Erotischer Fick

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geschrieben von Daphne (62) für J. A. Ich habe es so wie es war, nicht mehr ausgehalten und dich um eine letzte endgültige Aussprache gebeten. Nach langem Hin und Her hast du dich bereit erklärt und so habe ich mir ein Taxi genommen und bin nach ********** gekommen. Ich habe mir im Hotel ein Zimmer genommen und warte nun daß es 17 Uhr wird, der Zeitpunkt wann wir uns treffen wollen. Wir wollen es unverfänglich halten und ein wenig in einem Waldgebiet spazieren gehen und reden.

Ich bin nervös, natürlich bin ich es, denn ausser das es sich um eine letzte Aussprache nach dem Aus unserer Liebe? Beziehung? oder was immer es war, handelt, sehe ich dich heute auch zum ersten Mal. Zum ersten und auch zum letzten Mal. Mein Herz klopft bis zum Hals, verdammt, warum mache ich das alles? Und warum hast du ja gesagt und dich damit einverstanden erklärt?Aber ich kann und will es mir nicht entgehen lassen, dich ein einziges Mal zu sehen und wenigstens deine Hand zur Begrüßung zu berühren, vielleicht würdest du mich ja auch zur Begrüßung kurz in den Arm nehmen, oder sogar einen Kuss auf die Wange? Gott, Daphne, jetzt fang doch nicht an rumzuspinnen.

Hand geben, also wirklich, was ihr schon alles zusammen gemacht habt, da ist ja wohl eine kurze Umarmung drin. Ich geh noch mal kurz ins Bad, wie schon 4 x vorher um zu überprüfen, ob alles ok ist. Schliesslich sieht er mich heute auch das erste mal live, eine 62 jährige Frau, vielleicht hatte das Alter ja auch etwas damit zu tun, daß es ist wie es ist? Ich kämme mich noch mal kurz, streiche über mein Kleid und strecke mir im Spiegel die Zunge raus.

Kurz noch pinkeln und dann ist es kurz vor 5 und ich nehme meine Tasche und fahre mit dem Aufzug hinunter in die Halle. Du willst mich mit dem Auto abholen und dann wollen wir irgendwo hinfahren. Verdammt, bin ich nervös, das gibt’s doch gar nicht, warum nur, wir sind doch gar nicht mehr zusammen. Dir geht es bestimmt nicht so. Die Aufzugtür öffnet sich und da sitzt du im Sessel, schaust mich direkt an und stehst auf.

Wir gehen aufeinander zu. Was jetzt nur? Hand geben? Umarmen? Du nimmst mir die Entscheidung ab und schliesst mich in deine Arme, Oh Gott ist das ein wunderbar warmes Gefühl. Und wie du duftest, da möchte ich bleiben. Aber ich weise mich selber in die Schranken. Hallo Sch hallo Jürgen, schön das wir uns endlich mal sehen, wenn auch aus einen anderen Grund als wir es mal wollten. Du nickst nur, komm lass uns fahren.

Wir gehen zum Auto, du hast direkt vorm Hotel geparkt und hälst mir die Tür auf. Ich setze mich rein und du dich hinters Steuer und fährst los. Ich rede irgendwas wie: Weisst du wo du hinwillst? Wie lange hast du Zeit? Bist du so nervös wie ich? Deine Antworten bekomme ich kaum mit, ich denke die ganze Zeit nur daran, das ich endlich neben dir sitzen kann. Ja ich bin verrückt. Wir wollen eine Aussprache führen weil es zwischen uns aus ist und ich bin nervös wie beim ersten Rendevousz.

Ich schaue immer wieder zur Seite um dein Gesicht anzusehen, gut das du auf die Strasse achten musst, so bekommst du meine Blicke nicht mit. 5 Minuten später fährst du auf einen Parkplatz, und schon schwirrt mir wieder ein Video von dir durch den Kopf wo du mir erzählt hast:Wenn du jetzt hier wärst dann wüsste ich einen Parkplatz wo wir im Stehen am Auto………. Verdammt, Daphne, Schluss jetzt. Denk doch nicht immer an sowas.

Wir steigen aus dem Auto und machen uns auf den Weg zu den Spazierwegen. Keiner von uns macht den Anfang mit dem Reden. Wir gehen stumm nebeneinander her. Nach gefühlten 10 Minuten bleibst du mitten auf dem Weg stehen, schaust mich an und sagst: Wir wollten doch reden. Ja antworte ich, wollten wir. Dann fang doch bitte an. Ich? Du bist doch extra hierher gekommen. Ja weil ich es nicht verstehe und nachvollziehen kann.

Ich möchte es von dir selber, von Angesicht zu Angesicht hören. BitteIch hab dir doch schon alles dazu geschrieben wie es war. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ich musste den Kontakt abbrechen. Ja, das hab ich ja alles auch verstanden. Dann sag mir warum du jetzt hier bist, warum bist du gekommen, warum hast du zugesagt, wenn ich hier runter komme, dich mit mir zu treffen?Ich weiss es nicht, Neugier? Vielleicht wollte ich dich einmal persönlich sehen? Oder wenn du die weite Fahrt auf dich nimmst, kann ich ja nicht nein sagen.

So siehst du das? Das ist Quatsch, ich hab ja vor der Reise schon gefragt. Nein du hast recht, ich wollte dich einmal sehen, in natura, in echt, deshalb war ich einverstanden. Und jetzt stehen wir hier. Komm, lass uns weitergehen, da ganz hinten ist eine Bank, ich muss mich kurz ausruhen. Wir setzten uns hin. Irgendwie will ich das alles gar nicht mehr durchkauen, ich bin eigentlich nur gekommen, damit ich abschliessen kann, endlich loslassen und einen Schlussstrich ziehen.

Aber ich wollte einfach vorher ein einziges Mal dich gesehen und auch berührt haben. Ich lege meine Hand auf deine. Weisst du, das Schlimme an dem Ende zwischen uns war wirklich, daß ich das alles was wir wollten, nun doch nie mehr erleben werde. Ich hatte so gehofft, daß ich es in meinem Leben alles erleben könnte, alles wovon wir geträumt hatten. Nun werd ich irgendwann von der Erde hier verschwinden ohne erfahren zu haben wie es ist geliebt, richtig geliebt zu werden, nicht einfach nur gevögelt.

Während ich das alles mit gesenktem Kopf zu dir gesagt habe, streichelte ich unaufhörlich über deine Hand, immer wieder, über die Hand, die Haare dort und wieder zurück. Du schweigst. Ja ich weiss, mehr als drei Worte und man muss sich Gedanken machen ;-)Ich schau dich an. Wenn du wüsstest was ich jetzt am liebsten machen würde. Gut das keiner Gedanken lesen kann. Im gleichen Momnet sagst du zu mir: Gut das keiner Gedanken lesen kann, verdammt, ich hab Gedanken die ich gar nicht haben darf, jetzt und hier.

Was für Gedanken frage ich dich. Du schüttelst den Kopf. Nein, nichts, schon gut, komm lass uns weitergehen. Wir gehen weiter in den Wald hinein, ich weiss nicht wer zuerst die Hand des anderen genommen hat, aber wir laufen plötzlich Hand in Hand. Wenn du wüsstest wie es im Moment in mir aussieht, es zieht sich in der Herzgegend alles zusammen. Ich würde jetzt gern einfach stehen bleiben und dich küssen, so küssen wie wir es uns immer erträumt hatten.

Aber wir laufen weiter, schweigen, laufen und schweigen. Bis du plötzlich abrupt stehen bleibst. Ich kann das nicht, es geht nicht. Du packst meinen Kopf und ziehst mich zu dich ran: Es tut mir leid, ich kann nicht anders und küsst mich. Erst ganz sanft, dann noch einen zweiten zarten Kuss und dann öffnest du mit deiner Zunge meine Lippen und beginnst einen heissen Kampf mit meiner Zunge. Oh Gott, genau das ist es wovon ich immer geträumt hatte.

Genau so wollte ich von dir geküsst zu werden. Meine Arme legen sich um deine Hüften und ich presse mich an dich. Während sich unsere Lippen aneinandersaugen, schiebst du mich langsam rückwärts ein Stück in den Wald hinein, ohne deine Lippen von meinen zu lösen, bis du vor einem großen alten und sehr breiten Baum stoppst. Du drückst mich mit dem Rücken gegen die knorrige Rinde und drückst dich an mich, sodaß ich dich überall fühlen kann.

Mit einer Hand versuchst du mein Kleid zu öffnen, mit der anderen langst du von unten unter mein Kleid. Deine Hand stockt kurz als du merkst das ich einen Slip trage der unten offen ist. Mit Druck schiebst du mir zwei Finger in die Möse, und bewegst sie mit harten Bewegungen rein und raus. Mein Saft läuft dir an der Hand runter. Die andere Hand schafft die Knöpfe nicht zu öffnen, also reisst du einfach daran bis das Kleid bis zur Taille offen ist.

Du ziehst mit einer ruckartigen bewegung den BH hoch und vergräbst deinen Mund in einer meiner Brüste. Du beisst und saugst und leckst während du mich weiter fingerst. Ich war auch nicht untätig, ich habe deine geknöpfte Jeans mit einem Ruck aufgmacht und deinen Schwanz herausgeholt, den ich kräftig bearbeite. Wir sind beide sind wie von Sinnen, ich wichse dich und stöhne laut, du hast deine Finger in meiner Votze und fingerst mich , hart rein und raus, mittlerweile hast du drei Finger in mir und die andere knetet meine Brust.

Du stöhnst mit mir im gleichen Takt und dann komme ich, laut und fast ohnmächtig schreie ich meine Lust heraus und gleichzeitig höre ich dich und spüre wie du alles aus dir rauspritzt, über meine Finger und es läuft mir am Oberschenkel herunter. Ganz langsam kommen wir wieder zu Atem, beide nur noch halb angezogen. Du streichelst über mein Gesicht, und dein Mund näherst sich meinem, deine Lippen berühren zart meine, dabei streichelst du zärtlich über meine Brüste.

Wenn uns jetzt jemand sehen könnte, aufgerissenes Kleid, BH hängt über den Brüsten, du mit offener Hose und heraus stehendem Schwanz. Herausstehend? Was ist das? Du hast doch gerade erst abgespritzt. Du schaust an dir herunter, grinst schief und meinst: Ich weiss nicht was ist, der wird nicht kleiner. (Audio Nr. 234) ;-)Ich schau dich an und ziehe dich zu mir, du hebst mein linkes Bein hoch und hälst es fest, gleichzeitig führe ich deinen Schwanz in meine klatschnasse Möse.

Diesmal lassen wir uns mehr Zeit und geniessen diesen Fick. Langsam und zärtlich, mit Küssen und Streicheln und intensiven aber zärtlichen Fickbewegungen machen wir weiter. Du ziehst dich aus mir zurück, drehst mich mit dem Gesicht zum Baum und schiebst deinen Schwnaz von hinten in mein …… meine Möse, zart, vorsichtig, es ist so ein wunderbares Gefühl. Du drückst dich bis zum Anschlag in mich rein. Ich merke dir an deinen Bewegungen und deinem Atmen an wie erregt du bist.

Und ich nicht weniger, ich merke wie meine Möse pulsiert und sich immer wieder zusammenzieht. Das überträgt sich auf dich und du stösst durch die Zähne hervor: Ich komme, Oh Gott ich komme. Du ziehst den Schwanz aus mir raus und spritzt mir die ganze Ladung auf meinen Arsch. Wir bleiben noch einen Moment so stehen, dann richte ich mich auf und drehe mich zu dir. Ich schmiege mich kurz in deine Arme und wir schauen uns tief in die Augen und küssen uns noch einmal.

Ich versuche irgendwie mein Kleid zu schliessen, was aber ohne Knöpfe nicht geht. Du ziehst deine Jacke aus und hängst sie mir über die Schultern. Hand in Hand gehen wir auf den Weg zurück um zum Parkplatz zu gelangen. Wir fahren zum Hotel zurück, wo wir noch einen Moment im Wagen sitzen bleiben. Sehr weit sind wir nicht gekommen, oder? Wenigstens nicht mit dem Gespräch meintest du. Stimmt, du hast recht sage ich, aber mit etwas anderem sind wir weiter gekommen.

Und jetzt beeil dich Schatz, du musst heim sonst fällt es auf, das du zu lange weg warst. Ich ruf dich an,ja? Ich meld mich heute abend nochmal. Du, Engel, es war der Wahnsinn eben, danke. Ja, das war es. Ich geh jetzt, bis später. Übrigens bin ich noch ein paar Tage hier flüstere ich dir ins Ohr bevor ich aussteige. Soll eine Fortsetzung folgen?.


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Kommentare

annakatrin 29. November 2021 um 13:33

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