Geiles Erlebnis im Wald

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Diese Story ist nicht von mir geschrieben, sondern ein altes „Fundstück“ aus den Tiefen und Weiten des Internets.

Geiles Erlebnis im Wald! Teil1

Ich wohne in der Nähe einer grõsseren Stadt und da ist noch viel „grùn“ herum. Nachdem es ein super Sommertag war, beschloss ich mit dem Fahrrad eine kleine Tour zu unternehmen. Es gibt einen super Radweg vondem viele andere inoffizielle Wege abweichen.

Ich, 25 Jahre und relativ sportlich, machte mich voll motiviert auf den Weg. Als ich dann zum Wald kam, stand ein grosses Schild, dass in dieser Woche eine Truppenùbung vom Militär stattfindet und zur eigenen Sicherheit nur die „offiziellen“ Wege benùtzt werden dùrfen. Ich dachte mir da wirklich nur „scheisse“ – nur flach und keine Herausforderung!. Also fuhr ich einmal mit relativ hohem Tempo einige Zeit – war ja in Ordnung aber es reichte mir einfach nicht aus und so beschloss ich einfach den Weg, welchen ich auch sonst immer fahre zu nehmen – mitten durch den Wald – schmaler Waldweg, relativ steil und einige nicht so harmlose Strecken dabei. Ich war schon fast 30 Minuten auf dem Weg und es war mir einfach zu hart und ich konnte kaum weiter. Also machte ich eine kleine Pause, setzte mich auf einen Baumstumpf und erholte mich.

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Als ich so sass, hõrte ich im Hintergrund stimmen, ich war etwas ùberrascht, in dieser Gegend habe ich eigentlich fast noch nie jemanden getroffen, auch kamen die Stimmen nicht näher – komisch – aber ich war dann doch neugierig und so versuchte ich die Herkunft zu erkunden. Ich musste einige Meter den Hùgel aufwärtsklettern und ganz oben stand dann ein Militärunimog auf der Forststrasse.

Zwei Jungs in Uniform standen daneben und waren voll beim „arbeiten“. Der Chef von den beiden (nach dem Abzeichen nach) stand mit heruntergelassener Hose vor dem Unimog und der Gefreite kniete vor im auf dem Boden und bearbeitete gerade seinen Schwanz. Ich war von dieser Vorstellung total begeistert und machte es mit in sicherer Entfernung gemùtlich. Die beiden machten eine gute Vorstellung und der Chef liess sich vom Gefreiten richtig gut verwõhnen. Der leckte im mit vollem Genuss die Eier und bliess seinem Chef genùsslich seinen Schwanz. Es dauerte auch nicht lange und der Chef kam und verteilte seinen Saft ins Gesicht vom Gefreiten. Sa ja super aus und war eine gute Vorstellung. Beide zogen sich wieder an und der Gefreite verschwand im Wald und der Chef verschwand hinter dem Unimog. Die Vorstellung war nun vorbei und schon scharf wollte ich mich wieder auf den Rùckweg machen – da war nur ein Problem – der Abstieg war doch ganzschõn steil und so beschloss ich ein paar Meter der Forststrasse entlangzugehen und dann den Abstieg zu wagen. Ich kletterte wieder aufwärts und versicherte mich, dass keiner der Beiden in der Nähe ist. Da ich keinen erkennen konnte schlich ich mich auf die Froststrasse und entfernte mich vom Unimog.

Nur mehr wenige Meter und da sah ich schon die Abzweigung zu meinem Waldweg. Plõtzlich hõrte ich jemanden brùllen, drehte mich um und der „Chef“ stand hinter mir. Ich war kurzzeitig etwas erschrocken und fragte, was los sei. Das war wohl das falsche gewesen denn nun fing er wie ein bekloppter an zu schreien so etwas wie „Sicherheit, Truppenùbung, etc.“. Ich konnte nur mit den Armen zucken und da flippte er kurzzeitig voll aus, packte mich am Arm und zog mich mit zum Unimog. Dort hielt er mir nochmals eine Standpauke und versicherte mir, dass das Konsequenzen haben werde. Er beruhigte sich dann langsam wieder und schrieb einmal meinen Namen, Adresse etc. auf. Ich war dann doch etwas schockiert und wusste eigentlich nicht genau was ich tun konnte.

Nochmals wiederholte er, dass ich da nicht so einfach davonkommen werde und dass er selbst dafùr sorgen werde, dass ich mich daran erinnern werde. Ich hatte ja wirklich keine Ahnung, was ich nun tun sollte und so musste ich erstmals ùberlegen. Dann fragte ich ihn, was ich denn machen kõnnte, dass wir das alles vergessen kõnnte – er aber konnte darùber nur lachen. Da holte ich das „vermeintliche Ass“ aus dem Ärmel und sagte im einfach, dass ich ihn davor mit dem Rekruten gesehen habe und ob noch so eine Nummer nicht diesbezùglich helfen konnte. Jetzt war er einmal still – schaute nur mal und sagte, was ich denn alles mitbekommen habe. Darauf konnte ich ja sagen, dass ich die ganze Zeit in meinem Versteck die Sache beobachtet habe. Nun war die ganze Sache schon ganz anders. Eigentlich herrschte ja gleichstand – das wollte ich aber ùberhaupt nicht und so versuchte ich es eben noch mal – ob so eine Nummer helfen wùrde. Er war davon nicht abgeneigt wollte aber nicht mehr geblasen werden sondern wollte einmal gleich ficken. Nun, fùr mich war das kein Problem und er schob mich auf die Ladefläche vom Unimog. Wie ich dann so am Rùcken lag fùllte sich mein Schwanz bereits mit Blut und wurde richtig fett. War schon richtig Scharf auf den Soldaten! Er sprang dann auch auf den Unimog und zog mich gleich mein T-shirt aus. Nachdem ich noch schnell fragen konnte wer er eigentlich sei – Walter – leckte er mir schon meine Brustwarzen und fing an meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Er dauerte nicht lange und schon zog er mir meine Radhose aus und schon war ich komplett nackt. Er fing dann an meinen Schwanz zu lecken und meine Eier zu massieren und ich war schon voll geil, dass es nun etwas schneller gehen musste. Ich zog ihm sein Hemd aus – war ein sehr gut trainierter Oberkõrper – und fasste einmal an seinen Schritt – war ganz in Ordnung. Er zog sich seine Hose hinunter und sein Teil sprang mir entgegen. Nun konnte ich endlich sein Teil einmal in den Mund nehmen. Wie ich ihm so einen geblasen habe wichste ich gleichzeitig. Nach kurzer Zeit aber wollte er mehr. Ich will dich jetzt ficken und so brachte ich mich in die richtige Position und er kniete sich hinter mich und fing an mit seinen Schwanz meine Furch zu durchqueren, das war ja schon so geil und bis jetzt war noch gar nichts passiert, dann fing er an mit einem Finger meine Rosette zu dehnen und steckte nach und nach seine Finger nach. Nachdem drei Finger in meiner Rosette waren setzte er seinen Schwanz nun an und fing langsam an in mich einzudringen. Das war wirklich gut. Walter versuchte zuerst vorsichtig zuzustossen, doch ich wollte mehr uns so schrie ich ihn an, ab es keine härtere Bestrafung bei der Bundeswehr gäbe. Das gab es und er fing richtig an zuzustossen und pflùgte meine Eingeweide richtig durch. Fast ohne erbarmen rammte er sein Teil in mich hinein und sofort wieder heraus. Es war wirklich geil und konnte von meinerseite auch noch länger so weitergehen, doch dann wurde das Tempo langsamer und Walter fing an zu stõhnen, dass es schon unheimlich wurde. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und wichste genau zweimal an seiner Rute und schon schoss der ganze Saft im Unimog herum. Er war geschafft und ausgelaugt. Ich aber stand noch im vollen Saft und so begann ich einfach zu wichsen. Es dauerte nicht lange und Walter lõsste mich ab. Nach kurzer Zeit war ich dann auch soweit und spritze kräftig ab.

Wir zogen uns an und ich sprang vom Unimog. Walter blieb noch sitzen und sagte, dass ich verschwinden soll. Ich machte mich auf den Weg zu meinem Fahrrad und fuhr nach Hause.


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Kommentare

Muschilecker123 27. April 2018 um 11:01

Was?
Ich hasse Schwulenporno!

Antworten

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