Erotisches Erlebnis auf der Hochzeitsfeier

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Wie trafen uns das erste Mal auf der Hochzeit von Jenny und Marcel. Marcel war ein alter Studienfreund von mir, der nach dem Abschluss in seine Heimat, das Sauerland, zurückgegangen war. Dort hatte er seine Jugendliebe Jenny wieder getroffen, und sie hatten sich neu verliebt. Nun sollte geheiratet werden. Die Hochzeit war genau genommen ein ganzes Hochzeits-Wochenende in einem mittelklassigen Sporthotel. Die standesamtliche Trauung hatten die beiden sogar schon hinter sich. Trotzdem sollten am Freitagabend Junggesellen- und Junggesellinnen-Abschiede nachgeholt werden.

Für Samstag-Mittag war die kirchliche Trauung angesetzt und am Abend sollte dann die große Feier steigen. Einige Wochen vor der Hochzeit hatte ich mich von meiner damaligen Freundin getrennt, so dass ich ungebunden und offen für neue weibliche Reize ins Sauerland fuhr. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, begann am frühen Freitagnachmittag das Wochenende mit einem come-together bei Kaffee und Häppchen. Ich hatte Marcel, den ich seit Monaten nicht mehr gesehen hatte, begrüßt und zu seinem guten Fang beglückwünscht, denn seine Frau war ein echter Hingucker und hatte auch intellektuell einiges, genauer gesagt einen Master, zu bieten.

„Und du bist wieder Single?“„So ist es. “ Ich zuckte mit den Achseln. „Hast du denn auf deiner Feier auch Single-Frauen für mich am Start?“Marcel lachte. „Freu dich drauf. Du bekommst eine Hammer-Tischdame. Lena heißt sie. Eine Schulfreundin von Jenny. Ihre Trauzeugin. “ Er reckte den Kopf und suchte im Saal. „Dahinten. Die, die sich gerade Kaffee eingießt. “Wow! Eine bildhübsche Blondine mit mittellangen Haaren und einer zierlichen, aber wohlproportionierten Figur. „Single?“Er nickte. „Ja.

Seit neuestem. Aber jetzt kommt der Haken: Sie hat von Männern die Schnauze gestrichen voll. Ihr letzter war wohl ein richtiger Vollidiot. “„Wer so eine Schönheit gehen lässt, muss ein Vollidiot sein, das steht fest. “„Hat er aber offensichtlich. Jedenfalls hat sie Jenny erzählt, sie wäre bedient und wenn sie eines nicht bräuchte, dann einen neuen Typen. “„Und nur mal so? Ohne was festes? Knick-knack ding-dong?“„Keine Ahnung. Du kannst sie ja mal fragen. “ Wir lachten beide.

„Jenny sagt, sie wäre ein herzensguter Mensch. Immer hilfsbereit. So eine Mutter Theresa. Vielleicht gewährt sie dir einen Mitleids-Fick. “„Dann stell mich doch einfach mal vor. Mal sehen, was geht. “Marcel nickte. „Okay. Viel Erfolg und halte mich auf dem Laufenden. Komm. “ Er steuerte auf Lena zu, die etwas unschlüssig am Rand stand und ihren Kaffee trank. „Hallo Lena. Ich möchte dir deinen Tisch-Herrn für morgen Abend vorstellen. Mein alter Studienfreund Tobias. “Sie lächelte mich an und sah ein bisschen dabei zu mir auf, denn ich war einen knappen Kopf größer als sie.

„Hallo Tobias. “ Wir gaben uns die Hand. Lena trug ein geblümtes Cocktailkleid. Enganliegend war ihre Körbchengröße gut zu erkennen: Zwei schöne Hände voll. Ihr Po war rund und sah sexy aus. „Ich lasse euch jetzt allein und kümmere mich um die anderen Gäste. “ sagte Marcel. „Lena, wenn du Tobias zu blöd findest, musst du es nur sagen. Dan bekommst du einen anderen Herrn an die Seite. “ Er zwinkerte ihr zu. „Onkel Herbert ist auch ohne Frau hier.

Tante Luise kann wegen ihrer Krampfadern nicht kommen. “Wir lachten. „Ich gebe Tobias eine Chance. Auf Onkel Herbert kann ich immer noch zurückkommen. “„Ist schon komisch, so allein auf eine Feier zu gehen, wenn alle um einen herum als Paare kommen. “ versuchte ich das Eis zu brechen. Lena nickte. „Aber besser alleine glücklich als paarweise unglücklich. “„Das klingt ja desillusioniert. “„Von Männern und Beziehungen habe ich die Nase voll. “ Das wollte sie wohl gleich einmal klarstellen.

Sie legt mir die Hand auf den Arm. „Aber das heißt nicht, dass wir nicht morgen einen schönen Abend miteinander verbringen können. “Ich hatte eine Idee. Mehr als fürchterlich schiefgehen konnte sie nicht. Mal schauen, ob sie darauf ansprang und ob sie wirklich so ein guter Mensch war. „Ich kann dich gut verstehen. Männer interessieren mich auch nicht mehr so richtig. “Sie sah mich fragend an. „Du lebst mit einem Mann zusammen?“„Lebte. Wir haben uns getrennt.

“„Das tut mir leid. “„Das muss es nicht. “ winkte ich ab. „Es lag an mir. Irgendetwas hat sich bei mir verschoben. “ Ich nahm einen Keks vom Buffet und biss hinein. „Wenn ich zu aufdringlich frage, sag es mir, dann halte ich den Mund. Was meinst du mit verschoben?“Ich kaute den Keks gründlich und nutze die Zeit, um meine Geschichte weiter zu spinnen. „Ich weiß nicht, ob ich mich überhaupt noch für Männer interessiere.

Ich habe bei mir eine Veränderung festgestellt. “„Du liebst jetzt Frauen?“„Ja. Nein. Ach, ich weiß es nicht. “ Ich atmete tief durch. „In den letzten Monaten habe ich mich dabei ertappt, dass ich Frauen anders angesehen habe als früher. Am Strand habe ich hübschen jungen Frauen hinterher gesehen. Auf einmal finde ich Dessous sexy. Weibliche Körper üben inzwischen sozusagen eine gewisse Anziehung auf mich aus. “ Ich breitete die Arme in einer hilflosen Geste aus.

„Hattest du jemals eine Freundin?“Ich schüttelte den Kopf. „Nie. Kein Kuss. Nicht einmal Händchenhalten. Und das ist ja mein Problem. “„Wieso? Probier‘ es doch einfach mal aus. “ warf Lena ein. „Ich habe die Hosen voll, wenn ich nur daran denke. Was ist, wenn ich mir zu viel Druck aufbaue und dann nicht kann? Wenn du verstehst, was ich meine…“„Ich verstehe. “ Sie lächelte ihr bezauberndes Lächeln. „Dann mach dir einfach weniger Druck. Such dir eine nette Frau, die dich in die heterosexuelle Liebe einführt.

“„Leichter gesagt als getan. Meine beste Freundin meinte, ich solle einfach in den Puff gehen. Zu einer Fachkraft, die sich damit auskennt. “„Nein, mach das nicht!“ Lena war regelrecht bestürzt. Deine gewissermaßen Entjungferung darf doch nicht an so einem Ort stattfinden!“„Aber ich will einer Frau, mit der ich es ernst meine, auch nichts vormachen. Stell dir vor, ich kann nicht und muss ihr dann beichten, dass ich doch noch schwul bin. Da käme ich mir vor wie ein Super-Arsch.

“Lena lachte. „Aber du musst doch wissen, was du willst. Was reizt dich denn an einer Frau?“Ich tat, als müsse ich überlegen. „Ich mag Frauen in schöner Wäsche. Und ich möchte gerne einmal Brüste anfassen. Und ich möchte wissen, wie es ist, in eine Frau einzudringen. Und wie schmeckt eigentlich eine Frau? Du weißt schon wo… Und wie fühlt es sich an, einer Frau einen Orgasmus zu verschaffen?“ „Das ist ja breites Forschungsgebiet!“ Sie schmunzelte.

„Oh Gott, was erzähle ich dir eigentlich gerade?! Wir kennen uns seit fünf Minuten. “„Manchmal ist es viel einfacher, sich jemandem zu öffnen, den man gerade kennenlernt hat und dem man vermutlich nie wieder begegnen wird. “ Dann sah sie mir direkt in die Augen und sprach sehr deutlich weiter. „Ich gehen jetzt auf mein Zimmer und dusche mir den Staub der Reise herunter. Komm doch einfach in einer halben Stunde hinterher. Zimmer 312.

“ Sie berührte flüchtig meine Hand. „Aber nur, wenn du wirklich bereit bist. Und wenn ich dein Typ bin. Ich bin mir ganz sicher, dass du es kannst. Sehr gut sogar. “ Sie zwinkerte mir zu. Dann ließ sich mich stehen und ging, ohne sich noch einmal umzudrehen. Die Nummer hatte funktioniert! Augenblicklich schossen mir die Folgen durch den Kopf: Ich musste das ganze Wochenende die Geschichte weiterspielen. Aber egal, erst einmal würde ich mit diesem heißen Gerät ins Bett steigen.

Ich gab ihr Vorsprung, bis ihr Fahrstuhl abfuhr. Dann machte ich mich auf den Weg, um ebenfalls schnell unter die Dusche zu steigen. Exakt 30 Minuten später stand ich gut duftend in sauberen Klamotten vor Zimmer 312 und klopfte zaghaft. Die Tür öffnete sich. Lena trug nun ein luftiges Sommerkleid, blau mit weißen Punkten. Sie strahlte mich an. In Jeans und T-Shirt kam ich mir leicht underdressed vor. „Ich war mir nicht sicher, ob du dich wirklich trauen würdest.

Komm herein. “ forderte sie mich mit einer Kopfbewegung auf. Ihr Zimmer sah aus wie meines. Alles funktional und ohne besonderes Flair. Im kleinen Flur im Eingangsbereich der Kleiderschrank und die Tür zum Bad. Doppelbett, Nachtschränke, ein Schreibtisch mit Stuhl davor, daneben ein bodentiefer Spiegel, vor dem sie stehen blieb. „So, hier sind wir nun. “ Wir standen beide etwas unsicher voreinander. Lena nahm meine Hände. „Bist du bereit?“„Ja. “ sagte ich mit fester Stimme.

„Aber nur, wenn du es auch wirklich willst. “Sie lächelte. „Ich will zwar keine Beziehung, aber nötig habe ich es trotzdem ab und zu. Und wenn ich dabei Entwicklungshilfe leisten kann, dann ist das eine win-win-Situation. Vielleicht lerne ich auch von dir? Du bringst ja ganz andere Erfahrungen mit. “ Lena drehte sich und forderte mich auf: „Dann zieh mich aus, bevor wir hier Wurzeln schlagen. “Da stand sie nun vor mir. Bildhübsch und strahlte mich im Spiegel an.

Auch wenn ich schon mancher Frau aus dem Kleid geholfen hatte, war es diesmal besonders. Eine Mischung aus Lust und schlechtem Gewissen wegen meiner Lüge trieb mich um. Lena bemerkte mein Zittern in den Händen, als ich begann, mich am Reisverschluss ihres Kleides zu schaffen zu machen. „Ganz ruhig, Tobias. Kein Stress. “Mit einer durchgehenden Bewegung zog ich den Zipper entlang ihres Rückens bis zum Po herunter. Lena schüttelte das Kleid nach vorne ab, stieg heraus und warf es über den Stuhl.

Sie stand nun vis-a-vis vor mir. Sie trug einen cremefarbenen BH und einen passenden String, beides mit ein wenig schwarzer Spitze veredelt. „Aufregendere Wäsche habe ich leider nicht dabei, sorry. “„Du siehst wunderschön aus. “„Danke. “ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange und drehte sich wieder um. „So, und nun kannst du meinen Körper kennenlernen. “Ich legte meine Hände auf ihre Schultern und streichelte sie zaghaft. „So gut?“„Ja, das ist sehr schön.

“ Lena lehnte den Kopf zurück an meine Brust. „Und jetzt tiefer. “Auf ihren Armen entlang ließ ich meine Hände bis zu ihren Hüften rutschten und streichelte nun ihre Seiten. „Wenn du dich bereit fühlst, Bekanntschaft mit meinen Brüsten zu schließen, dann zier dich nicht. “Ich atmete tief durch und legte meine Hände wieder auf ihre Schultern. Ganz vorsichtig begann ich, die Träger ihres BH abzustreifen, bis sie an den Seiten herunterhingen. Dann ließ ich meine Hände in Richtung ihrer Brüste gleiten.

Mit minimalem Druck strich ich über die Körbchen. „Du darfst ruhig ein bisschen fester zupacken. Da geht so schnell nichts kaputt, und ich mag es gerne. “Also fing ich an, die beiden mit wachsender Intensität zu kneten. „Sag mir, wenn es zu fest ist. “„Prima so. Noch schöner wäre es für uns beide, wenn du sie auspacken würdest. “Ich löste mich von ihr und griff nach dem Verschluss ihres BH. Das Öffnen mit einer Hand beherrschte ich eigentlich im Schlaf, hier und heute jedoch musste ich mich dumm anstellen, damit meine Geschichte glaubwürdig blieb.

Also zerrte und zupfelte ich mit beiden Händen in gespielter Hilflosigkeit herum. „Das sind Haken und Ösen. Einfach die Haken aus den Ösen ziehen. “„Ach so. “ Schließlich war es genug und ich öffnete den BH. Lena ließ ihn nach vorne rutschen und warf ihn zum Kleid auf den Stuhl. Jetzt konnte ich im Spiegel ihre Brüste sehen. Jeweils eine schöne Handvoll, fest und stehend. „Du hast traumhafte Brüste. “„Danke. Jetzt streichle sie. “Zweimal musste sie mich nicht bitten, ich umfasste Lena und hatte nun in jeder Hand eine perfekte Brust.

Ich knetete, streichelte und spielte mit ihren Knospen, was Lena mit einem lustvollen Grunzen quittierte. Ihre Brustwarzen wurden hart und ich küsste Lena auf Hals und Schulter. Nach einer Weile stieß sie sich leicht von mir ab und drehte sich um. „Jetzt müssen wir erstmal Chancengleichheit herstellen. “ Sie zog mein T-Shirt hoch und mit meiner Hilfe über meinen Kopf. Ich war noch dabei, es auf den Stuhl zu werfen, als sie schon an meinem Gürtel zog.

„Moment. “ sagte ich, schlüpfte aus meinen Sneakers und warf sie in die Ecke. Dann stieg ich aus meiner Hose und stand nun im Slip vor ihr. Lena musterte mich von Kopf bis Fuß. Vermutlich war schon eine Beule zu sehen, wo mein kleiner Freund sich auf den weiteren Verlauf des Nachmittags freute, aber falls Lena es bemerkte, ließ sie es unkommentiert. „Schöner Body. Man sieht, dass du Sport treibst. “„Muckibude und Laufen. “Sie drehte sich wieder um.

„Mach bitte weiter. “ Ich tat, wie mir aufgetragen wurde. „Das ist sehr schön, wie du meine Brüste verwöhnst. Und nun möchte ich deine Hände tiefer spüren. “ Sie legte ihre Hände auf meine und schob sie mit sanftem Druck hinunter auf ihre Oberschenkel. Ich verharrte in dieser Position. „Na los, mach schon. Oder kneifst du?“Ohne ein Wort begann ich, ihre Hüften und Schenkel zu streicheln. Nach einer Weile erkundete ich auch ihren festen Unterbauch, strich über ihr Höschen, ohne dabei ihrer Pussy zu nahe zu kommen.

Lena stellte sich etwas breitbeiniger hin, offensichtlich eine Aufforderung, weiter zu gehen. Also ließ ich meine Hände über die Innenseiten ihrer Oberschenkel gleiten, dabei immer noch das eigentliche Ziel umgehend. „Hast du Angst vor meiner Mumu? Die tut dir nichts. “ Lena drehte den Kopf zu mir, gab mir einen sanften Kuss auf die Brust und drückte sich an mich. Langsam schob ich meine rechte Hand auf ihren Slip und legte sie vorsichtig zwischen ihre Beine.

Ganz langsam bewegte ich meine Finger und konnte ihre Schamlippen und die Spalte dazwischen ertasten. „Wie fühlt es sich an?“„Warm. Aufregend. “„Was ist denn da hinten so hart?“ Lena griff hinter ihrem Rücken zwischen meine Beine und packte meinen mittlerweile steifen Schwanz durch den Slip. „Das fühlt sich nicht an, als könntest du so etwas mit einer Frau nicht machen. “ Anstelle einer Antwort streichelte ich sie wieder an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. „Komm, fass mir ins Höschen.

“Vorsichtig schob ich eine Hand von oben hinter den Bund ihres Strings und ließ sie langsam zu ihrer Spalte wandern. Sie war perfekt rasiert mit festen, geschlossenen Schamlippen, ein Cameltoe, wie ich ihn liebe. „Und?“ fragte sie. „Noch wärmer. Noch aufregender. “ Lena lachte und ließ mich noch eine Weile gewähren. Zärtlich rutschte mein Zeigefinger zwischen ihre Schamlippe, teile sie. In gespieltem Erschrecken zog ich mich zurück. „Keine Angst, sie beißt nicht. “„Darf ich mir das auch angucken? Da unten?“„Sicher.

Wenn du willst auch lecken und deinen Schwanz reinstecken. “ Lena war offensichtlich eine Freundin klarer Worte und Ansagen. „Aber jetzt bin ich dran. “ Sie drehte sich zu mir, ging in die Knie und ehe ich mich versah, hing mein Slip auf meinen Knöcheln. Mein Ständer sprang ihr entgegen, direkt vor ihr Gesicht. „Das ist gut. Ich mag es, wenn Männer sich intim rasieren. “Sie betrachte mit geneigtem Kopf meinen Schwanz, der leicht wippend vor ihr stand.

„Nicht zu groß, bestimmt nicht zu klein. Kerzengerade gewachsen. Ein schönes Teil hast du. Und knallhart. Bis jetzt läuft es doch prima. “ Mit einem Schmunzeln blickte sie zu mir herauf, packte dabei meinen Schwanz und fing langsam an, ihn zu wichsen. „Blowjobs wirst du ja kennen, aber vielleicht blasen Frauen anders als Männer? Du hast doch nichts dagegen, oder?“Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm sie meine Latte in den Mund und begann, mit ihrer Zunge meine Eichel zu umspielen.

Sie nahm ihn wieder aus dem Mund, betrachtete ihn und wichste dabei leicht. Dann stürzte sie sich regelrecht auf meinen Ständer, nahm ihn tief in den Mund und bearbeitete ihn mit eng zusammengepressten Lippen. Vor, zurück, vor, zurück. Dann wieder ganz heraus, einen Speichelfaden hinterher ziehend, um etwas außer Atem wieder Luft zu holen. Dann war wieder die inzwischen knallrote Eichel an der Reihe. Das ging über in das Lecken des Schaftes. Anschließend klappte sie mir die Latte nach oben, griff sich mit der anderen Hand meinen Sack und begann, mir die Eier zu lecken, um dann wieder in tiefen Schüben zu blasen.

Diese verschiedenen Disziplinen reihte sie in den nächsten Minuten in verschiedenen Reihenfolgen aneinander, bis sie abrupt stoppte. „Du bist ja nicht wegen eines Blowjobs hier, richtig?“ fragte sie rhetorisch. Oh ja, besser wenn sie jetzt aufhörte mit diesen Hammer-Blowjob. Ansonsten würde ich nicht mehr viel nachzulegen haben, wenn es an die Muschi ging. Sie ging in Richtung des Bettes. Ich sah ihr hinterher, genoss den Anblick ihres festen Pos, der durch die whale-tail-Form ihres Strings herrlich betont wurde.

Lena warf das Bettzeug der einen Seite auf die andere. Dann sah sie mich an und zog dabei langsam und aufreizend ihr Höschen herunter, bis es die restliche Strecke von allein fiel. Mit den Zehen nahm sie es hoch und warf es mir zu. „Komm!“Sie legte sich auf das Bett, stütze sich mit den Ellenbogen ab und spreizte die Beine. „Jetzt möchte ich verwöhnt werden. “Den Slip warf ich zur übrigen Wäsche. Mit meinem wippenden Ständer ging ich zu ihr, setze mich auf das Bett und guckte ihr zwischen die Beine.

„Entschuldige, wenn ich dich so anstarre. “„Solange du es nicht beim Starren belässt. Leck mich. “Ich kniete mich zwischen ihre Beine, die sie nun anzog und mit den Händen festhielt, so dass ihre Pussy wie auf dem Präsentierteller vor mir lag. Wie ich bereits ertastet hatte: glattrasiert. Zu sehen war nur ein perfekter Schlitz, aus dem nichts hervorlugte. Jetzt galt es wieder, in meiner Geschichte zu bleiben. Ich beugte mich vor. Sie duftete angenehm.

Nun begann ich, ihre Spalte vorsichtig zu lecken. Zuerst strich ich mit der Zungenspitze der Länge nach über ihre Schamlippen. Dann fing ich an, sie wie ein Hund am Wassernapf zu lecken. Das ließ sie sich eine Weile gefallen, bis sie meinte „Warte mal, ich muss dir etwas erklären. “ Ich nahm den Kopf hoch und wartete auf die Erklärung, die ich natürlich schon kannte. „Wenn du meine Schamlippen so leckst, habe ich nicht wirklich etwas davon.

“ Mit zwei Finger öffnete sie ihre Schamlippen. „Guck mal. Der Gnubbel hier ist meine Klitoris. Da mögen wir Frauen es gerne. “Nickend senkte ich wieder den Kopf und teilte mit meiner Zunge ihre Spalte. Schnell fand ich ihre Klit und fing an, sie zu bearbeiten. Leckend, mit der Zunge umspielend, dann leicht saugend. Lena stöhnte und ließ sich aufs Kissen sinken. Nach einer Weile begann sie, ihr Becken zu bewegen. Im Takt ihrer Lustlaute zuckte sie, so dass ich ein paar Mal den Kontakt zu ihrer Perle verlor, was ihr spürbar missfiel, denn jedes Mal kam ein auffordernder Blick, ein „Mach weiter!“ oder „Nicht aufhören!“ Am Kinn spürte ich, wie sie immer feuchter wurde.

Ihre Atmung wurde schneller, ihr Stöhnen lauter, ihre Hände krallten sich im Bettlaken fest, bis sich ihre Erregung in einem langgezogenem, ganz tief aus ihrem Körper kommenden Schrei entlud. Ich leckte noch ein wenig verhalten weiter, aber Lena wurde still. Nur noch ihr tiefes erschöpftes Atmen war zu hören. Also legte ich mich neben sie und wartete ab. Nach einiger Zeit blickte sie mich an und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Du bist ja ein Naturtalent, mein Lieber! Das war also der erste Orgasmus, den du einer Frau gemacht hast!“Anstelle einer Antwort lächelte ich sie an und streichelte ihren Bauch.

„Und wie schmecke ich dir?“„Anfangs etwas säuerlich. Aber alles in allem sehr gut. “„Da bin ich ja beruhigt. “ Lena griff nach meinem Schwanz, der inzwischen an Härte verloren hatte, und wichste ihn sanft. „Dann wollen wir ihn mal wieder zum Stehen bringen und dann sollst du mich von innen kennenlernen. “Das wieder zum Stehen bringen ging aufgrund meiner enormen Vorfreunde äußerst zügig. Sogleich fasste Lena unter das Kopfkissen und förderte ein Kondom zu Tage.

„Bitte sehr. “Diese Frau war auf alles vorbereitet. Ich setzte mich auf und zog mit geübten Handgriffen den Schutz über mein Rohr. „Schön. “ sagte Lena. „Vielleicht fangen wir mit einer Stellung an, die du schon kennst? Doggy für den Anfang?“ Ohne meine Antwort abzuwarten warf sie sich herum, kniete sich hin und blickte sich zu mir um. „Okay?“Ihre feucht glänzende Pussy sah verlockend aus und schnell war ich hinter ihr. Jetzt sollte ich mich besser wieder unbeholfen anstellen.

„Hilfst du mir bitte? Ich will dir nicht weh tun. “„Sicher, bevor du aus alter Gewohnheit die falsche Öffnung erwischst…“ Lena griff zwischen ihren Beinen hindurch nach meinem Ständer und teilte mir ihm ihre Spalte. Anschließend drückte sie sich mir entgegen, bis ich in ihre feuchte Grotte hineingerutscht war. Sie war fantastisch eng. Mit leichten Schüben begann ich. „So gut?“„Du willst doch jetzt nicht alle dreißig Sekunden fragen, oder? Mach einfach. “ Sie hatte ihren Kopf auf das Kopfkissen gelegt und stützte sich mit den Händen gegen das Kopfende des Bettes ab, offensichtlich in Erwartung stärkerer Stöße.

Ich steigerte die Intensität, tiefe Stöße, so dass es klatschte, dann langsames Herausziehen. Bei jedem Stoß stöhnte Lena auf. Sie hielt gut dagegen. Ihr Popo bot einen herrlichen Anblick, das Loch schimmerte leicht feucht. Und ich hätte zu gerne einen Versuch gemacht, ob sie mich auch dort hineinließ, aber das hätte meine Geschichte unglaubwürdig gemacht. Vielleicht ergab sich später eine Gelegenheit, sie anal zu begehen. Dann ging ich über zu einer höheren Frequenz, schnelle Schübe, jedoch ließ ich mein Rohr nur halb einfahren, was ein langgezogenes jaulendes Geräusch des Wohlgefallens zur Folge hatte.

„Stellungswechsel. Wie sieht es aus mit der Missionarsstellung? Machen das Männer miteinander?“Woher sollte ich das wissen? Also nahm ich mir vor, beizeiten einen Gay-Porno anzuschauen. Vielleicht ließe sich diese Aufreißgeschichte wiederholen. Improvisation war gefragt. „Na klar. “ Anal mit einer Frau geht ja auch in der Missio. „Aber mit einer Frau ist das bestimmt ganz anders. “Sie lag schon auf dem Rücken und streckte ihre gespreizten Beine zur Decke. Schnell war ich über ihr und während ich mir meinen Weg suchte, legte sie schon ihre Beine auf meine Schulter.

Ich fuhr ein, herrlich tief. Beim Rein und Raus konnte ich meinen Schwanz beobachten, wie er ihre süßen Schamlippen teilte. Bei jedem Stoß zuckten sie leicht. Da ich mich gegen ihre Beine abstützen konnte, hatte ich eine Hand frei, mit der ich mich nun um ihre Brüste kümmerte. Leider war ich zu groß oder sie zu klein, so dass ich nicht mit dem Mund herankam. Lena schien mit meinen Künsten zufrieden zu sein. Sie klang, als wäre sie vom Orgasmus nicht mehr weit entfernt.

Mir ging es ähnlich. Mein Schwanz fühlte sich riesig und fest an. Deshalb verlangsamte ich mein Tempo etwas. Lena schien die gleiche Empfindung zu haben. „Noch nicht abspritzen, ich will dich noch reiten. “Ich zog mich aus ihr heraus, wartete, bis sie sich hochgesetzt hatte und legte mich an ihrer Stelle hin. Sofort war sie über mir und dirigierte geschickt meinen Ständer zwischen ihre Beine. Sie verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf und begann, sich kerzengerade auf und ab zu bewegen.

Gibt es einen geileren Anblick als fantastische Brüste, die bei einem Cowgirl wippen? Ich guckte und genoss. Als ich das Gefühl hatte, dass wir beide kurz vorm Höhepunkt waren, beschloss ich, diesen noch etwas hinauszuzögern. Ich zog meine Beine an und setzte mich in den Schneidersitz, Lena war nun direkt vor mir, so dass ich sie umfassen und in die perfekte Lage zurechtrücken konnte. Sie sah mich etwas fragend an und bewegte ihren Hüften leicht kreisend weiter.

Ihre Brüste waren direkt vor meinem Gesicht. Ich streichelte und knetete sie, küsste und umkreiste ihre Nippel mit der Zunge. Saugte an ihnen, bis sie hart waren wie mein Schwanz. Lena schob meinen Kopf zurück, beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Das erste Mal auf den Mund. Ihre Zunge durchstieß meine Lippen, traf auf meine und wir küssten uns wie ein Liebespaar. Dann drückte sie mich ganz zurück in die Rückenlage, sah mir in die Augen und sagte: „Bringen wir’s zu Ende.

Gleich spritzt du zum allerersten Mal in eine Frau. “Lieber wäre mir gewesen, ich hätte mein Sperma in ihrem hübschen Gesicht verteilen dürfen. Es hatte sich vermutlich eine stattliche Ladung angesammelt. Lena startete nun einen wilden Ritt. Sie erhob sich, bis nur noch meine Eichel in ihr steckte, um gleich wieder klatschend auf mein Becken zu fallen und dann von neuem Anlauf zu nehmen. Mein Prügel erfuhr nun die Maximalbehandlung in ihrer engen Pussy und es dauerte nicht lange, bis ich explodierte und meine Ladung in das Kondom pumpte.

Zeitgleich stieß Lena ekstatische Schreie aus und war ganz offensichtlich auch zu ihrem Recht gekommen. Sie lag auf mir, den Kopf auf der Seite. Beide rangen wir vor Erschöpfung nach Atem. Nach einer Weile hob sie den Kopf. „Und? Wie ist Sex mit einer Frau?“„Großartig. Das ist ein sagenhaftes Gefühl, in dir zu sein. Danke für das Erlebnis. “„Du musst dich nicht bedanken. Ich habe auch meinen Spaß gehabt. “ Sie machte eine kurze Pause.

„Und wen ziehst du jetzt vor, Männer oder Frauen?“Ich überlegte, um nichts Falsches zu sagen. „Der Sex mit dir war sensationell. Andererseits: Es miteinander anal zu machen, ist etwas ganz Spezielles. Das ist größtmögliche Intimität. “„Dann sei doch einfach bisexuell. “ schlug sie lachend vor. „Der absolut perfekte Sex wäre vermutlich anal mit einer Frau. “Lena lachte noch lauter. „Du kannst wohl nicht genug kriegen…“„Hast du schon mal? Anal meine ich? Für Frauen soll ein analer Orgasmus gewaltig sein.

“ Meine Ex war dabei immer zum Höhepunkt gekommen. „Du gehst ja ganz schön ran. Gerade den ersten hetero-Sex gehabt und schon willst du mir an den Popo. “„Dann könnte ich für dich auch ein Entwicklungshelfer sein. Anal-Sex passiv zu haben, ist ein unglaubliches Gefühl. Diese Mischung aus Erregung, leichtem Schmerz. Dieses gegenseitige Vertrauen und diese Intensität. Das muss du erlebt haben. “„Und du warst in eurer Beziehung der passive Teil? Du wurdest anal bestiegen?“„Oh ja.

Eine Erfahrung, die ich niemals missen möchte. “„Wie groß war der Schwanz deines Partners? Größer oder kleiner als deiner?“Hatte sie angebissen? „So wie meiner. Ziemlich genau so groß. Ein bisschen vordehnen, ein hochwertiges Öl, Geduld, Zärtlichkeit, und ab geht die Post“„Vielleicht ist bisexuell wirklich die Lösung für dich. “ Lena richtete sich auf. „Denk mal darüber nach. So, und jetzt musst du gehen. Ich springe unter die Dusche, sofern meine zittrigen Knie das zulassen.

Ich muss wieder fit werden für den Mädelsabend. “So machte ich mich fertig für den Herrenabend, der sehr zivilisiert ablief: Ein paar Getränke in der örtlichen Kneipe, dann noch in einen Club. Alles in allem ein ruhiger Abend, bei dem nie die Gefahr bestand, aus dem Ruder zu laufen, wie man es von Junggesellenabschieden kennt. So kam ich noch einigermaßen zeitig ins Bett und konnte hoffen, beim Frühstück Lena zu treffen. So kam es auch, jedoch war es nur im Vorbeigehen.

Sie verließ gerade den Frühstücksraum als ich kam. „Wir sehen uns in der Kirche. “ sagte sie mit einem fröhlichen Lächeln als wir uns begegneten. Und schon war sie verschwunden. Den Vormittag verbrachte ich im Wellnessbereich und schwitzte mir in der Sauna die Biere vom Vorabend aus den Poren. Es waren ein paar hübsche Freundinnen der Braut am Start und so gab es neben Erholung auch ein wenig fürs Auge. Nach dem Mittagessen war für 14:00 der Traugottesdienst angesetzt.

Ich warf mich in meinen Anzug und machte mich auf den Weg in der Hoffnung, einen Platz neben Lena zu ergattern. Also stand ich im Gang zwischen den Kirchenbänken unschlüssig herum. Lena erschien gemeinsam mit der Braut. Ach ja, sie war ja Trauzeugin. Offensichtlich hatte man ihr in der ersten Reihe einen Platz freigehalten. Unsere Blicke trafen sich, als sie sich umschaute. Sie winkte mir zu. „Komm hier her!“ konnte ich von ihren Lippen ablesen.

„Hi Tobias. “ Sie nahm mich flüchtig in den Arm. „Setzt dich zu mir. Wir sind ja heute Abend für die Feier auch als Pärchen eingeplant. “So kam ich in die erste Reihe, was mir einerseits zu exponiert war, andererseits dennoch gut gefiel, da ich so die Chance hatte, mit Lena eventuell noch einmal etwas anzubahnen. Es wurde gesungen, gebetet, getraut und geküsst. Anschließend ging es im Gefolge des Brautpaares vor die Kirche, wo das halbe Dorf auf den Beinen schien, um einen Blick auf die Braut zu erhaschen.

Nach den üblichen Fotos mit den Trauzeugen zog Lena mich zur Seite. „Gilt dein Angebot von gestern noch? Das mit der Entwicklungshilfe?“Hoppla. Das hatte ich kaum zu hoffen gewagt. „Natürlich. “ Jetzt nur nicht in Stammeln geraten. „Gerne. “„Ehrlich gesagt, habe ich anal immer schon mal ausprobieren wollen. Und wenn ich jetzt jemanden wie dich mit viel Erfahrung dabeihabe: Wenn nicht jetzt, wann dann?“Und so kam es, dass wir uns für 16 Uhr in ihrem Zimmer verabredeten.

Pünktlich stand ich frisch geduscht und rasiert vor der Tür. Nach einem kurzen Klopfen öffnete sich umgehend die Tür, jedoch nur einen Spalt weit. Lena lugte um die Tür herum. „Komm schnell rein, ich hab‘ nicht viel an. “Ich zwängte mich hinein. Lena hatte den Bademantel des Hotels an, lose mit der Kordel geschlossen, so dass darunter schwarze Wäsche zu sehen war. „Ich habe den Vormittag genutzt und war in der Stadt zum Shoppen.

“ Lena öffnete den Bademantel, legte ihn ab und ließ ihn fallen. Mir schoss augenblicklich das Blut in den Schwanz. Sie trug einen leicht transparenten schwarzen BH, der ihre Nippel wunderbar durchscheinen ließ. Ihr Höschen war dazu passend ebenfalls schwarz. Der Clou war: Es war ouvert! Ihre Pussy lag frei und als sie sich drehte war zu erkennen, dass auch der designierte Hauptdarsteller des Nachmittags, ihr Anus, offen zugänglich war. „Gefällt es dir?“ „Wow.

Heiß. “„Dann zieh dich aus!“Während ich mich aus den Klamotten schälte, betrachtete ich ihre anderen Einkäufe: Auf dem Schreibtisch standen ein mittelgroßer Analplug aus Metall und eine Flasche Gleitöl. Als ich nackt vor ihr stand, begann sie ohne Umschweife, meinen schon halb steifen Schwanz zu wichsen. „Da freut sich jemand. “ grinste sie. Dann nahm sie den Plug vom Schreibtisch. „Und der muss jetzt hinten rein?“„Ja. Zum Vordehnen. Wenn man das sorgfältig macht, fühlt sich der Penis hinterher gar nicht mehr groß an.

“„Dann zeig es mir. “Ich öffnete die Ölflasche und goss mir Öl in die Hand. Dann nahm ich Lena den Plug ab und drehte ihn im Öl. „Jetzt knie dich am besten aufs Bett. “„Ich bin ganz unsicher. Der ist so groß. “„Du wirst sehen, der geht leicht rein mit all dem Öl. “Lena sah mich an und nahm mir den Plug aus der Hand. Na gut, sollte sie ihn sich selbst einführen. Stattdessen sagte sie „Bitte zeig es mir bei dir, wie es geht.

Bei dir muss er doch nur so reinflutschen. Bei deiner anal-Erfahrung. “Jetzt stand ich ziemlich blöd da. Kneifen und abhauen? War alles nicht so gemeint? Oder irgendwelche medizinischen Gründe vorschieben, warum der Plug bei mir nicht reinpasste? Dann wäre meine Chance auf eine anale Erstbesteigung dieser Traumfrau zweifellos dahin. Also Flucht nach vorne. „Ich bin zwar ein bisschen aus der Übung, aber das sollte kein Problem sein. “ Ich ließ mir abermals Öl auf die Hand laufen, ging ein wenig in die Knie und schmierte mir die Rosette ein.

Anschließend ging ich zum Bett, kniete mich hin und streckte Lena das Hinterteil entgegen. Die Göttin in schwarzen Dessous kam hinterher, den Plug in der Hand. Ich zog meine Pobacken auseinander, wie es meine Ex immer getan hatte, und versuchte ruhig zu atmen. Um mich abzulenken sah ich mir Lenas Muschi an, die durch die entsprechende Öffnung ihres Slips perfekt präsentiert wurde. Als ich spürte, wie Lena den Plug ansetzte, versuchte ich mich zu entspannen, was nur ansatzweise gelang.

Sie stocherte mit dem Plug herum und ich kniff unwillkürlich den Schließmuskel zusammen. So kamen wir nicht weiter. „Gib mir mal. “ forderte ich sie auf. Ich nahm ihr den Stöpsel ab, legte mich auf den Rücken und begann nun selbst, ihn einzuführen. Meine hilflosen Bemühungen versuchte ich ihr als geplant zu verkaufen. „Jetzt immer ein bisschen tiefer. Dann entspannst du dich. Wieder raus. Von vorne. “ Tatsächlich kam ich immer weiter. Es war ein ungewohntes Gefühl, aber nicht schmerzhaft.

Nach einer Weile rutsche der Plug dank des großzügig verteilen Öls über den Schließmuskel. Hurra. Er steckte in mir. „Siehst du. Ganz einfach. Und jetzt wieder raus. “„Nein warte. Das sieht so geil aus. Leg dich auf den Rücken!“ Lena kniete sich vor mich und schon war mein inzwischen schlaffer Pimmel in ihrem Mund verschwunden. Schnell hatte sie ihn zum Stehen gebracht. Sie schwang sich auf mich in die 69-Stellung und blies weiter. Vor meinem Gesicht lag nun ihre Muschi, durch den Ouvert-Slip freigelegt zum Lecken.

Und das Angebot nah ich gerne an. An den Plug in meinem Po dachte ich schon gar nicht mehr. Lena legte wie am Vortag ein grandioses Blaskonzert hin und ich tat mein bestes, ihr mit der Zunge Freude zu verschaffen. Bald stellte sich bei ihr eine angenehme Feuchte ein. Als Lena bei meinen Eiern angekommen war, begann ich mich für ihren Hintereingang zu interessieren. Ich feuchte meinen Zeigefinger an, indem ich ihn in Lenas Pussy steckte.

Das gefiel ihr ganz offensichtlich, dennoch zog ich ihn wieder heraus und fing an, damit an ihrem Anus zu spielen. Kreisend, dann ein bisschen hinein, wieder heraus. Ich sah, wie sie zuckte, aber es schien ihr nicht unangenehm. Sie bewegte ihr Becken und stöhnte, so gut das mit einem Schwanz im Mund möglich ist. Nach einer Weile konnte ich meinen Finger problemlos bis zum ersten Glied einführen. Einfach nur geil! Irgendwann richtete sie sich kurz auf und legte ihren BH ab.

Anschließend rutschte sie beim Blasen so provokant über mir hin und her, dass ihre Brustwarzen über meinen Bauch strichen. Ich liebe dieses Gefühl!„Ok. Dann können wir dich von deinem Plug ja wieder erlösen. “ Unvermittelt stand sie auf. „Warte, ich hole dir Papierhandtücher. “ Sie verschwand im Bad und kam nach wenigen Augenblicken mit einer Handvoll Kosmetiktücher zurück. Ich zog den Plug heraus, was erstaunlich einfach ging, wickelte ihn ein und reichte das Paket Lena, die es auf den Schreibtisch legt.

Schade, ich hatte erwartet, dass sie den Stöpsel reinigen und sich dann selbst einführen würde. Aber nun gut. Ich machte es mir wieder bequem und verschränkte in der Erwartung, dass das Gebläse nun weiterginge, die Hände hinterm Kopf. Doch anstelle sich wieder auf mich zu legen, zog sie die Schreibtischschublade auf und holte ein Gewirr von schwarzen Riemen heraus. Was kam jetzt?„Wenn du nun schon vorgedehnt bist, können wir loslegen. “ Sie drehte das Riemengebilde in ihren Händen, bis es für sie offensichtlich eine Ordnung hatte.

Dann begann sie, es wie eine Hose anzuziehen, und ich erkannte, dass daran ein Gummipenis montiert war. Um Himmels Willen, ein Strap-on! Sie zog an ihren Hüften Verschlüsse zu und sortierte noch die Bänder links und rechts ihrer Mumu. Als sie fertig war, sah sie mir mich stechendem Blick in die Augen. Der Gummipimmel, der in seinen Ausmaßen ungefähr meiner Latte glich, wippte vor ihr. „Dann wollen wir mal. “ sagte sie, nahm das Öl vom Schreibtisch und kam zum Bett.

In was war ich hier hineingeraten? Das hatte sie geplant, sie hatte mich hereingelegt. Lena ölte währenddessen mit langsamen, sinnlichen Bewegungen den Gummischwanz ein. „Mach die Hand auf!“ befahl sie. Ich war immer noch zu perplex, um zu widersprechen. Also tat ich es und sie ließ Öl hineinlaufen. Lena wippte mit dem Gummipenis. „Der ist kleiner als deiner. Darauf habe ich beim Kauf extra geachtet. Du sagtest doch, dein Exfreund hätte deine Größe gehabt und das wäre für dich kein Problem gewesen.

Dann wird der hier gut reinpassen. Und ich wollte das immer schon mal ausprobieren. “Was sollte ich tun? Alles zugeben und den Hochzeitsabend als Lügner und Betrüger verbringen? Mit viel Getuschel und von allen schief angesehen? Oder sollte ich es über mich ergehen lassen? Ich klatschte das Öl zwischen meine Beine und verteilte es, wobei ich darauf achtete, den Eingang besonders üppig zu schmieren. „So, dann knie dich hin. “ Ich tat es widerstandslos.

Lena hockte sich hinter mich und im Nu fühlte ich, wie sie begann, mit ihrem Gummiprügel an meinem Loch zu spielen. „Gut vorgedehnt und geölt haben wir. Nun müssen wir nur noch vorsichtig und geduldig sein, hast du gesagt. “ Sie baute Druck auf. Die Spitze den Penis presste gegen meinen Schließmuskel. „Mach dich locker!“Ich versuchte mich zu entspannen, aber es reichte noch nicht. Lena ließ noch mehr Öl zwischen meine Pobacken laufen. Sie drückte und ich rechnete Quadratzahlen ab 20 aus, um mich abzulenken und plötzlich änderte sich das Gefühl.

Etwas steckte in mir und schob sich weiter in mich hinein. Ein Gefühl, das ich noch nie erlebt hatte, eine Mischung aus Druck, ein Schmerz, der aber auszuhalten war, Reibung am Schließmuskel und ein seltsames Kribbeln im halbsteifen Schwanz. Lena bewegte den Strap-on inzwischen langsam vor und zurück und wenn mein Gefühl mich nicht täuschte, dann drang sie mich jeder Vorwärtsbewegung tiefer in mich ein. Ich stöhnte, wie eine Frau ab einem gewissen Zeitpunkt bei jedem Stoß stöhnt.

Nach einer Weile hörte Lena auf. Ich konnte ihr Becken an meinem Po spüren. Sie war nun vollständig in mir und presste sich fest an mich. Dann spürte ich, wie sich ihre Hand um meinen Sack schloss, ein wenig zu fest, als dass es erregend war. Mehr als wollte sie ihn gleich zerquetschen. „So du Schweißkerl. Schwul bist du?“ Ihre Stimme klang hart und eindringlich. „Jenny sagt, sie weiß zufällig von Marcel, dass du durch und durch hetero bist.

“ Sie erhöhte den Druck auf meine Eier noch weiter. „Du solltest deine Lügengeschichten besser planen. “Sie ließ von meinem Gehänge ab und zog sie aus mir zurück. „Aber immerhin hast du es ausgehalten. Ein Teil der Mädels hat gewettet, du würdest beim Anblick des Plugs schon schreiend weglaufen. Und die anderen meinten, spätestens, wenn ich den Strap-on raushole. “Sie stand jetzt mit ihrem Ständer vorm Bett. „Wir sehen uns zwangsläufig heute Abend. “Flucht nach vorne – meine einzige Chance.

„Ich würde es gerne noch von vorne versuchen. “ sagte ich, während ich mich auf den Rücken rollte, und schob mir ein Kissen unter den Po. Lena guckte erstaunt. „Ok. Kannst du haben. “ Sie kniete sich zwischen meine Beine und begann, wieder in mich einzudringen, was diesmal verblüffend schnell gelang. “ In langsamen Schüben gewann sie Tiefe und bald besorgte sie es mir mit der vollständigen Schwanzlänge. Für mich war diese Position angenehmer als in der Doggy.

Dieses Kribbeln im Schwanz war stärker und ich fing an, mich zu wichsen. Mein kleiner Freund reagierte umgehend mit Härte. „Lass mich. “ zischte Lena und nahm mir meinen Ständer aus der Hand. Mit wippenden Brüsten machte sie es mir nun anal mit dem Strap-on und verwöhnte mich gleichzeitig mit der Hand. Das Blasen in der 69 und nun diese Technik: Ich hielt es nicht lange aus. Als Lena spürte, dass ich kurz vorm Spritzen war, drückte sie meine Latte an der Wurzel mit zwei Finger zusammen und wichste mich der anderen Hand genüsslich weiter.

Ich kam in einem gewaltigen Orgasmus, mit dem ich in sechs oder sieben Schüben meine Saft aus mir herauspresste. Durch Lenas Drücktechnik erhöhte sich die Geschwindigkeit des austretenden Spermas, so dass es mir über Bauch und Brust bis ins Gesicht spritzte. „Jetzt weißt du, wie sich eine Frau danach fühlt. Durchgenudelt und angespitzt. “ Ich wischte mein eigenes warmes und salziges Sperma aus dem Mundwinkel und aus dem Auge. „War geil. “ war das einzige, was ich herausbrachte.

„Wir sehen uns heute Abend. Und wasch dir das Gesicht, bevor du mein Zimmer verlässt. “„Und was ist mit heute Abend?“„Was soll sein? Onkel Herbert soll auch ein übler Grabscher sein, sagt Jenny. Du bist ein Scheißkerl und ich bin deine Tischdame. “Ich ging mit gemischten Gefühlen auf die Feier. Aber es entwickelte sich ein toller Abend. Die anderen Frauen vom Mädelsabend sahen mich teils grinsend, teils verächtlich an, jedoch hatte Lena es mir offensichtlich hoch angerechnet, dass ich nicht gekniffen hatte.

Da mir das Sitzen etwas schwerfiel, verbrachten wir den Abend größtenteils auf der Tanzfläche. Es war fantastisch mit dieser tollen Frau im Arm. Sie trug ein elegantes, körperbetontes Kleid, rückenfrei ohne BH. Vermutlich hatte sie nur die Nippel abgeklebt. Als ich später in der Nacht beim Tanzen mit der Hand tiefer rutschte und keinen Slip durch das Kleid fühlen konnte, bestätigte mir Lena, dass sie ganz ohne Unterwäsche unterwegs sein. „Trägt nur auf, sieht blöd aus.

“ Es folgte etwas dirty-talk vom feinsten, bis wir beide so scharf waren, dass wir für einen Quickie auf ihrem Zimmer verschwanden, wo ich ihr nur das Kleid hochzog und sie am Schreibtisch stehend von hinten nahm. Als der Morgen graute, waren wir ein Paar. Den Sonntag verbrachten wir gemeinsam im Wellnessbereich des Hotels und trennten uns erst abends, um die Heimreise anzutreten, nicht ohne uns für das nächste Wochenende zu verabreden. Nachdem Lena ihr Studium beendet hatte, suchte sie sich einen Job in meiner Stadt und zog zu mir.

Seitdem sind wir zusammen. Ihren ersten Analverkehr hatte sie dann ein paar Wochen später, aber das ist eine andere Geschichte.


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