Der Männerurlaub

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… der etwas andere WetterumschwungBergwanderungen haben ihren besonderen Reiz. Seit inzwischen mehr als zwei Jahrzehnten mache ich zusammen mit meinen Freunden Pierre und Marcel eine Woche Wanderurlaub im Zillertal. Seinen Ursprung hatte diese Tradition im dort alljährlich am letzten Septemberwochenende stattfindenden Almabtrieb, so hatten wir einen von vornherein fixen Termin und gönnten uns dort eine Woche Urlaub. Da wir bei diesen Urlauben unsere Partnerinnen stets zu Hause ließen, ist daraus eine langjährige (Männer-)Tradition geworden.

Wobei mein Freund Pierre lediglich eine italienische ‚Freundin‘, wie er sie nennt, hat, die aus Stahl ist und auf den Namen Guzzi hört:-), Marcel ist zwar liiert, aber das wechselt immer mal wieder. Da meine Frau Stefanie mir im Gespräch auch schon mal Seitensprünge erlaubt hat (solange sie davon nichts erfährt, wäre alles gut) hatten wir für unsere Herrenurlaubswoche jeweils besonderen Freiraum. Allerdings nutzten wir das kaum aus, obwohl sich die eine oder andere Gelegenheit schon ergeben hätte.

Meist verbrachten wir die Zeit mit Wandern, Biertrinken und geile Musik hören. Eine Ausnahme war jener geile Abend auf der Tennenhütte vor ein paar Jahren, an den ich mich immer wieder gern erinnere, doch es ist besser, von Beginn an zu erzählen:Wir kannten diese Hütte als Wanderziel schon länger, sie liegt mit 1600 m zwar nicht sonderlich hoch, dafür aber ziemlich einsam und ist weder über einen Fahrweg, noch mit einer Seilbahn zu erreichen.

Da es von dort auch nur wenige weiterführende Wege zu den umliegenden Gipfeln und Scharten gibt, reduziert dies die Anzahl der potentiellen Gäste auf angenehme Weise, lediglich über einen schmalen, schwer zu begehenden Pfad und eine Materialseilbahn ist die Tennenhütte an die Außenwelt angebunden. Unser regelmäßiger Besuch dort lag allerdings nicht nur an deren malerischer Lage mit recht langer Abendsonne. Auch die Wirtin Maria fanden wir von Anfang an sehr sympathisch. Bei unserem zweiten Besuch dort gab es einen heftigen Schneefall und wir halfen ihr, den Hof wieder frei zu räumen.

Seitdem hatten wir drei bei ihr einen Stein im Brett. „Mei, die Buam san wieder da“ begrüßte sie uns seitdem bei unserer Ankunft immer wieder sehr herzlich. Der Begriff Buam war von ihr eher ironisch gemeint, waren wir doch altersmäßig vermutlich nicht sehr weit von ihr entfernt. Marie trug zumindest bei unseren Besuchen stets ein ihre Figur dezent betonendes Dirndl und sah darin nicht nur sehr gut aus, sondern war auch immer sehr fröhlich.

Wir wunderten uns etwas, dass eine so hübsche Frau allein auf solch einer Alm lebt. Im Tal erfuhren wir, dass ihre beiden Kinder inzwischen erwachsen sind und in Graz leben und dass ihr Gatte sich vor einigen Jahren aus dem Staub gemacht hat, warum und weshalb blieb für alle ein Geheimnis. Für Maria war das sicher in den ersten Jahren hart, aber wir wussten nichts über die Hintergründe. Mehrmals hatte sie wohl für die Wirtschaft männliche Bedienungen angeheuert, die aber allesamt nie lange blieben, man munkelte, dass dies an Maria lag.

Da ihre Kinder inzwischen erwachsen und Anfang zwanzig waren, schätzten wir ihr Alter auf Mitte bis Ende 40. Nun, was auch immer mit ihr war, wir mochten sie sehr. Auch wenn wir keinerlei Hintergedanken an sie verschwendeten, es war immer wieder schön, bei ihr einzukehren. So waren wir wieder einmal zu dritt unterwegs, als wir auf der Hütte von einem Wetterumschwung überrascht wurden, es war wie so typisch in den Bergen: Zunächst saßen wir noch in hellem Sonnenschein draußen vor der Hütte, es war so warm, dass wir uns von unseren T-Shirts befreiten.

Da trotz des tollen Wetters an diesem Tag nicht viel los war, setzte sich Maria zu uns. Ihre langen schwarzen Haare umschmeichelten ihr Gesicht, aus dem uns verführerische braune Augen anblickten. Sie trug wie stets ein Dirndl, welches ihre Figur wieder hervorragend betonte. Allerdings war etwas anders als beim vergangenen Mal, was wir zunächst nicht bemerkten, weil sie sich bei unserer Ankunft drinnen in der Küche aufhielt: Jessica war neu dort. Im Gespräch erfuhren wir, dass seit letztem Jahr den Sommer über als Bedienung dort arbeitet, um sich ihr Studium in Innsbruck zu finanzieren.

Sie war wohl um Mitte 20 und vom Aussehen eher der nordische Typ, nicht so ganz typisch für die Gegend, mit schulterlangen blonden Haaren, blauen Augen. Witziger weise stammt sie aus einem kleinen Dorf in der Steiermark, in deren Hauptstadt ja Maries Kinder jetzt leben. Jessi, wie sie von Maria stets gerufen wurde, trug kein Dirndl sondern ziemlich knappe krachlederne Hosen, die ihre Schenkel gut betonten und darüber eine karierte Bluse, deren großzügiger Ausschnitt ihre beiden Paradiesäpfel sehr gut zur Geltung kommen ließ, vor allem wenn sie sich beim Servieren etwas bücken musste.

Ihre nackten Füße steckten in leichten Bergschuhen. Während wir mit Maria in der Sonne saßen, bereitete sie drinnen die Brettljause vor. Zunächst brachte Jessi uns Bier und den Begrüßungsschnaps. Wir waren zu dritt und wunderten uns, dass sie gleich fünf Bier und fünf Schnaps auf den Tisch stellte. Als sie dann mit der großen Brotzeitplatte für alle herauskam war uns klar warum, denn auch sie setzte sich einfach zu uns. Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass die beiden Mädels geil auf uns waren.

Marcel zwinkerte mir in einem unbeobachteten Moment zu, er hatte wohl die gleichen Gedanken. Wir dachten unter uns zunächst, dass Jessi und Marie sich zugetan waren, vielleicht waren sie ja auch lesbisch. In dem Fall hätten wir Maria deutlich den weiblichen Part zugeschrieben, denn Jessi machte trotz ihrer überaus schönen Paradiesäpfel und ihrem schulterlangen Haar durch ihre Krachledernen einen leichten burschikosen Eindruck. Ich stellte mir beim Anblick die beiden heimlich beim lesbischen Spiel vor, dass Jessie sich einen Dildo umband und damit Marie fickte.

Mir gefällt es ja sehr, Mädels beim Spiel miteinander zuzuschauen. Wie dem wirklich war, sollten wir an jenem Abend noch erfahren, denn wir konnten wegen eines massiven Wetterumschwungs nicht mehr absteigen. Dazu muss man wissen, dass die Hütte an einem Bergsporn liegt, hinter dem sich ein Wetter angesammelt hatte. In der Sonne sitzend konnte man davon nichts ahnen. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob Maria dies als Ortskundige ahnte oder nicht. Wie auch immer, sehr plötzlich ging es mit dem Wetter los…Wir konnten noch schnell unsere Sachen einsammeln.

Bevor wir in der geräumigen Gaststube Zuflucht fanden, halfen wir noch den beiden, Sonnenschirme, Polster und Tischdeko einzusammeln. Dabei wurden wir alle doch etwas nass und dabei wurde es schon mal etwas geil. Warum? Nun, feuchter Stoff hat die Eigenart, die Kälte anzuziehen. Brustspitzen reagieren im Allgemeinen darauf und nicht anders war es bei Marie und Jessi. Da deren Blusen durch den Regen etwas feucht und damit kühl waren, richteten sich ihre darunter verborgenen Spitzen auf.

Ob es allein daran lag, wussten wir zunächst nicht. Im weiteren Verlauf unseres Gesprächs verbot uns jedenfalls Maria regelrecht, wieder zu Tal zu gehen. Dies sei bei dem Wetter viel zu gefährlich, vor allem weil der schmale Pfad auch einen Wasserfall kreuzt, der bei solch starkem Regen deutlich anschwillt. Nun, beim Anblick von Marie und Jessi mit den unter dem feuchten Stoff ihrer Blusen erigierten Nippeln schwoll bei mir noch etwas anderes an. Marcel und Pierre ging es offenbar ähnlich und so sahen wir die Sache mit dem Unwetter und möglichem Verbleib auf der Tennenhütte sehr entspannt.

Die beiden Mädels indessen wechselten nicht etwa ihre Klamotten, sondern blieben so, wie sie waren, ob bewusst oder unbewusst erschloss sich mir zunächst nicht. Aber es sollte ohnehin nicht lange dauern, bis wir den Mädels (oder sie uns) näher kamen. Möglicherweise waren auch in dem Schnaps zusätzlich besondere Kräuter enthalten ;-)…So saßen wir nun am runden Tisch in der Gaststube, während draußen ein kräftiges Gewitter niederging. Maria schürte das Feuer im Kamin und zündete ein paar Kerzen an, denn auch der Strom war weg.

Jessi stand hinter dem Tresen und bereitete etwas vor, wir quatschten untereinander über alles Mögliche. Schließlich kam Maria mit 5 Gläsern Schnaps, von denen sie uns jeweils eines auf den Tisch vor die Nase stellte. Dann fragte sie mit ganz unschuldiger Miene schlicht in die Runde, was wir denn jetzt so heut Abend miteinander anfangen sollten. Wir könnten ja nicht den ganzen Abend hier sitzen und Karten spielen, und „an Fernseher gibt's ach net, also was moant Ihr?“ Dabei fiel der verführerische Blick ihrer braunen Augen auf mich.

Sie mochte mich offenbar besonders. Als ich sie darauf hin einfach nur anlächelte, kam sie auf mich zu und setzte sich neben mich. Dabei fiel mein Blick unweigerlich auf ihr üppiges Dekolleté mit den unter dem Stoff ihrer Bluse immer noch stehenden Spitzen und mir wurde ganz warm ums Herz. Als ob das ein Signal an Jessi war, verließ sie ihren Platz hinter dem Tresen, ging auf Marcel und Pierre zu und sagte „Hm, I hät da scho ne Idee, wos moant ihr?“ Dabei stand Jessi zunächst mitten im Raum, auf ihren Schenkeln schimmerte der Schein der Flammen im Kamin und auch ihre Nippel waren deutlich erigiert, bevor sie etwas auf meine beiden Freunde zuging.

Ich schaute zu Marie, dann schaute ich zu Jessie und als ich die beiden geilen Mädels so sah, ging bei mir das Kopfkino los. Ich erinnere mich an die 80er Jahre-Pornos mit Gruppensex auf einer Alm, die wir seinerzeit bei der Bundeswehr gesehen hatten. Und jetzt waren wir zu dritt mit zwei attraktiven Frauen auf einer Berghütte, sollte das, was wir vor Jahren mal im Kino sahen, in ähnlicher Form Realität werden?Allein vom Verhalten der beiden hatte ich den Eindruck, dass die beiden insgeheim ähnliche Wünsche hatten wie wir, sonst hätte Marie mich nicht so angeschaut und sonst wäre Jessi nicht so entschlossen auf Marcel und Pierre zugegangen.

Aber jetzt stießen wir erst einmal alle miteinander an, „Gsundheit“. Als Marie danach etwas an mich heranrutschte, empfand ich das als Bestätigung meiner Vermutung, vielleicht taten auch die Kräuter in dem Schnaps ihre Wirkung. Ich war mir erst nicht ganz sicher, doch dann dacht ich mir, es gibt doch nix zu verlieren, legte meinen Arm um sie und zog sie noch etwas näher an mich heran. Dem kam sie wohl nur zu gern nach, ich spürte nun ihren warmen Schenkel durch den Stoff ihrer Schürze und ich konnte nun noch besser in ihren üppigen Ausschnitt schauen, was wohl auch ihr Ziel war, mir schien sie wollte mich scharfmachen.

Am liebsten hätte ich ihre beiden Früchte gleich ausgepackt, aber etwas Spannung sollte schon sein. So begann ich erst mal klassisch, ich schaute sie nun meinerseits verführerisch an, unsere Lippen näherten sich langsam, berührten sich, zwei Zungen suchten und fanden sich. Währenddessen strich ich mit meinem Arm über ihren Rücken, berührte ihre Seite, den Ansatz ihrer Brust und gelangte schließlich unter ihre Bluse, spürte ihre warme und weiche Haut dort. Dabei fiel der Träger ihrer Schürze herunter und auch ihre Bluse verrutschte etwas, so dass ihre Schulter frei lag.

Ich küsste sie den Hals hinunter zu ihrer Schulter und gelangte an ihr Dekolleté, sie nahm ein Bein hoch und legte es über meines. Ich war ihr jetzt ziemlich nah, küsste ihr Dekolleté weiter, es war so warm und weich, unbeschreiblich geil. Da sie es geschehen ließ, war für mich klar, dass sie es wollte. Langsam öffnete ich die Schnürung ihrer Bluse und legte sie etwas frei. Als sie die Arme hob, empfand ich das als Signal, sie von ihrer Bluse zu befreien.

Nun saß sie halb auf mir mit ihrer recht üppigen Pracht, die nun ihrer Befreiung harrte, denn unter den Schalen ihres BH zeichneten sich ihre stehenden Spitzen noch deutlicher ab, was ihre Geilheit verriet. Langsam tastete ich mich mit meiner Hand auf ihrem Rücken vor und mit geübtem Griff löste ich den Verschluss ihres trägerlosen BH. Ihre beiden recht großen Auberginen hingen leicht, die Spitzen waren geil aufgerichtet und verlangten nach Liebkosung, der ich auch gleich nachkam.

Ich nahm zunächst eine Brust in die Hand, umschloss den Hof mit den Lippen und umzüngelte die erigierte Spitze. Dabei stöhnte Marie leise auf. Mit der linken Hand fasste ich ihre andere Brust, zog sie etwas näher und liebkoste auch deren Spitze. Schließlich drückte ich beide sanft etwas zusammen, wodurch sich eine geile Spalte ergab, die sich sicher für später auf Spanisch anbieten würde, doch soweit waren wir noch nicht. Meine Lippen umfassten nun beide Höfe, meine Zunge liebkoste beide Spitzen, Marie stöhnte dabei lauter auf und ich malte mir aus, wie sie nun sicher auch unten langsam feucht wurde, wenn sie es nicht schon war.

Dabei dachte ich mir, ich könnte das ja mal langsam prüfen… Sie machte es mir ja leicht, da sie ein Bein auf meines legte, wodurch ihre Schenkel schon leicht gespreizt waren. So legte ich meine Hand auf die weiche warme Haut der Innenseite ihres Schenkels, der auf meinem Bein lag, streichelte sie dort und rutsche langsam höher. Bald erreichte ich den Eingang zu ihrem magischen Dreieck und zu meinem Erstaunen trug sie nichts darunter.

Ich berührte warme und ziemlich feuchte Haut, während Marie ihre Schenkel weiter spreizte. Neugierig geworden ging ich mit dem Zeigefinger in sie hinein, nahm noch den Mittelfinger hinzu, als Marie wieder lauter aufstöhnte. Bald fand ich ihren empfindsamen Knubbel und begann ihn ganz leicht zu massieren. Wieder hörte ich ein Aufstöhnen, diesmal aber in anderer Tonlage, es kam wohl von Jessi. Von meinem Platz „in“ Maries Dekolletee konnte ich nicht sehen, was bei ihr los war, aber allem Anschein nach schienen sich die drei auch köstlich zu amüsieren.

Ich begann mit leichten Fickbewegungen in Maries Grotte und auch sie wurde lauter, kam mir mit dem Unterleib entgegen. Auf einmal hielt Marie kurz inne, schaute mich an und flüsterte „komm, ich möchte Dich jetzt richtig in mir spüren“. Das war ja auch mein Ziel, jedoch mussten wir dazu erst einmal die Position wechseln. Dabei konnte ich einen Blick auf die drei anderen werfen. Jessi war inzwischen fast nackt, trug nur noch ihre Lederhose, deren „Türl“ heruntergeklappt war, ihre Schenkel weit gespreizt wurde sie von Marcel geleckt, während sie gleichzeitig Pierres Schwanz im Mund hatte und diesen nach allen Regeln der Kunst verwöhnte.

Ich dachte mir, wie geil ist das denn. Jessi, die auf mich zunächst einen etwas zurückhaltenden Eindruck machte, wurde schon jetzt doppelt bedient, vielleicht nimmt sie auch uns drei auf… Kopfkino…Ich kümmerte mich jetzt zunächst einmal weiter um Marie. Ich stand auf, sie setzte sich aufrecht auf die recht breite Bank. Als sie die Ausbeulung an meiner Hose sah, weckte dies ihr Interesse. Sie machte sich an meiner Hose zu schaffen und es dauerte nicht lange, bis mein Kleiner in voller Pracht genau vor ihrem Gesicht stand.

Sie fasste ihn sachte mit einer Hand, schob die Vorhaut etwas zurück, umschloss ihn mit ihren Lippen und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel, es war einfach göttlich. Schließlich wurden ihre Bewegungen heftiger, sie umschloss meinen Kleinen fest mit ihren Lippen und schob ihn hin und her. Ich sagte nur, Marie, mach langsam, ich komme gleich. Doch sie ließ nicht nach, sie wollte mich ja spüren und vermutlich auch schmecken. So dauerte es auch aufgrund der vorangegangenen Reize nicht lange, bis ich mich in ihren Mund ergoss.

Kein Tropfen ging daneben, sie lächelte an mir hoch, öffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge war noch ein Rest meines Saftes, den sie herunterschluckte „Gut schmeckst Du, doch nun komm zu mir“ sagte sie strahlend. Mit diesen Worten legte sie sich mit dem Rücken auf die recht breite Bank. Als sie die Beine hochnahm, befreite ich sie von Ihrem Rock, so dass sie nun -bis auf die Schuhe- komplett nackt vor mir auf dem Rücken lag, ein absolut geiler Anblick, da der Schein des Feuers auf ihrer Haut schimmerte und ihre erigierten Nippel einen langen Schatten warfen.

Sie hatte ihre Schenkel etwas gespreizt und erwartete wohl mein Eindringen. Ich flüsterte ihr zu „jetzt möchte ich dich aber erst mal schmecken“. Mit diesen Worten ging ich vor ihr auf die Knie. Ihre unteren Lippen standen ein wenig offen und waren prall und voll, es glänzte ein wenig aus dem rosigen inneren ihrer Grotte… Meine Zunge erforschte zunächst ihre äußeren Lippen, die sehr schlüpfrig waren. Als ich ihren empfindsamen Knubbel ausführlich umzüngelte, und ich mit dem Zeigefinger in sie kam und ihren G-Punkt stimulierte, wurde ihr Atem heftiger…Da ich nichts geiler finde, als mit einer Frau zeitgleich zum Höhepunkt zu kommen, nahm ich mich jetzt etwas zurück.

So richtete ich mich etwas auf, mein Kleiner war etwa in Höhe ihrer Grotte. Ich legte ihre Waden auf meine Schultern und ich kam ihr langsam näher. Meine Eichel berührte zunächst nur sachte ihre Lippen. Plötzlich rutschte sie mir etwas entgegen und schon war ich in ihr, begann mit langsamen Fickbewegungen. Bei jedem leichten Stoß stöhnte Marie leise auf, das machte mich so geil, dass meine Stöße langsam heftiger wurden. Abwechselnd nahm sie ihre Arme nach hinten, dann wieder brüstelte sie sich selbst und spielte an ihren Nippeln, ein göttlicher Anblick.

Marie wurde lauter, ihr Unterleib kam mir etwas entgegen, ich stieß nun fester, da ich spürte, dass es bei mir auch bald kommen würde. Marie wurde nun richtig laut und auch mir kam es. Mit einem lauten Aufbäumen ergoss ich mich in ihre heiße Grotte…Währenddessen hörte ich Jessis lautes Aufstöhnen, gleichzeitig Pierre und Marcel, offenbar amüsierten sich die drei ähnlich gut. Mein Kleiner war nun nach zwei Anstrengungen etwas schlapp. Das blieb auch Marie nicht verborgen, sie richtete sich auf und nahm in zwischen ihre Lippen.

Unter ihrer Zunge kam schnell neues Leben in ihn. Ich fragte Marie beiläufig, ob sie auch etwas spanisch spricht. Sie schaute mich mit ihren braunen Augen an, hauchte ein „si“ und verstand die Frage richtig und so fasste sie ihre beiden Auberginen so, dass sich dazwischen ein schöner Spalt ergab. So entledigte ich mich jetzt erst einmal meiner Beinkleider und hielt mich so über ihr, dass ich sie in ihren schönen Spalt ficken konnte…Auch wenn Marie so richtig geil war, hatte ich schon Lust, auch mal Jessie näher zu erleben, denn allein was ich von ihr hörte war schon gut und jüngeres Fleisch zu spüren war sicher auch gut.

Aber wie können wir nun einen Wechsel einleiten?Dem kam mir Marcel entgegen, der offenbar geil war auf Marie, dann schon während ich sie auf Spanisch fickte, kam er herüber und machte sich an Maries Grotte zu schaffen. Es dauerte nicht lang, und Marie stöhnte wieder laut auf, Maries Leib wurde abwechselnd von Marcels und meinen Stößen geschubst. Und jetzt wurde es richtig geil, denn Jessie und Pierre kamen auch herüber. Jessie stellte sich so über Maries Gesicht, dass sie sie lecken konnte, während gleichzeitig Jessies Brüste vor mir standen, ihre Nippel mich regelrecht nach Verwöhnung anflehten und sie gleichzeitig Pierres Schwanz, der daneben stand, im Mund hatte.

Ein wilder Knäuel aus zwei Frauen und drei Männern, Gruppensex auf der Alm wie damals in den Filmen beim Bund. jetzt fehlte nur noch die Krönung, und das sollte kommen. Ich legte mich mit dem Rücken auf die breite Bank, Jessie hatte sich längst ihrer Lederhose und Schuhe entledigt und war wie wir alle komplett nackt. Sie setzte sich breitbeinig so auf mich, dass sie mich reiten konnte. Dabei lehnte sie sich sehr weit nach vorn, ihre Brüste mit den Spitzen konnte ich mit der Zunge erreichen.

Aus meiner Position konnte ich es nicht genau sehen, vermute aber, es war Marcel, der sich an ihrer Rosette zu schaffen machte, die durch ihre gespreizten Schenkel gut zugänglich sein musste. Sie sagte nur ja, fickt mich zusammen, ich will Euch beide in mir spüren, aber schmiert zuvor nur gut. Das war angesichts ihrer überfeuchten Grotte kein Problem und es dauerte nicht lange, und sie wurde enger, da Marcel mit seinem Schwanz in ihrem Hinterstübchen steckte.

Nun kam noch Pierre, der seinen Schwanz in ihren Mund steckte. Ich hatte keinen Schimmer, was Marie in dem Moment machte, ob sie uns nur zusah oder irgendwie mitmischte. Jedenfalls hatte Jessie uns drei gleichzeitig in sich aufgenommen, sowas geiles hatte ich noch nicht erlebt. Es muss für sie regelrecht elektrisierend gewesen sein, von drei Kerlen gleichzeitig gefickt zu werden. Die Krönung war, als sich einer nach dem anderen in sie ergoss, während ihr Unterleib wie wild zuckte und sie ihren Orgasmus vor Wonne aus sich herausschrie…Wir blieben noch einen Moment in ihr, waren alle außer Atem.

Schließlich „verließen“ wir sie, Jessi stand auf und es tropfte aus ihren beiden Löchern etwas heraus, der Saft lief die Innenseite ihrer Schenkel hinab. Sie sah etwas fertig, aber absolut zufrieden und befriedigt aus und sagte zu uns, „Jungs, Ihr wart super, so was von geil, aber jetzt kann ich erst mal nicht mehr“. Ich sagte nur „mir geht genauso, lass uns mal etwas verschnaufen!“. Meine beiden Freunde nickten nur, sie hatten derlei offenbar auch noch nicht erlebt.

Wir setzten uns, diesmal alle komplett nackert, an den runden Tisch. Draußen tobte immer noch das Wetter, auch wenn es etwas nachgelassen hatte. Marie schürte nochmal das Feuer, was jetzt besonders geil war, da der Schein der Flammen auf ihrer Haut leicht schimmerte und sie uns während des leicht gebückten Schürens ihren geilen Arsch entgegenstreckte…Nachdem wir im Verlauf des weiteren Abends auch Marie zu Dritt einen „Besuch“ abstatteten, konnte ich mich beim besten Willen nicht entscheiden, wen der beiden ich geiler fand:Die reife brünette Marie mit ihrer trotz der Jahre und zweier Geburten immer noch absolut geilen Figur, eine klassische MILF halt oder die burschikos-sportliche und deutlich jüngere blonde Jessie, die altersmäßig fast ihre (und auch meine) Tochter sein könnte? Wir mochten sie alle beide und für uns war klar, welches Wanderziel wir künftig bei jedem Urlaub ansteuern würden.

So verlebten wir zu fünft einen unvergleichlichen Abend und eine absolut geile Nacht, so ausgelassen hatte ich meine beiden Freunde noch nicht erlebt. Aber auch der aufregenste Abend geht irgendwann zu Ende. So stellten wir die breiten Bänke nebeneinander, legten Decken und Kissen darauf und legten uns schlafen. Zu meiner Linken lag Marie, zu meiner rechten Jessi. Neben Marie lag Marcel, neben Jessi dann Pierre. Es war überaus erotisch, auf jeder Seite von sich eine bislang eher fremde Frau zu haben, die sich darüber hinaus noch im Evakostüm gekleidet war.

Als ich Marie und Jessi so neben mir liegen sah, wurde mein Kleiner langsam schon wieder wach, doch jetzt hieß es erst mal ruhen und durch die Anstrengungen des Abends schliefen wir fünf nun wie die jungen Hunde. Es war draußen schon hell, als ich aufs Klo musste. Ein herrlicher Sonnenaufgang veranlasste mich mein Telefon zu nehmen, um den seltenen Moment eines Sonnenaufgangs hoch in den Bergen zu verewigen. Ich hielt mich draußen länger auf als gedacht, denn es war überraschend warm und es war dadurch sehr angenehm, einfach draußen so nackert herumzulaufen.

Auf dem Rückweg kam mir Jessi entgegen, natürlich auch nackt. Sie war auch austreten, ich fragte Sie, ob ich sie so wie sie war verewigen durfte und zu meiner Freude bejahte sie. Marie fragte ich später auch, doch sie wollte sich nicht mit dem Gesicht verewigen lassen, so habe ich von ihr nur ein Nacktbild von hinten, was aber auch sehr geil ist…Der Abschied am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück fiel uns dreien etwas schwer und auch die Mädels hätten sicher nichts dagegen gehabt, wenn wir noch ein paar Tage dageblieben wären.

Aber wir verabredeten wir uns schon für das Folgejahr, denn nach diesen Erlebnissen war das Urlaubsziel Zillertal klar gesetzt und wieder würden wir Ende September zur Tennenhütte wandern. Die beiden sahen uns noch eine Weile nach, bis wir hinter dem Bergsporn verschwanden… [].


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