Die Klassenhure [5-2]

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Nach dem aufwachen habe ich Meinen Herr wieder geweckt und nach dem Blowjob habeich wieder seine Säfte geschluckt und er nahm er mir den Plug wieder raus. Danach machten wir wieder unsere Morgenrunde, damit ich pinkeln und kacken konnte. Nachdem zu Hause die Kratzer wieder abgewaschen waren fistete holte er eine Vakuum Penispumpe hervor setzte sie an meinem Arsch an und fing an zu pumpen bis sich so viel Druck aufgebaut hatte dass sie ein Stück weit in meinen Arsch flutschte und fast zeitgleich der Vibrator in den Hohlraum flutschte.

So wartete ich ein paar Minuten bis er anfing den eingesaugten Teil wieder herauszuziehen das hatte unterstützt in dem Ich drückte als wenn ich auf dem Klo säße. Die Pumpe flutschte raus da der Druck aber immer noch nicht abgelassen war wurde ein Teil von meinem Darm mit raus gezogen und nun erst ließ er den Druck ab und hatte die Pumpe mit dem Vibrator drin in der Hand.

Ich kniete also nun mit umgestülptem Darm vor ihm auf dem Bett und er sagte dass er das gleiche mit meiner engen Möse machen würde aber vorher wolle er noch meinen Arsch ficken und leckte mir einmal über die ausgestreckte Rosette wobei er seine Zunge in die Öffnung bohrte. Also fickte er mich in meinen Arsch während ich dagegen drücken musste damit meine Rosette nicht wieder in meinem Arsch verschwand.

Es war ein sehr unangenehmes Gefühl und doch ließ es meine Möse feucht werden. Wie versprochen kam als nächstes meine arme Fotze dran aber es war diesmal kein unangenehmes Gefühl als sich der Druck aufbaute im Gegenteil es war so schön, dass ich erst spät bemerkte wie tief meine äußeren Schamlippen in den Hohlraum hinein gesogen wurden und der Vibrator schon längst wieder aus mir raus war. Als er dann das Vakuum auflöste sah ich wie riesig meine Schamlippen angeschwollen waren.

Sie hatten fast die Größe eines Waschlappens und waren 2 fingerbreit dick was ihn so geil machte, dass er mich wieder ficken musste und trotz meiner gereizten Schamlippen genoss ich den Sex mit ihm. Bis zum Nachmittag hatten meine Schamlippen nun Zeit wieder abzuschwellen und als ich nach unten gerufen wurde Waren sie immer noch etwas angeschwollen. Mein Herr hatte inzwischen im Wintergarten eine Liebesschaukel aufgehangen und fesselte mich daran so, dass ich bewegungsunfähig war allerdings konnte mein Oberkörper soweit nach hinten runter abgeseilt werden dass mein Kopf genau auf penishöhe war.

Mit den Worten: ´´Hab einen schönen Tag´´ verabschiedete er sich nachdem er mir eine Augenbinde aufsetzte und Kopfhörer in die Ohren steckte aus denen Musik kam und er mir die Gewichte ab nahm. Während ich regungslos da lag und wartete, dass etwas passierte wurde mir plötzlich ein Schwanz in den Mund gesteckt und erst als mich dann ein zweiter fickte, während ich am blasen war wusste ich dass es wahrscheinlich Bekannte von meinem Herrn waren die er am Vortag angerufen hatte.

Innerhalb kürzester Zeit war ich schon von 4 schwänzen umgeben die ich abwechselnd wichsen und blasen musste und mich mal in den Arsch und mal in meine Möse fickten. Mit der Zeit wurden es immer mehr und ich wurde von den Männern rücksichtslos gefickt, was bei meinen engen Löchern weh tat bis sie auf die Größe der Schwänze geweitet waren, und zwischendurch sogar bepisst. Es wurde immer wilder ich bekam immer mehr Sperma und Pisse und wurde von manchen auch gefistet wobei manche mit drei Fingern anfingen mein Loch zu ficken bis vier passten und dann erst die ganze Hand nahmen und andere mir ihre Faust direkt rücksichtslos in eins meiner Löcher bohrten.

Dabei windete ich mich am meisten vor Schmerz bis sie mit der ganzen Hand drinnen waren und sie dann immer wieder vor und zurück bewegten das fühlte sich dann überwiegend gut an. Manchmal wurde ich auch auf meine klitschnassen Titten oder meine Pobacken geschlagen. Oder bekam ein paar Schläge mit der flachen Hand zwischen die Beine das ließ mich dann immer lauthals aufschreien was den Männern wohl zu gefallen schien.

So ging es dann mehrere Stunden weiter bis alle wieder weg waren und mein Lehrer mich wieder losmachte. Er nahm mir das Halsband ab und sagte mir dass ich jetzt wieder tun dürfte was ich wollte und fragte mich ob ich gehen wollen würde. Als ich sagte, dass ich noch bleiben wolle, ihn umarmte und ihm für dieses Wochenende dankte war er doch ein bisschen überrascht aber sagte dann mit einem Lächeln im Gesicht das man das ja jederzeit wiederholen könne.

Den restlichen Abend hatten wir sanften aber umso schöneren Sex weil ich von dem Gangbang noch angeschlagen war und nach dem Sex kuschelte ich mich an ihn er legte seinen Arm um mich und ich schlief ein. Am nächsten Morgen gab ich ihm noch einmal einen Blowjob, schluckte freiwillig sein Sperma und seinen Urin und dann ging´s zur Schule. Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Wochenende.


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