Franz und Kati

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Alles war schon vorbereitet. Ich hatte meine Koffer schon fertig gepackt und war bereit, morgen mit meiner Familie in Urlaub zu fahren. Es war Freitag, unddraußen schien die Sonne. Genau die richtige Gelegenheit, um noch mal meinen Freund zu besuchen und ihm Auf Wiedersehen zu sagen. Franz war 17, ein Jahr älter als ich und wohnte in der in der Nähe eine großen bayrischen Stadt.

Wir waren nun schon fast 2 Jahre zusammen und haben auch vor, zu heiraten, sobald wir auf eigenen Beinen stehen können. Franz war ein gutgebauter junger Mann, ca. 1,80 Meter groß und strohblond. Er ließ sich mir zu liebe schon seit fast einem Jahr die Haare nicht mehr schneiden, denn ich stehe unheimlich auf behaarte Männer. Im Ort ist er nur als “Der Langhaarige“ bekannt. Franz dagegen stand mehr auf rasierte Frauen, deshalb rasiere ich mir regelmäßig die Muschi. Als er aber letzten Monat von mir verlangte, ich solle mir eine Glatze schneiden, habe ich nein gesagt. Zum Glück hat er das akzeptiert und unsere Beziehung hielt.

Ich klingelte also an seiner Haustür und er öffnete mir auch gleich. “Hallo Kati, hast du dir die Haare gefärbt? Die waren doch mal blond.“ Meinte er. “Ja, ich wollte dich mal überraschen, wie gefallen sie dir in schwarz?“ “Ganz nett, aber besser wär’s ohne“, fing er an zu scherzen. “Das Thema hatten wir doch schon mal“, sagte ich und lachte. “Aber jetzt laß mich erst mal rein, sonst schlage ich hier noch Wurzeln.“ Franz führte mich hinauf in sein Zimmer, das im ersten Stock lag. Franz bewohnte mit seiner Schwester das obere Stockwerk eines kleinen Einfamilienhauses, in seinem Zimmer hingen zahlreiche Plakate von Pamela Anderson und anderen nackten Frauen. Zuerst fand ich das abstoßend, aber mit der Zeit fand ich selber gefallen daran. Ich stellte mir dann manchmal vor, wie denn das so ist, wennFrau und Frau…

Aber nun genug davon. Ich setzte mich neben Franz auf sein Schlafsofa und begann etwas von meinen Urlaubsplänen zu erzählen, 3 Wochen Dänemark bei einem Brieffreund meiner Mutter, wie öde! Das Kaff, wo wir unseren Urlaub verbringen sollten, lag weit draußen auf dem Lande, wo der Brieffreund einen Bauernhof besaß. Wenn ich da wenigstens Gesellschaft hätte! Aber so mußte ich mit meiner Mutter und meinem 15-jährigen Bruder alleine weg. Mein Freund fing an zu seufzen, wie einsam das doch ohne mich wäre, aber leider konnte er nicht mit, weil ihm das nötige Geld fehlte. Er fragte mich dann ob wir uns nicht noch ein letztes mal lieben wollen, und begann zärtlich, meine Brüste zu berühren. Ein Schauer durchfuhr mich, ich liebte es, wenn er das tat. Langsam wanderte seine andere Hand an meinem Oberschenkel auf und ab.

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“Ja, liebe mich“, meinte ich und begann, seine Hose zu öffnen. Langsam streifte ich ihm die Kleider ab, während er mir die großen Brüste liebkoste. Langsam fühlte ich, wie es feucht zwischen meinen Beinen wurde, während der Platz in seiner Unterhose immer enger wurde. Ich beschloß daher, seinen Knüppel aus dem Sack zu lassen, und zog ihm auch noch das letzte Kleidungsstück aus. Nun konnte ich seinen Stab in voller Größe bewundern, ca. 20cm Länge reckten sich vor mir in die Höhe.

Ich wußte genau, was er jetzt wollte, und nahm ihn in den Mund. Ich genoß das heiße Stück Fleisch in meiner Mundhöhle und begann es mit der Zunge zu umspielen. Währenddessen zog mir Franz vorsichtig das Höschen aus und massierte mei-nen Kitzler mit seinen Fingern. Während ich im 7ten Lusthimmel schwebte, kam mir plötzlich der Gedanke, das seine Eltern dasein könnten, aber er beruhigte mich schnell wieder: “Die sind alle zusammen auf einer Fahrradtour, die kommen vor zwei Stunden nicht wieder.“ “Prima, dann laß uns mal weitermachen“, sagte ich, und widmete mich wieder seinem Glied.

Ich legte mich diesmal so auf ihn, das er meine Muschi lecken konnte, er sagte, er liebe diesen Geschmack. Für mich war es jedenfalls das Größte. Als ich merkte, wie seine Atemzüge immer schnellerwurden, hörte ich erst mal auf zu saugen. “Hey, was soll das“, fragte er, “es war gerade so schön.“ “Wart’s ab, meinte ich, “wir wollen doch nicht, das du zu früh kommst. Leck erst mal meine Muschi aus und mach mich wild!“ Danach begann er meine Muschi mit seiner Zunge meine Muschi so zu massieren, das ich einen kleinen Orgasmus kriegte. Nun war ich bereit für mehr, und meine Lustgrotte tropfte vor Begierde.

Ich saugte seinen Schwanz, der jetzt nicht mehr ganz so groß war schnell wieder nach oben, sagte ihm, er soll mich mal richtig hart rannehmen. Das tat er dann auch. Ohne Widerstand glitt sein Lustspender in meine Höhle und verursachte schon beim Eindringen ein geiles Gefühl. Langsam begann er sein Glied vor und zurück zu stoßen, und ich bekam einen Orgasmus nach dem Anderen.

Als er schließlich auch seinen Orgasmus bekam, hatte ich bereits vier Stück gehabt. Wir kuschelten uns danach noch ein wenig zusammen und zogen uns dann an. Seine Eltern konnten jeden Moment wiederkommen, und draußen begann es bereits dunkel zu wer-den. Ich gab ihm noch einen Abschiedskuß, versprach ihm mindestens jeden Tag eine Karte zu schicken und machte mich auf den Weg nach Hause.


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