Erste Erfahrungen als Sklavin

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Zur Sklavin geworden!

Die erste Begegnung

Schon länger hatte Pascal fest vorgenommen, dieses Jahr zur Streetparade zu gehen. Es ist nicht die Musik, die ihn begeisterte, sondern das Ambiente. Gegen eine Million Menschen feiern friedlich eine riesige Open-Air-Party und jeder kann sich so kleiden wie er will.
Heute ist es nun endlich so weit. Er hat schon seit längerem sein Kostüm zusammengestellt und heute kann er es endlich allen zeigen. Da er sich schon seit mehreren Jahren mit BDSM beschäftigte, will er sich als Sklavenmeister verkleiden. Seine Kleidung besteht aus einem schwarzen String-Tanga, einer Cowboyhose, die den Po offen lässt und einem Lederoberteil. Alles ist komplett aus Leder. Als speziellen Kick trägt er noch eine Peitsche bei sich. In diesem Outfit stürzt er sich nun ins Festgetümel. Es ist wie beim Karneval, nur laufen die Leute hier mit weniger Stoff herum – wahrlich eine Augenweide. Die Mehrheit aller Besucher haben sich irgendwie verkleidet. Er schlendert mehrere Stunden durch die tanzende Menge und geniesst das tolle Gefühl. Er wird sehr oft angestarrt und ab und an fällt auch eine Bemerkung wegen der Peitsche. Nach einer Weile macht sich allmählich seine Blase bemerkbar und er entschliesst sich zum Park rüberzugehen und ein Klo aufzusuchen. Leider sieht er weit und breit keine solche Vorrichtung, worauf er sich entschliesst, den zahlreich vorhandenen Gebüschen einen Besuch abzustatten. Scheinbar ist er nicht der Einzige, der dies vorhat. Nachdem er sich dann erleichtert hat, will er sich sofort wieder in die Menge stürzen, als er eine sehr sexy Frau entdeckt.
Sie trägt nur einen schwarzen Latex-BH und einen dazu passenden Tanga mit einem transparenten Röckchen drüber. Um den Hals trägt sie ein Halsband mit zwei Ringen. Diese sind je mit einer Kette an den Hand-Manschetten befestigt. Passend dazu kniehohe Lederstiefel mit ziemlich hohen Absätzen. Als sie sich dann umdreht, kann er endlich ihr Gesicht erkennen. Sein Herz beginnt wie wild zu pochen, als er in ihre Augen blickt. Ihre langen schwarzen Haaren und das süsse Gesicht sind einfach wunderschön. Und als sie ihm dann sogar in die Augen schaut, bekommt er definitiv weiche Knie. Wegen seines bereits alkoholisierten Zustands fällt es ihm relativ leicht auf sie zuzugehen und sie auf ihr tolles Outfit anzusprechen. Sie nimmt sein Kompliment mit einem umwerfenden Lächeln entgegen und antwortet, sie müsse ja wohl nun auch ein Kompliment an mich richten, sonst werde er womöglich noch seine Peitsche benützen.
Überrascht ob ihrer Schlagfertigkeit weiss er im ersten Moment nicht, was er darauf erwidern sollte und lächelt nur.
„Hast du die Peitsche heute schon brauchen müssen?“, fragt sie ihn darauf. Er verneint und fügt hinzu, dass der Tag ja noch nicht vorbei sei und lächelt dabei spöttisch. Spontan fragt er sie dann, ob sie nicht Lust hätte, mit ihm an einer der zahlreichen Bars etwas zu trinken. Erfreulicherweise bejaht sie die Frage und schon bald sind die beiden an einer Bar in einem lockeren Gespräch vertieft. Sie heisst Marina, ist 22 Jahre alt und arbeitet als Chefsekretärin in einer kleineren Unternehmung.
Nach einer Weile spricht er sie erneut auf ihr Outfit an: „Trägst du solche Sachen eigentlich öfters?“
„Nein“, antwortet Marina, „das ist das erste Mal, dass ich mich in solche Sachen wage. Normalerweise trage ich nicht so offenherzige Kleider. Aber es gefällt mir echt gut und die Blicke der Männer törnen mich doch sehr an. Ausserdem muss man ja fest extravagant angezogen sein hier, oder?“
Als er sich dann noch nach dem Grund für die zwei Ketten erkundigt, gesteht sie ihm, dass sie seit einigen Monaten devote Phantasien hat, sie aber noch nie wirklich ausgelebt habe. Dieses Geständnis weckt natürlich seine Neugier und er beginnt sie darüber auszufragen. Auch er erzählt ihr dann, dass er eine ähnliche Neigung habe, nur eben die dominante Seite bevorzuge und es ihn sehr reizen würde, eine Frau als seine persönliche Sklavin zu erziehen. Als er merkt, dass sie von seinem Geständnis nicht abgeschreckt wirkt, setzt er alles auf eine Karte und fragt sie, ob sie nicht mal mit ihm in diese spannende Welt eintauchen möchte. Gespannt wartet er auf eine Antwort.
Nach einer kurzen Denkpause sagt sie dann zu: „Es würde mich wirklich reizen diese Welt mal real zu erleben. Einen Versuche wäre es sicher wert. Aber wie stellst du dir das denn vor?“
Innerlich macht er einen Luftsprung vor Freude und fragt sich gleichzeitig, ob er wirklich weiss, was er da tut. „OK, freut mich sehr, dass du dieses Abenteuer wagen möchtest. Wenn du Zeit hast, werden wir uns nächste Woche treffen und beginnen mit einer Probelektion. Was hälst du davon?“, gibt er zur Antwort.
Zu seinem Glück ist sie damit einverstanden. Sie tauschen also noch ihre Handynummern aus und verabschieden sich dann. Den restlichen Nachmittag kann Pascal überhaupt nicht mehr richtig geniessen. Ihm schiessen hunderte von Gedanken durch den Kopf. Er ist immer noch total aufgewühlt von dieser überraschenden Begegnung und macht sich schon zahlreiche Überlegungen, wie er nun vorgehen soll. Gegen Abend fährt er dann wieder zurück in seine 4-Zimmer-Wohnung und schläft schon bald müde vom erlebnisreichen Tag ein …
Das erste Treffen
Während den nächsten Tage beschäftigt Pascal sich ausführlich mit dem Thema Sklavinnenerziehung, damit er ein wenig vorbereitet ist bei seiner ersten Erziehungsstunde. Am darauffolgenden Mittwoch ruft er sie dann an.
„Marina Berger.“
„Hallo Marina, ich bin es, dein zukünftiger Meister. Hast du nun immer noch Zeit und Lust am Samstag zu mir zu kommen?“
„Ja, ich bin bereit und neugierig“, antwortet Marina umgehend.
„Freut mich zu hören. Also meine Sklavin, du wirst mir deine E-Mail-Adresse geben und ich schreibe dir dann morgen ein Mail mit den weiteren Angaben, OK?“
Nach ihrem OK nennt sie ihm noch ihre Mail-Adresse und dann beendet er das Gespräch mit einem: „Bis bald und sei brav!“
Erleichtert sackt er in den Sessel und überlegt sich das weitere Vorgehen. Als sich seine Aufregung gelegt hat, setzt er sich an den PC und beginnt das Mail zu schreiben:
„Hallo meine liebe Sklavin Marina,
Du wirst am Samstag um 15 Uhr bei mir klingeln und kniend vor der Türe warten, bis ich dir öffne. Bei unserem ersten Treffen ziehst du dir folgendes an: schwarzer BH, schwarzer Tanga, leicht transparente Bluse, Minirock und Schuhe mit Absätzen. Dein Haar trägst du offen. Ansonsten brauchst du nichts mitzunehmen.
Gruss
Dein Meister“
Am Schluss beschreibt er ihr noch den genauen Weg zu seiner Wohnung. Da sie ja in der selben Stadt wohnt, sollte es sowieso kein Problem sein.
Endlich ist Samstag. Pascal erwacht schon um 7 Uhr auf und ist sichtlich nervös. Noch acht Stunden und dann wird Marina bei ihm auftauchen. Er beginnt sofort mit der Vorbereitung. In seinem Hobby-Zimmer, das er eigentlich für seine Airbrush-Bilder benutzt, räumt er sorgfältig alles auf und macht es bereit für das erste Treffen. Er legt alle Utensilien, die er bereits besitzt, auf dem Tisch bereit: Handschellen, Augenbinde, Peitsche, Manschetten, Seile, Klammern und Ketten. Danach geht er in die Stadt einkaufen. In einem Sex-Shop kauft er noch einen Tanga aus Leder mit zwei eingearbeiteten Vorrichtungen, an denen man zwei Dildos befestigen kann. Anschliessend geht er noch in einen Einkaufsladen und kauft dort zwei Vorhängeschlösser, damit er den Ledertanga seitlich abschliessen kann und somit das unerlaubte Ausziehen verhindern kann. Schliesslich kauft er noch einige Lebensmittel ein, da er nach der ersten Session für sie noch kochen will.
Nun ist er endlich bereit für den grossen Moment. Die restliche Zeit verbringt er noch mit TV schauen, um sich ein wenig abzulenken. Als es 15 Uhr schlägt, wird er doch sehr nervös. Wird sie kommen? Wie wird es wohl sein? Er überlegt gerade, wie er nun genau vorgehen wird, als ihn das Klingeln aufschreckt. Sie steht vor der Tür. Er schaut auf die Uhr, es ist 15.12 Uhr. Sofort geht er zur Tür und späht durch den Spion. Auf den ersten Blick sieht er überhaupt nichts, doch als er genauer durchschaut, erkennt Pascal ganz knapp ihre schwarzen Haare am unteren Rand des Gucklochs. Sie kniet also wie befohlen vor seiner Tür. Langsam öffnet er die Türe.
„Hallo Sklavin!“, sagt er mit einem ernsten Unterton. „Komm herein und folg mir!“
Kurz zögernd folgt sie ihm dann gehorsam in sein Hobby-Zimmer. Sie hat sich wirklich genau an seine Kleidervorschriften gehalten und sieht sehr sexy darin aus. Er befiehlt ihr, sich vor ihn hinzustellen, während er es sich in einem Sessel gemütlich macht.
„Bist du also bereit für deine erste Lektion?“
„Ja, bin ich“, antwortet sie mit unsicherer Stimme.
„Zuerst will ich überprüfen, ob du alle meine Kleidervorschriften befolgt hast. Zieh deine Bluse und den Rock aus!“, befiehlt er ihr.
Überraschenderweise kommt sie dem Befehl sofort nach und steht innert Sekunden nur noch in Unterwäsche vor ihm. Sie trägt, wie in der E-Mail gefordert, einen schwarzen BH und einen schlichten schwarzen Tanga. Dazu passend schwarze Sandaletten mit einem mittleren Absatz. Bei diesem tollen Anblick macht sich bei ihm schon eine kleine Wölbung in seiner Hose bemerkbar. Sie sieht wirklich geil aus.
„Du siehst wirklich toll aus, Kompliment. Nun will ich aber sehen, ob du nackt immer noch so sexy aussiehst. Ich will, dass du dich jetzt nackt ausziehst! Nur die Schuhe behälst du an, verstanden?“
„Ja, habe ich“, antwortet sie ihm.
„Sklavin, ich will, dass du von nun an meine Fragen immer mit ‚Ja, Herr‘ beantwortest. Verstanden?“
„Ja habe ich – eh, ja Herr!“
Langsam öffnet sie ihren BH und er erblickt zum ersten Mal ihre tollen Titten. Sie sind sehr straff, nicht zu gross und nicht zu klein. Dann streift sie sich auch noch den Tanga ab. Sie wirkt ziemlich unsicher dabei und schaut auf den Boden. Doch er erkennt schon einen kleinen feuchten Fleck auf dem Slip, als sie ihn runterzieht. Sie muss also schon ziemlich geil sein. Sein Blick schweift zu ihrem Intimbereich. Ihr ganzer Schambereich ist mit pechschwarzen Schamhaaren bedeckt. Dies muss sicher noch geändert werden, denkt er sich, denn so viel Haar törnt ihn wirklich nicht an. Aber alles zu seiner Zeit.
„Dreh dich um!“, befiehlt er in einem ernsten Ton. Auch von hinten sieht sie wirklich traumhaft aus. Sie hat einen sehr schlanken und durchtrainierten Körper. Ihr Arsch ist ausgesprochen sexy und auch ihr Rücken und ihre Beine sind makellos, abgesehen von einigen Leberflecken.
Langsam wirkt sie immer lockerer und entspannter. Seine und ihre Nervosität legt sich allmählich.
„Gut, nun setz dich auf diesen Sessel. Ich werde dich nun fesseln.“
Nachdem sie sich gesetzt hat, bindet er ihre Hände an die Lehne und ihre Füsse gespreizt an die Stuhlbeine. Sie lässt alles über sich ergehen, schliesst dabei aber ihre Augen zeitweilig. Nackt und gefesselt sitzt sie nun vor ihm. Welch ein Anblick! Er hat ja schon oft solche Bilder gesehen, aber real ist es einfach noch viel geiler.
„Ich werde dir jetzt einige Fragen stellen und du wirst mir alle wahrheitsgetreu beantworten. Wenn du nicht ehrlich bist, wird es sofort bestraft. Hast du verstanden Sklavin?“
„Ja, mein Herr.“
„Macht es dich geil, so vor mir zu sitzen?“
„Ja, mein Herr, es erregt mich“, antwortet Marina leicht verlegen.
„Wie viele Geschlechtspartner hattest du schon?“
„Zwei, aber mit beiden war ich nur etwa ein halbes Jahr zusammen.“
„Hast du einen Freund?“, fragt er weiter.
„Nein, mein Herr, ich bin im Moment solo.“
„Befriedigst du dich selber?“
Sie zögert kurz und verneint dann die Frage. Durch ihr Zögern ist er sich ziemlich sicher, dass sie nicht ehrlich war.
„Du lügst!“, antwortet er erbost.
„Nein, mein Herr“, gibt sie ihm unsicher zur Antwort.
Pascal geht zum Tisch und nimmt zwei Klammern in die Hände. Dann nähert er sich seiner Sklavin. Sie wird sehr unruhig, sagt aber nichts Er befestigt dann zeitgleich an beiden Brustwarzen die Klammern. Sie zuckt mit schmerzverzehrtem Gesicht zusammen.
„Au, das schmerzt. Bitte nehmen Sie die Klammern weg.“
„Ich frage dich nochmals. Befriedigst du dich selbst?“
Sie zögert wieder, doch durch die Klammern forciert, antwortet sie dann: „Ja Herr, ich befriedige mich ab und zu selber.“
„Aha, also doch. Und wie machst du das?“
Diesmal antwortet sie durch die Schmerzen getrieben sofort. „Ich habe einen Vibrator. Den halte ich an meinen Kitzler oder stecke ihn in meine Vagina. Ab und zu mache ich es auch mit dem Duschstrahl. Bitte Herr, nehmen sie jetzt wieder die Klammern ab“, fleht sie ihn schliesslich an.
Zufrieden mit der Antwort folgt er ihrem Wunsch und entfernt die zwei Klammern wieder. Mit einem kleinen Aufschrei reagiert sie darauf. Sie erholt sich aber sehr schnell von dem kleinen Schmerz und entspannt sich wieder. Er löst ihr dann die Handfesseln, befestigt aber sofort die Handschellen. Dann löst er noch die Fussfesseln und befiehlt ihr, sich über den Sessel zu legen.
„Da du heute zwölf Minuten zu spät gekommen bist, wirst du von mir zwölf Schläge auf deinen Arsch kriegen.“
„Aber mein Herr, ich habe ihre Wohnung leider nicht sofort gefunden“, antwortet sie darauf.
„Das ist mir egal. Zu spät ist zu spät und wenn du nochmals protestierst, dann gibt es noch mehr Schläge, verstanden?“
„Ja, Herr“, antwortet sie mit leiser Stimme.
Er holt seine Lederpeitsche und schlägt relativ sanft das erste Mal auf ihren Po. Sie zuckt leicht zusammen, gibt aber keinen Laut von sich. Die weiteren Schläge werden immer kräftiger und nach dem sechsten Schlag jault sie zum ersten Mal auf. Er schlägt mit gleicher Härte unbeirrt weiter, bis auch der 12. Schlag den Weg auf ihren Po gefunden hat. Ihr geschundener Arsch ist nun ziemlich rot und Marina jammert leise vor sich hin.
„Brav meine Sklavin, du warst sehr tapfer. Ich bin sehr stolz auf dich. Du hast deine erste Lektion gut überstanden. Ich werde dir jetzt noch einen Spezialslip anziehen und dann hast du es für heute geschafft.“ Er holt nun den neugekauften Slip und steckt den vorderen Dildo an die dafür vorgesehene Halterung. Dann führt er ihn langsam in ihre feuchte Spalte. Ohne Probleme bahnt er sich den Weg in ihr Lustzentrum, während Marina leicht aufstöhnt. Zu gern würde sie sich jetzt selber zu einem Orgasmus streicheln. Aber diesen Wunsch behält sie für sich und lässt geschehen, was ihr Herr nun macht. Er befestigt dann die Seiten mit einem Vorhängeschloss und vergewissert sich nochmals, dass sie den Slip nicht selber ausziehen kann.
„Du wirst diesen Slip heute über Nacht anbehalten und morgen um 9 Uhr wirst du wieder bei mir klingeln. Dann will ich von dir deine Entscheidung hören, ob du weiterhin als Sklavin für mich dienen möchtest. Wenn nicht, wirst du mich nie mehr wieder sehen. Hat das meine kleine Sklavin verstanden?“
„Ja mein Herr. Morgen um 9 Uhr. Aber was ist, wenn ich inzwischen mal pinkeln muss?“
„Tja, da kann ich dir auch nicht helfen. Entweder du wartest bis morgen früh, oder du pisst durch den Zwangsslip durch.“
Er löst ihr dann die Fesseln und befiehlt ihr sich anzuziehen, aber ohne Unterwäsche. Leicht irritiert zieht sie sich den Rock über und die halbtransparente Bluse an. Man kann ihre immer noch steifen Nippel beim genaueren Hinsehen gut erkennen.
„So, nun kommen wir zum gemütlicheren Teil. Nimm bitte Platz in der Küche. Wir werden nun gemütlich etwas essen.“
Während er kocht, reden sie über alles Mögliche, nur nicht über das unmittelbar Geschehene. Auch während des Essens klammern sie dieses Thema aus. Sie merken immer mehr, dass sie in sehr vielen Bereichen ähnliche Ansichten haben und sie sich wirklich super verstehen. Als sie dann doch noch beginnt, von der ersten Lektion zu reden sagt er ihr, dass sie sich dies für morgen aufbewahren soll. Sie akzeptiert es sofort und beginnt wieder etwas von ihrer Arbeit zu erzählen. Zwischendurch versucht sie immer wieder, ihren Zwangsslip zurechtzurücken, doch dieser lässt sich nicht wirklich viel bewegen. Sie muss diesen Eindringling für die nächsten paar Stunden akzeptieren, ob sie will oder nicht. Wobei dieser Druck im Innern doch sehr erregend für sie ist – bis jetzt. Nach dem Essen verabschieden sie sich und sie verlässt mit einem: „Danke, Herr!“, seine Wohnung. Mit überkreuzten Armen, um ihren Busen zu verdecken und im Eilschritt, geht Marina die Strasse hinunter zu ihrem Auto.
Sie wird seine Sklavin
Diesmal pünktlich um 9 Uhr klingelt es wieder an seiner Tür. Sie steht mit zusammengepressten Beinen vor ihm.
„Guten Morgen, mein Herr“, sagt sie zu ihm, „ich möchte sehr gerne Ihre Sklavin sein.“
Mit einem Lächeln quittiert er ihre Entscheidung und bittet sie in die Wohnung. Er mustert sie von Kopf bis Fuss. Sie trägt ein kurzes, helles Sommerkleid mit Spaghetti-Trägern und Flip-Flop-Schuhe. Zufrieden schaut Pascal ihr in die Augen.
„Hattest du eine gute Nacht?“
„Ich konnte lange nicht einschlafen, aber dann schlief ich doch noch gut. Nur muss ich dringend aufs Klo. Bitte mein Herr, befreien sie mich vom Slip und erlauben sie mir, das Klo aufsuchen zu dürfen.“
„OK, für das erste Mal warst du sehr tapfer, ich werde dich nun befreien.“ Er öffnet nun ihren Dildoslip. Ihre Scheide ist anscheinend wieder sehr feucht geworden, deshalb kann er mühelos den Dildo rausnehmen. Dann gestattet er ihr zum Klo zu gehen. Als sie dann die Türe schliessen will, hält er sie davon ab.
„Ich untersage dir von heute an die Klotür zu schliessen. Als meine Sklavin hast du keine Privatsphäre mehr und keine Geheimnisse vor mir.“
Ziemlich verunsichert nickt sie mit dem Kopf und wird ziemlich rot im Gesicht. Es dauert eine ganze Weile, bis sie sich entspannen und vor ihm pissen kann. Er schaut ihr dabei genüsslich mit einem Lächeln zu. Ganz erleichtert folgt sie ihm dann in sein Hobbyzimmer. Er bittet sie dann, sich auf den Stuhl zu setzen und fragt sie nochmals: „Bist du ganz sicher, dass du ab heute an meine Sklavin sein willst? Du hast all meinen Anweisungen Folge zu leisten und dein einziger Wunsch wird sein, mich zufriedenzustellen. Bist du bereit dazu?“
Nach einer kurzen Pause sagt sie mit einem klaren Ton: „Ja Herr, ich will ab nun an Ihre Sklavin sein und Ihnen dienen.“ Pascal ist sehr zufrieden mit ihrer Antwort.
„Nun zieh dich aus und leg dich auf diesen Tisch!“ Marina steht sofort auf und legt ihre Kleider ab. Es macht ihr schon viel weniger aus, nackt vor ihrem neuen Herrn zu stehen. Wie befohlen legt sie sich dann mit dem Rücken auf den Tisch. Er holt nun die Manschetten und befestigt je eine an ihren Hand- und Fussgelenken. Dann befestigt er sie mit Hilfe von Seilen an den Tischbeinen. Bewegungslos und mit gespreizten Beinen liegt sie nun wehrlos auf dem Tisch. Ihr Herz pocht wie wild und sie fragt sich, was er wohl vor hat.
„Gehst du oft in die Sauna oder zeigst du dich sonst nackt?“, fragt er sie.
Überrascht über diese Frage antwortet sie: „Ich gehe sehr selten in die Sauna. Einzig meine Unihockey-Kolleginnen sehen mich regelmässig nackt in der Gemeinschaftsdusche. Warum wollen sie das wissen?“
„Das wirst du schnell merken meine Sklavin.“ Ohne die Frage zu beantworten, geht Pascal kurz ins Bad und kommt mit einem elektrischen Rasierer und mit Nassrasurklingen zurück. Als Marina dies sieht, wird ihr ganz mulmig.
„Sie wollen mir aber nicht etwa die Schamhaare kürzen?“, fragt sie ganz nervös. „Ich habe sie nämlich noch nie gekürzt und möchte dies auch nicht.“
„Tja meine Liebe, das hättest du dir früher überlegen sollen. Diesen Busch kann ich keinesfalls dulden. Deine Kolleginnen werden sich sicher schnell daran gewöhnen. Aber ich kann dich beruhigen sie werden nicht gekürzt.“
Ein erleichterter Seufzer ist von ihr zu hören.
„Im Gegenteil, ich werde alles abrasieren!“, fügt er mit einem höhnischen Lächeln an. Ihr verschlägt es fast die Sprache. Er will meinen ganzen Intimbereich kahlrasieren? Wie soll ich mich da noch in die Dusche trauen? Gedanken über Gedanken schiessen ihr wild durch den Kopf. Doch schon beginnt er mit dem elektrischen Rasierer ihren Busch wegzumähen. Wehmütig sieht sie, wie ihre Haare, die sie seit ihrer Pubertät wachsen liess, neben ihr auf den Tisch fallen. Ein kühler Hauch weht ihr nun durch ihre intimste Region. Da ihr bewusst wird, dass sie sowieso nichts mehr daran ändern kann, lässt sie es mit sich geschehen, ohne weiter zu protestieren. Pascal holt nun den Rasierschaum und schäumt alles ein, dann beginnt er sorgfältig ihren Venushügel glatt zu rasieren. Marina wirkt sehr verkrampft und zuckt immer wieder zusammen, doch er ist sehr vorsichtig und rasiert auch die Haare an ihren Schamlippen ohne Schnittverletzungen ab. Völlig haarlos liegt sie nun gefesselt auf dem Tisch und lässt sich die strapazierte Haut sanft eincremen. Anschliessend bindet er sie wieder los und Marina darf sich vor dem Spiegel begutachten.
„Na, wie findest du es meine Sklavin?“
„Ich wäre zuerst am liebsten davongerannt, wenn ich nicht gefesselt gewesen wäre. Aber irgendwie hat es mich doch sehr geil gemacht. Ich muss mich zwar doch ziemlich daran gewöhnen, aber es gefällt mir eigentlich gut. Nur weiss ich noch nicht, wie ich dies meinen Kolleginnen erklären soll.“
„Tja, das ist ja nicht mein Problem“, antwortet er kurzgebunden auf ihre Bemerkung, „aber du wirst dich sicher schnell daran gewöhnen. Vielleicht finden es deine Kolleginnen ja auch toll?“
„Ich weiss noch nicht, ob ich wirklich so in die Dusche gehen kann morgen Abend. Vielleicht lasse ich das Training auch aus diesmal.“
„Nein!“, antwortet Pascal forsch. „Du wirst morgen Abend wie gewohnt trainieren und dann ausgiebig duschen. Ich werde dich hinfahren und wieder abholen, verstanden?“
„Ja mein Herr“, antwortet sie eingeschüchtert.
„So, jetzt werden wir zum gemütlicheren Teil übergehen. Wir werden zusammen in die Stadt gehen und dort in einem feinen Restaurant essen gehen. Anschliessend werden wir mit meinem Boot auf den Zürichsee fahren. Wir wollen doch nicht die ganze Zeit in der Wohnung bleiben bei diesem tollen Wetter.“
Marina ist ganz überrascht über diesen Plan, freut sich aber sehr, dass er so lieb ist. Als sie ihre Unterwäsche anziehen will, stoppt er sie.
„Nein, du wirst heute nur mit dem Kleid bekleidet mit mir auswärts essen gehen, deine Unterwäsche bleibt bei mir in der Wohnung!“
Sehr überrascht, aber ohne sich zu widersetzen, zieht Marina sich das Kleid über ihren tollen Körper und begutachtet sich im Spiegel. Als sie sich so sieht, erschreckt sie doch ein wenig; ihre steifen Nippel kann man doch sehr gut erkennen. Als sie ihren Meister gerade um den BH bitten will, gibt er ihr unmissverständlich zu verstehen, dass sie nichts weiteres anziehen darf. Marina kehrt enttäuscht ihren Körper, um sich noch von hinten zu betrachten.
„Wenigstens sieht man beim Arsch nicht, ob ich einen Tanga trage oder eben nichts“, denkt sie sich tröstend.
Als sie dann gemeinsam das Haus verlassen und die Strasse betreten, fühlt sich Marina doch sehr nackt und unsicher in ihrem Kleidchen. Doch nach einigen Minuten hat sie sich schon daran gewöhnt und kann die gelegentlichen Blicken fremder Personen gelassen ertragen. Nach etwa einer halben Stunde erreichen sie das wunderschön am See gelegene Restaurant und setzen sich an den von Pascal reservierten Tisch auf der Terrasse. Marina und Pascal geniessen das feine Essen und reden so befreit wie seit ihrer Begegnung nicht mehr miteinander. Ihr Meister/Sklavin-Verhältnis rückt für diesen Moment völlig in den Hintergrund. Nach dem Dessert bestellt sich Pascal nochmals eine gekühlte Cola, da das heisse Wetter doch sehr durstig macht. In einem von Marina unbemerkten Augenblick entnimmt er dem Glas einen Eiswürfel und rückt ein wenig näher zu ihr.
Leise flüstert er ihr ins Ohr, dass sie nun ihre Beine ein wenig spreizen soll und sie in dieser Position halten müsse, egal was jetzt passiere. Marina, völlig überrascht, macht was ihr Meister befohlen hat und spreizt ein wenig die Schenkel. Gleichzeitig beobachtet sie die anderen Leute auf der Terrasse. Doch es scheint sich niemand für sie zu interessieren. Als Pascal den Eiswürfel langsam an ihre rasierte Scheide hält, zuckt sie doch zusammen und schliesst reflexartig die Beine. Mit einem ernstem Blick bringt er sie aber wieder dazu, die Beine ein wenig zu öffnen. In dem Moment drückt er den Eiswürfel unbarmherzig in ihre Fotze. Marina stösst einen kleinen Aufschrei aus, den sie sofort mit einem Niesen zu überdecken versucht, da einige Tischnachbarn zu ihr rüberblickten. Sie fühlt die eisige Kälte in ihrer Fotze und gleichzeitig die Röte in ihrem Gesicht. Doch schon nach kurzer Zeit hat sie sich wieder gefangen und spürt auch den Eindringling nicht mehr. Bald darauf bezahlt Pascal die Rechnung und sie verlassen das Speiselokal. Marina hinterlässt auf ihrem Stuhl nur noch einen kleinen Wasserfleck von ihrem unmittelbar erlebten Abenteuer.
Nach wenigen Gehminuten und einem lockeren Gespräch über das vorhin Erlebte erreichen sie den kleinen Hafen für Privatboote. Er hilft ihr ganz fürsorglich auf das ein wenig schwankende Boot und löst anschliessend die Verankerung des Bootes. Gemächlich fahren sie in Richtung Seemitte. Als er sich dann bis auf die Badehose auszieht und sich eincremt, wird Marina bewusst, dass sie ja überhaupt keine Badesachen dabei hat, um sich zu sonnen.
„Sie haben nicht per Zufall auch Badesachen für mich eingepackt?“, fragt sie ihren Herrn ganz höflich.
„Warum sollte ich?“, gab er ihr zur Antwort. „Als Sklavin hast du selbstverständlich nackt zu baden! Scheinbar wird es dir zu heiss, sonst würdest du mich ja nicht fragen, oder? Aber das ist kein Problem, du kannst meine Sonnencreme benutzen. Also, auf was wartest du noch, zieh dich aus!“
Unsicher schaut sie sich um, doch die nächsten Boote sind mindestens einen Kilometer entfernt. Mit einem Ruck zieht sie sich also wie befohlen ihr Kleid über den Kopf und beginnt sich einzucremen. Pascal beobachtet sie dabei genüsslich. Geschütz vor den Sonnenstrahlen begibt sie sich aufs Vorderdeck, legt sich hin und geniesst die Sonne.
Als Pascal nach einer Weile bemerkt, dass auf sie ein Boot zufahren, befiehlt er ihr vorsorglich, dass sie genau so liegen bleiben solle. Marina wurde es sofort ziemlich unwohl. Sie schloss ihre Augen und hoffte, dass das Boot so schnell wie möglich an ihnen vorbeifuhr. Doch zu ihrem Unbehagen verlangsamte das fremde Boot die Geschwindigkeit, was sie deutlich am Geräusch hörte. Sofort überzeugte sie sich mit einem Blinzeln von ihrer Vermutung und tatsächlich wurde das Seegefährt immer langsamer. Auch Pascal wurde es ein wenig mulmig und hoffte, dass es nicht etwa die Seepolizei war.
Mitten in seinen schlimmsten Befürchtungen hörte er plötzlich ein: „Hi Pascal!“ Verdutzt schaut er sich den Steuermann ein wenig genauer an und erkennt sofort sein Sportkumpel Reto.
„Hi Reto, scheinbar geniesst du auch das tolle Wetter auf dem See?“, ruft Pascal ihm herüber. Auch Reto war nicht alleine auf seinem Boot. Er hat, wie meistens, seine bezaubernde Freundin Lena dabei. Sie sonnte sich ebenfalls auf dem Boot, allerdings war sie nur oben ohne. Und da sie Musik aus dem Walkman hört, hatte sie auch nichts vom Zwischenhalt bemerkt.
Marina hat immer noch die Augen zu und traut sich nicht zu bewegen. Sie hofft einfach nur, dass ihr Herr so schnell wie möglich wieder weiterfährt.
Doch diesen Gefallen macht er ihr nicht, sondern sagt zu Reto: „Darf ich dir meine neue Freundin Marina vorstellen?“
Als Marina diese Worte hört, wäre sie am liebsten davon geschwommen.
„Wie soll ich jetzt reagieren? Was mache ich nur? Soll ich Pascal um mein Kleid bitten?“ Fragen über Fragen durchkreuzten ihre Gedanken.
„Du Marina, komm doch schnell zu mir, ich möchte dir meinen Kumpel Reto vorstellen.“ Und bevor Marina antwortet, sagt er zu Reto: „Dich stört es hoffentlich nicht, wenn meine Freundin nackt ist, sie liebt nämlich FKK.“
„Nein nein, kein Problem“, antwortet selbstverständlich sein Kumpel, „meine Freundin ist ja auch oben ohne.“ Marina würde am liebsten Pascal den Hals umdrehen wegen dieser Bemerkung, aber ohne sich etwas anzumerken steht sie auf, geht zu Pascal und grüsst freundlich seinen Kumpel Reto. Erst jetzt wird ihr wieder bewusst, dass sie ja völlig rasiert ist. Aber nun ist es ja eh zu spät denkt sie und bleibt ganz cool stehen.
„Freut mich dich kennen zu lernen“, sagt darauf hin Reto. „Lena, kommst du mal bitte?“, ruft Reto daraufhin seiner Freundin zu. Erst jetzt bemerkt Lena, dass ihr Freund angehalten hat und mit jemanden redet. Sofort greift sie sich das Tuch und verdeckt damit ihren Busen. Doch als sie Pascal und die nackte Frau neben ihm entdeckt, lässt sie das Tuch erleichtert wieder fallen. Sie kennt Pascal schon länger und hat auch keine Hemmungen sich vor ihm entblösst zu zeigen. Reto ist nämlich ein neureicher Banker und hat kürzlich einen beträchtlichen Teil seines Vermögens in eine neugebaute Villa investiert. Pascal besucht ihn dort regelmässig, um gemeinsam in die eigene Sauna zu gehen oder im Swimmingpool ein paar Runden zu drehen. Und da Lena auch gelegentlich dabei ist, haben sie sich schon öfters nackt gesehen, also nichts Neues für Lena bzw. Pascal.
Lena begrüsst also ganz unkompliziert den Kumpel ihres Freundes und grüsst auch Marina sehr herzlich. Durch diese offene Art der Beiden, löst sich die Verkrampfung von Marina augenblicklich und sie fühlt sich gar nicht mehr so ausgestellt.
Nach einem lockeren Small-Talk sagt Reto dann: „Sorry, aber jetzt müssen wir leider zurück, ich habe heute Abend noch Freunde eingeladen“, und sagt dann noch zu Marina: „Komm doch nächsten Donnerstag einfach mit Pascal mit zu unserem Sauna-Treffen und anschliessend werden wir gemütlich zusammen essen, OK?“
„OK, bin gerne dabei“, antwortet Marina mit ihrem hübschen Lächeln.
Sie verabschieden sich also alle und so schnell sie gekommen waren, so schnell waren sie wieder verschwunden.
Marina und Pascal reden und lachen noch über die aufregende Begegnung und einige Zeit später beschliessen auch sie, langsam zurück zum Hafen zu fahren. Marina hat sich inzwischen so an das Nacktsein auf dem Boot gewöhnt, dass Pascal ihr kurz vor dem Ufer sagen muss, ob sie nicht langsam ihr Kleidchen wieder anziehen möchte. Verlegen lächelt sie ihm zu und ergreift das Stoffstück.
Hand in Hand und überglücklich laufen die beiden zu ihr nach Hause und reden ununterbrochen von den vergangenen unvergesslichen Stunden …
Zuhause bei Marina
Als Pascal und seine Sklavin Marina endlich das Mehrfamilienhaus erreichen, in dem Marina wohnt, fragt Marina ihn sofort, ob er nicht noch zu ihr kommen möchte. Selbstverständlich bejaht er ihre Frage, denn er war ja noch nie bei ihr und dachte schon länger daran, dass er mal ihr Reich begutachten wolle.
„Ihre Wohnung ist wirklich sehr geschmacksvoll eingerichtet“, denkt sich Pascal so auf den ersten Blick, „zwar ein wenig verspielt und mit vielen Blumen, doch die Möbel sind wirklich sehr modern.“
Marina führt ihn als erstes in der Wohnung herum. Es ist eine gemütliche 3-Zimmer-Wohnung: Ein relativ grosses Wohnzimmer mit Balkon, ein Schlafzimmer mit einem 1,40-Meter-Bett, eine sehr moderne Küche, ein Bad und ein kleineres Zimmer, das Marina als Gäste- und Bürozimmer nutzt. Nach dem kleinen Rundgang machen es sich die beiden auf dem Sofa gemütlich, schauen MTV und erzählen einander von ihrem aufregenden Leben.
„Und wie gefällt dir dein Leben als meine Sklavin? Du darfst ruhig ehrlich sein und mir deine Kritik äussern“, sagt er plötzlich zu Marina.
„Es ist wirklich sehr aufregend mit Ihnen und ich bin sehr glücklich. Ich bin zwar manchmal überrascht, was sie von mir verlangen, doch schliesslich war es immer sehr aufregend. Nur wegen morgen Abend habe ich noch ein wenig bedenken. Total rasiert ist wirklich keine meiner Sportkolleginnen.“
„Das freut mich sehr von dir zu hören. Auch ich bin sehr zufrieden mit dir. Wir haben zwar noch einen langen Weg vor uns, bis du eine perfekte Sklavin bist, doch wenn du so weitermachst, habe ich keine Bedenken. Doch nun gehen wir wieder einen Schritt weiter. Ich werde jetzt einen Blick in deinen Kleiderschrank werfen und eventuell einige Kleidungsstücke aussortieren. Ab heute wirst du nur noch von mir autorisierte Kleider tragen, verstanden? Selbstverständlich wird dein Umfeld davon nicht direkt etwas merken.“
„Ja mein Herr“, antwortet sie einmal mehr überrascht.
Sogleich steht er auf und geht zu ihrem Schrank im Schlafzimmer.
„So, dann werden wir mal schauen, was du da so zu bieten hast. Bring mir bitte noch einen Abfallsack, eine abschliessbare Tasche und ein Vorhängeschloss.“ Marina wusste zwar nicht, für was er diese Sachen genau braucht, beeilt sich aber seinen Wünschen nachzukommen. Inzwischen hat Pascal schon einige weite Hosen, Strumpfhosen, Unterhosen, einige ältere BHs und unerotische Pullover rausgesucht. Dann steckt er alle Nylon-Strumpfhosen und Unterhosen in den Abfallsack. Die restlichen Kleider packt er in die Tasche und schliesst sie mit dem Vorhängeschloss ab. Marina schaut seinem Tun einfach stillschweigend zu.
„Also meine Sklavin, ich habe alle Strumpfhosen und Unterhosen in den Abfallsack geworfen und werde diesen entsorgen. Die restlichen Kleider, die meinen Vorstellungen nicht entsprechen, habe ich in die Tasche gesteckt und abgeschlossen, damit du sie nicht mehr anziehen kannst. Von nun an wirst du dich an meine Kleiderordnung halten und nur noch dementsprechende Sachen kaufen. Ich erlaube dir nur noch diejenigen Kleider anzuziehen, die noch im Schrank hängen und eventuelle Neukäufe. Untersagt sind dir insbesondere Nylon-Strumpfhosen, die im Schritt keine Öffnung haben, normale Unterhosen und weite Hosen. Du wirst ab heute also nur noch Tangas, Röcke – im Winter mit selbsthaftenden oder im Schritt offenen Strümpfen – oder enge Hosen tragen. Deine Oberteile müssen eng und sexy sein. Auch bei den Schuhen habe ich meine Vorstellungen. Alle flachen Schuhe wirst du noch heute entsorgen oder in den Estrich verbannen. Ausser deinen Turnschuhen sind nur noch Schuhe mit mindestens vier Zentimeter Absätzen erlaubt. Hast du das verstanden?“
„Ja mein Herr“, antwortet Marina ohne zu zögern. Sie war sich schon länger bewusst, dass Pascal ihr früher oder später Kleidungsvorschriften gibt. Mit seinen Vorstellungen kann sie wirklich noch leben. „Wenigstens erlaubt er mir Unterwäsche zu tragen, denn ohne BH und Tanga würde ich mich wirklich unwohl fühlen und dies verlangen ja einige Meister wirklich von ihren Untergebenen. Nur noch Absatzschuhe zu tragen ist sicher auch nicht das angenehmste, aber ich gewöhne mich sicher daran“, denkt sie sich.
„So, das hätten wir also, nun werde ich dir noch einige andere Regeln mitteilen, an die du dich zu halten hast“, fährt Pascal fort.
„Mein Herr, erlauben Sie mir zuerst kurz auf die Toilette zu gehen?“, fragt sie ganz demütig. „Ich habe nämlich schon länger einen Druck auf meiner Blase und müsste dringend mal.“
„OK, aber beeil dich, ich warte nicht gerne.“
Marina geht daraufhin sofort zum Bad und denkt im letzten Moment daran, dass sie ja die Türe nicht schliessen darf. Pascal bemerkt zufrieden, dass sie sich an die Anweisung hält. Es ist ihr zwar immer noch ein wenig unangenehm so zu urinieren, aber es geht schon viel besser.
Pascal fährt sofort mit seinen Anweisungen fort, als sie zurück ins Zimmer kommt: „Ich verlange von dir des weiteren folgendes:
1. Du wirst immer nackt schlafen, auch im Winter. Falls es dir zu kalt wird, nimmst du halt eine Wärmeflasche oder eine zweite Decke.
2. Du wirst dich immer an allen Körperstellen glatt rasieren, abgesehen von den Kopfhaaren selbstverständlich.
3. Du wirst dich nicht mehr selbst befriedigen, es sei denn, ich erlaube es dir.
4. Du wirst weiterhin deine Unihockey-Trainings besuchen, Absenzen hast du mir sofort zu melden.
An diese vorerst nur vier weiteren Anweisungen wirst du dich strikte halten.“
„Ja mein Herr, ich werde es zu Herzen nehmen.“
„Gut, so gefällst du mir“, antwortet Pascal.
„Soll ich uns noch etwas kochen? Spaghetti vielleicht?“, fragt Marina ihren Herrn ganz überraschend in der Hoffnung, er bleibt dann noch ein wenig bei ihr.
„Gerne meine Sklavin, bei dieser Einladung sage ich nicht nein. Aber als kleines Handicap wirst du dich jetzt ausziehen und die Kochlöffel nackt schwingen. Ich will, dass es für dich ganz natürlich wird ohne Kleider herumzulaufen.“ Mit dieser Bedingung hat sie zwar nicht gerechnet, kommt seinem Wunsch aber unmittelbar nach. Irgendwie fühlt sie sich auch nicht mehr ganz so nackt vor ihm wie am Anfang.
Während Marina dann zu kochen beginnt, schaut er sich eine Sportsendung im TV an, seine Blicke schweifen aber immer wieder zum wohlgeformten Körper seiner Sklavin. Sie scheint sich dagegen überhaupt nicht um seine Blicke zu kümmern, sondern konzentriert sich ganz auf das Kochen.
Kurz bevor sie mit dem Essen bereit ist, fragt sie ihren Herrn noch, was er zu trinken möchte. Worauf er natürlich mit: „Wein!“, antwortet.
„Können sie bitte eine Flasche aus meinem Keller holen?“, fragt sie ihn dann. Doch Pascal hat anderes vor.
„Die Flasche wirst du schön brav selber holen und zwar so wie du jetzt bist – nämlich nackt! Du gehst in den Keller, holst die Flasche und kommst sofort wieder hoch. Sollte jemand im Treppenhaus sein, wirst du ganz natürlich vorbei gehen und den Auftrag ausführen.“
Pascal war sich bewusst, dass er nun sehr viel verlangt von seiner Sklavin, doch er ist gespannt wie weit sie schon ist.
Zögerlich geht Marina also ins Treppenhaus und versucht möglichst schnell die Treppen runterzusteigen, als sie ein Geräusch hört. Bei ihr kommt sofort Panik auf und sie sprintet ohne zu überlegen wieder hoch zu ihrer Etage. Doch Pascal hat inzwischen die Türe geschlossen. Verzweifelt versucht sie die Türe zu öffnen, wagt aber nicht etwas zu sagen, um nicht noch die anderen Nachbarn auf der selben Etage aufmerksam zu machen. Pascal beobachtet sie währenddessen genüsslich durch den Spion. Nach einigen zaghaften Klopfzeichen verharrt sie ganz ruhig. Ihr Herz rast vor Aufregung. Ganz gespannt lauscht sie nach weiteren Geräuschen, doch vergebens, es ist nichts mehr zu hören. Nach einer kurzen Verschnaufpause startet sie einen erneuten Versuch. Diesmal schafft sie es auch bis zu ihrem Kellerabteil. Schnell schnappt sie eine Flasche und spurtet wieder die Treppe hinauf. Diesmal öffnet er die Türe wie ein Gentleman und lässt sie eintreten. Völlig ausser Atem kehrt sie zurück in die Küche.
Liebevoll geht er auf sie zu und küsst sie auf die Wange. „Ich bin sehr zufrieden mit dir. Du hast die Aufgabe sehr gut gemacht, doch deine zwischenzeitliche Umkehr wird noch eine Strafe nach sich ziehen. Zuerst werden wir jetzt aber deine Spaghetti essen.“
Während des Essens plaudern sie dann ganz ungeniert wie gute alte Freunde. Die Aufregung hat sich bei Marina wieder gelegt und sie hat schon fast vergessen, dass sie eigentlich nackt am Tisch sitzt. Als sie beide gesättigt sind, hilft Pascal ihr sogar beim Abräumen. Dann befiehlt er ihr, sich über den Tisch zu beugen. Marina merkt sofort, dass er sie jetzt noch bestrafen will. Eigentlich hasst sie Bestrafungen, doch ihr Körper giert nach neuen Erlebnissen. Nur schon bei diesen Gedanken wird sie wieder feucht.
Pascal fesselt ihre Hände gestreckt über den Tisch und fixiert auch ihre Beine je an ein Stuhlbein. Gespannt wartet Marina auf das weitere Vorgehen von ihrem Herrn. Doch vorerst passiert nichts. Pascal verschindet in der Küche, kommt aber bald zurück mit einem hölzernen Kochlöffel.
„So meine Sklavin, es wird endlich Zeit, dass du für deine unerlaubte Rückkehr im Treppenhaus bestraft wirst. Du erhälst auf beide Arschbacken je zehn Schläge. Bei jedem Schlag zählst du laut mit. Hat das meine Sklavin verstanden?“
„Ja Herr“, antwortet sie sofort mit ein wenig verängstlichter Stimme.
Und schon landet der erste sanfte Hieb auf ihrer linken Pobacke.
„Eins“, sagte sie.
Der zweite Schlag war schon ein wenig härter, aber doch noch sehr gut zu ertragen. Pascal steigert dann kontinuierlich die Stärke der Schläge. Beim siebten Schlag stöhnt Marina zum ersten Mal auf – nicht in erster Linie der Erregung wegen, sondern die Härte macht ihr zunehmend Schmerzen.
Ihr Po errötet immer mehr. Doch tapfer zählt sie bis zum zehnten Schlag, der doch sehr hart ausfällt und sie zum Schreien bringt. Ihr linker Po glüht richtiggehend von den Schlägen. Noch ein bis zwei Schläge mehr und sie hätte es nicht mehr ausgehalten ohne zu weinen. Doch darüber kann sie gar nicht richtig nachdenken.
Denn schon beginnt dasselbe Spiel auf der rechten Seite.
Mit zunehmend schmerzverzerrterem Gesicht zählt sie die Schläge. Diesmal schafft sie es sogar bis zum achten Schlag ohne einen Laut zu geben. Doch dann hält sie es auch nicht mehr aus.
„Auuu – acht!“
„Aaaaaaah – neun!“
„Autsch, auuuu“, schreit sie und fügt leise dazu „zehn!“
Ihr Po schmerzt an allen Stellen. Es fühlt sich an, als wenn sie auf einer glühenden Kochplatte sitzen würde.
Liebevoll streicht er ihr nun über die malträtierten Backen. Sie geniesst die zärtlichen Berührungen ihres Herrn. Nur leider verschafft es ihr nicht gross Linderung.
Wieder verlässt er kurz den Raum und kommt kurz darauf mit ein paar Eiswürfeln zurück. Ohne etwas zu sagen, presst er sie an ihre Pobacken.
„Aaaaaaa, ist das kalt“, schreit Marina auf diesen Kälteschock hin. Doch nach kurzer Zeit merkt sie, wie gut die Abkühlung tut. Langsam beginnt sie sich wieder zu entspannen und die kühle Massage zu geniessen. Als sie ein neuer Kälteschock trifft: Pascals Hand landet unangemeldet zwischen ihren Beinen. Marina versucht sofort ihre Beine aneinander zu pressen, was aber misslingt, da sie an die Tischbeine gefesselt ist. Langsam fährt er mit der Hand über die Schamlippen und dringt dann ganz sanft in ihre Möse ein.
„Ja schau mal an. Ganz feucht ist meine kleine Sklavin. Dir hat die Bestrafung wohl gefallen?“
Auch Pascal erregt die ganze Session natürlich sehr. Langsam zieht er seinen Finger wieder aus ihrem Innern und streckt ihn vor ihr Gesicht.
„Lutsch schön meinen Finger sauber, du geile Sklavin!“
Obwohl sie so etwas noch nie gemacht hat, öffnet sie in ihrer Geilheit bereitwillig den Mund und befreit den Finger ihres Herrn von ihrem eigenen Lustsaft.
„So, dann wird es endlich mal Zeit, dass ich deine Möse so richtig kennen lerne. Findest du nicht auch?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, zieht er seine Hose und seine Unterhose runter und dringt in einem Ruck in sie ein.
Mit einem kleinen Aufschrei quittiert sie den Eindringling. Doch schon beim zweiten Stoss beginnt Marina leise zu stöhnen. Rhythmisch stösst er seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag. Kurz bevor er soweit ist, macht er eine kleine Pause, um den Orgasmus noch ein wenig herauszuzögern. Es folgen mehrere unterschiedliche Stösse: mal schnell, mal langsam. Zum Schluss steigert er nochmals deutlich das Tempo, bis er in einem gewaltigen Orgasmus in ihr kommt. Gleichzeitig – angetörnt von seinem Stöhnen – kommt auch Marina zu ihrem ersten Sklavinnenorgasmus. Erschöpft aber glücklich legt er sich über sie und beide geniessen die bis anhin noch nie da gewesene Nähe.
Nach einer Weile zieht er sein inzwischen erschlafftes Glied aus ihrer Möse und verschwindet in der Dusche. Marina hat er einfach gefesselt liegen gelassen.
Als er zurück kommt, küsst er sie zuerst ganz sanft auf ihre Wangen und beginnt sie dann von ihrer Fesselung zu befreien. Dann küsst er sie nochmals ganz zärtlich auf den Mund und umarmt sie, was sie beides mit Freude erwidert.
„So, meine Sklavin, es wird Zeit zum Gehen. Wie gesagt, werde ich dich morgen zum Unihockeytraining fahren und dann wieder abholen – verstanden?“, fragt Pascal seine Sklavin.
„Ja, mein Herr, Danke.“
Und ohne einen weiteren Abschiedsgruss verlässt er die Wohnung und geht nach Hause.
Das Unihockeytraining
Am nächsten Nachmittag steht er pünktlich um 18 Uhr vor ihrer Wohnung, um sie abzuholen. Sie öffnet ihm die Tür und er gibt ihr einen sanften Kuss auf ihren süssen Mund.
„Bist du bereit für das Training?“, fragt er sie.
Aufgeregt antwortet sie darauf: „Bin schon ziemlich nervös, aber bereit.“
„Dann lass mal zeigen. Zieh dich aus!“
Überrascht über seine Aufforderung zögert sie einen Moment, kommt seinem Wunsch dann aber nach. Sie zieht ihr T-Shirt und ihre Trainingshose aus, danach ihren Sport-BH und schliesslich noch ihren Tanga.
Pascal mustert sie von oben bis unten. Er fährt über ihren Scham und spürt einige Stoppel.
„Hast du deine Möse heute schon rasiert?“
Sie schüttelt den Kopf.
„Habe ich dir nicht gesagt, dass du immer schön rasiert sein musst? Das wird eine kleine Strafe nach sich ziehen! Los leg dich auf den Küchentisch und spreiz schön deine Beine.“
Pascal hat heute schon einige neue Spielsachen für sie eingekauft und wird jetzt halt schon früher eines davon gebrauchen.
Marina hat sich, während er zwei Liebeskugeln aus seiner Einkaufstüte holte, schon auf den Tisch gelegt. Er nähert sich Marina und streicht ihr ganz sanft über ihre Beine. Nun nimmt er ein wenig Gleitcreme und streicht sie an ihre Möse und dringt mit dem Finger in sie ein. Marina schliesst die Augen und geniesst die Berührungen. Dann stösst er die zwei Kugeln in ihre Möse. Völlig überrascht schaut sie ihn an.
„Diese zwei Kugeln wirst du jetzt als Strafe, wobei es ja sicher auch lustvoll für dich ist, während des ganzen Trainings in dir tragen!“
„Aber Herr, so kann ich doch nicht spielen“, sagt sie ganz überrascht über seine Worte.
„Tja, das ist dein Problem. Also los, wir müssen gehen. Zieh dich wieder an.“
„Bitte mein Herr, nicht mit den Kugeln!“, fleht sie ihn an.
„Keine Widerrede. Noch ein Wort und ich steck dir auch noch einen Analplug rein!“, antwortet er mit ernster Miene.
Marina sagt kein weiteres Wort mehr und fügt sich ihrem Schicksal.
Nachdem sie wieder alles angezogen hat, gehen sie zu seinem Auto. Bei jedem Schritt spürt sie allerdings ein herrliches Vibrieren in ihrer Lusthöhle, vor allem beim Treppensteigen ist es sehr intensiv. Sie geniesst das Gefühl sehr, obwohl sie dauernd an die bevorstehende Trainingstunde denken muss.
Nach zehn Minuten Fahrt stehen sie vor der Trainingshalle.
„So, ich wünsche dir viel Spass beim Training. Schiess ein paar schöne Tore. Und Marina – wag es ja nicht die Kugeln vorher rauszunehmen. Ich werde irgendwann während der Stunde mal vor der Tür stehen und du wirst kurz rauskommen und mir beweisen, dass du sie noch in dir hast. Haben wir uns verstanden?“
„Ja mein Herr, ich werde nichts tun, was sie nicht wollen“, gibt sie zur Antwort.
Unsicher, aber mit einem prickelnden Gefühl zwischen den Beinen, geht Marina in die Umkleide. Sie begrüsst alle Kolleginnen, die schon da sind und macht sich bereit. Da sie schon alles unter dem Trainer anhat, muss sie sich nicht mehr speziell umkleiden.
Pascal sieht dem Training von draussen durch die grosse Fensterfront zu. Er meint zu sehen, dass sich Marina doch ein wenig anders bewegt als sonst und somit immer noch die Kugeln trägt. Zufrieden geht er zum nächsten Café und schlägt sich die Stunde mit Zeitung lesen tot. Sein Kontrollbesuch hat er somit gestrichen.
Für Marina fühlt sich die Trainingslektion diesmal besonders lang an. Am Anfang war es ja noch gut auszuhalten. Auch bei den Schiessübungen und den stehenden Bällen ging es relativ gut, da sie nicht viel sprinten musste. Aber nun beim Trainingsmatch ist es doch sehr heftig für sie. Bei jedem Sprint geraten die Kugeln ziemlich in Schwingung und es beginnt Marina doch langsam zu schmerzen innerlich. Doch sie hält es tapfer bis zum Schluss durch, war jedoch noch nie so froh über das Trainingsende, obwohl sie weiss, dass jetzt ja noch das Duschen bevorsteht …
Als erstes geht sie kurz auf die Toilette. Sie liebäugelt einen kurzen Moment, die Kugeln rauszunehmen, denn man sieht ja sonst das Bändchen raushängen. Doch irgendwie hat sie doch zu grosse Furcht vor Pascal und so stopft sie halt das Bändchen so tief wie möglich in ihre Möse, damit man es von aussen nicht sieht.
Zurück in der Umkleidekabine beginnt sie sich – mit dem Blick zur Wand – langsam auszuziehen. Es sind schon einige ihrer Kolleginnen unter der Dusche, andere tratschen noch eifrig.
Ihr Herz pocht wie wild. „Werden es die anderen merken? Werden sie etwas sagen?“, denkt sich Marina. Nachdem sie sich ganz ausgezogen hat, geht sie mit dem Tuch in der Hand zur Dusche. Ein wenig ängstlich legt sie das Tuch ab und betritt die Nasszelle. Doch niemand kümmert sich darum. Sie beginnt sich zu duschen und einzuseifen. Ihre Verspanntheit löst sich von Sekunde zu Sekunde und nach kurzer Zeit hat sie es schon vergessen und bewegt sich ganz natürlich in der Dusche. Dann betritt Sandra, sie ist die Mannschaftsführerin, die Dusche und schaut direkt zwischen die Beine von Marina.
„Hey Marina, seit wann rasierst du dich?“, fragt sie Marina hemmungslos wie sie ist.
Marina würde in dem Moment alles geben, damit sie sich in Luft auflösen könnte. Sie wird ganz rot und weiss einen Augenblick nicht, was sie sagen soll.
„Wollte mir die Bikinizone ein wenig rasieren, da bin ich halt ausgerutscht und musste dann halt alles wegmachen. Hätte sonst voll blöd ausgesehen.“, lügt sie Sandra an.
„Ach komm, dass kannst du dem Nikolaus erzählen“, sagt eine weitere Kollegin, „das hast du sicher absichtlich gemacht. Steht dir aber echt gut.“
Von diesem Kommentar ermutigt antwortet Marina: „OK, ich geb’s ja zu, es gefällt mir so und ich habe es absichtlich rasiert. Fühlt sich wirklich toll an. Kann ich echt empfehlen.“
„Hey, ich habe eine Idee“, sagt daraufhin Sandra, „am nächsten Wochenende spielen wir ja gegen die Tabellenführenden. Machen wir doch eine kleine Wette, vielleicht gewinnen wir ja dann endlich mal gegen diese Spitzenmannschaft. Meine Wette geht folgendermassen: Sollten wir gegen die Tabellenführer verlieren, dann werden wir uns alle die Schamhaare abrasieren müssen!“
Für einen kurzen Moment wird es ganz still in der Dusche, abgesehen vom Herunterprasseln des Wassers.
„Was ist?“, sagt Sandra weiter. „Seid ihr dabei?“
Nach einigen Diskussionen („Wie soll ich denn das meinem Freund erklären?“ „Wenn mich meine Mutter so sieht?“, …) sind dann doch alle dabei und finden es eine tolle, wenn auch gewagte Idee.
„Ich habe in dem Fall meinen Wetteinsatz schon eingelöst“, sagt dann Marina mit einem verschmitzten Lächeln.
„Nicht ganz“, sagt Sandra, „da du ja eigentlich die Auslöserin der Wette bist, wirst du für die Rasursachen zuständig sein.“
„OK kann ich machen, werde einige Einwegnassrasierer und einen Elektrorasierer mitnehmen“, antwortet Marina.
Ganz entspannt duscht Marina noch fertig und zieht sich dann an. Es wird noch viel gewitzelt und spekuliert über die Wette. Es scheint allen zu gefallen, obwohl nicht wirklich alle eine Rasur möchten.
Als Marina die Umkleidekabine verlässt, wird sie schon von Pascal empfangen, der seit etwas mehr als zehn Minuten ungeduldig auf sie wartet.
„Und wie war es?“, fragt er sie als Erstes.
„Die Kugeln meinst du? Die waren doch ziemlich mühsam gegen Schluss, vor allem beim Sprinten waren sie ziemlich unangenehm. Aber ich habe sie immer noch drin und nie rausgenommen!“, erzählt sie stolz.
Zufrieden gibt er ihr einen Kuss auf die Stirn.
Dann erzählt sie im noch die ganze Duschgeschichte voller Stolz. Von einer Unsicherheit ist nichts mehr zu spüren, im Gegenteil, sie geniesst es richtig, jetzt rasiert zu sein.
Pascal hat sich die ganze Geschichte ruhig angehört und musste sich doch zwischendurch ein Lachen verkneifen. Eigentlich war er ja nun der Auslöser der Wette indirekt. Diese Vorstellung gefällt ihm sehr und er hofft natürlich – wie auch Marina, dass sie nächstes Wochenende den Match verlieren werden.
Pascal bringt Marina dann noch vor die Türe und verabschiedet sich dann von ihr: „Für heute hast du echt genug erlebt, denke ich. Ich wünsche dir eine gute Nacht und freue mich auf das nächste Treffen. Ich melde mich wieder bei dir.“
„Ja danke, ich wünsche Ihnen auch eine gute Nacht. Bis bald wieder, ich freu mich auch.“
Marina geht als Erstes sofort ins Bad, um endlich die Kugeln rauszunehmen. Nach längerem Tasten kann sie dann die Schnur ergreifen und zieht die zwei stetigen Unruhestifter aus sich raus. Danach macht sie sich noch ein wenig auf dem Sofa gemütlich und schaut fern. Am liebsten hätte sie sich noch selber befriedigt, aber ihr Meister hat es ihr ja leider verboten. So geht sie halt müde, aber irgendwie unbefriedigt ins Bett und schläft bald erschöpft ein …
Nach so langer Zeit habe ich endlich Zeit und Passion gefunden, den dritten Teil zu schreiben. Um den Anfang zu verstehen, lohnt es sich, die ersten beiden Teile zuvor mal zu lesen.
Viel Spass!
Nach einer erholsamen Nacht wird Marina durch ein SMS um sieben Uhr geweckt. Früher hat Marina jeweils ihr Handy über Nacht ausgeschaltet, aber Pascal hat ihr nun befohlen, das Handy immer eingeschaltet zu lassen, damit sie für ihn immer erreichbar bleibt. So muss sie halt nun damit rechnen, früher als gewollt, geweckt zu werden. Schnell ergreift sie ihr Handy und als sie sieht, dass der Absender Pascal ist, pocht ihr Herz bereits wieder wie wild. Sofort beginnt sie zu lesen: „Hallo Marina, hast du gut geschlafen? Nicht vergessen, heute Abend gehen wir zu Reto und Lena. Ich hole dich um 18 Uhr ab. Dein Herr.“ In dem Moment fällt ihr wieder ein, dass sie heute ja zum saunieren zu Reto fahren werden. Zwar sind ihr die beiden von Anfang an sympathisch gewesen, aber trotzdem wird sie etwas nervös, sich wieder so nackt vor anderen Leuten zeigen zu müssen.
Gemütlich steht Marina nun auf und geht als erstes in die Dusche. Da sie ja sowieso nackt geschlafen hat, erübrigt sich für einmal das ausziehen. „Doch noch ein Vorteil, wenn man so nackt schläft“, denkt sie sich beim Duschen. Nachdem sie ausgiebig warm geduscht und sich alles schön rasiert hat, geht sie zurück zum Kleiderschrank. Marina liebt den Sommer und freut sich jeweils schon im Winter darauf, wieder ihre vielen Sommerkleider tragen zu können. Schnell fällt ihre Wahl auf ein schönes türkisfarbenes, ärmelloses Kleid, das ihr bis knapp über die Knie reicht. Es sieht sehr sommerlich, aber trotzdem noch genügend formell für ihre Arbeit als Chefsekretärin aus. Passend zum Kleid wählt sie den BH und den dazu passenden Stringtanga aus. Gut gelaunt frühstückt sie noch kurz und macht sich dann mit dem Fahrrad auf zur Arbeit. Marina arbeitet sehr gerne, da das Team sehr nett ist und die Aufgabengebiete sehr spannend sind. Ihr Chef, der Firmeninhaber, verlangt zwar immer eine einwandfreie Qualität von den Mitarbeitenden, ist aber ansonsten sehr sympathisch und beliebt in der Firma.
Etwas nach 17 Uhr verlässt Marina ihre Firma und radelt etwas nervös nach Hause. Sie freut sich jedesmal sehr, wenn Pascal seinen Besuch angekündigt hat, aber es ist jeweils auch die Ungewissheit, was er diesmal mit ihr vorhat, die sie nicht ganz entspannt lässt. Zuhause angekommen, packt sie noch ihr Badezeug ein und gönnt sich noch einen Kaffee. Pünktlich um 18 Uhr klingelt es und Pascal steht vor der Türe.
„Guten Abend mein Herr“, begrüsst ihn Marina, „ich freue mich sehr auf den Abend mit Ihnen.“ Pascal begrüsst ebenfalls seine Sklavin und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn.
„Tolles Kleid, gefällt mir, nur etwas zu lang für meinen Geschmack“, sagt Pascal mit einem Augenzwinkern. Sie gehen beide ins Wohnzimmer und Marina macht für ihren Herrn noch einen Kaffee. „Magst du eigentlich Piercings?“, fragt Pascal. „Dir würden ein paar sicherlich gut stehen.“
Marina war etwas unsicher, was sie nun sagen sollte. Eigentlich findet sie gewisse Piercings doch sehr erotisch und hat auch schon darüber nachgedacht, ob sie sich den Bauchnabel stechen soll.
„Ja, ich finde Piercings schön, hängt jedoch vom Ort ab. Augenbraue gefällt mir zum Beispiel nicht.“
„Sehr schön, dann können wir dich ja mal etwas verzieren“, antwortet Pascal erfreut.
Marina wusste nicht genau, ob sie sich nun freuen soll oder nicht. Eigentlich war sie durchaus bereit, sich endlich ein Piercing stechen zu lassen, aber ob Pascal dabei an ein Bauchnabelpiercing denkt, bezweifelte sie doch eher. Aber eigentlich fand sie auch andere Piercings sehr erotisch, wie auch gewisse Tattoos, aber das hatte sie jeweils in Gesprächen mit ihren Freundinnen für sich behalten, da die eigentlich eher konservativ eingestellt sind.
„Mit dem Piercing pressiert es ja noch nicht gerade, aber ich habe dir als Zeichen meiner Verbundenheit trotzdem ein kleines Geschenk mitgebracht.“ Pascal zeigt ihr ein kleines silberfarbenes Kettchen, an dem zwei kleine Anhänger eingehängt sind, ein sogenanntes Bettelarmband. Pascal befestigt flink das Armband an ihrem linken Fuss. Marina freut sich riesig über diese Aufmerksamkeit und setzt sich direkt auf den Boden, um das Fusskettchen freudig genauer anschauen zu können. Beim genaueren Hinsehen verfliegt jedoch Marinas Freude am Schmuckstück. Die zwei kleinen Anhänger sind nicht etwa die üblichen Würfel, Kleeblätter oder Tiere sondern doch eher zweideutige Symbole. Nun ziert eine kleine Handschelle und ein High Heel den Fuss. Und als Besonderheit stellt Marina fest, dass das Kettchen nicht etwa eingehängt sondern mit einem kleinen Schlösschen gesichert ist.
„Genau, du hast richtig gesehen“, nimmt Pascal ihre Frage vorweg, „das Kettchen wirst du nun immer tragen und bei besonderen Gelegenheiten werde ich dir weitere Anhänger schenken.“
Marina ist zwiegespalten, sie hat zwar einerseits sehr Freude am Geschenk und das Kettchen trifft voll ihren Geschmack, aber andererseits ist vor allem die Handschelle doch ein aussagekräftiges Symbol und wird sicherlich bei ihren Freundinnen zu Fragen führen. „Aber irgendeine gute Ausrede wird mir sicher einfallen“, versuchte sich Marina zu ermutigen.
„So, nun wollen wir aber los, Reto wartet sicherlich schon.“ Marina will gerade ihre schwarzen Sommersandalen mit kleinem Absatz anziehen, als Pascal wunderschöne, weisse High Heels aus seiner Tasche hervorzaubert. „Ich möchte, dass du diese Schuhe trägst, schliesslich wollen wir eine tolle Figur bei unseren Freunden abgeben. Einmal mehr ist Marina erstaunt über Pascals Überraschung. Aber da sie nicht gerade über viele Schuhe verfügt, vor allem seit Pascal ihr alle flachen Schuhe wegsperrte, zaubert der Anblick, trotz ziemlich hohem Absatz, ein Lächeln auf Marinas Gesicht. Sofort zieht sie die High Heels an und fühlt sich seltsamerweise direkt ganz sexy und begehrenswert. Ihr Selbstwertgefühl, das eigentlich schon immer nicht schlecht war, steigt noch mehr. Vorsichtig läuft sie los und ist vor allem beim Treppensteigen noch etwas unsicher. Die zehn Zentimeter sind doch etwas ungewohnt für Marina, aber ihr Walk sieht trotzdem schon sehr sexy aus, wie Pascal lächelnd bemerkt.
Pascal lädt ihre Sporttasche ins Auto und nach etwa einer halben Stunde erreichen sie das tolle Anwesen von Reto. Lena erscheint freudig und winkt ihnen zu. Wie immer ist Lena elegant, aber sexy gekleidet. Sie trägt schwarze, hohe Pumps, ein edles weisses Kleid und hat ihre Haare zu einem Zopf zusammengebunden. Sofort begrüsst sie Reto mit drei Küsschen und auch Marina wird sofort mit drei Küsschen begrüsst. Marina freut sich über die herzliche Begrüssung und ihre Aufregung legt sich ein wenig. Während Pascal noch die beiden Taschen aus dem Kofferraum kramt, wird Marina von Lena schon mal hinter das Haus begleitet. Marina bewundert die tolle Umgebung und die wunderschönen Pflanzen.
„Wirklich ein tolles Stück Paradies habt ihr hier gefunden“, sagt Marina zu Lena. Hinter dem Haus war ein wunderschöner Pool, umgeben von ziemlich viel Land. Es hat viel Platz, um sich zu sonnen, einen tollen Grillplatz und auch das von Pascal viel erwähnte Saunahäuschen ist etwa dreissig Meter vom Pool entfernt sichtbar.
„Und das tolle ist, dass man hier ziemlich ungestört sein konnte, da kein direkter Nachbar Sicht auf das Grundstück hat“, sagt Lena stolz und rief dann: „Komm, schwimmen wir eine Runde!“ Sie zieht ihr Kleid über den Kopf und springt nur mit einem violetten Badehöschen in den Pool.
„Ja, ich komme, sobald Pascal mir meine Tasche gebracht hat“, antwortet Marina.
Da erscheint auch schon Pascal und sagt: „Seit wann brauchst du denn Badesachen? Du liebst doch FKK?“, und grinst sie an. Marina ärgert sich innerlich über diese peinliche Aussage, lässt sich aber nichts anmerken. Da ihr nun bewusst wird, dass sie kaum mit ihrem Bikini rechnen kann, zieht sie ohne weitere Bemerkungen ihre Heels, das Kleid und den BH aus und hüpft ebenfalls in den Pool. Nach einigen Schwimmrunden muss sie sich selber eingestehen, dass es doch ein viel besseres Gefühl ist so zu schwimmen als im Bikini, man fühlt sich richtig frei.
„Gehst du denn oft an FKK-Strände?“, fragt Lena sie plötzlich.
„Nein, nein, ich mag es vor allem nackt zu sonnen auf meiner Dachterrasse. Da niemand direkt Einblick hat, hole ich mir so jeweils die Ganzkörperbräune“, flunkert Marina lächend, „aber so zu schwimmen macht wirklich auch Spass.“
„Ich mag das auch sehr. Nackt zu sein, ist doch ein befreiendes Gefühl“, antwortete Lena. „Komm, wir schwimmen doch mal ganz nackt.“ Und schon zog sich Lena auch das Badehöschen aus. Ermutigt durch die offene Lena entledigte sich auch Marina des Höschens und sie schwammen noch einige Runden. Dann gesellen sich auch Reto und Pascal zu ihnen, die vorher noch gemütlich etwas getrunken haben. Nach einigen weiteren Runden geht Lena aus dem Wasser, schnappt sich ein Tuch und legt sich bäuchlings nackt auf die Wiese. Auch Marina folgt ihr und da sie nun schon mehrmals als FKK-Anhängerin geoutet wurde, wagt sie es nicht, sich etwas anzuziehen. Die Sonne brennt auf ihren erfrischten Körper und sie beginnt das Gefühl richtig zu lieben. Das Gefühl der Nacktheit verschwindet immer mehr und irgendwie freut sie sich über die neuen, nicht ganz freiwillig gemachten Erfahrungen. Die Männer machen nun noch ihre zwei traditionellen Saunagänge, doch die Frauen bevorzugen es die Sonne zu geniessen.
Marina bestaunt den toll gebräunten Körper von Lena: „Du sonst dich aber oft hier, dass du so braungebrannt bist?“
„Ja, ich liebe es mich im Garten zu sonnen und braungebrannte Haut gefällt mir einfach besser“, antwortet Lena und drehte sich zu Marina. Erst jetzt fällt Marina überhaupt auf, dass Lena links und rechts vom Schamhügel zwei Engelsflügel-Tattoos hat. Und beim genaueren Hinsehen erkennt sie unter dem schmalen Streifen Schamhaar noch ein Vorhautpiercing.
„Wow, das ist ja ein tolles Tattoo, gefällt mir echt super“, sagt Marina etwas neidisch.
„Danke, ja das mag ich sehr. Falls du mal ein Tattoo oder Piercing möchtest, kann ich dir gerne den Namen meiner Piercerin sagen, die macht das wirklich super“, antwortet Lena.
„Ja danke, überlege mir wirklich, ob ich endlich mein Bauchnabel piercen soll. Ich komme gerne darauf zurück. War das Stechen des Intimpiercings nicht sehr schmerzhaft?“ fragt Marina interessiert nach.
„Es ist gut aushaltbar, keine Sorge. Und ich kann es dir nur empfehlen, ist ein tolles Gefühl“, ergänzt sie zwinkernd. Und so reden sie noch eine Weile über Piercings, bis sie schliesslich noch beim Intimrasieren landen. Marina ist richtig verwundert, dass sie mit Lena über solch intime Details redet, aber irgendwie war sie ihr von Anfang an sehr sympathisch. Und so erzählt Marina, dass sie sich erst seit dem Kennenlernen von Pascal ganz rasiert, ohne zu erwähnen, dass sie das nicht ganz freiwillig gemacht hat. Lena erzählt ihr dann, dass sie Kosmetikerin von Beruf ist und unter anderem auch Enthaarungen durch Wachs und auch dauerhafte Haarentfernungen durch IPL anbietet.
„Ich habe selber alle Haare bei mir dauerhaft entfernen lassen, ausser meinem geliebten Landing-Stripe und natürlich meine Kopfhaare. Ich sage dir, es ist wirklich toll, wenn man nicht permanent Stoppeln tragen oder sich rasieren will.“ Marina hört fasziniert zu.
„Vielleicht werde ich das auch mal machen, ist wohl leider nur etwas teuer, oder?“ Lena bejaht es, womit sie das Thema beenden, da auch die Männer – nur mit einem Handtuch bedeckt – zu ihnen kommen.
„So, langsam haben wir Hunger. Wollen wir den Grill aufheizen, damit wir bald essen können?“, fragt Reto.
Alle bejahen es und so wollen sich die Männer gerade aufmachen zu ihren Kleidern, als Lena ruft: „Wollen wir noch eine kleine sexy Wette machen?“ Alle drehen sich zur nackten Lena um und sie führt weiter aus: „Wenn ihr den Kohlegrill mit nur einem Anzündwürfel und ohne weitere Hilfsmittel zum Glühen bringt, dann werden wir euch das ganze Nachtessen so wie wir jetzt sind bedienen, wenn ihr verliert, müsst ihr nackt grillieren und uns nach dem Nachtessen eine halbe Stunde lang massieren.“ Zu Marina ergänzt sie, dass Reto den Grill jeweils nie im ersten Versuch schafft zum Glühen zu bringen.
Reto erwidert: „OK, aber wenn ihr von uns eine Massage verlangt, ist dies nicht derselbe Wetteinsatz. Wenn ihr verliert, müsst ihr zusätzlich den ganzen Abend so gekleidet oder ungekleidet herumlaufen, wie wir es euch befehlen.“
Siegessicher sagen alle der Wette zu. Sofort machen sich Reto und Pascal ans Werk. Die Frauen, immer noch in der Sonne liegend, geniessen den Anblick. Doch zu zweit schaffen es die beiden Grillmeister tatsächlich, den Grill wie gewünscht zu erhitzen und die beiden Mädels müssen neidvoll zugestehen, dass sie unerwartet die Wette verloren haben. Sofort beraten sich die beiden Männer beim Grillen, während sich die Mädels über die Niederlage ärgern, sich jedoch nichts anmerken lassen. Sie sind ja sowieso schon nackt und die Herren mit dem Essen zu servieren, machen sie ja sonst auch meistens. Reto verschwindet für einige Zeit im Haus und kehrt mit einer Tasche bepackt zurück.
„So, ihr könnt nun draussen den Tisch decken, das Essen ist bald fertig. Damit ihr eure Füsse nicht zu sehr schmutzig macht, dürft ihr dazu diese Schuhe tragen.“ Schmunzelnd zeigt Reto zwei aussergewöhnliche Paar Schuhe. Das eine Paar sind sehr hochhackige Schuhe, das zweite Paar hat Marina noch nie gesehen und schaut fragend Reto an. „Das sind Ballettboots, Lena wird sie dir gerne vorführen und danach darfst du sie sicherlich auch mal tragen. Ihr habt ja ungefähr dieselbe Schuhgrösse. Also los, viel Spass beim Tischdecken und Servieren.“ Lena zieht etwas widerwillig die Ballettboots an und Marina die anderen Paar Schuhe.
„Kannst du darauf wirklich gehen?“, fragt Marina ungläubig.
„Ich machte lange Jahre Ballett, so bin ich es gewohnt auf den Spitzen zu laufen, aber nach einiger Zeit wird es jeweils doch unangenehm. Du darfst sie gerne nachher noch ausprobieren.“ Marina nickt den Kopf, da es sie doch Wunder nimmt, ob sie überhaupt darauf gehen kann. Doch bereits mit den für sie vorgesehenen 20-Zentimeter-Plateau-High-Heels bekundete sie Mühe zu gehen.
„Trägst du solche Teile öfter?“, fragt Marina ihre neu gewonnene Freundin.
„Ja doch“, antwortete sie, „Reto liebt solche Schuhe und ich wirke dadurch nicht mehr ganz so klein. Somit haben wir beide unseren Nutzen. Und das Gehen darauf ist reine Gewöhnungssache“, antwortete die 1,54 Meter kleine Lena. Und so decken die beiden Frauen den Tisch, während sich die Männer beim Grill amüsieren und immer wieder einen Blick auf ihre Mädels werfen.
„So, das Essen ist in zwei Minuten bereit“, ruft Pascal, „Lena, gib doch die Boots mal Marina. Wenn sie es schafft, ihren Teller vom Grill bis zum Tisch zu tragen, ohne umzufallen, dann wirst du sofort für heute Abend erlöst vom Dienst und du erhältst die gewünschte Massage. Wenn du verlierst, kaufe ich dir auch solche Boots und du musst nächsten Donnerstag beweisen, dass du uns den das ganze Nachtessen damit bedienen kannst. Das heisst also dann: üben üben üben!“ Angestachelt von dieser Herausforderung beginnt Marina sofort die Heels auszuziehen und sich die Boots zu montieren, was nur mit Hilfe von Lena gelingt. Lena hilft ihr dann bis zum Grill zu gehen, was mit einiger Mühe, aber doch erstaunlich gut gelingt. Vorsichtshalber legt Pascal nur wenig auf den Teller und übergibt ihn seiner Sklavin. Marina geht vorsichtig Schritt für Schritt vorwärts. Pascal sieht sich schon fast am Massieren, als es doch noch passiert. Marina knickt seitlich etwas ein, verliert ihr Gleichgewicht und landet prompt auf dem Boden. Immer noch nackt liegt sie erschöpft am Boden, doch trotzdem muss sie lachen. Die Schuhe haben es ihr irgendwie angetan, auch wenn sie überhaupt nicht bequem waren. Bei solchen Situationen wurde sie sich immer mehr bewusst, dass sie tatsächlich eine devote und sogar leicht masochistische Ader hat.
„Tja, das habe ich mir jetzt selber eingebrockt“, sagt Pascal schmunzelnd, „nun muss ich noch teure Ballettboots kaufen.“
Reto ergänzt dann: „Da das erste Servieren nicht geklappt hat, werdet ihr wieder mit der ursprünglichen Schuhverteilung die Teller bringen. Eine kleine Schwierigkeit werden wir jedoch zusätzlich einbauen.“ Reto lächelt verschmitzt und greift in die vorher im Haus geholte Tasche. Er zieht zwei Ketten mit Klammern heraus. „Stell dich breitbeinig hin!“, sagt er zu seiner Lena, nachdem sie sich die Boots wieder geschnürt hat. Nun befestigt er eine Klammer an der linken, äusseren Schamlippe, zieht die Kette hinter dem Rücken von Lena durch und befestigt das andere Ende an der rechten Schamlippe. Die Schamlippen zieht es dabei ziemlich auseinander und bietet den Anwesenden einen herrlichen Einblick.
„Anscheinend ist Lena dies gewohnt“, denkt sich Marina, „da sie überhaupt nichts gesagt hat. Das werde ich sicher auch überstehen.“
Sofort macht sich Pascal nun daran, auch Marina so zu verzieren. Die Klammern ziehen jedoch ziemlich stark die Schamlippen auseinander und Marina stöhnt leicht vor Schmerz auf. Sie sagt jedoch nichts, um nicht schon wieder schlechter als Lena dazustehen. Mit dieser zusätzlichen Erschwernis stöckeln die beiden Frauen zum Grill. Bei jedem Schritt zieht es die Schamlippen abwechslungsweise verstärkt nach links und rechts, was immer einen zusätzlichen Schmerz generiert. Doch tapfer schaffen es die beiden, alles auf den Tisch zu bringen. Anschliessend setzt sich Lena auf den Stuhl und Marina fällt es nun auf, dass Lena nur zuvorderst auf der Kante sitzt und die Beine schön breit belässt.
Nun dämmert ihr langsam, dass wohl auch Lena unter einem dominanten Einfluss besteht. Ein irgendwie tolles, beruhigendes Gefühl steigt bei ihr auf und sie freut sich, eine Leidens- wie auch Lustkollegin gefunden zu haben. So setzt sich Marina genau wie Lena hin, was natürlich auch Pascal erfreut zur Kenntnis nimmt. Während des Essens spüren Marina und Lena immer mehr die Schmerzen der Klammern, doch beide bleiben tapfer und sagen nichts. Erst nach dem Essen, als Pascal die Klammern bei Marina langsam entfernt, stösst sie einen Schmerzensschrei aus und spürt, wie das Blut langsam wieder in ihre malträtierten Schamlippen fliesst. Lena bleibt bei der Entfernung durch Reto ganz ruhig, was Marina zutiefst beeindruckt.
„Du trägst die aber nicht zum ersten Mal, oder?“, fragt sie Lena neugierig.
„Ja das stimmt, wie du vielleicht schon bemerkt hast, habe ich eine besondere Beziehung zu meinem Reto und ich diene ihm schon länger. Aber anscheinend gefällt dir das auch?“, antwortet Lena und schaut lächelnd zwischen ihre Beine, wo ihre Möse doch etwas feucht glänzt. Marina errötet sofort und nickt ohne etwas zu sagen. Pascal ist erfreut und erleichtert, dass nun auch Marina in die Beziehung von Reto und Lena eingeweiht ist und man nun sicher offener darüber sprechen kann. Und zweifellos gibt das weitere Gelegenheiten für tolle Erziehungsspiele.
„So, nun werden Pascal und ich uns noch gemütlich eine Zigarre gönnen und ihr dürft alles aufräumen. Es ist euch erlaubt, die Schuhe nun auszuziehen.“ Zugleich holt er jedoch Fussfesseln und eine Kette hervor und befestigt am linken Fuss von Lena und am rechten Fuss von Marina je eine davon, verbunden mit der etwa 50 Zentimeter langen Kette.
„Damit ihr euch nicht verliert im grossen Haus während des Aufräumens“, fügt er noch zwinkernd an. Die beiden Frauen versuchen nun koordiniert die Aufgaben zu erledigen und die Männer schauen dem Treiben amüsiert bei einer feinen kubanischen Zigarre zu.
„Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagt Pascal.
„Kein Problem, wir treffen uns ja sowieso jeden Donnerstag bei mir zum saunieren“, antwortet Reto und beide müssen lächeln.
Eine halbe Stunde später ist dann alles aufgeräumt und die Zigarren sind geraucht. Die Frauen werden von der Fessel erlöst und es wird ihnen erlaubt, sich nach mehreren Stunden Nacktheit wieder anzuziehen. Nach einer herzlichen Verabschiedung steigen Marina und Pascal ins Auto und fahren zu Marina heim. Während der Fahrt sprechen sie lachend über das Erlebte und Marina gesteht, dass es ihr wirklich gut gefallen hat und es trotz diversen peinlichen Herausforderungen seltsamerweise immer wieder erregt hat.
Vor dem Haus stellt Pascal den Wagen ab und sagt: „So, es wird Zeit fürs Bett, aber als kleines Betthupferl bläst du mir nun noch meinen Schwanz im Auto, los!“
Völlig perplex, aber doch geil vom erlebten Tag, macht sie sich ohne Widerrede daran, ihren Herrn zu beglücken. Schon nach kurzer Zeit schafft sie es, ihn zu zum Höhepunkt zu bringen. Reflexartig will sie ihren Kopf zurückziehen, aber er hält sie zurück.
„Schluck alles schön runter, ich will keine Flecken!“ Da sie einen vollen Mund hat, nickt sie nur und schluckt zum ersten Mal den Saft eines Mannes herunter. Der Geschmack ist doch etwas gewöhnungsbedürftig und sie kann es anschliessend kaum erwarten, dass sie bald darauf in der Wohnung etwas trinken und so den Geschmack herunterspülen kann. Doch Pascal greift zuerst noch nach ihrem Fuss und öffnet mit einem kleinen Schlüssel das Schloss ihres Fusskettchens. Dann hängt er einen weiteren Anhänger ein, schliesst das Kettchen wieder ab und verabschiedet sich von ihr. Sie hält es bereits im Eingang nicht mehr aus und schaut den Anhänger genauer an. Wieder durchfährt sie ein Schauer. Der Anhänger stellt einen Mund in O-Form dar – so muss sie wohl gerade vorher ausgesehen haben.
„Wo führt das wohl noch hin mit dem Kettchen?“, fragt sie sich selber etwas unsicher.
Erschöpft erreicht sie ihre Wohnung und trinkt sofort ein Glas Orangensaft, obwohl sie danach meistens nicht schlafen kann.
„Aber heute Nacht werde ich wohl vor Aufregung sowieso nicht sofort einschlafen können“, denkt sie sich beruhigend. Müde geht sie anschliessend ins Bad, macht sich bereit fürs Bett und legt sich, wie gefordert, nackt unter die Decke. Viele Gedanken schiessen ihr durch den Kopf und sie lässt den aufregenden Tag nochmals Revue passieren.
„Morgen muss ich unbedingt noch die Einwegrasierer kaufen, damit ich sie für das Unihockey-Spiel am Samstag dabei habe. Eigentlich wünsche ich mir fast, dass wir das Match verlieren, damit die Mädels ihre Wette einlösen müssen. So wären wir dann alle glattrasiert im Team“, denkt sie sich noch und schläft dann doch plötzlich ein …
Am nächsten Morgen erwacht Marina wie gewohnt aufgrund ihres Radioweckers um 7.30 Uhr und macht sich gemütlich für die Arbeit bereit. Kurz bevor sie ihre Wohnung verlassen will, vibriert wieder ihr Handy. Freudig schaut sie das SMS von Pascal an: „Wir gehen heute noch Schuhe shoppen 😉 Ich hol dich um 17.30 ab. Shopping-Outfit: sexy. Kuss“. „Heute will er mir wohl die mörderischen Ballettboots kaufen“, denkt Marina, „muss dann noch schauen, was ich genau anziehen will, sexy muss es ja sein.“ Sie schaut sich nochmals im Spiegel an und denkt, dass sie sich doch dann noch umziehen soll. Zwar ist sexy immer Definitionssache, aber bei Pascal würde dies wohl als zu wenig sexy durchfallen. Marina hat sich heute für eine enge schwarze Stoffhose und ein hellblaues Hemd entschieden. Selbstverständlich trägt sie dazu auch passende hellblaue Unterwäsche, denn auf abgestimmte schöne Unterwäsche hat sie schon immer viel Wert gelegt. Nur dass sie nun ausnahmslos Strings tragen darf. Zudem trägt sie schwarze Pumps mit 8cm hohem Absatz. Normalerweise trägt sie ihre höchsten Pumps nie zur Arbeit, aber nun will sie sich langsam an höhere Schuhe gewöhnen, um nicht immer negativ gegen Lena abzuschneiden. „Ich muss mir wohl noch einige weitere hohe Schuhe kaufen, damit ich genügend Auswahl habe“, denkt sich Marina, „und Schuhe kann man als Frau ja sowieso nie genug haben.“
So radelt sie also gut gelaunt zur Arbeit und macht sich daran, den Stapel von Pendenzen abzuarbeiten. Ihr Chef ist ein vielbeschäftigter Mann, der dauernd auf Achse ist. Er lebt nicht nur für seine Firma, er ist die Firma. Aber dieses Herzblut steckt auch seine Mitarbeitenden an, wie auch Marina. Heute ist er jedoch wieder mal in seinem Büro und Marina deshalb noch mehr gefordert. Als sie zu ihm ins Büro kommt, schaut er sie an und fragt als erstes: „Wow, Sie wirken aber gross heute!“ Marina errötet etwas und zeigt lächelnd zu den Schuhen. „Tja ihr Frauen könnt da gut schummeln“, sagt er augenzwinkernd, „aber sieht toll aus“. „Danke“, antwortet Marina immer noch mit leicht roten Bäckchen. Marina stolziert anschliessend den gesamten restlichen Tag selbstbewusst durch die Gänge und fühlt sich so richtig gut. Um 17 Uhr macht sie sich dann auf nach Hause, um sich noch kurz wie gewünscht umziehen zu können.
Zuhause angekommen stürzt sie sich sogleich ins Schlafzimmer und öffnet ihren viertürigen Kleiderschrank. „Was soll ich nur anziehen? Wenn ich eine Hose anziehe, dann sieht man zu meiner Beruhigung das Kettchen am Fuss nicht. Aber Pascal wäre über Hosen sicherlich verärgert. Also doch ein Rock?“ Marina ist sich unsicher. Nach längerem Anprobieren und Umziehen entschliesst sie sich schliesslich für ein schulterfreies Jeansminikleid, einen trägerlosen schwarzen BH und einen schwarzen G-String. Schliesslich hat sie sich für ein Sklavinnenleben entschieden und will ihrem Herrn gefallen. Kaum hat sie sich das Kleid hochgezogen, klingelt auch schon Pascal. Sie öffnet die Tür und begrüsst ihn mit gesenktem Kopf. „Na meine Sklavin, bereit für’s Shopping?“ „Ja Herr, ich freue mich sehr“, antwortet Marina freudig. Musternd schaut er Marina an und lächelt. Auch sein Fusskettchen an ihren nackten Beinen ist toll zu sehen. Dann schiebt er ihr das Kleid hoch und zieht den String runter. „Den brauchst du heute nicht, es ist doch viel zu heiss dafür.“ Ohne Gegenwehr lässt Marina ihn machen. Es ist irgendwie ein innerlicher Kick zu wissen, dass nun eine andere Person die Macht über die eigene Kleiderwahl hat. „So, dann wollen wir mal shoppen gehen“, sagt Pascal und geht zur Türe. Marina schnappt sich noch weisse Sandaletten mit kleinem Absatz und will ebenfalls los gehen. „Du kannst doch nicht mit solchen Schuhen in ein Schuhgeschäft kommen“, sagt Pascal, als er ihre Schuhwahl sah, „hast du keine höheren Schuhe mit mehr Sexappeal?“ Marina ist baff über die Aufforderung, macht sich aber sofort im Schuhschrank auf die Suche. „Da müssen wir dringend noch etwas ändern. Nimm für heute mal diese Schuhe.“ Pascal zeigt auf schwarze Sling-Pumps mit etwa 6cm hohen Absätzen. Marina hatte die mal für die Hochzeit einer Freundin gekauft, aber danach nie mehr getragen, da sie etwas unbequem waren. Ohne jedoch etwas zu sagen, zieht Marina die von ihrem Herrn ausgewählten Schuhe an und sie gehen zum Auto.
Diesmal sind sie etwas länger unterwegs, denn sie fahren in eine andere Stadt. Marina freut es, da sie einerseits gerne auch mal ausserhalb ihrer Heimatstadt shoppen geht und andererseits so sicherlich kaum Leute sie kennen und so peinliche Momente vermieden werden. Pascal stellt das Fahrzeug in einem Parkhaus ab und sie gehen dann noch etwa 10 Minuten zu Fuss. Bereits nach diesem Fussmarsch spürt sie bereits leichte Schmerzen im Fuss, aber sie lässt sich nichts anmerken. Sie hat sich vorgenommen, möglichst tapfer zu sein und nicht wegen jeder Kleinigkeit ihren Herrn zu belästigen.
Vor einem kleinen Laden in einer Seitengasse bleibt Pascal stehen und Marina schaut sich neugierig das Schaufenster an. Es ist ziemlich überladen mit Schuhen, ziemlich gewagten Kleidern, Korsetts und weiteren Spezialkleidungsstücken. Marina wird etwas nervös, aber auch sehr neugierig und zieht Pascal dann sogar selber ins Ladenlokal. Kaum haben sie sich etwas umgesehen, kommt eine etwa vierzig-jährige, sehr elegant und doch auch dominant gekleidete Dame auf die beiden zu. „Darf ich Ihnen etwas zeigen?“ Pascal sagt ohne Umschweife: „Ja gerne, wir suchen Ballettboots für meine Sklavin.“ Marina zuckt zusammen. So hat Pascal sie noch nie vor fremden Personen bezeichnet. Beschämt schaut sie zu Boden. „Sehr gerne, kommen sie in den Nebenraum, dort haben wir einige Modelle zur Auswahl.“ Dann ruft die Dame noch nach einer Karina. Kurz darauf erscheint eine grosse, junge, schlanke Frau und Marina kann kaum glauben, was die Dame da trägt: Ihre beiden Füsse sind mit einer kurzen Kette verbunden, die nur kleine Schritte erlauben. Erschwert wird der Gang durch extreme schwarze High Heels. Weiter trägt sie ein knappes schwarzes halbtransparentes Röckchen unter dem ein silberfarbenes Höschen durchschimmert. Ihre blanken sehr kleinen Brüste zieren je ein relativ grosser Piercingring. Sie hat ein extrem hübsches Gesicht, das durch die kurzgeschorenen, braunen Haare noch mehr zur Geltung kommen. Zudem trägt sie ein festes Metallhalsband mit einem Ring der O. Fasziniert schaut Marina die junge Frau an. „Meine Sklavin Karina wird euch beim Schnüren helfen, sie steht euch uneingeschränkt zur Verfügung“, sagt die ältere Dame und verschwindet wieder. Karina begleitet Marina und Pascal zum Nebenraum und zeigt ihnen verschiedene Modelle. Sie entscheiden sich für kniehohe, schwarze Ballettboots. Marina wird gebeten sich zu setzen und Karina beginnt vor ihr kniend die Schuhe zu schnüren. Karina schaut kurz das Fusskettchen an und lächelt dezent, was Marina natürlich sofort registriert hat. Beim Schnüren muss Marina dann zwangsläufig die Beine etwas breiter halten, was sie zusätzlich etwas nervös werden lässt, da Karina zweifellos nun direkten Einblick auf ihre blanke Möse hat. Doch da Karina ja mit nackten Brüsten vor ihr kniet, fühlt sie sich selber nicht ganz so nackig. Die kleinen festen Brüste mit den Piercings gefallen ihr sehr gut und nun erkennt sie auch, dass Karina nicht etwa eine silberne Unterhose trägt sondern etwas metallisches. „Entschuldigung wenn ich frage, aber was sind das denn für Unterhosen?“ „Das sind nicht direkt Unterhosen sondern ist ein Keuschheitsgürtel. Ich trage den auf Wunsch meiner Herrin Martha.“ „Ist das nicht unangenehm? Und wie kann man damit überhaupt seine privaten Geschäfte verrichten?“ fragt Marina nochmals nach. Karina lässt sich jedoch nicht ablenken und schnürt beide Schuhe fertig. „Ja, es ist sicherlich gewöhnungsbedürftig und nicht immer angenehm zu tragen. Aber nach einer Angewöhnungsphase geht es doch ganz gut. Ich trage ihn nun bereits seit zehn Tagen ununterbrochen. Man kann damit auch pissen und sein grosses Geschäft erledigen, nur ist halt die Säuberung dann etwas aufwändiger. Aber daran gewöhnt man sich“, antwortet Karina, „ich kann gerne mal mehr darüber erzählen, wir können uns ja mal zu einem Kaffee treffen“, sagt Karina und gibt ihr eine Visitenkarte, die sie aus ihrem Keuschheitsgürtel hervorgezaubert hat. „Ja gerne“, gibt Marina zur Antwort und schaut das Kärtchen kurz an. Neben dem Logo und den Kontaktangaben vom Geschäft steht kurz „Karina, Shopsklavin“. Danach hilft Karina ihr aufzustehen und Marina versucht ein wenig zu gehen, was erstaunlich gut klappt. „Keine Sorge, es ist alles eine Frage des Trainings, du wirst bald schon relativ sicher darauf gehen können. Und sonst empfehle ich dir, etwas Ballettunterricht zu nehmen, das hilft zusätzlich“, rät ihr Karina. „Ja mal schauen, werde sicherlich fleissig üben die nächsten Tage“, antwortet Marina mit einem verhaltenen Lächeln. Pascal schaut etwas aus der Distanz zu und nickt. Dann sagt er zu Marina: „Möchtest du diese haben?“ „Ja sehr gerne“ und aufgrund dem klaren Status von Karina, getraut sich Marina sogar noch zu sagen: „Danke Herr“. Pascal freut sich über das tolle devote Verhalten von Marina und lächelt kopfnickend. Marina zieht wieder ihre eigenen Schuhe an und schaut sich noch etwas im Ladenlokal um, während Pascal in einer anderen Ecke sich umschaut. Karina erklärt ihr die jeweiligen Spezialstücke und Marina kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Nach einiger Zeit kommt Pascal zu Marina und sagt, dass sie nun gehen und er bereits bezahlt habe. Sie verabschieden sich und Marina ruft Karina nochmals zu, dass sie sich melden werde. Dann verlassen sie zufrieden und voller Vorfreude das Ladenlokal.
Nach einigen Schritten dreht sich Pascal zu seiner Sklavin um und streckt ihr ein Ei entgegen. „Los, steck dir das sofort in die Möse und behalte es solange drin, bis ich dir befehle, es wieder zu entfernen.“ Marina war gedanklich noch bei der faszinierenden Karina und erschrak etwas über diese direkte Aufforderung. Sie schaut sich um und wird nervös. Es sind zwar nicht viele Leute im Gässchen, aber trotzdem begegnen ihnen immer wieder andere Leute. Trotzdem nimmt sie das Plastikei, das von der Grösse her einem kleinen Hühnerei gleicht und wartet einen günstigen Moment ab. Dann führt sie die Hand schnell unter das Kleid und schiebt das Ei in einem Ruck hinein. Da sie aufgrund der Erlebnisse bereits ziemlich feucht war, glitt das Ei sehr schnell hinein und die nächste Person sah nur noch, wie sie das Kleid etwas zurecht zupfte. Der Adrenalinkick war aber doch gewaltig. Erstaunt stellt sie beim Gehen fest, dass sie nichts weiteres ausser dem Ei spürt. Sie rechnete eigentlich mit Vibrationen wie bei den Liebeskugeln. „Was hälst du eigentlich davon, wenn wir diesen Sommer noch an einen FKK-Camping-Platz im Süden verreisen?“ fragt Pascal dann plötzlich. „Mmmh, ich weiss nicht, ich bin eigentlich weniger FKK-Fan“, antwortet ihm Marina. In dem Moment zuckt sie mit einem Schrei zusammen. Zwei Passanten drehen sich direkt zu ihr, gehen dann aber weiter. „Aua, was war das denn?“ fragt Marina geschockt. Pascal lächelt: „Du trägst nun ein kleines Stromei in dir und ich kann per Fernbedienung dir kleine Luststösse auslösen. Überlege dir also gut deine weiteren Antworten. Was meinst du also zum Urlaubsvorschlag?“ „Ich würde sehr gerne zum FKK-Camping fahren, Herr. Sie wissen ja, dass ich eine FKK-Anhängerin bin“, antwortet Marina nun sehr devot, um einen weiteren Stromschlag zu verhindern. „Super, ich werde somit etwas arrangieren“ sagt Pascal freudig. Unsicher geht Marina weiter Richtung Parkhaus, als wieder ein kleiner Stromschlag in ihrer etwas geschundenen Möse zu spüren war. „Warte, wir werden noch kurz in einen weiteren Laden gehen“, sagt Pascal plötzlich, „ich möchte dir noch ein paar sexy Unterwäsche schenken“. Freudig folgt Marina ihrem Herrn. Wieder einmal steigt ihr eine innere Befriedigung auf und sie fühlt sich richtig glücklich mit ihrem neuen Leben. Pascal bereichert ihr Leben wirklich und überrascht sie immer wieder von Neuem. In einem wunderschönen kleinen Dessousladen gehen sie hinein und Pascal erkundigt sich direkt bei der Verkäuferin nach den entsprechenden Produkten. „Kein Problem, wir haben eine grosse Auswahl davon. Wir müssen nur noch kurz das Mass nehmen, damit die edlen Wäschestücke auch wirklich sitzen“, sagt dann die Verkäuferin, „kommen sie bitte zur Umkleide.“ Marina folgt ihr zur Umkleide und freut sich schon jetzt auf super passende Wäschestücke. „Damit wir genau Mass nehmen können, muss ich sie bitten, nun das Kleid und den BH auszuziehen.“ Nun wird es Marina schlagartig bewusst, dass sie somit splitterfasernackt vor der unbekannten Verkäuferin stehen wird, da sie ja auch kein Höschen an hat. Zögerlich zieht sie ihr trägerloses Kleid aus und anschliessend den BH. Professionell misst die Verkäuferin ihre Oberweite und die Hüften aus, ohne sich etwas anmerken zu lassen. „Warten sie einen Moment, ich hole ihnen eine Kollektion in ihrer Grösse“, sagt die Verkäuferin dann und lässt sie nackt in der Umkleide stehen. Nach einer kleinen Ewigkeit erscheint sie mit etwa 20 Sets und lässt Marina die favorisierten auswählen. „Sie dürfen nun gerne die Stücke anprobieren. Ich muss Ihnen jedoch noch eine kleine Slipeinlage geben, da sie ja selber keinen Slip tragen“, sagt die Verkäuferin dann, während Marina am liebsten im Boden versinken würde. Die Wäschestücke sind wirklich wunderschön, wenn auch ziemlich knapp und weitgehend transparent. Ein Set ist sogar nur eine Büstenhebe. Pascal schaut sich jedes präsentierte Modell auch an und entscheidet jeweils mit dem Daumen hoch oder runter, ob es gekauft wird. Endlich sind alle Modelle anprobiert und Marina kann sich wieder anziehen. Pascal übernimmt erneut das Bezahlen und glücklich verlassen die beiden das Ladenlokal. Danach geht Marina noch kurz in einen Einkaufsladen und kauft die benötigten Einwegrasierer. Danach erreichen sie nach wenigen Minuten wieder das Parkhaus. Marina ist froh, kann sie sich endlich wieder hinsetzen und ihre Schuhe abziehen, die doch inzwischen sehr unbequem wurden.
Pascal fährt Marina noch nach Hause und übergibt ihr die gekauften Sachen. „Ich wünsche dir einen schönen Abend und vergiss nicht fleissig zu trainieren. Nächsten Donnerstag musst du beweisen, dass du sicher auf den Schuhen gehen kannst.“ verabschiedet sich Pascal. „Ja Herr, werde ich machen. Vielen Dank für die Käufe und die aufregenden Erlebnisse. Wann sehen wir uns wieder?“ „Wahrscheinlich am Sonntag, morgen hast du ja dein Meisterschaftsspiel.“ „Ich freue mich Herr und werde Ihnen dann von der Wette erzählen“ antwortet Marina und geht glücklich zurück in ihre Wohnung.
Kaum zuhause angekommen, beginnt sie sofort die Schuhe aus dem Einkaufssack zu nehmen und sie nochmals anzuziehen. Das Schnüren dauert wirklich eine halbe Ewigkeit, aber es fehlt halt noch die Routine. Danach beginnt sie mit dem Lauftraining und hält sich wenn nötig an der Wand fest. „Wirklich angenehm wird der Walk wohl nie werden, aber so gut wie Lena will ich es auch können“, denkt sie sich und trainiert weiter. Nach etwa einer halben Stunde tun ihr die Füsse, v.a. die Zehen, ziemlich weh und sie lässt sich K.O. aufs Sofa fallen. Sie zieht die Schuhe wieder aus und bereitet sich noch das Abendessen zu. Erst jetzt wird ihr wieder bewusst, dass sie ja noch immer das Ei trägt. Und Pascal hat ihr ausdrücklich gesagt, dass sie es erst rausnehmen darf, wenn er es sagt. „Was soll ich nun machen? Soll ich ihn fragen, ob ich es rausnehmen darf? Oder führt das nur zu strafen? Was, wenn ich es morgen zum Unihockey auch noch tragen muss? Und was ist eigentlich mit meinem Fusskettchen? Das werden meine Mitspielerinnen sicherlich sehen und genauer anschauen. Was soll ich dann über die Anhänger und warum ich es nicht öffnen kann sagen?“ Marina wird sich sehr unsicher. Betreffend Stromei entscheidet sie sich schliesslich mal den nächsten Morgen abzuwarten und das Ei solange noch zu tragen, sofern es weiterhin nicht speziell stört. Gemütlich verbringt sie den Abend noch am TV, schweift aber immer wieder mit den Gedanken ab…
Ausgeschlafen erwacht Marina am Samstagmorgen. Da sie erst um 11 Uhr bereit sein muss, geht sie als erstes gemütlich duschen und rasiert sich gründlich sämtliche Körperhaare. Inzwischen hat sie sich schon gut an die Ganzrasur gewöhnt und findet es sehr angenehm. Nur das Nachwachsen führt jeweils zu etwas Juckreiz und Pickeln, was aber nicht weiter tragisch ist. Einzig sich so wirklich glatt vor anderen Personen zu zeigen, ist für sie immer noch etwas unangenehm. Aber hier muss sie sich wohl langsam überwinden, nur schon aufgrund des angekündigten FKK-Urlaubs. „Vielleicht verlangt Pascal ja auch plötzlich wieder etwas Schamhaare“, ermutigt sich Marina selber. Sie sieht wieder zum Handy und sieht leider keine Nachricht von Pascal. „Was soll ich nun mit dem Ei machen?“ fragt sie sich, „ich kann doch nicht das Ei zum Unihockeyspielen drin lassen?“ Unschlüssig zieht sie nun einen sportlichen schwarzen Rock, ein rosa Spaghettitop mit passendem BH und Tanga an und bindet sich die Haare zu einem Zopf zusammen. Dann packt sie ihre Sporttasche und nimmt extra etwas höhere Sportsocken, damit das Kettchen darin verschwindet. Äusserlich sichtbaren Schmuck darf nämlich beim Sport nicht getragen werden. „Ich kann ja kurz vor dem Match dann das Ei entfernen“, denkt sich Marina nun etwas beruhigt. Nach einem gemütlichen Frühstück schlüpft sie in schwarze Sandaletten mit kleinem Absatz und begibt sich zum Teamtreffpunkt.
Sandra, die Spielführerin begrüsst sie als erstes. „Hast du die Rasiersachen dabei? Ich habe extra meine Muschi nicht mehr rasiert, damit es sich lohnt“, sagt sie lächelnd. „Hey Mädels kommt“, mischt sich Petra, die Offensivspielerin ein, „wir wollen doch gewinnen oder? Ich habe keinen Bock, mich so mädchenhaft nächste Woche beim Frauenarzt zu zeigen.“ Die Mädchen kichern. Und auch die Trainerin will die Mädchen zu einem Sieg anfeuern. „Es scheint mir fast, dass einige von euch lieber verlieren möchtet. Das kann ich natürlich nicht dulden. Da ich ja nicht bei eurem Wetteinsatz mitmache, drehe ich den Spiess um und biete bei einem Sieg folgenden Wetteinsatz: Ich organisiere euch für nächste Saison das dringend benötigte neue Dress und ihr braucht euch um nichts zu kümmern. Wenn ihr aber verliert, müsst ihr selber das notwendige Geld auftreiben.“ Das war natürlich ein grosser Motivationsfaktor für die Mädels, da sie immer Mühe haben, gute Sponsoren zu finden und oft selber etwas beitragen mussten. So will nun keine der Mädels wirklich mehr verlieren.
Auf der Fahrt witzeln die Mädels über die Wetteinsätze und das dies doch ein zusätzlicher Spassfaktor ist. Das sollte man doch beibehalten, war die einhellige Meinung. Mitten in der etwas längeren Anfahrt zur Sporthalle der Tabellenführenden, vibriert das Handy von Marina, ein SMS von Pascal. Marinas Puls erhöht sich schlagartig: „So meine Liebe, ich denke es wäre Zeit das Ei zu entfernen, du willst ja nicht so spielen, oder? Du musst es aber nun sofort im Car entfernen! Wie du es anstellst ist dein Problem ;-)“. Marina ist einerseits erleichtert, dass sie das Ei entfernen kann, andererseits ist sie nun schon wieder stark gefordert, ihre Hemmungen zu überwinden. Sie schaut sich um und als sie sieht, dass keine der Mädels zu ihr schaut, greift sie sich unter den Rock und versucht das weisse Ei herauszunehmen. Das stellt sich jedoch als schwieriger heraus als gedacht. Und bevor sie den Eindringling wirklich ergreifen konnte, schaut ihre Sitznachbarin Petra fragend zu ihr. „Ach, die Rasur juckt mich ein wenig“, sagt Marina selbstbewusst mit einem Lächeln und Petra lächelt zurück. Marina versucht nun durch Druck das Ei herauszudrücken, da sie es bereits etwas hervorholen konnte. Nach einigen Muskelübungen schafft sie es tatsächlich das Ei herauszupressen. Schnell nimmt sie es und versteckt es in ihrer Sporttasche.
Als die Mädels endlich die Sporthalle erreichen, ziehen sie sich alle möglichst schnell um, damit noch genügend Zeit bleibt sich einzuspielen. Das kommt Marina gerade entgegen und so nimmt keine der Spielerinnen Notiz von ihrem neuen Fussschmuck, den sie danach gut mit den Söckchen verdecken konnte. Der Siegeswille war heute so stark wie noch selten. Mit viel Power dominieren sie die eigentlich stärkere gegnerische Mannschaft und gehen mit 2:0 in Führung. Im Mitteldrittel drehen dann die gegnerischen Mädels auf und erzielen verdient den Anschlusstreffer. Im letzten Drittel geht dem Team von Marina dann etwas die Puste aus und die Favoriten schiessen sich mit zwei weiteren Toren zum knappen 3:2-Sieg. Deprimiert schlendern Marina & Co in die Umkleidekabinen. Wieder einmal müssen sie selber das notwendige Geld für Spielmaterial besorgen. Immerhin sind es diesmal neue Dresses, aber trotzdem ist keine der Spielerinnen begeistert. Sandra versucht die Mädels nun aufzumuntern: „Hey, das Spiel war wirklich toll, wir haben eine super Leistung gezeigt und nächstes Mal werden wir sie schlagen. Hätten wir vor unserer Wette mit einem solchen Spielverlauf gerechnet, wären wir nun alle stolz. Also Kopf hoch, wir sind auf dem richtigen Weg. Aber Wettschulden sind Ehrenschulden und so darf unsere blankrasierte Marina nun ihre Rasierer verteilen.“ Marina wurde wieder etwas verlegen, aber da bald alle blankrasiert sein werden, nahm sie es mit dem nötigen Humor. „Also Mädels, hier sind die Rasierer. Für die Busch-Fraktion habe ich noch einen Elektrorasierer mitgenommen, damit die Haare zuerst auf die notwendige Kürze gestutzt werden können“ kontert Marina leicht amüsiert. Die drei Mädels mit Vollwuchs machen sich etwas widerwillig zuerst ans kürzen, während die restlichen Spielerinnen bereits mit den Rasierern in der Dusche verschwunden sind. Es wird gekichert und alle haben ihren Spass. Einige Mädels helfen sich sogar gegenseitig, die schwierigsten Stellen zu rasieren. Speziell Marina amüsiert sich prächtig bei diesem Gruppenrasieren, da sie die Prozedur ja bereits hinter sich hat. Nach etwa einer halben Stunde und mehreren Schnittwunden später stehen alle Mädels blankrasiert in der Dusche. Die einen sind vom neuen Look voll angetan, andere können sich überhaupt nicht damit anfreunden, v.a. Petra, eine die zur „Busch-Fraktion“ gehört, macht sich Gedanken über ihren bevorstehenden Frauenarztbesuch. „Das ist ja echt ein witziges Bild“, lacht Sandra, „das gäbe ein tolles Foto“. „Mädels, ich habe eine Idee“, ruft Brigitte die Torhüterin, „warum machen wir nicht einen erotischen Kalender von uns? So könnten wir sicherlich das notwendige Geld für die Trikots aufbringen.“. Kurze Stille kehrte ein und die Mädels schauten sich an. „Meine Freundin ist Fotografin und würde sich sicherlich dafür bereit erklären. Ich bin also dabei, ist mir viel lieber als unzählige Firmen anbetteln zu müssen“ sagt Maya, eine sonst eher ruhigere Person. „Ja, ich bin auch dabei, ihr kennt mich ja, Hemmungen ist ein Fremdwort für mich“, witzelt Sandra. Bis auf Tamara, eine ehemalige Juniorin, die gerade erst den Sprung in die erste Mannschaft gemacht hat, sagen alle zu. „Keine Sorge“, beruhigt sie Maya, „meine Freundin wird sicherlich für dich eine Pose wählen, wo man nichts sieht, was du nicht möchtest, ok?“ Nun sagt auch Tamara zu und die Mädels beschliessen ihren Plan per Handschlag, einigen sich aber, dass sie ihrer Trainerin nichts davon erzählen. Nun verlassen die frisch rasierten Mädels die Gruppendusche und beginnen sich an ihrem Platz einzucremen und anzuziehen. Als Marina gerade ihren linken Fuss auf das Bänkchen setzt, um sich frische Söckchen anzuziehen, erblickt doch tatsächlich Petra das Fusskettchen. „Hey cooles Kettchen hast du da, zeig mal.“ Marina erschreckt ein wenig und weiss für einen kurzen Moment nicht, was sie tun soll. Doch schon greift Petra nach ihrem Kettchen und schmunzelt. „So so, das sind also deine Vorlieben. Ich lerne ja immer neue Seiten von dir kennen.“ Marina errötet etwas, als auch noch die anderen Mädels das Kettchen anschauen wollen. Es dauert nicht lange, da beginnt schon eine grosse Diskussion über Sex mit Handschellen, wie man Männer mit High Heels verrückt macht, dass viele Männer auf rasierte Mösen stehen u.s.w. Marina ist erleichtert, dass das Kettchen nun nicht mehr direkt im Zentrum steht und sie diskutiert eifrig mit. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Mädels irgendwie alle rattenscharf und offener durch diese Gruppenrasur wurden, jedenfalls erzählten plötzlich die Mädels Dinge, die man vorher noch nie von ihnen gehört hat.
Nachdem sie sich alle wieder angezogen und frisiert haben, steigen die Mädchen wieder in ihr Mannschaftsfahrzeug. Trotz Niederlage wieder gut gelaunt, fahren die Mädels nach Hause. Marina sieht lächelnd zwischendurch im Car einige Mädels in den Griff greifen, um die neue Glattheit zu spüren oder sich zu kratzen. Immer wieder wird über die Wette gesprochen und schon Vorschläge für den nächsten Wetteinsatz gemacht, da bereits das nächste Spitzenspiel mit den Tabellenzweiten ansteht. Da kamen Vorschläge wie: „Wer die schlechteste Matchbilanz hat, muss derjenigen mit der besten Matchbilanz als Mädchen-für-alles beim nächsten Training zur Verfügung stehen.“ oder „Das nächste Training absolvieren wir alle nackt.“ oder auch „Wir fahren nackt im Car vom Spiel heim.“ Die Girls amüsierten sich prächtig über all die Vorschläge und hatten einen riesen Spass im Car. Schliesslich einigte man sich jedoch auf den Vorschlag von Brigitte: „Wenn wir verlieren, tragen wir beim darauffolgenden Matchtag weder vor, während und nach dem Spiel Unterwäsche und niemand darf Hosen tragen.“
Etwas nach 19 Uhr erreicht Marina dann wieder ihre Wohnung. Zuhause angekommen schiebt Marina als erstes eine Tiefkühlpizza in den Ofen und wartet relaxt auf dem Sofa, bis die Pizza fertig gebacken ist. Gerade als der Ofen piepst, vibriert auch ihr Handy. Schnell nimmt sie die Pizza raus und ergreift anschliessend das Handy. Fast etwas enttäuscht sieht sie, dass Sandra ihr geschrieben hat und nochmals für die Besorgung der Rasierer dankt. Genüsslich macht sie sich dann trotzdem über die Pizza her, als schon wieder das Handy vibrierte. Ihr Herz pocht sofort wieder schneller, als sie den Namen ihres Herrn auf dem Display sah: „Hallo Süsse, gibt es nun mehr blanke Mösen in der Stadt *g*? Ich habe dir morgen bei Lena’s Piercerin einen Termin um 17.30 Uhr besorgt, sei pünktlich. Kuss“. Marina wurde noch aufgeregter. „Morgen schon ein Piercing? Kommt er auch mit? Hat er mit der Piercerin bereits die Stelle vereinbart oder darf ich mir den Bauchnabel auswählen? Wo ist überhaupt das Studio?“ Marina konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Pascal schafft es immer wieder, sie völlig aus der Bahn zu werfen, auch wenn es ihr irgendwie auch gefällt. Es hat schon seinen Reiz, jemanden anderen zu dienen und von dieser Person auf eine spezielle Art gesteuert zu werden. Marina schreibt aufgeregt zurück: „Ja Herr, leider verloren, alle Mädels blank ;-). Ok, werde da sein, freue mich. Ich nehme an, dass ich mir ein Bauchnabelpiercing stechen lassen darf?“ Dann schreibt sie noch ein SMS an Lena, um nach dem Standort des Studios zu fragen. Kurz darauf erhält sie wieder ein SMS von Lena mit der gewünschten Adresse und wünscht ihr viel Spass mit der gleichzeitigen Empfehlung, doch auch ein Intimpiercing zu machen. Marian ist jedoch zu aufgewühlt, um ernsthaft darüber eine Meinung zu bilden. Den ganzen Abend schaut sie immer wieder auf ihr Handy, aber eine Antwort von Pascal auf ihre Frage erhält sie nicht. Kurz vor elf hüpft sie dann etwas enttäuscht und mit 1000 Gedanken nackt ins Bett und schläft doch bald darauf ein…
Überraschenderweise etwas erregt und feucht zwischen den Beinen wacht Marina am Sonntagmorgen auf.
„Muss wohl etwas geiles geträumt haben“, denkt sich Marina, da sie sich nicht mehr an den Traum erinnern kann, „würde mich gerne jetzt etwas verwöhnen, aber kann ja schlecht vor Pascal lügen und auf eine Strafe habe ich keinen Bock.“ So verzichtet Marina schweren Herzens auf ein paar schöne Minuten und geniesst den freien Tag, obwohl sie schon jetzt aufgeregt auf den bevorstehenden Termin ist.
„Pascal muss die Piercerin wohl kennen, dass er Sondertermine bei ihr vereinbaren kann? Ich nehme ja nicht an, dass es sonst üblich ist, dass am Sonntagabend jemand Piercings möchte“, fragt sie sich über den besonderen Termin.
Nach einem relaxten Tag im Jogginganzug, macht sich Marina frisch für den bevorstehenden Termin. Sie zieht ihren Schlabberlook aus und holt als erstes ihre Liebeskugeln. Relativ schnell sind die beiden Kugeln eingeführt und richtig platziert. Lena hatte ihr den Tipp gegeben, dass wenn sie etwas erregt ist, die Schmerzen aufgrund des Adrenalins viel weniger stark zu spüren waren. Damit nicht etwa noch ein peinlicher Moment bei der Piercerin entsteht, schiebt sie sich das Bändchen ebenfalls möglichst tief hinein. Ein schönes Gefühl steigt in ihr auf und sie geniesst kurz den Moment. Dann zieht sie sich noch eine schwarze Leggins und drüber einen Jeans-Minirock an. Als Oberteil wählt sie ein luftiges Rüschchenhemd. Nachdem sie noch Riemchensandaletten mit 6cm-Absatz angezogen hat, macht sie sich sofort wieder auf den Weg zur angegebenen Adresse. Mit pochendem Herzen und aufgrund der Kugeln etwas erregt schreitet sie ins Studio. Zumindest weiss sie zum Glück von Lena, dass die Piercerin total nett ist und ihr Handwerk wirklich versteht. Kaum eingetreten, kommt eine kleine, rothaarige und tätowierte junge Dame mit einem Piercingring in der Nasenzwischenwand zu ihr und begrüsst sie. Marina hat sich die Piercerin eigentlich ziemlich anders vorgestellt, aber die Erscheinung war ihr nun viel angenehmer.
„Hey, du bist sicher Marina“, sagt die sympathische Dame und streckt ihr die Hand entgegen, „ich bin die Baba.“
„Ja genau, hallo Baba“, antwortet Marina.
„Pascal hat mich bereits informiert, dass du heute einige Piercings bekommen sollst. Wir kennen uns schon länger aus der Szene und somit kenn ich auch dein Verhältnis zu ihm“, sagt Baba weiter.
„Mehrere Piercings?“ schiesst es Marina durch den Kopf und sie fragt sich langsam, wie viele Personen noch von ihrem Sklavinnendasein wohl wussten? Aber die Offenheit macht es irgendwie auch einfacher mit Baba zu sprechen. „Dann weisst du ja mehr als ich“, gibt Marina erstaunlich selbstbewusst zurück.
„Ja, Pascal will dich überraschen. Er hat für dich vier Piercings vorgesehen und sich ein kleines Spiel ausgedacht. Du musst vorgängig die Stellen auswählen, wo du gerne ein Piercing möchtest. Falls du auf Anhieb die vier Stellen erwischt, hast du bereits alle Piercings, wenn du jedoch andere Stellen wählst, folgen dann noch zusätzlich die fehlenden Pflichtstellen. Und versuche nicht mich zu bestechen, ich verrate nichts, das habe ich Pascal mit dem zusätzlichen Trinkgeld versprochen.“
„Was – mindestens vier Piercings soll ich machen? So viele wollte ich eigentlich nicht haben“ ärgert sich Marina und überlegt sich für einen Moment, ob sie nicht einfach wieder gehen soll.
„Du wirst sehen, die Piercings weden dir sicherlich gefallen und vielleicht wirst du später noch einige mehr wollen. Ich warne dich, es macht süchtig“, sagt Baba schmunzelnd, „ich selber habe bereits 20 Piercings!“
„Echt, was für welche hast du denn noch?“ fragt Marina neugierig und staunt selber, dass sie sich eine solche Frage getraut hat zu stellen.
Doch Baba antwortet ganz offen: „Den Nasenring siehst du ja, dann habe ich je 5 Stecker im Ohr, noch zwei Brustwarzenstecker, oben und unten am Bauchnabel eines, zwei an den inneren und zwei an den äusseren Schamlippen und ein Vorhautpiercing.“ Marina staunt und erwidert halb nervös, halb erstaunt, „da sind vier Piercings gerade wenig dagegen.“
Marina macht sich nun intensiv Gedanken über die zu wählenden Stellen: „Wenn ich nur harmlose Stellen wie Bauchnabel und Ohr auswähle, muss ich sicher dann noch zusätzlich die vier Piercings machen lassen. Dann hätte ich auf einen Schlag nicht nur vier sondern acht Piercings. Ich muss also doch einige Stellen wählen, die ich nur in meinen heimlichen Träumen wählen würde. Aber was soll ich dann wieder meinen Spielerkolleginnen sagen, wenn ich plötzlich vielberingt auftauche? Dann ist mein sauberer Ruf wohl definitiv dahin, wobei ich ja sowieso auf dem Weg dazu bin.“
Hin und her gerissen entscheidet sie sich also für eine offensivere Variante, in der Hoffnung, dass es keine zusätzlichen Piercings benötigt. „Also Baba“, beginnt Marina mit zittriger Stimme, „ich habe mich für die vier Piercings entscheiden und hoffe wirklich, dass du nicht noch mehr stechen musst, „zuerst möchte ich natürlich mein lang gewünschtes Bauchnabelpiercing, das muss einfach sein. Bei den restlichen Piercings habe ich versucht zu überlegen, was Pascal wohl wählen würde. Wahrscheinlich verlangt er auch zwei Brustwarzenpiercings wie sie kürzlich eine Verkäuferin in einem Fetischladen trug und ein Vorhautpiercing à la Lena. Das wären dann meine vier gewählten Piercings. Habe ich es getroffen?“
„Das darf ich dir erst nachher verraten, zuerst kommen die vier Piercings nun an die Reihe.“
Nachdem Baba Marina beraten hat, bittet sie Marina, ihr Hemd und den BH auszuziehen. Aufgrund des lockeren Gesprächs hat Marina wirklich Vertrauen zu ihr gewonnen und es macht ihr auch nichts aus, sich nun oben ohne vor ihr zu zeigen, da es ja aufgrund ihres Piercingwunsches sowieso notwendig ist. Schnell entblösst sie sich und legt sich auf den Behandlungsstuhl. Dann definieren sie die genaue Stellen und kurz darauf sticht Baba als erstes am oberen Ende ihres kleinen Bauchnabels das Bauchnabelpiercing und befestigt das Piercing mit einem neckischen Ring inkl. Diamant am unteren Ende. Marina hat kurz auf die Zähne gebissen, aber den Schmerz zum Glück sehr gut ertragen.
„Super gemacht Marina, nun folgenden die beiden Brustwarzenpiercings. Möchtest du Ringe oder Barbells?“
„Kleine dezente Barbells bitte. Ringe kann ich ja immer noch später einsetzen“, antwortet Marina.
„Ja sicher, die kann man jederzeit auswechseln.“ Nachdem sie zwei Barbells ausgewählt hat, nimmt Baba die Klammer wieder in die Hand und befestigt sie an Marinas linker Brustwarze. Ein kleiner kalter Schauer geht ihr durch den Körper, aber das Quetschen ist zum Glück nicht allzu schmerzhaft. Dann sticht Baba das erste Piercing. Ein kleiner Schrei muss Marina doch ausstossen, aber sie ist selber erstaunt, dass sie es so gut ertragen kann. Dann folgt das zweite auf der rechten Seite. Wieder muss Marina die Zähne zusammen beissen, dann ist es geschafft.
„So, du kannst dich mal bewundern.“
Marina steht auf und sieht sich im Spiegel an. Ihre tollen festen Brüste sind nun durch zwei dezente Metallstücke verziert.
„Etwas ungewohnt, aber es gefällt mir tatsächlich, fühle mich ziemlich sexy damit. Und das Bauchnabelpiercing ist wirklich toll, danke.“
Nachdem Baba die drei Piercings gut medizinisch versorgt hat, darf Marina ihr Oberteil wieder anziehen.
„So, dann folgt noch der Intimbereich, bist du bereit?“
„Nicht wirklich, habe doch etwas Angst.“
Baba versucht sie zu beruhigen und erzählt nochmals den Ablauf. Dann zieht Marina die Leggins und den Tanga aus und setzt sich breitbeinig auf den Stuhl.
„Ah tip top, du bist schon rasiert. Und so wie ich es sehe, ist dein Intimbereich geradezu prädestiniert für Piercings“ sagt Baba begeistert.
Marina weiss nicht genau, was sie sagen soll und schweigt deshalb einfach. Nach der Vorbereitung und einer kleinen Warnung sticht Baba das vertikale Piercing. Wiederum muss Marina kurz aufschreien, aber der Schmerz legt sich zum Glück sehr schnell. Baba steckt wiederum ein Barbell durch, diesmal jedoch mit einem Ring, der etwas ungewohnt am oberen Ende und nicht unten befestigt ist. Marina schaut sich im Spiegel das Piercing an und fragt Marina, warum der Ring oben ist.
„Pascal hat zwar nicht diese Stelle ausgewählt, aber er hat gesagt, dass er ein solches Piercing wünscht, solltest du diese Stelle auswählen. Er wird dir dann später den Grund verraten.“
Nun steht Marina etwas enttäuscht auf, da Pascal wider erwarten nicht ein Klitorisvorhautpiercing verlangt hat. Trotzdem schaut sie sich das Piercing im Spiegel wohlwollend an. Da ihre Schamlippen eher tief liegen und von vorne nur ein wenig zu sehen sind, kann man das Piercing kaum erkennen, was Marina unheimlich beruhigt.
„Danke Baba, du hast das wirklich toll gestochen und es gefällt mir tatsächlich. Gut möglich, dass ich noch Piercing-Fan werde, sofern alles gut verheilt“ sagt sie zwinkernd und fährt dann fort: „Da Pascal also nicht das Klitorisvorhautpiercing ausgewählt hat, muss ich also noch eines machen lassen?“
„Ja das ist so und ehrlich gesagt hat Pascal auch nichts von Brustwarzenpiercings gesagt. Nur das Bauchnabelpiercing hat er auch ausgewählt.“
„Oh nein, jetzt habe ich mir die Brust vergeblich gestochen? Das ist echt ein gemeines Spiel von Pascal. Ich bin so dämlich, nun habe ich mir selber zwei Piercings ausgewählt, die hundertprozentig meine Kolleginnen sehen“ ärgert sich Marina selber, wobei sie gleichzeitig merkt, dass sie dieser Zwang zum Outing irgendwie auch erregt, „was verlangt er denn für Piercings?“
Baba zeigt auf ihr Septum in der Nase.
„Nein, das will ich definitiv nicht“, ruft Marina energisch.
„Pascal wünscht es aber. Er verlangt aber kein Ring sondern nur ein spezieller Stecker mit flachen Plättchen für den Alltag. Diesen wird man nur sehen, wenn jemand direkt von unten in deine Nase schaut, was ja kaum vorkommt. An speziellen Anlässen möchte Pascal dann jeweils diesen Stecker durch einen Ring wie ich es trage ersetzen. Es ist also halb so schlimm Marina.“
Marina sagt eine Weile gar nichts und denkt über ihre Beziehung zu Pascal nach. Doch sie ist ihm schon zu verfallen, als sie nun einen Rückschritt wagen will.
„Ok, wenn es so ist darfst du es machen. Und die anderen zwei sind dann wohl in die Schamlippen?“
„Ja“, antwortet Baba, „er möchte längerfristig zwei Tunnels in deine inneren Schamlippen haben. Auch hier werden die Piercings nicht sichtbar sein, ausser natürlich beim Frauenarzt oder beim Sex.“
Marina lässt sich nicht mehr schocken und nickt nur noch mit dem Kopf. „An den Frauenarzttermin darf ich ja sowieso nicht mehr denken, das wird mich eine riesen Überwindung kosten. Der wird mich ja nicht wieder erkennen. Und warum will er bloss zwei Tunnels in meinen Schamlippen?“ fragt sich Marina. Da kommt ihr die Szene mit den Klammern in den Sinn, als ihre Schamlippen so richtig auseinandergezogen wurden. „Wahrscheinlich will er dies zukünftig einfacher sicherstellen, was ihm sicherlich gelingt“, denkt sich Marina. „Also bringen wir es hinter uns.“
Sofort macht sich Baba ans Werk und begutachtet die geplanten Einstichstellen, da erkennt sie etwas weisses in Marinas Scheide und nach kurzem ziehen daran ist der vorderste Teil der Schnur freigelegt. Baba muss schmunzeln und checkt sofort, dass am anderen Ende der Schnur wohl etwas lustförderndes versteckt ist.
„Sorry, dass ich dich darum bitten muss, aber kannst du bitte die Schnur deines Lustspenders nochmals gut in dir verstauen oder kurz entfernen? Ich möchte nämlich einen Unfall beim Stechen auf alle Fälle verhindern“, sagt Baba lächelnd.
Marina schiesst wieder das Blut in den Kopf. „Wie peinlich ist das denn! Nun weiss Baba sogar von meinen Liebeskugeln.“ Hochrot schiebt sie die Schnur wieder tief in ihre Lustgrotte. Sie fühlt sich ziemlich ausgestellt und gedemütigt in dieser Position. „Lieber noch hineinschieben als herausnehmen“, denkt sie sich jedoch.
Baba merkt, dass es Marina ziemlich peinlich war und geht nicht mehr darauf ein. Professionell platziert sie wieder die Zange und sticht das erste Piercing, danach folgt sofort das zweite. Wahrscheinlich durch das Adrenalin, das nun in Marinas Körper ist, hat sie kaum einen Schmerz gespürt. Marina atmet erleichtert auf. Das wäre also geschafft. Sie begutachtet doch stolz ihre neuen, nicht ganz freiwilligen Schmuckstücke in der Intimregion durch den Handspiegel und überprüft anschliessend noch im Stehen die beiden Ringe und das Barbell.
Nun darf sich Marina wieder anziehen und Baba bereitet noch alles für den letzten Stich in der Nasenscheidewand vor.
„Bereit?“ fragt Baba, als sie die Klammer bereits an der richtigen Stelle platziert hat.
„Ja, kann es kaum erwarten, wenn ich es geschafft habe.“
Auch bei diesem Stich musste sie nochmals kurz aufschreien. Nach den ertragenen Qualen lässt sich Marina auch das letzte Piercing im Spiegel zeigen. Erleichtert stellt sie fest, dass man tatsächlich das Septum von vorne nicht sieht. Angezogen oder im Bikini ist also einzig das gewünschte Bauchnabelpiercing sichtbar für die Mitmenschen.
Marina ist erleichtert, kann es aber trotzdem kaum glauben, dass sie innert zwei Stunden von einer Piercing-Jungfrau zu einer Vollgepiercten mutiert ist. Was für ein Start in die Piercing-Welt! Marina macht sich schon Gedanken über ihr Piercing-Outing bei ihren Mädels.
„Es wird wohl am einfachsten sein, wenn ich es einfach zugebe, dass es mir gefällt und ich solche Piercings schon lange wollte. Die unentdeckten Piercings verschweige ich dann einfach vornehm“, denkt sie sich.
Marina zieht sich wieder an, bedankt sich bei Baba, dass sie extra für sie am Sonntag Zeit genommen hat und verlässt das Studio mit sieben weiteren Löchern im Körper. Etwas Schmerzen spürt sie an verschiedenen Stellen, aber sonst fühlt sie sich gut und irgendwie sexy. Auf dem Heimweg strahlt sie innerlich und es macht sie heiss, dass keine der Passanten ahnt, was sie gerade neu unter ihrer Kleidung trägt. Die beiden Kugeln im Innern tun ihr übriges.
Zuhause zieht sie sich als erstes ganz aus und bewundert sich im Spiegel. „Geil“, huscht es ihr über die Lippen, „ich würde glaube ich alles für Pascal machen. Warum habe ich erst jetzt diese Seite an mir so richtig entdeckt?“.
Sie nimmt sich das Handy und schreibt Pascal: „Danke Herr für die Piercings. Ich traf nicht ganz ihre Wahl und so zieren mich nun 7 Piercings.“
Kurze Zeit später vibriert es schon: „Das habe ich gehofft 😉 Toll gemacht Sklavin, du hast dir eine Belohnung verdient. Nimm dir dein Vibrator und gönne dir heute etwas Lust. PS: Wo sind denn deine zusätzlichen Stellen?“.
„Danke Herr. PS: KVH und BW.“ schreibt sie zurück.
Einige Minuten später: „Genau mein Geschmack. Hast du schon in den Briefkasten geschaut?“
Sofort zieht sich Marina schnell den Rock und die Bluse an und sprintet barfuss die Treppe runter. Ihr fester Busen schwingt doch ziemlich auf und ab ohne BH und auch die Piercings sind etwas spürbar, aber das ist ihr in dem Moment egal. Im Briefkasten findet sie ein kleines Paket. Im Eilschritt spurtet sie wieder hinauf und öffnet keuchend das Paket. Ein Brief liegt zuoberst. Sie hält ihre Neugier zurück und entschliesst zuerst den Brief zu lesen.
„Liebe Marina, ich bin stolz auf dich. Beiliegend ein kleines Geschenk von mir. Kuss“
Marina ist begeistert von Pascals Aufmerksamkeit: „War das ein Glück, dass ich ihn an der Streetparade kennengelernt habe. Er spürt irgendwie genau, was ich mir insgeheim wünsche und zwingt mich so dazu, mein innerstes Verlangen real werden zu lassen, auszubrechen aus dem schönen, aber manchmal langweiligen Alltag.“ Glücklich und neugierig packt sie das Geschenk aus. Ein wunderschönes schwarzes Korsett mit Strapsenhalter. Sie versucht es sich sofort anzuziehen, doch es gestaltet sich schwieriger als sie es erwartet hat. Nach einiger Zeit hat sie es doch tatsächlich geschafft, vorne alle Häckchen zu befestigten und hinten das Korsett etwas zu schnüren, auch wenn sie es nicht wirklich straff machen konnte. Stolz bewundert sie die neue Marina im Spiegel. Das Korsett verdeckt nur den Brustansatz, wodurch ihre Brüste und die Piercings schön präsentiert werden. Sie hat ja bereits eine tolle Figur, aber das Geschenk macht sie noch ein Tick femininer. Nur mit dem Korsett bekleidet schreibt Marina ihrem Herrn nochmals ein SMS: „Danke Herr für das supertolle Geschenk, es ist Hammer! Sie machen mich zu einer wirklich stolzen Sklavin und es ist mir eine Ehre, Ihnen dienen zu dürfen.“
Nun legt sich Marina so bequem wie möglich aufs Bett und stimuliert etwas ihre Kitzler. Da es jedoch noch etwas schmerzt, wenn sie an das Piercing stösst, holt sie sich ihren Vibrator und führt ihn vorsichtig bis zu den Liebeskugeln ein. Dort lässt sie den Eindringling und geniesst die Vibration des Luststabes und der Kugeln, die durch die Bewegungen ebenfalls Lust bereiten. Pascal ist ihr in dem Moment ganz nah und sie würde gerade alles tun, wenn er sie nun richtig nehmen würde. Stattdessen nimmt sie nun halt den Vibrator und bewegt ihn zum Schluss vorsichtig, aber immer schneller rein und raus, bis sie sich endlich einen langen, sehr heftigen Orgasmus gönnt. Marina bleibt befriedigt liegen und schläft für etwa eine halbe Stunde ein.
Als sie wieder aufwacht, zieht sie ihr noch immer in ihr steckenden Liebeskugeln raus und entledigt sich des Korsetts. Dann geht sie kurz duschen und verbringt anschliessend gemütlich noch eine Stunde am Telefon mit ihrer besten Freundin Julia. Sie haben sich schon drei Wochen nicht mehr gehört, da Julia zurzeit mit ihrem Freund Tim eine Weltreise macht und sie nur schwer erreichbar ist. So hat Julia die aufregenden letzten Tage überhaupt nicht mitbekommen und Marina ist sich auch unsicher, wie viel sie ihr davon auch wirklich erzählen soll. Schliesslich erzählt sie ihr einfach, dass sie einen tollen Mann kennengelernt hat und auch, dass sie endlich ihr Bauchnabelpiercing gemacht hat. Dann erwähnt sie noch, dass sie so Fan vom Piercing war, dass sie spontan noch ein Klitorisvorhautpiercing und zwei Brustwarzenpiercings gemacht hat. Die restlichen Stellen verschweigt sie vorerst mal, obwohl die beiden sich eigentlich immer alles erzählen. Marina kennt Julia bereits aus der Schulzeit und waren schon immer beste Freundinnen. Julia ist zwar mit 21 Jahren ein Jahr jünger als Marina und somit auch eine Klasse tiefer gewesen, aber in der Freizeit verbrachten immer so viel Zeit wie nur möglich miteinander. Julia ist etwas grösser als Marina, dafür ist sie mit ihren 65kg nicht ganz so schlank wie Marina. Durch ihre sympathische Art ist sie sehr beliebt im Freundeskreis und mancher Mann hat sich schon in ihre tiefblauen Augen und den frechen Kurzhaarschnitt verliebt.
Julia kann es fast nicht glauben. Den Wunsch betreffend Bauchnabelpiercing kannte sie natürlich, aber sie hätte nie gedacht, dass Marina auch noch ein Intimpiercing machen würde. Sie hatten zwar auch schon darüber philosophiert, wie das Gefühl wohl wäre, aber nicht ernsthaft an eine Umsetzung gedacht.
„Die musst du mir unbedingt dann zeigen. Bin ja voll gespannt wie das aussieht“, sagt Julia neugierig, „aber das wird noch ein paar Tage dauern, bis wir zurück kehren.“
„Ja eh, ich weiss doch, dass du alles immer sehen und wissen willst“ witzelt Marina zurück, „und bei dir irgendwelche News?“
„Ich habe mir zwar kein Piercing gestochen, aber meine Haut habe ich auch verzieren lassen“, antwortet die blonde Julia.
„Hast du also tatsächlich nun ein Tattoo machen lassen? Erzähl!“
„Ja, in Australien lernte Tim und ich einen coolen Typen kennen, der einige tolle Tattoos hatte. Er erzählte dann, dass der Künstler sein bester Freund ist und in Sydney sein Studio hatte. Da Sydney, wie du weisst, in unserer zweiten Reisewoche geplant war, haben wir direkt einen Termin abmachen können. So kurzfristig natürlich nur dank Hilfe des anderen Typen. Und nun bin ich also stolze Besitzerin eines coolen Tattoos“, erzählt Julia.
„Ja und erzähl weiter, was hast du gestochen?“
„Ist schwierig zu beschreiben, so eine Art Verzierung. Sie beginnt knapp oberhalb meines linken Busens, schlängelt sich dann auf der Seites meines Busens hinunter mit kleinen Seitenläufer beim Bauch und die zwei Spitzen enden bei meinem Scham und auf dem Oberschenkel. Wurde doch ziemlich gross, aber mir und auch Tim gefällt es super.“
„Wow, nicht schlecht. Wir werden uns ja gegenseitig nicht mehr kennen, wenn wir uns das nächste Mal sehen“, witzelt Marina beeindruckt.
„Ja sag nichts, das wird fast so sein. Ich maile dir dann mal ein Foto, dann kannst du dich bereits etwas daran gewöhnen.“
Und so plauderten sie noch eine Weile und Julia erzählt sonst von ihren vielen Erlebnissen.
Nach dem Telefon absolviert Marina noch ihr Lauftraining auf den Ballettboots und macht sich dann erschöpft bereit für ins Bett, denn schliesslich will sie für den morgigen Arbeitstag wieder fit sein.
Nach einer Nacht, in der sie mehrmals aufwacht, weil eines ihrer Piercings etwas schmerzt, steht sie am nächsten Morgen etwas müde auf. Sie nimmt als erstes eine harmlose Schmerztablette und macht sich frisch für die Arbeit. Da heute ein wichtiger Vertragsabschluss im Büro ansteht, wählt sie ein elegantes, aber doch auch sexy schwarzes Kostüm und wieder ihre höchsten Pumps. Das Fusskettchen versteckt sie so gut es geht in den Pumps, zumindest die Anhänger seitlich. Da Fahrradfahren noch nicht wirklich möglich ist mit den neuen Piercings, geht Marina diesmal mit dem ÖV zur Arbeit. Heute geht es ziemlich hektisch im Büro zu und her, dadurch schweifen ihre Gedanken nur selten auf Pascal oder die Piercings ab. Am Nachmittag sind dann die Verhandlungen abgeschlossen und der Vertrag unterzeichnet. Marina musste mehrmals die neuen Vertragsversionen ins Sitzungszimmer bringen, was jeweils die männlichen Anwesenden freudig registrierten. Sie war aber sonst nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt.
Zufrieden geht der Chef ins Büro und verlangt von Marina einen Champagner. Im Büro stossen dann der Chef, der Leiter Verkauf und der Finanzchef auf den tollen Deal an und auch Marina darf ein Gläschen mittrinken. Als die beiden anderen Geschäftsleitungsmitglieder ausgetrunken haben und gegangen sind, räumt Marina noch alles ab. Ihr Chef, leicht angesäuselt spricht sie dann auf ihr etwas glänzendes Fusskettchen an: „Ist das so ein Kettchen, wo man verschiedene Anhänger befestigen kann?“
„Ja genau, habe ich von meinem Freund geschenkt bekommen“, antwortet Marina und will gerade das Büro verlassen, um nicht noch näher darauf eingehen zu müssen.
„Zeigen Sie es bitte mal, meine Frau spricht nämlich auch immer davon und zu ihrem Geburtstag muss ich ihr wohl so eines schenken.“
Marina ist es ziemlich peinlich, getraut aber nicht ihrem Chef zu widersprechen und zeigt das Kettchen etwas näher.
„Er liebt wohl High Heels an Ihnen“, sagt er dann, als er die Anhänger gesehen hat, ohne auf die anderen beiden näher einzugehen, „ich mag High Heels auch sehr. Sie sehen überhaupt toll aus heute, auch meine Geschäftspartner haben sich immer gefreut, als sie ins Sitzungszimmer kamen. Wer weiss, vielleicht haben Sie sogar noch mitgeholfen, dass der Vertrag so gut abgeschlossen werden konnte.“
Marina schwieg errötet und lächelte. Sie ist unsicher, was sie nun sagen sollte, da fährt der Chef weiter: „Eigentlich möchte ich, dass sie von nun immer so arbeiten kommen, das macht einen guten Eindruck bei den Geschäftspartnern. Wir wollen schliesslich ja alle Erfolg haben, nicht? Ich werde Ihnen zukünftig 500.- Franken Spesen pro Monat zusätzlich geben, dafür kaufen Sie die gewünschten Outfits und tragen diese von nun an. Da Sie wahrscheinlich noch nicht über sehr viele Kostüme und solche schöne Pumps verfügen, erhalten Sie für den ersten Kauf noch zusätzlich 2000.- Franken, ok? Sie dürfen sich morgen für einen bezahlten Shoppingtag frei nehmen.“
Marina war baff, damit hätte sie wirklich nicht gerechnet. Aber da ihr der Job gefällt und Kostüme ja eigentlich toll aussehen, erwidert sie: „Ja Herr Heinzen, wenn Sie das wünschen, kann ich das gerne machen.“
Durch ihre überraschend schnelle Antwort, wird er ermutigt noch etwas konkreter zu werden, was seine Vorstellungen von einem gelungenen Outfit angeht: „Sehr schön. Dann möchte ich, dass Sie folgende Kleidungsvorschriften von nun an befolgen: Ihre Beine werden immer von Nylons bedeckt sein. Ob sie Strumpfhosen, Strapsen oder Halterlose tragen wollen überlasse ich natürlich Ihnen. Die Schuhe sind immer geschlossen, damit man die Nähte der Nylons nicht sieht und die Absatzhöhe darf 8cm nicht unterschreiten. Der Rock darf maximal bis zu den Knien reichen. Dazu passend jeweils in der gleichen Farbe und mit demselben Material das Jäkchen. Darunter tragen sie selbstverständlich eine Bluse. Beachten Sie bitte jedoch, dass ich es hasse und unprofessionell finde, wenn die Bluse hinten hochrutscht und man womöglich noch ihre Unterwäsche über dem Rock erkennt. Deshalb sollen sie nie normale Blusen sondern ausschliesslich Blusenbodys tragen, ob Stringblusenbodys oder normale spielt mir keine Rolle, das überlasse ich Ihnen. Soweit die Kleiderordnung. Also bis am Mittwoch und viel Spass beim shoppen morgen.“
Herr Heinzen sinkt zufrieden zurück in seinen Chefsessel und genehmigt sich noch einen Schluck Champagner. Marina verlässt mit pochendem Herzen das Büro ihres Chefs, räumt noch das Sitzungszimmer auf und verlässt dann bald darauf ihr Büro, um Feierabend zu machen.
Auf dem Heimweg lässt sie das Gespräch mit ihrem Chef nochmals Revue passieren. Den strengen Kleidungsvorschlag kam für sie wirklich überraschend, aber doch erregt es sie zu wissen, dass eine andere Person ihr die Kleidung vorschreibt. Dass es diesmal nicht Pascal sondern sogar ihr Chef war, verwirrt sie etwas, gibt ihr aber überraschenderweise einen zusätzlichen Kick. Zumindest zwingt es sie somit definitiv, täglich hohe Schuhe zu tragen und das nette Zusatzgeld für die Outfits freut eine Dame ja sowieso. Gespannt ist sie vor allem auf den Kauf der Blusenbodys. Bis jetzt hat sie nie Bodys getragen, da sie die doch eher unpraktisch fand. An irgend einer Stelle war es immer unangenehm oder dann unpraktisch, zudem gefällt ihr das klassische BH-Tanga-Set besser. Aber die Argumentation ihres Chefs leuchtete ihr doch auch ein und wenn er dies so wünscht, wird sie sich auch daran halten. Doch im Vordergrund steht nun mal die Freude auf den bevorstehenden freien Tag, den sie mit einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen verbringen darf: Shoppen. Wenn auch aus speziellem Grund. Marina hat irgendwie eine Vorahnung, dass dies wohl noch nicht die letzte Anweisung ihres Chefs gewesen war…

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Kommentare

Master dom 17. Oktober 2019 um 4:07

Leider kann ich deine geschichte nicht lesen drum wäre es schön wenn du sie mir zusenden könntest würde mi h freuen

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