Die versaute neue Mieterin

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Es war letztes Jahr, in meiner 2. Urlaubswoche. Vor einigen Tagen war eine neue Mieterin zu uns ins Haus gezogen. Da wir uns schon einige Male über den Weg gelaufen waren, wußte ich schon Vieles über Sie. Nicht besonders groß, aber schlank und gut aussehend. Etwa 50 Jahre alt und frisch geschieden. Legte Wert auf ein gepflegtes Äußeres, Lippenstift und teures Parfüm und trug gerne richtig schöne, enge Kleidung. So weit so gut, Sie wußte, daß ich gerade Urlaub hatte und diesen „at home“ verbrachte und ich sagte Ihr, wenn Sie irgendwo Hilfe benötigen würde, solle Sie sich ruhig bei mir melden.

Interessanterweise hatte ich mir vor einigen Tagen, nachdem ich am Computer einige Pornos angesehen hatte, einen gewichst und dabei an Sie gedacht, wie es wohl wäre, wenn Sie es mir machen würde. Bisher waren meine Frauen immer jünger als ich und ich bin jetzt gerade einmal 30. Als es mir dann kam, war der Orgasmus um ein Vielfaches stärker, als die, die ich bislang hatte. Das hatte mich doch ganz schön überrascht, denn Frau Luise Schmidt hätte durchaus meine Mutter sein können.

Die Woche rauschte dann so dahin, bis es gestern, an meiner Wohnungstüre, klingelte. Es war Frau Schmidt, die neue Nachbarin und Sie fragte mich, ob ich Ihr bei den Lampen helfen könne, damit Sie abends wenigstens Licht hätte. Das Sie mir dabei nicht wirklich eine Hilfe sein würde, konnte ich Ihrem Outfit bereits entnehmen. Sie hatte Stöckelschuhe an, trug ein schönes figurbetontes enges rotes Stretchkleid mit tiefem Ausschnitt und entweder eine schwarze Strumpfhose, oder schwarze Nylons.

In so einem Outfit würde keine Frau auf eine Leiter steigen, um Lampen an zu schließen oder Glühbirnen ein zu drehen. Wie immer hatte Sie ein tolles Make-Up aufgelegt, Ihre roten Lippen waren sehr sinnlich und das Parfüm, das mußte richtig edel gewesen sein, es roch sau geil. Nun gut, ich hatte Zeit und nichts vor, Sie darum gebeten, wenn was ist, soll Sie vorbei kommen und nun benötigte Sie meine Hilfe. So packte ich meine 7 Sachen zusammen, alles was man für das Anschließen der Lampen so benötigte und folgte Ihr.

Direkt an Ihrer Türe rutschte Ihr dann der Schlüssel aus der Hand zu Boden und ich wollte mich schon bücken, doch Sie war sofort unten. Dabei bekam ich gleich mal richtig schöne Dinge zu sehen. Erstens der tiefe Ausschnitt. Ich war in der wunderbaren Position einen guten Blick genau dort hinein zu werfen und sah, 2 wirklich schöne, große, pralle Rundungen, die von einer Art Hebe dezent nach oben gepresst wurden. Das war faszinierend für mich, ebenso, als Sie wieder hoch kam und das etwas nach oben gerutschte Kleid nicht sofort wieder in Position rückte.

Es war keine Strumpfhose, Frau Schmidt trug schwarze halterlose Nylons. Das war beinahe zu viel, ich war noch nicht einmal mit Ihr in Ihrer Wohnung und hatte schon einen Ständer. Dann ging es endlich rein und ich muß gestehen, Sie hatte wirklich einen ausgezeichneten Geschmack. Eigentlich war die Wohnung soweit fertig, nur die Lampen fehlten noch an den Decken und 2 an den Wänden. Leiter war vorhanden, alle Lampen waren in den Räumen, wo diese installiert werden sollten und ich bekam noch einige Anweisungen.

Das es an jenem Sommertag noch sehr heiß werden sollte, ahnte ich bereits, doch wie heiß es werden sollte, davon hätte ich nicht einmal geträumt. So machte ich mich ans Werk, Frau Schmidt kümmerte sich um die Getränke und einen Imbiss und ich kam gut voran. Erst hatte ich 2 Lampen im Flur an die Wände gemacht und verkabelt, dann war ich im Badezimmer und im Schlafzimmer, später dann im Wohnzimmer und in der Küche.

Und immer wenn ich oben auf der Leiter stand und Frau Schmidt im Raum war, konnte und wollte ich es nicht lassen, Ihr in den Ausschnitt zu schauen. Diese Frau war heiß und Ihr Busen auch, was für Glocken. Nach mehreren Pausen und gut 3 Stunden Arbeit war ich fertig und Frau Schmidt inspizierte meine Arbeit. Sie war höchst begeistert und alles funktionierte einwandfrei. Ich muß auch zugeben, ich war ganz schön ins Schwitzen gekommen und als ich bereits alles wieder zusammen gepackt hatte, sagte Frau Schmidt zu mir, ich hätte mir jetzt aber eine richtig gute Dusche verdient.

Diese hätte ich bei mir auf jeden Fall genommen, doch ich sollte gleich bei Ihr Duschen. Warum auch nicht, ist ja egal, wo ich dusche. Ich betrat also das Badezimmer, schloß die Türe, zog mich aus, legte mir ein Handtuch parat und verschwand in der gläsernen Duschkabine. Kaum hatte ich zu Duschen begonnen und wohl auch, weil es nicht meine Dusche und meine Wohnung war, bekam ich erneut einen Ständer. Diesen habe ich dann natürlich auch mit meinen Händen gehegt und gepflegt, wobei mir wohl der kühle Windstoß entgangen sein mußte, denn Frau Schmidt hatte wohl die Türe geöffnet und einen Blick zu mir ins Badezimmer geworfen.

Ich war noch viel zu sehr mit mir und meiner Erektion beschäftigt, als das ich etwas von dem mitbekommen hätte, was sich nun an bahnte. Denn Frau Schmidt blieb nicht einfach stehen, in der geöffneten Badezimmertüre um mich zu beobachten, nein Sie kam wohl dann irgendwann ganz herein, schloss die Türe wieder und setzte sich auf den Stuhl, der genau vor der Dusche stand und auf den ich mein Handtuch abgelegt hatte. Von dort aus sah Sie mir beim Duschen zu und auch, was ich mit meinem Ding so anstellte.

Ich fand das noch sehr interessant, daß die Glasscheiben der Duschkabine nicht an liefen, so wie es in meiner Dusche der Fall war. So pflegte ich meinen durchschwitzten Körper und nahm gar keine Kenntnis davon, das Frau Schmidt gerade einmal knapp 2 Meter von mir entfernt saß und mich ganz geil dabei beobachtete, was ich mit mir und meinem Ständer so machte. Als ich mich dann aber einmal umdrehte, sah ich Sie und ich erschrak, wie selten zu vor.

Dabei stand mein Schwanz steif von mir ab, genau in Ihre Richtung und ich sah, wie Sie Ihr Gesicht verzog und einen noch geiler Blick auf setzte. Ihr Blick war zielgenau auf mein Rohr ausgerichtet, Sie hielt mein Handtuch fest und ich hab dann doch meine Hände vor meinen Ständer gehalten. Doch eigentlich wollte ich schon immer genau so etwas erleben. So begann ich vorsichtig ein Gespräch mit Ihr und fragte Sie, ob Sie schon länger hier sitzen würde und mich beobachtete.

Sie meinte: „Ja also, ich bin schon einige Minuten da und ich muß sagen, daß was ich bisher gesehen habe, gefällt mir sehr gut. Sie müssen nicht schüchtern sein, auch wenn wir uns noch gar nicht so gut kennen. Das was Sie da an zu bieten haben, ist ganz nach meinem Geschmack und irgendwie muß ich mich doch für Ihre Arbeit bei Ihnen bedanken. “ Ich stellte nun das Wasser ab, hatte dabei meine Hände natürlich nicht mehr vor meinem Rohr, das partou nicht kleiner und weicher werden wollte und so war ich nun im Gedanken versunken, öffnete die Glastüre der Duschkabine und trat völlig nackt aus dieser heraus,um mich sogleich völlig schamlos vor Frau Schmidt auf zu bauen.

So stand ich knapp 1 Meter nackt vor Ihr, verhüllte nichts und bat um mein Handtuch. Ihr Blick war so richtig geil. Sie schaute nicht zu mir ins Gesicht, nein Sie starrte auf meine steife Latte und meinte dann: „So leicht kommen Sie jetzt hier nicht weg. “Mir fiel dabei auf, daß Sie den Ausschnitt Ihres Kleides noch um einen Knopf weiter geöffnet hatte und ich nun praktisch voll auf diese Naturhupen glotzen konnte, was bewirkte, daß mein Rohr nun noch steifer und härter wurde und ich nahm dies genußvoll zu Kenntnis.

Dann legte Frau Schmidt das Handtuch bei Seite, stand auf, schob den Stuhl weg, kniete vor mir nieder und meinte: „Das wollte ich schon immer mal machen, genießen Sie es. “Im nächsten Augenblick verschwand meine harte Nudel, zwischen Ihren roten Lippen, tief in Ihrem Mund. Sanft legte Sie Ihre Hände an meine Oberschenkel und begann mir dann einen zu Blasen, daß mir beinahe schwindelig wurde. Diese Frau wußte ganz genau, was zu tun war und Sie hatte richtig Übung darin.

Frau Louise Schmidt hat es mir dann, in Ihrem Badezimmer, oral besorgt, ohne daß ich außer meinem Gestöhne, irgendwie dazu beitragen mußte. Zwischendurch hatte Sie Ihn raus genommen, gepackt und richtig geil her gewichst, dann wieder in den Mund genommen und so geil daran rum gelutscht und gesaugt, es war eine Wohltat. Leider hatte ich keine Ahnung, daß es heute und hier dazu kommen würde, ich hätte es zu gerne gefilmt. Nach gut 6 Minuten, ich mußte mich beherrschen nicht vorzeitig zu kommen, hielt ich meinem Druck nicht mehr stand.

Sie spürte dies wohl rechtzeitig, entließ meine Latte aus Ihrem Mund und wichste mir die Palme direkt an Ihrem Ausschnitt. Mehrmals berührte meine Latte dabei Ihre beiden prallen Glocken, aber dann kam ich zum Schuß und den bekam Frau Schmidt voll in den Ausschnitt, auf Ihre prallen Titten. Sie war begeistert und verfolgte ganz genau, wie ein Schub nach dem Anderen aus meiner Latte kam und auf Ihren Busen und in Ihr Kleid spritzte.

Leider hielt Sie mein Rohr so, daß ich auch nur genau dort hin spritzen konnte, ich hätte Ihr sonst sehr gerne auch mittig ins Gesicht gespritzt. Nach 5 Schüben war meine Latte und ich leer, Sie hobelte mein Rohr noch ein wenig weiter und schleckte dann meinen Prügel und meine Eichel sauber. Dann strahlte Sie mich an und meinte ganz geil: „In den nächsten Tagen findet sich bestimmt noch die ein oder andere Baustelle in meiner Wohnung.

“ Ich griff nach meinem Handtuch und antwortete: „Sehr gerne Frau Schmidt, jederzeit und überall einsetzbar. “ Eigentlich war ich nun schon wieder verschwitzt, so rubbelte ich mich jetzt nur noch trocken, reichte ihr das Handtuch und verließ ganz nackt Ihr Badezimmer. Ich weiß noch, wie Sie mir so richtig scharf hinter her gesehen hatte. Sie dachte aber wohl, daß ich mich nun anziehen würde und Sie dann alleine lasse, ich jedoch ging in ihr Wohnzimmer und flegelte mich nackt und breitbeinig auf Ihre Couch.

Es dauerte einen Moment, bis Sie mir folgte und mich dann so sah. Sie erstarrte, stand da und glotzte mich an. Ich sagte daraufhin zu Ihr: „Streicheln Sie noch ein wenig meinen Penis, dann geht’s mir gut und ich verschwinde. “ Das hat Sie dann gemacht. Wir vereinbarten dann auch noch, daß wir ab sofort Rollenspiele einführen, denn der Altersunterschied ist ja gegeben. Sie war sofort entflammbar dafür. So werde ich morgen wieder zu Ihr gehen, Sie wird dann meine Mutter spielen und ich Ihren Sohn.

Nach dem Wände streichen geh ich wieder Duschen und Mama wird dazu kommen. Mal schauen, ob Sie es mir wieder mit der Hand und dem Mund machen will, oder ob Sie schon bereit ist, mit mir zu ficken. Ich für meinen Fall würde diese Frau sehr gerne ordentlich durch nageln und welche Art Rollenspiele wir auch immer noch machen werden, es wird bestimmt immer ganz geil sein. Jedenfalls darf Sie morgen kein Kleid an haben, wir haben vereinbart, daß Sie mir in heißer Unterwäsche die Türe öffnet und mich herein bittet.

Ich kann es kaum erwarten.


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Kommentare

Sebastian 15. Januar 2021 um 17:39

Von den bedauerlich nicht wenigen Grammatikfehlern mal abgesehen spricht mich diese Story nicht wirklich an!
Da gibt es bessere Autoren!

Antworten

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