Das 1. Mal mit meinem neuen Dom

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Ich habe lange mit einem Mann gechattet und dann auch telefoniert, der mir gefällt und von dem ich weiß dass er dominant ist und auf so devote Frauen wie mich steht. Ich bin 38 Jahre, wiege etwa 120 kg bei einer Größe von 1,65m. Habe lange hellbraune Haare und grüne Augen, einen großen Arsch, Titten 95D, weicher Bauch und kräftige Schenkel. Wir haben uns über eine Internetseite kennengelernt und er wusste direkt wie ich aussehe.

Wir haben ziemlich bald Fotos und Handynummern ausgetauscht und haben viel darüber gesprochen was uns gefällt und was nicht und jetzt ist das erste Treffen da. Ich komme mit der Bahn auf einem kleinen Bahnhof an. Ich trage einen kurzen Rock in dunkelblau, eine weiße Bluse, Stöckelschuhe in blau, einen String und keinen BH und die Haare habe ich zu einem einfachen Pferdeschwanz zusammen gemacht. Als ich aus dem Zug steige sehe ich ihn direkt wie er auf mich am Gleis wartet.

Es steigt sonst keiner aus und nur zwei oder drei Leute steigen ein. Wir gehen aufeinander zu und umarmen uns, dabei greift er mir direkt an den Arsch und packt kräftig zu. „Hallo meine geile Sklavin, schön dich zu sehen. “ „Es freut mich auch, Sie zu sehen, mein Herr. “ sage ich und lächle ihn an. Dann bringt er mich zu seinem Auto, das etwas abseits steht. Er befiehlt mir dann: „Hände auf den Rücken und drehe dich so zu mir um.

“ Ich gehorche auch, er fesselt mir dann direkt die Hände auf den Rücken. Und so muss ich mich dann ins Auto setzen. Als er neben mir sitzt, öffnet er die Knöpfe meiner Bluse und holt meine Titten raus. Die Nippel stehen schon vor Geilheit. Er grinst und kneift direkt rein. „Das ist aber ein schönes Geschenk von dir für mich. “ sagt er grinsend und holt aus einer Tasche 2 Nippelklammern die er mir direkt dranmacht.

Und dann fährt er los zu sich nach Hause. Die Fahrt dauert etwa 10 Minuten. Es ist eine recht einsame Gegend. Er hat ein freistehendes Haus, das von einer dichten Hecke umgeben ist, so dass da keiner sehen kann was im Haus geschieht. Wir steigen aus und als wir im Haus sind löst er mir die Fesseln von den Armen und befiehlt mir dass ich mich nackt ausziehen soll. Dies mache ich dann auch.

Er genießt meinen Anblick, wie ich nackt vor ihm stehe. Dann kommt er näher macht die Nippelklammern ab und greift erstmal meinen ganzen Körper ab. Er greift feste zu, so dass ich schon aufstöhne vor Schmerz. „Das gefällt dir wohl,“ meint er grinsend. „Ja, das gefällt mir, mein Herr“, sage ich. Dann darf ich ihm ins Wohnzimmer folgen, wo auf dem Esstisch für 2 Personen gedeckt ist. „Da wir uns heute das erste Mal sehen, darfst du jetzt noch bei mir am Tisch sitzen.

Ab der nächsten Mahlzeit muss du dir das erst verdienen und sonst wirst du auf dem Boden aus einem Hundenapf essen. Hast du das verstanden?“ fragt er. „Ja Herr. das habe ich verstanden. “ sage ich. Er hat Kuchen besorgt und es steht Kaffee bereit. Wir setzten und an den Tisch und wir unterhalten uns noch ganz normal. Er schaut mir immer wieder auf meine geile Titten die etwas auf der Tischplatte liegen. Als wir fertig sind, bitte er mich den Tisch abzuräumen und die Sachen in die Küche zu bringen und dort alles aufzuräumen.

Während ich das mache höre ich ihn in einem anderen Raum rumoren. Und als er fertig ist kommt er in die Küche und beobachtet mich. Als ich fertig bin legt er mir ein Halsband an. An dem Halsband ist eine Leine. Nun befiehlt er mir, dass ich auf alle Viere gehe und dann führt er mich mit der Leine in sein Wohnzimmer zurück. Dort setzt er sich auf die Couch, macht die Beine breit und befiehlt mich dass ich ihm die Hose öffnen soll und dann den Schwanz lecken soll.

Ich gehorche und lecke ihm den Schwanz bis er kommt. Dabei knete ich ihm seine Eier. Er genießt es und irgendwann nimmt er meinen Kopf und drückt ihn immer wieder fest auf seinen Schwanz. Irgendwann spritzt er in meinem Mund ab und ich schlucke seinen Saft. „Das hast du aber gute gemacht, meine geile fette Sklavin,“ lobt er mich. „Danke Herr,“ antworte ich nur. „Da du das so gut gemacht hast, bekommst du jetzt von mir noch eine Belohnung.

“ sagt er und bitte mich dass ich mich längs auf seinen Schoß lege. Und dann versohlt er mir den Po erst mit der Hand bis er glüht und dann nimmt er seinen Gürtel und schlägt kräftig zu. Ich fange irgendwann an zu schreien vor Schmerz. „Schrei du nur, dich hört hier eh keiner und mich macht das nur wieder geil,“ sagt er grinsend. Und er schlägt immer weiter. Irgendwann hat er genug und hört auf.

Mein Arsch schmerzt und glüht von den Schlägen. Ich muss mich nun wieder auf alle Viere hocken. Und ihm dann mein Hinterteil entgegenstrecken. Er fasst mit seinen Fingern in meine Votze und merkt dass ich ganz nass geworden bin. „Das hat dir wohl gefallen, du fette Sklavin?“ sagt er. „Ja Herr. Das hat mir sehr gefallen. Danke dafür. “ antworte ich. Und dann steckt er mir ohne Vorwarnung einen großen Dildo in die nasse Votze.

  Und er fickt mich damit bis ich komme. Ich schreie vor Schmerz und Geilheit. Bei jeder Bewegung des Dildos schmatzt meine Votze vor Geilheit. Er lässt sich viel Zeit und zögert meinen Orgasmus raus. Aber irgendwann darf ich kommen und ich genieße es. Ich zucke und schreie befreit auf. Als ich wieder zu Atem gekommen bin, bedanke ich mich artig bei ihm. „Du bist eine gute Sklavin und du gefällst mir“ lobt er mich.

„Danke, Herr. Ich fühle mich bei Ihnen auch sehr wohl. „“Knie dich nun hin,“ befiehlt er mir. Ich muss ihm die Titten entgegenstrecken. Er möchte sie nun noch begutachten und fängt an sie zu kneten und abzugreifen. Er genießt es sichtlich und ich werde auch schon wieder geil davon. Als ich aufstöhne meint er nur: „Du bist aber eine nimmersatte Sklavin. Das gefällt mir. “ Und er macht weiter. Ich sehe wie sein Schwanz wieder wächst.

Irgendwann soll ich mich auf seinen Schwanz setzten und ihn reiten. Dabei massiert er weiter meine Titten und zwirbelt die Nippel feste, so dass ich wieder aufschreie. Ich reite ihn immer schneller und fester. Seine Eier klatschen an meine Fotze. Irgendwann kommen wir zusammen zu einem geilen Orgasmus. Er spritzt mir seine Sahne tief in die Fotze rein. Als ich von ihm runtergehe, läuft mir seine Sahne und mein Votzenschleim die Beine runter. „Zieh dich an,“ befiehlt er mir.

„ich bring dich so zur Bahn. “ So verlief unser erstes Treffen. Ich musste dann mit so dreckig wie ich war mit der Bahn nach Hause fahren. Die Leute haben mich komisch angeschaut. Und die Männer die mir begegnet sind und es gesehen haben, haben nur gegrinst und anzügliche Bemerkungen gemacht.


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