Geile Hausfrau

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nicht von mir, sondern von loederone2007 !!!

GEILE HAUSFRAU – TEIL 1:

Sie war durch Zufall auf die Webside gestoßen. Es handelte sich um eine Seite für Frauen, Ehefrauen. alle möglichen Themen konnte man anklicken, Kinder Erziehung, Urlaub, Sport für Paare, Geld, usw. dann sah sie die Rubrik: Probleme mit dem Partner. Zögernd klickte sie. Mehrere Untergruppen wurden geöffnet. Eine lautete: Unbefriedigte Ehefrauen. Neugierig las sie weiter. Einige der Autorinnen behandelten das Thema, es ging um Sex im Ehebett. Warum nicht einmal ein Erlebnis mit einem anderen Mann suchen? Es ging doch nur um Sex und nicht um Liebe. Erstaunt las sie hinweise auf andere Seiten.
Steffi ging die Sache nicht mehr aus dem Kopf, sie drehte sich rum und schaute ihren schlafenden Mann an, sie hatten sich geliebt, es war für sie unbefriedigend gewesen. Werner hatte sich keine große Mühe gegeben, rein raus, fertig. Steffi wälzte sich unruhig im Bett hin und her. Werner war ihr erster Mann gewesen, sie wusste nicht wie andere waren. Sie glaubte zu wissen, aus Gesprächen mit ihren Freundinnen, dass ihr Mann nicht sehr stark gebaut war. Sie dachte an die Party vor mehreren Monaten in der Firma ihres Mannes zurück, sie hatte mit seinem Chef getanzt. Er hatte, es war ziemlich dunkel im Party Zimmer, ihre Hand genommen und sie runter gezogen. Plötzlich hatte er sein steifes Glied gegen ihre Handfläche gedrückt. Sie hatte sich sofort zurück gezogen, hatte so getan als ob nichts geschehen war. Doch war es ihr nicht aus dem Kopf gegangen, was sie in dem kurzen Augenblick gefühlt hatte, ließ ihr jetzt, einige Monate später, eine Gänsehaut wachsen. Das Ding hatte sich riesig angefühlt, sie hatte mit dem Mann kein einziges Wort mehr gesprochen, wegen ihres Mannes hatte sie keine Szene gemacht. Sie schob ihre Hände unter die Bettdecke, in ihren Slip. Vorsichtig, um ihren schlafenden Ehemann nicht zu wecken massierte sie ihren Kitzler.
Sie dachte an das Ding ihres Chefs, so einen großen konnte sie unmöglich aufnehmen, nein, ausgeschlossen. Sie stöhnte leise, ihre Bewegungen wurden schneller. Endlich kam die Erlösung. Steffi schlief endlich ein.
Am nächsten Nachmittag…..Sie nahm allen Mut zusammen und öffnete die Webseite. Man musste um sich anzumelden ein Profil ausfüllen. Sie dachte nach, nein, so ging es nicht.
Entschlossen öffnete sie Hotmail und versuchte eine neue E-Mailadresse zu öffnen, eine für sie alleine, die ihr Mann nicht kannte.
Nach einigen Fehlversuchen hatte sie endlich eine eigene Adresse, Steffi 32.com wieder öffnete sie die Webseite und füllte das Formular aus. Sie gab nur ihren Vornamen an und ihr Alter, 32 Jahre. Ein neues Problem tauchte auf, ein Foto. Sie schaltete den Computer aus und dachte nach. Sie hatte kein Foto von sich selbst, zumindest keins in Reizwäsche. Die Digital Kamera, ja, das war die Lösung. Da sie alleine im Haus war, war es kein Problem. Sie ging zum Wäscheschrank und schaute sich ihre Sachen an. Meine Güte, dachte sie angewidert, das ist wirklich aus dem letzten Krieg. Schließlich zog sie sich an und fuhr mit dem Auto in die Duisburger Innenstadt…Steffi stöberte in der Wäscheabteilung des Kaufhauses im Forum Duisburg bei Miederwaren, nichts was ihr zusagte. Kurz erinnerte sie sich noch an ein Erotikgeschäft auf der Königstrasse, der Fußgängerzone, mit dem sie schon so oft mit ihrem Mann spazieren gegangen war. Sie nahm allen ihren Mut zusammen und betrat den Beate Uhse Laden. Sie traute sich kaum die Pornovideos und Dildos anzuschauen. Eine nette Verkäuferin half ihr, ja, kein Problem, sie führte Steffi die verlegen um sich schaute nach hinten, zur Wäsche Abteilung und ließ sie alleine. Steffi konnte ihren Augen nicht trauen, durchsichtige Slips, BHs, Slips im Schritt offen, BHs die die Warzen frei ließen. Zögernd suchte sie ein paar Sachen, Nylons, BH und einen in ihren Augen gewagten Slip, aus, sie wollte zur Kasse gehen als sie die Magazine sah. Mein Gott, dachte sie.
Sie starrte auf den Umschlag eines Blattes, eine Frau kniete auf dem Teppich, hinter ihr kniete ein junger Mann, sein pralles Glied berührte die junge Frau, Steffi starrte auf das Ding, nein, das gab es nicht, es musste eine Fotomontage sein, sein Ding war doppelt so lang wie das ihres Mannes und viel, viel dicker. Schnell ging sie zur Kasse. Die Verkäuferin schlug alles an der Kasse an, zögerte dann, ist der BH für sie? Fragte sie Steffi. Verlegen sagte sie, ja, für mich. Der BH ist ihnen viel zu klein, ihr Busen ist größer, es stimmte, sie hatte die falsche Größe erwischt, die Verkäuferin holte die richtige Größe und Steffi verließ das Geschäft. Phuu…geschafft…
Zuhause packte sie die Sachen aus, legte sie aufs Bett. Sie zog sich aus und probierte die neuen Sachen an, sie trat vor den Spiegel, entsetzt sah sie sich selbst. Sie sah aus wie ein Flittchen, deutlich waren ihre Nippel durch den Dünnen Stoff zu sehen, der winzige Slip modellierte ihre Vagina, er zeigte mehr als das er verbarg.
Schließlich trat sie zum Tisch und nahm die Kamera, stellte sie auf ein Stativ und schaute auf das Display, ja das Bett war gut zu sehen. Nach einer halben Stunde gab sie auf, die Aufnahmen gefielen ihr nicht. Sie ging mit der Kamera runter ins Wohnzimmer. Steffi schaute auf den Computer, alle Fotos waren im Bildbearbeitungsprogramm. Sie suchte 3 Fotos aus, eins zeigte sie auf dem Bett sitzend, das zweite war ein altes Urlaubs Foto, ihr Mann hatte am Pol gemacht, sie war nackt gewesen und sauer auf ihn das er das Foto genommen hatte, ihr Busen war gut zu sehen, sie wusste das Männer immer auf ihre Brüste starrten.
Und das letzte, war ihrer Meinung nach das erotischste. Sie stand mitten im Zimmer, nach vorne gebeugt, ihr Po der Kamera zugewandt, deutlich war ihr Slip und ein Teil ihres Busens zusehen. Sie öffnete das ihr inzwischen familiäres Programm und öffnete die Webside. Sie fand das auszufüllende Formular und setzte ihre drei Fotos als Anhang ein. Sie las noch einmal durch was sie geschrieben hatte, junge Frau (32) mit guter Figur sucht eine freizügige Gruppe. Sie nahm allen Mut zusammen und drückte, senden.
Am nächsten Morgen, sie war wie immer alleine Zuhause, öffnete sie neugierig und nervös ihre neue Mailbox. Ja, eine Nachricht.
Aufgeregt las sie die Mitteilung:
Liebe Steffi, ich habe mich über deine Mail riesig gefreut, wenn es geht besuch mich am Mittwoch so gegen 14.00 Uhr. Die Adresse war angegeben. Dann noch: Ps. Ich möchte dich kennen lernen und mit dir reden, liebe grüsse Marion.
Steffi las die Nachricht einige male, dann suchte sie die Adresse auf dem Duisburger Stadtplan. Es war der Ortsteil Ruhrort…..
Pünktlich um 14,00 Uhr drückte sie auf den Klingelknopf des großen allein stehenden Hauses. Die Tür ging auf und eine gut aussehende Frau so um die 35 stand vor ihr. „du bist sicher Steffi, bitte komm rein.“ Nervös folgte sie der Dame ins Haus.„Hier, einen Cognac, du bist sicher Nervös, oder? Dankbar nahm sie das Glas.
„Also, Steffi du hast mir gemailt das du eine freizügige Gruppe suchst?“ Steffi nickte verlegen. „Du brauchst dich nicht zu schämen, viele Frauen bekommen von ihren Ehemännern nicht was sie brauchen, richtig?“ „Ja,“ hauchte Steffi. Marion lächelte die junge Frau an, sie sah noch besser aus als auf den Fotos, schlanker, mit Wespentaille, langen schlanken Beinen und einen tollen Busen. „Was erwartest du von unserem Club?“ Steffi wurde rot und schwieg. Ist dein Mann der Grund?“ „Ja,“ flüsterte sie verlegen. Habt ihr keinen Sex?“ Ja, schon, aber er…. „ sie schwieg. Die Frau lächelte und sagte, “ wenn er dich liebt, kommst du zum Höhepunkt?“ verlegen schüttelte Steffi ihren Kopf. „Hast du schon einmal einen Orgasmus mit deinem Mann gehabt?“ wieder verneinte sie, kennst du den Grund?“ Steffi schwieg und wurde rot, „ er, er, ich glaube ….er ist zu klein.“ Hauchte sie und wurde rot. Die Frau lächelte und sagte, “ ich glaube das ist nicht der Grund, aber du möchtest einmal mit einem Mann zusammen sein der besser gebaut ist als dein Mann?“ das Gespräch war Steffi peinlich, aber sie hatte sich vorgenommen es durch zu stehen. Ich glaube du wirst gut in unsere Gruppe passen, eine Frau die so gut wie du aussiehst, die Herren werden Schlange stehen ,sagte Marion und lächelte die junge Frau an, wir treffen uns einmal alle zwei Wochen, es sind ungefähr 6 bis 7 Herren anwesend und 2 oder 3 Damen. Steffi schaute die ihr gegenübersitzende Frau entsetzt an, so viele Männer? Marion lachte leise und sagte, glaub mir Steffi, die Damen mögen es wenn mehrere Männer zur Verfügung stehen. Und bei uns wird Gesundheit groß geschrieben, in unserem Club geht es nur mit Kondom. Sie schaute Steffi an und sagte, aber zu erst einmal müssen wir sehen ob du überhaupt zu uns passt. Steffi sah sie verwirrt an, was, was meinen sie? Komm bitte morgen um die gleiche Zeit wieder hier her, ich werde dir einen Herrn vorstellen der dich nach oben begleiten wird, er wird dir gefallen. Wenn alles gut geht und es dir Spaß macht reden wir weiter. Steffi ging wie im Trance unsicher nach Hause, mein Gott, Morgen schon. Sie konnte nicht schlafen in der Nacht. Ihr Mann schlief neben ihr. Sie hatte versucht ihn zu verführen, um einen Grund zu haben morgen nicht zu gehen, aber er hatte keine Lust. Schließlich schlief sie ein. Sie verbrachte 2 Stunden vor dem Spiegel, bürstete ihr Schulterlanges blondes Haar, schminkte sich sorgfältig und zog ihre neue Wäsche an. Es fühlte sich gut an auf ihrer Haut.
Schließlich stieg sie ins Auto. Nervös drückte sie auf die Klingel, Marion öffnete ihr die Tür. „du bist also wirklich gekommen?“ Steffi nickte verlegen und folgte der Frau ins Haus. Marion nahm ihr den Mantel ab und schaute sie anerkennend an, „du siehst toll aus. Hier einen Cognac gegen die Nervosität. Dankbar nahm Steffi das ihr angebotenes Getränk. Marion stand auf und nahm ihre Hand, „komm, er wartet im Schlafzimmer auf dich, hab keine Angst, wenn du nicht möchtest gehst du einfach und nichts ist geschehen. Steffi folgte der Frau durch eine Gang. Marion klopfte an eine Tür und sagte“ Steffi ist hier, kann sie reinkommen? Sie öffnete die Tür und schob die Junge Frau ins Zimmer. Steffi blieb verlegen an der Tür stehen, ein Mann trat aus dem Badezimmer, er trug einen Bademantel. Es war dämmrig im Zimmer, er trat zu ihr und flüsterte leise, “ schön das du gekommen bist.“ Und er begann ihre Bluse auf zu knöpfen. Steffi bewegte sich nicht, sie zitterte. Ihr Rock fiel zu Boden. „Mein Gott bist du hübsch“, flüsterte er heiser und betätigte einen Schalter, „Lass dich anschauen.“ Steffi stand mitten im Schlafzimmer, der fremde Mann trat hinter sie, drehte sie sanft rum, sie stand vor einem hohen Spiegel, „Schau dich an, du siehst umwerfend aus. Hinter dem Spiegel im anderen Raum schaute Monika in die teure Video Kamera, ja das Bild war gut. Sie hatte recht gehabt, Steffi sah umwerfend aus, ihre blonden Haare waren zu einer eleganten Frisur hochgesteckt, ihre vollen roten Lippen passten zu ihrer zierlichen Nase, hübsche Ohren mit langen Ohrringen rundeten das Bild ab. Ihr Busen war eine Wucht, groß und stramm, sie war gespannt wie Steffis Brüste aussahen wenn der BH zu Boden fiel, im Zimmer stand der Mann hinter Steffi, er beugte sich nach vorne und küsste ihren Hals, ihre Ohren. Die junge Frau hatte ihre Augen geschlossen und genoss seine Liebkosungen. Vorsichtig legte er seine Hände auf ihren Magen, Marion hatte ihm gesagt vorsichtig zu sein. Er streichelte ihren Körper, ihren Bauch, seine Hände glitten Höher, unter ihren Busen, glitten nach hinten und hakten ihren BH auf, er fiel zu Boden. Steffis Augen blieben geschlossen.
Marion lächelte zufrieden, sie hatte recht gehabt, die Titten der jungen Frau reckten sich stolz nach vorne, sie hatte Brüste wie ein Pornostar, nur ohne Silicon. Ihre Höfe waren toll mit sich langsam aufrichtenden Nippeln.
Steffi fühlte wie ihre Brüste von den Händen des Mannes umschlossen wurden, die Hände bewegten sich, hoben sie an, drückten sie nach außen, dann wieder nach innen, schoben sie zusammen, massierten sie, zwirbelten ihre Nippel. Sie stöhnte leise auf. Er schob eine Hand von hinten zwischen ihre Pobacken, umkreisten ihre Scham ohne sie direkt zu berühren. Sie bewegte ihren Po, drückte ihn gegen den hinter ihr stehenden Mann.
Marion sah das Steffis Nippel wie Bleistift spitzen nach vorne standen. Der Mann führte sie zum Bett, sie lag auf dem Rücken, ihre Augen geschlossen, sie fühlte wie er seine Finger unter das Gummi ihres Slips schob. Die Kamera filmte wie die junge Frau ihren Po an hob um es ihm leichter zu machen. Der Mann schob sich zwischen ihre Schenkel, drückte sie sanft aus einander. Die junge Frau atmete schwer, ihre aufregenden Brüste hoben und senkten sich. Steffi fühlte seine Zunge an der Innenseite ihrer Schenkel. Sie erschauderte, jetzt glitt die warme weiche Zunge weiter, umkreiste ihre intimste Stelle, sie schrie auf als er ihren Kitzler fand.
Steffi kam in Panik, „nein, nein, bitte ich will nicht“, stammelte sie heiser, „ Ich, ich kann nicht, ich nehme keine Verhütung“ und versuchte seinen Kopf weg zu schieben. „oh mein Gott, “ keuchte sie als sie fühlte wie ihr Klitoris von seiner Zunge massiert wurde , „Ohhhhh, jaaaa, jaaaaaa,“ wimmerte sie Lustvoll und drückte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Nach 5 Minuten war sie soweit, laut keuchend hatte sie ihren ersten Orgasmus, ihre Feuchtigkeit quoll aus ihrer Scheide und lief an ihrer Pospalte nach unten. Sie warf den Kopf hin und her, „ja, ja“, wimmerte sie heiser. Er gab sie frei und schob sich zwischen ihre Schenkel, sie fühlte sein hartes Glied auf ihren Bauch, „bist du soweit?“ hörte sie ihn fragen, „ja, ja, bitte komm, aber nicht in mir abspritzen.“, keuchte sie ängstlich aber hemmungslos. Sie hob ihr Becken an als er ihr ein hartes Lederkissen unter den Po schob. „Schau mich an, “ sagte er leise, „sie schaute ihm in die Augen, sie fühlte wie er leicht gegen ihre Vagina drückte. Steffi schrie lustvoll auf als er langsam eindrang. „ja, ja,……bitte pass auf,ja,“ keuchte sie, sie starrte ihn an, stieß einen kleinen Schrei aus, es schien sie zu zerreißen „mein Gott ist der groß,“ wimmerte sie. „ jaaaaa, jaaaaa,“ stöhnte sie und reckte ihm ihr Becken entgegen. Langsam wurde sie gefickt. Steffi keuchte mit offenem Mund unter seinen langsamen Bewegungen, sie schrie ununterbrochen. Marion war begeistert, die junge Frau war toll, der Mann hatte sie jetzt rumgedreht, sie kniete auf dem Bett, ihr Po ihm zu gewandt, ihre Ellbogen aufs Laken gestützt, deutlich war in dieser Position ihre Schamlippen zu sehen, sie keuchte heiser als er langsam von hinten in sie eindrang, sie schrie bei jedem Stoß lustvoll auf. Er stieß jetzt kräftiger zu, ihre vollen Brüste schwangen unter den jetzt kräftigeren Stößen hin und her. Steffi wimmerte, schrie laut auf, „ja, ja, oh jaaaaa,“ Steffi wurde von dem Mann 20 Minuten in der Stellung mit harten Stößen gefickt, die junge Frau keuchte hemmungslos, es kam ihr noch zweimal, der Mann fühlte dass sie wieder soweit war und stieß schneller, fester zu. Steffi schrie jetzt ununterbrochen, „jaaaa, ich, ich komme“ wimmerte sie, „oh mein Gott, neinnnnn, nicht reinspritzen, ahhhh ja, ja, jaaaa“ keuchte sie als sie fühlte wie er zugleich mit ihr kam. „jaaaaa, jaaaa,“ schrie sie als sie sein Sperma empfing, das Glied zuckte in ihr. „mein Gott, ist das schön,“ keuchte sie heiser. So etwas hatte sie noch nie gefühlt, deutlich fühlte sie wie sein heißer Samen in sie spritzte, mit ihrem Mann fühlte sie nur das er zuckte, wenn er ins Gummi spritzte, bei dem Mann der von hinten in ihr war, war es anders, völlig anders….. Marion betrachtete die junge Frau die vor ihr saß. Steffi hatte geduscht und ihr Make-up in Ordnung gebracht. Der Mann war sehr nett gewesen, er hatte sie ins Bad gebracht und war dann verschwunden.
„Hat es dir gefallen, war er gut?“ fragte sie, sie hatte alles auf Video und hatte Steffi genau beobachtet. „ hast du… hast du einen Orgasmus gehabt?“ Steffi wurde rot und nickte verlegen. Monika war sicher dass sie mit der jungen Frau ohne deren Wissen eine Menge Geld verdienen würde. Sie kannte eine menge Männer die viel Geld bezahlen würden um eine solch gut aussehende Frau zu vögeln und zu schwängern. Ihre Kunden wollten keine Nutten, Marion vermittelte nur Hausfrauen, junge, gut aussehende Frauen die von ihren Ehemännern vernachlässigt wurden. Frauen die sich (wenn sie einmal richtig geil sind) ohne Kondome ficken ließen.
Steffi sah aus wie eine unschuldige junge Frau, sie hatte eine tolle Figur, ihre Kunden würden sich um die junge Frau reißen, Steffi schauspielerte nicht, sie wurde wirklich so geil, genoss es.
„Möchtest du zu unserer nächsten Party kommen?“ fragte sie die junge Frau. Steffi zögerte, „ ich weiß nicht, mein Mann?“ sagte sie langsam.
Ich habe eine Idee, wir können es so einrichten das ihr euch an einem Nachmittag trefft, was sagst du dazu?“ Steffi nickte verlegen.
Als sie weg war, trat der Mann ins Zimmer der mit Steffi zusammen gewesen war. Die Frau schaute ihn an, „die Kleine ist wirklich gut, oder?“ sagte sie, er lächelte, „sie sieht nicht nur fantastisch aus, sie ist auch noch richtig geil im Bett,“ sagte er heiser,“ wir müssen vorsichtig sein, langsam, wir werden sie erst ein paar mal richtig durchficken, bis wir genug Video- material haben und genau wissen wie sie auf verschiedene Männer reagiert, dann können wir Geld mit ihr verdienen.“ Sie nickte und lachte leise, „die jungen, geilen Hausfrauen sind besser als richtige Nutten, es macht ihnen Spaß.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 2:

HOFFENTLICH BEKOMMT ER KEINE KALTEN EIER!! | LUCY CAT

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Marion rief Steffi in den nächsten 3 Wochen 2-mal an, immer Morgens wenn ihr Mann nicht da war. Steffi ging beide male in das Haus in dem sie auch beim ersten male gewesen war. Das erste Mal war ebenfalls toll gewesen, der schon etwas ältere Mann, sie schätzte ihn auf 50, hatte sie erst mit der Zunge befriedigt und sie dann 30 Minuten hart gestoßen, und zum Schluss alles auf ihre geilen Titten gespritzt, sie war beinahe Ohnmächtig geworden. Das Zweite mal war etwas anders verlaufen. Als sie das Schlafzimmer betrat sah sie zwei Herren, ihr erster „Liebhaber“ und einen anderen Mann. Ernst, er hatte sich bevor er sie verließ, vorgestellt, lächelte sie an, “ hallo Steffi, du siehst toll aus. Er trat auf sie zu und küsste sie auf den Mund. Seine Arme um ihre Schultern. Sie erwiderte seinen Kuss. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, legten sich auf ihre schlanke Taille, seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, erforschte ihn, ein Schaudern durchlief sie als sie noch ein paar Hände auf ihrem Körper fühlte. Der andere Mann begannen ihre Bluse zu öffnen, der Rock folgte. Beide Kleidungsstücke fielen zu Boden. Heinz küsste sie immer noch, sie fühlte den anderen Mann hinter sich, er drückte seinen Körper von hinten gegen sie. Sie merkte das er nackt war, sie fühlte etwas großes hartes gegen ihre Pospalte drücken. Sie begann Ernst das Hemd aus zu ziehen. Hände schoben sich von hinten zwischen sie und Heinz, wanderten nach oben, streichelten ihren BH, umschlossen ihre Brust. Sie stöhnte lustvoll. Ernst war ebenfalls nackt. Steffi genoss den Druck der beiden Männerkörper, sie wurde zum Bett geführt. Im halbdunkel sah sie das Heinz sich auf den Rücken legte. Er zog die junge Frau über sich, Steffi kniete über ihm, ihr Po über seinem Gesicht. Das hatte sie noch nie gemacht, auch nicht mit ihrem eigenen Mann. Sie schrie leise auf als Heinz ihren Po nach unten zog, seine Zunge an der Innenseite ihrer Schenkel, sie fühlte wie er ihren Klitoris fand, und stöhnte lustvoll. Sie senkte den Kopf, vor ihr lag sein Glied, hart und groß, zögernd schob sie ihre Hand nach unten, umschloss es. Sie hörte Heinz lustvoll stöhnen, vorsichtig bog sie sein Glied nach oben, es war wirklich groß, sie stöhnte lustvoll auf, der Gedanke dass das Ding schon einmal in ihr gewesen war erregte sie. Vorsichtig berührte sie mit ihrer Zungenspitze die dicke glänzende Eichel. Ein kleiner Lusttropfen bildete sich an der Spitze. Steffi stöhnte lustvoll, ihr BH wurde aufgehakt, sie fühlte wie sich zwei Hände unter ihre Brüste schoben. Der zweite Mann stand breitbeinig über den beiden, er ließ den BH fallen und schob seine Hände unter die Brüste der leise keuchenden Frau. Sie fühlten sich schwer an, seine großen Hände schlossen sich um die prallen Dinger. Er begann sie zu schaukeln, zu kneten. Seine Finger zogen an den erregt abstehenden Nippeln. Steffi stöhnte lustvoll, es schmerzte ein wenig, eine Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen. Ihre Zunge umkreiste die Gliedspitze des unter ihr liegenden Mannes. Sie bemerkte nicht das das Licht im Schlafzimmer an war, die Videokameras nahmen alles auf. Sie stöhnte lauter, die Zunge machte sie verrückt. Der Mann kniete jetzt vor ihr, zwischen den weit gespreizten Schenkeln von Ernst. Steffi starrte auf sein hartes nach vorne stehendem großem Glied. Ohne den Schwanz von Ernst los zu lassen beugte sie sich nach vorne, nach unten. Ihre Lippen öffneten sich. Der Mann stöhnte heiser auf als sich die weichen Lippen der jungen Frau um seine dicke pochende Schwanzspitze schlossen. Steffi hatte noch nie ein männliches Glied im Mund gehabt. Es war ein erregendes Gefühl für sie. Sie bewegte ihren Kopf langsam hoch und runter, sie konnte merken dass der Mann es genoss, er keuchte lustvoll. Heinz schob seine Hände unter ihren Oberkörper, spielte mit ihren Titten, Steffi stöhnte geil. Der Mann legte seine Hände auf Steffis Hinterkopf, dirigierte ihre Bewegungen, seine Stange drang tiefer in ihren Mund ein, er hielt ihren Kopf fest, sein Becken bewegte sich. Steffi keuchte lauter, er gab sie frei und sie stieß laute Lustschreie aus, Ernst hatte sie mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht. Ihr Körper verkrampfte sich, „oh mein Gott,“ keuchte sie, als sie seine Zunge spürte, er leckte ihren austretenden Saft weg. Der andere Mann zog sie von Ernst runter, sie musste sich vor ihn Knien, sie schrie heiser auf als er hart von hinten eindrang. Seine Hände hielten ihre Taille umschlungen, bei jedem Stoß zog er sie hart gegen sich, dadurch fühlte sie ihn noch tiefer. Heinz schob seine Handflächen unter ihre schwingenden Brüste, die harten Nippel scheuerten hin und her. Steffi wimmerte heiser, stieß laute schreie aus.
„wirst du von deinem Mann auch so gefickt?“ fragte der unter ihr liegende Mann mit belegter Stimme, „nein, noch nie,“ wimmerte sie, „magst du einen großen Schwanz?“ „ja, oh ist das schön, ihr, ihr, “ keuchte die erregte junge Frau“, ihr macht es,….macht es fantastisch, besser als ….mein Mann….ohhhhh, jaa, ich komme.“ „weiß dein Mann dass wir dich ficken?“ „nein, nein, jaaaa ist das schön.“ Schrie sie heiser und ihr Becken zuckte.
Der Mann der sie hart gefickt hatte kniete sich vor sie, sein Po war ihr zugewandt, seine Beine waren weit gespreizt, er sagte heiser zu Steffi, “ komm greif mir von hinten an die Eier und knete sie,“ stöhnend richtete sie sich ein wenig auf, stütze eine Hand auf seinen Rücken und schob die andere Hand von hinten zwischen seine Pobacken. Steffi tastete vorsichtig nach seinen Hoden, ihre Fingerspitzen berührten den prallen Sack. Erregt schob sie ihre Hand unter seine Eier, tasteten weiter nach vorne, zu seinem dicken langen Schaft. Sie erforschte ihn in seiner ganzen Länge. Der Mann stöhnte lustvoll als die weiche Frauenhand von hinten seine Genitalien berührten, die junge Frau war fantastisch. Steffi hörte sein genussvolles Stöhnen, ihre Hand glitt an der langen Stange hin und her, schob sich unter seinen Sack, hob ihn an, knetete ihn. Sie konnte deutlich seine beiden Hoden fühlen. Sein Gehänge war wirklich Eindruck erweckend, sie hatte einige male das Glied ihres Mannes massiert, was sie jetzt fühlte war sicher doppelt so lang und viel, viel dicker, ihre Warzen schmerzten vor Lust. „meine Güte“, flüsterte sie wie unter Zwang, “ ist der riesig, “ sie schaukelte sein Hoden, was er stöhnend genoss und sich auf ihrem Rücken ergoss. Im angrenzenden Raum starrte Marion durch den Spiegel, sie hatte ihre Rechte in ihren Slip geschoben, die Szene war unheimlich geil, die junge Frau die jetzt auf dem Rücken lag, Ernst tief in ihr, und ihren Kopf keuchend hin und her warf, war einfach toll. Sie überlegte wer Steffi als nächster vögeln sollte. Anfragen waren genug da. Der zweite Mann im Raum hatte 400,- Euro bezahlt.
Steffi saß vor dem Spiegel in ihrem Schlafzimmer und steckte ihr Haar hoch, sie hörte ihren Mann im Badezimmer. Sie stand auf und kroch unter die Bettdecke. Wenig später war er auch im Bett. Sie kuschelte sich an ihn, legte ihre rechte Hand auf seinen Oberschenkel. Er erkannte das Signal und wollte sich auf sie legen. „warte,“ flüsterte sie heiser, „knie dich hin, bitte,“ erstaunt tat er was seine Frau wollte. Steffi dirigierte ihn, als ihre Finger von hinten an der Innenseite seiner Schenkel entlang glitten stöhnte er überrascht auf.
Sie tastete weiter, fühlte seine Hoden und umspannten sein jetzt steifes Glied. Werner stöhnte Lustvoll. Steffi versuchte ein enttäuschtes Stöhnen zu unterdrücken. Sie konnte dein Glied leicht umspannen, er war kurz und klein, sein Sack war ebenfalls klein. Sie streichelte seine Hoden und dachte an die beiden Fremden mit den großen Schwänzen, wie sie 3-mal gekommen war, es war herrlich gewesen. Ihr Mann schob sich auf sie, ein paar Minuten später war alles vorbei. Sie hatte Tränen in den Augen, vor Enttäuschung.
Marion bedeutete Steffi sich zu setzen, sie schenkte ihr Kaffee ein.
„haben dir die Herren gefallen?“ fragte sie die junge Frau, Steffi nickte verlegen, „ja,“ hauchte sie leise.
Sie dachte an ihren Mann, dann an die beiden anderen und ihre Warzen wurden hart. Monika schaute Steffi an, „weißt du, ich möchte dich um einen Gefallen bitten, “ sie schaute Steffi fragend an, „was, was für einen Gefallen?“ Marion seufzte, „ich habe für Morgen Nachmittag für eine unserer Hausfrauen eine kleine Party organisiert, es ist etwas peinliches geschehen, die Dame ist krank geworden und kann nicht, würdest du sie vertreten?“ „was.. was.. wo?“ stotterte Steffi verwirrt. Hier im Haus, mach dich hübsch, die Herren werden dir sicher gefallen. Zögernd gab Steffi nach. Sie machte sich sorgfältig zurecht, sie suchte ein weißes Mieder aus, ohne Schulterbänder, an dem Mieder waren Strapse für die weißen Nylons. Der eingearbeitete BH hatte einen Spitzenrand der ihre Warzen durchschimmern ließ. Sie fand sich selbst gut aussehend.
Zögernd ging sie ins Badezimmer, sie starrte auf den Rasierpinsel ihres Mannes, Marion hatte sie gefragt ob sie bereit wäre sich unten herum zu rasieren. Die Frau die krank geworden war, war zwischen den Beinen nackt, und die Herren die zugesagt hatten waren ganz verrückt danach. Vorsichtig begann Steffi ihre blonden Schamhaare weg zu rasieren. Eine halbe stunde später stand sie vor dem Spiegel. Ja, sie sah wirklich Sexy aus.
„Hab keine Angst, sie beißen nicht, es sind wirklich nette Herren, viel Spaß.“ Sie schob Steffi ins Zimmer.
Sie blieb verlegen an der Tür stehen, die anwesenden Herren starrten sie an. Sie wollte etwas sagen, räusperte sich und sagte leise, „hallo, ich bin Steffi“, Mein Gott, dachte sie entsetzt, es befanden sich 4 Männer im Zimmer.
Marion schaute durch den Spiegel und lächelte, jeder der Herren hatte für das Privileg bei der Gang-Bang Party dabei sein zu dürfen, 450.- Euro bezahlt. Das Geld war für die Herren kein Problem. Steffi wurde gevögelt und sie hatte 1800.- Euro verdient. Die Männer bezahlten gerne das Geld, auch dafür das sie die jungen Frauen von Marion keine Nuten waren und sich ohne Kondome ficken ließen. Steffi war entsetzlich verlegen, einer der Herren trat auf sie zu, „kommen sie, setzten sie sich doch“, dankbar nahm sie auf der Bank platz. Die junge Frau sah umwerfend aus. Nervös trank sie ihr Glas mit einem großen Schluck leer. Ein volles wurde ihr gereicht. Leise Musik durchströmte den Raum. Sie fühlte Hände auf ihren Schultern, ihrem Hals, die Hände glitten tiefer, glitten in ihren Ausschnitt, liebkosten ihre Brüste. Steffi hatte die Augen geschlossen, wie im Traum merkte sie dass sie hoch gehoben wurde, ihre Bluse fiel zu Boden, der Rock folgte. Sie hörte die Männer aufgeregt murmeln, sanft wurde sie auf den Teppich gelegt. Marion schaute aus dem anderen Raum zu, die 4 Videokameras liefen. Sie sah wie die Männer die junge Frau auszogen, auf den Teppich legte,
der Slip wurde ihr abgestreift. Ein Lederkissen wurde unter ihren Po geschoben. Einer der Männer begann sie mit der Zunge zu erforschen. Einer hielte ihre Arme gespreizt, die zwei anderen ihre Beine. Steffi gab leise Lustlaute von sich. Sie begann zu keuchen. Es sah erregend aus, die stöhnende Frau zwischen den 4 Männern.
Die 3 zuschauenden Herren knieten jetzt um sie herum, sie massierten ihre steifen Glieder.
Steffi bewegte legte ihre Hände auf den Hinterkopf des sie leckenden Mannes, presste ihn gegen ihren erregten Schoss. Marion sah wie der erste der Männer sich zwischen Steffis Schenkel schob. „ohhhhh, jaaaaa,“ schrie die erregte jetzt schon wieder willenlose Frau lustvoll auf als der Mann seine pochende Stange langsam in ihren Unterleib presste. Steffis laute hemmungslose Lustschreie erregten die um das fickende Paar herum knienden Männer. Steffi keuchte heiser unter den langsamen tiefen Stößen, ihre strammen Brüste schaukelnden unter den rhythmischen Bewegungen, die Männer starrten geil zwischen ihre Schenkel, ihre nackten besamungswilligen Schamlippen umschlossen die dicke Stange wie ein Handschuh eine Hand.
Ihre Schreie wurden lauter, höher, „ja, oh mein Gott, ja, ja, jaaaa,“ wimmerte die erregte Frau.
Marion schaute zu wie der Mann Steffi mit langsamen tiefen Stößen 15 Minuten lang vögelte. Steffi klammerte sich keuchend an den auf ihr liegenden Mann, „ ich komme ,“ stöhnte er heiser, „ jaaaaa, jaaaaa, bitteee nicht reinspritzen, ich verhüte nicht, ahhh, ahhhh, geil, ohhh jaaa, spritz,spritz mich voll“ wimmerte sie heiser und presste ihren zuckenden Unterleib gegen sein Schambein, „ohhhhhh jaaaa, herrlich,“ schrie sie lustvoll als er seinen Samen in sie pumpte. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss das zuckende Ding tief in ihr. der Mann beugte sich nach vorne und küsste sie. Steffi schlang ihre Arme um seinen Hals und erwiderte sein Kuss, sie keuchte heiser in sein Ohr, „ mein Gott, du fickst mich fantastisch“, ihr Becken zuckte unkontrolliert als er noch einen Strahl in sie spritze. Langsam löste er sich aus ihr. Sie lag auf dem Rücken und atmete schwer, ihre Brüste hoben und senkten sich. Sie lächelte die sie beobachtenden Männer verlegen an, sie sah dass ihre Blicke geil über ihren Leib wanderte, ihre kahle Scham betrachteten, verlegen schloss sie ihre Schenkel.
„du siehst unheimlich Sexy und geil aus, “ flüsterte einer der Männer, er legte einen Vibrator zwischen ihre Brüste und sagte erregt“, komm, mach es dir, wir möchten zuschauen. Steffi konnte selbst nicht glauben was sie tat, langsam, wie unter Zwang, nahm sie das 15 Zentimeter lange Ding in ihre Rechte.
Sie schloss ihre Augen und schob ihre Hand nach unten, sie drückte das summende Ding gegen ihren erregten Kitzler, spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihrer Linken ihre nassen Schamlippen und führte ihn langsam ein. Monika sah das Steffi es wirklich genoss, Steffi wusste das die Männer zwischen ihr Beine starten, sie fand es erregend, die 4 Herren knieten um sie herum und wichsten, starrten zwischen die Schenkel der jungen Frau, Steffis Augen waren geschlossen, sie keuchte heiser, ihre Rechte bewegte sich schneller, sie schob sich den Vibrator tief in den Leib, einer der Männer keuchte unkontrolliert, er wichste schneller, bog seine Stange nach unten, ein kräftiger Spermastrahl schoss in die Luft und traf Steffis Brüste. Ein anderer Mann hatte sich auf den Rücken gelegt, neben Steffi, sein pralles steifes Glied lag auf seinem Bauch, ohne sich um die stöhnenden Proteste der jungen Frau zu kümmern, wurde Steffi hoch gezogen über den liegenden Mann.
Steffi merkte was er wollte, sie kniete sich über ihn. „nein, “ flüsterte er heiser, „nicht hinknien, hock dich auf mich.“ Stöhnend tat sie was er gesagt hatte, sie setzte ihre Fußsohlen rechts und links neben seinem Becken auf den Teppich, ihre Handflächen legte sie flach auf seinen Brustkorb. Er hatte seinen erregten langen dicken Schwanz in seine Rechte genommen und gegen ihre nassen zuckenden Schamlippen gedrückt. „Fick mich“, flüsterte er. Steffi total enthemmt und willenlos senkte sich langsam auf sein steifes Glied, sie schaute ihn an, ihre Warzen standen erregt nach vorne. Keuchend senkte sie sich tiefer, hob ihren Po wieder etwas an, dann wieder runter. Atemlos sahen die Anwesenden wie sich die keuchende junge Frau den unter ihr liegenden Mann fickte. Sein in ihr steckender Schaft glänzte nass, von ihrem und seinem Saft, und dem Sperma des andern Mannes. Steffis Augen waren geschlossen, sie glitt an der langen Stange hoch und runter, ihre runden festen Pobacken berührten jedes mal die Schenkel des unter ihr liegenden Mannes, sie hatte so etwas noch nie gemacht, es war toll. Sie fühlte wie seine Hände sich um ihre Brüste schlossen, sie kneteten, an ihren harten Nippeln zog, er drückte ihre Titten nach oben, sie hob ihren Po, dann presste er sie nach unten, sie senkte sich auf ihn, er zog sie an ihren harten Warzen runter, sie hatte ihn nun ganz drin, seine Hände auf ihren Brüsten dirigierten sie, sie folgte keuchend seinen Händen. Plötzlich drückte er ihre schmerzenden Büste nach oben, knetete sie härten, sie keuchte schmerz und lustvoll auf, verharrte in dieser Position. „Jaaaaa, ja,“ keuchte sie, jetzt steckte nur noch seine dicke Gliedspitze in ihr, sein Schwanz zuckte. Steffi schrie lustvoll auf als das Ding zwischen ihren geschwollenen Schamlippen zuckte. Sie fühlte wie sein Samen unkontrolliert in sie spritze, aus ihrem Leib quoll, „jaaaaa, stöhnte sie heiser, „ist das schön.“ Schluchzend sackte sie auf ihn, nahm das zuckende Ding ganz auf. Ihr Oberkörper lag aus seiner Brust, sie keuchte heiser. Als er sie küsste erwiderte sie seinen Kuss, sie stöhnte heiser auf als er seine Zunge tief in ihren Mund schob. In diesem Augenblick war sie nur noch ein williges, besamungsfreudiges Fickstück. Sie fühlte wie ihr Becken angehoben wurde, das Glied des unter ihr liegenden Mannes glitt aus ihrem Leib. Steffi keuchte auf, sie küsste immer noch ihren letzen Partner als sie fühlte wie zwei große Hände ihre Pobacken auseinander zogen, ein harter Schwanz presste sich gegen ihre Spalt, glitt tiefer und sie schrie auf, drang in ihre nasse Scheide ein. Sie stützte ihre Ellbogen rechts und links neben den Kopf des unter ihr liegenden Mannes, ihre Brüste hingen nach unten, die erregten Nippel berührten seinen Brustkorb. Sie schaute ihn mit verschleierten Augen an. Steffi keuchte mit offenem Mund, jeder Stoß schob sie mit einem kleinen Ruck nach vorne, ihre Brüste schwangen hin und her, es war ein geiles Bild für die zwei anderen Männer. Der unter ihr liegende Mann hielt mit Zeigefinger und Daumen ihre harten Warzen fest, es war ein angenehmer Schmerz, bei jedem Stoß wurden das schwingen ihre Brüste von ihren festgehaltenen geschwollenen Nippeln gebremst. Sie stöhnte lauter. Die Stöße wurden tiefer, härter, sie fühlte wie der sie fickende Mann ein Büschel ihrer langen Haare um seine Hand wand, ihr Kopf wurde nach hinten und nach oben gezogen. Ihr Oberkörper richtete sich auf. „Magst du es so?“ keuchte der Mann, „ja, jaaaaa,“ wimmerte sie lustvoll. „Sag es, sag das du es magst“; forderte der Mann. „jaaaaa, jaa“, flüsterte sie lustvoll, „ihr fickt mich toll, ohhhh, jaaaaa.“ Wimmerte sie als er sie mit weit nach hinten gezogenen Kopf fickte. Sie wurde beinahe Ohnmächtig, sie war noch nie so geil gewesen, „ohhhh, jaaaaa, schwängert mich, macht mirrrr ein Kind, ahhhhhh, jaaaaa“ schrie sie als er kam. Sie sackte wieder auf den immer noch unter ihr liegenden Mann, ihr Atem kam keuchend und stoßweise. Sie blieb einige Minuten in dieser Stellung, dann wurde sie rumgedreht, auf die Knie gezogen. Der vierte Mann stand vor ihr, Steffi kniete vor ihm, sein steifes Ding zielte auf ihren Mund. Die drei anderen Männer schauten zu wie die junge Frau keuchend ihre roten Lippen öffnete, langsam begann sie an dem Riemen zu saugen. Wie unter Zwang schob sie ihre Rechte unter seine schweren Sack, knetete ihn, presste ihn nach oben. Ihre Linke fuhr an der langen Stange hin und her. Einer der Männer kniete hinter ihr, umfasste von hinten ihre Brüste und massierte sie. Monika hoffte dass ihre Kameras alles aufnahmen. Nach ein paar Minuten war der Mann soweit. Steffi umschloss seine pulsierende Spitze mit ihren weichen Lippen, hielt ihn fest und knetete seine Hoden. Er stöhnte Lustvoll auf und sein Glied zuckte. Steffi fühlte wie sein Samen in ihre Kehle spritze, fühlte seine Ladung, sie begann zu schlucken, es schmeckte salzig, Sperma tropfte aus ihren Mundwinkeln, ihre Brüste schmerzten. Als sie 10 Minuten später aus dem Bad kam saßen die Herren in der Sitzecke, und lächelten sie an. Steffi war etwas verlegen als sie nackt zu ihnen trat, die Männer sahen auf ihren Körper, auf ihre strammen Brüste.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 3:

Sie sah dass zwei schon wieder steif waren, ihre großen Glieder standen erregt nach vorne. Einer der beiden stand auf und kam mit wippendem Glied auf sie zu, Steffi konnte nicht glauben dass der Mann sie schon einmal bestiegen hatte, dass sie sein enormes Ding schon einmal ganz aufgenommen hatte. Erregt sahen die Männer wie sich die Warzen der jungen Frau verhärteten, sich aufrichteten. er trat auf sie zu, küsste sie sanft, sie drückte sich an ihn, seine steife Stange presste sich gegen ihren Magen, sie bekam eine Gänsehaut.
Er legte seine großen Hände auf ihren Po und presste sie gegen sich. Steffi drückte ihren Unterleib gegen seine Männlichkeit, sie stöhnte leise. Er dirigierte sie zu dem niedrigen Tisch, half ihr sich hinzu legen.
Steffi wurde flach auf die Tischplatte gelegt, als er zu ihr kam öffnete sie ihre Schenkel, er legte sein enormes Ding auf ihren Venushügel, bewegte sie Becken etwas, sie stöhnte leise auf als ihr Kitzler gereizt wurde. Erschaudernd sah sie dass seine Spitze beinahe bis zu ihrem Nabel reichte. Der Gedanke daran was er gleich mit ihr machen würde ließ sie feucht werden. Die drei restlichen Männer standen um den Tisch herum und schauten erregt zu wie die junge hübsche Frau keuchend das Glied aufnahm, sie hatte ihre Augen geschlossen und wimmerte Lustvoll. Steffi wurde langsam und tief gefickt, es war für Steffi herrlich, sie keuchte heiser unter seine tiefen Stößen, als er schließlich seinen Samen in sie spritzte klammerte sie sich schluchzend an ihn, ihr Unterleib zuckte. „oh mein Gott war ….das schön, jaaaaa, herrlich,“ wimmerte sie heiser. Er löste sich aus ihr, half ihr hoch, keuchend saß sie auf dem Tisch. Langsam beruhigte sich ihre Atmung. Sie schaute ihren Liebhaber verlegen lächelnd an, „das war schön, du warst wundervoll, “ sie sah das der andere Mann immer noch steif war, Steffi schaute ihn an, „möchtest ….möchtest du…?“ er trat zu ihr, „ wichs mich, mach es mit deiner Hand, “ zögernd kniete sie sich vor ihn, umschloss sein Ding mit ihrer Hand und bewegte ihr Handgelenk.
Müde kam sie eine Stunde später aus dem Badezimmer. Sie war alleine, die Männer waren alle gegangen.
Monika betrat das Zimmer und setzte sich auf die Couch. Sie betrachtete Steffi, es war unglaublich, sie sah unschuldig aus, in ihrem netten Kleid, gut frisiert und dezent geschminkt. Kaum zu glauben das die junge Frau in den letzten 3 Stunden mit 4 Männern zusammen gewesen war, Steffi hatte den Samen aller Männer empfangen, zwei der Herren hatten ihr Sperma zwei mal in die junge Frau gepumpt, einen der Männer hatte sie mit der Hand befriedigt und einmal hatte sie alles runter geschluckt. Steffi ließ sich müde in den Sessel gegenüber von Monika sacken, sie lächelte verlege. Steffi schaute Monika verlegen an, „was soll ich machen?“ fragte sie ungläubig. „Ich möchte dass du am Wochenende zu deiner Schwester fährst“, Steffi schaute Monika Verständnislos an. „du wirst deinem Mann sagen dass du deine Schwester besuchst, aber in Wirklichkeit kommst du am Samstagabend hier her.“
Was Steffi nicht wusste, war folgendes. Einer ihrer besten Kunden hatte vor ein paar Tagen in Monikas Foto Album geblättert. Das Album wurde nur Kunden die sie genau kannte gezeigt. Es waren Fotos von allen weiblichen Klubmitgliedern zu sehen, keine Nacktfotos, sondern solche in denen die jungen Frauen in erotischen Dessous zu sehen waren.
Wenn Monika einen Kunden gut kannte zeigte sie ihm auch einen Film der betreffenden Frau. Er konnte dann die junge Dame beim ficken beobachten. Der Film verließ nie den Raum.
Sein Name war Hauser, Heinz Hauser. Er stutzte als er das Foto von Steffi sah, blätterte weiter, wieder zurück. Nein, das war nicht möglich, er schaute Monika an und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. „die sieht aber nett aus,“ sagte er und deutete auf ein Foto das Steffi zeigte, wie sie mit einem weißen BH, Slip und weißen Nylons bekleidet über eine Sessellehne gebeugt in die Kamera lächelte. Er starrte auf ihren Körper, ihre vollen Brüste schienen den BH zu sprengen.
„ja, das ist Steffi, sie ist neu, ihr Mann kann sie nicht befriedigen, darum ist sie hier, sind sie interessiert?“ er nickte, und Monika fragte, “möchten sie ein Video von ihr sehen?“ Heinz nickte wieder, er wusste dass es ihn 100.- Euro kosten würde um es zu sehen. Aber er musste es sicher wissen.
Monika merkte nichts von der Spannung, sie ging zum Safe und suchte Steffis DVD heraus, legte sie in den Rekorder.
Eine Minute später war Heinz sicher, es war die junge Frau seines Angestellten, sie hatte ihn vor ein paar Monaten auf der Firmenparty arrogant abgewiesen. Mein Gott, jetzt hatte er sie. Erregt schaute er zu wie Steffi von zwei Männern gefickt wurde, er hatte recht gehabt, sie hatte stramme große Titten die, als sie von hinten gefickt wurde, geil hin und her schwangen. Ihre heisere Lustschreie ließen ihn hart werden, er musste sie haben.
Heinz war nicht erstaunt zu hören dass Monika viel Geld wollte. Als er ihr noch sagte was er extra wollte wurde der Preis verdoppelt. Heinz wollte das Werner, Steffis Mann, zuschaute wenn er seine arrogante Steffi fickte.
Monika überlegte ein paar Minuten und sagte sie würde ihn später anrufen.
Erst wollte Heinz nicht, er wollte die junge Frau in seiner Villa haben. Monika sagte dass es so nicht ginge, sie erklärte ihm genau wie es geschehen sollte, so oder gar nicht, er erklärte sich einverstanden. „gut, es wird sie 5000.- Euro kosten.“ Heinz hatte so etwas erwartet und war einverstanden. Werner wurde am folgenden Tag zu seinem Chef gerufen.
Nach einigen Worten sagte Heinz, “ ich habe am Samstag wichtige Kunden zu betreuen, ich möchte das sie mich begleiten, es wird wahrscheinlich den ganzen Abend dauern, haben sie Zeit?“
Werner dachte schnell an seine Frau, Steffi hatte ihm gestern gesagt das sie am Wochenende ihre Schwester besuchen wollte, das wäre also kein Problem, „ja, kein Problem,“ antwortet er. Noch etwas Werner,“ sagte sein Chef, „ wir werden wahrscheinlich im laufe des Abends einen Privatclub besuchen, haben sie damit Probleme? ich kann auch einen anderen Mitarbeiter unserer Firma einladen.“ „ Werner wurde verlegen, riss sich aber zusammen und sagte „nein, alles ok,“ „wirklich? Ich meine vielleicht möchte unserer Kunde etwas Sex, wir würden dann mitmachen, ok?“ Werner nickt und war entlassen.
Man hatte teuer zu Abend gegessen und war auf dem Weg zu dem Privatclub. Werner war etwas nervös, er wollte eigentlich keine andere Frau kennen lernen. Man wurde eingelassen und in ein eine Art Partyzimmergeführt, es waren ungefähr 30 Personen anwesend. Heinz schaute sich um, er kannte niemanden. Sie gingen an die Bar wo eine toll aussehende Frau ihnen Getränke servierte. Werner konnte sich nicht vorstellen das die jungen Frauen Huren waren, er machte eine Bemerkung zu seinem Chef darüber und eine elegante Dame die an ihren Tisch getreten war antwortete ihm. „nein, unsere jungen Frauen sind keine Callgirls, es sind Amateure, alle sind verheiratet und haben nette Ehemänner.“ „aber, aber warum..?“ fragte Werner erstaunt. Marion lächelte Werner an, „ihre Ehemänner können sie nicht befriedigen, oder sie sind abends zu müde, hier bekommen die jungen Damen was ihnen zu Hause fehlt.“ Sie lächelte Werner an und ging zum nächsten Tisch, drehte sich rum, kam zurück und flüsterte leise, „ ach ja, sie sind alle gesund und mögen keine Kondome,“
Nach ca. 10 Minuten stand Heinz auf und sagte,“ ich werde mich einwenig amüsieren,“ und er verschwand durch eine Tür.
Steffi hörte wie die Tür aufging, sie war nervös. Marion hatte ihr gesagt das sie einen besonderen Herren kennen lernen würde.
Sie hatte Steffi in ein großes Zimmer geführt, Steffi hatte ein Ledermieder an, schwarze Netzstrümpfe, ein breites schwarzes Lederhalsband.
Der Slip war nur ein kleiner hauchdünner Lederlappen der ihre Schamlippen modulierte. Sie trug eine schwarze Ledermaske.
Da sie nicht sehen konnte was Marion machte ließ sie es geschehen. Sie fühlte das sie auf eine Art Schaukel gesetzt wurde, nur war der Sitz nicht aus Holz sondern zwei Lederschlingen die um ihre Oberschenkel gelegt wurden, Ihre Arme wurden nach oben gezogen und ihre Handgelenken wurden an einer Querstange festgebunden, ihre kniegelenke wurden von Marion nach außen gebogen und mit Lederriemen gefesselt. Sie saß jetzt Blind mit hochgezogenen Armen und weit gespreizten Beinen völlig offen und hilflos in einer Art Lederschlinge, es war eine Liebesschaukel, die Frau die darin saß hing hilflos und völlig offen vor dem Mann. Marion betätigte eine Schalter und es wurde Taghell im Raum. Steffi hörte nervös dass die Tür aufging und ein Mann betrat den Raum. Marion ließ sie alleine.
„guten Abend Steffi,“ hörte sie den Mann sagen. Sie stammelte, „guten…Abend.“ Der Mann trat zu ihr und nahm ihr die Augenbinde ab, Steffi blinzelte und schrie entsetzt auf.
Heinz lächelte und legte seine Hände auf ihre schmale Taille, sie hörte auf hin und her zu schwingen. „magst du mich immer noch nicht?“
flüsterte er heiser und zog sie gegen sich an. Steffi versuchte etwas zu sagen, er lächelte, griff nach unten zwischen ihre Beine, entsetzt fühlte sie seinen Zeigefinger hinter das dünne Lederband ihres Slips glitt, sie schrie leise auf als er mit einem Ruck das winzige Ding von ihrer Hüfte riss. „ du hast wirklich hübsche Schamlippen“, flüsterte er und ging in die Knie, Steffi schrie laut auf als seine Zunge die Innenseite ihrer Schenkel berührte. Sie flüsterte heiser, “ bitte, bitte nicht, bitte nicht“,
Seine Hände hatte er auf ihre weit gespreizten Oberschenkel gelegt, sie weinte leise, er fuhr mit seiner Zungenspitze über ihren Kitzler, Steffi schrie auf, „nein, nein, bitte nicht,“ er hielt seinen Kopf still und bewegte die Liebesschaukel, seine Zunge spielte mit ihrem Kitzler. Steffi bettelte weiter, „bitte, ich….ich….will nicht,“ Heinz lachte leise und spaltete ihre Scham mit seiner Zunge. Steffi schrie auf, er drang etwas tiefer ein, sie schrie lauter, „neinnnnn, neinnn, bitte nicht, bitte,“ Heinz wurde von ihrem Protesten immer geiler, seine Zunge glitt über und in die Scham der jungen hilflosen Frau. Steffi versuchte merkte entsetzt dass ihr Körper reagierte, sie bis ihre Zähne zusammen um ein wollüstiges Stöhnen zu unterdrücken. Heinz merkte dass sie reagierte, sie wurde feucht.
Seine Zunge drang tiefer ihn ihren Leib ein, „oh mein Gott, “ keuchte Steffi, sie hasste sich das sie zu Stöhnen begann. Heinz stand auf und schob ohne Warnung seinen Mittelfinger in ihre Nasse Scheide.
Sie keuchte lustvoll auf. Er gab sie frei und Steffi schwang in der Schaukel leicht hin und her. Er stand jetzt nackt vor ihr, sie hatte damals richtig gefühlt, er war kräftig gebaut.
Wieder steckte er seinen Mittelfinger in die hilflose Frau, brachte sein Gesicht dicht vor ihres und beobachtete sie während er die junge hilflose Frau langsam mit seinem Finger fickte.
Steffi versuchte es zu unterdrücken, aber es war Zwecklos, sie begann leise zu keuchen. Ohne sie unten freizugeben begann er mit der anderen Hand ihr Mieder etwas nach unten zu ziehen. Ihre Brüste kamen frei.
„meine Güte hast du hübsche Titten“, flüsterte er heiser. Sein Mund begann an ihren Warzen zu saugen. Steffi schloss ihre Augen und stöhnte lauter. Er stellte sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel und flüsterte in ihr Ohr, “ ich werde dich jetzt Ficken,“ sie starrte ihn an und konnte einen leisen Schrei nicht unterdrücken als sie fühlte wie er mit einem Ruck etwas eindrang. Er bewegte sich nicht, sondern hatte seine Hände auf ihren Hüften und zog sie langsam auf sich. Steffi wurde von dem harten langen Schwanz aufgespießt.
Steffi stieß einen unterdrückten Lustschrei aus las er tiefer eindrang, „nein, nein, bitte nein, jaaaaa.“ Schrie sie als sie fühlte dass er ganz in ihr stecke. Langsam bewegte Heinz die Liebesschaukel, Steffi rutschte an seiner Stange hin und her, sie versuchte immer noch zu kämpfen, verlor aber immer mehr die Kontrolle über ihren Körper.
Heinz ließ sich Zeit, er fickte langsam die junge hübsche Frau seines Angestellten die hilflos von seinem Glied aufgespießt war. Steffi keuchte hemmungslos, ihre Warzen standen erregt weit nach vorne, unten herum war sie nass. „jaaaaa,jaaaaa,“ wimmerte sie und atmete stoßweise.
Heinz machte sie los, half ihr aus der Liebesschaukel und legte sie aufs Bett. Steffi wehrte sich nicht als er ihre Arme über ihrem Kopf am Bett festmachte. „warum, warum,….machst du das?“ flüsterte sie heiser, sie hatte ihren Widerstand aufgegeben, „oh mein Gott, ja.“ Schrie sie als er sein hartes Glied in ihren Leib stieß. „ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte er heiser und fickte sie langsam. „dein Mann Werner ist im anderen Raum, er wird gleich zuschauen wie ich dich ficke,“ „nein, das , das ist nicht möglich,“ stammelte sie heiser. Er stieß tiefer, schneller zu, „ ich habe ihn eingeladen und Marion wird ihn gleich ins Nebenzimmer bringen, er wird durch den Spiegel zuschauen.“ „oh mein Gott, “ weinte Steffi. Er machte sie los und flüsterte heiser, „ er weiß nicht das du es bist, dreh dich rum und drück die Gesicht ins Kissen dann wird er dich nicht erkennen, wenn du dich wehrst dreh ich dich rum und er sieht dein Gesicht. Steffi tat was er wollte und schrie laut auf als er hart von hinten in sie eindrang.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 4:

Werner folgte Marion neugierig in ein dunkles Zimmer, “ Heinz hat mir gesagt dass du gerne zuschauen möchtest, “ sagte sie und schloss die Tür. Neugierig trat er zu dem großen Spiegel und starrte ins hell erleuchtete andere Zimmer. Erstaunt und geschockt sah er seinen Chef, Heinz, er kniete hinter einer jungen Frau die ihr Gesicht in ein Kopfkissen vergraben hatte, seine Hände umspannten ihre Wespentaille, sein Becken klatschte bei jedem Stoß gegen den strammen runden Po der jungen Frau. bei jeder Bewegung kam sein Glied ganz raus, Werner starrte auf die ernorme Stange, die Frau quittierte jeden Stoß mit einem Schrei der durch das Kissen unterdrückt wurde. Heinz schob seine Rechte unter den Oberkörper der Frau und massierte eine ihrer vollen Brüste. Die Frau bewegte ihr Becken und keuchte Lustvoll.
Marion war wieder ins Zimmer gekommen, „ sie ist wirklich geil, sie kommt jede Woche her und lässt sich von einem der Männer richtig durchficken, ihr Mann ist immer müde“, sagte Marion und beobachtete Werner.
Der sah erregt durch den Spiegel ins andere Zimmer, er hörte die unterdrückten Lustschrei der Frau, Heinz zog ihren Po etwas hoch, ihre Brüste hingen nun frei nach unten, ihr Gesicht war nicht zu erkennen.
Ihre langen blonde Haare hingen davor, Werner starrte auf das steife Glied seines Chefs, er hatte eine enorme dicke lange Stange, die Frau stieß einen lauten Schrei aus als Heinz sein Glied wieder ins sie presste, es schien unglaublich das sie es ganz aufnehmen konnte. Bei jedem Stoß schwangen ihre Brüste nach vorne, Marion legte ihre Hand auf Werners Mitte und flüsterte, sein hartes Kleines Glied umspannend, „geil die beiden, nicht war?“ „ja“ antwortete er mit heiserer Stimme. Sie öffnete seine Gürtel und seine Hose fiel zu Boden, sie kniete sich vor ihn und zog seinen Slip runter. Werners steifes Glied schnellte nach, sie lächelte im Dunklen und legte ihre Hand um seinen Schaft. Im anderen Zimmer hatte Heinz die Frau rumgedreht, sie lag auf dem Rücken, ihr Gesicht war immer noch nicht zu sehen, „hilf mir“ hörte Werner seine Chef zu der Frau sagen, er sah wie ihre Rechte nach unten tastete, ihre schmale Hand umspannte das enorme Glied und dirigierte es zu ihren geschwollenen auseinander klaffenden Lippen. Werner konnte deutlich sehen wie sie auseinander gepresst wurden als die dicke Spitze eindrang. Die Frau schrie heiser auf, „jaaaaa, jaaaaa, fick mich „ wimmerte sie und presste ihren Kopf gegen Heinzes Hals.
Werner stöhnte unter Marions erfahrener Hand, sie zog ihn vom Spiegel weg, aus dem Raum. Draußen brachte er hastig seine Kleidung in Ordnung. „er hörte durch die geschlossene Tür die Frau heiser aufschreien. „dein Chef fickt die junge Frau wirklich gut, er aber auch ein großes Glied, bist du verheiratet?“ „ja“, nickte er, „du solltest deine Frau einmal herschicken, “ wir freuen uns immer über neue Damen.“ Er starrte sie geschockt an, “ du meinst meine Frau würde so etwas machen?“ fragte er ungläubig, „warum nicht, du könntest zuschauen, es hat dir doch gefallen, oder?“
„aber, aber Heinz, ich meine…er… ist riesig, “ stammelte er verlegen. Marion lächelte ihn an und legte ihre Hand wieder auf seine Schritt, „ ich wette mit dir, deiner Frau wird es gefallen, wir mögen ab und zu einmal einen großen Schwanz, und glaub mir es würde dir auch gefallen ihr zuzuschauen, ich habe dich beobachtet, es hat dich erregt.“ Er schwieg geschockt. „ trau dich doch einfach, frag sie vorsichtig, nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen,“ sie lächelte ihn freundlich an und flüsterte heiser,“ wir haben einige Paare hier wo der Ehemann seine Frau herbringt und zuschaut, denk mal darüber nach, du kannst auch mitmachen wenn du möchtest.“
Beide drehten sich rum als aus dem Raum ein lauter Lustschrei erklang, „jaaaaa, jaaaaa,“ hörten sie die Frau schreien. „Wahrscheinlich sind sie soweit, ich habe dir doch gesagt das die Männer kein Kondom brauchen, die meisten Frauen, ich auch, mögen das Gefühl wenn ein starker Mann seinen Samen in uns spritzt.“
Steffi keuchte hemmungslos, Heinz hatte sie zum Höhepunkt gebracht, sie hasste sich selbst das sie es genossen hatte. Sie hatte ihre Arme um seinen Hals geschlungen sich wimmernd an ihn geklammert und keuchend seinen fruchtbaren Samen empfangen.
Marion hatte Steffi darauf vorbereitet das die Möglichkeit bestand das ihr Mann Andeutungen machen könnte. Sie hatte Steffi beruhigt, Werner hatte sie nicht erkannt, er hatte zwar zugeschaut hatte aber keinen Verdacht geschöpft. Steffi hatte ihr erzählt was sie zu Werner gesagt hatte. Sie hatte den Samen gepflanzt, jetzt konnten sie nur noch warten. Marion hatte ihr auch noch ein paar Tipps gegeben.
Jedes Mal wenn Werner seine Frau liebte in den nächsten Wochen, hatte Steffi leise geflüstert und gestöhnt,“ tiefer, bitte tiefer,“ Werner traute sich nicht zu fragen, sah aber die Frau und seine Chef vor sich, wie sie geschrien hatte als die große Stange eindrang. War es Möglich dass seine Steffi bereit war es einmal zu versuchen. Sie stöhnte leise unter ihm, klammerte sich an ihn und murmelte,“ oh ja, schön, langsam, bitte, bitte tiefer,“ er flüsterte mit belegter Stimme,“ er ist nicht länger,…..möchtest ….möchtest du einmal….mit einem anderen Mann?“ verlegen schwieg er. „was, was meinst du,“ fragte Steffi scheinbar verwirrt, „ich, ich meine…..er ist nicht… sehr groß, möchtest du einmal mit einem anderen schlafen?“ es war raus, atemlos wartete er auf eine Antwort. „ich…..ich…weiß nicht,“ murmelte sie verlegen, „ wärest du böse?“ Werner lächelte erleichtert im Dunkeln, sie war nicht entsetzt oder geschockt. Steffi bewegte ihr Becken, rieb ihr Schambein gegen ihn an. „ich, ich möchte es einmal versuchen“, er küsste sie erleichtert.
Steffi rief am nächsten Morgen Marion an. Die beiden verabredeten sich.
Marion lächelte Steffi an, „das ist toll dass dein Mann mitmacht, was hat er gesagt?“ Steffi beschrieb den Verlauf des Abends. „er möchte einen Dreier“, sagte Steffi, er will zuschauen wie ich reagiere wenn ein…“ sie verstummte. „wenn du von einem Großen gevögelt wirst?“ beendete Marion den Satz. „ja“, nickte Steffi. „er wird dich anrufen, du hast ihm ja deine Nummer gegeben.“ Sie trennten sich.
Werner rief Marion 3 Tage später an, er war verlegen. Marion half ihm ein wenig, schließlich würde sie Geld mit den beiden verdienen.
Er redete um die Sache herum, schließlich fragte Marion, “ hast du deine Frau gefragt?“ „ja,“ sagte er heiser, sie möchte es einmal versuchen,“ Marion lachte leise und sagte,“ ich freue mich für euch beide, wir müssen noch ein paar Fotos von euch machen, kommt bitte am Freitag, das ist in drei Tagen, so gegen 15.00 Uhr vorbei, es dauert nicht lange, aber die Männer die mit deiner Frau schlafen werden wollen erst Fotos von euch sehen wollen.“ Ehe er protestieren konnte legte sie auf. Sie war gespannt wie weit Werner gehen würde. Sie hatte Steffi erzählt was sie vor hatte.
Als Werner seiner Frau erzählte was Marion gesagt hatte tat Steffi so als ob sie schockiert war, „Fotos, was für Fotos?“ fragte sie, er beruhigte sie und sagte, “ es werden einige Fotos von uns gemacht, ist bestimmt schnell vorbei.“
Steffi schaute auf Marions großes Haus und tat erstaunt, „ganz schön Eindruck erweckend“, sagte sie und folgte ihrem Mann zur Tür. Werner klingelte nervös. Wenig später saßen sie Marion gegenüber.
Steffi tat sehr verlegen und schien nervös zu sein, sie trank hastig einen Cognac den Marion ihr anbot.
Sie beruhigte Werner und Steffi und führte sie ins Fotostudio. Die beiden mussten sich auf eine Bank setzen und Marion machte ein paar Fotos.
Sie schaute durch den Sucher und murmelte, „nicht gut“, Werner, steh bitte auf und stell dich hinter deine Frau, leg deine Arme um sie, “ die beiden taten was Marion wollte. Diese machte wieder einige Aufnahmen. „schitt, das sieht aus wie im Altersheim,“ rief sie laut.
„was… was ist?“ fragte Steffi verwirrt, „ach, das sieht echt nicht sexy aus“
Steffi schaute ihren Mann an und lächelte verlegen, „sollen….wir könnten ja…..“ sie schwieg verlegen, „was meinst du,“ fragte Marion erstaunt, Na ja, ich, ich, könnte ja etwas ausziehen,“ Werner schaute seine Frau erstaunt an, Steffi war immer Prüde gewesen, jetzt wollte sie sich vor einer Foto Kamera entkleiden.
„klar, das ist eine prima Idee,“ sagte Marion, „aber besser ist es wenn ich Fotos mache wie Werner dich auszieht, was sagt ihr dazu?“
Steffi sah ihren Mann an und lächelte.
Marions Kamera klickte ununterbrochen als Werner seine Frau langsam auszog, die Bluse fiel zu Boden, der Rock folgte. Steffi stand jetzt nur noch in BH und Slip vor ihrem Mann. Marion lachte begeistert, „ihr seht toll aus,“ sie bedeutete Werner sich hinter seine Frau zu stellen, seine Arme unter ihren durch zu schieben, er legte sie auf die Hüften seiner Frau. „nein höher, spiel mit dem tollen Busen deiner Frau.“ Zögernd tat er was sie sagte, Steffi drückte sich gegen ihn, Marion machte weitere Aufnahmen.
Plötzlich war Steffi nackt, sie legte sich auf den Boden, streckte ihre Arme aus und flüsterte heiser,“ komm, bitte,“ verlegen schaute Klaus zu Marion, diese lächelte und nickte aufmunternd. Werner zog sich verlegen aus.
Marion betrachtete die Fotos auf dem Computer. Sie waren wirklich gestochen scharf, die Beleuchtung war gut gewesen. Werner und seine Frau schauten ebenfalls auf den Bildschirm.
Marion vergrößerte eines der Fotos, „ihr seht wirklich toll aus“, sagte sie.
Steffi kniete über Werner, sie hatte sein Glied in der Hand, ihre Brüste mit den erregte Warzen waren gut zu sehen, sie schaute auf dem Foto ihren Mann lächelnd an. Das war ein Foto das ihren Kunden gefallen würde.
Zuerst war Werner verlegen gewesen, „du brauchst dich nicht zu schämen, weil er so klein ist,“ sagte Marion,“ ihr seht geil aus,“
Auf einem anderen Foto, es war von hinten, zwischen seinen Beinen durch aufgenommen, sah man wie er gerade eindrang, im nächsten wie er ganz drin war. Es waren wirklich gute Aufnahmen.
„So, ich werde euch anrufen wenn ich einen passenden Partner gefunden habe,“ sagte sie und brachte beide zur Tür. An diesem Abend machte es Werner viel besser für seine Frau. Es Dauerte noch zwei Wochen ehe Marion Werner anrief. In der Zwischenzeit war Steffi mit zwei anderen Männern zusammen gewesen, ohne dass Werner etwas ahnte. Werner war wirklich nervös, es war etwas anders darüber zu reden und es dann wirklich zu tun. Er tanzte mit seiner Frau als er plötzlich seine Chef Heinz im Raum sah. Er versuchte sich unsichtbar zu machen, aber es war zu spät. Er kam zu ihnen auf die Tanzfläche und sagte freundlich, „ ich wusste nicht das ihr hier seit, sie sind Steffi, wir haben uns schon einmal vor ein paar Monaten auf einer Firmenparty gesehen, “ Steffi nickte verlegen. Heinz lächelte ihnen zu und verließ die Tanzfläche.
Marion erschien neben ihnen und flüsterte leise, “ kommt mit,“ nervös folgten sie ihr nach unten. Sie öffnete ein Schlafzimmer und schob sie in den Raum. Sie zog eine kleine Maske hervor und legte sie Steffi um,“ es ist für die Frau leichter wenn sie den Mann nicht sofort sieht, sie lächelte Werner an,“ streichle deine Frau und zieh sie langsam aus, der Herr wird gleich hier sein.“ Werner begann die Knöpfe an ihrer Bluse zu öffnen als die Tür aufging, der Mann der eintrat legte seinen Zeigefinger an seine Lippen und bedeutete Werner nichts zu sagen. Es war Heinz, sein Chef. Zusammen zogen sie Steffi aus. Die junge Frau stand verlegen und nackt im Zimmer. Heinz ließ seine Kleider fallen, er trat nackt hinter Steffi und schob seine Hände unter ihren Busen. Werner zögerte, war aber dann ebenfalls nackt. Heinz drückte Steffi nach vorne, sie musste ihre Handflächen aufs Bett stützen. Heinz stand hinter ihr, sein halbsteifes Glied drückte gegen ihren Po, er massierte ihre vollen Titten. Sie drückte ihren Po gegen den hinter ihr stehenden Mann. Werner trat zu den beiden. Sein Glied hing noch schlaff nach unten. Die Zuschauer im Nebenraum tuschelten aufgeregt, über den Unterschied.
Vor Werners Augen spielte Heinz mit Steffis Brüsten, rieb sie, zog sanft an ihren Nippeln und knetete sie etwas fester, was Steffi ein leises Stöhnen entlockte.
Dann dirigierte er die junge Frau zum Bett. Steffi musste sich auf den Rücken legen, ihr Kopf ruhte auf Werners Schoß. Heinz spreizte sanft die Schenkel der maskierten jungen Frau. Steffi schrie lustvoll auf als seine Zunge ihren Kitzler fand. Werner hielt die Arme seiner immer lauter keuchenden Frau gespreizt, sie warf den Kopf hin und her, keuchte immer lauter, Steffi hob ihr Becken an, öffnete sich weiter, „jaaaaa,….ja, herrlich, bitte weiter, bitte,“ schrie sie erregt. Heinz nahm ihr die Maske ab und Steffi schrie wieder auf, „nein, nicht, bitte, bitte nicht,“ Heinz schob sich zwischen ihre Schenkel, er nahm sein enormes Glied in die Hand und drückte es gegen Steffis nasse Schamlippen, ein kleiner Stoß und er steckte etwas in der jungen Frau. „ Werner, soll ich Steffi ficken?“ Werner nickte erregt, sagte dann leise, „ja jaaaaa, fick meine Frau. er hielt Steffi fest während sein Chef langsam seine Stange in die schreiende junge Frau presste. Langsam schob er ihn tief in die sich wehrende Frau. Steffi schrie auf als sie sein Schambein an ihrer Vagina spürte. Sie begann zu keuchen, Werner schaute gebannt zu wie seine Frau immer geiler wurde, laut schrie, „oh Ja, jaaaaa, fick mich, fick mich,“ keuchte sie wie von Sinnen. Sie bog ihren Rücken durch und wimmerte vor Lust, Heinz fickte die junge Frau 15 Minuten in dieser Stellung, Steffi, das konnte Werner deutlich sehen, war wie von Sinnen. Schließlich zog Heinz die keuchende Frau hoch, drehte sie rum und fickte sie hart von hinten. Ihre Leiber klatschten laut auf einander, Steffi keuchte mit offenem Mund, ihre Titten schaukelten wild hin und her. Werners Glied schmerzte, es stand steil nach vorne. Heinz zog Steffis Kopf an ihren Haaren nach hinten, „magst du es, magst du so gefickt zu werden?“ „Jaaaaa ist das schön,“ wimmerte sie heiser, „fester , fick mich fester,“ schrie sie hemmungslos, Heinz stöhnte und zog sie brutal gegen sich an, „jaaaaa, oh, jaaaaa, spritz,“ wimmerte sie als er in ihr zuckte. Sie sank aufs Bett und schluchzte hemmungslos.
Im Nebenraum sagte einer der Zuschauer zu Marion „mein Gott ist Frau heiß, wer ist der zweite Mann?“ „das ist ihr eigener Mann, er wollte zuschauen wie seine Frau gevögelt wird, schaut mal,“ Werner zog die immer noch schluchzende Steffi rum, drehte sie auf den Rücken und nahm ihren Kopf zwischen seine Hände. Sie klammerte sich an ihn, weinte und drückte ihren Kopf an seine Schulter. „hat er dir weh getan, oder warum weinst du?“ fragte er Steffi. Sie zog sein Gesicht runter, küsste ihn und keuchte, „nein, nein, er hat mir nicht weh getan,“ sie weinte immer noch, „ er hat mich fantastisch gefickt, ich, ich…ich,ich bin drei mal gekommen, ohh mein Gott, es war fantastisch,“ sie wischte ihre Tränen weg, zog ihn über sich und flüsterte, „danke, bitte fick mich,“
Die Zuschauer sahen zu wie Werner seine immer noch weinende Frau vögelte.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 5:

Werner saß mit Marion an der Bar. Marion hatte ihn zu sich gerufen.
„deine Steffi ist einfach Klasse, einige der heute Abend hier anwesenden Herren möchten sich gerne mit ihr treffen, wir haben alle vom anderen Zimmer aus zugeschaut, dein Chef hat sie ganz schön beeindruck, sie hat vor Lust geweint, es war schön, hinterher, dir und Steffi auch noch zuzuschauen, es hat ihr gefallen das du sie gleich als dein Chef fertig war bestiegen hast.“ Sagte sie und schaute ihn an. Als er nichts sagte fuhr sie fort, „deiner Frau würde es bestimmt gefallen, und wir haben gesehen das sie nichts dagegen hat wenn jemand zuschaut, ich habe von euch beiden sogar Fotos gemacht, also?“
Werner wusste nicht was er sagen sollte, zögernd nickte er, „wenn sie es möchte, ja“. Marion küsste ihn auf die Wange. Ja, dachte er, Steffi hatte immer noch geweint als er sie geliebt hatte, sie war weit und nass von Heinz, hatte sich aber gegen ihn gedrückt, leise gestöhnt und geflüstert,“ ja, jaa, schön, du fickst mich schön.“ Sein Glied wurde nass von Werners Sperma, es hatte ihn erregt, ja, es war wirklich ein aufregender Abend gewesen.
In den nächsten Wochen geschah nicht viel, Steffi wurde jetzt jede Woche einmal von Marion angerufen. Werner wusste nichts davon.
Marion führte genau Buch, Steffi hatte keine Ahnung dass die Männer Marion bezahlten. Marion verdiente ungefähr 3000.- Euro im Monat nur an Steffi. Manchmal bedeutend mehr wenn mehrere Männer anwesend waren. Sie hatte eine Idee, nur musste sie es den Beiden noch beibringen.
Steffi und Werner saßen zusammen mit Marion beim einer Tasse Kaffee in ihrem großen Wohnzimmer. Marion stand auf und sagte,“ seit nicht geschockt, ich möchte etwas mit euch besprechen, eine aufregende Idee.“ Sie ging zum TV und legte eine DVD in den Recorder ein.
Es war wie Werner und Steffi gleich sahen ein Porno. Werner schaute gebannt zu, seine Frau Steffi ließ das Geschehen auch nicht aus den Augen. Schweigend sahen sie sich den Film bis zu Ende an. „na was sagt ihr dazu?“ fragte Marion ihre Gäste. „ich, ich weiß nicht,“ sagte Steffi zögernd , Marion schaute Werner an, als der nichts sagte fuhr sie fort. „die Pornos sind alle beschis….,sorry, aber warum muss der Mann der Frau am Ende immer in den Mund spritzen?“ oder auf das Gesicht,“ immer ist es das Gleiche, nie eine nette Geschichte.“ Sie schaute die Beiden an, „und?“ fragte Steffi, wie wäre es wenn wir einen Film machen würden, für unsere Mitglieder, privat?“ Steffi lachte nervös, „das ist doch nicht dein ernst?“ „doch, warum nicht, wenn ihr mit macht wird es bestimmt geil,“ Werner fragte ungläubig, „du willst einen Pornofilm mit uns als Akteuren machen?“ „klar, du und Steffi ihr würdet ein Paar spielen, verlobt, verliebt, dann die Hochzeit, in der Hochzeitsnacht werdet ihr überfallen, du wirst festgebunden und deine Braut wird von den Einbrechern gefickt, sie wehrt sie sich natürlich, wird aber von den beiden Männern ohne Gnade gevögelt, am Schluss bekommt sie einen Orgasmus, du hörst die ganze Zeit zu, siehst aber nichts, deine Augen sind verbunden.“ Was sagt ihr?“
Marion verabredete sich mit Steffi in der Stadt, sie würden einige außen Aufnahmen machen. Werner und Steffi hatten schließlich eingewilligt, unter der Bedingung dass der Film nur hier im Haus gezeigt wurde, eine Kopie für Werner. Steffi stöhnte lustvoll und flüsterte leise,“ Bitte, bitte komm.“ Werner drückte sein steifes Glied gegen ihre Vagina und stieß zu.
„ Halt,“ sagte Marion und trat ans Bett, sie sagte zu Werner,“ du musst deine Beine weiter auseinander machen und deinen Po anheben, ich filme euch von hinten, dein Schwanz und deine Eier müssen deutlich zu sehen sein, und Steffis Gesicht, sie schaut erregt zwischen ihre Beine wenn du in sie eindringst,“ Werner grinste mühsam, sein Glied stand steif nach vorne. Sie filmten in kleinen Abständen schon 3 Wochen, noch zwei Szenen und das Porno war fertig. Im Film sah es so aus als das der Mann seine Partnerin einmal fickte, in Wirklichkeit musste Werner für eine Bettszene seine Frau 9 mal ficken, Marion würde den Film dann später zurecht schneiden. Erst war er furchtbar gehemmt sich nackt zu zeigen, aber Marion und seine Frau hatten ihm geholfen. Nun machte es ihm weniger aus wenn er gefilmt wurde und sein kleines Glied war steif.
In der nächsten Woche sollte die Szenen mit der Hochzeitsnacht gefilmt werden, Marion tat sehr Geheimnisvoll was die beiden Männer anging die Werner fesseln sollte um dann Steffi vor seinen Augen zu ficken. Marion lächelte nur und sagte, „habt Geduld,“
Werner musste an die letzte Aufnahme denken, Steffi sollte ihm einen blasen, Marion war nicht zufrieden wie Steffi es machte. Zu Werners entsetzen, später hatte er es genossen, hatte Marion sie vor Werner gekniet ihre Rechte unter seine Eier geschoben, mit der linken Hand seinen Schaft umschlossen, dann hatte sie ihre Lippen über sein Glied geschoben und ihm einen geblasen. Werner hatte die Augen geschlossen und genoss die Aufmerksamkeit der beiden Frauen. Steffi hatte den Zustand ihres Mannes bemerkt, sie hatte Marion etwas ins Ohr geflüstert. Marion hatte Werner langsam und geschickt zum Höhepunkt gebracht, es war wunderbar für ihn gewesen, sie hatte sanft seine Hoden massiert und ihn kommen lassen, als er soweit war hatte sie sein pochendes Glied nach unten gebogen und ihn vorsichtig gerieben, beide Frauen lachten fröhlich und klatschten Beifall als sein Sperma auf das Handtuch spritzte. Werner hatte verlegen gelächelt.
Marion war mit den beiden zufrieden, morgen würde es etwas schwieriger werden.
Sie erklärte Werner was sie wollte, er nickte. Steffi und ihr Mann waren nackt, Steffi trug als „Braut“ nur noch einen weißen BH, einen dazu passenden Strumpfhalter und weiße Nylons dazu trug sie noch einen weißen Schleier. Werners Hände wurden von Marion an die Zentralheizung mit Handschellen gefesselt. Sie legte ihm eine Augenbinde um. Steffi wurde nicht festgebunden. Die Scheinwerfer gingen an.
Werner hörte wie die Tür auf ging. Steffi schrie auf, er hörte wie seine Frau sich wehrte. „nein, nein, was wollt ihr, Marion, bitte nicht.“
Er hörte dass seine Frau aufs Bett geworfen wurde, Steffi wehrte sich verzweifelt, die beiden Männer waren zu stark für sie. Entsetzt starrte sie auf die beiden jungen muskulösen Typen, sie waren ca. 25 Jahre alt, beide waren Schwarz. Steffi mochte keine Neger, sie war noch nie mit einem im Bett gewesen. Sie schaute flehend zu Marion die die Kamera bediente. Einer hielt sie aufs Bett gedrückt während der andere sich auszog. Sie versuchte sich zu wehren, es war zwecklos.
Beide knieten jetzt neben ihr, nackt, ihre Glieder waren steif und standen hart und groß nach vorne. Werner hörte das sich seine Frau immer noch wehrte, plötzlich gellend aufschrie,“ neinnnnn, ich will nicht.“ Entsetzt hatte Steffi zugeschaut wie einer der jungen Schwarzen sich zwischen ihre Schenkel schob, eine Tube in die Hand nahm und eine Art Gelee auf seine Stange schmierte, es war ein Gleitmittel, ihre Schenkel wurden auseinander gedrückt, Werner hörte das seine Frau gellend aufschrie, er hatte seinen Kopf gesenkt und suchte ihren Kitzler. Jo, so hieß er, arbeitete oft für Marion. Einige der jungen weiblichen „Klubmitglieder“ wollten gerne einmal von einem Neger gefickt werden. Andere, so wie Steffi jetzt mussten zu ihrem Glück gezwungen werden, am Ende schrien alle lustvoll wenn er kam. Er liebte es junge weiße Frauen zu vögeln.
Erregte sah Jo das diese Frau auch nicht anders war, ihre Vagina wurde feucht, die ersten Lusttröpfchen erschienen. Steffi atmete schwer, ihr Becken zuckte. Sie merkte entsetzt wie er sich zwischen ihre Schenkel schob, sie fühlte wie sich sein Glied fordernd gegen ihre Scheide presste. Sie schrie auf als er sie Pfählte. Sie versuchte sich zu wehren, aber die schwarze Stange presste sich tief in ihren Unterleib.
Werner wusste das einer der beiden Steffi fickte. Er hörte seine Frau schreien. Marion schaute den dreien auf dem Bett zu. Steffi wehrte sich verzweifelt, aber einer der Beiden hielt ihre Arme fest, der andere hatte jetzt seine Arme unter ihren Kniekehlen durch geschoben und seine Handflächen waren auf dem Bett neben ihren Hüften. die junge Frau war völlig offen, in dieser Stellung war jede Frau hilflos. Zufrieden sah Marion dass die junge Frau sich fantastisch wehrte.
„nein hört auf, ich will nicht“, wimmerte Steffi hilflos. „oh mein Gott,“ keuchte sie als der schwarze Schwanz tiefer eindrang. Der Mann begann sich in ihr zu bewegen, er fickte die junge weiße Frau mit langsamen tiefen Stößen. Werner hörte wie sich Steffis Schreie veränderten. Steffi versuchte es, konnte aber nicht verhindern das sie begann leise und Lustvoll zu keuchen begann.
Nachdem sie 10 Minuten in der gleichen Stellung gefickt worden war, keuchte sie lustvoll unter seinen Stößen. Ihre Arme wurden frei gegeben, sie krallte ihre Hände ins Lacken und keuchte stoßweise. Werner hörte das Steffi immer erregte wurde, der zweite Neger stand vom Bett auf und entfernte Werners Augenbinde. „oh nein, nein,“ schrie er und starrte auf den Schwarzen der sein mächtiges Glied in seine keuchende Steffi rammte. Der zweite Mann kletterte wieder auf Bett und öffnete Steffis BH. Werner sah entsetzt wie seine großen schwarzen Hände die weißen Brüste Steffis umspannten.
Seine Frau keuchte immer lauter, hemmungsloser, der schwarze Schwanz machte sie Wahnsinnig, wie eine Maschine stieß er in ihren Leib. Er rammte ihn tief in die keuchende Frau und Steffi merkte das er soweit war,“ nein, nein ich will nicht das du spritzt, nein……jaaaaa, jaaaaa,“ keuchte sie und warf ihren Kopf von rechts nach links als er tief in ihr zuckte. Werner sah hilflos zu wie der Schwarze sein Sperma in die hilflose Frau pumpte.
Jo zog sein immer noch zuckendes Glied aus der wimmernden Frau und wichste, ein dicker Strahl spritzte auf Steffis Bauch. Werner musste hilflos zuschauen wie seine Frau rum gedreht wurde. Sie kniete auf dem Bett. Der zweite Mann kniete sich hinter sie und drückte seinen langen schwarzen Schwanz in die keuchende Frau. Steffi keuchte lustvoll, schrie lauter. Marion sah das Steffis Mann erregt zuschaute wie seine hübsche Frau von den Zwei Negern gefickt wurde.
Es sah wirklich geil aus, der schwarze Schwanz der sich in die hellen Schamlippen der Frau auseinander drückte. Werner sah dass seine Frau es genoss, ihre Brüste wurden von schwarzen Händen massiert.
Jetzt erst in diesem Augenblick wurde Werner eins klar. Seine Frau war verhütungslos….Verhütungslos den beiden Schwarzen ausgeliefert. Hatte sie doch gerade jetzt ihre heiße Phase. Es war eine Schmach und doch eine geile Situation zu sehn wie seine junge Ehefrau hilflos aber geil sich den beiden dunklen Hengsten hingab.
Angekettet musste er zusehen…… Im ersten Augenblick stieg zwar ein Gefühl der Eifersucht in ihm hoch, aber schließlich und endlich siegte doch die Geilheit. Er war sichtlich erregt, sein kleiner Schwanz stand geil und steil ab. Steffi schrie jetzt ununterbrochen, „Jaaaa, ich, ich komme, schon wieder“ wimmerte sie, „Oh mein Gott, ja, ist das schöööönnn“ keuchte sie. In diesem Augenblick der Vernunft schrie Werner auf, „Bitte, Steffi, bitte, du bist verhütungslos, lass dich nicht vollspritzen.“ Steffi schrie wiederum lustvoll auf als der Schwarze immer wieder langsam in sie eindrang. „ja, ja,……bitte, jaaa,“ keuchte sie, sie starrte ihn an, dann wieder rüber zu Werner, sah das ihr Mann Werner angekettet mit steifem Schwanz hilflos dort saß.
Sie stieß mehrere kleine, spitze Schreie aus, es schien sie zu zerreißen „mein Gott ist der groß“, wimmerte sie. „ jaaaaa, jaaaaa,….bitte, bitteee“ stöhnte sie und reckte ihm ihr Becken noch weiter entgegen.
Langsam wurde sie gefickt. Steffi keuchte mit offenem Mund unter seinen langsamen Bewegungen, sie schrie ununterbrochen. In diesem Augenblick war Steffi absolut willenlos, ihr war es egal, sie wollte nur noch geile Befriedigung. „Magst du es so?“ keuchte der Schwarze, „ja, jaaaaa,“ wimmerte sie lustvoll.
„Sag es, sag das du es magst“; forderte der Schwarze. „jaaaaa, ja,“ flüsterte sie lustvoll, „ihr fickt mich toll, ohhhh ,jaaaaa.“ „Los sag es laut….“ forderte der Schwarze sie erneut auf. „ Jaaaaa, jaaaaa,….bitte, bitte, spritz mich voll, mach fertig, so richtig fertig…..“ stöhnte Steffi, und wimmerte weiter als er sie mit weit nach hinten gezogenem Kopf hart fickte. „Was soll machen?“ fragte der Schwarze erneut. Sie wurde beinahe Ohnmächtig, sie war noch nie so geil gewesen, „ohhhh, jaaaaa,“ schrie sie, „spritz tief in mir rein, ich will es richtig spüren….“ bekam er als geile lustvolle Antwort. „Sag es lauter“, forderte er Steffi auf…..
„Ooohhhh, ja,jaaa, jaaaa, mach mir ein Kind, bitteee mach mir ein KIND, looosss, spritz mich voll, mach es mir, bitteee, ich halt es nicht länger aus. „mein Gott, ist das schön, ist das geil,“ keuchte sie heiser.
Sie sackte plötzlich zusammen, ihren Kopf drückte sie in ein Kissen, als sie spürte, wie der hinter ihr kniender Neger, ebenfalls keuchend stoßweise seine Samenflut in sie hinein spritzte. So etwas hatte sie noch nie gefühlt, deutlich spürte sie wie der heiße geile Samen direkt vor ihrer verhütungslosen Gebärmuttermund gespritzte wurde, bei ihrem Mann sonst fühlte sie nur das er zuckte, bei dem Schwarzen der von hinten in ihr war, war es anders. Ganz anders….Just in diesem Augenblick spritzte auch Werner ab, ohne das er sein Schwanz irgendwie anfassen oder reiben konnte. Dann gingen die Scheinwerfer aus, und aus dem Nebenzimmer kam ein verhaltener Applaus von Marion, Sie war zufrieden mit den Einstellungen und der Aufnahme des Films.
Später bei Marion im Büro, beim Kaffee und Kekse, gab es noch die nächsten Anweisungen für die Fortführung des Filmes.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 6:

Erst jetzt dämmerte es bei Werner, woher er die ihm vertraute Stimme und Wesensform von dieser Marion her kannte. Sicherlich hat sie sich verändert, sie ist wesendlich schlanker geworden, andere Haarfarbe, alles war ganz anders bei ihr, völlig anders wie er sie von früher her kannte. Was hatte sie vor??? Wollte sie sich in sein Leben und das von seiner geliebten Steffi einmischen?? Und auch Steffi musste sie eigentlich erkannt haben??
Was sollte das hier eigentlich alles? Hatte Marion einen geheimen Plan??
Auf dem Nachhauseweg sprach Werner mit Steffi kaum ein Wort, zu erschöpft war Steffi, schließlich schlief sie ein und Werners Gedanken kreisten in der Vergangenheit….

Vor etwa 12 Jahren:
Werner war gerade 18 Jahre alt geworden, hatte eigentlich keine große Lust mit auf den Geburtstag zu gehen, da man ja als 18 jähriger doch ein wenig andere Interessen hegt wie die eigenen Eltern.
Da er an diesem Tag jedoch nichts Besonderes geplant hatte willigte er schließlich ein, sie zu der Feier zu begleiten.Es war Hochsommer und sehr heiß an diesem Tag, alle waren recht luftig angezogen, besonders jedoch das Geburtstagskind Marion….
Marion 28 Jahre alt, war schlank, hatte lange schwarze Haare und eine super Figur, bei dem Anblick konnte man schon ins träumen geraten. Sie hatte ein sehr kurzes weißes Sommerkleid an. Die Begrüßung war herzlich, sie nahm jeden kurz in den Arm und drückte uns einen Kuss auf die Wange, wobei sie Werner länger in die Augen sah. Es war ein Blick der einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen konnte, mit Ihren großen grünen wunderschönen Augen. Als sie mich in Ihre Arme schloss und sich an ihn drückte, fing es bei Werner in den Lenden an zu kribbeln. Er löste sich schnell aus der Umarmung und versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Marion schien seine Gedanken lesen zu können, Sie blickte ihm wieder tief in die Augen und grinste nur verschmitzt. Ein wenig peinlich war ihm die Situation schon. Alle gingen in den Garten wo dann gemeinsam gerillt wurde. Marion schaute ihn immer wieder mit diesem auffordernden Blick an.
Das Sommerkleid was sie Trug tat sein übriges. Man konnte sehen wie sich ihre Brustwarzen an dem dünnen Stoff abzeichneten, und wenn das Licht günstig viel, konnte man fast durch das Kleid hindurch sehen. Er versuchte seine Blicke von Ihr abzuwenden, was ihm aber nicht gelang, wie von einem Magneten angezogen ruhten seine Blicke auf Ihrem Körper. In seinen Gedanken malte er sich aus wie sie wohl darunter aussehen würde. Er merkte wie es in seiner Hose anfing zu Pochen, wie sich sein Schwanz langsam mit Blut füllte. Aus lauter Verzweiflung verschränkte er seine Beine, so das keiner was von seiner Ausbeulung in seiner Hose mitbekam. Die einzige die dieses zu bemerken schien war Marion.
Schließlich mit viel Mühe gelang es ihm, sich auf andere Dinge zu konzentrieren und sein Schwanz war wieder in normaler Größe.
Der Rest des Abends wurde viel gelacht und einiges getrunken. Und so machte er sich auf den Weg zur Toilette um sich ein wenig von dem Bier zu erleichtern.
Die Tür war verschlossen, so wartete er davor. Er hörte wie die Toiletten Spülung gedrückt wurde. Die Tür ging auf, Marion stand vor ihm und hatte wieder diesen tiefgehenden Blick. Von dem einen auf den anderen Moment war sein Schwanz wieder zur vollen Größe gewachsen.
Ohne ein Wort zu sagen zog sie ihn zu sich hinein und drückte hinter mir die Tür zu.
Total verwirrt stand er vor ihr mit einer riesen Beule in der Hose. Sie schaute ihn nur von oben bis unten an, zog ihn an sich und küsste ihn zärtlich. Ihre weiche und warme Zungenspitze drang in seinen Mund ein und suchte forschend nach seiner. Sein Herz schlug bis zum Hals und sein Schwanz war zum zerbersten hart.
Er erwiderte ihre wilden und innigen Küsse. Marion nahm seine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben. Er streichelte mit seinen Fingern über ihren Slip und konnte dabei deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren. Marion hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf. Sie schob mit Ihrer Hand den Slip zur Seite, so dass er ihre geile rasierte Möse sehen konnte. Er streichelte erneut mit seinen Fingen über Schamlippen, drückte jetzt ein wenig fester und merkte wie sein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises ahhhhhhhhhh.
Marion drückte seine Hand wieder weg, machte seinen Reisverschluss von seiner Hose auf und sein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie schaute ihn an und es kam nur ein „mmmmmhhhhhh ist der schön“ aus Ihrem Mund.
Ihre Hand umfasste seinen harten Schwanz, in seinen Gedanken bettelte er das sie bitte endlich anfangen solle seinen Schwanz zu wichsen. Marion schob seine Vorhaut langsam zurück weiter und weiter, Stück für Stück, er stöhnte, so etwas geiles hatte er noch nie erlebt wie diese Frau. Kurz schoss ihm die Tür durch seine Gedanken, was passiert wenn jetzt jemand rein kommt…. Es war ihm egal, er war voller Geilheit auf diese Frau, das alles andere zur Nebensache wurde. Er schloss seine Augen und stöhnte leise, merkte schon wie sich seine Eier zusammen zogen.
Marion schien es auch zu merken, ihre Hand rieb seinen Schwanz noch drei bis viermal, dann drückte sie seinen Schwanz gegen ihre Muschi, rieb damit durch ihre feuchten Schamlippen. Werner spürte wie seine Eichel in ihre Muschi eindrang.
Er spürte wie seine Säfte anfingen zu steigen.
Doch plötzlich drückte sie ihn wieder weg, rieb noch drei.- viermal seinen Schwanz.
Sie schaute tief in seine Augen uns sagte dann leise…..“der Tag wir kommen“.
Sie küsste ihn wild und plötzlich ließ sie genauso schnell ab wie sie es begonnen hatte.
Marion zog ihren Slip und das Kleid wieder zu Recht und verschwand ohne ein weiteres Wort.
Er konnte es nicht glauben was geschehen war, das sie ausgerechnet jetzt gegangen ist, 2 min länger…
Nachdem Marion gegangen war schloss erh die Tür hinter ihr zu. Was sollte er machen, er stand da mit offener Hose und einem riesen Ständer, also fing er an, seinen Schwanz zu reiben dabei roch er an seinen Fingern die kurz zuvor noch in ihrer feuchten und heißen Möse steckten. Er stellte sich vor wie Marion seinen Schwanz nahm und ihn in ihre heiße Möse steckte. Es dauerte nicht lang da merkte er wie seine Säfte zu kochen begannen und er rieb seinen Schwanz noch schneller. Seine Eier zogen sich zusammen und es spritze aus ihm heraus und klatsche an die Fliesen des Bades.
Werner hatte seine Augen geschlossen und stellte sich vor wie sein Schwanz in ihrer heißen Muschi explodierte.
Seine Beine zitterten so, das er sich erst einmal setzten musste.
Langsam schlaffte sein Schwanz ab, wieder auf Normalgröße, so dass er ihn wieder mühelos „verpacken“ konnte. Er säuberte noch das Bad und ging schließlich zurück in den Garten. Alle saßen gut gelaunt beisammen und unterhielten sich angeregt.
Marion schaute ihn wieder mit diesem Blick an, kniff mir ein Auge zu, aber im Großen und Ganzen beachtete sie ihn nicht weiter. Die Stunden verflogen bis er sich mit seinen Eltern schließlich auf den Heimweg machten. Zum Abschied nahm sie ihn wieder in den Arm und flüsterte ihm wieder „der Tag wird kommen“ in Ohr.
Zuhause lag er dann noch lange wach und dachte über das erlebte und diesen Satz nach…..
Es vergingen die Wochen und nichts passierte, immer wieder wenn er abends im Bett lag dachte er an das erlebte mit Marion und fing wie automatisch seinen Schwanz zu reiben.
Der Tag kam an denen seine Eltern eine Party planten, viele Verwandte und Bekannte waren eingeladen unter anderem auch Marion und ihr Mann. Es waren schon etliche Gäste bei Werners Eltern im Garten nur Marion war noch nicht da, immer wieder schaute er auf die Uhr. Schließlich kam sein Vater auf ihn zu und fragte ob er die beiden nicht eben mit dem Auto abholen könne, damit sie ihr Auto nicht stehen lassen mussten. Werner war natürlich sofort einverstanden und fuhr los.
Als er bei Marion ankam sah er sie schon weiten an der Strasse stehen. Sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an und sofort stiegen seine Gedanken wieder in ihm auf.
Ihr Mann setzte sich zu ihm nach vorne und Marion nach hinten, dabei rutsche sie fast bis in die Mitte Sitz der Rückbank. Werner starrte wie gebannt in den Rückspiegel, sah wieder ihre großen leuchtenden Augen und sie lächelte ihn an.
Marions Mann fing ein belangloses Gespräch mit ihm an, wie es denn so geht usw.
Er konnte den Worten kaum folgen denn seine Augen hingen an seinen Rückspiegel. Marion spreizte ein wenig Ihre Beine, so dass er ihren weißen Slip sehen konnte, was für ein Anblick, dieser weiße Slip und ihre braune Haut. Es fing wieder an in seiner Hose zu pochen, und er musste sich wieder zwingen seinen Blick von ihrer heißen Möse zu lösen. Den Rest des Weges schaffte er es einfach nicht den Blick von ihr zu lassen. Zuhause angekommen nahm sie ihn wieder in den Arm drückte ihn und presste ihm einen kurzen Kuss auf mit den Worten…“danke für das Abholen“….
Der Abend war recht nett, er suchte immer wieder Blickkontakt zur Marion, aber von ihr kam keine Reaktion. Ein wenig enttäuscht zog er mich dann in sein Zimmer zurück. Er zog sich aus, legte sich in sein Bett und dachte wieder über diese Frau nach, die Frau die einen Mann zum Wahnsinn treiben konnte. Nach einiger Zeit musste er dann wohl eingeschlafen sein. Durch eine Berührung wurde er wieder wach.
Marion saß auf seinen Bettrand und hatte seine Bettdecke zurück geschoben und streichelte seinen harten Schwanz. Erschrocken setzte er sich auf.
War das ein Traum
Marion musste seine Gedanken gelesen haben denn sie sagte fast im gleichen Moment….“nein das ist kein Traum mein Süßer“
Sie hatte das Licht ganz runter gedreht, aber er erkannte und spürte wie sie mit einer Hand seinen Schwanz streichelte und mit der anderen Hand ihre rasierte Muschi bearbeitete. Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen.
Dann legte sie sich neben ihn und flüsterte ihm ins Ohr „der Tag ist gekommen“
„Bitte sei leise“ hauchte sie ihm noch ins Ohr.
Werner schaute sie immer noch total verdutzt an, sollte heute sein Traum war werden???
Würden wir dort weitermachen wo wir letztens aufgehört haben?
Marion stand wieder auf, knöpfte langsam ihre Bluse auf, zog diese spielerisch aus. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne geformte Brüste, ihre Brustwarzen waren hart und standen ab.
Bei den Mini Rock stellte sie sich mit den Rücken zu ihm, bückte sich ganz langsam und schob den Rock zu Boden, wobei er ihre vollen und rasierten Schamlippen in voller Pracht sehen konnte.
Dann drehte sie sich wieder zu ihm um und legte sich zu ihm ins Bett.
Marion kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis sie sich schließlich trafen. Sie öffnete Ihre Lippen und er spürte wieder Ihre hieße Zungenspitze an der seinen. Ganz zärtlich küsste sie ihn, dieses Gefühl war irrsinnig, sein Schwanz war augenblicklich zum bersten gespannt, heiße und kalte Schauer durchzuckten seinen Körper.
Er fing an sie zu streicheln, langsam fuhren seine Hände vom Nacken bis zu ihrem geilen Arsch, die weiche Haut, Ihr heißer Atem an meinen Ohr, ein leisen stöhnen, als dies war fast zu viel für ihn, er konnte nicht glauben dass so eine tolle Frau neben ihm im Bett lag.
Marion fuhr mit Ihren Fingernägeln sanft über seine Haut, über seine Brust, Bauch, über seine Schenkelinnenseiten. Wieder durchzuckten Schauer seinen Körper und sein Schwanz pochte wie wild, dass es fast schon weh tat.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 7:

Sie nahm eine Hand von ihm, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine. Seine Finger teilte ihre Schamlippen und er spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer geilen Muschi. Marions Brustwarzen standen ab, sie waren hart, er saugte an ihnen, ließ seine Zungenspitze über ihre Nippel kreisen. Das leise stöhnen, ihre Berührungen, der Duft dieser Frau, er war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.
Dann sagte sie “ verwöhne mich mit deiner geilen Zunge, ich will deine Zunge an meinem Kitzler und in meiner Muschi spüren“ sie drückte ihn auf den Rücken.
Was dann geschah hätte er mir nie träumen lassen.
Marion stellte sich über ihn, zog Ihre Schamlippen weit auseinander, so dass er jetzt vollen Einblick in ihre heiße Muschi hatte. Langsam in kreisenden Bewegungen kam ihr Becken tiefer, bis sie schließlich mit ihrer Muschi über seinem Gesicht hockte.
„Jaaaaaaa gib mir deine heiße Zunge leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus“.
Ihr leises stöhnen, der geile Geruch Ihrer Muschi, der Geschmack ihrer Säfte er hätte keine Worte für dieses Gefühl finden können.
Marions stöhnen wurde immer schneller und sie drückte mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so dass er kaum noch Luft bekam, aber das machte ihn nur noch geiler. Sein Schwanz schmerzte so hart war er geworden.
Plötzlich drehte sich Marion um in 69er Stellung und fing an seinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie seine Vorhaut von seinem Schwanz zurück. Dabei schaute er direkt in ihre nasse Muschi, wie die Säfte aus ihrer Muschi liefen, die rosafarbende Grotte, wo er jetzt sofort seinen Schwanz reinstecken wollte. Er schob die Schamlippen noch weiter auseinander erkonnte nicht genug bekommen von diesem Anblick.
Wieder fuhr er mit seiner Zunge durch ihre Grotte und bearbeitete den Kitzler weiter, im Wechsel mit dem Finger und seiner Zuge.
Er spürte wie ihr Kitzler immer dicker und größer wurde.
Er konnte sehen wie sich ihre Muschi immer wieder zusammen zog, Marions stöhnen wurde lauter.
Dann spürte er ihre heißen Lippen auf seiner Eichelspitze. Sie öffnete langsam ihren Mund, dann ließ sie ihre heiße Zunge um seine Eichel kreisen, wichste seinen Schwanz dabei.
Ihre heiße Muschi wurde noch nasser.
Sie ließ von seinem Schwanz ab, setzte sich wieder senkrecht über ihn. Ihr Atem war jetzt keuchend, sie presste ihre Augen zusammen.
Ich spielte weiterhin mit seiner Zunge an ihrem Kitzler.
Dann hörte er nur noch ein schnelles….“ Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es“ und sie presste Ihre Muschi ganz fest auf sein Gesicht.
Er konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten. Ihre Muschi zuckte über seinem Gesicht.
Benommen und schwer atmend legte sie sich neben ihn und hauchte ihm ein “ Daaaaankeee“ in sein Ohr, Küste ihn leidenschaftlich und legt sich neben ihm.
Ein paar Minuten später, als sie sich wieder gesammelt hat, schaute sie an Werner runter.
Ich glaube ich muss mich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern….oder was meinst du?
Bevor er was sagen konnte, kniete Marion schon wieder über ihn und hatte seinen harten Schwanz zwischen ihren heißen und samtweichen Lippen. Sofort zogen sich wieder seine Eier zusammen und es hätte nicht mehr lang gedauert und er hätte seinen Saft in ihrem Mund gespritzt. Marion merkte das er kurz vorm kommen war und hörte auf an seinem Schwanz zu saugen, sie sagte nur “wäre doch schade wenn du jetzt schon kommst“….
Dann legte sie sich auf den Rücken neben ihn.
Marion schaute ihn wieder mit ihrem heißen Blick an und fragte ihn „ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, leider nehme ich keine Pille und ich möchte nicht schwanger werden, hast du ein Kondom“….
Ein Kondom…. Schoß es ihmr durch den Kopf
Normal hatte er immer eins bei sich, nur beim letzten mal hatte er keine neuen gekauft. also woher soll er ein Kondom bekommen?
„Leider habe ich keine mehr, ich habe vergessen neue zu kaufen“ sagte er ziemlich zerknirscht. Dann fragte ihn Marion „hast du schon einmal mit einer Frau geschlafen die keine Pille nimmt ohne Kondom“?….
„Kannst du dich soweit beherrschen deinen geilen Schwanz kurz vorher raus zu ziehen“…
Er überlegte kurz „.klar“ sagte er,“ ich habe das schon öfters mit meiner EX praktiziert….dabei ist auch nie was schief gegangen“.
Marion schaute ihn an, spreizte ihre Beine und sagte „Ich will jetzt deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, aber bitte pass auf, das du nicht in mir kommst“
Er willigte ein. Allein schon dieser Anblick, wie Sie vor mir lag, die Beine angewinkelt und gespreizt. Wie in Trance legte er sich zwischen Ihre Beine.
Marions Beine umschlossen sein Becken.
Sein Schwanz berührte leicht ihre Schamlippen, er rieb seinen Schwanz an ihrer heißen und nassen Muschi. Marion umfasste seinen wie wild pochenden Schwanz, sie schob seine Vorhaut langsam zurück und drückte ihn gegen ihre Muschi.
Sein Schwanz drang wie von selbst in ihr ein so nass war ihre Muschi.
Dieses Gefühl, so eine enge und heiße Muschi hatte er noch nicht gespürt.
Er drückte sich ganz fest gegen sie so das sein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang. Immer noch hatte Marion ihre Beine ganz fest um ihn geschlungen, ihre Arme umschlagen seinen Hals und Sie stöhnte leise. „Hast du einen geilen Schwanz“ sagte sie ihm dann leise ins Ohr. Er fing an sich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr sein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoss drückte sie sich ihm entgegen, was seine Geilheit nur noch mehr anheizte.
Nach einiger Zeit fing er an sich schneller zu bewegen und sie heftiger zu stoßen. Marion stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in seinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte ihn noch mehr auf. Sein Schwanz wurde noch härter, seine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen. Wenn er so weiter machte würde es ihm gleich kommen.
Sie öffnete ihre Augen lächelte fasste zu seinen Schwanz herunter und zog ihn aus ihrer heißen Muschi.
Das einzige was sie sagte war „na na“….“wir wollen doch wohl noch nicht schon kommen oder“…?
Nach kurzer Zeit sagte sie zu ihm „leg dich wieder auf den Rücken mein Süßer, lass mich weiter machen“.
Werner legte sich auf den Rücken sein Schwanz ragte senkrecht nach oben, nass glänzend von Ihrem heißen Muschisaft. Marion kroch langsam über ihn.
Sie positionierte ihre heißen Schamlippen direkt über seinen Schwanz.
Langsam kam sie mit ihrer heißen und nassen Muschi tiefer, seine Schwanzspitze berührte ihre Schamlippen, sie rieb seinen Schwanz mit einem stöhnen an Ihrer Muschi.
Dann endlich fasste sie nach seinen Schwanz, brachte in Position und ließ sich langsam drauf nieder. Wie von selbst rutschte sein Schwanz in ihre hieße und nasse Grotte. Jetzt begann Marion ihn zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf seinen harten Schwanz. Wenn sie merkte dass er kurz vor dem kommen war hielt sie ganz inne.
Sie quälte ihn, sie ließ ihn einfach nicht kommen.
Doch plötzlich fing sie an ihn wie wild zu reiten, sie stieß ihn hart, ließ ihr Becken kreiste über seinen harten Schwanz.
Das war zu viel für ihn, er merkte wie die Säfte anfingen in ihm aufzusteigen.
Er schaute sie an und sagte sie sollte aufpassen, ihm würde es gleich kommen.
Sie beugte sich zu ihm herunter und fing an ihn wie wild zu küssen, ihre Zunge bohrte sich weit in seinen Mund.
Marions Muschi rieb immer schneller an seinen Schwanz, die Säfte in ihm stiegen weiter auf, er versuche sie zurück zu halten, aber bei den Bewegungen ihrer heißen Muschi hatte er keine Change.
Dann legte ihren Kopf an sein Ohr und sagte „jaaaaaa komm und spritz mir meine Muschi voll“…..“spritz in mir ab“….“pump mir deinen Samen in meine Muschi“.
Werner schoss es durch den Kopf was Marion zu Anfang gesagt hatte.
Ich nehme keine Pille und möchte nicht schwanger werden…. Was sollte er tun….
Er konnte nicht lange überlegen, jeden Moment würde er anfangen los zu spritzen.
Sie beweget sich weiterhin wie wild über ihn und sagte immer wieder „looooos spritz deinen heißen Saft in meine Muschi“….“ schwänger mich“….“ jetzt und hier, spritz mir alles rein, ich will es spüren wie du in mir explodierst“…..
Jetzt war es mit seiner Beherrschung vorbei, er merkte wie es ihm kam, er versuchte noch seinen Schwanz aus ihrer heißen und engen Muschi raus zu bekommen, sie von mir runter zu schieben, aber er hatte keine Change, sie presste ihre Muschi so fest auf seinen Schwanz, das er alles in sie reinspritzte, tief in ihrer heißen Muschi entlud er sich stoßweise.
Und Marion hatte ihre Lippen immer noch an sein Ohr gepresst und flüsterte weiterhin „spritz…spritz….alles in meinen Bauch, alles in meine Gebärmutter, schwängre mich mein geiler Stecher“
Sein Schwanz zuckte immer noch tief in Ihrer Muschi, in seinem Kopf brannte ein Feuerwerk.
Sein ganzer Körper zitterte nach dem Abspritzen blieb sie noch einige Zeit über ihm liegen und er fühlte wie sie ihre Muschimuskeln immer wieder spannte und dann wieder lockerte, dabei quoll sein Samen langsam aus ihrer Muschi ein irrsinniges Gefühl.
Werner und Marion lagen eng umschlungen in seinem Bett, sie schaute ihn an und lächelte.
„Na“.. fragte sie mich…. „hast du jetzt Angst, das du mich geschwängert hast“….
Er schaute sie an, lächelte und wusste nicht so recht was er sagen sollte.
„Keine Angst ich nehme die Pille, ich wollte dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten“… sagte sie mit einem breiten grinsen „und das einige Frauen zu allem bereit sind geschwängert zu werden“.
„Das ist dir gelungen“ konnte er nur Antworten.
Innerlich war er froh dass sie doch die Pille genommen hatte.
Marion und Werner lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten und innig, bis sie meinte ich muss mich fertig machen und anziehen bevor ich von meinem Mann vermisst werde.
Bevor Marion verschwand sagte sie zu ihm, ich sollte doch mal bei Ihr Zuhause vorbei schauen, ihr Mann sei sehr viel geschäftlich im Ausland unterwegs, dort hätten wir dann auch genügend Zeit andere Spiele aus zu probieren.
Sie drückte ihm noch einen heißen Kuss auf und verschwand so leise wie sie gekommen war.
Er lag noch lange wach und dachte über das geile Erlebnis mit Marion nach.
In den nächsten Wochen sahen sie sich regelmäßig, beide hatten viel Spaß zusammen und probierten weitere geile Spiele aus.
Eines Tages hörte er wie seine Mutter zu seinem Vater sagen…..“hast du schon das
neuste gehört???…..Marion ist schwanger“…! Werner spürte wie mir das Blut den Kopf schoss……
Mist……Ist es eine Rache von Marion…?
Und plötzlich musste Werner scharf bremsen, sonst wäre er noch Gedankenversunken in die Straßenbahn gefahren. Steffi die neben ihm im Auto eingeschlafen war schreckte durch sein Bremsmanöver auf…..

GEILE HAUSFRAU – TEIL 8:

Zuhause angekommen, legte Steffi sich ins Bett und schlief sofort ein. Werner konnte nicht schlafen, der dachte immer nur noch an das zuletzt geschehene im Club und an die mysteriöse Marion….War es seine Jugendliebe, oder waren seine Sinne nur verwirrt??? Warum erkannte Steffi Marion eigentlich nicht??
Werner fing langsam an einzuduseln, dabei waren seine Gedanken bei Marion die Zeit vor Steffi. Im Halbschlaf:
Die Worte hämmerten in seinen Kopf…immer und immer wieder hörte er es in seinem Geiste, wie seine Mutter zu seinem Vater sagte….“Marion ist schwanger“….
Er fühlte sich schuldig, aber selbst wenn er es gekonnt hätte, er hätte die Zeit nicht zurück drehen wollen um das Erlebte zu ändern.
Er hatte Marion das eine oder andere Mal schon wieder gesehen, sie hatte sich wie immer herzlich begrüßt, aber zu einem Gespräch konnte er sie nicht bewegen.
So verging die Zeit, mittlerweile hatte er auch sehr süße Freundin.
Doch immer wenn sie zusammen schliefen musste er an das Erlebte mit Marion denken, an
ihr stöhnen, ihren heißen Atem an seinem Ohr, an den Moment wo sein Schwanz in ihr zu zucken begann und er keine Möglichkeit hatte, seinen Schwanz aus ihrer heißen Muschi zu ziehen.
So kam es wie es kommen musste…. ca. 1 Jahr nach den Erlebnissen mit Marion, es war wieder Sommer, unser Telefon klingelte.
Sein Vater nahm das Gespräch an und er wurde hellhörig als er sagte: „Hallo Marion, na wie geht’s“…
Nach einer Weile sagte sein Vater dann „warte kurz ich frag ihn mal eben“.
Sein Blut schoss ihm bei diesem Worten in seinen Kopf, er fühlte sich so rot wie eine reife Tomate.
„Du sag mal, Marion lässt fragen ob du ihren Garten machen kannst, dir ein wenig Geld dazu verdienen möchtest, der Gärtner ist krank geworden“
Ohne lange zu überlegen stimmte er zu.
Ich hörte noch wie mein Vater sagte „ok er macht sich gleich auf den Weg“
Seine Gedanken begannen wieder zu kreisen.
Was sollte er seiner Freundin erzählen, Monika ist schon am frühen Morgen zu ihm gekommen, eigentlich wollten beide heute schwimmen gehen, einen schönen Tag am Böllertsee an den Sechs-Seen-Platte in Duisburg-Wedau verbringen.
Völlig in Gedanken versunken ging er in den Garten, wo Monika und seine Mutter auf der Liege lagen und sich sonnten.
Er fing an zu stammeln: „Monika mein Schatz“….“leider wird heute nichts aus unserem Ausflug zu See“….“Marion hat gerade angerufen und gefragt ob ich Ihr im Garten zur Hand gehen kann“….“ein wenig Geld verdienen“.
Ein wenig enttäuscht schaute Monika ihn an.
Er fragte dann weiter „sag mal willst du mitkommen“…
Monika antwortete nur „nöööööö da ist es mir zu langweilig“……..“ich bleibe lieber hier und sonne mich und leiste deinen Eltern ein wenig Gesellschaft“.
Er dachte nur „jaaaaaaa“, „strike“.
Dann drückte er ihr flüchtig einen Kuss auf und war auch schon verschwunden. Auf der Fahrt musste er wieder an das Erlebte mit Marion denken, und in seinen Lenden fing es zu kribbeln an. Fast hätte er auf der Fahrt noch einen Unfall gebaut, im letzten Moment konnte er noch bremsen sonst wäre er seinen Vordermann voll drauf gefahren. Dieser Schreck ließ ihn auf andere Gedanken kommen.
Nach kurzer fahrt war er bei Marion angekommen. Er parkte sein Auto in der Einfahrt, stieg aus und ging zu Ihrer Haustür. Seine Knie zitterten, sein Herz schlug bis zum Hals, es kam ihm vor wie bei seinem „Ersten Date“ mit einer Frau. Mit zitternden Händen drückte er auf den Klingelknopf.
Die Tür wurde ihm geöffnet. Werner verschlug es fast den Atem als sie vor ihm stand.
Da waren sie wieder, diese leuchtenden großen grünen Augen, ihre langen schwarzen Haare die fast bis zu ihrem Po reichten. Sie war braun gebrannt, hatte einen sehr knappen gelben Bikini an.
Von der Schwangerschaft war nichts sehen, Marion war schöner denn je.
In seiner Hose zogen sich augenblicklich meine Lenden zusammen, und er fühlte wie sich sein Schwanz langsam mit Blut füllte. Marion kam auf ihn zu, nahm ihn in den Arm, drückte ihn an sich und presste ihre weichen Lippen auf die seine. Er spürte ihre samtweiche Haut, ihre wärme, der Duft ihres Körpers stieg ihm in die Nase, ihm wurde schwindelig. Marion löste sich wieder von ihm, schaute an ihmr runter und sagte „ohhh was haben wir da denn“….? Ihre Finger strichen sanft über seine ausgebeulte Hose.
„Erst die Arbeit dann das Vergnügen“ waren Ihre nächsten Worte.
Diese Frau konnte einen um den Verstand bringen, am liebsten hätte erh sie sich gepackt, zu
Boden gezogen, ihr den Bikini vom Leib gerissen, sich zwischen ihre heißen Schenkel gepresst und seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre heiße und nasse Muschi gebohrt, einfach drauf los gefickt, bis sich sein Schwanz wieder zuckend in ihrer Grotte entleerte. Er hörte nur ein „Werner willst du nicht rein kommen“….
Beide mussten lachen. Er stand immer noch verträumt in seinen Gedanken versunken auf den Flur. Also gingen beide in den Garten, Werner kam langsam wieder auf andere Gedanken, Marion zeigte ihm was alles Gemacht werden sollte, „Rasen mähen, ein wenig Unkraut aus den Beeten ziehen“
Er sagte „ok….kein Problem, das mach ich schon“.
„Schön“ sagte Marion „ich werde mich solange weiter sonnen wenn du nichts dagegen hast“
„Mach das“ entgegnetet er ihr.
Er holte sich also den Rasenmäher aus den Schuppen und begann mit seinen „Gärtnerjob“.
Marion stellte die Liege nicht weit ab von ihm auf. Werner sah wie sie sich eincremte und auf die Liege legte.
Die Bahnen beim Rasenmähen schienen endlos zu sein, es war sehr heiß, so dass er sein T-Shirt auszog. Marion schob ihre Sonnenbrille auf ihre Nasenspitze und schaute darüber hinweg, sie spitze ihre Lippen.
Marion lag mit dem Rücken auf ihrer Liege.
Sie hatte ihre Beine ein wenig angezogen, aber weit gespreizt, das ganze wahrscheinlich wieder in voller Absicht, so das das bisschen Stoff von ihrem Bikini kaum ausreichte um ihre Muschi zu bedecken. Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich auf dem Stoff ab, wobei man sehen konnte, das sich ihr Höschen in der Mitte ein wenig dunkeler Verfärbt hatte, ihre heiße Grotte muss also schon wieder feucht sein dachte er.
Ihm kamen wieder die Erinnerungen hoch vom „ersten Mal“ mit Marion.
Der Duft ihrer Geilen Muschi, der Geschmack den er verspürte als seine Zunge in ihre Muschi eingedrungen ist, die Hitze die er auf seiner Eichel gespürt habe beim ersten Eindringen seines Schwanzes in ihre Grotte.
Er riss sich von seinen Gedanken los. Was muss das für ein Anblick für Marion sein, ein Gärtner der mit einem Ständer in der Hose Rasen mäht…..das letzte Einhorn….Werner musste lachen.
Es dauerte nicht lange und er hatte den Rasen fertig gemäht. Jetzt noch die Beete und
dann wäre er endlich fertig mit seinem Gärtnerjob.
Er komme sich kaum noch auf seine Arbeit konzentrieren. Immer wieder wurden seine Blicke von Marions Körper eingefangen, wie eine Sucht.
Werner widmete sich wieder seiner Arbeit.
Marion stand plötzlich auf, ging zu der aufgestellten Dusche im Garten, stellte das Wasser an,
ließ erst das warme Wasser ablaufen, dann stellte sie sich unter die in der Sonne glitzernden Wasserstrahlen. Ihre Hände streichelten dabei über ihre Haut. Dann griff Marion nach hinten und öffnete ihr Bikini Oberteil das zu Boden fiel. Er konnte sehen, wie sich Ihre Brustwarzen von dem kalten Wasser anfingen auf zu richten. Ihre Hände streichelten ihren Bauch, langsam wanderten sich nach oben. Mit beiden Händen rieb sie jetzt über ihre prallen Brüste. Mit den Fingerspitzen liebkoste Marion ihre harten Brustwarzen.
Augenblicklich meldete sich sein harter Schwanz zurück
Marion hatte ihre Augen geschlossen. Ihre Hände wanderten jetzt tiefer, tiefer über ihren Bauch bis zu ihrer geilen Grotte. Jetzt schob sie ihr Bikinihöschen zur Seite, so dass ich freien Blick auf ihre blank rasierte Muschi hatte. Marion rieb mit ihrem Mittelfinger über ihre Schamlippen, drückte diese ein wenig auseinander. Seine Hose spannte sich immer mehr, als sie anfing mit ihrer Fingerspitze ihren Kitzler zu bearbeiten war es um ihn geschehen. Er hielt es nicht mehr aus, er wollte Marion jetzt und hier. Marion hatte immer noch ihre Augen geschlossen. Er ging auf sie zu, zog seine Hose aus, sein Schwanz wippte ins Freie. Langsam näherte er sich, jetzt hörte er wie Marion leise stöhnte, dieses lang vermisste „ahhhhhh“ dran wieder in seine Ohren.
Er stellte sich mit unter die Dusche, nahm Marion in den Arm und zog sie zärtlich an sich. Ein wenig erschrocken öffnete sie die Augen. „Na wen haben wir denn da…..schon fertig mit deiner Arbeit“…. fragte Sie ihn.
Bevor Marion wieder auf komische Gedanken kommen konnte antwortete er mit einem
kurzen „ja“ Marion zog jetzt ihr Bikinihöschen aus.
Sie zog ihn ganz dicht an sich, stellte sich auf Zehenspitzen und drückte seinen Schwanz nach
unten zwischen ihre Schamlippen, so das sein Schwanz nicht eindringen konnte, sondern nur an ihrer Muschi rieb. Dann stellte sie sich wieder normal hin. Marion Fingernägel krallten sich in seine Pobacken sie zog ihn noch dichter an sich. Jetzt fing Sie an langsam ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sein Schwanz rieb zwischen ihren heißen Schamlippen. Das Wasser rieselte weiter auf die beiden Körper, die braune Haut von Marion glitzerte in der Sonne. Er fuhr mit seinen Fingern durch ihr nasses Haar wobei sie ihren Kopf zurück fallen lies.
Werner spürte wie Marion ihre harten Brustwarzen an ihm rieb und wieder ein leises …..“jaaaaaa“ kam aus ihrem Mund. Er wollte jetzt seinen harten Schwanz in ihre Muschi stecken, fasste nach unten und versuchte die richtige Position zu finden, so dass er ihn schnell in Marions heißes und nasses Fötzchen schieben konnte. Marion ließ ihn nur mit meiner Eichel eindringen, sobald sie merkte dass er seinen Schwanz ganz in sie schieben wollte, zog sie ihr Becken geschickt zurück. Wieder machte ihn diese Frau fast wahnsinnig.
Plötzlich drückte Marion ihn zurück, er schaute etwas verdutzt, er kannte ihre Spiele ja vom letzten Mal, was sollte jetzt wieder kommen???
Sie fing an seinen Bauch zu streicheln und lies ihre Hände tiefer gleiten. Marion hielt seinen harten Schwanz in der Hand und fing zärtlich an ihn zu reiben, immer wieder schob sie seine Vorhaut vor und zurück, so weit, das er wieder diesen leichten und süßen Schmerz spürte. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Er wünschte es würde nie enden.
Marion kam langsam näher und ihre Lippen berührten sich.
Langsam, fast schüchtern aber voller Zärtlichkeit berührten sich die Zungenspitzen, dieses Gefühl war so stark das ihm ein wolliger Schauer durchlief und sich seine Haare an den Beinen und Armen aufstellten.
Immer noch standen beide unter der Dusche, eng umschlugen und er wünschte
sich dieser Tag würde nie enden. Marion löste ihre weichen und warmen Lippen von seinen, er schaute wieder in ihre Augen, in ihr hübsches Gesicht das ihn anlächelte. Sie drückte ihn ein wenig nach hinten, dann küsste sie seine Brust, ihre Fingernägel fuhren über seinen Rücken, langsam und voller Zärtlichkeit, bis hinunter zu seinem Po. Wieder durchliefen mehrere Schauer seinen Körper, er fing an leise zu stöhnen, dabei schloss er seine Augen und ein leises „mmmmmhhhh“ kam über seine Lippen.
Marions Küsse wanderten tiefer, jetzt küsste sie seinen Bauch, deutlich konnte er immer wieder ihre heiße Zungenspitze auf seiner durch das Wasser kühlen Haut spüren. Diese Zärtlichkeiten machten ihn so was von scharf. Marions Hand glitt in seiner Schenkelinnenseite langsam nach hoben und sie berührte seine Eier. Werner spürte wie sie sich zusammen zogen.
Marion kniete jetzt vor ihm. Sie begann wieder meinen Schwanz zärtlich zu reiben. Ihre vollen Lippen kamen seiner Schwanzspitze langsam näher, jetzt schob Marion seine Vorhaut wieder ganz weit zurück und ihre Lippen umschlossen seine Eichel. Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, Blitze durchzuckten seinen Kopf. War das ein Gefühl, erst das kühle Wasser auf seiner Eichel zu spüren, dann ihre heißen und weichen Lippen. Ihre Zungenspitze kreiste voller Zärtlichkeit um seine Eichel, in diesem Moment hatte Werner das Gefühl sein Schwanz würde gleich platzen so hart war er. Seine Eier zogen sich mehr und mehr zusammen. Lange könnte es nicht mehr dauern und er würde ihr seine heißen Säfte in ihren Mund spritzen.
Er hatte seine Augen geschlossen, bereitete sich auf das Abspritzen vor, sein Atem wurde immer schneller, Marions Lippen bewegten sich immer schneller über seine Eichel, auch von ihr war ein leises Stöhnen zu vernehmen. Marions Lippen trennten sich kurz von seinem Schwanz, sie schaute ihn lächelnd an und sagte „jaaaaa mein Süßer“…..“spritz mir deinen Saft in meinem Mund“ …..“ich möchte jeden Topfen von dir schlucken“. Und wieder umschlungen ihre weichen Lippen seine Eichel.
Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen als plötzlich ein lautes…..“Maaariooonnnn“…..“was machst du den da“…. das Spiel unterbrach.
Erschrocken öffnete er seine Augen, Marion sprang wie von einer Tarantel gestochen auf.
Steffi was machst du denn hier“…
Steffi Antwortete „mmmmhhhh, soweit ich mich erinnern kann wollten wir heute zum shoppen gehen, und du mir dabei die Stadt zeigen“…..“aber wie ich sehe ist dir ja wohl was dazwischen gekommen“.
Marion immer noch voller Panik sagte „bitte, Steffi verrate uns nicht“.
Werner wusste nicht wie er sich verhalten sollte, er stand da mit einem riesen Ständer.
Peinlich, peinlich dachte er nur, was würde jetzt passieren…. Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf.
Irgendwann so um Mitternacht schlief Werner dann aber doch noch ein……

GEILE HAUSFRAU – TEIL 9:

Doch lange war es nichts mit dem Schlafen, geil durch das Erlebte im Club mit seiner Steffi und mit seinen herumirrenden Gedanken um Marion träumte er nun von seiner Vergangenheit weiter:
Marion hatte sich wieder ein wenig gesammelt und sagte „Steffi darf ich vorstellen das ist Werner mein neuer Gärtner“…. ….“Werner das ist Steffi eine neue Nachbarin von mir“.
Ich bemerkte wie Steffi immer noch auf meinen steifen Schwanz starte. Also griff er nach einem Handtuch und legte es mir um. Langsam ging seine Erektion zurück.
Ich hörte Marion wiederholt fragen „Steffi wirst du mich verraten“…
Steffi löste den Blick von seinem Körper und sagte nur „na ja kommt drauf an“….“wenn ich euch ein wenig zusehen darf dann vielleicht nicht“ sagte sie mit meinem Grinsen auf ihrem Gesicht.
Auch Marions Gesichtszüge entspannten sich wieder und sie lächelte Steffi an.
„Ok“ sagte Marion „ich habe kein Problem damit, du etwa Werner“…
Werner wusste gar nicht was da gerade passierte und völlig in Gedanken antwortete er nur mit einem kurzen „Nein“. Wie gesagt er war völlig perplex.
Schon allein die Vorstellung dass Steffi beiden zuschauen würde, ließ sein Blut in seinen
Schwanz zurückschießen und sein Handtuch drückte sich wieder deutlich ab.
Steffi muss so um die 20 gewesen sein, sie war ein wenig kleiner wie Marion, sie hatte mittellange rotblonde Haare, eine schlanke Figur, einen üppigen geilen Busen, sie trug ein enges T-Shirt wobei sich Ihre Warzen deutlich durch den dünnen Stoff abzeichneten. Dazu trug sie sehr kurze Leggings, an denen sich deutlich ihre kleinen Schamlippen abzeichneten.
Eine richtige kleine, süße, neugierige Maus. Ganz das Gegenteil was er zurzeit zuhause im Garten bei seiner Mutter liegen hatte.
Marion sagte „dann lass uns aber bitte in Haus gehen bevor noch mehr Leute dazu kommen“ und alle drei mussten lachen.
Es lockerte die Situation merkbar. Marion bat uns herein, nachdem wir eingetreten waren schloss sie die Terrassentür.
Marion nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Sie ging geradewegs zum Schlafzimmer. Vor dem Bett drehte Marion sich zu ihm um, zog an aeinem umgelegten Handtuch, so das es schließlich zu Boden viel. Sein Schwanz ragte hart und steif nach oben und er war neugierig wie es jetzt wohl weiter gehen würde. Steffi setzte sich unterdessen am Fußende aufs Bett.
Marion drückte ihn zum Bett, er fiel nach hinten auf das das Bett. Sie blickte ihm wieder tief in die Augen und sagte….“dann wollten wir die Show mal starten“.
Marions Fingerspitzen glitten von seinen Knöcheln langsam aufwärts, dabei kniete Sie sich neben Werner. Er beneidete Steffi ein wenig, sie hatte in dieser Position jetzt vollen Einblick auf Marions Muschi.
Marion bückte sich noch tiefer und fing an seine Beine zu küssen, immer wieder merkte er Ihre heiße Zunge auf seiner Haut. Am liebsten hätte er Ihren Kopf direkt zu seinen harten Schwanz geführt und ihn dann in ihren gierigen Mund geschoben. Er beobachtete Steffi, sie fing an eine Hand unter ihr T-Shirt zu schieben und an ihren Brustwarzen zu reiben.
Marion war mittlerweile mit ihren Lippen an seiner Eichel angekommen.
Aufs Neue umschloss sie seine heiße Eichel mit ihren weichen Lippen.
Wie wild ließ sie ihre Zungenspitze um seine Schwanzspitze kreisen.
Steffi hatte ihr T-Shirt ausgezogen, deutlich konnte ich ihren wohlgeformten Busen erkennen, ihre harten Brustwarzen standen weit ab, man waren das geile Titten.
Jetzt ließ sie eine Hand zwischen ihre Beine gleiten, er konnte sehen, wie sie mit ihren Fingen gegen ihren Schlitz presste und daran rieb.
Steffi stand kurz auf, zog sich ihre Leggins mit einem ruck herunter.
Jetzt endlich konnte er auch ihre Muschi sehen. Was für ein Anblick. Deutlich konnte er zwischen ihren Schamlippen den ersten Saft erkennen der aus ihrer heißen Muschi quoll. Steffis Muschi war nicht ganz rasiert, ein schmaler Streifen von rötlichem Schamhaaren bedeckte noch ihren Venushügel. Steffi setzte sich jetzt mit den Rücken gelehnt an einen der Bettpfosten vom Fußende. Sie winkelte ihre Beine ein wenig an und spreizte sie. Ohhhh mein Gott dachte er nur bei dem Anblick der sich mir offenbarte.
Deutlich konnte er jetzt sehen wie nass ihre Muschi schon war. Sofort griff sich Steffi wieder zwischen ihre Beine. Sie massierte ihren Kitzler, hin und wieder verschwand einer der Finger in ihrer nassen Grotte.
Marion hatte aufgehört seinen Schwanz zu blasen, sie warf Ihre langen schwarzen Haare zurück und schaute zu Steffi was sie so trieb. Steffi hatte Ihre Augen geschlossen und massierte wie wild mit einer Hand an ihrem Kitzler mit der anderen Hand zwirbelte Sie abwechselnd ihre harten Brustwarzen.
Steffi stöhnte leise….“mmmhhhhhh jaaaaaa“……“jaaaaa das ist geil“.
Marion schaute ihm in die Augen und sagte „na dann wollen wir sie mal richtig heiß machen“. Langsam stieg Marion über ihn. Ihre Hand glitt zu seinen Schwanz und umfasste ihn. Sie kroch noch ein Stück höher und brachte Ihre heiße Muschi über seinen Schwanz in Position.
Mit seinem Schwanz in der Hand fing Sie an, diesen leicht zu schütteln, so dass seine harte Eichel immer wieder vor ihre heiße und nasse Muschi klatschte. Durch das Geräusch aus ihren Gedanken gerissen öffnete Steffi ihre Augen. Er konnte sehen wie ihre Augen immer größer wurden, sich Ihre Hand immer schneller bewegte. Steffis Stöhnen wurde lauter.
Steffi sagte…..“jaaaaa“…..“los Marion, lass mich sehen wie du dir seinen geilen Schwanz in deine nasse Muschi schiebst“.
Marion ließ sich das nicht zweimal sagen, langsam drückte sie seinen Schwanz zu ihrem Muschieingang. Marion sagte zum ihm….“bitte bleib ganz ruhig liegen, lass mich alles machen….bitte“ Voller Geilheit gab er nur ein kurzes …“ja“ …zur Antwort.
Marion kam mit ihrem Becken langsam tiefer. Nur seine Eichelspitze drang in ihre heiße Grotte ein, er stöhne leise auf. Langsam hob und senkte Marion ihr Becken, es war ein irres erregendes Gefühl wie sie nur mit seiner Eichel zu ficken begann. Werner genoss das Gefühl an seiner Eichel, immer wieder zu fühlen wie seine Eichel sich in ihre Grotte bohrte und dazu die schmatzenden Geräusche von Marions nasser Muschi zu hören.
Steffi konnte kaum glauben was sie dort sah. Ihre Finger wichsten wie wild ihre Muschi. Ihr Stöhnen wurde lauter und wilder. Sie feuerte Marion an…..“los“….“schieb ihn dir ganz in deine heiße Muschi“….“ich will sehen wie er ganz in dich eindringt“….
Durch Steffis Anfeuerung wurde er noch geiler, Werner merkte wie sich seine Eier aufs Neue zusammen zogen.
Marion ließ sich mir einem Ruck auf ihn fallen, diese plötzliche Hitze und Enge die Nässe ihrer geilen Muschi wären fast zuviel für ihn gewesen. Er musste seinen Blick von Steffis Möse abwenden sonst hätte er wohl sofort abgespritzt.
Werner hörte Steffi sagen „los du Miststück, reite endlich seinen harten Schwanz“….“ich will ihn spritzen sehen“ Marion fing an mich wie wild zu reiten.
„Lange halte ich das nicht aus“….“bitte ein wenig langsamer“ bat ich Marion. Aber das Gegenteil geschah. Sie bewegte ihr Becken noch schneller über mich…..wieder einmal dachte ich nur.
Das Stöhnen dieser beiden geilen Frauen brachte ihn um den Verstand….Ihr keuchen….Marions heißer Atem an meinem Ohr. Er hatte seine Augen geschlossen und versuchte seine aufsteigenden Säfte zurück zu halten, versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken um nicht sofort wieder losspritzen zu müssen.
Plötzlich spürte ich eine Hand an seinen Eiern. Werner öffnete seine Augen und sah, das Steffi sich daran zu schaffen machte, die andere Hand immer noch zwischen ihren heißen Schenkeln gepresst, immer ihren Kitzler und die Muschi reibend.
Für Werner war das zu viel, Er rief nur, „mir kommt es gleich“ was durch ein lautes Stöhnen von ihm begleitet wurde.
Steffi sagte „ich will sehen wie du vor ihre Muschi spritzt“ Marion hob ihr Becken ein wenig an, Steffi griff nach seinem Schwanz und rieb ihn an Marions Muschi. Seine Säfte kochten, seine Lenden zog sich zusammen, er konnte nichts mehr aufhalten. Steffi hielt seinen Schwanz fest umklammert, sie musste spüren wie sein Schwanz in ihren Fingern anfing zu zucken, denn aus ihrem Mund vernahm er ein langes „jaaaaaaaa“…..“los komm“….“spritz ihr heißes Fötzchen voll“.
Auch Marion muss die Situation genossen haben, auch aus ihrem Mund kam ein langes ….“jaaaaa spritz“……….“spritz alles auf meine heiße Muschi“ Sein Schwanz zuckte wie wild und er entlud sich stoßweise über ihre heiße Muschi. Immer noch ein wenig zuckend nahm Steffi wieder seinen Schwanz und schob ihn zurück in Marions hungriges Grötchen. Marion drückte sofort wieder Ihr Becken gegen seins, so das sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckte.
Langsam bewegte sie sich auf ihn. Sein ganzer Körper zitterte wie wild, er schloss seine Augen, Sternchen tanzten vor seinen geschlossenen Augen.
Was stellten diese beiden geilen Frauen mit ihm an… Er musste träumen.
Nach einiger Zeit öffnete er meine Augen. Marion immer noch über ihm.
Zärtlich streichelte er ihre beiden Brüste, sie küsste ihn zärtlich, streichelte durch sein Haar. Er merkte wie Steffi sich wieder an seinem Schwanz zu schaffen machte. Sie zog ihn aus Marions Muschi heraus.
Schade dachte er, er hätte dieses Gefühl der Hitze und Nässe gerne noch ein wenig länger gespürt.
Steffi sagte zu Marion „ja komm zeig mir dein bespritztes Fötzchen richtig“….“lass mich sie sehen… bitte“.
Marion stieg von ihm runter. Sie legte sich mit weit gespreizten Beinen neben ihm.
Ihre Hände glitten langsam zu Ihrer Muschi. Ihre Finger spreizten Marions Schamlippen jetzt weit auseinander. Steffi hatte jetzt auf Marions mit Samen bespritze Muschi freie Sicht.
Werner kniete sich hin um besser sehen zu können.
Ihre Schamlippen waren völlig von seinem heißen Saft bespritzt. Aus Ihrer Muschi tropfte auch ein wenig von seinem Sperma, es muss passiert sein, als Steffi seinen Schwanz wieder zurück in Marions Muschi gesteckt hatte, der letzte Schub musste in Ihrer Muschi gelandet sein.
Was jetzt kam konnte er kaum glauben.
Steffi fragte „Marion darf ich ein wenig deine Muschi sauber lecken“
Marion hatte wieder ihren geilen Blick und sagte nur „jaaaaa bitte“…..“meine Muschi wartet schon auf deine heiße Zunge“.
Kaum hatte Marion das ausgesprochen, hatte Steffi auch schon ihren Kopf zwischen ihren heißen Schenkel sinken lassen. Sie leckte genüsslich über Marions Muschi.
Immer wieder leckte Sie dabei über Marions Kitzler, jedes Mal stöhnte Marion dabei leise auf.
Beide Frauen hatten ihre Augen geschlossen. Steffi klettere plötzlich in eine 69er Position über Marion.
Marion ließ sich bei dem Anblick nicht lange bitten, mit ihren Fingern spreizte sie ein wenig die kleinen Schamlippen von Steffi.
Er sah den beiden bei ihren Spielchen genüsslich zu, sein Schwanz hatte sich schon längst zurück gemeldet, er stand wieder in voller Pracht und Größe. Steffi Muschi was unsagbar nass, ihr Leibessaft quoll aus ihrer geilen Pussy. Steffi hob ihren Kopf und sagte „komm mal her und knie dich vor mir hin“
Was kommt jetzt noch dachte er in Trance kniete er sich wie von Steffi gewünscht vor ihr hin.
Steffi hatte sich schon wieder Marions Muschi zugewandt. Beide Frauen stöhnten jetzt lauter. Als Steffi ihren Kopf hob konnte er sehen wie prall der Kitzler von Marion geworden war.
Mit einer Hand umfasste sie seinen Schwanz und fing an ihn vorsichtig zu reiben. Steffis Lippen näherten sich seinem Schwanz, kurz bevor ihre Lippen seinen Schwanz berührten fragte Sie ihn, „darf ich auch mal probieren“…….und lächelte ihn an.
Werner wachte nass geschwitzt aus seinem Traum auf, neben ihm schlief Steffi ganz ruhig… man was ist das für eine scheiß Nacht….Werner stand auf und ging duschen….

GEILE HAUSFRAU – TEIL 10:

Während des Duschens kreisten seine Gedanken weiter in der Vergangenheit, wie er Steffi kennengelernt hatte……… Er brachte kein Wort über seine Lippen, ernickte nur stumm.
Kaum genickt war sein Schwanz auch schon tief in ihrem Mund verschwunden. Ihre Zunge spielte mit seinem Schwanz, mal hatte sie seinen Schwanz tief in ihrem Mund mal nur mit der Eichel. Dieses Gefühl war einfach irre. Dann ließ Sie seinen Schwanz wieder ins Freie gleiten.
Steffi stieg von Marion herunter, kniete sich wieder zwischen ihre Beine, sie beugte sich tief hinunter, spreizte ein wenig ihre Beine. Er hatte Steffis offene Muschi direkt vor sich. Sie drehte ihren Kopf zu ihm um und sagte, „Komm schon reib deinen Schwanz ein wenig an meiner heißen Muschi aber nicht reinstecken hörst du“. Kaum hatte sie das gesagt ließ Steffi ihren Kopf zwischen die Beine von Marion gleiten. Marions Stöhnen wurde immer lauter, er konnte sehen wie ihr Becken schon anfing zu bocken, dann hörte er ein immer schneller werdendes…“jaaa“…“jaaa“…“jaaaaa“, lange konnte es nicht mehr dauern und Marion würde kommen..
Werner kniete sich also hinter Steffi. Er hob seinen Schwanz ein wenig an und rieb in über ihre nasse Muschi. Sofort merkte er wie heiß ihre Muschi war. Am liebsten hätte er seinen Schwanz in das weit geöffnete Loch geschoben, aber er wartete. Steffi stöhnte auf…..“ist das geil“….“jaaaaa mach bitte weiter so“
Er rieb seinen heißen und harten Schwanz also weiter über ihre nasse Muschi und ihrem Kitzler immer wieder an ihrer weit geöffneten Muschi vorbei. Marion Atmen wurde immer schneller, ihre Brustwarzen standen senkrecht und waren hart. Marion streichelte ständig ihre Brüste. Dann kam es Marion, ein langes ….“Jaaaaaaaaaa“….“mir kommt es“…..“ich komme“… brachten ihr die Erlösung. Dabei drückte Marion den Kopf von Steffi fest zwischen ihre Beine. Ihr Becken zuckte wie wild Marion schrie….“jaaaaaaa“…..“jaaaaaa“….“ist das geil“…. Er konnte erkennen wie sich ihre Haut aufstellte, ihre weichen Härchen an ihren Armen stellten sich auf. Marion durchlief ein Schauer nach dem anderen.
Marion atmete immer noch schwer und er rieb weiterhin seinen harten Schwanz an Steffis Muschi. Genau in dem Moment wo er an ihrem Muschieingang vorbei rieb, drückte Steffi sich zurück und sein Schwanz rutsche bis zum Anschlag in ihre Muschi. Damit hatte er nicht gerechnet, er stöhnte Laut auf. Steffi sagte „bitte nicht bewegen“. So kniete er hinter ihr, seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer nassen und heißen Muschi steckend. Werner spürte wie sie ihre Muschi anspannte und wieder lockerte, so massierte sie seinen Schwanz.
Marion war wieder zu sich gekommen, richtete sich auf und sagte. „jetzt möchte ich meinem Stecher aber auch mal zuschauen“ Dann sagte Steffi….“komm schon fick mich richtig durch“
Das ließ er mir nicht zweimal sagen und fing an sie zu stoßen, seine Hände lagen dabei überhab ihres Beckens, so das er sie bei jedem Stoss noch an sich ziehen konnte.
Steffi fing an laut zu stöhnen „ohhhhh hast du einen geilen Schwanz“…..“jaaaa Stoss mich“ ….“fick meine Fotze richtig durch“. Bei jedem Stoss klatschten seine Eier von ihre Muschi.
Werner erhöhte die Geschwindigkeit noch ein wenig. Steffis Stöhnen wurde immer lauter, ihr Atem immer schneller. Jetzt griff auch Marion wieder in das heiße Spiel mit ein. Sie kniete sich neben Steffi und tastete mit ihren Fingern langsam Richtung ihrer Muschi und ihrem Lustknopf.
Kaum hatte Marion ihren Kitzler entdeckt fing sie an ihn zu reiben. Dieses zeigte auch sofort Wirkung bei Steffi.
Steffis stöhnen wurde lauter ihr Atem war jetzt fast ein hecheln. Sie schrie …..“jaaaaa“ ….“jaaaaa“ …..“komm fick mich, fick mich noch fester“. Mit aller Kraft stieß er jetzt seinen harten Schwanz in ihre heiße Grotte. Sie war so feucht das ein lautes schmatzen zu hören war. In diesem Moment schrie Steffi „ohhhhhh jaaaaaaaa“
………“ohhhhhh jaaaaaaaaaa“…..“mir kommt es“…..“miiiir kommt es jeeeeeetzt“ „jaaaaa komm du kleine Erpresserin“…entgegnete Marion. Werner hatte aufgehört Steffi zu stoßen. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrer geilen Muschi und er merkte wie sie sich spannte und löste, er schloss seine Augen und genoss dieses Gefühl.Völlig außer Atem ließ sich Steffi nach vorne auf das Bett gleiten.
Sie drehte sich gleich auf den Rücken und lächelte ihn an und sagte…..“ohhhh man war der Orgasmus gewaltig“….“seine Beine zittern wie wild“ Er sah wie ihr ganzer Körper bebte. Sie schaute ein wenig an mit runter und sah seinen prallen Ständer. Er glänzte völlig nass von ihrem Muschisaft. Dann spreizte Steffi ihre Beine weit, winkelte sie ein wenig an und sagte „na dann komm mal du geiler Stecher, wollen wir dir mal ein wenig Erleichterung verschaffen“. Langsam ließ er sich zwischen ihre gespreizten Beine sinken. Ihre Hand nahm sogleich seinen harten Schwanz in Empfang und führte ihn zurück in ihre heiße und überlaufende nasse Muschi.
Wieder glitt sein Schwanz in ihre heiße Grotte. Er fing an sich zu Bewegen, sein Schwanz glitt in der engen und nassen Muschi hin und her. Marion kniete hinter den Beiden und schaute zu, bei jedem Stoss drückte sie fest auf seine Pobacken, so dass er jedes Mal ganz tief in Steffi eindrang. Steffi zog ihre Beine noch weiter an, so dass er noch weiter in sie eindringen konnte. Ihre Beine umschlungen ihn, und immer wieder das geile Aufdrücken auf seine Pobacken von Marion. Dann zog Steffi seinen Kopf zu sich runter und küsste ihn heiß und innig. Sein Schwanz spannte sich noch mehr, seine Eier fingen an sich zusammen zu ziehen. Dies schien von den beiden nicht unbemerkt zu bleiben. Steffi hauchte mir in …..“jaaaaaaa“…..“jaaaaaa“…..“komm und spritz ab“……“ich merke doch wie es dir gleich kommt“. Marion setzte sich jetzt über seinen Po, bei jedem Stoss ließ sie sich auf seinen Po fallen. Steffi sagte….“jaaaa“….“komm spritz ab in meiner heißen Muschi“….“meine Muschi möchte jeden Tropfen von deinem Saft aufnehmen“…“jaaaaaa“….“komm schon“.
Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen, seine Eier zogen sich zusammen, seine Lenden spannten sich. Jetzt spürte er wie sein Samen durch seinen Schwanz gepumpt wurden.. Er schrie laut auf…..“jaaaaa“….“mir kommt es“…..“jeeeeetzt“….“ich spritze“….“jeeeetzt“…. Marion drückte ihn immer noch mit ihrem ganzen Gewicht auf Steffis Becken. Steffi hielt ihn mit ihren Beinen umklammert und küsste ihn dabei wild. Sein Schwanz explodierte tief in Steffis Muschi, er spritze schubweise in heiße Muschi, und auch Marion rief „jaaaaaa“….“jaaaaa komm schon, spritz alles ab, alles rein in ihre Muschi“…..“so wie du es bei mir gemacht hast“…“spritz das kleine Miststück voll. Werner hatte seine Augen geschlossen, sein ganzer Körper war beim Abspritzen völlig angespannt. Erneut tanzten bunte Sterne vor seinen Augen. Es war ein großartiges und überwältigendes Gefühl so tief in Steffis Muschi zu spritzen. Sein Schwanz zuckte wie wild in Steffis Muschi, er wollte sich gar nicht wieder beruhigen. Das Gefühl war noch viel intensiver wie damals bei Marion gewesen.
Erschöpft ließ er sich auf Steffi sinken, sie küsste ihn wieder voller Leidenschaft. Marion stieg von ihm runter, erst jetzt bemerkte er seine nassen Pobacken, ihr musste das ganze Schauspiel gefallen haben, das ihre Muschi so ausgelaufen war. Steffi hatte ihm mit ihren Schenkeln immer noch umschlungen, so als wollte sie ihn mit seinem Schwanz nicht mehr aus ihrer Muschi lassen. Er drückte sich ein wenig ab und sie löste die Umklammerung. Sein Schwanz glitt langsam aus Ihrer Muschi. Dann kniete er sich vor ihren gespreizten Beinen, so konnte er direkt in ihre Muschi schauen. Langsam floss sein Samen aus ihrer Muschi. Steffi schaute ihm in die Augen und fragte „na gefällt dir das“…Er sagte „ja es sieht geil aus wie mein Samen aus deiner Muschi fließt“ Sie griff sich zwischen Beine und zog ihre Schamlippen noch weiter auseinander so dass er jetzt noch besser in ihre Grotte schauen konnte. Marion hatte sich neben Steffi gelegt und eng angekuschelt, sie hatte dabei ihre Augen geschlossen. Werner schaute weiter wie gebannt auf Steffis Muschi wie sein Samen aus ihr raus floss. Steffi schaute ihn weiterhin an, war fasziniert wie er ihre heiße Muschi beobachtete.
Am liebsten hätte er seinen halb steifen Schwanz genommen und den ganzen Samen zurück in ihre Muschi geschoben. Nach einiger Zeit, löste er seinen Blick von ihrer besamten Muschi.Werner legte sich zwischen die Beiden. Alle streichelten und küssten sich noch einige Zeit, wieder einmal wünschte er dieser Moment würde nie enden. Marion sagte zu den Beiden „ich verschwinde mal eben unter die Dusche“…..“macht keinen Unsinn ihr zwei“ dann war Marion auch schon lachend verschwunden.
Steffi kuschelte sich ganz dicht an ihn. Sie stütze ihren Kopf auf einen Arm ab lächelte ihn an und sagte „na wie hat Marion das eingefädelt“ Werner bekam große Augen und musste schlucken „das alles war von Marion geplant“…. fragte ich verwundert „na sicher war das geplant“. Steffi erzählte weiter, das sie vor zwei Jahren ihren Verlobten bei einem Unfall verloren hat. Seine Augen wurden immer größer “nun ja“ erzählte Steffi weiter, „Marion hat mir in der schweren Zeit sehr geholfen und schließlich kam es bei einem Glas Rotwein das wir zuviel getrunken haben dazu, das wir zärtlich miteinander wurden“…“ich wusste bis dahin nicht wie schön es mit einer Frau sein kann“ sagte Steffi. „Die Beziehung zu einer Frau ist zwar schön, aber seit einiger Zeit habe ich immer mehr von einem geilen harten Schwanz geträumt, der zuckend in meine Muschi spritzt, und na ja dann hat Marion mir von eurem kleinen Abenteuer erzählt, alles weitere hat Marion dann eingefädelt“.
Er wusste nicht was ich sagen sollte…..er musste schlucken….er nahm Steffi ganz fest in seine Arme.
Steffi sagte noch „bitte komm mich doch mal besuchen, ich würde mich freuen wenn wir das erlebte alleine ohne Marion noch mal erleben könnten“.
Er antworte das er gerne mal bei Ihr vorbei kommen würde, Steffi gab ihm noch ihre Adresse und im selben Moment stand auch schon Marion wieder im Zimmer. „Na was treibt ihr beiden da“….fragte sie lachend.
„Nichts“ kam es uns fast gleichzeitig über unsere Lippen. „Ich geh auch mal eben unter die Dusche“ sagte Steffi und war genauso schnell verschwunden wie Marion zuvor.Marion setzte sich zu ihm auf das Bett.
Wieder schauten ihn diese wunderschönen Augen dieser Frau an. Er fragte sie erneut „Marion sag mir bitte, von wem das Kind ist“. Marion antwortete nur „na was denkst du, ist es wohl von dir oder meinem Mann“….“hat Steffi es dir noch nicht erzählt“… fragte sie ihn. „Nein“ … entgegnete er Ihr. Alles bitten und flehen half nichts, sie sagte es ihm nicht. Steffi war auch wieder da und so sammelte er seine Sachen ein, enttäuscht von Marions Antwort verschwand er ins Bad.In das Bad wo alles begonnen hatte.
Er musste an den Abend zurück denken und wieder schoss mir das Blut zurück in seinen Schwanz, der sich wieder langsam aufrichtete.
Ohhhh nicht schon wieder dachte er nur. Er stellte die Dusche auf kalt und huschte drunter.
Seine Gedanken schwirrten im Kopf, er musste an Monika seine Freundin denken, was hatte er gemacht… Er hatte sie gleich mit zwei Frauen betrogen. Was sollte er Ihr nur sagen… Werner beeilte mich mit dem Duschen, trocknete sich ab, zog sich an und kämmte sein Haar. Eilig verließ er das Bad und rannte fast Marions Mann über den Haufen. Ohhhh mein Gott dachte er nur, wie lange ist der den schon wieder zuhause??? schoss es ihm durch den Kopf.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 11:

Werner muss völlig entgeister ausgesehen haben. Er fragte nur, „ist alles in Ordnung“…?
„Ja“….antwortete Werner kurz, „muss wohl an dem heißen Wetter liegen, ich habe mich ein wenig im Garten nützlich gemacht“ sagte er weiter.
„Das habe ich schon gesehen, setz dich doch kurz zu den Frauen, ich komme sofort nach“
Werner sagte „ok ich warte noch kurz“. Er kam raus in den Garten und sah wie Steffi und Marion breit am grinsen waren. Steffi sagte nur „pssssst er kommt zurück“.
Marions Mann kam zu uns Dreien in den Garten, schaute sich um und sagte „na ja, da hast du ja ganz schön geschuftet“ Werner sagte „na ja so viel Arbeit war es nun auch nicht, ich arbeite gerne im Garten“ und musste grinsen. Marions Mann zückte seine Brieftasche und drückte ihm einen Hunderter in die Hand.
Er wusste nicht so recht was er sagen sollte. Wäre er nur eine Halbe Stunde früher zuhause gewesen, ob er dann wohl auch eine so fürstliche Belohnung bekommen hätte…. Werner bedankte sich eilig und sagte dass er los müsse. Alles klar sagte Marions Mann macht´s es gut und reichte ihm seine Hand zum Abschied.
Marion stand auch auf, sie kam zu ihm gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte „danke für die Hilfe ich hoffe du kannst mir beim nächsten mal auch wieder ein wenig zur Hand gehen“. „Sicher“ sagte Werner „immer wieder gerne“ und ihm schoss das Blut in den Kopf. Marion hatte schon wieder ihren heißen und geilen Blick aufgesetzt. Auch Steffi stand auf „kannst du mich zuhause absetzten“ fragte sie.
Er sagte „klar, ist kein Problem“. Mit diesen Worten gingen beide zu seinem Auto und er fuhr Steffi bis vor ihre Haustür. Bei ihr angekommen fragte sie ihn „willst du noch mit rein kommen“…
Seine Gedanken fingen wieder an sich zu drehen, wieder musste er an Steffis heiße Muschi denken, wenn er jetzt mit rein ging wusste er wo das enden würde. Beider würden wir uns die ganze Nacht lieben…..es wild miteinander treiben, schließlich hatte Steffi einiges nachzuholen.
Werner antwortete „bitte sei mir nicht böse, aber ich muss erst mal mit meinen Gedanken klar kommen. Es ist nicht so leicht für mich, das letzte Erlebnis mit Marion und ich habe auch noch eine Freundin“.
„Ich werde mich auf jeden Fall in den nächsten Tagen bei dir melden, versprochen“
Er sah wie eine Träne ihre Wange herunter rollte.
Zärtlich nahm er sie in den Arm, und sie fing an zu weinen „Du wirst bestimmt nicht zu mir zurück kommen sagte sie unter Tränen“…..“ich mag dich. Ich mag dich wirklich, ich sehe dich nicht nur als ein gewisses Spielzeug so wie Marion es tut“ „Ich möchte dich richtig kennen lernen.“
Er wusste nicht recht was er antworten solle und so drückte er Steffi eng an sich und küsste sie zärtlich und sagte „bitte verstehe mich doch, lass mich mit meinen Gedanken ins Reine kommen, ich werde zu dir zurückkommen““ok“…sagte sie….“ich glaube dir“
So saßen beide noch eng umschlungen im Auto küssten sich zärtlich. Steffis Küsse waren so voller Leidenschaft. Werner konnte sich kaum lösen, erzwang sich dazu los zu kommen.
„Ok“….“ich muss los“….“das nächste Mal habe ich mehr Zeit für dich“…..“und nur für dich“.
Steffi sah in seine Augen und sagte „ich glaube dir“ mit diesen Worten stieg sie aus seinem Auto und verschwand hinter ihrer Haustür.
Er fuhr schnell nach hause. Monika kam sofort auf ihn zu und fing an zu motzen „das du auch noch mal wieder kommst“
Er sagte nur schroff „Gartenarbeit dauert eben seine Zeit“ sagte er genauso schroff zurück.
Monika regte sich noch weiter auf, bis sie sich schließlich wütend in ihr Auto setzte und davon fuhr.
Seine Eltern schauten ihn mit fragendem Blickes an.
Noch bevor sie etwas sagen konnten war er auch schon in seinem Zimmer verschwunden.
Werner legte sich auf sein Bett und wieder kreisten seine Gedanken, was sollte er nur machen.
An schlafen war nicht zu denken, immer wieder war Steffi in seinen Gedanken……
Nach dem duschen, ging Werner kurz ins Schlafzimmer, Steffi schlief ruhig und fest.
Er betrat in die Küche und bereitete das Frühstück vor…..
Doch seine Gedanken kreisten immer noch um Steffi und Marion. Was hatte denn nur Marion vor???
Nachdem Monika wütend nach Hause gefahren war, schauten ihn seine Eltern mit großen Augen an „was ist mit dir los“ fragte sein Vater erstaunt „so kenne ich dich gar nicht“
Werner schaute ihn etwas verlegen an, wusste nicht was er sagen sollte, er konnte Ihm ja wohl schlecht die Wahrheit erzählen, was heute Nachmittag wirklich passiert war.
So sagte er nur zu ihm „bitte frag nicht weiter, ich kann es dir nicht erklären“.
Mit diesen Worten ließ er ihn stehen. Aus seinen Augenwinkeln konnte er noch erkennen, dass er mit seinen Schultern zuckte und seinen Kopf schüttelte. Er wollte einfach nur allein sein, seine Gedanken sortieren, zu einem Entschluss kommen.Seine Mutter fragte „he wir wollen uns gleich eine Pizza bestellen willst du auch was“??? Werner sagte nur „nööö ich habe keinen Hunger“ und verschwand in seinem Zimmer, legte sich auf sein Bett, schloss die Augen.Sofort musste er wieder an seinen heutigen Gärtnerjob denken, an das was diese beiden Frauen mit ihm angestellt hatten, an das was Steffi mit ihm angestellt hat. Sicherlich der Sex war bis jetzt das geilste was er in seinen „jungen Jahren“ erlebt habe. Aber heute ist noch etwas anderes passiert mit ihm, Steffi, er konnte nur noch an sie denken. Monika fand keinen Platz mehr in seinen Gedanken.
Er dachte kurz zurück, an Monika, an die Gefühle die er für diese Frau empfunden hatte. Dieser Sex war schön gewesen, aber im Vergleich zu Steffi und schon war Monika wieder aus seinen Gedanken verschwunden.
Er konnte nicht anders, seine Gedanken überschlugen sich, er musste wieder daran denken wie er vor ihr gekniet hatte und sehen konnte wie sein Samen aus ihrer heißen Muschi floss. Sein Schwanz füllte sich augenblicklich wieder mit Blut, er zog seine Kleidung aus und legte sich unter seine Bettdecke.
Seine Hand glitt über seinen Bauch, langsam tiefer. Er rührte seinen aufrecht stehenden Schwanz, umfasste ihn, spürte wie heiß er war.Steffis Muschi, er hat nur noch dieses Bild vor Augen, wie er auf ihr lag, sein Schwanz tief in ihrer Muschi steckend, Anfing zu zucken und zu spritzen.
Wieder verspürte er den Wunsch seinen harten Pin in ihre Muschi zu schieben, ihre fordernde Beckenstöße zu spüren, ihr stöhnen zu hören um sch zum Schluss wieder tief in ihr zu ergießen.Er rieb seinen Schwanz weiter, versuchte sic an das Gefühl zu erinnern, an den Geruch und den Geschmack von Steffi.Schließlich ist er bei diesem Gedanken eingeschlafen.Er erwachte, schaute auf die Uhr, die zeigte das es gerade mal 05:30Uhr war. Schnell zog er sine Sportsachen über, vielleicht komm er im Joggen auf andere Gedanken. Also noch schnell die Schuhe dann und los. Die kühle Morgenluft tat ihm gut, wie gewöhnlich machte er ungefähr in der Hälfte halt an „seiner Bank“. Er setzte sich um ein wenig zu verschnaufen.
Langsam entstieg seinen Gedanken ein Entschluss. Er wollte sich von Monika trennen, wollte nur noch für Steffi da sein. In seinen Kopf war es jetzt klarer, nicht mehr diese hämmernden Gedanken, was ist richtig, was ist falsch. Zuhause angekommen duschte er ausgiebig, zog sich wieder an. Seine Eltern waren auch schon auf den Beinen, sie saßen in der Küche und tranken Kaffee. „Na, wieder alles klar bei dir“ fragte sein Vater
„Sicher“ sagte er „mir geht es gut“ „Und was machst du und Monika heute“ fragte sein Vater weiter.
„Ich werde mich heute von Monika trennen, bitte fragt nicht nach dem warum, ich kann euch das noch nicht erklären…bitte“ Seine Mutter verschluckte sich fast an ihrem Kaffee. Ohne ein weiteres Wort verließ er das Haus, setzte sich in sein Auto machte sich auf den Weg zu Monika. An ihrer Wohnung angekommen verließ ihn fast der Mut, war es richtig was er vorhatte?? Sicherlich nicht, es war nicht richtig, allein schon von seiner Seite aus was gestern passiert ist, er hatte sie ja betrogen.Werner drückte die Klingel….
Nach einiger Zeit wurde ihm geöffnet, völlig verschlafen stand Monika vor ihm, ihre Haare waren zerzaust, nur im Slip und T-Shirt stand sie da. „Ohhh Schatz schön das du da bist“ waren ihre ersten Worte.
Sie kam auf ihn zu, umarmte ihn, drückte ihm ihr Becken entgegen und wollte ihn küssen.
Er drehte seinen Kopf weg und versuchte sie ein wenig von sich weg zu drücken mit den Worten „bitte Monika…bitte nicht“ „Was ist denn mit dir los“??? fragte Monika ihn. „Ich muss mit dir reden“ sagte er mit ruhiger Stimme. „Reden“ fragte sie ihn erstaunt.
Also begann er zu reden, versuchte Monika verständlich zu machen, das eine andere Frau in sein Leben getreten sei, er lange überlegt habe was das richtige ist.
Monika ist fast ausgerastet, so hatte er sie noch nie erlebt und die Wörter die über ihre Lippen kamen auch nicht „Arschloch, Idiot, Hurenbock“ waren noch die harmlosen.
Nach ca. 10 min schmiss Monika ihn aus ihrer Wohnung. Er fühlte sich erleichtert, aber auch schuldig.
Er stieg wieder in sein Auto, blieb einige Minuten dort sitzen, dachte nach. Sollte er jetzt sofort zu Steffi fahren Er wollte sie ein wenig überraschen, also fuhr er erst zu einem Bäcker und holte frische Brötchen, dann zu einem Blumenladen und dort kaufte er Steffi einen großen Strauß roter Rosen dann fuhr er zu ihr.
Er klingelte, kurze Zeit später öffnete sie ihm die Tür. sie kam wohl gerade vom duschen, ihre Haare waren in ein Handtuch gewickelt und sie hatte ihren Morgenmantel übergelegt.
Steffi schaute als wenn sie einen Geist gesehen hätte.
Regungslos stand sie in der Tür, die Augen weit geöffnet und starrte ihn an.
Werner sagte „hallo…jemand zuhause“ und lächelte sie an.
Sie schloss die Augen und öffnete sie wieder ganz weit schüttelte den Kopf und sagte „W…W..Wernerrrr“ „du hier““Darf ich rein kommen“… fragte er sie.
„Ohhhh sorry, wo bin ich nur mit meinen Gedanken, komm doch bitte rein“ sagte sie.
„Ich habe dir was mitgebracht“ und hielt ihr den Strauss Rosen hin.
„Für mich“ fragte sie „womit habe ich das denn verdient“
Dabei sah er, wie sich ihre wunderschönen grünen Augen mit Tränen füllten.
„Ich wollte dich ein wenig überraschen“ sagte er „mit dir Frühstücken, den Tag mit dir verbringen“.
Im selben Satz sagte er dann noch „ich habe mich gerade von Monika, meiner Freundin getrennt.
Für Steffi gab es jetzt kein halten mehr, zitternd kam sie auf ihn zu, dicke Tränen liefen über ihre Wangen. Er legte den Strauss und die Brötchen ab, zog sie an sich und sagte zu ihr „bitte nicht weinen“ dabei beugte er sich ein wenig zu ihr runter und küsste ihre Tränen von den Wangen. Werner hauchte ihr „ich möchte nur noch für dich da sein“ in ihr Ohr.Sie schaute ihm tief in die Augen und fragte….“wirklich“..
Es sagte „wenn du es möchtest…ja“ Steffi schloss ihre Augen, zog seinen Kopf an sich, die Lippen trafen sich. Wieder spürte er ihre weichen Lippen auf seinen, langsam berührten sich die Zungenspitzen, langsam voller Zärtlichkeit. Er bekam eine Gänsehaut und Schauer durchliefen seinen Körper. Ihr musste
es genauso ergangen sein sie hörte auf ihn zu küssen, öffnete Ihre Augen und sagte „schau mal ich bekomme eine Gänsehaut“ beide mussten lachen.Dann wurde Steffi wieder ernst.
„Ja,“….sagte sie….“es würde mich freuen dich an meiner Seite zu wissen“ und sie küsste ihn wieder, dabei fuhr Steffi mit einer Hand über seinen Nacken, durch sein Haar.
Mit der anderen Hand zog sie ihn an sich. Langsam rutschte ihr Morgenmantel zu Boden, so dass sie nackt in seinen Armen lag. Er streichelte Steffi von ihrem Nacken an abwärts bis hinunter zu ihrem knackigen Po. Über Steffis Lippen kam ein leises „mmmhhhhhh“. Steffi lege ihren Kopf an sein Ohr und hauchte hinein „bitte schlaf mit mir, lass mich deine Zärtlichkeit spüren“. Schon bei Steffis Küssen war sein Schwanz kräftig gewachsen, aber wo sie mir diesen Satz in sein Ohr hauchte stand er wieder in voller Größe. Steffi ging einen Schritt zurück, schaute ihn tief in die Augen, nahm seine Hand und führte ihn hinter sich her. Wie auf Wolken schwebend folgte er Steffi in ihr Schlafzimmer. Sie zog ihn auf Ihr Bett.Steffi küsste ihn und zog ihn langsam aus bis er schließlich nackt auf ihrem Bett lag.Beide nackt, eng umschlungen nebeneinander liegend streichelten sich gegenseitig.
Er sagte zu ihr „ich möchte dich heute mal verwöhnen leg dich bitte auf den Bauch“. Ein wenig überrascht schaute sie ihn an, drehte sich aber auf den Bauch. Werner fragte ob sie Massageöl da habe.
Sie sagte „ja im Bad, gleich wenn du rein kommst rechts in dem Korb“ „ok“…. sagte er…“bin sofort wieder da“.
Im Bad fand er auch noch einen Schal, auf den Rückweg nahm er noch eine Rose mit. Steffi hatte ihren Kopf zur anderen Seite gedreht, so dass sie nicht sehen konnte was er noch in den Händen hielt.“Na gefunden“ fragte sie.
„Ja“ sagte er mit einem lächeln. Er stieg über Steffi und kniete sich über ihren Po, beugte sich runter, so dass er ihren Nacken küssen konnte. Dabei streichelte er zärtlich mit seinen Fingerspitzen über ihre Arme.
Steffi hatte ihre Augen geschlossen und wieder konnte er ein leises „mmmmhhhh“ hören. Er griff jetzt nach dem Schal und band ihn vorsichtig über ihre Augen. „Lass dich einfach fallen“ sagte er zu ihr.
Er begann wieder ihren Nacken zu küssen, sie zu streicheln. Langsam stieg er runter von ihr. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, wobei er ihren Rücken hin und wieder mit seinen Lippen oder mit seiner Zungenspitze berührte. Jedes Mal hörte er dann ein leises Stöhnen von ihr.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 12:

Werner nahm die Falsche mit dem Massageöl und ließ es auf ihren Rücken tropfen, dabei konnte er sehen wie Steffi wieder eine Gänsehaut bekam, ihre Härchen stellten sich auf. Zärtlich begann er das Öl zu verreiben. Er massierte mal sanft. Wenn er seine Hände auf ihren Po drückte wurde ihr Stöhnen immer ein wenig lauter.
Dabei drückte er ihre süßen Pobacken auseinander, so hatte er einen wunderschönen Einblick in ihre geile Muschi. Werner konnte erkennen das ihre Muschi schon wieder nass war, deutlich konnte er ihren Nektar erkennen, wie er begann aus ihrer Muschi zu quellen. Am liebsten hätte er jetzt seinen Schwanz in ihre heiße Grotte geschoben. Steffi stöhnte jetzt lauter unter seinen Berührungen. Er bat sie „bitte dreh dich doch mal auf den Rücken“ Steffi ließ sich nicht zweimal bitten, auf den Rücken liegend spreizte sie ihre Beine weit.
„Ooohhhh mein Gott“ dachte er, beherrsche dich, denk an was anderes. Sein Schwanz schmerzte so hart war er. Vorsichtig und langsam beugte er sich über sie, bis seine Zungenspitze ganz leicht einer ihrer Brustwarzen berührte. Im Wechsel berührte seine Zunge nur für einen Bruchteil einer Sekunde die Brustwarzen, diese stellten sich sofort auf. Steffis Atem wurde abgehackter, sie presste ihre Lippen zusammen und wieder hörte er ihr geiles Stöhnen. Seine Hand streichelte sanft ihren Bauch, er ließ seine Finger tiefer gleiten, bis zu ihrem Venushügel, wobei er merkte wie sie versuchte ihr Becken gegen seine Hand zu drücken.
Er streichelte kurz darüber hob seine Hand wieder an und streichelte dann ihre Schenkelinnenseiten.
Man konnte sehen wie Ihr ganzer Körper bebte.
Werner nahm die Rose in seine Hand, streichelte vorsichtig über ihre Wangen, wo vorhin noch Tränen liefen.
Automatisch drehte Steffi ihren Kopf Richtung der Rose, sie zog tief Luft durch die Nase ein und wieder aus, dann war wieder dieses geile „mmmmmhhhhhh“ von ihr zu hören. Langsam fuhr er tiefer mit der Rose, ihren Hals entlang, über ihre Brüste, in kreisenden Bewegungen langsam ihren Brustwarzen entgegen. Sie schienen gleich zu platzen so prall waren sie. Er berührte mit der Knospe ihre geilen Knospen. Steffi stöhne laut auf. und sagte „bitte schlaf mit mir, ich will dich in mir spüren, ganz tief in mir“……“biiiitteeeee“
Am liebsten hätte er ihrem Flehen nachgegeben weil er selbst geil war ohne Ende, aber sein
„Rosenspiel“ war noch nicht zu Ende.
Langsam ließ er von ihren Brüsten ab und wanderte tiefer mit seiner Rose, über ihren Bauch, über ihren wunderschönen Venushügel entlang zu ihren Schenkelinnenseiten. Für Steffi schien es kein halten mehr zu geben, sie keuchte, und wand sich hin und her, immer wieder rief sie „bitte steck mir jetzt deinen harten Schwanz in meine heiße Muschi“. Doch er streichelte weiter.
Weit hatte Steffi ihre schmalen und wunderschönen Schenkel gespreizt. Ihre Muschi lag offen vor ihm. Der Liebessaft ihrer Muschi lief ihr schon an den Pobacken herunter. Deutlich konnte er ihren Kitzler erkennen. Mit der Blüte der Rose strich er vorsichtig darüber, sofort hob sich wieder ihr Becken an, so als versuche sie dagegen zu drücken.
„Weeernerrrr, bitte ich halte es nicht mehr aus“… rief sie keuchend
Er legte die Rose beiseite, kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, seine Hände berührten zärtlich ihre Brüste und er ließ seine Zunge ganz kurz über ihren Kitzler kreisen. Ihr Stöhnen wurde jetzt immer rhythmischer. Sofort hob sie wieder ihr Becken an, ihre Hände drückten jetzt seinen Kopf auf ihre auslaufende Muschi. Ihr süßer Geruch, der Geschmack ihrer Säfte…..was für ein Gefühl.
Er fühlte sich wie im siebten Himmel. Werner presste jetzt seine Zunge auf Steffis Kitzler, fing an die Zunge kreisen zu lassen, mit seinen Finger bearbeitete er ihren Muschieingang.
Ihr Becken bebte jetzt noch heftiger, sie stöhnte laut „jaaaaa….jaaaa“ ….“gleich kommt es mir“…..“hör nicht auf“.
Werner leckte und fingerte sie weiter, an seinen Finger merkte er wie ihre Muschi anfing sich zusammen zu ziehen.
Steffi schrie laut….“jaaaaaa“…..“jetzt“. Ich hob seinen Kopf, ließ seinen Finger aus ihr gleiten.
„Biiiitteeeee“…..“hör jetzt nicht wieder auf“ flehte sie ihn an.
Er rutschte ein wenig näher zwischen ihre Beine, umfasste seinen steinharten und pochenden heißen Schwanz, schob seine Vorhaut zurück und rieb seine heiße Eichel über ihren Kitzler und ihren Muschieingang.
Das war zu viel für Steffi, sie riss sich ihre Augenbinde herunter, kniete sich hin, drückte ihn mit den Rücken auf ihr Bett.
Sie verlor keine Zeit, hob ein Bein, stieg über ihn und ließ sich auf ihn nieder. Eine Hand umfasste seinen Schwanz brachte ihn in Position und steckte ihn bis zum Anschlag in ihre unsagbar heiße Muschi. Beide stöhnten laut auf. Sie beugte sich kurz zu ihm runter, küsste ihn voller Leidenschaft, setzte sich dann wieder senkrecht auf seinen harten Schwanz und fing an wie wild ihr Becken über ihn kreisen zu lassen.
Kurze Zeit später hörte er wieder ihr „jaaaa“….“jaaaa“…..“jaaaaaa“ …..“jetzt kommt es mir“
Steffi schrie und stöhnte so laut, das er dachte die Nachbarn kommen sich gleich beschweren. Ihre Muschi zucke wie wild, ihr Körper zitterte, eine Welle der Orgasmen durch fluteten ihren Körper.
Dann ließ sich Steffi auf ihn gleiten.An seinen Schwanz spürte ich immer noch wie ihre Muschi zuckte.
Beide küssten sich heiß innig und sie fing an ihn langsam zu reiten.
„Ich möchte das du wieder alles im mein heißes Fötzchen spritzt“ sagte zärtlich zu ihm „ich mag es wenn dein Schwanz in mir zuckt und ich tief in mir deinen heißen Samen sprühe“
Ups….dachte er…..auch gestern hatte er seinen ganzen Saft schon in ihre Muschi gepumpt ohne sich Gedanken über die Verhütung zu machen.
Er fragte sie „Steffi, sag mal verhütest du eigentlich“…
„Nein sagte sie, aber keine Sorge es ist nicht meine kritische Phase wo wir aufpassen müssen“.
Steffi fing wieder an ihr Becken zu heben und zu senken. Immer ein wenig schneller.
„Halt es nicht zurück“ sagte sie „ich merke wie dein Samen zu mir in mein Fötzchen spritzen möchte“…..“na komm spitz mir alles wieder in meinen Bauch“ ….“überflute meine
Muschi mit deinem heißen Samen“….“tu einfach so als wolltest du mir auch ein Kind in mein Bauch ficken“.
Das war zu viel des Gutem. Seine Säfte schossen durch seinen Schwanz, stoßweise spritze er seinen Samen tief in ihre heiße Muschi.
Mit einem lauten „jaaaaa mir kommt es, ich spritze…..jaaaaaaaa“ kündigte er seinen Abgang an.
Steffi hatte ihr Becken fest auf seinen Schwanz gedrückt, so das er möglichst tief in sie spritzen konnte. Sein Schwanz wollte gar nicht aufhören zu zucken immer neue Schübe spritzen aus seinen Schwanz in Steffis heiße Grotte.
Steffi hatte ihre Augen geschlossen und er hörte ein langes …..“jaaaaaaa ist dein Samen heiß“.
Steffi blieb noch einen Moment in dieser Stellung auf ihm, küsste ihn und er spürte wie sich ihre Muschi spannte und entspannte als würde sie seinen Schwanz massieren.
Dann ließ sie seinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und sofort hockte Steffi sich mit weit gespreizten Beinen über seinen Bauch. Ihre Muschi war weit geöffnet, er sah wie sein Samen
langsam aus ihrer Grotte lief und auf seinen Bauch tropfte. Es wollte gar nicht mehr aufhören, so viel Samen hatte er in ihre Muschi gepumpt. Steffi nahm ihren Mittelfinger und fing an ihr heißes und besamtes Fötzchen zu Fingern.
Deutlich konnte man die schatzenden Geräusche hören, Steffi hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise. Werner versuchte sie zu sich zu ziehen, er wollte sie küssen.
„Warte“ sagte sie „ich muss dich doch erst wieder sauber machen“.
Sie kniete sich zwischen seine Beine, streichelte mit ihren langen Fingernägeln an seinen Schenkelinnenseiten entlang. Ein kribbeln durchzog seinen ganzen Körper, er spürte dieses kibbeln bis in seine Eier.
Ihr Kopf senkte sich langsam, sie küsste seine Beine langsam aufwärts.
Als nächstes spürte er ihre heiße Zunge an seinen Einern.
Das erste Blut floss zurück in seinen Schwanz, langsam bewegte er sich wieder nach oben.
„ohhhhh wen haben wir den da“…?? fragte Steffi, umfasste seinen Schwanz und schob ihn sich tief ihn ihren Mund. Werner spürte ihre heiße Zunge über seine Eichel kreisen. Sein Schwanz wurde härter.
Steffi ließ seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten. Langsam kam sie noch ein Stück höher, sie bückte sich jetzt noch ein wenig tiefer, so das ihre Brüste seine Schwanzspitze berührten, Werner stöhnte leise auf.
Steffi fingt an, den aus ihrer Muschi gelaufenen Samen von seinem Bauch zu lecken….. Ein langes „mhhhhhhh“ hörte er. Bis zum letzten Topfen leckte sie seinen Bauch wieder sauber.
Dann wanderte ihr Kopf wieder tiefer. Ihre Hände umfassen seinen Schwanz und fingen an ihn zärtlich zu reiben, fast schon vorsichtig. Er spürte wie Steffi seine Vorhaut vor und zurück schob. „ich liebe deinen geilen Schwanz“ sagte Steffi. Langsam ließ sie seinen Schwanz wieder zurück in ihren Mund gleiten. Er schloss seine Augen, Sterne tanzten vor seinen Augen, dieses Gefühl in ihrem Mund war einfach unbeschreiblich. Die andere Hand von Steffi spürte er jetzt an seinen Eiern, wie sie sie sanft massierte. Sie wichste seinen Schwanz, ihr Lippen umschlossen immer noch seine Eichel, ihre Zunge kreiste wie wild.
Im nächsten Moment spürte er wie sich alles zusammen zog, seine Eier, seine Lenden. Steffi ließ seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten wichste jedoch weiter.
„Na komm schon, spritz mir alles in meinen Mund, ich will jeden Topfen schlucken.“
Er versuchte erst gar nicht seine Säfte zurück zu halten.Bei dieser Frau hatte man eh nicht die geringste Chance.
Steffi spürte wie es in ihm aufstieg, er hatte seine Augen geschlossen, sah wieder ihr bespritztes Fötzchen vor sich, wie sie es weit spreizte. In diesem Moment fing sein Schwanz an in ihrem Mund zu zucken. Ihre Zunge wirbelte über seine Eichel. Er hatte sich ein Kissen aufs Gesicht gedrückt um seinen Schrei zu unterdrücken. Steffi saugte wie wild an seinem Schwanz, als hätte sie Angst es könnte auch nur ein Tropfen verloren gehen.
Meine wilden Zuckungen ließen langsam nach. Steffi ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, schob ihren geilen Körper langsam auf seinen und kuschelte sich in seine Arme. “Na mein Schatz hat es dir gefallen“…fragte sie. Er schaute in ihr hübsches Gesicht und in ihre strahlenden Augen und sagte „so schönen Sex habe ich noch nie erlebt wie mit dir“ dann zog er sie an sich und küsste sie voller Leidenschaft.
Steffi erzählte weiter „es ist die Wahrheit was ich vorhin sagte, normal dürfte nichts passiert sein“
Werner fragte „warum nimmst du denn nicht die Pille“
„Zum einen vertrage ich sie nicht und zum anderen habe ich doch eh seit Ewigkeiten nicht mehr mit einem Mann geschlafen, ich würde dich nie zu einem Kind zwingen wenn du es nicht auch willst“.
Er wurde hellhörig und fragte sie „so wie Marion es bei mir gemacht hat“…
„Ich kann es dir nicht sagen“.. sagte sie zu ihm.
Er bohrte weiter „bitte sag es mir wenn du es weißt“.
„Nein, ich weiß es selber nicht so genau, mal sagt sie ja du bist der Vater mal nein du bist es nicht“ sagte Steffi.
Wieder war er so schlau wie am Anfang.
Etwas von der Antwort enttäuscht zog er Steffi wieder ganz dicht an sich.
„Was machen wir den heute noch schönes fragte ich Steffi“….
Um ein wenig von dem Thema abzulenken.
„Ich möchte einfach noch ein bisschen in deinen Armen liegen, deine Nähe und Wärme spüren“. Zufrieden legte auch er seinen Kopf in ihren Arm. Kurze Zeit später waren wir beide eingeschlafen.
Er wurde von Steffis zärtlichen Küssen geweckt, ihre Augen leuchteten und sie lächelte.“Heee du Schlafmütze, willst du gar nicht mehr aufstehen“… fragte sie ihn.“Wie spät ist es denn“ fragte er. „Gleich 16:00 Uhr war ihre Antwort. Steffi hatte sich schon im Bett aufgerichtet. Er setzte sich neben sie.
„Duuuuu Werner“…. begann sie….“ich habe ein wenig nachgedacht wo du geschlafen hast, würdest du wohl die nächsten Tage bei mir bleiben“….Er schaute Steffi an, sein Herz schlug mir bis zum Hals.
Werner hatte eh noch zwei Wochen Urlaub und so griff er nach ihrer Hand, drückte sie fest und sagte, „nichts lieber als das mein Schatz“ ….“ich fahre kurz nach Hause, packe ein paar Sachen und bin in einer Stunde wieder da….ok“… „Wirklich“… „Ja“…sagte er.
Werner ging schnell duschen, zog sich an und wollte sich gerade auf den Weg machen. Steffi rief ihm hinterher „warte“ er blieb stehen, drehte sich zu Ihr um. Sie kam auf ihn zu, zog ihn in ihre Arme küsste ihn zärtlich und lange, dann sagte sie „pass auf dich auf und komm schnell wieder“.Er drehe sich wieder um und ging zur Tür.Auch er musste sich noch mal umdrehen, Steffi stand nackt da, ihre Haare zerzaust, zufrieden lächelnd.Von seinen Blicken musste er sich förmlich losreißen, da diese wieder auf ihren makellosen Körper ruhten.
Zuhause angekommen wurde er schon erwartet. Seine Eltern standen in der Tür, sie fragten „sag mal kannst du mir mal sagen was mit dir los ist…. „Monika hat uns heute Morgen angerufen und alles erzählt“
Erst wollte er sagen…..Monika? wer ist Monika…. soweit hatte er sie schon aus seinen Gedanken verdrängt. Doch er antwortete „bitte mischt euch nicht in meine Beziehungen ein,
respektiert es einfach, bitte ich möchte zurzeit nicht weiter darüber reden, vielleicht später einmal. Ich bin eh nur vorbei gekommen um mir ein paar Sachen zu holen, ich muss für ein paar Tage raus hier“.
Seine Eltern schauten sich mit großen Augen an „wie… raus hier“…
„Ich fahr ein paar Tage weg, biiiitteeee last mich doch einfach in Ruhe, ich erkläre es euch später, versprochen….und macht euch keine Sorgen“.
Mit diesen Worten war er in smeinem Zimmer verschwunden, packte seine Sachen zusammen die er für die nächste Zeit brauchte. Schnell hatte er seine Tasche gepackt. Seine Eltern standen immer noch mit weit geöffneten Mund und Augen in der Tür.
„Bye…ich melde mich“ sagte er noch und war auch schon wieder in seinem Auto verschwunden. Werner fuhr los und war schon wieder in Gedanken bei Steffi. In ihm tanzten 1000 Schmetterlinge in seinem Bauch, das letzte Mal hatte dieses Gefühl ganz zu Anfang der Beziehung mit Marion.Seine Gefühle überrollten ihn.
Wie versprochen war er nach ca. einer Stunde wieder bei Steffi, er klingelte mit seiner Tasche in der Hand. Es hing ein Zettel an der Tür mit den Worten Hiiiilfeeeeee ich bin von Außerirdischen entführt worden….
(hahahaha man wird ja wohl mal einen Scherz machen dürfen oder??? ) )Alsoooooo weiter….lol
Kaum hatte er geklingelt wurde ihm auch schon wieder geöffnet, Steffi sah seine Tasche und fiel ihn in die Arme „da bist du ja schon wieder“….“ich habe dich vermisst mein Schatz“
„Ich habe mir überlegt wir gehen heute Abend zusammen was essen“……“was meinst du dazu“ fragte Steffi ihn. „Gerne“ antworte er.Steffi hatte schon geduscht, er roch ihr Parfum was sie aufgelegt hatte, ihm stieg der Duft in die Nase und bekam wieder weiche Knie. Er zog sie in seine Arme und küsste sie.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 13:

Durch den Kaffeeduft und Werners lautem klappern in der Küche wurde nun auch Steffi wach. Mit verschlafenem Gesicht und wuschligen Haaren betat sie die Küche, lächelte aber machte kehrt und ging ins Badezimmer. Werner setzte sich auf die Eckbank und goss sich einen Kaffee ein, dabei schwirrten seine Gedanken schon wieder in die Vergangenheit…Wie war das noch damals….?
Am Abend fuhren beide mit dem Taxi in die Stadt, bummelten ein wenig, bis sie vor dem Restaurant standen. Sie traten ein, das Restaurant war angenehm kühl, es war sehr schön eingerichtet, ein künstlicher Wasserlauf floss durch das gesamte Lokal, gedämpfte Musik, angenehm beleuchtet. Schnell hatten beide ein stilles Eckchen gefunden. Der Kellner kam und zündete die Kerzen auf ihrem Tisch an. Steffi und Werner bestellten ihr Essen, redeten über Gott und die Welt, so als würden sie sich schon Ewigkeiten kennen, immer wieder küssten sie sich zärtlich, wobei beiden der Kellner immer wieder neidische Blicke zuwarf.
So vergingen die Tage und die Nächte voller Leidenschaft, sie konnten nicht von einander lassen.
Eines Tages schellte bei Steffi das Telefon, kurze Zeit später sagte Steffi „Hallo Marion, na wie geht’s dir“….
Werner wurde hellhörig. Aber nichts von Belangen wurde von den beiden besprochen.
Sie sprachen noch weiter zusammen, Werner verschwand im Garten.
Nach einiger Zeit kam Steffi zu ihm, nahm ihn in den Arm und sagte, „du sag mal kannst du mir ein Gefallen tun“…
„Was denn“, fragte er neugierig
„Bring Marion doch bitte ihren Koffer zurück den sie mir vor einiger Zeit geliehen hat, sie will verreisen und braucht ihn“
„Ok …kann ich machen, kommst du mit“… fragte er Steffi.
„Nein, nein fahr du mal allein, ich muss noch Besorgungen machen“.
Steffi gab ihm den Koffer, er verabschiedete sich von ihr, zog sie in seine Arme, küsste sie und sagte „Ich liebe dich…bis gleich“.
„Ich liebe dich auch“….“bis nachher“….“und mach keinen Blödsinn“ dabei drückte Steffi ihm ein Auge zu.
Kurze Zeit später stand Werner vor Marions Tür, klingelte und die Tür ging auf.
Da stand sie wieder vor ihm.
Aber diesmal war etwas anderes, Marion übte nicht mehr diesen besonderen Reiz auf ihn aus,
er musste wieder an Steffi denken. Marion bat ihn ein zu treten. Sie sparte mal wieder nicht mit ihren Reitzen, sie hatte nur ein sehr kurz geschnittenes T-Shirt an und einen schwarzen Slip.
Klar machte ihn dieser Anblick an, er konnte seinen Blick auch kaum von ihrem knackigen Po wenden als sie vor ihm her ging,
Drinnen angekommen nahm sie ihn in den Arm, drückte sich an ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann sagte sie „setz dich doch, ich hol nur eben was zu trinken“ Er ging also ins Wohnzimmer, setze sich auf die Couch, und hatte damit zu kämpfen nicht wieder einen Ständer zu bekommen. Marion kam wieder und setze sich ihm genau gegenüber in den Sessel. Sie gab ihm seine Cola und fragte was es neues gebe.
Er erzählte Ihr von Steffi.
„Na da hat es ja euch wohl erwischt was“ fragte sie ihn. Gleichzeitig stellte Marion immer noch im Sessel sitzend ihre Füße auf den Tisch, weit spreizte sie ihre Beine. Das dünne nichts an Slip was Marion trug hatte Probleme das zu bedecken was es bedecken sollte.
Marion fing an sich zu streicheln, schob mit einer Hand ihren Slip ganz zur Seite. Sie rieb über ihre Schamlippen zog diese dann auseinander so das er wieder vollen Einblick in ihre Grotte hatte.
Seine Hose spannte sich.
„Du geiler Stecher gefällt dir das“…. Komm und leck ein wenig meine heiße Muschi.
„Marion….bitte….“ sagte er zur Ihr, „sag mir jetzt bitte von wem dein Kind ist, bin ich der Vater fragte ich“…..
Wieder lächelte sie ihn an, stand auf und kam zu ihm auf die Couch.
Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen, breitbeinig ließ sie sich auf meinen Schoß sinken und fing an sich an ihm zu reiben, dabei zog sie seinen Kopf zu sich zwischen ihre Brüste, sie stöhnte leise.
Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet.
Vor einigen Wochen noch hätte er ohne weiter nachzudenken drauf los gefickt so wie sie es wollte. Marion fingerte an seiner Hose und hatte seinen Schwanz schon in der Hand, gerade wollte sie ihn sich einführen, ihre Schamlippen berührten schon seine Schwanzspitze.
Er drückte Marion von sich runter und fragte dann erneut „bitte Marion sag es mir endlich er der Vater ist“.
„Komm setz dich wieder hin und fick mich, spritz meine Muschi wieder voll, so wie beim letzten Mal, dann werde ich es dir sagen“.
Mit großen Augen schaute er Marion an, er musste an Steffi denken, nein, er konnte und durfte das nicht tun.
Mühsam versuchte er seinen Schwanz wieder in seine Hose zu bekommen, was ihm nach einiger Zeit auch gelang.
„Dann behalt dein Geheimnis doch für dich“ sagte er schroff. Mit diesen Worten verschwand er aus der Wohnung.
Er konnte es nicht glauben was da eben passiert war „fick mich und spritz meine Muschi voll, dann werde ich es dir sagen“.
Steffi öffnete die Tür „na wie war es“ fragte sie ihn. Er erzählte ihr was passiert war, was Marion zu ihm gesagt hatte.
Steffi sagte nur „ich weiß“….“ich wollte dich testen mein Schatz“…..“ich danke dir dass du so reagiert hast“….“jetzt weiß ich auch wie sehr du mich liebst“. Sie zog ihn an sich und küsste ihn heiß und innig.
So vergingen wieder Wochen, Monate.
Steffi und Werner heirateten, und es begann die übliche Ehe, mit der Zeit flachte auch der Sex ein wenig ab, es war nur noch der alltägliche, normale Sex und wie eingangs der Geschichte schon beschrieben lass Steffi dann irgendwann die Anzeige im Internet.
Vor der Hochzeit hörten wir nur noch, das Marion sich von ihrem Mann getrennt, von da an hatten wir von ihr nichts mehr gehört.
Wie so üblich sprach eines Tages Steffi ihn auf das Thema Kinder an, wie er dazu stehe, ob er sich das vorstellen könnte mit ihr ein Kind zu bekommen.
Im Prinzip gefiel ihm der Gedanke schon, aber er wollte noch ein wenig warten.
Werner gab ihr aber zu verstehen, wenn es passiert, wäre er der letzte der sich nicht über ein Kind freuen würde
So vergingen wieder die Monate und er hatte das Thema schon wieder total verdrängt.
Uppsss…
Steffi kam in die Küche mit ihrem geilen kurzen weißen Morgenmantel und setzte sich zu ihm an den Tisch. Wie normal trug sie unter dem Morgenmantel keinen BH und auch keine Slip, doch Werners Gedanken waren zu viel mit Marions wieder Dasein beschäftigt als wie sich jetzt auf Steffi zu stürzen um einen geilen Morgenfick auf dem Küchentisch durchzuziehen.
Heute war Drehtagfrei, und so beschlossen Steffi und Werner ein wenig in Duisburg auf der Königstrasse shoppen zu gehen.
Sollte er jetzt bei passender Gelegenheit Steffi darauf ansprechen??? Wieso sie Marion nicht erkannte?? Oder war es ein abgesprochenes Spiel, was beide Frauen mit ihm machten???

GEILE HAUSFRAU – TEIL 14:

Irgendwann landeten beide in der Abteilung für geile Unterwäsche bei C&A, da Werner und auch Steffi auf süße Dessous standen, hatten beide sehr viel Spaß in der Abteilung und auch in der Umkleidekabine.
Werner erkannte seine Chance und fragte gerade aus weg, „ sag mal Liebling, da im Club, kennst Du da nicht jemanden?“„ Ich….?“ Steffi druckste herum. „Ja, oder siehst du hier in der Umkleide noch jemanden?“ sagte Werner schroff.
Steffi wurde rot, kleine Tränen kullerten über ihre Wange. Doch dann sprudelte es nur noch so aus ihr heraus.
„Wie du bestimmt auch gemerkt hast, das unser Sex nicht mehr der Geile, Hemmungslose ist, wie wir ihn weit vor und zu anfangs unserer Ehe hatten. Auch habe ich das Gefühl, das du mir immer wieder ausweichst, wenn ich über Fortpflanzung mit dir rede“, schluchzte Steffi vor Werner herum.
Wieder rannen einige Tränen über ihre Wange, so dass Werner sie liebevoll in den Arm nahm und sie anfing anzuküssen und sie zu trösten.
„Anfangs hatte ich Marion gar nicht erkannt, ich war durch Zufall auf eine Webseite gestoßen, und habe da eine Anzeige von einem Club gelesen, der mich wahnsinnig neugierig gemacht hatte. Der Sex mit fremden Männern war, zumal es sich um einen rein privaten Club handelt, und nur auserwählte Leute verkehren, das geilste, was ich seit einigen Jahren bei uns vermisst habe.“ Jetzt schluchzte Steffi noch stärker.
„Marion, habe ich nach meinen dritten Besuch im Club erkannt, aber da war es schon zu spät gewesen, sie hat Aufnahmen von meinen Ausritten gemacht, und mir erklärt, dass ich dich dort in den Club unbedingt mit einbeziehen sollte.“
„Durch das lange Gespräch mit ihr, habe ich ihr natürlich von meinem Kinderwunsch erzählt, und das es nicht mehr so klasse bei uns im Bett zugeht. Darauf hin ist Marion auf die Idee gekommen dem etwas nachzuhelfen, ob nun von dir oder von jemandem ganz anderen, und das mit einem geilen verkaufsfähigen Pornofilm zu besiegeln.“ Jetzt weinte Steffi heftiger, sodass Werner sie ganz fest in den Arm nahm und sie streichelnd tröstete.
Werner beschloss Marion nach Beendigung des Einkaufs anzurufen und sie zur Rede zu stellen.
Gegen 16 Uhr schellte es bei Steffi und Werner an der Haustüre, es war wie vereinbart Marion. Sie hatte sich wieder wie normal bei ihr, geil herausgeputzt, so das Werner schon beim öffnen der Türe einen mächtigen Ständer bekam.
An diesem Nachmittag geschah soweit nichts, was erwähnt werden musste, nur das Marion zugab das sie es geil fände, und wie der Zufall durch Steffis Geilheit ihr dazu verholfen hatte, eine junge Frau fremdschwängern zu lassen. Wir besiegelten unsere alte, neue Freundschaft, und waren sogar bereit, dass Werner das in die Tat umsetzen sollte.Von da an besuchte Steffi den Club nicht mehr, dafür aber Marion umso mehr.
Eines Morgens, Werner wollte sich gerade auf den Weg zur Arbeit machen und verabschiedete sich mit den Worten “ich liebe dich, bis heute Nachmittag“, dabei drückte er ihr zärtlich einen Kuss auf.
Steffi sagte “ich liebe dich auch, ach ja ich habe vergessen zu sagen Marion kommt heute Nachmittag zum Kaffee. Ohne sich weiter Gedanken darüber zu machen sagte er nur “ok“ und war aus der Haustüre verschwunden. Als er nachmittags nach hause kam, schloss er wie gewohnt die Tür auf. Nur Steffi war nicht da, die ihn sonst immer begrüßte. Er wollte gerade nach ihr rufen, als er leise stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer hörte.Leise schlich er zur Schlafzimmertür, diese stand einen Spalt auf. Ich schaue vorsichtig hinein, sein Atem stockte. Steffi und Marion lagen in 69ziger Stellung und leckten sich gegenseitig ihre heißen und nassen Muschis. Marion hatte einen Dildo zur Hilfe genommen, den sie schnell in Steffis Grotte rein und raus gleiten ließ. Schlagartig wurde sein Schwanz hart, er drückte gegen seine Hose.
Leise ging er ein paar Schritte zurück, entledigte sich seiner Sachen, stelle sich dann wieder zurück an die Tür um dem Spiel der beiden Frauen weiter zusehen zu können.
Er konnte die deutlichen schatzenden Geräusche von Steffis Muschi hören, wenn der Dildo in sie herein und heraus glitt. Dazu das Stöhnen der Frauen. Seine Hand wanderte automatisch zu seinem Schwanz, er fing an ihn zu reiben.Marion schaute plötzlich in seine Richtung und sagte dann, “komm und spiel ein wenig mit uns“.
Steffi schaute zu Werner, “na komm schon wir sind beide ganz heiß“. Voller Geilheit ging er wie in Trance zu den beiden. Ihre Hände zogen ihn auf das Bett.Marion stieg ohne weiteren Kommentar über ihn, fingerte nach seinen Schwanz führte seinen Schwanz zu ihrem heißen Muschiloch. Langsam glitt sein Schwanz in ihre heiße und nasse Muschi. Steffi hatte sich neben mich gelegt und sagte “lass mich noch mal sehnen wie du Marion fickst, das hat mich damals beim ersten mal auch so scharf gemacht“. So ließ Marion sich zu ihm herunter sinken und schob ihm ihre Zunge in den Mund. Steffi schaute sich das ganze von hinten an, schaute mit großen Augen auf seinen Schwanz, wie er tief in Marions Muschi glitt. Nach einiger Zeit stieg Marion von ihm runter und Steffi ließ seinen heißen Schwanz in ihre Grotte gleiten. Sie beugte sich zu ihm runter und hauchte mir in Ohr “pass bitte auf, ich bin in meinen kritischen Tagen, wenn du heute in mich spritzt könnte etwas passieren“.
Mit diesen Worten setzte sie sich wieder aufrecht und ließ ihr Becken weiter über ihn kreisen.
Marion stand auf, stellte sich breitbeinig über seinen Kopf, ließ sich dann langsam in die Hocke gleiten, bis sie mit ihrer nimmersatten Muschi über seinem Gesicht hockte.„Spiel ein wenig mit deiner Zunge an mir“ hauchte sie. Langsam umkreiste seine Zunge ihren Kitzler. Marion stöhne laut auf, Steffi muss vorher schon gute Arbeit geleistet haben, so nass wie sie war. So dauerte es nicht lange, bis Marions Stöhnen immer schneller wurde und ihr Unterleib wild zu zucken begann. Das ganze wurde mit einem lauten “jaaaaaa ohhhh jaaaaa ist das geil mit kommt es“ begleitet.Sie drückte ihm ihre Muschi so fest ins Gesicht, das er fast keine Luft mehr bekam.
Steffis reiten wurde wilder, er spürte wie sich seine Lenden zusammen zogen. “Ich denke es ist besser du geht jetzt runter, mir kommt es gleich“.Steffi ließ seinen Schwanz in Freie gleiten.
Marion fragte “bitte darf ich weitermachen“ Und so überließ Steffi Marion seinen harten Schwanz.
Steffi legte sich neben ihm und schaute Marion zu. Marion kniete sich neben ihn, reib an seinen Schwanz.
Lange würde es nicht mehr dauern und er würde anfangen seine Ficksahne zu verspritzen. Marion beugte ihren Kopf tiefer und sein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Ihre Zunge kreiste wild über seine Eichel.
Steffi beobachte das Treiben von Marion, sie hatte sich auf den Rücken gelegt, ihre Beine weit gespreizt und massierte ihre Muschi unter lautem Stöhnen. In diesem Moment spritze sein Samen in Marions Mund.
Wie wild saugte sie an seinen Schwanz. Immer neue Schübe entleerten sich in ihr. Marion ließ langsam von ihm ab. Sie kniete sich jetzt vor Steffi und massierte ihre Pussy. Steffi hatte die Beine weit gespreizt und zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander, so dass Marion ihren Kitzler besser massieren konnte.
Steffi fing an zu stöhnen, “ja, jaaaa, jaaaa mir kommt es“…In diesem Moment ging Marion mit ihrem Kopf ein wenig tiefer, öffnete langsam den Mund, und sein ganzer Samen den ich zuvor in ihren Mund gespritzt hatte, ergoss sich über Steffis fruchtbare Muschi. Mit den Fingern rieb sie meinen Samen in ihre Muschi.
Ohhh mein Gott dachte er nur, das kleine Miststück. Auch Steffi schaute mit großen Augen auf das Treiben von Marion, wie sie mit ihren Fingern seinen Samen in ihre Muschi massierte. Steffi schloss die Augen und stöhnte auf. Zuerst war er schockiert, aber es geilte ihn auch tierisch auf zu sehen was Marion da trieb. So dauerte es nicht lange und sein Schwanz ragte wieder steil nach oben. Marion ließ sofort von Steffis Muschi ab, wo sie das bemerkte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren hockte sie sich wieder über seinen Schwanz und verleibte ihn sich ein. Diesmal langsam, eher zärtlich ritt sie auf ihn.
Steffi setzte sich auf, hockte sich mit ihrer von Samen beschmierten Muschi über ihn.
“Komm und leck meine heiße Muschi wieder sauber“ waren Steffis Worte. Danach drückte sie ihm ihre Grotte entgegen. Werner leckte über ihre nassen Schamlippen, er schmeckte seine eigene Ficksahne vermischt mit ihrem süßen Nektar. Steffi zog ihre Schamlippen auseinander und ein Schwall von seinem einmassierten Samen quoll aus ihrer Grotte. Seine Zunge bohrte sich in Steffis Muschi, immer mehr Samen trat hervor.
Steffi rieb ihren Kitzler und stöhnte laut. Marion presste sich auf ihn, den Schwanz bis um Anschlag in ihrer heißen Muschi steckend, schob sie ihr Becken vor und zurück, sie war so nass, das ihm ihr Saft an seinen Eiern runter lief. Steffi stand auf, drückte Marion mit den Worten “jetzt bin ich dran“ von ihm runter.
Sein Schwanz rutsche nass glänzend aus Marions Muschi. Steffi senkte ihren Kopf und spiele mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel. Mit der Hand rieb sie wie wild an seinem harten Schaft. Kurze Zeit später hockte sie sich mit gespreizten Beinen über seinen steinharten Schwanz. Mit einem Ruck ließ sie seinen Schwanz bis zum Anschlag in sich gleiten. Völlig still saß sie auf seinen Schwanz, schaute ihn mit leuchtenden Augen an und lächelte. Sie beugte sich zu ihm runter, küsste ihn voller Leidenschaft und flüstere ihm dann ins Ohr.
“Bitte lass es uns heute tun, spritz deinen Samen tief in meinen Bauch, schwängere mich, mach mir bitte ein Kind“ Zeitgleich begann sie ihr Becken zu bewegen. Erst langsam, dann ein wenig schneller.
Sie bewegte ihr Becken so weit auf und ab, das er bei jedem ihrer Stöße dache sein Schwanz rutscht aus ihrer heißen Grotte. Marion hatte sich hinter er beiden gesetzt, massierte seine Eier.
Steffi hatte sich wieder aufrecht gesetzt, den Schwanz bis zum Anschlag in Ihr steckend, bewegte sie ihr Becken vor und zurück, stöhnet erneut fordernd “jaaa, spritz mir deinen Samen tief in meine Muschi jaaaa fick mich, fick mir ein Kind in meinen Bauch, schwängere mich hier und jetzt“.
Er stöhnte “ja mein Schatz, ich ficke dir heute ein Kind in deinen Bauch, ich werde dich besamen, dich schwängern“. Marion massierte wieder seiner Eier und stöhnte “Ja komm lass es mich sehen wie du deine kleine Fickmaus schwängerst. Ich will sehen wie dein Schwanz tief in ihrer Muschi zuckt, wie du deinen Samen schubweise in sie pumpst“. Nach diesen Sätzen von den beiden Frauen und den Reiz in eine Empfängnisbereite Muschi zu spritzen, spannten sich schlagartig seine Lenden, seine Eier zogen sich zusammen und er schrie “ja, jaaaaa jaaaa, mir kommt es, jetzt spritze ich dir ein Kind in deinen Bauch, jetzt schwängere ich dich“.
Steffi drückte ihr Becken so fest sie konnte gegen ihn. Sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Grotte, fing an zu spritzen, Schub um Schaub spritze er seinen Samen tief in ihre Muschi. Um ihn herum verschwamm alles, in seinem Kopf rauschte es, Blitze zuckten vor seinen Augen. Steffi bohrte ihre langen Fingernägel in seine Brust und stöhne erneut laut auf, wo sie spürte, dass sein Schwanz tief in ihr zuckte.Steffi ließ sich nach vorne fallen, küsste ihn wieder leidenschaftlich und hauchte in sein Ohr “danke mein Schatz, ich liebe dich über alles“.
Sie wollte gar nicht wieder von ihm runter steigen, sein Samen quoll aus ihrer heißen Muschi und rann an seinen Eiern entlang. Marion hatte sich neben den beiden gelegt, grinste und sagte “muss ich euch den überall bei helfen“??? Alle drei mussten sie lachen.
Steffi stieg von ihm runter und ein großer Schwall seines Samens lief aus ihrer heißen Grotte direkt auf seinen Bauch.
Steffi und Marion machten sich sogleich daran die ausgelaufene Ficksahne von seinem Bauch zu lecken. Als Werner fast sauber war, machte Marion die aufgestellte Kamera aus und danach kuschelten alle drei eng zusammen, streichelten und küssten sich, bis sie zusammen Arm in Arm einschliefen.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 15:

An diesem Morgen erwachte er, spürte einen leichten Schmerz an seinen Handgelenken.
Schlaftrunken öffnete er seine Augen. Steffi saß lauf der linken Bettseite und Marion auf der rechten, beide lächelten ihn an. Werner wollte seine Augen reiben, merkte dann, dass die beiden ihm seine Hände im Schlaf an das Gitter von dem Ehebett gebunden hatten. Er versuchte sich aus der misslichen Lage zu befreien, doch alles ziehen und zerren half nicht, er bekam seine Hände nicht frei.“Jetzt bist du uns völlig ausgeliefert und wir können mit dir anstellen was wir wollen“ grinste Steffi frech.Die Gedanken an den gestrigen Abend kamen wieder, wie Marion über Steffis Muschi gebeugt, seinen Samen aus ihrem Mund, direkt in Steffis unverhütete und fruchtbare Gotte laufen ließ. Um ihn anschließenden mit ihren Fingern tief in Ihrem Becken zu verreiben.
An Steffis leiser aber flehender Stimme an seinem Ohr “ bitte fick mich schwanger, spritz deinen heißen Samen in meine Muschi, ich will ein Kind von dir“…..Seine Morgenlatte spannte sich noch mehr.
Vor den beiden blieb sein Zeltbau natürlich nicht unbemerkt.Langsam zog Marion ihm die Bettdecke weg.
Sein Schwanz ragte steil nach oben. So lag er also gefesselt, den beiden völlig ausgeliefert auf dem Bett.
Gleichzeitig fingen die beiden Frauen an ihn zu streicheln. Ihre Fingernägel glitten über seine Haut.
Er spürte ihre Hände überall, auf seinen Bauch, an seiner Brust, an seinen Beinen und den Schenkelinnenseiten.
Seine Haare stellten sich auf, er bekam eine Gänsehaut und ein Schauer nach dem anderen durchzuckte seinen Körper. Steffi beugte sich zu ihm runter und drückte ihm einen kurzen aber leidenschaftlichen Kuss auf.
Ihre warmen Lippen wanderten zu seinem Ohr.Sie hauchte ihm ins Ohr “ich hoffe dir gefällt das, ich werde mir gleich wieder deinen Samen holen“. Und schon spürte er ihre Zungenspitze an seinem Ohr.
Auch Marion hatte sich zu ihm gebeugt, presste ihm einen Kuss auf, wobei sie ihm fordernd ihre Zunge in seinen Mund schob. Werner erwiderte gierig ihre Küsse. Steffis Kopf wanderte tiefer, er spürte ihre Zunge an seinen Brustwarzen, wie sie umkreist wurden. Marions Kopf wanderte zu seiner anderen Brust.
Dann spürte er wie Marions Zähne zärtlich an seiner Brustwarze knabberten. Sein Schwanz spannte sich immer mehr am liebsten hätte er sich jetzt eine der beiden gepackt und ihr seinen harten Schwanz in die Grotte geschoben, einfach wild drauf los gefickt. Er schloss seine Augen um dieses Gefühl noch intensiver zu spüren.
So spürte er Steffis Hand an seinen Schwanz, wie sie langsam seine Vorhaut bis zum Anschlag zurückschob.
Wieder spürte er diesen bittersüßen Schmerz, so weit hatte sie seine Vorhaut zurück geschoben.
Steffis Lippen umschlossen seine Eichelspitze und ihre Zunge umkreiste diese. Diese plötzliche Hitze auf seiner Eichel zu spüren ließen seinen Körper wild zucken, erneute Schauer durchzuckten ihn und Werner stöhnte laut auf. Marion schaute zu Steffi, sah wie sie ihre Lippen um seine Schwanzspitze geschlossen hatte.
Sogleich kniete sie sich gegenüber von Steffi. Steffi ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und sofort umschlossen Marions Lippen seinen Schwanz. Im Wechsel fuhr sein Schwanz in den Mund von Steffi und dann wieder in den von Marion, dabei streichelten sie seine Beine und massierten seine Eier. Er spürte seine ersten Zuckungen in seinen Lenden. Werner schloss seine Augen, stöhnte auf und bereitete sich darauf vor gleich abspritzen. Steffi und Marion müssen seine ersten Zuckungen gespürt haben, denn sofort ließen die beiden Frauen von seinem Schwanz ab. “Wer wird denn da schon abspritzen wollen“? fragten sie ihn.
Steffi und Marion setzten sich an das Fußende vom Bett, lehnten sich mit den Rücken an das Bettgitter.
Langsam zogen sie ihre Beine an und spreizten sie weit. Beide fingen an ihre geilen Fötzchen mit den Fingern zu bearbeiten. Steffi steckte sich zwei Finger in ihre heiße Grotte. Nass und glänzend kamen sie wieder zum Vorschein. Steffi hielt ihre Finger die gerade noch eben in ihr Muschi steckten Marion hin. Von Marion konnte er ein leises “mmmhhhhh“ hören und er sah wie sie die beiden Finger genüsslich ableckte. Nachdem Marion den köstlichen Nektar von Steffis Finger geleckt hatte, schaute sie ihn an, spreizte ihre Beine noch weiter und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich schaute direkt in ihre heiße Grotte, konnte erkennen, wie sie ihre Muschi Muskeln zusammenzog und wieder entspannte, dabei trat jedes Mal ein wenig Saft aus ihrer Muschi.
Marion schaute ihm tief in seine Augen und fragte dann “na, möchte dein heißer Schwanz in meine Muschi und ein wenig spritzen“??? In diesem Moment hätte wohl die kleinste Berührung an seinem Schwanz gereicht und er wäre explodiert, er hätte im hohen Bogen losgespritzt. Steffi erhob sich, ging zu Marions Bettseite, kniete sich tief zwischen ihre Beine. Marion rutsche ein wenig tiefer. Steffis Hintern ragte steil nach oben. Ihre Zunge verwöhne jetzt Marions Muschi. Ein leises Aufstöhnen von Marion war zu hören. Steffi ließ eine Hand von unten zu ihrer Pussy gleiten. Ihr Mittefinger teile ihre Schamlippen.
Deutlich konnte er die schimmernde Nässe sehen, die aus ihrer Grotte trat, die sie dann auf ihren Schamlippen verrieb. Keine 20 cm vor ihm war das saftige Fötzchen von Steffi. Er konnte ihren Nektar riechen. Werner versuchte seinen Kopf nach vorne zu drücken, mit seiner Zunge an die überquellende Muschi zu gelangen.
So sehr er es auch versuchte, es fehlten immer ein paar cm. Solch ein verlangen, so eine Gier wie in diesem Moment hatte er noch nie gesprüht. Steffi stand auf, ging zum Nachttisch und holte ihren Dildo hervor.
Etwas seitlich versetzt ließ sie sich wieder zwischen Marions heißen Schenkel gleiten.
Steffi strich mit dem Dildo über Marions Schamlippen, wobei sich Marions Becken gierig dem Dildo entgegen drückte. Ohne einen erkennbaren Widerstand rutschte der Dildo in Marions Spalte. Marion stöhne dabei laut auf. Bis zum Anschlag schob Steffi ihn in Marions Grotte. Deutlich konnte er den Fotzensaft sehen, der sich seitlich heraus drückte. Steffi fing an erst langsam, dann immer schneller den Dildo in ihr hin und her zu bewegen.
Marion ließ sich aus ihrer sitzenden in die liegende Position gleiten und sagte “los komm schon ich will deine Muschi auch ein wenig verwöhnen“. Ohne ein weiters Wort stieg Steffi in die 69ziger Position über Marion.
Wie wild ließ Steffi jetzt den Dildo in Marions Muschi hin und her fahren. Sie senke ihren Kopf und liebkoste gleichzeitig mit der Zunge Marions prall werdenden Kitzler. Marions lautes Stöhnen wurde zu einem hecheln.
Immer praller wurde der Kitzler. Bei jedem Stoß drückte Marion fordernd Steffi ihr Becken entgegen.
Ihre Beine zitterten. Er konnte von Marion nur ein dumpfes Stöhnen hören, tief hatte sie ihr Gesicht zwischen den Schenkeln von Steffi vergraben. Steffi warf hin und wieder den Kopf nach hinten und stöhnte dabei laut.
Steffi hatte ihre Augen zusammen gepresst, lange würde es nicht mehr dauern, dann würde es ihr kommen.
Immer wieder stöhne sie “jaaaa, jaaaa gleich ist es so weit“ dabei presste sie ihre nasse Muschi Marion auf das Gesicht. Ich hörte das Stöhnen der beiden Frauen, die schmatzenden Geräusche von den nassen Muschis, der Duft des Nektars, all das raubte ihm seinen Verstand. Wieder versuchte er sich aus seinen Fesseln zu befreien, aber die beiden hatten gute Arbeit geleistet, er kam nicht frei. Fast gleichzeitig kamen die beiden zu ihrem Orgasmus. Von Marion hörte man nur ein dumpfes “mmmhhhhh mmmhhhh“ so fest presste ihr Steffi ihre Muschi vor das Gesicht. Dafür schrie Steffi um so lauter “jaaaa, jaaaaa ich spüre es kommen….. jaaa jetzt….es koooooommt miiiiir….“ Steffis Augen waren geschlossen, ihr Körper war angespannt. In dem Moment wo beide von dem Orgasmus erfasst wurden, zuckten ihre Körper wild. Genau konnte man sehen, wie ein Schauer nach dem anderen ihre heißen Körper durchliefen. Ermattet sanken sie zusammen. Steffi zog den triefnassen Dildo aus Marions Spalte, er hörte wieder ein leises Schmatzen.Steffi drehte sich zu ihm um, schaute auf seinen harten Schwanz. “Na das hat dir wohl gefallen was“…. fragte sie lächelnd. Mit dem nassen Dildo in der Hand strich sie langsam über seinen Schwanz. Werner stöhnte unter der Berührung laut auf. Sofort ließ sie wieder von seinem Schwanz ab. Sie hielt ihm jetzt den Dildo direkt unter die Nase und sagte “richt der nicht gut“…???
Tief zog er durch seine Nase ein und roch Marions Muschisaft. Sie rieb ihn unter seine Nase hin und her.
Dann sagte sie “mach dein Mund auf und leck ihn sauber“…Er öffnete seinen Mund und seine Zunge berührte den Dildo.Deutlich schmeckte er Marions herrlichen Muschisaft, gierig leckte er weiter. “Dein Schatz ist ja richtig heiß“ …“lass uns ein wenig mit ihm spielen“… sagte Marion. Steffi legte den Dildo zur Seite.Marion kniete sich über seine Brust mit Blickrichtung zum Fußende.Sie beugte sich weit nach vorne, so dass ihr Fötzchen ein paar cm vor meinem Gesicht war.Wieder versuchte er seinen Kopf nach vorne zu drücken, aber es reichte nicht.
Seine Zungenspitze erreichte Marions Muschi nicht.Steffi zog jetzt Marions Schamlippen weit auseinander.
“Schau dir mal dieses nasse Fötzchen an, möchte dein Schwanz da nicht kurz mal rein“…???Voller Geilheit stöhnte er auf und bettelte “jaaaa bitte lass mich Marions Fötzchen ficken“.Doch Steffi lächelt und sagte “später vielleicht“…..Steffi nimmt zwei Finger und drückt sie in Marions heiße Muschi.So nass hatte er Marions Grotte noch nicht gesehen. Ihr Saft rinnt an Steffis Finger entlang. Immer wieder fahren ihre Finger in Marions Pussy rein und raus.Dann sagt Steffi “mach dein Mund auf“ und steckt ihm beide Finger in den Mund. Gierig sauge er an ihnen, er will den geilen Saft in seinem Mund schmecken. Langsam Stück für Stück drückt Marion mir ihre nasse Grotte entgegen, aber nur so weit, das ich sie so eben mit seiner heißen Zungenspitze berühren kann.
Voller Gier fährt seine Zunge durch ihre Spalte, wobei Marion aufstöhnt.“Genug gekostet“ sagt Steffi.
Marion kroch jetzt wieder Richtung Fußende. Genau mit ihrem Fötzchen über seinen Schwanz verharrte sie.
Steffi griff nach seinem Schwanz und Marion glitt mit ihrem Becken ein wenig tiefer. Nach vorne gebeugt griff jetzt Marion nach ihren Schamlippen und zog diese auseinander. Steffi schob seine Vorhaut wieder ganz zurück und drückte seinen Schwanz gegen Marions heißes und nasses Fötzchen. Er spürte die Hitze an seiner Eichel.
Jetzt sollte er endlich seine Erlösung bekommen, dachte er zumindest. Steffi bewegte seinen Schwanz hin und her, jedes Mal klatschte seine Eichel vor Marion nasse Grotte. Marion hob und senkte ihr Becken, Steffi drückte leicht gegen seinen Schwanz. Sie drückte ihn gegen ihre Muschi und sein Schwanz glitt jedes Mal durch ihre nassen Schamlippen ohne jedoch in ihr einzudringen. Werner stöhne immer wieder Laut auf, flehte, sie solle ihn endlich ficken, aber alles betteln half nichts. Die beiden ließen seinen harten Schwanz nicht in ihre Grotte eintauchen. Marion veränderte jetzt ein wenig den Winkel, so dass seine Eichel ein kleines Stück in ihr nasses Fötzchen rutschte. Er versuchte gleich sein Becken zu heben, seinen Schwanz tiefer in sie zu drücken, doch Marion wich jedes Mal geschickt zurück. Steffi zog seine Schwanzspitze wieder aus Marions heißem Fötzchen.
Marion und Steffi wechselten jetzt die Positionen. Jetzt war es Steffis Fötzchen an dem sich mein Schwanz rieb.
Ich hatte das Gefühl meine Eichel würde brennen so heiß war ihre Grotte. Wie von Sinnen stöhne ich, flehte weiter auf die Hoffnung der Erlösung. Plötzlich presste Steffi sich ganz auf ihn, sein Schwanz drang mit einem mal tief in sie ein. Bis zum Anschlag stecke jetzt sein Kolben in ihr. Wie wild begann sie ihren ritt auf ihn, er schaute auf seinen Schwanz wie er immer wieder aufs neue in ihrer Muschi verschwand. Es dauerte keine zwei Minuten und er spürte die Säfte in ihm aufsteigen. Werner schrie wie von Sinnen “jaaaa, bitte fick mich weiter, jaaaa mir kommt es, ich will in deine heiße Muschi spritzen, reite mich weiter du kleines Miststück“. Steffi steigerte ihr Tempo und für ihn gab es kein halten mehr. Sein ganzer Körper bebte, zitterte und er spürte, wie der erste Schub seines Samens durch seinen Schwanz gepresst wurde und sich tief in ihrem Schoß ergoss. Immer neue Schübe folgten, sein Schwanz wollte gar nicht wieder aufhören zu zucken. Steffi presste ihr Becken gegen ihn, seine Ficksahne quoll schon aus ihr raus. Immer noch stöhne er laut, ihm wurde schwindelig, sein Puls hämmerte bis in die Schläfen, um sich herum nahm er nichts mehr war, er schloss seine Augen und ließ sich treiben.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 16:

Werner spürte wie ihm jemand einen Kuss aufdrückte und durch seine Haare strich. Langsam öffnete er seine Augen und sah dass es Marion war. “Jetzt haben wir DICH mal richtig geil gemacht was“ fragte Marion.
Völlig außer Atem sagte er nur “kein Kommentar“….Steffi hob ihr Becken an und sein Schwanz glitt aus ihrem heißen Fötzchen.Ein Riesenschwall von seinem Samen floss aus ihrer Grotte und landete auf seinen Bauch.
Steffi legte sich neben ihn und hauchte ihm ins Ohr “das war geil, dich so flehen und betteln zu sehen“.
Marion stand auf und hockte sich über ihn, direkt über seinen Bauch. Spreizte ihre Beine weit und fing an sich seine Ficksahne über ihre Muschi zu reiben mit den Worten “ich will auch ein wenig davon ab bekommen“.
Er sah wie sein Samen in langen Fäden von ihren Fingern rann, Marion lehnte sich zurück und ließ sie auf ihre Muschi tropfen. Steffi war nicht mehr zu halten “warte ich helfe dir“. Sie richtete sich auf, drückte Marions Schamlippen auseinander. Jetzt tropfe seine Ficksahne genau in ihre tiefe Grotte. Bei diesem Anblick schoss das Blut wieder zurück in aeinen Schwanz. Er richtete sich auf und drückte gegen Marions Rücken. Sie rutsche ein wenig tiefer, bis sein Schwanz direkt vor ihrer Muschi lag. “Jetzt bekomme ich doch noch was“ sagte Marion.
Steffi drückte ihr seinen Schwanz entgegen und Marion senkte ihr Becken. Sie ließ ihr Becken zwei drei mal kreisen und sagte dann “bind ihn los, ich möchte das er mich von hinten fickt“. Steffi befreite ihn endlich aus seiner Lage. Marion lag mit ihrem Oberkörper tief nach unten gebückt, die Beine gespreizt, die Muschi mit beiden Händen offen haltend. “Los, nimm sie dir, fick sie richtig durch“ sagte Steffi. Werner kniete sich sogleich hinter Marion, führte seinen Schwanz zu ihrem Lusteingang. Mit einem kräftigen Stoß drang er in ihr ein.
Marion schrie auf….“ohhhhh jaaaaaa komm und nimm mich, fick mich richtig hart“ Immer wieder stieß er seinen harten Schwanz so fest er konnte in ihre Grotte. Schneller und schneller wurden seine Stöße. Marion schrie “langsamer langsamer ooohhhhh jaaaaa….. ich halte das nicht mehr aus“ . Doch er hatte kein Mitleid, sie wollte hart gefickt werden und das sollte sie bekommen. Steffi hatte ihren Kopf unter Marion geschoben hob ihn ein wenig an leckte und fingerte an ihrem Kitzler. Marion schrie nur noch “ ohhhh jaaaa…..ohhhh jaaaa….ohhhh jaaaaaa“ . Sein Schwanz bewegte sich unaufhörlich in ihr hin und her. Sie versuchte ihr Becken nach vorne zu ziehen, seinen Stößen aus zu weichen, doch er hielt sie an ihrer Taille umklammert. Wie von Sinnen vögelte er weiter ihre Muschi. Marion schrie wieder “jaaa….jaaaa….jaaaa, ich kooooommmeeeee, jaaaaaaa…..jetzt“
Und sie drückte sich ihmr entgegen. Steffi griff zu seinen Eiern und feuerte ihn an “loss spritz, spritz ab, mach schon pump sie voll“. Kurze Zeit später zogen sich seine Eier zusammen. “Jaaaaa, jaaaaaa jaaaaa jeeeeetzt“ und mit diesen Worten spritzte Werner ab. Tief steckte sein Schwanz in ihr und er pumpte seine Säfte in sie.
Marion und er waren völlig außer Atem. Kurz verweilte er in der Position, schaute zu Steffi die immer noch unter Marion lag.Er zog seinen Schwanz aus Marions heißer Muschi, ein Schwall von seinem Samen lief raus und landete genau in Steffis Gesicht….Steffi sagte nur “mmmmmh“ und begann seine Ficksahne aus ihrem Gesicht in Richtung Mund zu reiben um diese dann von ihren Lippen und Fingern zu lecken. Marion sagte “lass mir auch noch was übrig“ und sie legte sich neben Steffi. Ihre Zungenspitze glitt über Steffis Wangen bis sie sein Saft restlos verschwunden war. Wir legten uns zusammen auf das Bett, kuschelten uns eng zusammen, küssten und streichelten uns. So vergingen die Stunden.

GEILE HAUSFRAU – TEIL 17:

Alle Drei hatten entschlossen etwas essen zu gehen. Steffi war zum Duschen in Bad verschwunden. Marion und er lagen noch auf dem Bett. Sie sagte plötzlich “ach ja ich habe ja noch was für dich“. Mit diesen Worten stand sie auf und ging zu ihrer Tasche. Ein wenig verwundert schaute er ihr nach. Sie zog einen Umschlag heraus und gab ihn Werner. Er fragte “was ist das“??? “Mach ihn auf“ sagte Marion zu ihm. So öffnete er den Umschlag und zum Vorschein kam ein Vaterschaftstest. Ihm wurde ein wenig mulmig. Mit zitternden Händen öffnete er ihn.
Marion hatte ihren Mann testen lassen und er las……Ihr Mann war der Vater des Kindes. Er zog Marion an sich, küsste sie und rannte ins Badezimmer. Steffi las es und wir vielen uns in die Arme. Es wurde ein unbeschwerter und schöner Abend, endlich Gewissheit……!!!
Die nächsten Tage verbrachten Steffi und er fast nur im Bett. Wir trieben es wie die Kaninchen, er wollte Steffi den Wunsch nach ihrem Kind erfüllen. So vergingen die Wochen, Steffis Regel blieb aus. Steffi war völlig aufgelöst und kaufte sich einen Schwangerschaftstest. Zuhause verschwand sie gleich im Bad damit.
Kurze Zeit später hörte er sie kreischen “jaaaa jaaaa ich bin schwanger jaaa“. Sie kam ihm entgegen gelaufen, sprang ihm um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich. “Jaaaaa jaaaaa jaaaaa wir bekommen ein Kind….. ich danke dir mein Schatz“. Sie zog ihn in Ihre Arme und beide küssten sich. Auch er freute sich jetzt auf das gemeinsames Kind. Vor allem aber über die Gewissheit nicht der Vater von Marions Kind zu sein. So vergingen die Monate, Steffis Bauch wurde immer dicker. Seit einiger Zeit spielten Steffi und er mit den Gedanken sich ihr eigenes Haus zu bauen, oder eins zu kaufen. Nach und nach setzte sich dann der Entschluss fest, dass beide ein Haus kaufen wollten. So redeten beide mit den Banken, rechneten alles genau durch. Jedes Wochenende studierten sie die Zeitungen (ja es gab auch mal Zeiten ohne Internet *gg*). Eines Tages lasen sie eine Anzeige, alles schien zu passen, der Preis, die Lage, die Größe. Steffi und Werner wählten also neugierig die abgedruckte Telefonnummer in der Anzeige. Eine freundliche Stimme meldete sich am anderen Ende und sie vereinbarten einen Besichtigungstermin. Alles passte, das Haus war neu renoviert wie es schien. Es gefiel uns auf Anhieb. Steffi und er sprachen mit der Bank alle Verträge wurden unterzeichnet und somit hatten beide ihr eigenes Heim. Zwei Wochen später waren sie eingezogen. Sie gaben eine große Einweihungsparty.
Viele Freunde und Bekannte sollten eingeladen werden, wobei eine nicht fehlen durfte, Marion.
Steffi rief Marion an um zu fragen ob sie auch kommen wollte. Später sagte Steffi ihm dann “stell dir mal vor Marion hat einen Neuen an ihrer Seite, er wird am Samstag auch kommen“. Werner schaute ein wenig verwundert, aber schließlich hatten beide schon seit geraumer Zeit nichts mehr von Marion gehört.
Der Samstag kam, viele Gäste waren schon da. Es schellte wieder an der Tür und Werner machte sich auf den Weg um die Tür zu öffnen. Marion stand vor der Tür mit ihrem neuen Bekannten.
Marion kam herein drückte ihn, gab ihm einen Kuss auf die Wange “lange nicht gesehen“ sie grinste ihn an und kniff ihm dabei ein Auge zu. Marion sah mal wieder super aus, sie hatte einen knielangen Rock an, der in der Taille eng geschnitten war, dazu eine Bluse mit einem tiefen Ausschnitt. Erst jetzt nahm er ihren Bekannten war, ein kleiner dicklicher Mann, der ca. ein Kopf kleiner war wie Marion. Er musste so um die 65 Jahre alt sein, mit fast schon einer Glatze. Auf seiner Nase trug er eine Nickelbrille. Ein Mann der so gar nicht zu Marion passte.
Er stand vor ihm grinste ihn schmierig an und reichte ihm die Hand. Werner mochte ihn vom ersten Augenblick nicht. Es war einer dieser Menschen, wo sich gleich die Haare aufstellen wenn man sie sieht.
Werner überspielte seine Abneigung und reichte ihm seine Hand und bat ihn einzutreten. Er begrüßte ihn kurz und ging schnaufend hinter Marion her. Steffi und Marion begrüßten sich herzlich. Gerd, Marions Bekannter begrüßte Steffi. Er versuchte sie zu sich zu ziehen und ihr einen Kuss auf die Wange zu geben, doch Steffi wich ihm aus. Sie reichte ihm nur die Hand zur Begrüßung. Die beiden mischten sich anschließend unter die Gäste und Steffi kam grinsend auf Werner zu und fragte “Was ist das denn“??? Er sagte ihr “das ist Gerd Marions neuer Lover“ und beide mussten lachen. “Wie kommt sie denn zu so einem“ fragte Steffi ihn weiter “ich kenne doch Marions Geschmack und die Vorlieben was Männer angeht, so was geht doch gar nicht“.
“Na ja“ sagte er “die Traummaße einer Frau sind doch auch 90/20/41“ “Häää“ fragte Steffi
“Na ja 90 Jahre alt, 20 Million auf dem Konto und 41 Grad Fieber warum sollte so etwas auch nicht anders herum sein“ sagte er lachend. Steffi musste lachen. Der Abend wurde nett, es wurde ausgelassen gefeiert.
Alle Gäste waren schon weg, sie saßen nur noch mit Marion und Gerd im Wohnzimmer.
Gerd war den ganzen Abend am protzen nach dem Motto, mein Auto, mein Haus mein Boot und als Vorzeigefrau diente jetzt Marion. Marion verdreht schon die Augen, sie saßen uns gegenüber.
Sie grinste uns an und hin und wieder spreizte sie ein wenig ihre Beine, das er und Steffi einen Blick unter ihren Rock erhaschen konnten. Nach einer Weile erhob sich Steffi, sie hatte genug von Gerd seiner Prahlerei, Werner half ihr auf, mit ihrem dicken Bauch hatte sie so ihre Mühe. „Ich werde schon einmal anfangen etwas aufzuräumen“, sagte Steffi. Marion und Gerd beteiligten sich sofort.
Steffi trug leere Gläser in die Küche und Gerd fragte wo die leeren Flaschen hinkommen. “Alles in die Küche“ antwortete Werner nur kurz. So verschwand er mit den Händen voller leerer Flaschen in der Küche.
Er stand mit Marion im Wohnzimmer und wollte sie gerade fragen wo sie Gerd denn aufgegabelt hat, da hörte er aus der Küche Steffi schrein…. “lass mich los du Schwein“….. Werner rannte in die Küche und sah wie Gerd Steffi in die Ecke gedrängt hatte und sie begrabschte mit den Worten “na stell dich nicht so du kleine Schlampe“.
Werner packte Gerd zog ihn zurück und drückte ihn gegen die Wand. Werner drückte ihn seinen Daumen auf seine Nickelbrille und sagte zu ihm “noch ein Wort und du hast Kontaktlinsen“. Dann packte er ihn an seinem Kragen und schmiss ihn aus der Wohnung. Marion bekam große Augen, suchte noch ihre Sachen zusammen und folgte uns. Das einzige was noch über Gerds Lippen kam war “Marion kommst du“???
Marion verabschiedete sich mit einem “sorry tut mir leid“. Sie stieg zu Gerd ins Auto und beide fuhren dann davon. Werner schloss die Tür und ging zu Steffi, die weinend auf dem Sofa saß. “Na komm beruhige dich“ mit diesen Worten zog er sie in seine Arme um sie zu trösten. Er küsste ihr die Tränen weg, bis ihr süßes lächeln wieder zu sehen war.
Am nächsten Tag klingelte bei Steffi und Werner das Telefon und Marion war am Telefon. Sie entschuldigte sich für das was passiert war. Ferner erfuhren sie dass sie Gerd auf der Pferderennbahn kennen gelernt hatte.
Es war genauso beide es sich gedacht hatte, Marion machte auch kein Hehl daraus, dass sie ihn nur wegen des Geldes an sich ran ließ. Wie sie weiter erfuhren spielte sie mit den Gedanken ihn zu heiraten.
Steffi und ich dachten nur “na super“. So vergingen die Tage und unser Traumhaus zeigte seine ersten Macken.
Bei einem starken Regen bemerkten sie das ihr Dach undicht war. Die Diagnose von dem Dachdecker war niederschmetternd. Bei dem Dach sei nur gepfuscht worden erklärte man beiden, theoretisch hätten sie ein neues Dach gebraucht. Vorübergehend hatten die Vorbesitzer es notdürftig geflickt. Tage später bemerkten sie dass im Keller die Wände feucht waren. So beschlossen sie ein Gutachten über das ganze Haus machen zu lassen. Doch in der Zwischenzeit gab es wichtigeres, die Geburt ihres Kindes. Beide saßen abends im Wohnzimmer und schauten fern. Steffi musste zur Toilette und so half er ihr auf. Als sie wieder kam sagte sie “du ich glaube meine Fruchtblase ist gerade geplatzt“. Er schnappte sich die fertig gepackte Tasche, nahm Steffi an die Hand und sie fuhren ins Krankenhaus. Steffi war die Ruhe selbst, er dagegen war nervös und angespannt bis in die Haarspitzen. Im Krankenhaus bekam sie dann ein sehr schönes Zimmer zugewiesen.
Nachdem sie untersucht wurde, fragte ihn die Schwester ob er auch bei der Geburt mit dabei sein wollte, was er natürlich sofort bejahte. “Dann haben sie aber noch ein wenig Zeit“ sagte sie weiter, “ich denke vor morgen früh wird das Kind nicht kommen“. Steffi sagte er solle doch noch nach Hause fahren, sich ein wenig hinlegen, die Schwestern würden ihn ja anrufen wenn es soweit wäre. So verabschiedete er sich und fuhr dann nach Hause. Zuhause angekommen versuchte er zu schlafen, aber daran war nicht zu denken. Er war so aufgeregt das er nach kurzer Zeit wieder auf stand. Ein Buch dachte er, ablenken, aber er konnte sich nicht auf das Lesen konzentrieren. Schließlich ging er ins Wohnzimmer und setzte sich auf das Sofa und schaltete den Fernseher ein.
So ließ er sich von Fernsehen berieseln, schaute alle 2min auf die Uhr. Die Zeit wollte nicht umgehen.
Irgendwann spät in der Nacht ist er dann auf dem Sofa eingeschlafen. Durch das schellen des Telefons wurde er wieder geweckt. Schlaftrunken sprang er auf und wäre fast über den Wohnzimmertisch gefallen.
Es war die Schwester aus dem Krankenhaus die ihm sagte dass er sich langsam auf den Weg machen sollte.
An langsam fahren war nicht zu denken, 10 min später war er in der Klinik. Steffi lag im Bett, sie war schweiß gebartet, hatte ihre Augen zusammen gepresst. Ihre Wehen hatten eingesetzt. Mit einem nassen Tuch wischte er über ihr Gesicht. Er stand irgendwie völlig hilflos neben ihr, hielt ihre Hand versuchte ihr Mut zu zusprechen.
Die Schwestern kamen in Zimmer und Steffi wurde in den Kreissaal geschoben. Steffis lag jetzt da wie beim Frauenarzt. Werner stand neben ihr und schaute auf das schmerzverzerrte Gesicht von Steffi. In immer kürzeren Abständen kamen jetzt ihre Wehen. Dann sagte die Schwester immer wieder, pressen, fester pressen.
Und er dachte nur “du blöde Kuh was meinst du was Steffi macht“. Er hielt die Hand von Steffi.
Bei jedem neuen pressen drückte sie seine Hand. Sie drückte so fest zu, dass er erstaunt war wo sie eine solche Kraft hernahm. Er hörte wieder die Schwester, wie sie weiter rief “pressen….pressen“. Dann sah er, wie sich ein kleines Köpfchen aus Steffi herausdrückte. Danach ging alles ganz schnell, es rutschte förmlich raus. Plötzlich hörte er den ersten Schrei, den Schrei von ihrem Kind. Ein Mädchen sagte der Arzt.
Seine Augen füllten sich mit Tränen er schaute auf Steffi, auch sie war vor Glück am weinen.
Dann fragte ihn der Arzt noch ob er die Nabelschnur durchtrennen wollte und reichte ihm eine Schere.
Werner schnitt sie durch. Ihr kleines Mädchen wurde untersucht, gesäubert und dann Steffi in die Arme gelegt.
Was für ein Moment, er war der glücklichste Mensch auf der Welt.
Werner hatte sich auf einen Stuhl gesetzt, küsste Steffi voller Zärtlichkeit, gegenseitig wischten beide sich die Freudentränen weg. “Ab jetzt sind wir zu dritt“ sagte Steffi und strahlte. So vergingen die Tage, jede freie Minute verbrachte er im Krankenhaus. Nach ca. einer Woche wurden die Beiden entlassen. Stolz holte er sie ab.
Zuhause angekommen realisierte er erst richtig, dass sie jetzt eine kleine Familie waren. Doch auf die Tage des unbeschwerten Glücks dauerten nicht lang an. Der Gutachter für das Haus hatte sich angesagt. Er untersuchte das Haus vom Keller bis zum Dach. Die Diagnose war wieder einmal niederschmetternd.
An dem Haus hätte alles neu gemacht werden müssen, in machen Räumen hatte sich auch schon Schimmel gebildet. Er riet beiden davon ab in dem Haus wohnen zu bleiben, gerade mit einem Säugling.
Von den Kosten was er errechnete hätten sie locker ein neues Haus bauen können. Sie waren mit dem Haus über den Tisch gezogen worden. Werner suchte ein Anwalt auf, beriet sich. Er wollte den Hausverkauf anfechten, das Problem war nur, ihr Verkäufer hatte sich abgesetzt, er war nicht mehr auffindbar.
So saßen sie also auf ihrem Feuchtbiotop ohne die Change ihr Geld wieder zu bekommen. Sie Beratschlugen was sie machen sollten. Hier wohnen bleiben ging nicht, allein schon wegen ihrer Tochter.
Seine Eltern boten ihnen an vorübergehend bei ihnen mit einzuziehen, was beide dankend annahmen.
So zogen sie bei seinen Eltern mit in das Haus ein. Die Monate vergingen, sie bezahlten für ein Haus was nicht bewohnbar war. Eines Tages dann meldete sich Marion wieder. Sie fragte ob sie Steffi mal sprechen könne.
So gab er Steffi das Telefon, kurze Zeit später hörte er sie dann sagen “ok dann bis morgen Nachmittag“….und legte dann den Hörer auf. Neugierig fragte er “was war denn?“ . “Marion hat mich morgen Nachmittag zu Kaffee eingeladen, sie will sich mit mir treffen um was zu bereden“ antwortete Steffi. “Ich bin mal gespannt was sie jetzt wieder vorhat“ lachte er. Als er am nächsten Tag von der Arbeit kam, war Steffi schon unterwegs zu Marion. Abends kehrte Steffi dann zurück und er fragte neugierig was Marion wollte. “Lass mich erst mal setzten, dann erzähle ich dir alles“ sagte Steffi. „Marion und Gerd sind jetzt verheiratet“ sagte Steffi als erstes.
“Schön und weiter“ fragte er. “Na ja es sieht wie folgt aus, Gerd war letztens beim Arzt und bei ihm wurde Krebs festgestellt, sie geben ihm noch ein bis allerhöchstens zwei Jahre“ erklärte Steffi weiter.
“Ja und was haben wir damit zu tun“??? fragte er. “mmmhhhhh“ druckste Steffi rum. “Was ist los“??? fragte er wieder. “Na ja du kennst ja Marion sie hat mal wieder eine absurde Idee“ sagte Steffi. “Was für eine“ stocherte er ungeduldig. “Also gut“ begann Steffi “ich erzähle dir alles“

GEILE HAUSFRAU – TEIL 16:

Und Steffi begann zu erzählen…..
“Marion und Gerd haben einen Ehevertrag, wobei Marion kaum bedacht wird sollte er sterben, es sei denn…..“
“Es sei denn was“…. fragte er. “Es sei denn die beiden haben ein Kind zusammen, dann würde sie die Haupterbin…. und na ja jetzt kommst du in Spiel“ sagte Steffi. “Nein….nein auf keinen Fall“ protestierte er.
“Hör mir doch erst mal weiter zu“…. “bitte“… entgegnete Steffi. Steffi erzählte weiter…
“Marion nimmt zurzeit noch die Pille, auch wenn sie die absetzen würde, die beiden haben wenn es hoch kommt zweimal Sex im Monat zusammen. Die Change einen Treffer von Gerd zu landen ist doch wohl eher gering. Gerd ist aber im glauben Marion würde die Pille nicht mehr nehmen und so gaukelt sie ihm einmal im Monat vor sie hätte ihre fruchtbare Zeit. Wenn es klappen sollte und du ihr ein Kind machst, übernimmt sie im Gegenzug unsere Schulden für das Haus“…. “Wie jetzt“…. fragte ich.
“Es ist so wie ich sagte, wenn du sie schwängerst übernimmt sie unsere Schulden“ sagte Steffi erneut.
“Und was ist wenn er einen Vaterschaftstest machen lassen will, bei so reichen Typen weiß man doch nie“ sagte er. “Das kann Marion sich nicht vorstellen, aber das Risiko würde bestehen“ sagte Steffi. “Na ja ich weiß nicht, mir ist bei der Sache nicht wohl“ sagte er. “Du musst dich ja nicht heute entscheiden, aber überleg es dir doch bitte einmal“ sagte Steffi. “Und was sagst du dazu“…??? “Wie kommst du damit klar“…??? fragte er Steffi.
“Ich denke in erster Linie an unsere Schulden, ich weiß das du mich liebst und ich vertraue dir“ sagte Steffi.
“Aber lass uns erst mal eine Nacht darüber schlafen, wir reden morgen noch mal darüber“ sagte Steffi nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Sie zog ihn geradewegs ins Schlafzimmer wo sie gleich begann ihm seine Kleider vom Leib zu reißen und ihn wild zu küssen. Steffi ließ ihre Sachen fallen und stand nackt vor ihm.
“Fühl mal wie heiß meine Muschi schon ist“ nahm dann seine Hand und führte sie zu ihrem Gröttchen.
Seine Finger drückten gegen ihre Schamlippen und drangen in sie ein. Steffi war heiß und nass, die Vorstellung ihn wieder mit Marion ficken zu sehen schien sie heiß gemacht zu haben. Er drückte Steffi auf das Bett, sie ließ sich fallen. Auf den Rücken liegend kniete er sich neben ihren Kopf und hielt ihr seinen Schwanz hin.
“Na komm spiele ein wenig mit ihm“ sagte er. Gierig griff sie nach seinem harten Schwanz, rieb ihn kurz und schon hatten ihre heißen Lippen seine Eichel umschlossen. Sogleich umkreiste ihre Zunge seine Eichel.
Genüsslich saugte und rieb sie seinen Schwanz. In diesem Moment hatte er die Bilder von Marion wieder in seinem Kopf, von ihrem ersten Treffen, wie sich ihn aufforderte “komm und schwängre mich“.Fast wäre es ihm gekommen, er zog seinen Schwanz aus Steffis Mund. Legte sich dann zwischen ihre Schenkel und führte seinen Schwanz in sie ein. Schlagartig umschloss ihn die Hitze und Nässe ihrer Grotte.
Hemmungslos fing er an Steffi zu stoßen, und es dauerte nicht lange bis er in Steffis Muschi kam.
Er ließ sich auf Steffi gleiten und sie küssten sich leidenschaftlich. Die halbe Nacht lagen beide wach und redeten über Marions Plan. Immer wieder in den nächsten Tagen redeten sie darüber. Ihm wurde bewusst, ohne Marions Hilfe wären sie finanziell am Ende. So willigte er schließlich ein es zu tun.Steffi verständigte Marion und sie verabredeten sich für den Abend. Sie trafen sich zum Essen in einem Restaurant. Steffi und Werner saßen schon im Restaurant als Marion eintrat. Sie hatte mal wieder nicht an ihren Reizen gespart.
Marion trug einen superkurzen Minirock, ein weißes Top, eine schwarze Stumpfhose, dazu schwarze Lederstiefel die bis über die Knie reichten. Sie kam auf die beiden zu und begrüßte sie. Als Marion sich setzte konnte er erkennen dass sie keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug. Marion fing dann an zu erzählen “Steffi hat dir ja sicherlich erzählt worum es geht, es freut mich das ihr mein Angebot annehmen wollt, ihr könnt euch nicht vorstellen was ich in der letzten Zeit durch gemacht habe“…. und so erzählte sie weiter, das sie nur noch von ihrem ach so tollen Gerd gedemütigt werde, er es sich mit anderen Frauen gut gehen lässt und das sie froh sei es ihm heim zu zahlen. “Ich möchte endlich mal wieder einen harten und starken Schwanz in mir spüren“ fügte sie ihren Erzählungen noch hinzu. Dann verschwand ihre Hand unter dem Tisch und kurze Zeit später zeigte sie Steffi und Werner zwei nasse Finger mit den Worten “ich bin schon ganz heiß darauf Werners Schwanz zu spüren“ und mit diesen Worten leckte sie sich ihre Finger ab. Und nun fingen sie an den Plan von Marion zu bereden. Marion hatte nachdem sie erfahren hatte, dass er dazu bereit wäre, ihre Pille abgesetzt.
Ihr nächster fruchtbarer Zyklus wäre dann in drei Wochen. Ihr Mann wäre zu diesem Zeitpunkt mal wieder außer Landes, so dass ein Treffen bei Marion arrangiert werden konnte. „Und um das finanzielle macht euch mal keine Sorgen“, sagte sie weiter. Es war ein ausgelassener Abend. Immer wieder machte Marion Anspielungen auf das erlebte und das sie es kaum erwarten könnte seinen Schwanz wieder in sich zu spüren.
Auch Steffi wurde spitz, immer wieder spürte er ihre Hand auf aeiner Hose, wie sie durch seine Jeans seinen Schwanz streichelte. Nach dem Essen verabschiedeten sie sich mit den Worten “also dann in drei Wochen“.
An diesem Abend fiel Steffi regelrecht über ihn her, so geil hatte sie das Gespräch gemacht.
Eine Woche vor dem Termin mit Marion wies ihn Steffi mit den Worten ab “spar dir deinen Samen für Marion auf“ dabei lächelte sie und so bekam er in dieser Woche keinen Sex mehr von Steffi. Das Wochenende kam, er war spitz wie Nachbars Lumpi. Eine Woche keinen Sex dachte er, als er von der Arbeit nach hause kam und unter der Dusche verschwand. Aber das sollte sich ja gleich ändern. Werner stand unter der heißen Dusche und überlegte was gleich passieren würde. Bei dem Gedanken seinen Schwanz wieder in Marions Pussy versenken zu können, richtete er sich sofort auf. So stellte er die Dusche auf kalt, versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Das kalte Wasser zeigte Wirkung, seine Erektion viel in sich zusammen. Steffi kam ins Bad und fragte “Na alles klar bei dir“…??? “Bis jetzt noch“ gab er lächelnd zur Antwort. Sie zogen sich an und machten sich auf den Weg zur Marion. Mit ein wenig weichen Knien schellte er bei Marion an der Tür. Steffi trat vor ihm ein. “Hallo ihr beiden“ begrüßte uns Marion, sie nahm Steffi in den Arm und küsste sie. Erst jetzt konnte er sehen was Marion an hatte. Sie stand nur mit weißen Strapsen und einem Push Up BH vor Steffi und Werner.
Sofort meldete sich sein Schwanz zurück. Ohne ein weiteres Wort nahm Marion seine Hand und zog ihn gleich hinter sich her, direkt ins Schlafzimmer. Mit einem Ruck zog sich Marion ihren Slip runter, kniete sich auf das Bett, zog sich ihre Schamlippen weit auseinander und bettelte “bitte komm und schieb mir deinen Schwanz in mein hungriges Fötzchen, ich will endlich mal wieder richtig gefickt werden“. Er schaute zu Steffi, die auch schon anfing sich zu entkleiden. Für ihn gab es jetzt kein halten mehr. So schnell er konnte zog er sich aus, schaute wie gebannt auf Marions rosafarbendes Gröttchen, das nass vor ihm schimmerte. Er kniete sich hinter Marion brachte seinen harten Schwanz in Position und stieß hart zu. Marion schrie laut auf. Es war ein geiles Gefühl nach einer Woche endlich wieder eine nasse und heiße Muschi zu spüren. Werner packte Marion an ihrer Taille und fickte drauf los. Marion schien die ganze Nachbarschaft zusammen schreien zu wollen “Jaaaaaa fick mich… fick mich richtig hart…. Stoß mir deinen harten Schwanz rein….ohhhh wie hat mir das gefehlt“. Steffi hatte sich zu ihnen auf das Bett gelegt und fing an Marion Brustwarzen zu zwirbeln. Marion schrie wieder auf “ohhhhh jaaaa ohhhh jaaaaa mir kommt es schon“. Wie wild ließ er seinen Schwanz in ihrer heißen Grotte hin und her gleiten. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer heißen Muschi, packte sie und legte sie mit den Rücken auf das Bett. Marion flehte wieder “höööör bitte nicht auf mich zu ficken…. steck deinen Schwanz wieder rein…. biiiitte“ Weit hatte sie ihre Schenkel gespreizt ihre Muschi lag offen vor ihm. Er drückte seinen Schwanz durch ihre saftigen Schamlippen, an ihrem heißen Muschieingang vorbei und bearbeitete ihren Kitzler mit seiner Eichel. Steffi war zwischenzeitlich angefangen an Marions Nippel zu saugen. Marion stöhnen wurde heftiger und wieder flehte sie mich an “steck mir deinen Schwanz wieder rein….bitte….komm schon… spritz mein hungriges Fötzchen voll….komm spritz…schwängere mich wie du Steffi auch geschwängert hast“…. Marion umklammerte ihn mit ihren Beinen und zog ihn auf sich. Ihr Becken drückte sich seinen Schwanz entgegen. Er spürte wie Steffi nach seinen Schwanz griff und ihn in Marions Muschi schob. Steffi presste sich auf Marion und stöhnte “na mach schon gib ihr deinen heißen Samen….fick sie…schwängere sie….ich will es sehen wie du ihr ein Kind in den Bauch fickst.“ Immer noch presste Steffi sich auf ihn, sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in Marions Muschi.
Marion drückte ihn immer wieder ihr Becken entgegen. Steffi löste ihren Druck von seinen Po. Er begann Marion so fest er konnte zu stoßen. Marion schrie in Extase “ohhhh ja….ohhh ja….mir kommt es gleich….komm schon spritz endlich, ich will endlich spüren wie dein heißer Samen in meinen Bauch spritz. Er stieß sie weiter wie von Sinnen. Dann spürte er wie Marion sich aufbäumte, sich ihre Muschi zusammen zog. “Jaaaa ich komme…. jaaaaaaa und ihre Fingernägel bohrten sich in seine Schultern. Steffi massierte ihm seine Eier und stöhnte wieder“ komm schon, pump ihr deinen Samen in die Muschi“…. Seine Lenden zogen sich zusammen und er stöhnte auf…..“jaaaaa jetzt….jetzt spritze ich in dein Fötzchen und ficke dir ein Kind in den Bauch….jeeeetzt ich komme. Aus Angst, er könnte es sich im letzten Moment doch noch anders überlegen, drückte sich Steffi auf seine Poback, so das er auch schön tief in Marions heißer Muschi seinen Samen verspritze. Schubweise spritze er tief in ihr ab, sein Schwanz hörte nicht auf zu pumpen, immer neue Schübe ergossen sich in Marions fruchtbaren Fötzchen. Marions und sein Körper zitterten, seine Knie wurden weich und er ließ sich auf sie gleiten.
“Danke“ sagte Marion und küsste ihn zärtlich. Werner stieg von Marion runter und zog vorsichtig seinen Schwanz aus ihrer Grotte. Marion presste sofort eine Hand vor ihre Muschi und legte sich zwei Kissen unter ihr Becken, damit sein Samen auch da hin lief wo er hin sollte. So treiben sie es das ganze Wochenende durch, immer wieder spritze er ihr frischen Samen in ihre heiße Grotte. Marion und Steffi achteten stets genau darauf dass er auch schön tief in sie spritze. Nach diesem Wochenende hatte Steffi und Marion wieder häufiger Kontakt.
Sie telefonierten fast jeden Tag zusammen. Als er eines Nachmittags nach hause kam, viel Steffi ihmr in die Arme “es hat geklappt“ sagte sie, Marion ist schwanger. “Es bleibt dann nur noch zu hoffen dass Gerd keinen Vaterschafstest machen lassen will“ sagte er zu Steffi. So vergingen die Monate, Marions Bauch wurde immer dicker. Nach neun Monaten brachte sie einen gesunden Jungen zur Welt. Gerd war stolz wie Oskar, auf “seinen“ Jungen. Ein Vaterschaftstest wurde nie gemacht. Gerd starb ca. 3 Monate nach der Geburt von Marions Sohn.
Eines Tages als er einen Kontoauszug gezogen hatte, traute er seinen Augen nicht. Marion hatte ihnen einen guten sechsstelligen Betrag überwiesen. So konnten sie unseren Kredit abbezahlen und sich ein anderes Haus kaufen. Seine Eltern fragten erstaunt wie beide zu so viel Geld gekommen sind, sie sagten ihnen, dass sie im Lotto gewonnen hätten. Auch heute noch kommt Marion hin und wieder vorbei, wobei man nie sicher sein kann wenn sie wieder stöhnt “jaaaa komm….. spritz mir meine Muschi voll… schwängere mich“Ob alles ernst gemeint ist, oder ob sie wieder ihre Spiele mit Steffi und Werner spielt……

ENDE


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