Flitterwochensuite

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“Das ist doch alles Schwindel“, protestierte Mark. Sie standen in der kleinen Lobby des Hotels, die schon bessere Zeiten erlebt hatte; er blickte in Jennys drängende Augen, in ihr entschlossenes Gesicht und wußte, natürlich würden sie das Zimmer nehmen, trotz des horrenden Preises, den der schleimig grinsende Angestellte genannt hatte.
“Unsere Flitterwochensuite“, sagte der Hotelangestellte und streckte ihm den Schlüssel entgegen. “Unser beliebtestes Zimmer. Viele Paare kommen von weit her, um… Nun, um sich etwas anregen zu lassen.“ Mark grunzte und klaubte ihm den Schlüssel aus der Hand. Sie griffen nach ihrem Gepäck und gingen zum Aufzug.
“Du weißt, was uns Claudette erzählt hatte“, flüsterte sie, als sich die Tür des Aufzuges hinter ihnen schloß. “In diesem Zimmer spukt es.“ Noch leiser setzte sie hinzu: “Und zwar ziemlich unanständig.“ Wie unabsichtlich preßte sie dabei ihre Brüste gegen ihn, lächelte ihn verschmitzt an.
“Claudette hat nicht alle Tassen im Schrank“, sagte Mark ungehalten.
Verstimmt betraten sie ihr Zimmer. Ein kleiner, ungemütlicher Raum mit einem breiten, knallroten Bett.
Mark seufzte auf. Er warf die Koffer in die Ecke und trat zum Fenster. Dichter Nebel hüllte das Land ein, er konnte kaum die riesige Eiche erkennen, die draußen vor dem Hotel stand.
“Ich gehe spazieren“, sagte er trotzdem.
“Ich dachte, du fällst sofort über mich her“, spottete sie mit leichter Enttäuschung in der Stimme. “Das waren deine Worte.““Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, entgegnete er und küßte sie.

Jenny biß sich auf die Lippen und starrte nachdenklich auf die Tür, durch die er verschwunden war. Mark hatte denkbar schlechte Laune. Schon der Besuch bei ihren Eltern hatte seine Nerven strapaziert, mit ihrem Vater geriet er sich immer in die Haare, und dass sie darauf bestanden hatte, dem frivolen Rat ihrer Schwester zu folgen und ihn zu diesem kleinen Abstecher förmlich gezwungen hatte, gab ihm den Rest.
“Du wirst es nicht glauben“, hatte ihr Claudette erzählt, als sie allein in der Küche standen und Klatsch und Tratsch über alte gemeinsame Bekannte austauschten. “Ich bin mit dem Auto liegengeblieben und mußte in diesem Hotel übernachten. Im Grunde eine schäbige Absteige. Na ja, egal, nachts wachte ich auf, geweckt von einem lauten, lüsternen Stöhnen. Verdammt dünne Wände, dachte ich zuerst, doch es kam direkt aus meinem Bett. Und dann sah ich diese Erscheinung immer deutlicher. Ein stattlicher Kerl, ein wahrer Hüne, und auch sein…, na ja, du weißt schon. Sagenhaft. Muskulös, braungebrannt, mit einer langen, wilden Mähne.

Seine Augen, wenn er mich ansah, schmolz ich einfach dahin. In ihnen funkelte ein unwiderstehliches hypnotisches Feuer. Ich dachte zuerst, ich hätte einen erotischen Traum. Besonders, weil er genau so aussah. Ich meine, wie aus einem sexuellen Wunschtraum.““Das war es wohl auch“, entgegnete Jenny spöttisch.
“Nun, ob ich ein heimliches Bedürfnis nach Gruppensex habe, das möchte ich bezweifeln. Drei Frauen hatte er bei sich im Bett, mit geradezu unwirklich üppigen Körpern, und was die vier miteinander angestellt haben… Die meisten Sachen würde ich im Leben nicht tun. Ich hatte schon Phantasien, aber solche schmutzigen…““Die meisten sexuellen Phantasien sollen gar nicht erfüllt werden. Wenn zum Beispiel eine Frau von ge-waltätigem Sex träumt, und sich auch bei Geschlechtsverkehr mit solchen Vorstellungen zusätzlich stimuliert, heißt dies noch lange nicht, dass sie insgeheim vergewaltigt werden möchte.““Ja, ich weiß“, sagte Claudette. “Aber es war so echt, so wirklich.“ Sie kicherte verlegen. “Und was der Kerl für eine Ausdauer hatte.

Immerhin waren sie zu dritt, aber sie haben ihn nicht kleingekriegt.“Jenny lachte. “Es war wohl eindeutig nur ein Traum.“Trotzdem, Claudettes pornographische Geistergeschichte hatte ihr keine Ruhe gelassen, war ihr ständig im Kopf herumgegangen, hatte in ihrem Hirn beängstigend verlockende Bilder geschaffen, die ihr den Schlaf raubten, sie nachts wachhielten, das Feuer zwischenihren Schenkeln entfachten; und so war sie nun hier, in diesem Zimmer und hoffte, dass ihre inzwischen unerträglichen Sehnsüchte hier gestillt werden konnten. Sie horchte in die Stille, doch da war nichts. Natürlich nicht. Unschlüssig stand sie da, dann entschied sie sich, ein Bad zu nehmen. Sie zog ihren Pullover über den Kopf.
“Jaaaa“, hallte ihr eine Stimme freudig erregt ins Ohr. Erschrocken sprang sie zurück, stieß gegen die Wand. Ihr Herz schlug bis zum Hals, gehetzt blickte sie sich um. Niemand war zu sehen, und doch, sie war nicht allein, jemand (etwas) war hier, in ihrer Nähe, belauerte sie..

Muschi Sekt Deluxe !

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Quickie auf dem Küchentisch. Geil entsaftet!

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KRASS! Sie ist weg und er fickt mein Arsch!!

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Sie spürte dieses sehnsüchtige Ziehen in ihren Brüsten, das wohlvertraute Begehren ihres Fleisches. Eine leichte Gänsehaut zog sich über ihr Dekollet. Sie strich mit der Hand zart darüber, massierte ihre Brüste unwillkürlich durch den Stoff des Büstenhalters. Deutlich konnte sie ein lüsternes, zufriedenen Grinsen spüren, ein allgegenwärtiges, machtvolles Verlangen. Sie streifte ihren BH ab, dann hob sie ihren Rock, streichelte die Haut ihrer Schenkel, glitt öher, strich über ihren Slip. Feuchte Hitze benetzte ihre Finger, sie seufzte und schloß kurz die Augen. Das Bett zog sie magisch an, also gab sie nach, taumelte unsicher hinüber und ließ sich darauf fallen.

Die Berührung der Decke traf sie wie ein elektrischer Schlag. Ein greller Blitz elektrisierte sie, und jetzt plötzlich sah auch sie die Erscheinung, die flimmernde, etwas unscharfe Projektion eines langhaarigen Hünen,umringt von drei sich lüstern um ihn windenden Frauen; er kniete breitbeinig auf den Bett, selbstzufrieden krallten sich seine Hände in das Fleisch seiner Gespielinnen. Sein Glied war tatsächlich beachtlich, es steckte im Mund einer dunkelhäutigen Frau, die es nach allen Regeln der Kunst bearbeitete und für ihren Liebesdienst von einer anderen Frau, deren Gesicht zwischen ihre Schenkel drängte, offenbar fürstlich entlohnt wurde.

Im Grunde erfüllte sie der Anblick dieser Orgie mit Abscheu; die Selbstverständlichkeit, mit der er diese Körper benutzte und die Hemmungslosigkeit, mit der sie sich seinem Willen unterwarfen, ekelten sie an. Aber schließlich, sie war hier, von ihrer tiefen Neugier und scheinbar einem bisher unentdeckten Verlangen getrieben; und ihr Körper reagierte auf das unwirkliche Geschehen, sehnte sich danach, seine gierigen Hände und mehr auf ihrer Haut zu fühlen. Wer war dieser Fremde, dieser unersättliche Liebhaber? Warum nur zog er sie so unwiderstehlich an? Wieso konnte er seinen Trieben über den Tod hinaus nachgeben, welche Macht schenkte ihm diesen schwachen Abglanz wirklichen Lebens?Sie spürte seinen Blick, triumphierend, überlegen, um ihre Schwäche wissend.

Er griff nach dem Hintern der dritten Frau, den sie ihm schon eine ganze Weile beinahe flehend präsentierte, und schob genüßlich seinen Schwanz hinein. Noch immer starrte er Jenny an, und sie wußte, in Wirklichkeit war sie es, die er nahm, mit fast grausamer Kraft; und die Frau schrie und keuchte unter seinen Stößen, ihre baumelnden Brüste erbebten zitternd bei jedem Stoß, schließlich verloren ihre Ar-me zu sehr an Kraft, um ihren Oberkörper weiterhin zu stützen; sie bettete ihren Kopf auf der Decke, reckte ihm nur noch ihren Po entgegen. Sie biß sich verzückt in den Unterarm, und als er schreiend kam, empfing sie seufzend seinen heißen Samen.

Jenny starrte ihn sehnsüchtig an, ihr Schoß brannte inzwischen vor Verlangen, sie schob zur Linderung ihre Hand in das Höschen. Der Mann schien zu grinsen, er zog sich aus dem Arsch der Frau zurück und ließ sich auf den Rücken fallen. Sofort stürzten sich die beiden anderen auf ihn, balgten sich förmlich darum, seine Lust mit geschickten Händen und Lippen neu zu schüren. Ihre devote, untertänige Hingabe ärgerte Jenny maßlos; und doch begehrte auch sie diesen Mann über alle Maßen, wollte in seinen Armen versinken und ihn in ihren Schoß eintauchen lassen, tiefer und tiefer…

Ihr Finger wühlte hemmungslos in ihr, sie keuchte und stöhnte, da störte plötzlich etwas die lüsterne Spannung, zuerst erkannte sie gar nicht, was es war, etwas Fremdes drängte in den Raum, eine Hand griff nach ihr, zog ihren widerstrebenden Finger aus ihrem Schoß, eine rauhe Zunge leckte an dem duftenden Saft daran, ein glühendheißer Penis tauchte in sie ein. Sie spürte noch immer die glühenden Augen des Mannes auf sich. Er mußte es sein, irgendwie hatte er das Wunder vollbracht, die Gesetze der Physik bezwungen und die Grenze zum Jenseits überschritten, um sie zu besitzen…
Aber nein, es war Mark, sie erkannte schließlich die schon fast routinierten Bewegungen und streichelndenBerührungen ihres Ehemannes. Gierig empfing sie seine Lust, schrie und jauchzte, hob ihm ihr Becken bei jeden Stoß entgegen, krallte ihre langen Fingernägel in seinen Hintern.
“Dass… du … es so… dringend.brauchst“, keuchteer in ihr Ohr.

“Jaaaaa“, und diesmal es war direkt neben ihr. “Du brauchst es. Du willst es.“ Sein Gesicht waberte dicht bei ihrem. “Mich…“ Sie versank in dem brodelnden Lavasee seiner Augen. “Sag es! Du willst mich!“ Sie verglühte. “Sag es! Willst du mich?““SAG ES!!!!!!!““Jaaa“, schrie sie, und der Fremde kniete sich vor sie, zwischen ihre ihrem Mann geöffneten Schenkel und ließ sich fallen, in Marks Körper hinein. Mark erstarrte, schrie gepeinigt auf, wand sich auf ihr im Kampf gegen seinen unsichtbaren Feind. Seine Muskeln zuckten verzweifelt, er schlug um sich, doch vergebens, der Gegner war in ihm selbst, ein brutaler, alles vernichtender Wille. Marks Augen quollen aus ihren Höhlen, mit aschfahlem Gesicht rang er verzweifelt nach Atem. Kraftlos brach er auf ihr zusammen, röchelte, krallte seine Hände an seinen Hals, um die eiserne Klammer aufzubrechen…
Jenny schloß krampfhaft schluchzend die Augen, spürte Marks zappelnden Körper langsam ersterben, sie selbst zitterte, voller Abscheu über sich selbst.

Dann war es still, Mark lag reglos auf ihr, einen endlosen Moment lang geschah nichts, dann erwachte zuerstdas erschlaffte Glied in ihr zu neuen Leben, erfüllte sie mit heißem, gierigem Stahl, und als sie die Augen öffnete, blickte sie in das ersehnte hypnotische Glühen des Fremden in Marks Augen.
Voller Freude über diesen neuen Körper, auf den er nun schon so lange wartete, rammte er seinen Schwanz wieder und wieder in sie hinein, ließ seine Hände über ihren bebenden Leib wandern, schlug sie in ihre Brüste, schob sie unter ihr Gesäß; er trank ihre verzweifelten Tränen der Lust, schmeckte ihren heißen, wimmernden Atem, während sie sich jauchzend von seinem unermüdlichem Verlangen bis an den Rand des Wahnsinns treiben ließ….
… und ein gutes Stück darüber hinaus.


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