Amanda geht aus und fickt richtig

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Anmerkung vorab: Der Versuch einer Fortsetzung. Ein mögliches Ende naht. Wie immer nicht sonderlich intensiv Korrektur gelesen. Es empfiehlt sich die vorherigen Amanda-Geschichten von mir und dem Initiator der Reihe gelesen zu haben. Viel Spass.

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Für den Freitagabend Amanda hatte sich für den Abend schon vor Wochen mit ihrer alten Freundin Sarah verabredet. Sie wollten mal wieder in der Stadt zum Tanzen ausgehen. Sarah und Amanda kannten sich schon seit Kindertagen. Sarah war blond und sehr groß, über 1,80 m, und sehr schlank. Sie hatte bewundernswert wohlgeformte, lange Beine, die es ihr ohne weiteres erlaubt hätten, als Model für weibliche Beinbekleidung zu arbeiten. Ihre Brüste war dafür eher klein, vor allem im Vergleich zu Amandas Prachtvorbau. Obwohl sie mit ihren klaren blauen Augen und dem schmalen, streng geschnitten Gesicht recht unnahbar wirkte, war sie in Wirklichkeit sehr zugänglich, warmherzig und schlicht nett. In ihrer Jugend war sie die deutliche Wildere der beiden gewesen. Durchbrochen von ein paar missglückten Versuchen einer längeren Beziehung hatte, sie immer wieder wechselnden Männerbekanntschaften und wohl auch einem One-Night-Stand selten abgeneigt. Früher hatte Amanda noch über den doch recht exzessiven und hedonistischen Lebenswandel ihrer Freundin den Kopf geschüttelt und ihr Unverständnis kundgetan, aber ob das die „neue“ Amanda auch noch tun würde, bezweifelte ich doch mittlerweile stark. Nachdem Abendessen war sie gleich nach oben verschwunden, um sich fertig zu machen. Ich räumte derweil auf und schaute dann die letzten Spiele der Sportschau. Kurz vor 8 Uhr kam sie schließlich herunter. Als sie das Wohnzimmer betrat, musste ich anerkennend die Augenbrauen hochziehen. Sie trug das schwarze Minikleid, das wir vor kurzem zusammen gekauft hatten. Es war sehr körperbetont geschnitten, wodurch ihre Wespentaille, der flache Bauch und vor allem ihre üppige Oberweite sehr gut zur Geltung kamen. Da das Kleid zudem nur das obere Drittel ihrer Oberschenkel verbarg, war auch viel von ihren langen, von schwarzem Nylon umhüllten Beinen zu sehen. Das weckte meine Neugier.

„Trägst du eine Strumpfhose? Für Halterlose ist das Kleid ja zu kurz.“

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Amanda lächelt verschmitzt.

„Nein, die neuen Stay Hips, die wir gekauft haben. Die sind lang genug.“

Es interessierte mich brennend, welchen Slip sie wohl darüber oder darunter trug, aber die Frage stellte ich nicht.

„Wo geht ihr denn hin?“

„Wir treffen uns um halb Neun in diesem neuen Thai-Restaurant, das so gut Kritiken im Netzt bekommen hat. Und dann wollen wir noch Tanzen gehen.“

„Ah, schön.“

„Es kann also spät werden. Du brauchst nicht auf mich warten. Mach dir einfach einen gemütlichen Abend und spanne dich ein bisschen aus.“

Noch ein schneller Abschiedskuss und schon stöckelte sie auf ihren ebenfalls neuen 12 cm hohen schwarzen High Heels davon. Sie sah schon extrem sexy aus in ihrem Outfit und würde mit Sicherheit viel Aufmerksamkeit vom männlichen Geschlecht bekommen.

Mein Abend verbrachte ich dann vor dem Computer, wo ich meinen Bericht an „Amandas Satisfier“ schrieb. Aufgegeilt vom Schreiben, surfte ich noch ein bisschen auf diversen Pornoseiten, und holte mir gepflegt einen runter. Schließlich fiel ich, nachdem ich vorm Fernseher ein Flasche Rotwein geleert hatte, gut angeheitert ins Bett. Ich versuchte mir noch einen runterzuholen, bekam aber wegen des Alkohols keinen mehr hoch. Immer wieder wanderten meine Gedanken zu Amanda. Ich fragte mich, was sie wohl gerade machte. Während ich darüber nachgrübelte, ob sie sich tatsächlich mit Sarah traf oder vielleicht mit ihrem potenten Liebhaber fiel schließlich in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Sonntagmorgen war ich recht spät wach. Amanda lag neben mir, schlief aber noch. Was wegen ihrer sicherlich sehr späten, nächtlichen Heimkehr auch keine Überraschung war. Ich machte mir einen Kaffee und schlurfte zum Computer. In meiner e-mail fand ich bereits die Antwort auf meinen Bericht. „Amandas Satisfier“ fasst sich kurz.

„Hallo Schlappschwanz, Die wahre Identität, die solange in deiner Frau geschlummert hat, bricht immer mehr hervor. Sie ist einfach dazu geboren, mit ihrer Schönheit und Sinnlichkeit viele Männer zu befriedigen und selbst dabei höchste Lust zu empfinden. Hier ein weiterer Beweis, wie weit sie sich bereits zur nymphomane Schlampe gewandelt hat:“

Nach dem Text war eine unterstrichener link zu einer der vielen File Storage Seiten im Internet eingefügt. Darunter waren noch ein Username und das dazugehörige Password aufgeführt. Sonst stand nichts mehr in der e-mail. Ich klickte auf den Link und konnte nach Eingabe das Benutzernamens und des Passwortes, die unter dem Link gelistet waren, eine fast 1 GB große Datei herunterladen. Nach 10 Minuten ungeduldiger Anspannung und einer Tassen Kaffee setzte ich den Kopfhörer auf und öffnete ich mit nervösen Fingern die mp4-Datei.

Der Film begann mit einem Schwenk durch einen Club. Die Musik übertönte jedes andere Geräusch. Die Tanzfläche war gut gefüllt. Das Bild blieb stehen und die Kamera zoomte auf die tanzende Amanda. Ihr gegenüber zappelt Sarah im Rhythmus der peitschenden Beats. Amanda sah in ihrem Minikleid wirklich atemberaubend aus. Die High Heels und die Kürze des Kleides ließen ihre Beine ewig lang erscheinen. Das Tanzen versetzte ihre gewaltigen Brüste in aufreizende Schwingung, was durch das freizügige Dekolleté gut sichtbar war. Aber auch Sarah sah sehr sexy aus. Ihr schwarzer Rock war nicht ganz so kurz wie Amandas Kleid, aber dafür waren ihre Beine dieser großen, schlanken Frau mit den High Heels schier endlos lang. Edel und elegant gekleidet, strahlt sie Stil und Geschmack aus. Um die beiden Frauen tanzten fast nur Männer die immer wieder verstohlen vor allem Amanda mustern.

Dann kam ein Schnitt.

In einer Ecke standen Amanda und Sarah zusammen. Man erkannte, dass sich beide eine Pille in den Mund schieben und mit einem Getränk hinunterspülen. Ich wusste gar nicht, dass Amanda auch Drogen nahm.

Schnitt.

Nun sah man Sarah, die heftig mit einem bulligen farbigen Typen am Knutschen ist. Amanda ist nirgends zu sehen.

Szenenwechsel.

Jetzt stand Amanda etwas abseits und unterhielt sich mit einem Mann. Da er ihr gerade etwas ins Ohr brüllte, was bei der Lautstärke sicherlich notwendig war, war nur sein Hinterkopf zu sehen. Als er seinen Kopf drehte, damit er Amanda im ins Ohr brüllen konnte, erkannte ich ihn sofort. Es war der türkische Gärtner, der heimliche Liebhaber meiner Frau. Während er neben ihr stand und sie sich angeregt unterhielten, also sich abwechselnd ins jeweilige Ohr brüllten, begann er mit seiner rechte Hand spielerisch über ihre Nylonumhüllten Oberschenkel knapp unter dem Saum des Kleides zu streicheln. Amanda ließ diese doch recht eindeutige Liebkosung in der Öffentlichkeit zu. Seine Hand wanderte immer höher und konzentrierte sich mehr und mehr auf die Innenseiten der Schenkel. Dann küssten sie sich plötzlich. Gierig und leidenschaftlich. Die Hand glitt immer höher, erreichte den Saum des Kleides, schob ihn nach oben bis die Hand zwischen ihren Beinen ankommen war. Da er sie nur halb verdeckte, konnte man nicht nur gut sehen, dass Amanda keinen Slip und eine im Schritt offene Strumpfhose unter ihrem knappen Kleid trug, sondern auch wie die Hand zwischen ihren schlanken Schenkeln sich bewegte. Amanda schien diese öffentliche Entblößung nicht zu stören, auf die es ihr Liebhaber offensichtlich abgesehen hatte. Er schob seinen Körper nach dem Ende des Kusses geschmeidig hinter ihren.

Amanda stand jetzt frontal zur Kamera und verdeckte ihren Lover, dessen Hand ihren Schoß bei der Positionsveränderung nicht verlassen hatte. Sie stellte ihre High Heels etwas weiter auseinander, um ihm den Zugang zu ihrer nackten Möse zu erleichtern. Ein von einem Lächeln begleitet Umschauen machte deutlich, dass es ihr nicht nur bewusst war, dass sie jeder in der näheren Umgebung sehen konnte, sondern das sie es auch genoss. Seine linke Hand tauchte auf. Die kräftigen Finger versuchten ihre linke Brust durch den dünnen Stoff des Kleides zu umfassen und versanken im üppigen Fleisch. Ihre Brust war schlicht zu groß für seine nicht gerade kleine Hand. Amanda schloss die Augen und öffnete den Mund, um vermutlich zu stöhnen. Während er quasi vor allen Leuten ihre Möse wichste und die Titten massierte, flüsterte er ihr ständig etwas ins Ohr. Amanda schienen sein Geflüster und seine Liebkosungen so zu erregen, dass sie sich weiter von ihm vorführen ließ. Am Bildrand konnte man sehen, dass einige Clubgäste das Geschehen bereits mit Interesse verfolgten. Der Kameramann näherte sich den beiden Hauptakteuren. Auch andere Leute tauchten in der Nähe der beiden auf. Hauptsächlich Männer aber auch ein oder zwei Frauen. Der linke Träger ihres Kleides wurde herunter geschoben. Sofort schlängelt sie geschickt ihren Arm heraus, so dass er den Stoff weiter herunterziehen und dadurch ihre linke Brust befreien konnte. Die Brustwarze stand bereits hart und erigiert ab. Umgehend widmete er sich der üppigen Halbkugel, während Amanda sich selbst die andere Seite des Kleides herunterzog, um auch ihre andere Brust zu entblößen. Nun konnte jeder in der Nähe ihre beiden Prachttitten sehen. Ihre rechte Hand machte sich nun hinter ihrem Rücken zu schaffen. Der Türke machte ihr etwas Platz, damit sie seinen sicherlich schon erigierten Schwanz aus der engen Hose befreien konnte. Wie weit wollten die beiden denn noch gehen, fragte ich mich?

Durch die nun etwas seitliche Kameraperspektive konnte man gut beobachten, wie sie sein Rohr befreite. Sofort nahm sie ihn in die Hand und wichste ihn. Mittlerweile fickte er sie erkennbar mit zwei Fingern in die sichtbar feuchte Möse. Mit der freien linken Hand zwirbelte sich Amanda selbst ihre rechte Brustwarze.

Es hat sich ein Halbkreis um die Beiden gebildete. Der Filmer der Szene zoomte erst zwischen ihre Beine, wo nun schon drei kräftige Finger in die Möse fuhren, dann hoch auf ihre prächtigen Titten, um schließlich bei ihrem Gesicht inne zu halten. Amanda hatte die Augen halb geschlossen und den Mund halb geöffnet. Man konnte erkennen, dass sie lustvoll stöhnte. Ihr Gesicht drückte große Erregung aus. Dann riss sie plötzlich die Augen auf und starrt direkt in die Kamera. Nach einer kurzen Überraschungsstarre breitete sich ein lüsternes Lächeln auf ihrem wunderschönen Gesicht aus. Es gab keinen Zweifel, dass sie es mochte, von ihrem Lover öffentlich präsentiert und erregt zu werden. Der drückte sie sanft nach vorne und befreite seinen zum Platzen erigierten Riemen aus ihrer Hand. Die Hand zwischen ihren Schenkel verschwand und wanderte zu ihrer Taille. Durch die 12 cm der High Heels musste er sich trotz der leicht gespreizten Beine auf Zehenspitzen stellen, um sein Rohr an Amandas Schamlippen anzusetzen. Dann schob er sein Becken nach vorne, während Amanda ihm leicht in die Knie gehend entgegen kam. Amandas Mund öffnete sich zu einem lustvollen Schrei, der trotz der Musik im Club zu hören ist. Der gut bestückte Gärtner umfasste sogleich von hinten ihre üppigen Globen und begann sie hart und schnell vor allen Leuten zu stoßen.

Ich konnte es nicht fassen, dass sich meine Frau in einem Nachtclub vor wildfremden Leuten hatte ficken lassen. Nach der Liebe zu übergroßen Schwänze schien schamloser Exhibitionismus für sie eine neuentdeckte Quelle der sexuellen Luststeigerung zu sein. Einige der männlichen Zuschauer hatten bereits ihre Schwänze hervorgeholt und wichsten dies mehr oder weniger ungeniert. Eine der Zuschauerin wurde von einem der männlichen Zuschauer mittlerweile unter ihrem Rock gefingert. Eine andere Frau hatte eine Hand in ihre recht enge Hose gezwängt, um sich offensichtlich die Möse zu streicheln.

Dann trat plötzlich von der Seite eine junge Frau zu den beiden hemmungslos Fickenden. Die hörten sofort damit auf und verharrten in ihrer Position, während die sichtlich wütende Frau auf sie einredete. Obwohl man nicht hören konnte, was sie zu ihnen sagte, konnte man an ihrer Gestik und Mimik erkennen, dass sie von dem Treiben der beiden überhaupt nicht begeistert war. Sie war offensichtlich eine Mitarbeiterin des Clubs. Die Beiden nickten ein paar Mal und lösten sich voneinander. Der immer noch steife Schwanz des Türkens glänzte feucht im Halbdunkel des Clubs. Er hatte sichtlich Mühe ihn in seiner Hose zu verstauen. Amanda hatte weniger Schwierigkeiten ihre Kleidung zu richten. Die Zuschauer waren mittlerweile größtenteils verschwunden.

Schnitt.

Als nächstes sah man wie der Kameramann einen langen Gang entlang ging. Die Musik war deutlich leiser. Eine Tür kam ins Bild. „Herren“ stand darauf. Er öffnete die Tür und ging hinein. Der Vorraum war leer. Auch bei der langen Reihe der Pissoirs stand niemand. Er näherte sich einer der vier Toilettenkabinen und ging hinein. Die Nachbarkabine war verschlossen gewesen. Plötzlich kann man neben dem dumpfen Grollen der Musik etwas anderes vernehmen. Ein leises Stöhnen. Er stieg auf den zugeklappten Toilettendeckel und hielt die Kamera über die Trennwand, so dass man seitlich von oben in die Nachbarkabine schauen konnte. In der Kabine stand der Türke mit offener Hose. Amanda kniete vor ihm und lutschte seinen riesigen Schwanz Ihr Kleid war hoch geschoben, so dass sie sich mit der rechten Hand die Möse wichsen kann. Der Türke blickte in die Kamera und grinste.

„Los, stehe auf. Ich will dich jetzt endlich ficken.“, forderte er kurz darauf Amanda auf.

„Ja, lass uns endlich ficken. Seit ich diese Pille geschluckt habe, bin ich so was von geil! Wenn diese blöde Schnalle eben nicht gekommen wäre, wäre es mir vor allen gekommen und zwar gewaltig. Das konnte ich spüren. Echt klasse, das Zeug.“

Als Amanda aufstand, entdeckte sie die Kamera. Sie lächelte hinein und leckte sich über die vollen Lippen. Dann zog sie langsam das Kleid oben hinunter und legte ihre Oberweite frei. Sie massierte sie kurz mit beiden Händen, rollte die dicken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und blickte dabei lüstern in die Kamera.

„Ja, jetzt werde ich endlich gefickt. Und mein Lover hat genau den richtigen Schwanz, um es einer geilen Schlampe wie mir auch ordentlich zu besorgen!“, sagte sie direkt in die Kamra.

Mir wurde wieder schmerzhaft bewusst, dass diese superheiße Braut, die sich gerade selbst als geile Schlampe bezeichnet hatte, meine Frau, meine Amanda war. Der Türke schob derweil den Saum des Kleides ganz über ihre Hüften, so dass es sich wie ein breiter Gürtel um ihre Taille faltete.

„Komm schon. Streck‘ mir deinen Arsch entgegen und stütz‘ dich an der Wand ab.“, befahl er ihr ungeduldig.

„Aber gerne!“, gab Amanda lächelnd zurück.

Lächelnd brachte sich Amanda in Position. Der Türke umfasste ihre Taille mit dem zusammengeschoben Kleid und drang mit einer flüssigen Bewegung und die offensichtlich sehr gut geschmierte Fotze meiner Frau ein. Die stöhnte lustvoll auf. Sofort begann er sie schnell und hart zu stoßen. Lustvolles Stöhnen und das Aneinanderklatschen der fickenden Leiber beherrschten die Geräuschkulisse. Amanda scheint sehr erregt zu sein. Schnell wurde sie lauter und kam nach vielleicht einer Minute schreiend und am ganzen Leib zitternd zu einem Orgasmus. Unbeeindruckt davon hämmerte ihr der türkische Gärtner seinen Riemen in die zuckende Möse. Man konnte erkennen, dass es sie Mühe kostete, auf den Beinen zu bleiben. Amandas lustverzerrtes Gesicht wendete sich kurz darauf der Kamera zu,

„Ja, das hab ich gebraucht. Sein fetter Schwanz besorgt's mir einfach so gut!“

In die Kamera grinsend bockte sie seinen Stößen entgegen. Ihr Lover beugte sich derweil ein bisschen nach vorne und umfasste mit beiden Händen ihre sanft schwingenden Titten. Ihre Brüste grob durchwalkend fickte er die vor Lust schreiende Frau bald zu ihrem nächsten Abgang, bei dem er sie festhalten musste, da ihr dieses Mal die Wucht des Höhepunkts sprichwörtlich die Beine wegfegte.

„Komm reit mich. Aber so, dass ich deinen geilen Arsch sehen kann. Amanda an der Hüfte festhaltend und mitziehend ließ er sich nach hinten auf die zugeklappte Kloschüssel fallen, so dass sie schließlich auf seinem Schoß saß. Amanda spreizte ihre langen Nylonbeine und begann ihren Liebhaber zu reiten. Dabei stützte sich nach hinten auf seinen Schultern ab. Ihr Blick ging wieder hoch zur Kamera. Sie lächelte. Geil und lüstern sah das aus. Von schlechtem Gewissen oder Scham keine Spur.

„Niemand besorgt es mir so gut, wie dieser geile Hengst hier! Früher kam es mir beim Ficken gar nicht und mit ihm kommt es mir andauernd.“

Seine Hände schlangen sich unter ihren Armen hervor und ergriffen ihre üppigen Titten, die vorher im Rhythmus des genüsslichen Ritts aufreizend auf und ab geschwungen waren.

„So eine naturgeile Schlampe wie du braucht es mindestens einmal am Tag. Und heute bin ich sogar nur der zweite Stecher, der deine triefende Möse beglückt. Und der erste war noch nicht mal dein kleinschwänziger Schnellspritzer von Ehemann.“

Amanda lachte laut über den Kommentar ihres Stechers.

„Aber der andere war nicht so gut wie du. Dein Riesenschwanz und wie du mich damit ausdauernd durch fickst, das ist einfach unerreicht.“

Nach der kurzen Konversation widmten sich beiden wieder stöhnend und keuchend ihrem Koitus. Auf dem Video konnte man gut erkennen, wie sie gekonnt den stahlharten Schwanz ihres „Hengstes“ bis fast zur Eichelspitze aus sich herausgleiten ließ, um sich dann den Schaft mit einer kräftigen Abwärtsbewegung so tief in die Möse zu rammen, dass ihr dicke geschwollene Klit fast seine Eier berührte. Die Wirkung dieser intensiven Penetration mit einem derart großen harten Phallus ließ nicht lange auf sich warten. Amandas Bewegungen wurden schnell und unkontrolliert, der Atem schnaufend, das Stöhnen lauter.

„Oh Gott, dein Schwanz ist so geil. Wenn ich nur früher…“

Dann kam der Schrei, der ihren Orgasmus einläutete. Da sie sich scheinbar nicht mehr auf deinen Beinen halten konnte, ließ sie sich nach hinten auf ihren Liebhaber sacken, wodurch sein Schwanz aus ihrer kommenden Fotze rutschte. Erstaunte konnte ich beobachten, wie es kurz hintereinander zwei-drei mal aus ihrer sichtbar konvulsierenden, auseinander klaffenden Möse spritzte.

„Oh wie geil, du hast mich zum Spritzen gebracht“, proklamierte eine hörbar atemlose Amanda kurz danach begeistert. Die Kamera schwenkte daraufhin auf den Fliesenboden vor der Toilettenschüssel und zoomt in heran. Die Tropfen ihres Mösensafts waren gut zu erkennen.

„Du geile Schlampe, bist jetzt schon drei Mal gekommen. Jetzt bin ich dran. Komm her, ich will zwischen deinen dicken Titten abspritzen.“, hörte man den Türken aus dem Hintergrund.

„Willst du mich nicht noch ein bisschen ficken? Diese Pille macht mich herrlich wach und so was von dauergeil.“

„Dann ist aber heute dein Arsch dran.“ Du hast doch fleißig geübt?“

„Ja, habe ich. Aber trotzdem habe ich doch ein bisschen Angst.“

„Du hast die Wahl.“

„Na, gut. Dann lass uns halt probieren.“

Grinsend wqühlte er in seiner Jackentasche und förderte schließlich eine kleine Tube Gleitcreme hervor.

„Du bist vorbereitet.“, stellte Amanda fest.

„Wenn er erst mal drinnen ist, verschwindet der Schmerz ganz schnell.“

Dass es für Amanda schmerzhaft war, konnte ich in den nächsten Minuten sehen. Auf der Kloschüssel kniend empfing Amanda den mächtigen Eindringling. Anfangs war er noch gefühlvoll, doch bald hämmerte der Gärtner sein dickes Teil immer schneller und tiefer in Amandas gedehnten Anus. War sie zu Beginn still und kämpfte sichtlich mit dem Schmerz, begann sie bald zu stöhnen und zu keuchen.

„Ja, das ist gut. Fick meinen Arsch, besorgs mir.“, forderte Amanda ihn keuchend auf. Längst war ihre rechte Hand zwischen ihre Beine gewandert, um sich dort zusätzlich zu streicheln. Er hielt ihre Titten fest umklammert und rammte ihr seinen Kolben weiter gnadenlos in die Rosette.

„Oh Gott, ja. Das ist so gut. Unglaublich. Mir kommt's gleich, mein Arsch kommt gleich…


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