Die erste Lesben-action

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Nachdem wir das Glück hatten, ein Einfamilienhaus mit Sauna zu ergattern, nützen wir natürlich die Sauna auch regelmäßig. Üblicherweise Dienstag ist Saunatag. Vor etwa einem Jahr bot sich eine Masseurin, welche ich während einer Behandlung in einem physikalischen Institut kennengelernt hatte, als Privatmasseurin (kommt ins Haus) an. Nennen wir sie Kathi.

Nun, Kathi kommt fast jeden Dienstag um uns nach einem Saunagang zu massieren, zuerst meist meinen Mann, dann mich, während er bei Bier und TV entspannt.
Eines Abends, wir hatten irgend etwas gefeiert und im Fitnessraum ein Glas Sekt nach dem saunieren getrunken, mein Mann war bereits massiert und ging hinauf um fernzusehen (Sport).

Kathi begann zu massieren, zuerst bei den Füßen, ich hatte die Augen geschlossen, war mit einem Handtuch von der Scham bis zum Hals zugedeckt und genoß die Massage. Weiter gings die Unterschenkel hinauf, zu den Oberschenkeln. Es ist wohlig warm im Raum. Bisher hatte Kathi jede Berührung meiner Intimzonen, auch der Brüste vermieden.

Jetzt nimmt sie das Handtuch, legt es mir über die Augen und massiert langsam weiter.

Plötzlich berührt sie wie unabsichtlich die Innenseite meiner Schenkel direkt bei meiner Muschi. Ich denke mir nichts dabei, bis sie die Hand ganz sanft auf meinen Hügel legt und mein Schamhaar streichelt. Wie erstarrt warte ich was da kommen soll- sie wird doch nicht?Sie zieht meine Beine etwas auseinander und massiert weiter meine Oberschenkel- War doch ein Irrtum meinerseits. Nein, plötzlich spüre ich Ihre Lippen an der Innenseite meiner Schenkel und höre sie heftiger atmen.

Ich wage mich nicht zu bewegen. Ich spüre eine Hand unter meinem Po und ihre Lippen an meinen Schamlippen, ganz langsam beginnt ihre Zunge sehr gekonnt meine Scham zu berühren, bis sie an der Klitoris angekommen ist.

Unendlich zärtlich beginnt sie mich zu lecken. Ich stelle mich erst schlafend. Bald wandert ihre Hand zu meiner Brust, tut das Handtuch weg und küßt meine hart gewordenen Warzen um dann gleich wieder an meine Muschi zu gehen.

Jetzt kann auch ich meine Geilheit kaum beherrschen und strecke ihr meine Möse entgegen. Natürlich bin ich längst triefnass. Kathi leckt weiter und aus den Augenwinkeln sehe ich, dass sie ihre Möse unter dem weißen Arbeitsmantel streichelt. Ich greife ihr unter den Mantel und berühre wie zufällig ihre nackten Pobacken.

Sie hatte die ganze Zeit kein Höschen an.

Sie spreizt die Beine etwas, so dass ich von hinten an ihre Muschi kann. Auch sie ist naß. Langsam beginne ich ihre Lippen zu teilen und sie zu streicheln. Und schon spüre ich, wies in mir hochsteigt, Kathi merkt das an meinen leisen Zuckungen und setzt sich jetzt voll auf meine, siefickende Hand.

Wild stöhnend kommt mir in einem explosiven Orgasmus und ihr Mund ist voll meiner Säfte. Als sie merkt, dass ich mich entlade, kommt auch sie an meiner Hand.
Ja, so wars beim ersten Mal. Ihr seid übrigens die Ersten, die so genau erfahren, wie ich meine Neigung zu Frauen erfahren habe.

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