Erotisches Fotoshooting

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„Modeaufnahmen“, sagte der Mann mit den langen Koteletten und reichte Pias Eltern einen dicken Versandhauskatalog über den Sofatisch. Beide blätterten gleich darin, bereits jetzt stolz, ihre zierlich brünette Tochter demnächst auch in so einem Druckerzeugnis abgebildet zu sehen, das im ganzen deutschsprachigen Raum verbreitet wurde. Pia, die ihr schönstes, ein hellrotes Kleid trug, blickte gespannt vom Vater zur Mutter und wieder von der Mutter zum Vater zurück. „Also gut“, sagte der schließlich in einem Ton, als habe er lange mit sich gerungen.

„Wieviel sagten Sie, einhundert D-Mark die Stunde?“ Der Modefotograf nickte, strich sich kurz über den üppigen Schnauzbart und schob den Eltern gleich ein Papier hin: „Hier, unterschreiben Sie bitte! Konfektionsgröße 34 bis 36. Und bis zum Fototermin wird Pia ja dann auch volljährig sein. „“Natürlich“, entgegnete der Vater, „ja selbstverständlich“, und schaute fast ungläubig auf seine Tochter. War sie nicht unlängst erst dreizehn gewesen? „Wie die Zeit vergeht!“ stöhnte er und rührte in dem Kaffee, den die Mutter ihm und dem Fotografen hingestellt hatte.

Drei Wochen später war Pia unterwegs in das Studio. Ins Studio! Und ganz allein! Die Mutter hatte erst mitkommen wollen, doch Pia hatte es sich verbeten. Sie war ja jetzt 18! Und außerdem hatten die Eltern den Fotografen schließlich persönlich kennengelernt. „Ein höchst seriöser Herr“, hatte die Mutter gemeint, als er fort war. „Und dass er sich selbst herbemüht hat! Hätt ja auch einen Agenten herschicken können. “ “ Ach was, Agenten“, hatte der Vater gebrummt.

„Der muss sich schon vorher selber anschauen, was er da fotografiert. “ Und sein Auge ruhte voller Vaterstolz auf seiner Tochter. Je näher Pia dem Studio kam, das in einem Industriegebiet ziemlich am Stadtrand gelegen war, wurde ihr doch etwas bang. Ob sie hübsch genug war? Vielleicht würde sie doch gleich wieder heimgeschickt werden. Und wenn nicht, konnte es doch immer noch sein, dass sie sich ungeschickt anstellte. Bei ihrem Eintreten blickte der Fotomann ihr freudig entgegen.

„Da ist unser Modell ja bereits!“ rief er aus und streckte ihr die Hand hin. „Du kannst du zu mir sagen, ich bin der Hugo! Hugo aus Wien. „Tatsächlich war niemand sonst dort, nur sie und der Fotograf. Das Studio allerdings wirkte professionell, soweit Pia das beurteilen konnte. Überall war das Logo des Herstellers zu sehen, für dessen Kleidung sie heute Modell stehen sollte. Als sie sich kurz darauf zum erstenmal vor den weißen Prospekt stellte, war sie doch sehr aufgeregt.

„So ist gut – nicht bewegen!“ Hugo, dieser österreichische Mann um die Vierzig mit üppigem Schnauzbart und auffallend langen Koteletten, drückte zum ersten Mal auf den Auslöser. Pia trug noch ihr eigenes Kleid, das hellrote, es waren erst Probeaufnahmen, damit sie, wie Hugo sagte, Sicherheit bekäme und sich daran gewöhnte, wie es sich anfühlt, „allein da oben zu stehen“. Dann aber wurde es ernst und sie musste immer wieder eine kleine Kabine aufsuchen um verschiedenste Kleider, Röcke und Tops des Herstellers anzuziehen und sie anschließend vor der Kamera zu präsentieren.

Da sie schlank, aber nicht dürr war und an gewissen Stellen hübsche, unaufdringliche Rundungen aufwies, passte ihr fast alles wie angegossen, was, wie der Wiener Fotograf sagte, die Schneiderin am Vorabend für sie hergerichtet hatte. „Gut schaust du aus!“ rief Hugo immer wieder und hatte auch an ihrer Haltung kaum etwas auszusetzen. „Bist ein Naturtalent“, meinte er und schnalzte mit der Zunge dabei. Pia befolgte all seine kleinen Anweisungen, wie sie sich hinstellen, wo sie hinschauen und wie sie den Kopf halten sollte, ihre schnelle Auffassungsgabe kam ihr hier wirklich zugute.

Und es tat gut, diejenige zu sein, auf die die Kamera gerichtet war. Anweisungen zu befolgen. Anweisungen, die kurz und knapp erteilt wurden. Jedes „Gut so! Nicht mehr bewegen!“ gab ihr die Empfindung, alles richtig gemacht zu haben, hier überhaupt am richtigen Ort zu sein. Und das fühlte sich äußerst wohlig an. Nach einer Dreiviertelstunde war Pause. Oder schon Schluss? Hugo rauchte eine Zigarette und erzählte ein paar Witze, von denen die meisten völlig harmlos, zwischendrin einige aber richtig deftig waren.

Pia wusste nie, was als nächtes kam. Sie spürte, dass er sie dabei unauffällig beobachtete und prüfte, wie sie reagierte. Sie versuchte, immer ungefähr gleich zu reagieren und kicherte eher mäßig belustigt als dass sie laut herausgelacht hätte. So richtig hatte sie Witze noch nie gemocht, egal ob harmlose oder derbe. Das heisst, die derben, Sexuellen noch etwas weniger als die andern. Nicht dass sie etwas gegen das Thema an sich gehabt hätte, aber diese Witzelei darüber traf einfach nicht ihren Geschmack.

Indem Hugo also einen Witz nach dem andern erzählte, hatte Pia den Eindruck, dass er Anlauf nahm zu etwas anderem, das er eigentlich fragen wollte, aber sich noch nicht richtig traute. Unvermittelt wandte er sich ab, kramte in seiner Tasche und zog ein Päckchen hervor, das er ihr ein wenig verlegen reichte. „Sind Strümpfe“, nuschelte er auf einmal, „hat die Schneiderin wohl hinzulegen vergessen. “ Pia nahm das Päckchen entgegen und suchte wieder ihre Kabine auf, etwas zögernd diesmal.

Solche teuer, geradezu edel aussehenden Strümpfe hatte sie noch niemals getragen. Auch kam ihr die Sache ein bisschen komisch vor. Wenigstens bekam sie es mit dem Anziehen doch ganz gut hin, nur der ungewohnte Strumpfhalter machte ihr anfangs Probleme. Dann aber stand sie wie vorher vor dem Prospekt, in ihrem geliebten hellroten Kleid und den knisternden Nylonstrümpfen, zu denen ihre zwar hochhackigen, aber sommerlich leichten Schuhe nicht so recht passten. Hugo schien das gar nicht zu stören, allerdings wirkte er immer noch etwas befangen.

Es war offensichtlich, dass diese neue Fotosession nicht für den Katalog gedacht war. Welchen Zweck aber hatte sie dann? Der Fotograf knipste Pia von allen Seiten, kommandierte „Heb an der Stelle das Kleid etwas an… ja so… da sieht man jetzt schön deine Strapse…. Ganz super machst du das… sexy!“ Sie wurde fast rot als sie das hörte. Aber Hugos Stimme hatte ihre alte Festigkeit zurückgewonnen und so machte es ihr wieder Spass, seinen Anweisungen zu folgen.

„Werden das auch Bilder für das Versandhaus?“ musste sie dann aber doch fragen. Der Fotograf ließ seine Kamera sinken und kratzte sich am Kopf. „Ja, schau her“, sagte er, „die eine Stunde ist im Nu vergangen, wir könnten jetzt also aufhören, die Fotos für den Versandhauskatalog hab ich alle im Kasten…. Allerdings…. du bist sehr hübsch.. und begabt.. wir können noch eine weitere Serie schießen…..Es wär schad drum wenn nicht. Ich…. hab da einen Stamm von Privatkunden, die sehen gern exklusiv hübsche Mädels wie dich.

Fotos, die sonst nirgends gezeigt werden. Und die zahlen sehr gut. Du bekämst 250 die Stunde!“Pia wusste nicht was sie sagen sollte. 250! Aber wofür genau wären die?Andererseits ließ die Vorstellung, dass zahlungskräftige Männer Geld hinlegten nur um Fotos von ihr zu sehen, ihr Mädchenherz höher schlagen. „Das heisst, ich bekäme sie für…. ?“ begann sie, wobei ihre Stimme doch unsicherer klang als sie sollte. „Mach dir keine Gedanken“, wehrte Hugo rasch ab und machte eine entsprechende Geste.

„Du bist sehr gut, Pialein, du erfasst sofort was man von dir will, dir muss man nicht, wie den meisten anderen, alles xmal erklären…. Du tust jetzt einfach, so wie vorhin, immer das was ich sage. befolgst meine Anweisungen. Überlass alles mir. Der Rest muss dich nicht groß jucken. “ „Pialein, na gut“, dachte sie. Aber dass er sie so gelobt hatte, gefiel ihr doch. Zumal es nicht unecht geklungen hatte. Zugleich reizte es sie, sich auf etwas einzulassen, wovon sie nicht wusste, wo es eigentlich hinführte.

Sie war endlich 18 und konnte tun was sie wollte. Und sollte gerade jetzt kleinmütig sein? Kurz musterte sie Hugo, der mit seinem Schnauzbart beschäftigt war und wie geistesabwesend vor sich hinstarrte. Sie spürte aber, dass das nur gespielt war und er gespannt darauf wartete, wie sie sich jetzt wohl entschied. „Also gut“, sagte sie und stand auf. Augenblicklich kehrte das Leben in den Fotografen zurück. „Stell dich erstmal wieder dort hin. Wie vorhin, genaus wie vorhin.

“ Pia tat wie ihr geheissen. Klare Anweisungen mochte sie einfach. Hugo nahm seine Kamera und ließ sein Modell wieder ein bisschen das Kleid anheben. „So wie vorher“, sagte er, „ganz genau so. “ Es machte ihr nichts aus, ihre Strapse zu zeigen, sie fühlte sich sogar gut dabei und lächelte in die Kamera, was Hugo ihr indes ein wenig verwies: Sie solle nicht andauernd lächeln, eher so schauen, als müsse sie sich überwinden.

„Überwinden!“ Pia lachte nun freilich erst recht. Mein Gott, was war schon dabei! Sie hielt sich nicht für verklemmt, und wenn sie auch keine Witze mochte, so lachte sie trotzdem sehr gern. Da sagte der Fotograf: „Und jetzt stellst du dich hier hin, etwas näher, und ziehst dein Kleid richtig hoch, bis zum Nabel. “ „Aber da sieht man ja voll meinen Slip!“, rief Pia. Ihre Hände waren der Anweisung jedoch schon gefolgt. „Ja klar“ lachte nun Hugo laut auf, „das soll man auch, da sind meine Kunden doch scharf drauf zu sehen, wie so ein feines Mädel wie du sich hinstellt und zeigt was sie unterm Kleid hat!“ „Aha, das dient also nur zu deren Erregung!“ rief sie triumphierend aus wie ein Schulmädchen, das bei einer Denkfrage des Lehrers als erste auf die Lösung gekommen ist, während sie mit vorne hochgehaltenem Kleid dastand und geradezu gewissenhaft Strapse und Höschen herzeigte.

„Du hast es erfasst, kluges Mädchen. “ Hugo war auf einmal sehr locker. „Die geilen sich auf an dir. Zumal du so ein liebes Gesicht hast. Und deine Figur…“ Der Fotograf redete jetzt ganz frei heraus, offenbar glaubte er kein Blatt mehr vor den Mund nehmen zu müssen. „Tust mir einen Gefallen? Komm, zieh den Slip runter, einfach runter bis zu den Knien… ja.. genau so…. Oh wie schnell du gleich bei der Sache bist….

Gottherrjeh schaut das scharf aus…. Das Kleid oben lassen wie vorher…. Ein Dreieck hast wie gemalt…so was hab ich noch nie gesehen.. und ich hab schon einiges in meinem Leben …. und dazu die Schenkel…. schau ein bisschen als ob du dich schämst…. drauf stehen die Böcke… jaaa… genau sooo… ah dir muss man eigentlich gar nichts sagen…“Tatsächlich war damit für Pia der Bann gebrochen. Ihr letzter Rest innerer Widerstand war der Lust gewichen, alles von sich zu zeigen.

Einer Lust, von der sie bis zu diesem Tag nichts gewusst hatte. Die aber länger schon in ihr gewesen sein musste und sich hier und jetzt, ermutigt durch die Art, wie der Fotograf mit ihr umging, unverhohlen nach außen kehrte. Hugo hörte irgendwann auf zu fotografieren und trat an Pia heran, die ihr Kleid längst nicht mehr hochhalten musste und es doch weiterhin tat. Der Fotograf legte ganz ruhig eine Hand auf ihre Scham und sah ihr dabei in die Augen.

„Machst du es dir viel selber?“ fragte er leise, und sie nickte, jetzt gab es keine Geheimnisse mehr. „Hast schon gefickt?“ fuhr er im selben Ton fort, und sie schüttelte stumm den Kopf. „Musst dir nichts denken“, flüsterte er, indes er anfing ihre Spalte zu reiben, die feucht war. „Das geht hier fast allen so wie jetzt dir. Erst kommen sie bloß zu Modeaufnahmen, angeblich, aber jede, die sich hier oben hinstellt, hebt wenig später ihr Kleid mit beiden Händen grad so wie du und steht vor mir und zeigt ihre Fut.

Bloß dass du von allen die Hübscheste bist. Und jede mag das was ich jetzt tue, magst du es auch?“ Und Pia nickte, die Augen geschlossen. „Was für reizende Wimpern sie hat!“, dachte Hugo und rieb ihren Kitzler, der klein aber steif aufgerichtet war. Und als er nicht aufhörte und immer weiter dort rieb, verzog sich ihr zartes Gesicht und sie stöhnte, weil es ihr kam.


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