Chatfick wird zum Realfick

Bitte beachten Sie: ALLE Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig! Diese Plattform soll NICHT zu Straftaten oder Gewaltverherrlichung dienen!

Ich war 16 als ich mich das erste Mal in einem bekannten Chatportal einloggte. Devilchen war der Name, ich kam mir damals furchtbar böse vor, meine Eltern hatten mir verboten solche Seiten zu besuchen, man wüsste ja nie wer sich hinter sowas verbirgt. Aber gerade das reizte mich. Ich wollte Abenteuer und versaute Gespräche. Mein erstes Mal hatte ich mit 14 gehabt, mit meinem Exfreund. Seit dem fühlte ich mich furchtbar cool und versaut.

In dem Chat hagelte es bald Anfragen. Und ich kam ins Gespräch. Kerle machten Angebote für Rollenspiele, die ich gerne annahm. Häufig hatte ich die Rolle der kleinen Schwester, die mir selbst gut gefiel. Das Schreiben gefiel mir viel besser als Pornos, so wurde es Abends selbstverständlich mich einzuloggen. Irgendwann schrieb mir ein Flöchen, 20, schickes Profilbild. Er fing an wie jeder andere, wie gehts dir, was machst du, stehst du auf Rollenspiele? Ich hatte an diesem Tag noch nicht gefingert und ging drauf ein.

Sein Schreibstil gefiel mir, er konzentrierte sich im Rollenspiel sehr auf meine Bedürfnisse, das fand ich sehr gut. Die Geschichte gefiel mir auch gut. Wir schrieben uns häufiger, ich freute mich immer wenn er online war. Irgendwann schlug er ein Treffen vor. Und da ich ihn so gern hatte und unsere Onlinerollenspiele echt geil fand, stimmte ich zu. Ich lud ihn zu mir ein, meine Eltern wollten verreisen. Eine Woche später war es soweit.

Er kam mit seinem Auto und fuhr bei uns auf den Hof. Als er Ausstieg die erste superüberraschung, das Profilbild war offensichtlich echt. Wir umarmten uns, ich bat ihn herein. Ich war nervös, gleichzeitig aber auch echt gespannt. Er hatte zwei große Taschen dabei, wir hatten ausgemacht, dass er zwei, drei Tage bleiben könne, wenn wir uns verstehen. Trotzdem fand ich zwei Taschen echt viel. Drinnen zeigte ich ihm mein Zimmer, ich hatte ihm eine große Gästematratze auf den Boden gelegt.

Public erwischt – ficken in der Tiefgarage !!

  • Dauer: 5:38
  • Views: 67
  • Datum: 05.11.2017
  • Rating:

Sexsüchtig?! 20cm tief im Arsch!

  • Dauer: 8:25
  • Views: 586
  • Datum: 31.08.2015
  • Rating:

Du wirst heftig abrotzen

  • Dauer: 6:43
  • Views: 58
  • Datum: 13.09.2018
  • Rating:

PISS JEANS + PISS DIRYT TALK = 1000% GEILER PISS SELFIE!

  • Dauer: 3:25
  • Views: 95
  • Datum: 18.01.2018
  • Rating:

Er ging kurz ins Bad, ich legte in der Zeit schonmal die DVD ein. Als er wieder ins Zimmer kam legte er sich zu mir aufs Bett und wir starteten den Film. Es dauerte nicht lange, da fing er an mich zu streicheln, erst die Arme, dann den Bauch, dann verschwand die Hand unterm Top. Ich reagierte, kraulte seinen Rücken. Dann beugte er sich vor und küsste mich. Spätestens da war es vorbei.

Er knetete meine Brüste, ließ den BH mit Vorderverschluss aufschnappen. Zog mir mein Top über den Kopf und bearbeitete meine Nippel mit der Zunge und dem Lippen. Ich öffnete während dessen seinen Hosenknopf und griff hinein. Sein Schwanz war hart und nicht zu klein. Ich beginne ihn zu massieren und er stöhnt begeistert. Seine rechte Hand schiebt sich unter meinen Jeansrock und in den Schlüpfer. Ein Finger suchte zielstrebig den Kitzler und nun war es an mir laut aufzustöhnen.

Ich befreite seinen festen Schwanz aus der Jeans und der Boxer und massierte ihn mit festen Bewegungen. Er trieb mich mit seinem Zeigefinger am Kitzler in dem Wahnsinn. Ich stöhnte immer helftiger und war kurz davor zu kommen, da hielt er inne. Ich brauchte einen Moment um mich davon zu erholen, ich war nur noch Sekunden vom ersten Höhepunkt entfernt gewesen. Dann krabbelte ich ein Stück runter, zog ihm die Jeans aus und nahm dann seinen Schwanz in den Mund.

Er stöhnte tief und packte mir in die Haare. Ich spielte mit der Zunge an seiner Eichel, erstaunt wie gut er schmeckte. Ließ meine Lippen wie die Vorhaut immer wieder drüber gleiten. Nahm ihn komplett in den Mund. Er war nicht schlecht bestückt, 15cm waren es sicherlich. Er stöhnte und schob ihn mir noch ein Stück tiefer rein und ich musste würgen, fing mich jedoch schnell wieder. Er fing an meinen Mund zu ficken so gut es auf dem Rücken liegend ging.

Da er mich zuvor aber auch so gemein unterbrochen hatte, drückte ich meinen Kopf weg und rutschte wieder hoch. “Du bläst sau geil dafür, dass du erst 16bist. “ Ich lachte und küsste ihn, dann setzte ich mich auf ihn, oben ohne aber immer noch in Schlüppi und Rock. Ich bewegte mich auf seinem Schwanz hin und her und stöhnte lustvoll. Er massierte meine Brüste und besah sie sich genau, bevor er grinste und sagte “Komm kleine Schwester, lass uns ficken.

“ Er schob mich runter und zog mir Rock und Schlüpfer aus, danach seine Boxer und sein Tshirt. Ich legte mich nach unten, spreizte die Beine. Er kniete sich dazwischen, fuhr nochmal mit seinem Finger durch meine nun klatschnasse Muschi und legte sich auf mich. Langsam drang sein Schwanz in mich ein und wir stöhnten beide heftig auf. Die letzten Zentimeter machte er mit einem kräftigen, tiefen Stoß. Dann begann er mich schnell und tief zu ficken, seine Eier klatschten gegen meine Arschbacken.

Er stöhnte und massierte meine Titten mit einer Hand. Ließ von ihnen ab und schob die Hand stattdessen runter, um meinen Kitzler zu bearbeiten. Ich stöhnte immer lauter, spürte den Abschluss kommen und explodierte einen Moment später. Dadurch zusätzlich erregt stieß Flo noch fester und tief zu. “Ja kleine Schwester pass auf, jetzt kriegst du die volle Ladung in deine kleine Möse!“ Und nur einen Moment später stieß er langsam immer wieder bis zum Anschlag und ich spürte seinen Schwanz zucken, während er sein Sperma tief in mich rein spritze.

Ich blieb liegen, geflasht von diesem kurzen aber geilen ersten Sex mit meiner Internetbekanntschaft. Flo blieb liegen, sein erschlaffender Schwanz noch immer in mir. “Man Ina du bist hammer geil zu ficken. “ Dann zog er ihn raus und reichte mir ein Taschentuch vom Nachttisch. Anschließend gingen wir in die Küche Pizza machen. Wir konnten die Finger nicht voneinander lassen, so entschieden wir uns, dass er bleiben sollte. Nach dem Essen gingen wir wieder in mein Zimmer.

Nach einigen Minuten fummeln fragte er “Sagmal, bist du offen für alles?“ “Klar, hast du doch gemerkt. Bruder und Schwester, Vater und Tochter, fesseln find ich auch gut. Mehr hab ich jetzt noch nicht probiert. Wieso?“ Er überlegte. Dann stand er auf. “Dann komm mit. Dein Balkon geht zu euerm Garten raus, richtig?“ Ich nickte, gespannt was nun kommen würde und stand ebenfalls auf. Draußen sagte er, ich solle die Augen schließen und mich zu ihm stellen.

Ich spürte seinen Rücken vor mir. Er nahm meine Hand, hielt sie mit seiner. Dann legte er sie um seinen halberigierten Schwanz. Einen Moment passierte gar nichts, dann ging sein Schwanz auf Spannung, erstöhnte und ich durfte die Augen öffnen. Da standen wir auf meinem Balkon, ich hatte seinen Schwanz in der Hand und… Er pisste. Da stand dieser eigentlich noch fremde Kerl und ließ mich seinen Schwanz halten, während er seine Blase in einem festen, weiten Strahl auf unseren Rasen entleerte.

“WAS?!“ Ich starte auf meine Hand, den Strahl, der immer noch fest aus Flo rausspritzte, die Pfütze auf dem Rasen. Flo sah mich nicht an, er stöhnte nur leise. Schließlich ließ der Druck nach, der Strahl wurde schwächer, traf mein Balkongeländer und versiegte dann ganz. Flo ließ meine Hand los, schüttelte den letzten Tropfen auf den Balkon und packte seinen Kumpel weg. Dann sah er mich an. “Du…“ Ich wusste nicht weiter.

“Ja, also, ich hatte Angst was zu sagen, ich wollte dich nicht abschrecken. Aber ich steh drauf wenn mir Mädels beim pissen zusehen und meinen Schwanz halten… Sorry, ich wusste nicht wie ichs dir sagen soll, die meisten probierens nicht wenn sies hören deswegen…“ Ich unterbrach ihn mit einem Kuss, denn irgendwie musste ich zugeben, dass mich das doch ziemlich geil gemacht hatte. Ich schmiegte mich an ihn und konnte seine Erleichterung spüren.

“Ich fands irgendwie geil… Guckst du umgekehrt auch gerne zu?“ Seine Augen wurden groß und er nickte. Ermutigt von meiner Erregung, und weil ich es zugegebener maßen schon öfter getan hatte, zog ich meinen Schlüpfer aus, zog den Rock hoch und hockte mich über den leeren Blumentopf am Rand meines Balkons. Ich hatte ebenfalls riesen Druck auf der Blase, war ich doch vor Auffregung den ganzen Tag nicht auf Klo gewesen.

Und so plätschterte Sekunden später mein eigener goldener Saft in den Blumenkübel. Flo ging vor mir in die Hocke und sah gebannt auf meine nässende Muschi. Ich zog die Schamlippen auseinander um ihm die Sicht zu erleichtern. Mein Saft spritzte und ich wurde noch geiler. Flo packte während dessen seinen Schwanz aus und fing an diesen zu bearbeiten. Nach fast einer Minute ließ mein Sturzbach nach und ich wurde fertig.

Ich stand auf und wollte reingehen aufs Bett, doch Flo hatte anderes im Sinn. Er hielt mich fest und bat mich ihm einen zu Blasen, das wäre zu geil gewesen. Also kniete ich mich vor ihn und er began sofort, vorsichtig seinen Schwanz in meinen Mund zu stoßen. Keine drei Minuten später spritzte er mir die zweite Ladung Sperma für heute rein die ich brav schluckte. Ich freute mich auf die nächsten Tage.

Flos Geheimnis war scheinbar gelüftet. Nachdem ich ihm auf dem Balkon noch einen geblasen hatte waren wir rein gegangen und er hatte mich geleckt. Anschließend hatten wir uns Eistee geholt und ins in mein Zimmer gesetzt um zu reden. Er erzählte, dass er diesen Fetisch durch Zufall entdeckt hatte, als ihm auf dem Heimweg von einer Party zwei wildfremde Mädels zugesehen hatten, wie er besoffen gegen eine Hauswand gepisst hatte.

Ich erzählte von meinen wenigen Erfahrungen und davon, wie ich das Balkonpinkeln für mich entdeckt hatte, als meine beste Freundin mich versehentlich ausgesperrt hatte. Nach ein paar Stunden wollten wir spazieren gehen, es war inzwischen dunkel, aber immer noch warm, eine schöne Augustnacht. Wir nahmen ein Sixpack Mixbier mit und setzten uns in den nahen Park. Um dort weiterzureden. Eine weitere Stunde später sagte ich ich müsse mal und wir gingen in die Büsche am Wegrand, wo ich mich hinhockte, den Rock hochhielt und laufen ließ.

Flo sah zu und griff sich in die Hose. Als ich fertig war entschieden wir uns heim zu gehen. Auf dem Weg kamen wir durch einige weniger beleuchtete Nebenstraßen. Flo sah mich an. “Ich muss mein Bier loswerden“ meinte er und sah mich an. “Hättest du nicht eben im Wald..?“ “Nee, da musste ich noch nicht. “ Das bezweifelte ich zwar, aber eigentlich fand ichs ganz spannend, mit dem Reiz der Gefahr erwischt zu werden.

Ich steuerte auf einen Gartenzaun zu, doch Flo schüttelte den Kopf. “Hier rüber“. Er wechselte die Straßenseite. Dort stand ein Audi in der Einfahrt, die Fenster im Haus waren dunkel. Flo legte die Finger an die Lippen, winkte mich zu sich und öffnete seine Hose. Ich stellte mich hinter ihn und ergriff seinen Schwanz, Blickrichtung Auto. Und dann pisste Flo auch schon. Das Geräusch seines Urinstrahls auf dem Blech verursachte mir Gänsehaut.

Flo lenkte meine Hand mit seinem Schwanz von links nach rechts und verteilte seine Pisse so über das Auto, doch sein Strahl versiegte recht schnell. Er packte ein und zog mich weg, der Blick zufrieden. Drei Häuser weiter zog er mich in einen Hauseingang und packte wieder aus. “Ich war noch nicht fertig, aber ich markiere gerne mein Revier, da brauchte ich noch was. “ Er zwinkerte und wartete bis ich meine Position eingenommen hatte, dann plätscherte sein Saft auf die Blümchenfußmatte.

Ich fand es so geil, dass ich mutig wurde und den Strahl auch gegen die Tür lenkte. Viel zu schnell war es dann aber wirklich vorbei mit seiner Quelle und wir gingen beschwingt und ziemlich geil nach hause. Dort fing er wieder an zu fummeln, rieb sich an mir, spielte an meinen Brüsten. Diesmal ließen wir uns mehr Zeit, das erste Mal war ja ein unabgesprochener Quickie gewesen. Er leckte mich und quälte mich mit seinen zärtlichen Berührungen den den Nippeln, im Gegenzug stellte ich nochmal meine Blasegünste zur schau.

Er hatte inzwischen sein Bett gemacht und wir rollten von meinem Bett runter auf seine Matte. Zwischendurch tranken wir immer wieder Hugo und Bier und ich war schnell ziemlich angetrunken. Schließlich drang er in mich ein während ich unter ihm lag, fickte mich zärtlich und tief und ließ und beide stöhnen. Schließlich war er kurz vor dem Abschluss, als mir eine Frage in den Sinn kam. “Stehst du auch auf anpinkeln?“ Er hielt inne und sah auf mich runter.

“Hmhm“. “War das ein Ja?“ “Hmmm…“ “Also ja. Ich mag das mal probieren. Also angepinkelt werden. Vielleicht in der Dusche. Ja genau. Lass uns das die Tage mal machen. Und jetzt lass mich bitte bitte kommen!“ Der Alkohol löste meine Zunge und ließ zu, dass ich selbst mir mein Interesse an diesem Thema eingestand. Flo stieß wieder, rieb mit den Fingern meinen kitzler, dann zog er raus. Ich sah zu ihm hoch.

Fing er schon wieder dieses Spiel an? Seine Hand lag nicht mehr auf meiner Möse. Ich wartete. Dann spürte ich einen heißen Tropfen auf meinem Bauch. Und noch einen. Wichste er gerade etwa auf meinen Bauch? Ich sah runter und war ein weiteres Mal überrascht. Das war kein Sperma was da auf mich tropfte. Das war Pisse. Flo hatte aufgehört meinen Kitzler zu reiben, um stattdessen seinen Schwanz zu halten.

Über mich gelehnte versuchte er jetzt, trotz Erektion zu pinkeln. Ich wartete gebannt. Aus den Tropfen wurde ein kurzer, starker Strahl, das auf meinen Bauch spritzte. Dann wieder nichts. Sein Schwanz wurde ganz allmählich schlaffer, und so schaffte er es, seine Pisse langsam aus sich rausfließen zu lassen. Ich starrte auf seine Eichel, wusste nicht was ich geiler fand, den Anblick seiner Pisse die direkt aus ihm raus lief, das warme Gefühl auf meiner Haut oder diesen Gedanken, dass er mich gerade als seine Toilette benutzte.

Ich stöhnte und wand mich. Er ließ den Strahl versiegen. “Und?“ “Super geiles Gefühl! Aber die Matratze und dein Bettzeug…“ “speziallacken und Wechselbettzeug… Alles vorbereitet. “ Er zwinkerte. Dieser Saukerl. Aber es machte mich an. Ich zog ihn an mich, sodass er in seiner eigenen Pisse lag, aber das störte ihn offenbar nicht. “Es ist so geil, das hätte ich nie gedacht. Der wahnsinn. Und ich dachte so für mich auf dem Balkon wäre toll…“ “Musst du denn auch? Dann darfst du gerne.

Das hab ich auch noch nie probiert. Genauso das anpissen. Aber es ist ultra geil. “ Ich überlegte und schüttelte den Kopf. “Nee ich kann nicht. Aber ich eill dich reiten!“ Also setzte ich mich auf ihn und ließ seinen wieder steifen Schwanz in mich gleiten. Ich ritt ihn schnell und genoss dass Gefühl ihn so tief in mir zu haben und das Tempo zu bestimmen. Schließlich kam ich heftig und mein Plan ging auf.

Schon des öfteren hatte ich nur knapp einhalten können wenn ich mit voller Blase kam. Diesmal gab ich mir keine Mühe es zurückzuhalten und so spritzte der erste Schwall Pisse aus Flos Bauch, der ein überraschtes “Oooh!“ Von sich gab. Erst als der Orgasmus abgeklungen war hatte ich mich wieder unter Kontrolle und hielt ein. “Und?“ “GEIL! Meinst du du schaffst es zu pissen, wenn du weiter vorn bist?“ Ich rutschte von seinem Schwanz nach vorn und hockte mich über seine Brust.

“Da?“ “Ja perfekt, da kann ich gucken. Darf ich?“ Mit diesen Worten zog er meine Schamlippen auseinander. Ich brauchte einen Moment und musste mich sehr konzentrieren angesichts der neuen Situation, doch Bier und Hugo taten ihren Teil und ich musste noch immer dringend. Zuerst kam ein kleines, unregelmäßiges Bächlein, dann ein reißender Strom. Meine Pisse prasselte auf seine Brust und spritzte auch in sein Gesicht, doch das störte ihn nicht.

Ich war froh mich erleichtern zu können und fand es ebenfalls ganz gut, ihm diesen Gefallen zu tun, doch der passive Teil gefiel mir besser. Flo fing an meinen Kitzler zu reiben während meine Quelle versiegte und schließlich kam ich nochmal. Er stieß mich runter und zog mich auf die Knie, ließ mich seinen Schwanz blasen und zog ihn dann raus. Kommentarlos entleerte er den Rest deiner Blase, er hatte offensichtlich eben nicht alles gegeben, auf meine Brüste, ließ mich zusehen wie er sich auf mir erleichterte, und schob mir seinen noch tropfenden Schwanz wieder in den Mund und fing an zu stoßen, offenbar hatte ihn das auch sehr angemacht.

Es dauerte keine Minute, da zuckte sein Schwanz heftig und es floß nocheinmal heißes Sperma auf meine Zunge. “Danke, kleine Schwester. Du bist verdammt geil. Und ich liebe es dir meinen Saft zu geben. “ Wir gingen duschen, zogen seine Matte auf den Balkon, weil sie zugegeben nicht sonderlich angenehm roch, und kuschelten uns in mein Bett, wo wir gleich einschliefen.


Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (135 Votes, Durchschnitt: 7,33 von 10)
Loading...Loading...

Kommentare

Lust 28. Juli 2016 um 11:58

Bin so oft gekommen, ich musste meine eigene pisse zurückhalten

Antworten

Bunny 3. August 2016 um 23:42

?

Antworten

babygirl 27. August 2016 um 16:34

Hey na Bock auf kontakt

Antworten

Siggi2211 28. August 2016 um 16:52

Naa klar 😉

Antworten

Peter 2. Februar 2017 um 12:39

Hi babygirl suchst du noch Kontakt ich würde dich gerne mal kennenlernen treffen sag Bescheid

Antworten

NoNameBoy 9. Oktober 2016 um 21:46

Sweetyyyyyyyyyyyyyyyy 😉

Antworten

will bild 10. Oktober 2016 um 13:59

wenn ihr ein schwanzbild wollt, dann bewerbt euch mit einem Bild eurer Fotze

Antworten

will bild 10. Oktober 2016 um 14:07

wenn ihr ein schwanzbild wollt, dann bewerbt euch mit einem Bild eurer Fotze
015758044980

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!