Geiles Picknick

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Es war ein heißer Tag im August. Mein Sohn Peter und ich hatten ein Picknick geplant.
Da ich meinen Sohn nur sehr wenig zu Gesicht bekam freute ich mich schon riesig auf diesen gemeinsamen Tag. Ich war seit 2 Jahren geschieden und lebte mit Peter in einer Stadtwohnung. Jetzt waren wir also unterwegs zu einem schönen Fleckchen Erde, am liebsten in der Nähe eines Waldes, wo wir ungestört einige schöne Stunden verbringen konnten.
Ich hatte eine stressige Woche hinter mir und war froh endlich einen Tag für mich zu haben, wo ich so richtig faul in der Sonne liegen konnte. Wir waren ungefähr eine Stunde gefahren als ich auf einem Hügel einen kleinen Wald erblickte. Komm wir fahren mal da rein, sagte ich zu ihm.

Wir bogen rechts ab und fuhren den kleinen Hügel hinauf bis zum Wald. Wir stiegen aus um uns die Umgebung etwas genauer anzusehen. Wir gingen ein Stück durch den dichten Wald und kamen plötzlich zu einer kleinen Lichtung, wunderschön gelegen von dichtem Wald umringt. Das ist genau der Platz den ich gesucht habe, dachte ich bei mir, still und abgeschieden, um uns herum nur Bäume, sonst nichts. Wir holten unsere Sachen aus dem Wägen, ich bereitete unsere Decken aus, holte die Badetücher hervor und dann zog in meinen Bikini an, es war gegen Mittag und es wurde immer heißer. Peter zog seine Badehose an, jetzt ein Bier,eine kühle Erfrischung bei der Hitze. Ich beobachtete Peter, wie er gierig sein Bier trank, seinen muskulösen Körper und dachte an die Zeit wo wir hin und wieder geile Spielchen miteinander hatten, aber seit 6 Monaten hatte er eine Freundin, das war auch der Grund weshalb wir dann unsere Spiele eingestellt hatten. Ich hatte schon lange keinen Freund mehr und vergnügte mich des öfteren mit meinem Dildo, der mir gute Dienste erwies.

Ich packte unser Essen aus und wir ließen es uns gut schmecken, jetzt noch einen Kaffee und dann ein Nickerchen machen. Aber vorher musste ich mich noch gut eincremen, die Sonne brannte heiß vom Himmel und ich wollte mir keinen Sonnenbrand holen. Ich rieb das glitschige Sonnenöl auf meinen Körper und zog dann das Bikinioberteil aus, ich rieb mir die Brust gut ein und legte mich dann auf den Rücken. Peter lag bereits mit geschlossenen Augen neben mir und schien schon eingeschlafen zu sein.
Auch ich muss sehr bald danach auch eingeschlafen sein, denn als ich erwachte glühte mein Körper, es war nicht allein die Hitze, nein ich hatte einen wunderbaren Traum. Dann spürte ich eine leichte Berührung an meiner Brust und öffnete langsam die Augen. Ich sah Peters Hand auf meinen Nippeln die steil vor Lust hervorstanden und gleich danach spürte ich auch die Feuchtigkeit in meinem Schoss. Daran war wohl mein geiler Traum schuld, dachte ich bei mir. Oh, Mama, sagte daraufhin Peter, musst du etwas Scharfes geträumt haben, dein Gestöhne hat mich aufgeweckt, ich sah deine Hand in deinem Schoss, die harten Nippeln und ichmusste dich einfach berühren. Ich sah die Beule in seiner Hose und die Eichelspitze blickte schon leicht aus der engen Schwimmhose heraus. Ich konnte nicht anders und musste diesen harten Schwanz berühren.

Ich drückte meine Hand fest auf die mächtige Beule, Peter stöhnte auf, als ich langsam in seine Hose fasste und seinen Steifen streichelte. Er nahm meine harten Brustwarzen zwischen seine Finger, zwickte sie leicht und knetete meine prallen Kugeln. Die Feuchtigkeit in meinem Schoss nahm weiter zu und ich spürte das Verlangen seinen harten Schwanz zu wichsen. Ich streifte kurzerhand die knappe Badehose ab, nahm die harte Fickstange in meine Hand und fing leicht an zu wichsen, sein Stöhnen wurde lauter, er berührte mit seiner Zunge meine hochaufgerichteten Nippel, saugte und leckte an ihnen. Durch meinen Körper zuckten Schauer der Erregung und die Nässe die in meiner Hose zusammenlief nahm immer mehr zu. Ich wurde geiler und geiler, dann endlich ließ ich den harten Schwanz los und zog mir die feuchte Hose aus. Ich dirigierte seine Hand nach unten zu meiner heißen nassen Spalte, er rieb durch meinen Schlitz, berührte den prallen Kitzler, ich zuckte zusammen, er hatte genau die richtige Stelle getroffen, dann weiter zu meinem heißen Loch, steckte mir zwei Finger hinein, ich kam den fickenden Fingern entgegen, mein Becken hob und senkte sich vor Geilheit.

Extrem dreist!! Riskanter Parkplatzfick in der Mittagspause!

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Mit seinem Daumen wichste er weiter meine Lustperle und mein Mösensaft floss immer stärker aus meiner Lustgrotte. Ich hatte wieder seinen Schwanz in meiner Hand und fühlte die Feuchtigkeit an seiner roten Spit-ze, packte fester zu und wichste etwas schneller. Sein Stöhnen wurde jetzt lauter, auch ich atmete schneller und schneller, spürte die Hitze, die in mir aufstieg, meine Klit pochte und ich schrie auf als es mir kam, der geile Saft rann nur so heraus lief über Peters Finger, es schien gar kein Ende mehr zu nehmen, ich hatte seinen Schwanz losgelassen und meine Finger in die Decke gekrallt, alles an mir zitterte als endlich die Lustwellen nachließen und ich außer Atem mich nach hinten fallen ließ. Der Schweiß lief nur so an mir herunter, vermischte sich mit dem geilen Mösensaft, der an meinen Beinen herunterlief. Peter hatte jetzt seinen harten Ständer selbst in die Hand genommen und wichste kräftig weiter. Auch er stand kurz vor dem Höhepunkt als ich seine steife Latte jetzt mit meiner flinken Zunge leckte, saugte an dem kleinen Schlitz, nahm ihn in den Mund soweit es nur ging, leckte an den prallen Eiern und alles zog sich zusammen und er spritzte voll ab, einmal, zweimal, dreimal, ich konnte nicht schnell genug schlucken soviel war es, die Hälfte lief aus den Mundwinkeln heraus, den Hals hinunter, zu meinen Brüsten, gierig nach der heißen Sahne schleckte ich alles von den Fingern um ja keinen Tropfen zu vergeuden.

Ich keuchte, auch Peter musste jetzt wieder zu Atem kommen, die Hitze machte uns schwer zu schaffen.
Ich legte mich wieder neben ihn um ein wenig auszuruhen, aber genug hatte ich noch nicht, ich platzte fast vor Geilheit und Gier nach diesem großen Fickschwanz. Eigentlich wollte ich ein paar Minuten ausruhen um wieder zu Atem zu kommen als Peter sich wieder über mich beugte, meine Nippel in den Mund nahm und genüsslich daran leckte, seine Zunge bewegte sich weiter nachunten über den Bauch, hin zum Venushügel, automatisch machte ich die Beine breit, er kniete sich vor mich, ich öffnete ihm den Blick auf meine heiße Pussy mit meinem Händen, ganz weit hielt ich die dicken roten Lippen auseinander, jetzt hatte er einen ungehinderten Blick auf die glatt rasierte geile Fotze. Er lutschte an meiner Klit, saugte den geilen Saft aus meinem Schlitz, der unaufhaltsam nachlief, steckte die Zunge in meine heiße Grotte, ich verging fast vor Lust und Geilheit, meine Schenkel zitterten leicht, als er die pralle Lustperle in seinen Mund nahm und sich festsaugte.

Ich stieß ihm mit meiner hungrigen Möse immer mehr entgegen, dieser flinken Zunge ,die ständig meine Klit umkreiste und mich so zu einem Wahnsinnsorgasmus brachte, mein Fotzensaft lief und lief aus mir heraus, meine Scheide pochte und klopfte wie wild, er leckte meinen ganzen Honig aus der warmen Spalte, die sich nur schwer wieder beruhigte. Ich war total erschöpft von diesen zwei heißen Höhepunkten .streckte alle Viere von mir. Peters Schwanz war wieder mächtig angewachsen, ich wollte mich gerade um den harten Ständer kümmern als ich etwas hörte.

“Was war das?“ fragte ich meinen Sohn. “Ich habe nichts gehört, Mama, du siehst Gespenster, meinte er.
Aber ich war sicher, irgend etwas war da. Ich hatte keine Ruhe mehr und musste unbedingt nachsehen.
Ich zog schnell meinen Bikini an und ging langsam in Richtung Wald. Da, wieder hörte ich es, es war ein Stöhnen, ich ging zu dem Gebüsch hin wo ich das Geräusch vermutete, schlug die Zweige beiseite unddann….sah ich ihn, er stand gegen einen Baum gelehnt und war gerade dabei sich einen runter zu holen. Er mochte ungefähr Anfang 5o sein, leicht graues Haar, einen Schnurrbart, seine Shorts hingen herunter und wie gebannt starrte ich auf seinen harten Schwanz, die tiefrote Eichel glänzte vor Feuchtigkeit, ich blieb ruhig stehen, er schien mich nicht bemerkt zu haben ich spürte ein angenehmes Kribbeln in meinem Schoss, die Situation machte mich total geil, diesem Fremden zuzusehen, wie er seinen Steifen durch seine Faust gleiten ließ, die Vorhaut langsam vor und zurück schob, stöhnend und keuchend, sich immer schneller wichste, die andere Hand streichelte die prallen Eier. Ich wagte nicht mich zu bewegen, wollte ihn nicht erschrecken, im Gegenteil ich wollte ihm Zusehen, es geilte mich auf diesem Fremden bei seinem Spielchen zu beobachten. Ich wurde immer feuchter im Schritt, fast automatisch glitt meine Hand nach unten, ich schob meine Finger unter die Bikinihose, spielte mit meiner Klit die schon etwas angeschwollen war, die andere Hand an meiner Brust ,wo sich die harten Nippel schon durch den dünnen Stoff abzeichneten.

Der Fremde stöhnte jetzt lauter und wichste sich schneller, ich merkte dass er gleich abspritzen würde, ich hielt inne und sah wie hypnotisiert auf das Geschehen, jetzt spritzt er gleich, dachte ich noch und da kam auch schon eine geballte Ladung aus diesem großen Lümmel, ein paar Mal spritzte er gegen den Baum, schweißnass und außer Atem ging er langsam in die Knie, aus meinem Mund kam ein Stöhnen und wie elektrisiert drehte er sich zu mir um und sah mich ungläubig an. Er war so sehr erschrocken, stand hastig auf, packte seinenSchwanz ein und knöpfte sich schnelle die Hose zu. Er wollte etwas sagen, brachte aber keinen Ton heraus, ich fand als erste die Sprache wieder und sagte ganz kleinlaut:“ Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, ich wollte Sie nicht stören, “obschon das eigentlich gar nicht stimmte. Der Fremde aber winkte ab und sagte : “Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, ich konnte nicht anders, ich habe Ihnen zugesehen und da hat es mich gepackt, es war einfach zu geil.“ Ja, ich verstand ihn nur zu gut und schlug deshalb vor:“ Kommen Sie, ich habe genug zu trinken, wie wärs jetzt mit einem kühlen Bier?“Er sagte nicht nein und so gingen wir zurück zu unserem Platz, wo in der Zwischenzeit Peter wieder eingeschlafen war.

Als wir dort ankamen, stellte er sich mir als Hans vor, ich nahm uns das Bier aus der Kühlbox und wir prosteten uns zu. Peter war jetzt auch wieder wach und sah Hans ganz erstaunt an. Ich erzählte ihm mit wenigen Worten was passiert war, Hans wurde wieder ganz rot im Gesicht, es war ihm überaus peinlich. Dann erzählte er ein wenig aus seinem Leben, dass er alleine lebte und ein bisschen einsam war. Auch ich erzählte daraufhin von Peter und mir, er war ganz erstaunt als er hörte dass es sich bei Peter um meinen Sohn handelt und nicht um einen jungen Liebhaber wie er vermutet hatte. Er saß mir gegenüber und so konnte ich ihn gut beobachten, er gefiel mir, war nett und vor allem sehr witzig. Ich begann mit ihm zu flirten, was wiederum Peter nicht sehr gefiel, er rückte näher an mich heran, legte seinen Arm um meine Schulter, er war etwas eifersüchtig und hatte auch sofort gemerkt dass der Fremde mir sehr gut gefiel. Ich war noch im-mer etwas erregt von vorhin und außerdem war es so heiß dass ich beschloss wieder mein Bikinioberteil auszuziehen, vielleicht würden die Männer es mir ja nachmachen, was übrigens sehr vorteilhaft wäre.

Hans ließ seinen Blick über meine prallen Kugeln gleiten ich lehnte mich etwas weiter zurück und öffnete ein wenig meine Beine, die Hose rutschte dabei in meinen Schlitz und er konnte jetzt etwas von meiner feuchten Pussy sehen. Peter spielte mir an meinen Nippeln, die wieder hart und fest wurden, bei Hans zeichnete sich schon eine kleine Beule ab in seinen engen Hosen, dann zog auch Peter seine Badehose aus, was ich sehr begrüßte und sagte dann auch zu Hans: “Wollen sie sich nicht auch ausziehen, hier kann uns keiner sehen.“Er wusste nicht so recht, soll er nun oder nicht, entschied sich dann aber ebenfalls sich seiner Kleidung zu entledigen. Ich sah sofort seinen Schwanz, der steif und fest emporstand, es machte mich wieder geiler, wäre das herrlich von diesen 2 Männern verwöhnt zu werden, dachte ich bei mir.
Jetzt zog auch ich meine Hose aus, gierig sahen die beiden auf meine glatt rasierte heiße Pussy.

Peter hatte seine Arbeit wieder aufgenommen, ich legte mich auf die Decke, schloss meine Augen und spreizte meine Beine damit Hans einen ungehinderten Blick auf meine Möse hatte, die immer feuchter wurde. Ich konnte sein Stöhnen hören und dann spürte ich seine Hand auf meinen Beinen, ganz zart berührte er sie und fing an sich langsam immer höher zu bewegen. Ein wohliges Gefühl machte sich in meinem Körper breit, ich genossdiese Berührungen, ich zuckte leicht zusammen als seine Hand jetzt an meinem Venushügel spielte, dann in meinen nassen Schlitz fuhr, sanft umkreißte sein Finger meine Lustperle, die schon mächtig angeschwollen war. Ich wurde immer erregter und nasser, meine Möse glänzte vor Feuchtigkeit, er steckte mir jetzt seine Finger in mein geiles Loch und begann langsam mich zu ficken. Mein Becken kam ihm entgegen, Peter knabberte jetzt an meinen harten Brustwarzen, oh war das geil, mein Saft floss immer stärker aus mir heraus, die Beine herunter, wir wurden alle drei immer geiler und stöhnten und keuchten vor Lust.

Er schob mir noch einen Finger in mein geiles Loch, unter den Berührungen wand ich mich wild hin und her, sein Daumen massierte meinen prallen Kitzler, meine Scheide pulsierte und pochte wie wild, als er immer schneller wichste, ich schrie auf, als endlich die Erlösung kam, mein Fotzensaft lief heraus über seine Finger an meinen Schenkel hinunter, der Höhepunkt war so gewaltig dass ich mich gar nicht beruhigen konnte, die Männer stöhnten immer lauter, ihre Schwänze standen steil empor, Hans war dabei sich selbst zu wichsen und ich war so voller Lust dass ich sagte:“ Steck ich mir rein, gib mir deinen Saft, los spritz mich voll.“ Er ließ sich nicht lange bitten und führte seinen Lümmel an meinen heißen Eingang. Ich nahm Peters Schwanz in meine Handund fing langsam an ihn zu wichsen, der Freudenspender von Hans rieb zärtlich durch meine nasse Spalte, um dann endlich darin zu verschwinden.

Er beugte sich über mich und stieß langsam zu, dannleckte er mit seiner flinken Zungen über meine harten Nippel, die zwei steifen Lümmel machten mich wahnsinnig, einen in der Hand den anderen in meiner Fotze, der jetzt immer schneller zustieß, ich stieß ihm unaufhaltsam entgegen, ich spürte wie alles sich zusammen zog und Hans kurz vor dem Höhepunkt stand, ich wichste Peter jetzt schneller, spürte die Feuchtigkeit an seiner Eichel, Hans stöhnte laut auf und spritzte mir seine heiße Sahne Schub für Schub in mein dampfendes Loch, Peter konnte sich jetzt auch nicht mehr halten und spritzte mir voll in meine Hand, ein geiles Gefühl, die beiden waren jetzt außer Atem und ließen von mir ab, Hans legte sich jetzt neben mich, so war ich in der Mitte und meine zwei Männer neben mir. Meine Möse lief über von meinem geilen Saft und von Hans Sperma, ich fuhr mit der Hand durch meinen Schlitz und schleckte es danach genüsslich ab, ich war unsagbar geil und begann meine pralle Klit zu streicheln, die andere Hand steckte ich fast ganz in mein triefendes Loch und fickte mich selbst, die beiden schauten mir lüstern zu, wie ich immer schneller meine Lustperle wichste und mich wie eine Beessene in mein heißes Loch fickte. Der Saft rann mir durch die Finger, verströmte einen herrlich geilen Duft, ich stieß unaufhaltsam immer schneller in mein Loch, dann kam der erlösende Augenblick, der Orgasmus war hart und fest und Schauer der Erregung durchliefen meinen Körper, ich stöhnte und keuchte als die Wellen nach und nach abklangen, Peter konnte sich jetzt nicht mehr halten und schon war seine Zunge in meinem heißen Schlitz und leckte meine Fotze sauber. Hans beugte sich über mich und wir küssten uns heiß und innig.

Dann leckte er sanft über meine harten und festen Nippel, langsam über den Bauch, verspielt drang seine Zunge in meinen Bauchnabel, oh ich genoss seine Berührungen und konnte nicht genug bekommen.
Sein Schwanz war wieder etwas hart geworden, ich nahm ihn und streichelte behutsam seine Eier, meine Finger glitten über die feuchte Eichel und langsam begann ich ihn zu wichsen.

Peter Finger spielten unterdessen an meinem Poloch, ich nahm daraufhin die Hundestellung ein, so konnte ich den geilen Fickspeer von Hans mit meiner Zunge bearbeiten, während Peter mir seinen Steifen sanft über mein Poloch und durch meinen Schlitz gleiten ließ, dann langsam in mein Poloch eindrang, ich hielt einen Moment inne als ich diesen dicken Schwanz in meinem Arsch spürte, musste mich erst dran gewöhnen, dann machte ich weiter und saugte an dem Steifen von Hans, leckte über den Schaft, nahm seine Eier in den Mund, ich spürte schon die ersten Geiltropfen die aus dem kleinen Schlitz kamen, Peter fickte immer schneller, zog ihn dann heraus und steckte ihn in meine geile Fotze, während ich weiter Hans Schwanz bearbeitete, suchten seine Finger meine Lustperle und er fing an sie zu wichsen, mein Honig floss wieder in Strömen, meine Spalte juckte vor Geilheit und Lust.

Wir stöhnten alle Drei unentwegt und Hans kam als erster, er spritzte mir seine geile Sahne in den Mund, es war soviel ich konnte nicht alles schlucken, die Hälfte lief wieder heraus, jetzt pumpte Peter mir sein Sperma in mein Loch, Hans wichste schneller meine Klit die so angeschwollen und rot war, es dauerte nicht lange dann kam auch ich miteinem Riesenorgasmus es pochte und klopfte wie wild in meinem Schoss, die zwei ließen von mir ab und ich sank erschöpft auf die Decke. Ich war erledigt von dieser geilen Fickerei mit zwei so herrlichen Stechern, wie man es selten erlebt. Die Zeit war wie im Fluge vergangen und so machten wir uns auf den Nachhauseweg, aber nicht ohne Hans, er fuhr mit uns und auch danach blieben wir beide zusammen, wir waren froh einander gefunden zu haben und ich hatte wieder einen tollen Liebhaber.


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Kommentare

Stoertebecker 2. Februar 2015 um 14:47

Sehr geil, ich würde gern mitmachen.

Antworten

Emile 13. Februar 2015 um 12:41

geil wäre gerne dabei

Antworten

Erika 18. Mai 2016 um 11:14

Sehr geil.So einen Ausflug werde ich jetzt auch mal mit meinem Sohn machen.Ich bin 46,mein Sohn 20.
[email protected]

Antworten

Dennis Landowski 7. Juli 2016 um 23:35

ihr seit alle ekelhaft das ist Inzest.

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Dauersteher 30. August 2016 um 9:38

so hätte ich es auch gern meiner Mutter besorgt, am liebsten wenn mein Vater mitgemacht hätte!

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