Die Waschküche

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Lange schon hatte ich auf so etwas gewartet. Immer wenn ich sie vorher beobachtet hatte bekam ich einen harten Penis und mußte onanieren. Ich fand sie einfach geil, unsere Nachbarin. Sie war zwar verheiratet aber das störte mich nicht.
Ich war an diesem Tag nur geil auf sie.

Ich ging in die Waschküche um die Waschmaschine zu entleeren. Da war sie aber auch als ich rein kam bemerkte sie mich nicht gleich. Sie hatte sich gerade über ihren Wäschetrockner gebeugt, und so hatte ich den perfekten Ausblick. Sie bückte sich so weit nach vorne, dass man durch ihre enge Stretchhose genau ihren Hintern, und vor allem ihre Schamlippen, sehen konnte.

Ich bekam sofort wieder einen Ständer und griff mir an die Hose.
Ich begann meinen Penis zu reiben. Ich war nahe am Kommen als sie sich plötzlich umdrehte und mich anlächelte :“Ach hallo, wie geht’s Dir“, “ach ganz gut!“ sagte ich und ging zu unserer Waschmaschine. Als ich fertig war und wieder gehen wollte sah ich, dass sie sich schon wieder so geil nach vorne beugte.
Mein Penis wurde noch härter als vorher.

Da konnte ich es nicht länger aushalten. Ich ging schnell zu ihr, stellte mich genau hinter ihr auf und presste meinen hartes Glied gegen ihre Pobacken. “Huch!?!“ reagierte sie, “was soll denn das, hör doch auf!!“. Ich erwiderte “Aber ich liebe dich, ich WILL dich schon solange.“ und begann meine Eichel an ihr zu reiben.

“Laß das“, fuhrsie mich an“ selbst wenn ich nicht verheiratet wäre ich bin 27 und du gerade mal 16“.

Bevor sie ausreden konnte griff ich ihr in den Schritt. Sie stöhnte ein wenig. Ich war überrascht als sie sich auf einmal selbst ihre Stretchhose und ihren Slip abstreifte. Was ich zu sehen bekam war himmlisch und ich hätte schon abspritzen können.

Sie war immer noch nach vorne gebeugt. Ich “öffnete schnell meine Hose und befreite meinen Penis aus der Enge meiner gespannten Unterhose. Mit einer Hand begann sie sich vorzutasten bis sie meinen Penis in der Hand hatte. Ich war erregter als je zuvor.

Sie führte ihn langsam an ihre Schamlippen und drückte ihn dann heftig in ihre Scheide.

Wir begannen uns rhythmisch gegeneinander zu bewegen. Wir fingen beide an zu Stöhnen. Es war nur geil. Ich stieß sie immer fester und fester.

Jedesmal wenn ich am tiefsten in ihr war prallten meine harten Eier gegen ihren Arsch. Das Stöhnen wurde immer lauter. Natürlich hätte jederzeit ein anderer Nachbar hereinkommen können, aber darüber haben wir uns keine Gedanken gemacht. Dafür waren wir im Moment viel zu geil.

Wir wurden immer lauter.

Ich begann zu kommen. Noch 2 Stöße und ich schoss ihr meine beste Ladung Samen in ihr Liebesnest, die ich je gespritzt hatte. Eine halbe Minute später stiess sie auch einen Schrei aus. Sie hatte ihren Orgasmus.

Das machte mich schon wieder so geil, dass er wieder total hart wurde. Ich machte einfach weiter. Diesmal war es noch geiler. Nach etwa 3 Minuten kamen wir zusammen.

Es war das schönste und geilste was ich jemalserlebt habe. Jetzt wurde mein Penis langsam schlaffer und rutschte aus ihrer Scheide.

Kaum war er heraus geflutscht, begann mein Samen aus ihrer feuchten, heißen Scheide zu fließen. Einige tropfen verfingen sich in ihren Schamhaaren. Sie drehte sich um und legte sich wieder auf den Trockner.
So lag sie dann vor mir.

Mit gespreizten Beinen, so dass ich alles sehen konnte. Dann stand sie auf zog ihre Sachen an, und sagte :“Ich weiß nicht ob es richtig war, aber Spaß hat’s gemacht.“Sie küsste mich auf den Mund und ging dann hoch in ihre Wohnung.


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Kommentare

Eckard Lurz 15. Dezember 2015 um 8:42

einfach geil die Geschichte in der Waschküche auf dem Trockner

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