Fisting

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Dies ist keine fiktive Geschichte, sondern eine Geschichte, die ich aus der Sicht eines sehr guten Freundes geschrieben habe, mit dem ich die Leidenschaft des Fistens und Dehnens schon lange teile. (Danke an dieser Stelle an meinen Co-Autor Andy)Hallo, mein Name ist Andy und seit einigen Jahren bin ich nun so etwas wie der „Fick-Freund“ von Nina-Marie. Nina hatte ich nicht hier bei Hamster kennengelernt. Wir waren beide in einem Spiel-Chat aufeinandergetroffen und lernten uns erst einmal ohne jeden Bezug zum Sex kennen.

Lange bevor sie erste Bilder von mir sah, konnte ich einiges von ihr sehen. Das Ganze aber war nicht aus dem Grund, um sich anzupreisen, so wie es hier nun üblich ist, sondern einfach nur um zu zeigen, wer man ist. Und zugegeben, mein erster Eindruck war… wow. Erst als wir uns besser kannten und dieses Thema angesprochen wurde, trafen wir uns auch hier bei Hamster, um uns in dem Bereich näher zu kommen.

Vielleicht war das so die beste Voraussetzung, mit ihr intim zu werden, und der Chat in den Monaten zuvor baute das Vertrauen auf. Dass es jedoch so weit geht und wir uns so nahe kommen, hätte ich natürlich nie gedacht. Auch hätte ich nie im Traum daran gedacht, dass Nina-Marie und ich eine Leidenschaft teilen. Das Dehnen. Ja, ich gebe an der Stelle zu, ich lasse meinen kleinen Arsch gerne Aufreißen. Allerdings nur von Frauen.

Und bis dato hatte ich mit nur wenigen Frauen Erfahrung. Eine davon war Jahrelang meine Ex-Frau. Ich weiß nicht ob Nina einen Mann braucht, in dem sie einen „Daddy“ sieht. Das war auch nie die Basis auf dem Weg, zu unserem Kennenlernen, doch umso besser ich sie kannte, umso mehr wusste ich, dass sie etwas Besonderes ist und in einigen Bereichen auch nicht „Normal“. Da ich wirklich ihr Vater sein könnte, glaubte ich nie, dass das Ganze zu mehr führt als einem Chat.

Nach einiger Zeit aber, schlug sie vor, dass wir uns doch mal treffen könnten. Dass das ganze schon damals aus einem rein Sexuellen Trieb heraus von ihr geplant war, ahnte ich nicht. Da wir beide in der gleichen Stadt leben, auch wenn das in dem Fall wirklich keine Rolle spielt, war unser Treffpunkt ein Neutraler Ort. Zugegeben, ich war sehr Nervös und noch am Abend zuvor, sprach sie mir Mut zu und versuchte das Ganze auf das wesentliche herabzuspielen.

Doch ich dachte an nichts anderes als an die Tatsache, dass Nina sich auch ihre Körperöffnungen weitete. Alleine der Gedanke eine Frau wie sie, mit der Hand zu verwöhnen und dabei die ganze Faust in sie einzuführen, brachte mich dazu, die halbe Nacht vor unserem ersten Treffen nur zu wichsen. Das machte es aber nicht besser. Als ich sie dann das erste Mal real sah, dachte ich an all die vielen hübschen Mädchen denen man in der Stadt sonst so begegnet.

Es war Herbst und dennoch trug sie einen Minirock, en man durch ihren Mantel erst gar nicht sah. Ihre Beine waren in Nylon eingehüllt und ich wusste ja, dass sie einen Fetisch dafür hatte. Ihre offenen langen Haare legten sich über ihren Mantel und erst als sie sich etwas drehte… mich aber noch nicht sah, konnte man ihre üppigen Brüste erahnen. Dann sah auch Sie mich und ihr lächeln erwärmt mich bis heute. Nein, bei unserem ersten Treffen hatten wir keinen Sex, aber ich erinnere ich noch, dass ich sie zu irgendetwas eingeladen hatte und sie mir mit weitem Ausschnitt gegenüber saß.

Natürlich musste ich immer wieder in ihren Ausschnitt starren und ihre vollen und festen Brüste bewundern. Doch erst lange Zeit später, klärte sie mich darüber auf, das sie dies ganz bewusst getan hatte um mich zu provozieren und noch viel mehr… sie hatte natürlich auch bemerkt, wohin mein Blickgewandert war damals. Oft haben wir uns dann getroffen und auch manchmal nur um miteinander etwas zu unternehmen. Vielleicht lehne ich mich zu weit aus dem Fenster, aber ich glaube wir sind auch wirklich gute Freunde.

Nächtelang haben wir gechattet und oft habe ich Stundenlang auf sie gewartet. Zwar sagte auch sie manchmal zu mir, das sie gewartet hat im Chat, doch im Grunde wusste ich ja auch, das eine Frau wie sie an jedem Finger zehn Kerle haben könnte die ihr jeden Wunsch erfüllen. Dann irgendwann, kam Sex mit ins Spiel und auch hier muss ich zugeben, dass ich davon ausging, dass unsere „Beziehung“ nun schneller vorbei wäre, als sie begonnen hatte.

Doch Nina schien gefallen zu haben an dem. Sie scheute sich nicht mich zu dehnen und auch wenn ich ihr da (noch) überlegen war durch mein Alter, änderte das nichts an einer wirklich freundschaftlichen Beziehung. Im Lauf der Zeit überraschte sie mich dann immer wieder mit ihren Vorschritten und ich will gerne zugeben, dass ihre Vorschritte sensationell waren. Bei unserem ersten gemeinsamen Dehnen, war sie schon sehr geübt. Zwar ist es für eine Frau in ihrem damaligen Alter sicher nicht normal gewesen sich fisten zu lassen, doch meine Erfahrung mit anderen Frauen sagte mir schnell, das Nina erst am Anfang steht und wenn sie schon damals eine Hand so leicht wegsteckte, würde es sicherlich mal Extreme Formen annehmen.

Wie man sich ja nun denken kann, dehne ich mich selber Anal. Noch nie hatte ich dabei einen Mann zur Hand und bis heute reizt mich dies auch nicht. Flaschen und jede Menge Dildos habe ich im Lauf meines Lebend genommen und bin bis heute davon begeistert. Nun will ich euch auch nicht mit jeder Kleinigkeit nerven, sondern an einen Abend im vergangenen Frühjahr ansetzen. Wie so oft haben Nina und ich uns einiges zu erzählen gehabt und dabei ging es auch ohne jeden Hintergedanken um das dehnen.

Dennoch war es Sie, die an diesem Abend darauf zu sprechen kam, dass sie gerade den Wunsch hatte gefistet zu werden. Überrascht, doch nicht wirklich verwundert war ich damals schon. Sie gestand mir, das sie schon eine ganze Weile an diesem Abend an sich alleine gearbeitet hatte und ihr dies nun zu wenig sei. Vorsichtig tastete ich mich an das ganze heran, denn in einer Beziehung ist Nina-Marie zu vergleichen mit einem kleinen Häschen… wenn man sie verschreckt, dann rennt sie los und man sieht sie so schnell nicht wieder.

Dann kam etwas unerwartetes, als sie mich fragte ob sie vorbei kommen könnte und ich mich um sie kümmern konnte. Bei mir zuhause sah es zu dem Zeitpunkt sicherlich aus wie in einem Bombentrichter, doch ich konnte das unmöglich anlehnen. Alleine der Gedanke ihre Haut zu streicheln und ihre enormen Glocken zu liebkosen, brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Erst einmal wusste ich vor lauter Vorfreude nicht, was ich tun sollte und sprang unter die Dusche.

Vielleicht war das auch umsonst, den manchmal wollte sie gar nicht blasen, sondern nur gedehnt werden. Aber weil auch beides schon passierte… ging ich auf Nummer sicher und rasierte mein bestes Stück eilig, wobei er schon ganz schön geil wurde und auch nicht wieder zur ruhe kam. Nur mit dem Handtuch um die Hüften, rannte ich von einem Fleck der Wohnung zum anderen und vor allem das Bett, musste tip top in Ordnung sein, denn die kleine war sehr reinlich und rümpfte über jeden Fussel und Krümel die Nase.

In der Gefahr hin sie völlig falsch verstanden zu haben, räumte ich dennoch einiges an Utensilien auf das Bett und den kleinen Tisch daneben. Einen ganzen Spendervoll mit Gleitmittel das sie so sehr mochte, weil es aussah wie Unmengen von Sperma und auch einige Dildos, die ich nur für sie angeschafft hatte, legte ich bereit. Nein.. ich will nun nicht dass ihr denkt, dass ich ihr die Dildos reinschieben wollte, die ich selber benutze… das war nur dann der Fall, wenn sie es selber wollte und wie sie es ja schon in einigen ihrer Geschichten über mich geschrieben hatte.

Hastig zog ich mir noch eine Unterhose an und gerade als ich am Shirt war, schrillte meine Klingel. Du meine Güte, was musste die kleine unter Druck stehen, das sie so schnell bei mir war?! Ich schaute die Treppe hinunter und beobachtete, wie sie ohne nach oben zu mir zu sehen ein Stockwerk nach dem anderen hinauf kam. Sie setzte ihren Helm ab, den sie immer trug, wenn sie mit ihrer Vespa unterwegs war und warf ihre Haare Wild nach hinten.

Ich liebte es, wenn sie ihre Haare offen trug und noch mehr liebte ich, dass sie hohe Schuhe trug, denn dann hatte sie ganz sicher auch Strapse an oder einfach nur eine Strumpfhose. Sie war fast auf meiner Etage, als sie ihren kurzen Mantel öffnete und mir zeigte, dass sie sich gut vorbereitet hatte. Sie trug tatsächlich einen schwarzen Strumpfhalter und dazu perfekt sitzende Nylons mit Naht. Ihre Melonen wurden nur von einem BH gehalten, der aber ihre Brüste freigab und diese mir schon entgegen schob.

Ihr runder praller Hintern wurde von dem Strapsgürtel betont und formte sich so geil, das ich am liebsten vor ihr auf die Knie gegangen wäre. Sie warf ihre unnötige Kleidung noch im Flur ab und stolzierte in mein Schlafzimmer, als wollte sie mir sagen dass sie nun keine Zeit mehr verlieren will. Ich folgte ihr und für einen kurzen Moment griff sie nach meinem gebogenen Schwanz und zog mich leicht hinter sich her, so dass ich unweigerlich am Bett stand, auf das sie sich kniete und nach vorne über beugte.

Sie nahm sich nicht die Zeit für viele Worte und kniete sich tief gebückt auf mein Bett um mir ihren Arsch entgegen zu strecken. „Ich hab eine Überraschung für dich“ kicherte sie in ihren unvergleichlichen Charme und zog sich mit ihren Händen die eigenen Arschbacken auseinander. Natürlich rutschte ich auch auf meine Knie und setzte mich hinter sie, so dass ihr Prachtarsch sich direkt in meiner Augenhöhe ausbreitete. Zwar ahnte ich schon die Überraschung, doch ich ließ es mir dennoch nicht nehmen, ihre blanke Möse und über ihr leicht gespanntes Arschloch zu lecken um dann auch unter ihr hindurch nach ihren Brüsten zu suchen.

Ich drückte und knetete sie, als ich bemerkte, dass sich etwas an ihrer Rosette tat, um die meine Zunge genüsslich kreiste. Mehr und mehr öffnete sie ihr Hintereingang und schnell bekam ich einen Ball zu sehen, der sich herausdrückte. Nina atmete etwas schwerer, ganz so als würde sie pressen, doch auch ohne das, schob sich ein Ball aus ihrem Darm heraus und weitete ihren Anus immer mehr und mehr. Erst nur wenige Zentimeter, doch dann wuchs der Ball aus ihr heraus und mit einem leisen Stöhnen, spielten ihre Finger am Loch, wo sich der Ball bei ihr herauspellte.

Für einen Moment stoppte sie den Ball und es mag etwa der volle Durchmesser gewesen sein, der nun ihre Rosette auf spreizte, als der Ball aus ihr heraussprang während ihr Darm sich aus ihrem Arschherausdrückte und mir entgegenschob. „gefällt es dir?!“ fragte ich, als ich den Ball wieder in sie hineindrückte und dieser tief in ihr verschwand. „Oh ja.. Nina.. herrlich“ brummte ich aus mir heraus und leckte gierig am Enddarm, der sich aus Nina herausgearbeitet hatte.

Ihre Möse hing tief und ihre Schamlippen pendelten wie die einer alten Frau hin und her, als meine Finger sich dazwischen schoben und in sie eintauchten. Nina streckte sich etwas nach vorne und murmelte in einem zufriedenen Ton vor sich hin, als sie mich aufforderte, nun meine Faust in sie zu schieben. Unverzüglich griff ich natürlich zum Gel und rieb meine Hände gut damit ein und verteilte es über das ganze Heck von Nina.

Glänzend streckte sich ihr geiler Arsch mir entgegen und meine Hand schob sich wieder zwischen die Schamlippen ihrer breiten Möse. Als würde ich meine Hand zwischen zwei Sofakissen schieben, so einfach gelang es bei Nina einzudringen. Die schleimigen Fäden zogen sich über meine Hände und auch meine zweite Hand rutschte in ihre nimmersatte Möse, ganz so als wäre es ein zweiter Finger. Tief schoben sich meine Fäuste in sie hinein und mit ausgestreckter Zunge leckte ich über ihre gespannte Rosette, als ich mit meinen Unterarmen fast völlig in sie eingedrungen war.

Mir ging durch den Kopf, das ich schon viele andere Frauen gefistet hatte und diese auch mich, doch keine der Frauen, konnte wohl in dem Alter von Nina schon so viel aufnehmen. Ich wusste was sie verträgt und wie gierig sie dabei war und drehte wild meine Arme in ihr hin und her. Eine Hand musste ich nun aus ihr herausziehen um nach einem Dildo zu greifen. Doch welchen sollte ich nehmen?! Jede „Normale“ Frau hätte die Augen verdreht und schreien abgelehnt, doch Nina schaute nur nach hinten zu mir und lächelte mich zufrieden an, weil sie mehr wollte und wusste, dass sie von mir auch mehr bekommt.

Zugegeben, ich war angestrengt, doch nicht überfordert wie das vielleicht andere in dieser Situation wären. Nahm einen Naturfarbenen Plug, der Schwer auf dem Bett lag. Ich rieb die Spitze mit meinen verklebten Händen ein um dann auch noch eine Ladung vom Kunstsperma über den Arsch von Nina zu kippen, so dass die zähe Masse sich über ihr Arschloch zog und in ihrer klaffenden Möse einkehrte. Auch meine andere Hand zog ich dazu heraus und schnappte mir nun den Plug um ihn an ihrer gefräßigen Möse anzusetzen und mit stockendem Atem zu beobachten, wie dieser sich in sie hineinschob und nur noch der Runde Fuß des Plug herausschaute.

Der Plug hatte an der dicksten Stelle des Kegels einen Durchmesser von etwa 14 cm und diese waren nun in der Fotze von Nina so weit verschwunden, das sogar der Rest sich noch hineinzog und meine Hände den Plug auf nimmer wiedersehen in sie hineindrückten. Bei dem Anblick zuckte mein Schwanz und auch aus mir zogen sich die Fäden meines Pre-Cum. Ihre Mösenlappen verschlossen sich, als der Plug in sie hineinwanderte und ein leises Stöhnen drang von ihr zu mir nach hinten.

Meine Finger tasteten im Inneren ihre Möse nach dem Plug und ohne weiteres, konnte eine meiner Hände sich an ihm vorbeischieben um ihn tief in ihr zu halten. Dabei schien sie ihren Arsch noch mehr zu spreizen und röchelnd meldete sich ihre Rosette zu Wort. Langsam, so dass ich genau sehen konnte wie ihre Möse und die saftigen Schamlippen gedehnt wurden, zog ich den Plug aus ihr heraus und stellte ihn auf das Bett.

Pumpend klaffte ihre Möse offen und meine Hand rieb sich darin, als wäre es ein tiefer Brunnen. Auch meine zweite Hand, schob sich wieder hinein und och leichter als zuvor, rieb ich meine Hände in ihr. Die Hände von Nina-Marie schoben sich unter ihr hindurch und sie fing an ihre Pussy zu streicheln und an ihren Lappen zu ziehen. Gierig stopfte ich sie mit meinen Händen und bemerkte schnell, dass auch eine ihrer kleinen Hände darin verschwand.

Mit etwas Mühe konnte ich mich etwas über sie beugen und rieb meinen Schwanz an ihrer angeschwollenen Rosette, die sich weich wie Butter öffnete und meinen steifen Schwanz in sich aufnahm. Zwar war das nicht gerade eine Bequeme Position, doch wenigstens ein bisschen, wollte ich sie auch ficken. Dennoch war mir aber klar, dass ich bei ihren Löchern nicht viel „spüren“ könnte…. Sie war wohl schon seit Jahren zu weit um einen Schwanz zu befriedigen.

Allerdings bin ich auch schon einige von ihr so gut geblasen worden, dass ich gar nicht anders konnte als ihr meine Soße ins Maul zu spritzen. Und wie tief sie einen Schwanz und auch so manchen Dildo blasen kann, ist die reine Wonne. Davon war ich allerdings gerade weit entfernt, den meine Hände steckten in ihrer Möse und ihren Arsch jetzt zu ficken, war so als würde ich meinen Schwanz zwischen zwei Kissen legen.

Ich beließ es also beim Versuch und stattdessen, überlegte ich mir, doch einfach einen dicken schwarzen Dildo zu nehmen und diesen in ihren Arsch zu stopfen. Kaum hatte ich dazu wieder eine meiner Hände aus ihrer nassen Möse gezogen, schlupfte ihre Hand hinein und ich spürte, wie sie trotz der langen Fingernägel die sie hatte, noch an meiner Hand vorbeidrängte. Zu meinen Vorbereitungen an diesem Tag, gehörten auch Gummifäuste und etwas recht neues in meinem Programm, ein Dildo in der Form eines Unterarms.

Er war in einem dunklen doch nicht brauchen Gummi hergestellt und sah aus wie eine Gummi Faust zum fisten, der man die Hand abgeschnitten hatte. Der Stumpf war erst einmal nicht wirklich dick für unsere Verhältnisse, doch es folgte ein radikaler Anstieg des Durchmessers. Nina hatte ihn vielleicht auf dem Bett gesehen, sich aber nicht damit auseinandergesetzt. Ich konnte ihr aber versichern, dass sie dieses Monster schon bald kennenlernen würde. Zuerst aber kamen die „Normalen“ Gummifreunde in Form eines Arms zum Einsatz.

Auch ich mochte diese sehr, da es verschiedene Variationen davon gab. Einmal mit geballter Faust und dann mit flacher Hand. Ersteres schob ich zuerst in Ninas weit offenstehende Möse und diese zog die Gummifaust förmlich in sich hinein. Zuerst beließ ich es bei dieser einen Gummifaust, da sie ja noch immer ihre eigene Hand in sich rührte… doch schnell bemerkte ich, das die Gummifaust gar keinen Halt in ihrer weiten Grotte hatte und schob ansatzlos eine zweite hinzu.

Nina bedankte sich mit einem seufzen, das an das schnurren einer Katze erinnerte. Schwer hingen nun die beiden Gummiarme aus ihr heraus und ich fing an, mit einem schwarzen Dildo an ihrem Arschloch zu spielen. Erst rieb ich darüber und drehte die fette Eichel aus Gummi an ihrem Tor, dann öffnete sich der Tunnel in ihren Arsch etwas und der Dildo schob sich tief in sie hinein. Etwas irritiert, betrachtete ich dann auch schon, wie sich auch dort ein spalt bildete in den noch ein weiterer Dildo Platz hatte.

Nina hatte keinen fetten Arsch, aber wie es sich für eine Südländerin gehörte, breite Hüften und einen wirklich geilen Runden Hintern, der in einer Schmalen Talje endete und dann in zwei wundervoll große Brüste überging. Dieses Bild bot sich mir nun, während sie sich vor mir auf dem Bett entgegenstreckte und ich ihre beiden Löcher kaputt dehnen wollte. Die beiden Gummifäuste in ihrer Möse wippten, als ich ihr noch einen zweiten Dildo in ihr zum Zerreißen gespanntes Arschloch einführte.

Mit Druck und enorm viel Gleitmittel, rieb sich das Gummi aneinander in ihren Darm und sie zog ihre Hand aus sich selber heraus, um langsam ihre weiche und klebrige Klitoris zu reiben. Ihre Möse schien unersättlich, denn es war nun möglich, meine Hand noch als dritte einzuführen und so die beiden Gummi Arme in ihr zu spüren. Ich zögerte etwas, doch das stöhnen von Nina sagte mir, dass sie das wollte und sie scheinbar auch noch immer nicht ihr Limit erreicht hatte.

Mir platzte fast der Schwanz, als ich einfach versuchte auch meine zweite Hand wieder in ihr zu versenken und mit einem Anblick belohnt wurde, der mich wirklich fast zum Spritzen gebracht hatte. Inzwischen hatte sie also nicht nur die beiden Gummifäuste in ihrer Möse, nein auch meine Hände konnte ich beide in sie hineinquetschen und mich hineintragen lassen, während die beiden Dildos in ihrem Arsch zucken. Ich traute mich nicht zu reden und genoss den Augenblick, als meine Hände in ihr fast zerquetscht wurden, als sie anfing zu pressen und so eine erste Gummifaust und dann die zweite aus sich herauszudrücken.

Meine Hände schienen ins leere zu greifen und Nina stöhnte nun etwas lauter, was für mich das ganze schier unerträglich machte und ich ohne Hand anzulegen auf mein Bett spritzte. Ich sah Sternchen vor meinen Augen und ich war fix und fertig. Dennoch wollte ich der geilen jungen Frau vor mir mehr geben und so lange sie das Ganze nicht beendete, wollte ich mir die Blöße nicht geben. Ich befreite also ihre Möse von jeglichen was in ihr steckte und rieb ihre weiche Möse um dann dazu überzugehen, mich um ihre Rosette zu kümmern.

Nochmals gab ich eine ganze Menge des Kunstspermas auf ihren Arsch um dann mit spitzen Fingern in ihren Darm zu tauchen. Doch schnell versank meine Hand tief in ihrem Arsch und ich stelle fest, dass auch hier einiges nicht nötig war um sie zu befriedigen. Meine Faust ballte sich streng in ihrem Darm und fing an in sie hinein zu boxen. Nina stöhnte noch etwas lauter und ein leises doch zufriedenes summen war dazwischen zu hören.

Also noch die zweite Hand, die ebenso wie schon in ihrer Möse, eintauchte wie ein heißes Messer in einem Butterfass. Schnell schoben sich meine Fäuste im Paarlauf über die Handgelenke tief in sie hinein und beim Herausziehen, ploppte ihr Darm heraus, so dass ich diesen schmeichelnd umgreifen konnte und mit beiden Händen wieder tief in ihren Arsch schieben konnte. Ich wusste ja von den Aufnahmefähigkeiten von Nina und ich hatte sie auch schon oft gefistet und gedehnt, doch an diesem Tag war es noch mehr und sie schien weder Grenzen noch Tabus zu haben.

Viel mehr war ich es, der an seine Grenzen zu kommen schien und so bleib mir noch, das eine oder andere herbeizuholen und ihr in ihre unersättlichen Löcher zu drücken. Brav bleib Nina in ihrer Position und auf die Frage hin, ob ich noch anderes zum Dehnen ihrer Löcher nehmen darf…flehte sie mich an „das ich sie gnadenlos dehnen“ sollte. Aus meinem Arbeitszimmer holte ich noch zwei Champagnerflaschen. Eine davon, hatte 11cm Durchmesser und schob sich so leicht in ihre Möse, wie bei anderen Frauen der kleine Finger.

Zwar fickte ich sie wirklich lange und hart damit, doch sie rieb sich dabei nur die Klit und seufzte vor sich hin. Auch eine andere Flasche, die dann immerhin schon 14 cm Durchmesser hatte und auch verdammt schwer war, nahm sie auf, als wäre es ein kleiner Vibrator. Ihre Rosette zog sich dabei wie ein Halbmond um die Flasche und es schien, als wäre sie auch nicht abgeneigt diese Flasche in ihrem Darm zu spüren.

Zwar dauerte es einen Moment, doch nach etwas drehen und drücken und einigen Druck von innen den Nina selber aufbaute, schob sich die größere der beiden Flaschen auch in ihr Arschloch und ich konnte nun nicht anders, als mir meinen Schwanz zu wichsen, wann immer es ging und ich nicht etwas in sie einführen musste. Lange hielt ich das nicht aus und wollte unbedingt auf die offene Arschfotze von Nina spritzen. Langsam zog ich also diese Gigantische Flasche aus ihrem Darm und ihr sonst so großer Hintern wirkte so klein als die Flasche tief in ihr steckte.

Nochmals schob ich die Falsche in ihre Möse und wie von selbst, rutschte diese in sie hinein, so dass ich sie nicht mal mehr halten musste. Genüsslich und in aller Ruhe, rieb ich meinen wieder angeschwollenen Schwanz und rieb ihn an der Haut von Nina. Ich streichelte über die Strapse die zwar voller Schleim waren, doch sich so herrlich weiblich anfühlten. Dann zog ich die Flasche aus ihr heraus und rieb meine wichsende Hand an ihrer klaffenden Möse.

Ich hätte meine Hand auch in sie stecken können und meinen Schwanz so in ihr abmelken, doch einen Trumpf hatte ich ja noch und nahm den neuesten Dildo, der wie ich schon schrieb, einem Oberarm nachempfunden ist. Auch wenn mein Schwanz zuckte und ich nur schwer aufhören konnte an ihm zu wichsen, so rieb ich den Schleim der inzwischen auf das Bett gelaufen war über diesen Stumpfen Arm und drückte ihn leicht gegen die Rosette von Nina die sich röchelnd öffnete und gurgelnd aus ihrem inneren heraus, das Monster in sich aufnahm.

Sie stöhnte leicht auf und ich klatschte beim Wichsen meines Schwanzes an ihre weite Möse, während meine andere Hand den Dildo der nun wie ein Baumstumpf wirkte, tief in ihren Arsch schob. Ich spürte wie ihre heißen Fotzenlappen an meine Hand klatschten und es dauerte auch nicht lange, bis ich ihr meine Soße über die Möse verteilte. Ich schob noch ein bisschen tiefer und hörte, wie Nina auf die Bettdecke pinkelte…. was natürlich nur verständlich war, bei so einem Enormen Druck.

Ich schüttelte noch meine letzten Tropfen gegen ihre kochende Möse, als sie sagte:„Komm… schieb doch noch deine Hand mit rein“Natürlich tat ich das und tatsächlich schob sich meine flache Hand noch in Ninas gigantisches Arschloch. Eigentlich hätte ich das schon bei der Flasche versuchen sollen, denn auch wenn dieser Dildo den sie nun in ihrem Darm hatte enorm war, so war er flexibel und ließ sich auch mit etwas Druck verformen. Die Flasche hingegen, … naja, aber das vielleicht ein andermal.

Nina hatte einen Höhepunkt, doch den habe ich beim vielen Dehnen gar nicht mitbekommen. Ob sie an diesem Tag etwas genommen hatte um noch mehr dehnen zu können… das habe ich sie nie gefragt. Wir redeten auch nicht darüber. Aber wir wiederholten es noch einige Male und ich würde sagen, das mir als Extremen Fister, wirklich etwas fehlen würde, wenn ich diese Frau nicht mehr treffen könnte. Denn selbst Frauen die in dem Geschäft als Professionelle „Gapping- Queens“ auftreten, können sicherlich auch viel vertragen, doch so wie diese kleine Frau, die so belastbare Löcher hat und an ihr das nicht mal ansieht, findet man sicherlich nur ganz selten.

Und das ganze endete auch nicht einfach so, nein Nina legte sich noch zur Seite und behielt diesen Neuen „Lieblingsdildo“ eine ganze Weile in ihrem Arsch, während sie noch meinen Schwanz sauberleckte und auch noch einige Schluck meines Wassers nahm. Erst einige Stunden später, als sie wohl auch langsam aufbrechen musste, zog sie sich diesen Giganten aus ihrem Hintern und gestattete mir, den Blick in ihr tiefes dunkles Tal. Zuletzt machte ich noch einen Spaß und bat ihr an, den Plug der ja auch schon sehr groß war als Verschluss zu nehmen, wenn sie nun auf dem Roller nachhause fährt.

Doch wie Nina so war… tat sie das wirklich und beim hinterherschauen, als sie die Treppe im Haus wieder nach unten Stöckelte, ahnte ich, wieso ihr Arsch so schön hin und her wackelte. ENDE.


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