Fick mit Mutter und Tochter

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Es waren die letzten Ferien vorm Abitur und ich wollte unbedingt ins Freibad, weil es wieder ein heißer Tag werden sollte. Vorher musste ich aber noch der Schwester meines Kumpels David Mathe Nachhilfe geben. David war mit seiner Freundin an die Nordsee gefahren und sein Vater war eh nie zu hause, weil er Handelsvertreter war. Also wusste ich, dass ich nur auf seine Schwester und vielleicht seine Mutter treffen würde. Ich zog meine kurze Badeshorts an, packt meine Badesachen ins Auto und fuhr los.

Schon auf der Fahrt merkte ich, dass ich ganz schön geil war. Als ich vor dem Haus einparkte, hatte ich eine ziemliche Latte, die man deutlich in meiner Shorts sehen konnte. Also wartete ich etwas im Auto bis das Ding sich wieder etwas beruhigt hat. Mein Kumpel David, seine Schwester und ich gingen auf die selbe Schule und wir verbrachten sehr viel Zeit miteinander. Seine Familie hatte gut Geld und wohnte in einer kleinen Villa in Berlin Grunewald.

Mein Schwanz war nur noch halb hart und ich konnte ihn wieder so in meiner Shorts verpacken, dass es nicht so auffällig ist. Ich ging zur Tür und klingelte. Tini öffnete die Tür. Eigentlich hieß Davids Schwester Christine aber alle nannten sie Tini. Sie trug ihre Hockey Sachen, also einen sehr kurzen Rock und ein Polo-Shirt. Tini war fast einen Kopf kleiner als ich, hatte aber, wie ihre Mutter, ziemlich große Titten. Sie sagte, Hi Marko, komm rein damit wir es hinter uns kriegen.

Mit Mathe stand sie wirklich auf Kriegsfuß. Wir gingen durch das große Wohnzimmer und ich konnte ihre Mutter im Garten liegen sehen. Sie sonnte sich und trug nur einen Bikini. Als sie mich sah, winkte sie und rief, Hallo Marko! Wie geht’s? Gut, antwortete ich und sie sagte, bevor du wieder gehst, sag Bescheid. Du bekommst ja noch Geld für die Nachhilfe. Ich gab ihr einen Daumen-hoch und Tini und ich gingen in ihr Zimmer.

Sie machte die Tür zu und wir setzten uns an ihren kleinen Schreibtisch und sie fragte mich, willst du noch schwimmen gehen? Ich antwortete, ja, willst du mitkommen? Ne, ich kann nicht ich muss danach zum Training. Ich kann dich danach hinfahren, wenn du willst, bot ich ihr an. Aber sie antwortete, ich habe doch jetzt ein eigenes Auto. Na gut, Ok, wo sind wir denn gerade, fragte ich und sie schlug ein Heft auf und zeigte genervt auf eine Seite.

Tini und ich hatten schon ein paar mal geknutscht und beim letzten mal hatte ich schon meine Hand an ihrem Busen. Ich hatte wirklich Bock auf sie und hoffte, dass sie mich endlich mal ran lassen würde. Aber erst mal versuchte ich ihr die Mathe-Aufgabe zu erklären, was sich wieder als schwierig heraus stellte. Zum einen, weil sie keinen Bock drauf hatte und ich mich auch nicht richtig konzentrieren konnte, denn ich guckte ihr ständig auf ihre Beine und ihre Titten.

Und sie guckte auch immer wieder auf meine Shorts. Sie sah mich an und sagte, ich krieg‘ das nicht in meine Birne. Ich blickte sie an, neigte meine Kopf und küsste sie. Tini erwiderte den Kuss und ich schob ihr meine Zunge in den Mund und ich merkte gleich, dass es diesmal anders war. Sie sog meine Zunge geradezu in ihren Hals, so als ob sie sagen wollte, ja, steck‘ ihn mir rein. Meine Hand wanderte unter ihr Shirt hoch zu ihren Titten und ich merkte, dass sie keinen BH trug.

Ich streichelte über ihre harten Nippel und kniff sie eine bisschen. Wir standen fast gleichzeitig auf und ich zog ihr ihr Shirt über den Kopf aus und sie zog meins aus. Wir sahen uns an und kicherten. Deine Mutter! Wir müssen leise sein, sagte ich und Tini sagte, die ist im Garten, die hört uns nicht. Sie schloss ihre Augen und gab mir wieder einen tiefen Zungenkuss. Ich schob ihr meine Zunge wieder in den Mund, nahm ihre großen aber festen Titten in beide Hände und spielte mit ihren harten Nippeln.

Sie legte beide Arme um meinen Hals und zog mich so näher an sich. Ich lies ihre Möpse los, die sich jetzt schön an meine nackte Brust pressten. Ich griff mit einer Hand ihren Hintern und mit meiner anderen hob ich ihren kurzen Rock vorn hoch und schob sie dann in ihren Slip. Als ich ihre Muschi berührte stöhnte sie auf ohne den Zungenkuss zu lösen. Meine Latte spannte schon tierisch in meiner Shorts und ich konnte gar nicht mehr abwarten, ihr endlich meinen Schwanz in ihre kleine Fotze zu stecken.

Ich schob ihr meinen Mittelfinger in ihre Pussy und sie stöhnte wieder, löste die Umarmung, fasste in meine Shorts und nahm meine Latte in die Hand. Sie sah mich an und sagte, Wow, ganz schön groß! Ich bewegte meinen Finger in ihrer Pussy und antwortete, und du bist schön eng und feucht. Sie kicherte wieder, zog meine Shorts runter und kniete sich vor mich hin. Meine Eichel war direkt vor ihrem Gesicht und sie sah zu mir hoch und fragte, soll ich? Klar, antwortete ich und bewegte meinen Steifen näher an ihren Mund.

Tini zögerte kurz, öffnete dann aber ihren Mund und leckte an meiner feuchten Eichel. Mein Schwanz zuckte vor Geilheit und ich hätte ihr mein Teil am liebsten bis zum Anschlag in ihren Mund geschoben aber sie lutschte nur an meiner Eichel, verzog ihr Gesicht und fing dann an, meinen Schwanz etwas zu blasen. Ich merkte, dass sie noch nicht soviel Erfahrung hatte, denn sie stellte sich etwas ungeschickt an. Auf jeden Fall hatte ich schon bessere Blow Jobs bekommen.

Sie nahm meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund, stand auf und küsste mich wieder. Es fühlte sich an, als ob sie ihre Zunge an meiner abwischen wollte und mir damit sagen wollte, so schmeckt dein Schwanz. Ich drehte sie um und zog ihr ihren Slip runter. Sie stand jetzt mit dem Rücken zu mir und hatte nur noch ihren kurzen Rock an. Dann stützte sie sich nach vorne auf dem Schreibtisch ab und der Rock rutschte weiter nach oben.

Ich nahm meine Latte in die Hand und suchte mit der Eichel nach ihrer Fotzenöffnung. Ja, da geht’s rein, dachte ich und fragte sie, nimmst du die Pille? Tini sagte leise, ja, mach! Sie stöhnte als ich ihr meinen Schwanz in ihre feuchte Pussy schob und ich merkte, dass sie wirklich ziemlich eng war, denn ich musste ganz schön schieben. Als mein Schwanz ganz in ihr war, beugte ich mich soweit vor bis meine Brust ihren Rücken berührte, nahm ihre Titten in meinen Hände und fing an sie zu massieren.

Tini stöhnte jetzt lauter und ich dachte, hoffentlich hört uns ihre Mutter nicht. Aber es gab kein zurück mehr. Ich musste ihr es jetzt besorgen und fing an sie zu ficken. Es fühlte sich an, als ob sie feuchter wurde, denn mein Penis glitt nun ziemlich mühelos in ihrer Muschi hin und her. Ich fickte sie erst mal langsam, nur mit kurzen Stößen aus der Hüfte und knetete dabei weiter ihre Möpse. Sie stöhnte ziemlich laut, Ja! Ja! Oh ja! Ich fing an schwerere zu atmen, weil der Fick mit ihr wirklich geil war und freute mich, dass es ihr auch zu gefallen schien.

Ich richtete mich wieder etwas auf und zog meine rechte Hand von ihrer Brust auf ihren flachen Bauch, denn ich wollte ihr nun härtere Fickstösse geben und sie dafür etwas festhalten. Meinen Schwanz schob ich ihr jetzt mit der ganzen Länge in ihrer Fotze rein und raus. Unsere Körper klatschten nun ziemlich laut im Rhythmus des Ficks aneinander. Tini stöhnte immer lauter und ich nahm meine Hand von ihrer Titte und hielt ihr den Mund zu.

Ihr Stöhnen war jetzt dumpfer aber sie wurde auch immer lauter. Ich glaube sie kommt, dachte ich und hielt mich auch nicht mehr zurück. Meinen Schwanz schob ich ihr jetzt ruckartig in ihre Fotze und ich merkte, dass es mir bald kommen würde. Das sie die Pille nimmt, wollte ich dann auch ausnutzten und ihr meine Sperma in ihren Bauch spritzen. Meine Bauchmuskeln spannten sich an und ich lies meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Pussy, als er pulsierend meine Ficksahne in sie spritzte.

Ich stöhnte möglichst leise aber dieser Moment ist doch immer wieder geil, wenn man in ein Loch abspritzt. Als Tini merkte, dass ich mein Sperma in sie spritzte, stöhnte sie so laut, dass man das deutlich hören konnte, obwohl ich ihr den Mund zu hielt. Ich wartete, bis mein Schwanz nichts mehr raus spritzte und zog ihn dann aus ihrer Pussy. Er glänzte von ihrem Fotzensaft und meinem Sperma. Ich nahm die Hand von Tini's Mund und sie drehte sich um zu mir.

Das war geil, sagte sie und gab mir wieder einen Zungenkuss. Dabei fasste sie meinen feuchten Schwanz an und wichste ihn. Dann nahm sie ihre Hand und wischte den Saftmix an meiner nackten Brust ab und drückte mich gleichzeitig weg. Ich muss los, sagte sie und fing an sich wieder an zu ziehen. Ich konnte nicht widerstehen und fasste ihre Titten noch mal an. Ne! Ich muss jetzt wirklich los, wiederholte sie. Also zog ich mich auch wieder an.

Sie nahm ihre Sporttasche, gab mir noch einen kurzen Kuss und wir gingen aus ihrem Zimmer. Ihre Mutter rief, seit ihr schon fertig? Ich merkte, wie ich rot wurde und Tini rief, Ja! Ich muss jetzt zum Training! Bis später! Tini zog die Haustür hinter sich zu und war erst mal weg. Ihre Mutter rief, Marko? Hast du noch kurz Zeit? Du bekommst doch noch Geld! Ja, Sekunde, antwortete ich und checkte, ob man meinen immer noch halb harten Schwanz in meiner Shorts sehen konnte.

Man konnte zwar noch eine leichte Beule sehen aber das sollte ihr nicht auffallen. Ich ging also raus in den Garten und sah Frau Becker im ziemlich knappen Bikini auf einer Gartenliege. Für ihr alter hatte sie einen schönen Körper. Das lag bestimmt auch daran, dass sie Tennis spielte. Setzt dich doch kurz, sagte sie zu mir. Ich setzte mich auf die Liege neben ihr und sie fragte, seid ihr gut voran gekommen? Ich schluckte kurz und antwortete, ja, Tini macht sich ganz gut.

Oh man, dachte ich, wenn sie wüsste, dass ich ihre Tochter gerade gefickt hatte. Schön, das freut mich, sagte Frau Becker und fragte, magst du einen Kaffee? Gerne, antwortete ich und versuchte nicht auf ihre Titten zu starren. Komm mit in die Küche, dann gebe ich dir auch gleich dein Geld. Wir gingen in die Küche und sie goss mir einen Kaffee in eine Tasse. Ich trank davon und sie fragte, einen Cognac dazu? Ich stutzte kurz, und antwortete, klar, gerne! Die Küche war nicht besonders groß und wir standen dicht neben einander.

Sie roch nach Sonne und strahlte Hitze aus. Wir stießen mit dem Cognac an und ich hatte das Gefühl, dass sie Sex will, denn sie sah mir immer wieder auf meine nackten Beine und meine Shorts. Oh man, dachte ich, du kannst doch nicht erst die Schwester von deinem Kumpel und dann noch seine Mutter ficken. Du hast so einen sportlichen Körper, sagte sie zu mir. Trainierst du viel? Eigentlich nicht, nur ein bisschen Krafttraining, antwortete ich und stellte mich ein bisschen breitbeiniger hin.

Ich sah auf ihre ziemlich geilen Titten, die vom Bikini nur sehr knapp bedeckt wurden und sagte, ziemlich heiß heute. Sie sah mir viel sagend in die Augen und ich dachte, scheiß drauf, wenn sie es will, soll sie es bekommen und zog mein T-Shirt aus. Hallo junger Mann, sagte sie und sah mich an, als ob sie empört wäre. Ich sah ihr unbeeindruckt in die Augen und fasste ihre Titten an und ich merkte an ihrem Blick, dass das genau war, was sie wollte.

Sie fasste ganz vorsichtig meine Bauchmuskeln an und streichelte sie etwas zögerlich. Du bist so jung, sagte sie leise. Ich antwortete nicht und schob ihren Bikini so zur Seite, so dass ihre Brüste entblößte wurden. Ich sah ihr direkt in die Augen und drehte mit beiden Daumen und Zeigefingern an ihren harten Nippeln und sie atmetet tief ein. Sie haben wunderschöne Brüste, sagte ich zu ihr und sie wurde tatsächlich ein bisschen rot und sengte ihren Blick.

Ich beugte mich zu ihrer linken Brust und leckte ihre Brustwarze. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte auf als ich ein bisschen in ihren Nippel biss. Sie streichelte dabei über meine Brust aber dann wanderten ihre Hände wieder nach unten an meinem Bauch vorbei und sie griff an die Beule in meiner Shorts. Obwohl ich ja erst vor fünfzehn Minuten in ihrer Tochter abgespritzt hatte, schwoll mein Schwanz schon wieder an.

Frau Becker zog mir meine Badeshorts runter und ging gleichzeitig in die Knie. Jetzt sah sie mich von unten mit einem ziemlich versauten Blick an, nahm meinen halb harten Schwanz mit einer Hand etwas hoch und steckte ihn in ihren Mund. Sie schob ihn immer weiter in ihren Mund und ich hatte wieder eine volle Erektion. Ich spürte sofort, dass sie viel mehr Erfahrung als ihre Tochter hatte. Sie merkte, dass ich in ihrem Mund immer härter wurde und sie fing an mich zu blasen.

Ich verschränkte meine Hände hinter meinem Kopf und genoss ihre Künste. Sie war wirklich gut und ich merkte, dass sie meinen Schwanz auch genoss. Ich sah nach unten und sah wie mein Schwanz fast ganz in ihrem Mund verschwand und sie sich dabei selber ihre Titten knetete. Auf einmal lies sie meine Latte schmatzend aus ihrem Mund flutschen und sagte, lecker! Gefällt es dir? Oh, ja Frau Becker, bitte machen sie weiter, stöhnte ich ihr entgegen.

Sie sah mich an und sagte, aber das du mir noch nicht kommst! Ich nickte eifrig und sie schluckte meinen Schwanz wieder. Ihren Mund zu ficken, fühlte sich fast genauso an, als ob ich eine Fotze ficken würde. Nur das ihre Zunge, die zwischendurch mit meiner Eichel spielte, den extra Kick gab. Ich wollte wirklich auch nicht schon abspritzen, zog meinen Schwanz aus ihrem Blasmaul, griff sie unter ihren Armen, hob sie hoch und setzte sie mit einer Bewegung auf die Arbeitsplatte.

Sie sah mich ganz überrascht an, so als ob sie nicht glauben konnte, dass ich soviel Kraft habe. Ich nahm ihre Knie und spreizte ihre Beine auf. Dann zog ich ihr Bikini-Unterteil zur Seite, so dass ihre Fotze entblößt wurde. Ich nahm ihre Knie wieder in die Hände, damit ihre Beine schon gespreizt blieb, beugte mich runter und fing an ihre Möse zu lecken. Sie fing sofort an ziemlich laut zu stöhnen und sagte, du geiles kleines Ferkel.

Ich blickte nach oben und sie sagte, mach weiter! Hör nicht auf! Ihre Pussy schmeckte richtig gut nach Sex und ich steckte meine Zunge so tief wie möglich rein um mehr von dem Saft zu schmecken. Frau Becker krallte sich an der Arbeitsplatte fest und wand sich vor Geilheit. Es machte mir so einen Spass sie zu befriedigen. Ich lies ihre Knie los aber sie hielt ihre Beine jetzt selber so gespreizt und ich steckte ihr meinen Mittelfinger in ihre feuchte Vagina.

Sie lies mit einer Hand die Arbeitsplatte los, griff meine Haare und zog meinen Kopf noch dichter an ihre Fotze. Ich benutzte meinen Finger jetzt wie einen Haken und massierte ihre Pussy. Auf einmal zog sie meine Kopf an den Haaren hoch, sah mir direkt in die Augen und sagte, los, fick mich jetzt. Ich stand auf ohne meinen Finger aus ihrer Fotze zu ziehen. Ich drehte ihn nur in ihr um, so dass ich jetzt den oberen Teil ihrer Vagina massierte.

Mit der anderen Hand nahm ich meinen Schwanz und führte ihn an den Eingang zu ihrem Lustkanal. Mit dem Finger zog ich das Loch etwas auf und schob ihr dann schön langsam meine Eichel rein. Sei schrie vor Lust und ich dachte, na, ob das nicht die Nachbarn hören? Als mein Schwanz ganz in ihrer Fotze steckte zog ich meinen Finger raus und fing an sie zu ficken. Ich fand es immer so geil zu sehen, wie die Titten der Weiber im Rhythmus meiner Fickstösse wippten.

Ich legte meine Hände auf ihre ziemlich straffen Oberschenkel und sah ihr abwechselnd in die Augen und dann wieder auf meinen Schwanz, wie er in ihre Muschi glitt. Sie war nicht so eng, wie die von Tini aber auch richtig schön feucht und glitschig. Frau Becker hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und atmetet tief und gepresst. Ja! Nimm mich! Stöhnte sie laut. Ich griff mir ihre Titten und lutschte und leckt an ihren Nippel als ob ich ihr die Milch raus saugen wollte.

Sie wickelte ihre Beine um meine Hüfte und ich merkte, dass es mir bald kommen wird. Ich schob meine Latte so tief wie möglich in ihre feuchte Vagina und fing an zu grunzen. Ja! Komm! Komm! Sagte sie und zog mich mit ihren Beinen fest an sich. Ich sah ihr direkt in die Augen, als ich ihr mein Sperma in ihre Fotze spritzte und stöhnte, Ja! Ja! Nimm es! Mein Körper zuckte als ich meinen Ficksahne komplett in ihr entlud.

Ich konnte sehen, wie sehr Frau Becker es genoss, dass ich in ihr abgespritzt hatte und sie hielt meine Hüfte auch noch weiter fest, damit sie wirklich die ganze Ladung bekommt. Wir sahen uns tief atmend an und sie sagte, das darf nie jemand erfahren! Ist das klar? Klar, antwortet ich. Versprich mir das, setzte sie nach. Ja, Frau Becker, ist versprochen, antwortete ich. Sie löste die Umklammerung mit ihren Beinen und ich zog meine Latte langsam aus ihrer Pussy.

Als meine Eichel aus ihr flutschte, floss gleich etwas von meinem Sperma aus ihrer Fotze und tropfte auf den Küchenboden. Das sah schon geil aus, wie sie da breitbeinig und durchgefickt auf der Arbeitsplatte saß mit meinem tropfenden Schwanz vor ihrer Fotze. Sie zog sich ihren Bikini wieder zurecht und rutschte von der Arbeitsplatte. Geh‘ jetzt lieber, sagte sie und gab mir das Geld für die Nachhilfe. Ich zog mich an und ging zur Haustür.

Als ich die Tür zuziehen wollte rief mir Frau Becker hinterher, bis nächste Woche! Ich hielt kurz den Atem an und hörte sie dann rufen, Nachhilfe!.


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Kommentare

Wilk 28. November 2020 um 22:41

Das war genau das was ich brauchte.

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