warme, zupackende Hand.

Laura schob sich mehr in Richtung Hüfte, ich nehme an, sie bedrängte Peter sanft, aber bestimmt. Tatsächlich erfuhr ich später, dass sie seinen Kopf mit der Hand nach unten drückte. Er öffnete seine Lippen ein einziges Mal für meinen Kolben, stülpte seinen Mund über ihn. Kurz spürte ich seine Hitze und seine Nässe, ein wenig den Druck seiner Zunge, aber dann war er schon wieder weg, richtete sich wieder auf. Als höchstes Entgegenkommen ließ er seine Hand relativ unbeweglich, aber mit gutem Druck am unteren Teil meiner Lanze und an den Eiern.

Nun ja, meine Frau übernahm den Job mit dem Mund, und sie machte ihn verdammt gut!Während ich mich vergebens um den Einlass in Anjas Enddarm bemühte, verwöhnte Laura mich so perfekt, dass ich kurz davor war, abzuspritzen. Meine Hände wanderten an Anjas wundervollen Hintern, zu ihren Hüften, und ich bemühte mich, meinen Mund und meine Zunge zu unterstützen, indem ich an ihren muskulösen Gesäßhälften zog und zerrte, um sie, und damit die Rosette, ein wenig auseinander zu bekommen.

Das glückte mir nur bedingt, ich nehme an, die Partnerin auf meinem Gesicht war wohl etwas zu verkrampft. Aber unangenehm war es ihr mit Sicherheit nicht, denn es war unverkennbar, dass sie ihre Öffnungen immer wieder und immer stärker auf mein Gesicht und auf meine Zunge presste, als wollte sie mir helfen. Meine Erregung wuchs mit jeder ihrer Bewegungen ebenso wie mit den versierten Techniken meiner Frau, und auch die feste Hand des Freundes wirkte sich positiv aus, und mein Widerstand gegen ihre Künste erlahmte immer mehr.

Zum Glück rettete mich der programmierte Alarm des Handys. Zum Glück deshalb, weil ich beabsichtige, mindestens eine unserer Damen heute noch in den Arsch zu ficken, am liebsten aber beide!Aber die fantastische Position, die ich gerade inne hatte, wollte ich auf keinen Fall aufgeben! Jetzt noch dazu mit der schwachen Beleuchtung durch das Handy. Aber hier wurde mir die Entscheidung abgenommen, denn Anja bewegte sich weg von mir, flüsterte ihrem Mann etwas zu. Der nickte lächelnd, flüsterte zurück, worauf Anja in den Vierfüßlerstand ging, und Peter bewegte seine Hüfte unter die ihre.

In Sekundenschnelle verschwand sein Kolben in ihrem Unterleib, und ich freute mich an dem Anblick, hoffte auf die Einladung, auf die ich so sehnlich wartete. Peter sprach sie aus: „Meine süße Frau hätte jetzt gerne auch noch einen Schwanz in ihrem liebenswerten Arsch…“, und sofort legte ich wieder meinen Kopf zwischen ihre festen Pobacken, leckte noch einmal gierig ihre Rosette. In meinen Händen ihr fantastischer, knackiger Hintern. Der war nicht klein, aber da war praktisch kein Fett.

Muskulöses Fleisch in meinen Händen, stramm und wohldefiniert, erregend gerundet. Wie im Wahn drang meine Zunge wieder in sie, auch wenn das nur im Millimeterbereich zu gelingen schien. Meine Gier kam mir unersättlich vor, aber irgendwann verließ mich die Kraft in der Zunge. Zeit, unsere neue intime Freundin endlich in den Prachtarsch zu ficken!Ein wenig erschöpft im Mundbereich tauchte ich auf aus ihrer verführerischen Furt, und Peter hatte bereits darauf gewartet. Hatte ich mir zu viel Zeit gelassen? Keine Ahnung, das Gefühl dafür hatte ich im Rausch verloren.

Egal…Peter hatte die Tube mit Gleitcreme schon in den Händen, während er unter ihr lag, ich ergriff sie, drückte zwei Spritzer auf ihren Hintern. Der zuckte etwas erschreckt. Ungeduldig massierte ich die Creme auf die zarte Haut, schob sie ins Zentrum des Südpols, drang spielerisch dort ein. Erst mit einem Finger, dann mit zwei. Anja schnurrte zufrieden und erwartungsvoll zugleich, ihr Hintern drängte seinem Eindringenden entgegen. Sie war auf allen Vieren vor mir, erregt und nass wie eine läufige Katze.

Fast schon ungeduldig brachte ich mich in Position: vor mir ihre Rosette, die, von meinem Fingern gut gedehnt, einladend geöffnet auf meinen Schwengel wartete!!Ein wenig erstaunt registrierte ich, wie Peter neugierig seine Position belassen hatte, meinen Prügel in seine Finger nahm, ihn ein wenig mit Gleitcreme einrieb, sie ganz besonders auf meine dicke Eichel massierte, wohl um meine Lanze in optimale Verfassung für seine Frau zu bringen. Schmunzelnd nahm ich sehr wohl wahr, dass er das durchaus ein bisschen liebevoll machte.

Als er zufrieden war mit seinem Werk – ich muss zugeben, allzu lange hätte er damit auch nicht weitermachen können, ohne mich zum Spritzen zu bringen – legte er meine Eichel an ihren Anus, und zahlreiche Lusttröpfchen von mir halfen auch noch dabei, das Eindringen zu erleichtern. Ohne zu zögern stieß ich zu. Mein Druck traf sie wohl etwas überraschend, sie knickte ein wenig nach vorne ein, fing sich aber sofort, hielt tapfer, stark und lustvoll dagegen.

Das nahm ich nur zu gerne an, verkrallte mich in die fantastischen Rundungen ihrer Hüften, hielt sie damit fest, während ich rücksichtslos in ihren Darm drang. Sie schrie kurz „Au … aaaahhh“, aber ich zog mich schon wieder zurück, um beim zweiten Stoß noch tiefer in die einzudringen. Ein kurzes „Ahahh“ war dieses Mal ihre Reaktion, während ich schon zum dritten Stoß ausholte, der meinen Degen nun in voller Länge in die drückte. Meine Lenden an ihrem Hintern mit einem lauten Klatscher.

Was für ein Gefühl, was für ein Triumph! Was für eine hitzige Enge! Ich fühlte, dass ich nur ein paar Hübe brauchen würde, um meine Hoden leer zu pumpen. Das wollte ich auf jeden Fall vermeiden, denn sie sollte beide Männer in sich haben. Ich hielt also still, streichelte über ihren Rücken, griff nach vorne, tastete nach ihren leckeren Brüstchen. Ihre kleinen Nippel waren steinhart. Peter schob sich wieder unter sie, und sie küssten sich heftig auf den Mund, während meine Frau einen Weg zu seinem Schwanz gefunden hatte und ihn liebevoll mit Händen und Mund verwöhnte.

Dann zirkelte sie seine pralle Wurzel an ihre triefende Möse, und ich unterstützte Anja beim Eindringen ihres Mannes, indem ich sie mit meinem Schwanz in ihrem Darm auf ihn drückte…Und dann kam der Schwanz ihres Mannes, nur durch dünne Häutchen von meinem getrennt. Ein irres Gefühl! Noch mehr Enge, gefühlt noch mehr Hitze! Wir Männer hielten still, als er komplett in ihr war. Anja zuckte ein wenig unkontrolliert zwischen uns. „Na du Schlampe, zufrieden? Das wolltest du doch schon seit Monaten… Gib's ruhig zu!“, forderte Peter.

„Nein, nicht seit Monaten“, presste sie heraus, äußerste Anspannung ob der doppelten Füllung war in im Klang ihrer Stimme zu lesen, „Seit Jahren wünsche ich mir das schon!“Nun hielten wir es nicht mehr aus, und wir begannen, die Frau zwischen uns wie wild zu ficken. Ich war sehr froh, dass ich etwas Zeit gehabt hatte, mich etwas zu entspannen, und auch dass das einschneidende Band um meinen Penis meine Lust ein wenig dämpfte, denn die Enge und die Hitze ihrer Öffnungen nagte an unserer Konzentration darauf, nicht sofort abzuspritzen.

So schafften wir es, sie erstaunlich lange mit unseren zwei Füllungen erst fast zu sprengen, um sie aber zugleich zu einem ungeheuren, lauten und nassen Orgasmus zu treiben. Sie stöhnte, schrie und weinte, zwischen ihren Beinen lief ihr sehr reichlich fließender Fotzensaft, der sich aus den engen Gefängnissen ihrer Leibesröhren heraus getrickst hatte. Ich genoss den Ritt in ihrem Hintern, und bald schon überkam mich der Wunsch, sie auf ihren Arsch zu schlagen. Bevor ich darüber auch nur nachgedacht hatte, hatte ich es schon getan, ein lautes Klatschen hallte durch das Zimmer, und ich bemerkte, wie alle Anwesenden es sehr wohl bemerkten und richtig einordneten.

Meine Befürchtung war natürlich, dass ich etwas getan hatte, was Anja nicht wollte. Aber ihre Reaktion zeigte dass Gegenteil: „Ja, schlag mich! Fickt mich, gebt es mir, macht mich fertig ihr geilen Ficker! Und schlag mich, ich bin euer Fickfleisch!!“Das hörte ich nur zu gerne, und meine Hand klatschte erneut auf ihren Hintern, wieder und wieder, und während sie immer mehr stöhnte und mehr forderte, wurde ihre Haut am Hintern immer röter. „Das kannst du haben, du geile Schlampe, heute kriegst du, was du verdienst!“, und ich landete noch einen Klatscher auf ihrem Hintern, während ich mit der anderen Hand ihre Haare packte und roh ihren Kopf steuerte.

Weiter war sie mehr als einverstanden, murmelte ihre Zustimmung: „Ja, fickt mich, nehmt mich, besorgt es mir! Ich bin euer Fickfleisch, eure Schlampe, eure Gute!“Ich spürte dass Zucken in Peters Schwanz, und auch meiner öffnete jetzt alle Schleusen, unsere Säfte füllten Darm und Vagina der Frau, deren Oberkörper schon bald schlaff auf den Oberkörper ihres Mannes gesunken war. Wir blieben etliche Momente erschöpft liegen, ich legte mich ein wenig seitlich auf Anja, um nicht zu viel Gewicht auf Peter zu übertragen.

Schließlich zog ich mich aus ihr zurück, und ich sah auf ihren Hintern, den noch länger geöffneten Eingang zu ihrem Darm. Ich sah die roten Backen, auf denen ich sogar Abdrücke meiner Hände und Finger sehen konnte, und dann sah ich bald schon mein Sperma aus ihrer Rosette laufen. Mein Schwanz war noch gefüllt vom gestauten Blut, aber er fühlte sich schmerzhaft an und kraftlos. Diese kleine blonde Schlampe hatte mir die Kraft aus dem Lenden gesaugt mit ihrer engen Arschfotze.

Ich sah sogar Spuren ihrer Schokolade an meinem Rohr. Nun, ich fand, damit war sie mir was schuldig. Ich schob mich um die Körper der beiden herum, bis ich neben ihren Köpfen war, und wortlos hielt ich ihnen meinen Schwanz hin. Anja verstand sofort, und sie öffnete ihren Mund. Genüsslich schob ich mein Teil in sie, und brav sog sie es ein, spielte mit ihrer Zunge darüber, sog und leckte. Ihr Mund war unweit von Peters, und ich drängte sie ganz bewusst weiter in diese Richtung.

Als ich meinen Schwanz zurückzog, waren ihre Münder beinahe aufeinander, und tatsächlich küssten sie sich fast augenblicklich tief und innig. Eine kurze Weile sah ich ihnen zu, dann näherte ich meine Eichel wieder Anjas Mund; was zugleich auch Peters Mund bedeutete, in diesem Fall. Sie bemerkte es, drehte den Kopf zu mir, öffnete die Lippen für mich, und als ich mein glühendes Eisen zwischen ihre Lippen bugsierte, da berührte ich zwangsläufig auch Peters Lippen.

Ebenso erstaunt wie erfreut erkannte ich, dass er sich wohl damit abgefunden hatte, denn sein Mund öffnete sich einen Spalt weit. Anja Zunge spielte liebevoll mit meiner Eichel, aber ich gab ein bisschen Druck nach unten auf mein Gerät, und so glitt es nicht nur in Anjas Mund, sondern auch in Peters. Zunächst fühlte ich seine harten Zähne schreckte fast zurück, aber sogleich öffnete er den Mund weiter, und durch den Druck, den ich auf mein Glied gab, flutschte es komplett in seinen Mund, während Anja nur noch an meinem Stamm lecken konnte.

Er war enorm geschickt, ich konnte ihn bis in den Hals ficken, meine prallen Eier drängten an seine Lippen, wo Anja sie gierig in ihren Mund saugte. Ich war mit sicher, dass er noch nie einen Schwanz im Mund gehabt hatte, und so war es wieder ein Gefühl eines Triumphes. Er bekam einiges von meinem Sperma zu lecken und von ihrer Schokolade! Verspielt machte ich ein paar Fickbewegungen seinen Rachen hinab, aber ich war im Moment nicht in der Lage, nochmal zu spritzen, so dass ich meine sorgsam gereinigte Waffe wieder aus ihm zog.

Augenblicklich stürzte Anja sich förmlich auf seinen Mund, und wider küssten sie sich innig. Ich legte meinen Kopf neben sie, und als sie das bemerkte, wandte die ihr Gesicht zu mir, bot mir ihren Mund, und meine Zunge tauchte hinein in den köstlichen Geschmack nach ihrem Hintern und meinen Sperma, und dem Speichel der beiden. Kräftig spürte ich Anjas Hand an meinem Hinterkopf, die presste meinen Kopf nach unten, drückte damit auch meine Lippen auf Peters Mund; eigentlich hatte ich dazu keine Lust, aber die Erregung trug mich mühelos weiter, und wir fanden zusammen zu einem unglaublichen Kuss unserer drei Münder.

Der Geschmack nach unseren Säften war absolut köstlich und anregend, und so schickte ich tatsächlich meine Zunge auf weite Wege, um ihn aus ihren Mündern zu sammeln, lange und ausgiebig…Und ich spürte auch die Erregung und Wollust meiner Freunde, und sie wirkte ansteckend und stimulierend. Vor wenigen Momenten war ich geradezu erschlagen geworden von meinem Orgasmus, aber jetzt fühlte ich frische Lust in mir. Einen kurzen Moment überlegte ich, den Mann da unter mir in seinen jungfräulichen Arsch zu ficken, aber da war auch schon meine Frau sehr ungeduldig neben uns.

„He, ihr schwulen Schwanzlutscher, jetzt langt es aber langsam… Ich will auch noch gefickt werden in meinen Arsch, aber pronto!“Wir Männer fühlten uns keineswegs schwul, und ein wenig zornig packte er Laura im Nacken, zog ihren Kopf auf wenige Zentimeter vor seinen: „Mach dir mal keine Sorge, du geiles Fickstück, du kriegst schon noch, was du brauchst, klar?“Er klang tatsächlich ein bisschen bedrohlich, und das zusammen mit dem Schmerz, den sein Nackengriff mit Sicherheit verursacht hatte, ließ mich befürchten, dass meine Frau die Sache jetzt abbrechen würde.

Aber ich sollte mich täuschen. Mit einem Mal wirkte sie klein und unterwürfig, nickte, hauchte, kaum vernehmbar: „Ja, schon klar. „Aber er war jetzt auf einen Trip geraten, von dem er nicht mehr weg kam. „Das heißt: Ja, Herr, klar?“, und noch einmal drückte er ihren Kopf am Nacken zu sich. Wieder fürchtete ich, dass meine Frau das Spiel beenden würde, aber stattdessen erwiderte sie: „Ja, Herr!“Das genoss er sichtlich. „Mach dein Maul auf!“, befahl der gute, brave, sonst so umgängliche Kerl meiner Frau, die bestimmt fünfzehn Jahre älter war als er, und sie gehorchte.

Er räusperte sich, sammelte damit Speichel im seinem Mund, den er schließlich fast zornig in ihre Mundhöhle spuckte. Irritiert sah ich zu Anja, die nicht weniger überrascht war. Aber wir sagten nichts, verfolgten äußerst interessiert und fasziniert die weiteren Entwicklungen. „Schluck es runter, du Hure!“, befahl er, und wieder gehorchte sie demütig. Er tat nun das, was er sich wohl schon gewünscht hatte, als er das erste Mal ihr nackten Brüste gesehen hatte, und was auch ich schon gerne oft gemacht hätte: Er packte einen ihrer dicken, harten Nippel, und er drückte sie, zog daran, verdrehte sie.

Ich sah die Schmerzen in ihren Augen, in ihrem Gesicht. Zunächst war sie stark, aber bald schon begann sie zu wimmern: „Au… Au… Das tut weh, Herr!“, blieb sie doch in ihrer Rolle. Hartherzig antwortete er: „Das soll es auch, wenn ich mich schon um deine Hurennippel kümmere!“, und nochmal spuckte er auf sie, diesmal mitten ins Gesicht. Sie schwieg. Mit einiger Mühe kroch er aus dem Knäuel unserer Körper, baute sich vor ihrem bespuckten Gesicht auf.

„Nach dein Maul auf!“, befahl er erneut, und wieder gehorchte sie. Rücksichtslos stieß er seinen Schwengel in ihren Mund, und mit der Rechten führte er ihren Kopf wieder in ihrem Nacken. „Von wegen schwul… Jetzt wirst du mir einen blasen, gib dir Mühe!!“, und mehrmals klatschte seine Linke auf ihren nackten Hintern. Wir schon geschrieben: Sie hasst Schmerzen, hatte sich bis dahin noch niemals so hart anfassen lassen, aber nun schien sie sogar seine Schläge erregend zu finden! Sie war unter seiner Führung inzwischen auf allen Vieren, und ich nahm die Chance wahr, klatschte ihr auch einige ordentliche Schläge auf ihren knackigen Schinken.

Sogar die liebenswerte Anja kroch fast unter sie, um ihre wippenden Brüste mit der Hand zu schlagen. Erregt blickte ich auf meine Frau, die sich da von uns dreien so behandeln ließ, und ich wusste, dass sie jetzt noch den einen anderen Schmerz brauchte. Ich bugsierte mich hinter sie, leckte ihre Arschritze, während ich den Hintern auch noch manchmal mit kräftigen Schlägen züchtigte, dann nahm ich die Gleitcreme, die auf den Kissen gelegen war, und ich verteilte sie in ihrer Ritze ebenso wie auf meinem Glied.

Anja hatte meine Anstrengungen bemerkt, und sie führte meine Eichel an Lauras Rosette, während ich ihre Hüften hielt, um sie für mein Eindringen zu fixieren. Aber zunächst prüfte ich mit einem, dann zwei Fingern – sie war bereit. Peter drückte ihr Gesicht über seine ganze Rübe, sie verschwand komplett in ihrem Mund, und sie kämpfte um Atem. Fasziniert sah er mir zu, und ich schob meine Eichel in sie, drückte mit großer Kraft weiter, drang bis zur Hälfte in ihren Darm.

Ihr Kopf rang sichtlich um Atem, und Peter gab ihr wohl minimal ein bisschen Freiheit, aber sogleich drückte mein nächster, gnadenloser Stoß ihr Gesicht wieder in seinen Schoß. Ich sah es in seinen Augen: Sie würde heute keine doppelte Füllung bekommen, er würde in ihren Mund spritzen wollen. Egal, für mich gab es ohnehin kein Zurück mehr. Ihr Hintern war schon ziemlich rot geworden unter meinen Schlägen, und Anja malträtierte wieder die süßen Tittchen meiner Frau, zog die Nippel, schlug die Brüste, während Peter wie besessen das Gesicht meiner Frau fickte.

Lang hielt ich es nicht aus. Ich rammelte ihren Darm wie ein Karnickel, immer schneller und heftiger, und ihr Körper zuckte immer wilder. Eindeutig war zu erkennen, wie Peter in ihren Hals spritzte, und er zog seinen Schwanz nicht zurück, sie musste wohl alles schlucken. Als ich das gesehen hatte, konnte auch ich mich nicht mehr zurück halten, spritzte mein Sperma in ihren Arsch, stützte mich auf ihrer Hüfte ab wie auf einer Bank.

Langsam und mit großer Verzögerung befreite ich meinen abgekämpften Schwengel aus dem heißen, engen Schlauch ihres Enddarms. Anja blickte lächelnd und zufrieden zu mir; ich hatte den Eindruck, auch sie hatte an diesem Abend viel dazu gelernt. Aber da war ja noch etwas für sie. Ich hielt meinen Pillermann in ihre Richtung, und sie verstand sofort, und sie wirkte durchaus erfreut, dass ich an sie gedacht hatte. Brav öffnete sie die Lippen, und ich durfte ihr mein Glied, das frisch aus Lauras Anus kam, bis zum Anschlag in ihren Mund schieben.

Der Anschlag war ihr Gaumen, nicht meine Lende, leider. Aber als ich sah, wie sie meinen Liebesknochen blies, ihn auch noch mit den Händen verwöhnte, da war ich trotzdem zufrieden. Was für ein herrliches Gefühl!! Peter zog seinen Schwengel aus Lauras Mund, verpasste ihr noch eine schallende Ohrfeige, wofür auch immer – vermutlich nur, um nicht weiß der Übung zu kommen -, und ließ sich erschöpft in die Kissen fallen. Sobald meine Frau Anja und mich sah, drehte sie sich zu uns, half ihrer Freundin bei dem liebevollen Job.

Meine Hoden waren leer wie der Magen eines Igels nach sechs Monaten strengsten Winters, da würde nichts mehr heraus kommen, und die gestaute Schwellung bereitete mir nur noch Schmerzen, dennoch ließ ich sie gerne gewähren, bis sie wohl jede noch so winzige Spur aus Lauras Verdauungstrakt in ihre Speiseröhren und Mägen gespült hatten. Dann ließen auch l wir drei uns ins Bett fallen wie tot, lagen da für einige Minuten, komplett geplättet. Als ich Bewegung vernahm neben mir, war das Peter, der seinen Dödel vom Cock-Ring befreite.

Ich wollte es ihm gleich tun, aber meine Frau hielt meine Hände fest. „Wir gehen jetzt, und du lässt das Ding dran, klar!“, und einer solchen aggressiv vorgetragenen Bitte vermochte ich nicht zu widerstehen. Sie hatte etwas vor, das war mir klar. Ebenso klar wie es mir war, dass mein Würmchen nicht mehr in der Lage war, irgendeine Körperhöhlung auch nur halbwegs befriedigend zu füllen. Aber das war gar nicht ihr Wunsch. Vielmehr wollte sie wohl klarstellen, dass sie hier nicht als Sub für uns dienen würde in allen Fällen; auch wenn sie gerade gezeigt hatte, dass sie dafür, völlig unerwarteterweise, tatsächlich eine gewisse Eignung und wohl auch eine gewisse Neigung hatte.

Schnell warf sie ihr Unterhemdchen über. Und dann führte sie mich an meinem schon schmerzenden Schwengel in Richtung Türe, ergriff dabei mein Hemd, und klemmte es unter ihren Arm. Neben der Tür hing an der Garderobe etwas, was sie beim Hereingehen schon entdeckt gehabt hatte. So eine Leine gab es auch in unserem Bungalow, und sie war wohl zur Befestigung eines Vorzeltes beziehungsweise einer Markise gedacht. Schnell und geschickt brachte sie sie so in Form, dass das eine Ende durch den Karabiner gezogen wurde, und warf es mir um den Hals, so dass sie mich daran führen konnte wie an einer Hundeleine.

Peter und Anja sahen es mit Staunen, und mir wurde etwas flau im Magen. Zumindest musste ich um diese Zeit, es war schön nach elf, nicht mit viel Verkehr auf der Straße rechnen. „Wir sind kaputt, entschuldigt den schnellen Aufbruch… Es war wieder absolut fantastisch bei euch!! Können wir uns sein Cockdings ausleihen?“Peter sah auf denn Riemen um meinen Schwanz, den er ohnehin nie mehr benutze, nickte: „Klar, gerne. Könnt ihr behalten, ich komme mit dem Cock-Ring eh viel besser zurecht!“Freundlich bedankten wir uns, boten Bezahlung für den Riemen an, die beide ablehnten.

Dann verabschiedeten wir uns: „Bis morgen!“, sagte mehr Frau fast ein wenig hastig, küsste aber beide noch innig auf den Mund. Ich trat das gleiche bei Anja, klopfte Peter freundschaftlich auf die Schulter. Sofort zog meine Frau an der Leine, schnürte damit meinen Hals beängstigend zu. „Du Schwuchtel sollst ihn auch küssen!“, und ein wenig unbehaglich drückte ich meine Lippen auf seine. Sie ließ das zum Glück durchgehen. Meine Hormone waren versiegt, ich war fix und foxy, hatte keine Lust auf Experimente im Moment.

Anjas schlug mit einem lauten Klatschen auf Peters Hintern, schimpfte: „Memmen!“Wie um uns etwas zu beweisen, küssten sich die Mädels noch einmal innig auf den Mund, und dieser Kurs dauerte so lange, dass sogar mein scheintoter Lümmel kurz zuckte. Grinsend klatschten sie sich ab wie Sportler nach der Erzielung von wichtigen Punkten. Dann standen wir schon bald auf der Straße vor ihrem Haus, und Laura zog mich rücksichtslos an der Leine in Richtung unseres Bungalows.

Der Zufall wollte es, dass ausgerechnet jetzt noch ein paar Grüppchen unterwegs waren. Und meine Frau zeigte keine Gnade, im Gegenteil, sie zog und zerrte an der Schnur als wäre ich ein störrischer Gaul, was natürlich jeder bemerken musste, der uns begegnete. Wobei das erste Trio gar nicht gesehen werden wollte! Im Schatten eines Bungalows entdeckten wir sie nur, weil ein spätes Auto seine Lichterkegel in ihre Richtung geworfen hatte. Ich erkannte sofort die Matrone aus dem Büro des Platzwartes am Eingang der Anlage, sowie die junge Studentin, die an unserem ersten Tag angekommen war und sie so herzlich begrüßt hatte.

Den jungen Mann, um den die beiden sich bemühten, jünger als die Studentin, kannte ich nicht. Die Studentin kniete vor ihm, blies seinen großen, starken Ständer, während die Matrone ihm die samtigen, voluminösen Brüste mit beiden Händen fast in den Mund stopfte, und er genoss es, sie zu küssen und an ihnen zu lecken. Das Auto hatte in einen Stellplatz gelenkt, und der Motor verstummte. Eine sehr gemischte Gruppe aus etwa acht bis zehn Personen kam den Weg entlang, und nun schämte ich mich wirklich, denn die setzte sich aus den verschiedensten Altersgruppen zusammen, und nachdem da auch noch welche im Schulalter dabei zu sein schienen, wäre ich an liebsten in den Erdboden versunken!Aber die lachten nur bei meinem Anblick und tuschelten untereinander und mit den Älteren.

Zuletzt trafen wir auf die Autofahrer, die uns die Szene mit der Matrone so gut beleuchtet hatten, denn sie hatten neben unserem Bungalow geparkt. Da standen nun zwei neue Fahrzeuge, und drei asiatische Männer brachten schweres Gepäck in den Bungalow, während wir auf den ersten Blick drei Frauen dabei beobachten konnten, die Tüten und Textilien hinein schafften. Unser Anblick ließ sie jede asiatische Zurückhaltung vergessen, und ich fand ihr Interesse fast schon unverschämt. Auch wenn ich umgekehrt wohl auch nicht weniger geglotzt hätte!Ich war froh, als wir endlich in unsere Behausung traten.

Laura machte mir das Band ab, und erleichtert öffnete ich den Riemen um mein Glied. Was für ein Gefühl, was für eine Wohltat, als das geschundene Teil seine Schwellkörper endlich leeren konnte und zusammenschrumpelte…Ich denke, ich schlief tief und fest, kaum dass ich die Laken berührte in dieser Nacht!.

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